DE3242979C2 - Absperrschieber für stückförmiges Schüttgut - Google Patents

Absperrschieber für stückförmiges Schüttgut

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DE3242979C2 DE19823242979 DE3242979A DE3242979C2 DE 3242979 C2 DE3242979 C2 DE 3242979C2 DE 19823242979 DE19823242979 DE 19823242979 DE 3242979 A DE3242979 A DE 3242979A DE 3242979 C2 DE3242979 C2 DE 3242979C2
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Absperrschieber für stückiges Schüttgut, der mit einer in der Schubstange der Schieberplatte angeordneten Überlastsicherungsvorrichtung versehen ist. Letztere besteht aus einem Führungsgehäuse und einem in ihm geführten und durch eine Überlastfeder belasteten Stößel, der unter Überwindung der Federkraft zwischen zwei durch Gehäuseanschlagflächen bestimmte Endstellungen verschiebbar ist. Die Überlastsicherungsvorrichtung ermöglicht die Betätigung der Schieberplatte mit einer kontrollierten Schubkraft, die einerseits ausreichend ist, um während des Schließvorganges etwaige dazwischenliegende Materialbrocken durchzuschneiden, und andererseits das gasdichte Schließen des Schiebers ohne Überbeanspruchung der gegeneinander drückenden Schieberteile gewährleistet.

Description

stets zulässigen Anpreßkraft beansprucht sind. Dies gilt insbesondere bei wärmebeansprucbten Schiebern, weil dann die Überlastsicherungsvorrichtung durch die Elastizität der Oberlastfeder etwaige Wärmedehnungen der Schieberteile kompensiert
Nach einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung ist das Führungsgehäuse der Überlastsicherungsvorrichtung schubantriebsseitig mit einem Deckel versehen, der die eine Gehäuseanschlagfläche für den Stößel aufweist und am Führungsgehäuse unter Zwischenlegung von Distanzscheiben angeflanscht ist. Auf diese Weise ist es möglich, mit Hilfe der Distanzscheiben die auf dem Deckel angeordnete Gehäuseanschlagfläche zu verschieben und somit den Hub des Stößels im Führungsgehäuse zu verändern.
Es ist vorteilhaft, wenn die Feder als Federpaket bestehend aus Tellerfedern ausgebildet ist, die zwischen der Innenwand des Führungsgehäuses und dem Stößel geführt sind, wobei das Federpaket schubantriebsseitig gegen die Stirnwand des Gehäuses und auf Seiten der Schieberplatte gegen einen ringförmigen Ansatz des Stößels abgestützt ist
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 einen Absperrschieber mit Überlastsicherungsvorrichtung, in der Seitenansicht und teilweise im Schnitt dargestellt,
F i g. 2 eine Draufsicht des Absperrschiebers gemäß F i g. 1, teilweise im Schnitt
F i g. 3 die Überlastsicherungsvorrichtung des Absperrschiebers gemäß Fig. 1, im Längsschnitt und vergrößert dargestellt
Der in den F i g. 1 und 2 gezeigte Absperrschieber dient dazu, die Bodenentleerungsöffnung eines Schüttgutbenäiiers 1 abzuschließen. Der Absperrschieber weist ein am Schüttgutbehälter 1 anflanschbares Schiebergehäuse 2 sowie eine darin geführte Schieberplatte 3 auf. die durch eine mit ihr verbundene Schubstange 4 betätigt wird.
Das Schiebergehäuse 2 ist mit einer feuerfesten Isolierung 5 sowie Gleitschienen 6 und 7 fur die Schieberplatte 3 versehen. Letztere weist einen runden Umfang mit einer äußeren Schneidkante 8 auf sowie Führungsstücke 9 und 10. die mit den Gleitschienen 6 bzw. 7 zusammenwirken. Die Schieberplatte 3 weist ferner zwei auf einer Diametralebene liegende Keilstücke 11 auf. die mit zwei in Buchsen 12 des Schiebergehäuses 2 gelagerten Anpreßbolzen 13 zusammenwirken.
Die zweiteilige Schubstange 4 besteht aus einem Schubstangenteil 14, das mit einem Anlenkbolzen 15 an der Schieberplatte 3 angelenkt ist. sowie aus einem Schubstangenteil 16. das mit dem Kolben eines als Schubantrieb 17 dienenden Betätigungszylinders verbunden ist.
Zwischen beiden Schubstangenteilen 14 und 16 befindet sich eine Überlastsicherungsvonichtung 18, die mit zwei elektrischen Endschaltern 19 und 2**« zusammenwirken kann. Das Schubantriebsteil 14 ist an einem Tragbock 22 befestigt, der am Schiebergehäuse 2 angeflanscht ist.
Das Schiebergehäuse 2 weist ferner vier auf Konsolen 23 gelagerten Fahrrollen 24 auf, mittels derer der Absperrschieber auf Fahrschienen 25 befahrbar ist
Die Überlastsichenrpgsvorrichtung 18 besteht gemäß F i g. 3 aus einem zylindrischen Führungsgehäuse 26 mit einem Flansch 27, an dem eine Ringplatte 28 und ein Gehäusedeckel 29 angeflanscht sind. Die Überlastsiche-
rungsvorrichtung 18 weist ferner einen Stößel 30 auf, der an beiden Enden in Führungsbuchsen 31 und 32 in axialer Richtung geführt ist Der Stößel 30 ist durch eine als Federpkaket ausgebildete Überlastfeder 33 beaufschlagt die sich aus Tellerfedern 34 zusammensetzt, welche zwischen der Innenwand des Führungsgehäuses 26 und dem Stößel 30 geführt sind. Die Überlastfeder 33 stützt sich einerseits gegen die innere Stirnwand der Ringplatte des Gehäuses 28 und andererseits gegen die innere Stirnwand eines ringförmigen Ansatzes 35 des Stößels 30 ab. Die Federsäule aus Tellerfedern 34 ist in der Mitte durch ein Ringblech 36 in zwei etwa gleiche Teilfederpakete abgeteilt
Der Stößel 30 ist unter Überwindung der Federkraft der Überlastfeder 33 verschiebbar, wobei der maximale Hub des Stößels durch Gehäuseanschlagflächen 37 und 38 im Führungsgehäuse 26 bzw. am Gehäuse-Deckel 29 begrenzt wird. Die Hubbegrenzung erfolgt einerseits durch das Zusammenwirken der Gehäuseanschlagfläche 37 mit der äußeren Stirnwand de.c ' nsatzes 35 und
Gehäuseanschlagfläche 38 mit der Stirnfläche des gegenüberliegenden Stößelendes 39. Der Hub des Stößels 30 ist in einem gewissen Maße durch Einlegen von Distanzscneiben 40 zwischen der Ringplatte und dem Gehäuse-Dekkel 29 einstellbar.
Der Stößel 30 ist am Stößelende 41 mit dem Schubstangenteil 14 fest verschraubt Der Gehäuse-Deckel 29 ist seinerseits durch eine Schraubverbindung 42 mit dem Schubstangenteil 16 fest verbunden.
Der beschriebene Absperrschieber arbeitet wie folgt: Die Schieberplatte 3 wird durch den Betätigungszylinder über das Schubstangenteil 16, die Überlastsicherungsvorrichtung 18 und das Schubstangentei! 14 angetrieben. Hierbei ist die vom Betätigungszylinder erzeugte Schubkraft so bemessen, daß der Stöße! 30 aufgrund der Federkraft der Überlastfeder 33 mit der Gehäuseanschlagfläche 37 auf Anschlag ist und somit die vom Betätigungszylinder des Schubantriebs 17 erzeugte Schubkraft über das Schubstangenteil 14 auf die Schieberplatte 3 überträgt. Diese muß während des Schließvorganges die über ihm liegende Materialsäule durchstoßen, um die Schließstellung zu erreichen. Is; dafür die bis dahin aufgebrachte Schubkraft nicht ausreichend, so führt das Ansteigen des Hydraulikdruckes im Betätigungszylinder zunächst dazu, daß die Überlastfeder 33 sich zunehmend zusammendrückt, da einerseits das Schubstangenteil 16 weiterfährt und andererseits die Absperrplatte und somit auch das Schubstangenteil 14 daran gehindert sind, weiterzufahren Die Schieberplatte 3 wird somit nunmehr mit einer entsprechend dem Federdiagramm der Überlastfeder 33 stetig ansteigender Schubkraft beaufschlagt, die dann in der Regel ausreichend ist. um die dazwischenliegenden Materialbrokken mit der Schneidkante 8 durchzuschneiden.
Unmittelbar nach Überwindung des Hindernisses kann sich die Überlastfeder 33 wieder entspannen, und die Überlastsicherung 18 bildet erneut eine direkte Kraftverbindung zwischen den Schubstangenteilen 14 und 16, die nunmehr die Schieberplatte 3 mit der vom Betätigungszylinder erzeugten verminderten Schubkraft antreiben können. Dies hat den Vorteil, daß in der Schließstellung des Schiebers die Schieberplatte durch die Keilvorrichtung It, 13 hinreichend gegen den Gehäusedichtsitz angepreßt wird, ohne die Teile der Keilvorrichtung 11,13 übermäßig zu beanspruchen.
Sollte beim Schließvorgang die von der Überlastfeder 33 aufgebrachte Schubkraft nicht ausreichen, die Mate-
rialbrocken durchzuschneiden, so kommt darin das Stößelende 39 mit der Gehäuseanschlagfläche 38 auf Anschlag, womit auch in diesem Fall eine direkte Kraftverbindung zwischen den Schubstangenteilcn 16 und 14 hergestellt wird. Dadurch ist es möglich, durch weiteres Erhöhen des Hydraulikdruckes im Betätigungszylinder kurzzeitig die Schieberplatte 3 mit einer noch höheren Schubkraft zu beaufschlagen. Unmittelbar nach Durchschneiden der Materialbrocken kann sich jedoch die Dberlastfeder 33 wieder entspannen, so daß auch in diesem Fall die Schieberplatte 3 in der Schließstellung mit einer für die Keilvorrichtung U, 13 zulässigen niedrigeren Schubkraft betätigt wird.
Falls im Betrieb sich eine Erwärmung des Absperrschiebers ergibt, die zu unterschiedlichen Wärmedehnungen der Schieberteile führen könnte, so kann die Überlastfeder 33 etwaige Wärmedehnungsdifferenzen j»y«jf»iöt£U/»rt y/ociürc«« verhindert v/ird «i«& such in iii**- sem Fall eine unzulässige Beanspruchung der Keilvorrichtung i 1,13 entstehen kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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Claims (3)

1 2 vermeiden, ist es erforderlich, die Schubkraft des Schub-Patentansprüche: antriebs auf ein bestimmtes Maß zu begrenzen, so daß sie dann vielfach nicht mehr ausreicht, um beim Schließ-
1. Absperrschieber für stückförmiges Schüttgut, Vorgang etwaige dazwischenliegende großstückige Madessen Schieberplatte über eine Schubstange durch 5 terialbrocken durchzustoßen.
einen auf diese wirkenden Schubantrieb betätigt und Aus der DE-OS 29 31 089 ist ein Absperrschieber für in der Schließstellung gegen Teile des Schieberge- Schüttgut bekanntgeworden, dessen Schieberplatte häuses angedrückt wird, dadurch gekenn- über Antriebsketten durch einen Motorantrieb betätigt zeichnet, daß die die Schieberplatte (3) mit dem wird, der mit einer zwischen dem Getriebemotor und Schubantrieb (17) verbindende Schubstange (4) eine io den Kettentrieben angeordneten Überlastkupplung Überlastsicherungsvorrichtung (18) aufweist, welche versehen ist Letztere kann noch mit einer im Überlastaus einem Führungsgehäuse (26) und einem in ihm fall· wirksam werdenden Einrichtung ausgestattet sein, geführten und durch eine Überlastfeder (33) belaste- die Impulse bewirkt, die beispielsweise durch ein ratten Stößel (30) besteht, wobei letzterer unter Über- wehenartiges Überschnappen der Überlastkupplung erwindung der Federkraft zwischen zwei durch Ge- 15 zeugt werden. Eine derartige Überlastkupplung hat Iehäuseanschlagflächen (37,38) bestimmte Endstellun- diglich die Aufgabe, das Drehmoment des Getriebemogen in Achsrichtung der Schubstange verschiebbar tors auf einen zulässigen Wert zu beschränken und soist mit eine Überlastung des Getriebemotors zu verhin-
2. Absperrschieber nach Anspruch 1, dadurch ge- dem. Sie gewährleistet aber nicht, daß die Schieberplatkennzeichnet. daß das Führungsgehäuse (26) der 20 te in jedem Fall durch die Materialsäule hindurch die Überlastsicherungsvorrichtung (18) schubantriebs- Schließstellung sicher erreicht
seitig mit einem Deckel (29) versehen ist der die eine Aus der AT-PS 2 81 685 ist ferner eine Entleerungs-
Gehäuseanschlagfläche (38) für den Stößel (30) auf- vorrichtung für Behälter bekannt deren Entleerungsöff-
weist und am Führungsgehäuse unter Zwischenle- nung mit einem kegel- oder pyramidenförmigen Vergung von Distanzscheiben (40) angeflanscht ist 25 schlußkörper verschließbar ist Letzterer ist mit einem
3. Absperrschieber nach Anspruch 1 oder 2, da- Vibrator ausgerüstet wobei eine Feder verhindert daß durch gekennzeichnet, daß die Überlastfeder (33) als die Schwingungen des Verschlußkörpers sich auf die Federpaket bestehend aus Te'lerfedern (34) ausge- Betätigungsstange übertragen. Eine Funktion als Überbildet ist die zwischen der Innenwand des Führungs- lastsicherung ist dabei nicht beabsichtigt
, s gehäuses (26) und dem Stößel (30) geführt sind, wo- 30 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Ab-
j bei das Federpaket schubantriebsseitig gegen eine Sperrschieber der obengenannten Art so zu verbessern.
Stirnwand des Gehäuses (28) ,nd auf Seiten der daß er mit einer Überlastsicherung versehen werden
Schieberplatte gegen eiren ringförmigen Ansatz kann, welche die Betätigung der Schieberplatte mit ei-
(35) des Stößels (30) abgestützt isi ner kontrollierten Schubkraft ermöglicht die einerseits
35 ausreichend ist, um während des Schließvorganges et-
waige dazwischenliegende rviaieriaibrocken durchzuschneiden, und andererseits das gasdichte Schließen des Schiebers ohne Überbeanspruchung der gegeneinander
Die Anmeldung betrifft einen Absperrschieber für drückenden Schieberteile gewährleistet,
stückförmiges Schüttgut, dessen Schieberplatte über ei- 40 Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem gat-
ne Schubstange durch einen auf diese wirkenden Schub- tungsgemäßen Absperrschieber dadurch gelöst, daß die
antrieb betätigt und in der Schließstellung gegen Teile die Schieberplatte mit dem Schubantrieb verbindende
des Schiebergehäuses angedrückt wird. Schubstange eine Überlastsicherungsvorrichtung auf-
Ein derartiger Absperrschieber ist aus der DE-OS weist welche aus einem Führungsgehäuse und einem in
27 57 398 bekannt. Absperrschieber dieser Art werden 45 ihm geführten und durch eine Überlastfeder belasteten
bekanntlich dazu verwendet die Bodenentleerungsöff- Stößel besteht, wobei letzterer unter Überwindung der
nung eines Schüttgutbehälters abzuschließen. Beim Federkraft zwischen zwei durch Gehäuseanschlagflä-
Schließvorgang muß oft die Schieberplatte durch eine chen bestimmte Entstellungen in Achsrichtung der
Materialsäule hindurchfahren und gegebenenfalls groß- Schubstange verschiebbar ist.
stückige feste Materialteile durchstoßen, die der Schie- 50 Falls die Schieberplatte beim Einfahren derselben in berplatte während deü Schließvorganges im Wege ste- die Schließstellung einen größeren Materialbrocken hen. Der Absperrschieber muß daher mit einem Schub- durchschneiden muß, so kann zunächst die Überlastsiantrieb ausgestattet sein, welcher in der Lage ist die cherung über den Stößel ein.; entsprechend dem Federhierfür erforderlichen beträchtlichen Schubkräfte auf- diagramm der Überlastfeder wachsende Schubkraft zubringen. Hohe Schubkräfte haben allerdings den 55 aufbringen, die in der Regel ausreichend ist, um das Nachteil, daß sie. wenn sie in der Schließstellung des Hindernis zu überwinden. Ist dies jedoch nicht der Fall. Schiebers wirksam sind, zu einer Überbeanspruchung wird dann über den auf Anschlag mit der einen Gehäuder gegeneinander drückenden Schieberteile führen seanschlagfläche gefahrenen Stößel eine direkte Verkönnen. Das ist noch mehr der Fall, wenn der Schieber bindung der Schieberplatte und dem Schubantrieb herunter hoher Wärmebeanspruehung arbeiten muß. so gestellt, die es diesem ermöglicht, die maximale Schub-Ein Absperrschieber der eingangs genannten Art ist kraft voll auf die Schieberplatte aufzubringen und somit neben der DE-OS 27 57 398 auch aus der DE-PS den dazwischenliegenden Brocken durchzuschneiden.
3 92 229 bekannt. In beiden Fällen ist es von Nachteil, Unmittelbar nach Überwindung des Hindernisses daß die vom Schubantrieb aufgebrachte Schubkraft sich kann sich die Überlastfeder wieder entspannen, was die stets voll auf die Keilvorrichtung des Schiebers aus- 55 sofortige Abnahme der Schubkraft auf den ursprüngliwirkt, mit Hilfe derer die Schieberplatte in der Schließ- chen niedrigeren Wert zur Folge hat. Dadurch ist gestellung gegen den Gehäusedichtsitz angedrückt wird. währleistet, daß in der Schließstellung des Schiebers die Um eine Überbeanspruchung der Keilvorrichtung zu dann gegeneinander drückenden Schieberteile mit einer
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