DE3245413C2 - - Google Patents

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DE3245413C2
DE3245413C2 DE19823245413 DE3245413A DE3245413C2 DE 3245413 C2 DE3245413 C2 DE 3245413C2 DE 19823245413 DE19823245413 DE 19823245413 DE 3245413 A DE3245413 A DE 3245413A DE 3245413 C2 DE3245413 C2 DE 3245413C2
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DE3245413A1 (de
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Heinz Dipl.-Ing. Hoelter
Heinrich Dipl.-Ing. 4390 Gladbeck De Igelbuescher
Heinrich Ing.(Grad.) 4600 Dortmund De Gresch
Heribert Dipl.-Ing. 4390 Gladbeck De Dewert
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H3/00Other air-treating devices
    • B60H3/06Filtering
    • B60H3/0608Filter arrangements in the air stream
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating devices
    • B60H1/24Ventilating devices where the heating or cooling is irrelevant
    • B60H1/247Disposition of several air-diffusers in a vehicle for ventilation-air circulation in a vehicle cabin

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Air-Conditioning For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Belüften von Kraftfahrzeugen, bei dem dem Wageninneren entweder Frisch­ luft direkt oder, bei Schadstoffbelastung der Außenluft, ge­ filterte Luft zugeführt wird. Weiterhin bezieht sich die Erfindung auf eine Anlage zur Durchführung dieses Verfah­ rens mit einer ersten Versorgungsleitung zum Zuführen un­ gereinigter Frischluft in das Wageninnere und mit einer zweiten Versorgungsleitung, in der ein Chemisorptions­ filter angeordnet ist, zum Zuführen gereinigter Luft in das Wageninnere.
Ein derartiges Verfahren sowie eine Anlage zur Durch­ führung des Verfahrens ist bekannt durch die DE-OS 28 32 349. Diese hat eine Zweistrom-Belüftung für Auto­ kabinen zum Gegenstand. In dem einen Kanal befindet sich ein Chemisorptionsfilter, während der andere Kanal einen solchen nicht aufweist. Die beiden Filter münden in eine gemeinsame Leitung, die in die Fahrzeugkabine führt. Zwischen den beiden Ansaugkanälen ist eine Steuer­ klappe vorhanden, die entweder den einen oder den anderen Ansaugkanal abriegelt mit der Folge, daß entweder nur un­ gereinigte Frischluft in die Versorgungsleitung und damit in das Fahrzeuginnere gelangt oder aber nur gereinigte Frischluft. Diese bekannte Ausführung hat den Nachteil, daß bei ausreichender Belüftung, insbesondere im Bereich der Scheiben, eine zu große Luftmenge gereinigt werden muß und daß es dem Kraftfahrzeugfahrer überlassen ist, die Steuerklap­ pe zu betätigen, um bei stark verunreinigter Frischluft deren Eintritt in das Fahrzeuginnere zu verhindern. So­ bald die Luft dem Fahrzeugführer wieder rein erscheint, kann er eine Umsteuerung vornehmen, so daß der Ansaugka­ nal mit dem Chemisorptionsfilter außer Betrieb ist.
Von diesem Stand der Technik ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Anlage der eingangs genannten Art zu schaffen, welche nur so viel Luft reinigt, wie als Frischluftzufuhr in den Kabinenraum erforderlich ist. Die Anlage soll darüber hinaus völlig selbst­ tätig bei Auftreten einer bestimmten Schadstoffkonzentration die Luftzufuhr zum Wageninneren regeln und nach Unterschrei­ ten derselben die Frischluftzufuhr in das Wageninnere frei­ geben.
Verfahrensgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die zu filternde Luft ein Gemisch aus Frischluft und Innen­ raumluft ist.
Vorrichtungsgemäß wird diese Aufgabe mit einer gattungs­ gemäßen Anlage gelöst, bei welcher die erste Versorgungs­ leitung mit einer Klappe, einem Ventilator sowie Ausläs­ sen im Fuß- und Fensterbereich des Wageninneren versehen ist, die zweite Versorgungsleitung ebenfalls eine Klappe und einen schiebergesteuerten Einlaß aufweist, über den Umluft aus dem Wageninneren eintreten kann, der Chemi­ sorptionsfilter im Kofferraum angeordnet und mit einem Luftauslaß verbunden ist, der sich im Bereich der Hutab­ lage befindet, und daß eine Schadstoffmeß- und -Steuer­ einrichtung vorgesehen ist, welche bei Überschreiten einer bestimmten vorgegebenen Schadstoffkonzentration das Schlie­ ßen der Klappe in der ersten Versorgungsleitung und das Öffnen der Klappe in der zweiten Versorgungsleitung und bei Unterschreiten einer bestimmten vorgegebenen Schad­ stoffkonzentration das Öffnen der Klappe der ersten Ver­ sorgungsleitung und das Schließen der Klappe der zweiten Versorgungsleitung steuert.
Vorteilhaft findet als Schadstoffmeß- und -steuereinrichtung ein Sensor Verwendung.
Die erfindungsgemäße Anlage kann sowohl bei Fahrzeugbe­ lüftungssystemen mit als auch ohne Klimaanlagen einge­ setzt werden.
Die Erfindung ist an Hand der Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Kraftfahrzeuges und
Fig. 2 eine Draufsicht der Fig. 1.
Die von außen angesaugte Teilluftmenge, - je nach Fahrzeuggröße - 30 bis 300 m3/m, ist mit 1 bezeichnet. Zur Einregulierung der von außen angesaugten Teilluftmenge 1 dient die Klappe 2. Mit 3 ist die zweite Versorgungs­ leitung bezeichnet, welche der Führung der Teilluftmen­ ge 1 zum Chemisorptionsfilter 7 dient, welcher im Kof­ ferraum des Fahrzeuges untergebracht ist. Die zweite Ver­ sorgungsleitung 3 weist einen schiebergesteuerten Ein­ laß 4 auf, über den Luft aus dem Wageninneren in die Ver­ sorgungsleitung 3 eintreten kann. Der Einlaß 4 ist so ge­ steuert, daß die Außenluft mit einer Teilluftmenge aus dem Wageninneren gemischt wird, so daß der Chemisorptionsfilter 7 mit einer entsprechenden Warm­ luftmenge beaufschlagt wird. Mit 5 ist die Teilluftmenge aus dem Wageninneren bezeichnet, welche in den schieber­ gesteuerten Einlaß 4 eintritt. Der Chemisorptionsfilter 7 ist mit einem Ventilator 6 ausgerüstet und unter der Hutablage angebracht. Mit 8 ist der Luftauslaß für die durch den Chemisorptionsfilter 7 gereinigte Luft be­ zeichnet, welche mittels des Ventilators 6 durch diesen gesaugt oder gedrückt wurde, und im Bereich der Hutabla­ ge hinter den Kopfstützen in das Wareninnere eingeführt wird.
Mit 9 ist die Außenluft bezeichnet, welche in eine erste Versorgungsleitung eintritt, welche mit einer Klappe 10 ausgerüstet ist. Die Außenluft 9 tritt in herkömmlicher Weise bei nicht im Betrieb befindlichem Chemisorptions­ filter 7 in das Wageninnere ein. Über die Klappe 10 erfolgt die Einregulierung der von außen angesaugten Luftmenge zur normalen Standardbelüftung des Fahrzeuginneren.
Der ersten Versorgungsleitung ist eine weitere Klappe 11 zugeordnet, über die das Einregulieren der anzusaugenden Innenraumluft durchgeführt wird, die beim Abschalten der Frischluftzufuhr von außen und Einschalten des Chemisorp­ tionsfilters die Innenluft über das normale Belüftungs­ system ansaugt und für eine notwendige Belüftung im Be­ reich der Fenster Sorge trägt, wobei diese im Bereich unter­ halb des Armaturenbretts angeordnet ist. In der ersten Versorgungsleitung befindet sich der Ventilator 12, wel­ cher bei jedem Kraftfahrzeug vorhanden ist. Mit 13 ist die aus der ersten Versorgungsleitung über den Venti­ lator 12 auszublasende Luft bezeichnet, welche entweder durch die Klappe 10, d. h. Außenluftansaugung, oder durch die Klappe 11, d. h. Innenraumansaugung, gesteuert ist.
Mit 14 ist eine Schadstoffmeß- und -steuereinrichtung bezeichnet, welche vorzugsweise von einem Sensor gebildet ist, die bei bestimmten Schadstoffgehalten die Außenluft­ zufuhr abschiebert und die Frischluftzufuhr nur über den Chemisorptionsfilter 7 garantiert, wobei die Belüftung des Innenraums wahlweise mit dem vorhandenen Belüftungs­ ventilator und Belüftungssystem in herkömmlicher Weise durchgeführt werden kann und es unerheblich ist, ob das Fahrzeug mit einer Klimaanlage ausgerüstet ist oder nicht. Bei einem Fahrzeug mit einer Klimaanlage wird die Teil­ luftmenge 1 unmittelbar hinter dieser angesaugt, wobei das übrige Belüftungssystem entsprechend der erfindungsge­ mäßen Ausgestaltung arbeitet.
Die Schadstoffmeß- und -steuereinrichtung 14 kann über eine Leitkonstante, z. B. CO-Anzeige, bei einem bestimm­ ten MAK-Wert-Bereich die Schaltung für die Belüftung des Fahrzeuges so einregulieren, daß nur eine Teilluftmenge 1 entweder direkt von außen oder über die Klimaanlage dem Chemisorptionsfilter 7 zugeführt wird und beim Unter­ schreiten der vorgegebenen Schadstoffbelastung diese Ein­ richtung auch gleichzeitig den Chemisorptionsfilter 7 ab­ schaltet und die normale Frischluftzufuhr 9 wirksam wer­ den läßt, wobei bei einer Fahrzeugkabine, die mit einer Klimaanlage ausgerüstet ist, die Teilluftmenge 1 bei Schadstoffbelastung mit der Ausblasseite der Klimaan­ lage in Verbindung steht.
Die Schadstoffmeß- und -steuereinrichtung 14 bewirkt auch gleichzeitig ein Öffnen der Klappe 11 zur Ansaugung einer gewünschten Innenraumluftmenge, die über den Ventilator 12 der üblichen Belüftungssystemanordnung für Fenster- und Fußraumbelüftung die Luftmengen entsprechend der Re­ gulierung des Ventilators zuführt.

Claims (3)

1. Verfahren zum Belüften von Kraftfahrzeugen, bei dem dem Wageninneren entweder Frischluft direkt oder bei Schad­ stoffbelastung der Außenluft gefilterte Luft zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die zu filternde Luft ein Gemisch aus Frischluft und Innenraumluft ist.
2. Anlage zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einer ersten Versorgungsleitung zum Zuführen unge­ reinigter Frischluft in das Wageninnere und mit einer zweiten Versorgungsleitung, in der ein Chemisorptions­ filter angeordnet ist, zum Zuführen gereinigter Luft in das Wageninnere, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Versorgungsleitung mit einer Klappe (10), einem Venti­ lator (12) sowie Auslässen im Fuß- und Fensterbereich des Wageninneren versehen ist, daß die zweite Ver­ sorgungsleitung (3) ebenfalls eine Klappe (2) und einen schiebergesteuerten Einlaß (4) aufweist, über den Um­ luft aus dem Wageninneren eintreten kann, daß der Chemisorptionsfilter (7) im Kofferraum angeordnet ist und mit einem Luftauslaß (8) verbunden ist, der sich im Bereich der Hutablage befindet und daß eine Schadstoff­ meß- und steuereinrichtung (14) vorgesehen ist, welche bei Überschreiten einer bestimmten vorgegebenen Schad­ stoffkonzentration das Schließen der Klappe (10) in der ersten Versorgungsleitung und das Öffnen der Klappe (2) in der zweiten Versorgungsleitung und bei Unterschreiten einer bestimmten vorgegebenen Schadstoffkonzentration das Öffnen der Klappe (10) der ersten Versorgungsleitung und das Schließen der Klappe (2) der zweiten Versorgungslei­ tung steuert.
3. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Schadstoffmeß- und -steuereinrichtung (14) ein Sen­ sor Verwendung findet.
DE19823245413 1982-12-08 1982-12-08 Belueftung fuer vorzugsweise pkw-kabinen mit integriertem schadstoffabscheidefilter Granted DE3245413A1 (de)

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FR8319630A FR2537510B1 (fr) 1982-12-08 1983-12-08 Ventilation pour cabines de voitures particulieres de preference, avec filtre separateur d'impurete integre
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GB2131541B (en) 1987-05-13
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