DE3288C - Centrifugal-Regulator mit Schwungscheibe - Google Patents

Centrifugal-Regulator mit Schwungscheibe

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DE3288C
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J. G. A. DONNELEY & B. O. HOLTERMANN in Hamburg
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D13/00Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover
    • G05D13/08Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover without auxiliary power

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Description

1878.
Klasse 60.
J. G. A. DONNELEY und B. 0. HOLTERMANN in HAMBURG. Centrifugal-Regulator mit Schwungscheibe.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 20. Februar 1878 ab.
Der vorliegende Centrifugal regulator zeichnet sich dadurch vor ähnlichen Constructionen aus, dafs der Luftwiderstand in Verbindung mit der Centrifugalkraft zur Regulirung verwendet ist. Er kann horizontal, vertical oder unter beliebigem Winkel aufgestellt werden und besteht der Hauptsache nach aus einer vollen Schwungscheibe, welche durch eine Welle in Umdrehung versetzt wird und je nach der Geschwindigkeit verschiedene Lagen einnimmt.
Der Hauptvorzug dieses Regulators besteht nach Ansicht der Erfinder darin, dafs derselbe sehr wenig Reibung zu überwinden habe und eine sehr grofse Energie und Empfindlichkeit besitze.
Die Centrifugalkraft wirkt auf Horizontalstellung einer Schwungscheibe, welche einen excentrischen festen Stützpunkt hat und infolge ihrer Schwere immer bestrebt ist, ihre ursprüngliche geneigte Lage einzunehmen. Der Widerstand der Luftschicht, welche die volle Fläche der Scheibe trifft, bildet die dritte angreifende Kraft, welche null wird, wenn die Scheibe eine zur Welle normale Lage einnimmt.
Fig. ι der Zeichnung zeigt eine Ansicht, Fig. 2 einen Schnitt und Fig. 3 einen Grundrifs des Regulators.
Die Bewegung wird durch die Riemscheibe G eingeleitet und mittelst der Kegelräder FF auf die verticale Spindel B übertragen.
Sämmtliche Theile sind in dem Ständer C gelagert.
Die Spindel B ist hohl und an ihrem oberen Theile mit einer Rolle E versehen, welche der Schwungscheibe D als Unterstützung dient.
Letztere umfafst die Spindel B und ist durch eine kurze Welle J mit dem Kopfe der in der hohlen Spindel B befindlichen Stange A verbunden, welche an ihrem unteren Ende mit einer Hülse H versehen ist.
Je nach der Geschwindigkeit wird die Schwungscheibe sich mehr oder minder horizontal stellen.
Die punktirten Linien in Fig. 2 veranschaulichen die höchste Lage der Schwungscheibe, die mittelst des Buckels D1 auf der Rolle E abrollt, während gleichzeitig ihre horizontale Mittelaxe immer die Axe der Regulatorspindel schneidet. Die Bewegung der Schwungscheibe im verticalen Sinne wird durch die Stange A auf die Drosselklappe oder auf das betreffende Stellzeug übertragen.

Claims (1)

  1. P ATENT-AN SPRUCH:
    Der durch Zeichnung und Beschreibung in seiner Zusammensetzung erklärte Centrifugalregulator.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT3288D Centrifugal-Regulator mit Schwungscheibe Active DE3288C (de)

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