DE3224705C2 - Verfahren und Wirbelströmungsapparat zur Aufbereitung von Altpapier - Google Patents
Verfahren und Wirbelströmungsapparat zur Aufbereitung von AltpapierInfo
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Abstract
Ein Verfahren zur Aufbereitung von Altpapier durch dessen Auflösung in einem Stofflöser bei hoher Konsistenz und unter Verwendung einer in einem im wesentlichen einen rotationssymmetrischen, geschlossenen Behälter aufweisenden Apparat (Zentrifugalsortierer) durch einen im wesentlichen lauf radartig ausgebildeten Rotor gebildeten Wirbelströmung. An deren radialem Rand wird eine schwerstoffangereicherte Fraktion und an deren axialem Ende, wo der die Wirbelströmung erzeugende Rotor sitzt, eine Gutstofffraktion über ein dem Rotor eng benachbartes Sieb abgezogen. Der eine, mit Spuckstoff angereicherte Teil der Suspension, wird gegebenenfalls nur leicht verdünnt in nicht pumpfähigem Zustand bei einer Konsistenz von mehr als 8 ohne Siebung direkt aus dem Stofflöser chargenweise der Wirbelströmung zugeführt, in welche zusätzlich Verdünnungsflüssigkeit eingeleitet wird. Dies geschieht am besten durch ein zentrales, in den Kern der Wirbelströmung reichendes Rohr.
Description
nachfolgenden Reinigungsprozeß sehr belasten.
Andere heutige bekannte Verfahren, die den Zopfaustrag
mit der sogenannten Zopfwinde vermeiden, schalten zwischen den genannten Stofflöser und das
Zentrifugalsortiergerät mindestens ein weiteres Sortiergerät, um die genannten, insbesondere spinnenden
großflächigen Verunreinigungen vor Zuführung in das Zentrifugalsortiergerät abzutrennen. Dazu werden vorzugsweise
sehr große, um eine horizontale Achse rotierende Trommeln mit perforierter Umfangswandung
verwendet (DE-OS 29 23 669 und GB 20 64 612). Diese sind aber wegen ihrer notwendigen Größe sehr teuer.
Andererseits erweist sich der Ersatz des ursprünglichen Zopfaustrages mehr und mehr als eine Notwendigkeit,
da dieser zu Unregelmäßigkeiten des Betriebes sehr stark neigt und den gesamten Aufbereitungsprozeß als
eine wesentliche Schwachstelle stark behindert Ein einwandfreier Betrieb mit dem Zopfaustrag ist nur möglich,
wenn dazu ein eigens vorgesehener Betriebsmann die Aufsicht führt
Die Aufgabe der Erfindung ist es nun, ein betriebssicheres Aufbereitungsverfahren anzugeben, das sehr effektiv
ist und auch die geschilderte, großvolumige und teuere, horizontale Sortiertrommel vermeidet. Diese
Aufgabe wird erfindungsgemäß einem Verfahren der eingangs genannten Art durch die Merkmale des kennzeichnenden
Teils des Patentanspruchs 1 gelöst.
Besonders zweckmäßige Weiterbildungen des Verfahrens sind durch die Patentansprüche 2 und 3 gegeben.
So kann gemäß Anspruch 2 unter Umständen ein weiterer Wirbelströmungsapparat der beschriebenen
Bauart, also mit horizontaler Achse und Schwerteileabzug am Umfang und einem Leichtstoffabzug eingespart
werden, wenn auch der übrige Teil der im Stofflöser aufbereiteten Altpapiermenge in den Wirbelströmungsapparat
verdünnt eingeleitet wird. Diese Menge kann auch gleichzeitig als Verdünnungsflüssigkeit dienen
oder deren be;.ötigte Menge herabsetzen (siehe auch Anspruch 6).
Die Einleitung in den Wirbelkern gemäß Anspruch 3 ist deshalb günstig, weil sie auf diese Weise am besten
durch den Rotor verteilt und mit dem übrigen Inhalt des Wirbelströmungsapparats vermischt wird. Am besten
wird dazu die Verdünnungsflüssigkeit direkt in Rotornähe eingeleitet.
Um die Strömung im Wirbelströmungsapparat möglichst wenig zu stören, wird die stark verunreinigte Suspensionsmenge
am vom Rotor entfernten Ende des Wirbelströmungsapparats diesem zugeführt.
Eine besonders vorteilhafte Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens ergibt sich aus Anspruch 7.
Durch die Ausbildung des Wirbelströmungsapparats mit zentralen, koaxialen Rohren einerseits für den Abzug
leichter Verunreinigungen und andererseits für die Zufuhr von Verdünnungswasser kann gleichzeitig auch
neben der Fraktion mit schweren auch eine solche mit leichten Verunreinigungen abgekühlt werden.
Gemäß der Erfindung wird ein völlig neues Arbeitsverfahren
des bekannten Zentrifugalseparators angewandt. In diesem Falle wird ungereinigtes, aufgelöstes
Altpapiermaterial chargenweise mit sehr hoher Konsistenz, die zumindest zum Teil nicht einmal pumpfähig
ist, dem Gerät zugeführt. Dadurch werden alle Zwischenreinigungsstufen, die sonst vor dem genannten
Zentrifugalsortiergerät angeordnet waren, vermieden.
Es ergibt sich dadurch ein sehr kompaktes und dabei betriebssicheres Aufb^reitungsverfahren. Die späteren
Feinreinigungsschritte, wie .'e beim Stand der Technik
üblich waren, sind natürlich auch in diesem Falle vorzusehen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels, das in der beigefügten Zeichnung
dargestellt ist, erläutert
in der Figur ist mit 12 der Stofflöser und mit 1 das
diesem nachgeschaltete Sortiergerät mit einer um eine horizontale Achse rotierenden Wirbelströmung (siehe
die Strömungslinien) dargestellt Dabei ist das den Wirbelströmungsapparat
darstellende Sortiergerät 1 dem Stofflöser 12 direkt nachgeschaltet und durch eine kurze
Abzugsleitung 15 großen Querschnitts mit diesem verbunden. Der Stofflöserbehälter weist ein in seiner Bodenwandung
28 gelagertes Umwälzorgan 16 auf, das mit
!ä Rührflügeln 17 bestückt ist. Dieses Umwälzorgan 16 rotiert um eine Achse 26, die nur leicht, d. h. mit einem
kleinen spitien Winkel gegen die Vertikale geneigt ist Der untere Teil des Behälters 12 verjüngt, sich und weist
einen durch ein Sieb 18 vom übrigen iirViälterteil abgetrennten
Austragsraum 29 auf, an den eine Gutstoffabzugsleitung 14 sowie eine Verdünnungswasserleitung 37
angeschlossen ist Das Sieb 18 ist mit einem gleichen spitzen Winkel wie das Umwälzorgan gegen die Vertikale
gegeri die Horizontale geneigt Da durch die Abzugsleitung
15 insbesondere auch die Schwerstoffe, d. h. die Verunreinigungen mit dem größeren Volumen und
spezifischem Gewicht abgezogen werden sollen, ist diese an den tiefer gelegenen Teil des unteren Behälterbereichs
angeschlossen. Das gleiche gilt sinngemäß für den Anschluß der Gutstoffabzugsleitung 14 an den Austragsraum
29.
Bei der beschriebenen Anordnung wird vorzugsweise eine hohe Stoffdichte in dem Stofflöser 12 vorgesehen,
die etwa 15 bis 20%, insbesondere etwa 16% betragen kann. Hierdurch wird das Behältervolumen relativ klein
gehalten. Zwecks verbesserten Austrags ist daher vorgesehen, durch die Verdünnungswasserleitung 37 Verdünnungswasser
in den Austragsraum 29 zuzugeben und ζ jnindest hier eine geringere Stoffkonsistenz als
8% herzustellen.
Bei dem Ausführungsbeispiel sind die Gutstoffabzugsleitung 14 und die andere Abzugsleitung IS jeweils
mit einem Schieber zur Absperrung derseioen ausgerüstet. Es ist möglich, den Gutstoff kontinuierlich oder
periodisch abzuziehen, während die Abzugsleitung 15 für Schwerstoffe periodisch geöffnet werden muß.
Es is: noch dargestellt, daß das Altpapier über eine Band-Fördereinrichtung 40 dem Stofflöser zugeführt
wird.
Der Antrieb des Umwälzorgans 16 des Stofflösers 1 erfolgt von einem Motor 22 über Treibscheiben 31 bzw.
25 mittels Treii"riemen. Er ist auch über Gelenkwelle
möglich. Der Antrieb der Schieber 24 und 35 kann durch hydraulische Stellmotoren, wie z. B. mit 27 für den
Schieber 35 gezeigt, erfolgen.
Für das Umwälzorgan 16 wird bevorzugt eine Ausbildung mit in Form eil.er mehrgängigen Förderschnecke
ausgebildeten Rührflügeln 17 verwendet. Ferner scheint die Ausführung am geeignetsten zu sein, bei der an der
Unterseite einer die Rührflügel tragenden Platte 33 des Umwälzorgans 16 noch zur Durchmischung der Suspension
im untersten Behälterbereich, insbesondere im Austragsraum 29, mit 0cm durch die Verdünnungswasserleitung
37 zugeführten Wasser dienende Rippen 32 angebracht sind. Damit keine wesentliche Verdünnung
der Suspension im Bereich des Stofflösers oberhalb der Platte 33 eintritt, trennt diese praktisch eine unterhalb
von ihr liegende Verdünnungszone einschließlich des
Austragsraumes 29 vom übrigen Behälterbereich ab und die Umwälzwirkung der Rippen 32 bleibt auf die
erstgenannten Bereiche, eventuell unter Anwendung zusätzlicher, auf der Platte 33 angebrachter Stauelemente,
wie Stauwände in der Nähe der Rippen 32 radial außerhalb von ihnen angeordnet, beschränkt.
Es sollte noch erwähnt werden, daß die Schnüre und Drähte, die zur Verpackung des unsortierten Altpapiers,
das in den Stofflöser 12 eingetragen wird, allein oder mit
anderen Verunreinigungen zusammen zur Bildung von Klumpen neigen, welche aber ohne weiteres aus dem
Stofflöser mit Unterstützung durch das Verdünnungswasser ausgetragen werden.
Der Zentrifugalsortierer ist in der Figur mit 1 bezeichnet.
In ihm rotiert um eine horizontale Achse ein Rotor 2 vor einem im wesentlichen ebenen Sieb 3, das
einen Austragsraum für Gutstoff 8 vom übrigen Behälterraum trennt. In diesem Sortiergerät bildet sich eine
Wirbelströmung mit horizontaler Achse aus, in deren Kern sich die leichtgewichtigen Verunreinigungen und
an deren radialen Umfangswand sich die schwergewichtigen Verunreinigungen konzentrieren. Sie können aus
diesen Bereichen auch getrennt abgezogen werden, was insbesondere für die schwere Fraktion der Fall ist. Sie
wird über die Leitung 10 abgezogen. In das Zentrum des Sortiergeräts, also in den Kern der Wirbelströmung,
ragt einmal zentral ein Abzugs-Rohr 4 hinein, durch das die mit Leichtstoffen angereicherte Fraktion abgezogen
werden kann. Konzentrisch zu diesem Rohr 4 ist ein weiteres Rohr 5 vorgesehen, durch welches Verdünnungswasser
bis nahe in den Bereich des Rotors zugeführt werden kann. Ds durch die Zuführleitung 15 chargenweise
Fasersuspension relativ hoher Konsistenz von z. B. 12% eingeleitet wird, wird durch das Verdünnungswasser die Durchschnittskonsiistenz in dem Sortiergerät
1 auf etwa 5% oder kleiner gebracht.
Dabei ist es zweckmäßig, die Leitung 15 stirnseitig an das Sortiergerät heranzuführen und die Suspension
praktisch in axialer Richtung in die Wirbelströmung einzuleiten, wie es in der Figur dargestellt ist. Dadurch wird
ein Aufreißen der Altpapiercharge mit hoher Konsistenz bewirkt und eine schlierenartige Durchsetzung
der Wirbelströmung mit Fasersuspension hoher Konsistenz weitgehend verhindert. Auf diese Weise bildet sich
also eine relativ homogene Wirbelströmung aus.
Durch die Wirbelstütze 7, ein im Zentrum des Rotors
2 sitzender Hohlzylinder, ist der mit Leichtstoffen (Folien)
sich anreichernde Kern der Wirbelströmung besonders stark ausgeprägt.
Zweckmäßig wird, wie dargestellt, die mit Leichtschmutz
angereicherte Fraktion durch das zentrale Rohr 5 aus dem Sortiergerät abgezogen. Der Austrag
des durch das Sieb hindurchgehenden Gutstoffs aus der Gutstoffkammer 8 erfolgt über Leitung 9. Hinsichtlich
weiterer Einzelheiten des Austrags der verschiedenen Fraktionen wird auf die genannte britische Patentschrift
verwiesen.
Zur Betriebsweise der erfindungsgemäßen Einrichtung ist noch folgendes zu ergänzen. Die Schieber 35
und 24 werden zweckmäßigerweise und hinsichtlich des Schiebers 35 notwendigerweise periodisch betätigt. Dabei
ist die Frequenz der Betätigung des Schiebers 24 für den relativ reinen Stoff relativ geringer Konsistenz von
weniger als 10 oder 8% entsprechend höher als die Frequenz der Betätigung des Schiebers 35. Der Querschnitt
der Leitung 15 ist ja am Schieber 35 auch wesentlich größer als der der Leitung 14. Die Betätigung der Schieber
erfolgt dabei nach bekannten Verfahren timergesteuert. Die entsprechenden Einrichtungen für diese
zeitabhängige Steuerung sind relativ preiswert und auch betriebssicher. Somit bereitet die Betriebsweise
gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren keinerlei Schwierigkeiten. Eine Überwachung ist nur in relativ
geringem Maße und automatisiert möglich.
Insgesamt wird auf die erfindungsgemäße Weise ein sehr einfacher, betriebssicherer und kostengünstiger
Aufbereitungsprozeß für das Altpapier möglich.
Hierzu I Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Verfahren zur Aufbereitung von Altpapier durch dessen Auflösung in einem Stofflöser bei hoher
Konsistenz und unter Verwendung einer in einem im wesentlichen einen rotationssymmetrischen,
geschlossenen Behälter aufweisenden Apparat (Zentrifugalsortierer) durch einen im wesentlichen laufradartig
ausgebildeten Rotor erzeugten Wirbelströmung, an deren radialem Rand eine schwerstoffangereicherte
Fraktion und an deren axialem Ende, wo der die Wirbelströmung erzeugende Rotor sitzt, eine
Gutstofffraktion über ein dem Rotor eng benachbartes Sieb abgezogen wird und wobei die durchschnittliche
Konsistenz in der Wirbelströmung zwischen 3,5 und 7% liegt, dadurch gekennzeichnet,
daß der eine, mit Spuckstoff angereicherte Teil der Suspension, gegebenenfalls nur !eicht
verdünnt, in nicht pumpfähigem Zustand bei einer Konsistenz von mehr als 8% ohne Siebung direkt
aus dem Stofflöser chargenweise, der Wirbelströmung zugeführt wird, in welche zusätzlich Verdünnungsflüssigkeit
eingeleitet wird
2 Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Teil der Suspension aus
dem Stofflöser verdünnt ebenfalls der Wirbelströmung zugeführt wird.
3. Verfahret' nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdünnungsflüssigkeit
dem Wirbelströmungskern zumindest eng benachbart eingeleitet wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdünnungsflüssigkeit
in die Nähe des Rotors (2) des Wirbelströmungsapparats (1) geleitet wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung der Suspension
in die Wirbelströmung an dem Rotor (2) entfernteren, axialen Ende der Wirbelströmung erfolgt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem Stofflöser (12)
eine durch ein unterhalb des Rotors (16) verlaufendes Sieb (18) abgezogene Fraktion durch Verdünni.ngswasser
auf pumpfähige Konsistenz gebracht, c'.iargenweise abgezogen und der Wirbelströmung
zugeführt wird.
7. Wirbelströmungsapparat zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß konzentrisch zu einem Abzugsrohr (4) für eine mit leichten Verunreinigungen
angereicherte Fraktion im Kern der Wirbelströmung ein Zufuhrrohr (5) für Verdünnungswasser in
den Wirbelströmungsapparat (1) hineingeführt ist.
8. Wirbelströmungsapparat nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine einzige Stoffeinlaßöffnung
am Wirbelströmungsapparat (1) an seiner seinem Gutstoffabzug (8) gegenüberliegenden Stirnseite
angebracht ist.
9. Wirbelströmungsapparat nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß Abzugsrohr (4) und Zufuhrrohr
(5) zentral in der Längsachse des Wirbelströmungsapparates angeordnet sind.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Aufbereitung von Altpapier entsprechend dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 und zweckmäßige Einrichtungen zur Durchführung des Verfahrens.
Bei den Aufbereitungsanlagen, wie sie im wesentlichen
bisher gemäß dem Stand der Technik installiert worden waren, spielt ein Apparat eine bedeutende Rolle,
der seiner Wirkungsweise nach als kombinierter Zentrifugalsortierer/Sekundärstofflöser
zu bezeichnen ist.
ίο bei welchem in einem geschlossenen rotationssymmetrischen
Behälter eine um eine horizontale Achse rotierende Wirbelströmung durch ein mit einer dazu koaxialen
Rotationsachse ausgebildetes Laufrad erzeugt wird. Durch diese Wirbelströmung ist es einerseits möglich,
eine mit schweren Verunreinigungen angereicherte Fraktion am radialen Umfang der Wirbelströmung abzuziehen
und andererseits im Kern der Wirbelströmung, in welchem sich eine mit leichten Verunreinigungen angereicherte
Fraktion ansammelt, ein Abzugsrohr hineinzuführen, aus welchem diese Fraktion unter Verdünnung
aus dem Gerät abgeführt wird. Ferner erfolgt eine Abtrennung einer Gutstofffraktion mittels einem Sieb,
das außerhalb der Wirbelströmung hinter dem Laufrad vorgesehen ist, im allgemeinen eben ausgebildet ist und
senkrecht zur Rotationsachse des Laufrades und der Wirbelströmung steht.
Diesem Zentrifugalsortiergerät wird jedoch eine bereits vorgereinigte Fasersuspension aus Altpapier zugeführt
Dies ist in der GB-PS 13 40 998 anhand der dortigen Figur 3 beschrieben. Dazu wird dort ein Stofflöser
verwendet, der ebenfalls nach dem Wirbelströmungsprinzip arbeitet, und bei welchem im Zentrum der Wirbelströmung
Verpackungsmaterial, insbesondere Schnüre und Bänder sowie andere spinnende Verunreinigungen
als zusammenhängender Zopf mittels einer sogenannten Zopfwinde abgezogen werden. Von der
Fasersuspension wird die vorgereinig'e Fraktion durch
ein hinter dem Rotor angeordnetes Sieb aus einem getrennten Abzugsraum abgezogen.
Ferner unterscheidet sich das erfindungsgemäße auch wesentlich von einem weiteren bekannten Verfahren
gemäß der DE-OS 29 41 439. Gemäß Seite 7 Abs. 2 dieser Offenlegungsschrift wird insbesondere die in den
Wirbelströmungsapparat eingeleitete Suspensionsmenge progressiv mehr und mehr verdünnt und in den Stofflöser
zurückgeführt. Dadurch wird der Stofflöserinhalt stark verdünnt, da nach einiger Zeit ein den Faseranteil
wesentlich überwiegender Wasseranteil in den Stofflöser eingeleitet wird. Ferner ist ein Hauptunterschied
der. daß der Betrieb des Wirbelströmungsapparates nach einiger Zeit, wenn in diesem nur noch ein äußerst
geringer Faseranteil vorhanden ist, unterbrochen wird, wobei er von der Suspensionsmenge und anschließend
auch von der Menge an schweren Verunreinigungen entleert wird. Der Betrieb des Wirbelströmungsapparates
ist daher diskontinuierlich, es wird nicht während des Betriebes die Menge an schweren Verunreinigungen
abgezogen und es ist schließlich auch kein Sieb vorhanden, das einen Gutstoffraum vom übrigen Behälterin-
eo halt abtrennt. Vielmehr ist eine Entstippungseinrichtung vorgesehen, welche nachteilig dazu führt, daß auch Verunreinigungen
zerkleinert werden und in den Stofflöser
zurückgeführt werden. Durch diesen mehrmaligen Umlaufprozeß, den auf diese Weise die Verunreinigungen
b5 erfahren, wird ein großer Anteil an Verunreinigungen
und insbesondere auch derjenigen mit relativ leichtem spezifischem Gewicht, wie Kunststoffolien, relativ weit
zerteilt, so daß sic schwer sortierbar werden und den
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