DE3216618C2 - - Google Patents
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- DE3216618C2 DE3216618C2 DE19823216618 DE3216618A DE3216618C2 DE 3216618 C2 DE3216618 C2 DE 3216618C2 DE 19823216618 DE19823216618 DE 19823216618 DE 3216618 A DE3216618 A DE 3216618A DE 3216618 C2 DE3216618 C2 DE 3216618C2
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M59/00—Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
- F02M59/02—Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps of reciprocating-piston or reciprocating-cylinder type
- F02M59/10—Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps of reciprocating-piston or reciprocating-cylinder type characterised by the piston-drive
- F02M59/102—Mechanical drive, e.g. tappets or cams
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M59/00—Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
- F02M59/38—Pumps characterised by adaptations to special uses or conditions
- F02M59/40—Pumps characterised by adaptations to special uses or conditions for reversible engines
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
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- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Fuel-Injection Apparatus (AREA)
- High-Pressure Fuel Injection Pump Control (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Nockentrieb für Einspritzpumpen
einer umsteuerbaren Brennkraftmaschine mit einer axial
verschiebbaren Steuerwelle mit mindestens einem aus einem
Vorwärts- und einem Rückwärtssteuernocken sowie einer dazwischen
angeordneten Schrägrampe bestehenden Nockenpaar, das über eine
Rolle eines Stößels auf den Stempel einer Einspritzpumpe
einwirkt.
Nockentriebe mit Vorwärts- und Rückwärtssteuernocken zur
Betätigung beliebiger Steuerogane sind
bekannt. Beim Einsatz derartiger Nockentriebe zur Steuerung von
Einspritzpumpen lassen sich bei dem durch die üblichen
Zylinderabstände gegebenen Bauraum und einer maximalen
Hertz'schen Pressung von 2000 N/mm2 zwischen Nocken und Rolle
Einspritzdrücke von etwa 1000 bar erreichen.
Um auch bei sehr schlechten Schwerölen gute
Verbrennungsergebnisse zu erhalten, ist es notwendig, die
Einspritzdrücke auf größere Werte, beispielsweise auf 1300 bar, zu
erhöhen. Für den Fall, daß die bei einem Einspritzdruck von 1300
bar gegebene maximale Nockenbelastung gleich groß sein soll wie
bei einem Einspritzdruck von 1000 bar, ist die Breite der Rollen
und der Nocken zu vergrößern. Diese Maßnahme führt zwangsweise zu
einer Verlängerung des Nockenpaares in Achsrichtung der
Steuerwelle und damit zu einer Verlängerung des Umsteuerweges
der Steuerwelle, was in dem an der Brennkraftmaschine gegebenen
Raum ohne besondere Maßnahmen in der Regel nicht möglich ist.
Diesem Problem wurde bislang dadurch begegnet, daß die Vorwärts-
und Rückwärtssteuernocken mit ihren Schrägrampen ineinander
verschachtelt wurden. Dies erfordert jedoch relativ kompliziert
ausgestaltete Vorwärts- und Rückwärtssteuernocken und macht es
meist unmöglich, daß diese Steuernocken getrennt voneinander an
einer Steuerwelle in bezug auf ihre Lage an letzterer und
gegeneinander eingestellt werden können.
Aus der DE-OS 18 12 586 ist auch schon ein Nockentrieb zur
Steuerung eines ein Einlaß- und ein Auslaßventil umfassenden
Ventilpaares bekannt, bei dem zur Verkürzung der Baulänge ein
Rückwärtssteuernocken weggelassen ist. Bei diesem Nockentrieb
arbeiten im Vorwärtslauf der Brennkraftmaschine je ein
Vorwärtssteuernocken auf das Einlaß- und das Auslaßventil. Im
Rückwärtslauf wird dagegen das eine Ventil von einem zusätzlichen
Rückwärtsnocken und das andere Ventil von dem einen der beiden
Vorwärtssteuernocken betätigt. Für Nockentriebe von
Einspritzpumpen ist diese Lösung jedoch nicht brauchbar, da hier
kein Ventilpaar, sondern nur ein Stößel für den Stempel der
Einspritzpumpe vorhanden ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen aus Vorwärts- und
Rückwärtssteuernocken bestehenden Nockentrieb für Einspritzpumpen
zu schaffen, der bei kurzer Baulänge seiner Nockenpaare und einer
vorgegebenen Hertz'schen Pressung einen Einspritzdruck in einer
Höhe liefert, die zu einer Überschreitung dieser Hertz'schen
Pressung führen würde.
Diese Aufgabe wird durch Anwendung der im Kennzeichen des
Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Nachstehend sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand
der Zeichnung, die in Fig. 1 und 2 jeweils eine schematische
Darstellung eines Nockenpaares in einer Seitenansicht wiedergibt,
beschrieben.
In der Zeichnung ist mit 1 eine Nockenwelle bezeichnet, die von
der Kurbelwelle einer nicht dargestellten, umsteuerbaren,
insbesondere schwerölbetriebenen Brennkraftmaschine aus
angetrieben und durch eine ebenfalls nicht dargestellte
Umsteuervorrichtung in axialer Richtung zwecks Umsteuerung der
Maschinendrehrichtung verschiebbar ist.
An dieser Nockenwelle 1 sind paarweise jeweils zwei nebeneinander
liegende Steuernocken, nämlich ein Vorwärtssteuernocken 2 und ein
Rückwärtssteuernocken 3 angeordnet, die zur Steuerung jeweils
einer, einem Zylinder der Brennkraftmaschine zugeordneten,
ebenfalls nicht dargestellten Einspritzpumpe dienen. Der
Pumpenstempel jeder Einspritzpumpe wird von einem Stößel
getragen, der durch eine Druckfeder in Richtung zum Steuernocken
belastet ist und über eine an ihm drehbar gelagerte Rolle 4 je
nach Maschinendrehrichtung entweder mit dem Steuerprofil 5 am
Vorwärtssteuernocken 2 oder dem Steuerprofil 6 am
Rückwärtssteuernocken 3 in Druckkontakt steht. Unter Steuerprofil
ist dabei die Außenform der Steuernocken 2, 3 zu verstehen, die
die Bewegung des Stößels in Hubrichtung des Pumpenstempels bzw. in
Gegenrichtung und damit sowohl die Geschwindigkeit des
Pumpenstempels als auch seinen maximalen Weg bestimmt, die
ihrerseits bei einer gegebenen Einspritzpumpe für die Höhe des
Einspritzdrucks maßgeblich sind.
Die Umsteuerung der Maschinendrehrichtung von vorwärts auf
rückwärts erfolgt durch axiale Verschiebung der die Steuernocken
2, 3 tragenden Steuerwelle 1, wobei die Rollen 4 an den die
Pumpenstempel tragenden Stößeln auf Schrägrampen 7, 8 jeweils von
dem zugehörigen Vorwärtssteuernocken 2 zum benachbarten
Rückwärtssteuernocken 3 oder in Gegenrichtung laufen. In der
Zeichnung sind mit L V die tragende axiale Länge des
Steuerprofiles 5 eines Vorwärtssteuernockens 2 und mit L Z die
tragende axiale Länge des Steuerprofils 6 eines
Rückwärtssteuernockens 3 in dem dem Förderende der
Einspritzpumpe zugeordneten Bereich bezeichnet, in dem diese
Längen ihren kleinsten Wert haben. Ferner sind mit X der
Umsteuerweg der Steuerwelle 1 in axialer Richtung, mit P V die
höchste Druckbelastung eines Vorwärtssteuernockens 2 und mit P Z die
höchste Druckbelastung enes Rückwärtssteuernockens 3 bezeichnet,
welche Druckkräfte P V , P Z jeweils mit einem Pfeil in ihrer
Wirkrichtung drgestellt sind.
Die Rückwärtssteuernocken 3 weisen ein solches Steuerprofil 6
auf, daß die mittlere Geschwindigkeit der Pumpenstempel und damit
der Einspritzdruck bei Rückwärtsbetrieb der Maschine niedriger ist
als bei deren Vorwärtsbetrieb. Beispielsweise ist das Steuerprofil
6 des Rückwärtssteuernockens 3 so ausgebildet, daß die mittlere
Geschwindigkeit des Pumpenstempels beim Rückwärtsbetrieb der
Maschine um etwa 50% oder mehr niedriger ist als beim
Vorwärtsbetrieb. Bei gleicher maximaler Hertz'scher Pressung kann
damit in vorteilhafter Weise die tragende axiale Länge zwischen
der Rolle 4 und dem Rückwärtssteuernocken 3 gegenüber der
üblchen Auslegung, bei der die Geschwindigkeit der Pumpenstempel
in beiden Drehrichtungen gleich ist, um 30 bis 40 Prozent
verkleinert werden.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 sind die Steuerprofile 5, 6
mit unterschiedlicher axialer Länge ausgeführt, während die
maximale Höhe über der Steuerwelle 1 gleich ist. Die
Pumpenstempel werden daher sowohl im Vorwärts- als auch im
Rückwärtsbetrieb um gleiche Wege bewegt. Dagegen ist die
Außenform des Steuerprofils 6 so ausgebildet, daß der
Pumpenstempel beim Rückwärtsbetrieb mit einer geringeren
Geschwindigkeit bewegt wird als über das Steuerprofil 5 des
Vorwärtssteuernockens 2 beim Vorwärtsbetrieb.
Hierdurch läßt sich erreichen, daß trotz unterschiedlicher
axialer Länge der Steuerprofile 5, 6 im Vorwärts- und im
Rückwärtsbetrieb jeweils nur die gleiche maximale Hertz'sche
Pressung auftritt.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 sind die Steuerprofile 5, 6
nicht nur ungleich breit ausgeführt, sondern der
Rückwärtssteuernocken 3 ist auch niedriger als der
Vorwärtssteuernocken 2 ausgebildet. Der Pumpenstempel legt daher
beim Rückwärtsbetrieb nur einen kürzeren Weg zurück. Im Verein
mit einer entsprechenden Gestaltung der Außenkontur des
mit einer entsprechenden Gestaltung der Außenkontur des
Steuerprofils 6, die wiederum zu einer geringeren Geschwindigkeit
des Pumpenstempels führt, kann hierdurch erreicht werden, daß am
Rückwärtssteuernocken 3 eine kleinere Hertz'sche Pressung als am
Vorwärtssteuernocken 2 auftritt. Außerdem ist eine weitere
Reduzierung des Umsteuerweges der Steuerwelle 1 möglich, da
dann, wenn die Schrägrampe 8 mit gleicher Neigung wie die
Schrägrampe 7 ausgeführt wird, sich deren axiale Länge verkürzt.
Die am Förderende der Einspritzpumpe tragende minimale axiale
Länge L V des Steuerprofils 5 eines Vorwärtsnockens 3 verhält
sich vorteilhaft zur entsprechenden minimalen tragenden Länge L Z
des Steuerprofils 6 eines Rückwärtsnockens wie in nachstehender
Gleichung angegeben:
- L V /L Z = P V /[P Z (1,05 bis 1,10)].
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Ausgestaltung ist
darin begründet, daß die Nocken nicht komplizierter als bisher
ausgestaltet sind und in vorteilhafter Weise so ausgebildet sein
können, daß jeder Nocke 2, 3 für sich an der Steuerwelle 1
verdrehbar und in optimaler Lage festlegbar ist.
Claims (3)
1. Nockentrieb für Einspritzpumpen einer umsteuerbaren
Brennkraftmaschine mit einer axial verschiebbaren
Steuerwelle mit mindestens einem aus einem Vorwärts- und
einem Rückwärtssteuernocken sowie einer dazwischen
angeordneten Schrägrampe bestehenden Nockenpaar, das über
eine Rolle eines Stößels auf den Stempel einer Einspritzpumpe
einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die tragende axiale
Länge des Vorwärtssteuernockens (2) unter Berücksichtigung
der maximal zulässigen Hertz'schen Pressung bei einem hohen
Einspritzdruck größer als die tragende axiale Länge des
Rückwärtssteuernockens (3) unter Berücksichtigung höchstens
der gleichen maximal zulässigen Hertz'schen Pressung bei
einem niedrigen Einspritzdruck ist.
2. Nockentrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
tragende axiale Länge L V des Vorwärtssteuernockens (2) sich zur
tragenden axialen Länge L Z des Rückwärtssteuernockens (3)
wie folgt erhält:
- L V /L Z = P V /[P Z (1,05 bis 1,10)],
wobei P V die höchste Druckbelastung eines
Vorwärtssteuernockens (2) und P Z die höchste Druckbelastung
eines Rückwärtssteuernockens (3) bedeutet.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823216618 DE3216618A1 (de) | 1982-05-04 | 1982-05-04 | Umsteuerbare, insbesondere schweroelbetriebene brennkraftmaschine mit nockengesteuerten einspritzpumpen |
| JP7415083A JPS58195028A (ja) | 1982-05-04 | 1983-04-28 | 可逆機関の噴射ポンプのカム駆動装置 |
| CH237183A CH661773A5 (de) | 1982-05-04 | 1983-05-02 | Umsteuerbare, schweroelbetriebene brennkraftmaschine mit nockengesteuerten einspritzpumpen. |
| ES522053A ES8402388A1 (es) | 1982-05-04 | 1983-05-03 | Motor de combustion interna reversible, particularmente alimentado con aceite pesado, dotado de bombas de inyeccion controladas por levas. |
| FR8307417A FR2526494B1 (fr) | 1982-05-04 | 1983-05-04 | Cames de commande de pompes d'injection pour moteur a combustion interne reversible |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823216618 DE3216618A1 (de) | 1982-05-04 | 1982-05-04 | Umsteuerbare, insbesondere schweroelbetriebene brennkraftmaschine mit nockengesteuerten einspritzpumpen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3216618A1 DE3216618A1 (de) | 1983-12-15 |
| DE3216618C2 true DE3216618C2 (de) | 1987-12-10 |
Family
ID=6162655
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823216618 Granted DE3216618A1 (de) | 1982-05-04 | 1982-05-04 | Umsteuerbare, insbesondere schweroelbetriebene brennkraftmaschine mit nockengesteuerten einspritzpumpen |
Country Status (5)
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| CH (1) | CH661773A5 (de) |
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| ES (1) | ES8402388A1 (de) |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1100670A (fr) * | 1953-05-19 | 1955-09-22 | Maschf Augsburg Nuernberg Ag | Came double |
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| DE2634916A1 (de) * | 1976-08-03 | 1978-02-09 | Maschf Augsburg Nuernberg Ag | Umsteuerbare hubkolbenbrennkraftmaschine |
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1982
- 1982-05-04 DE DE19823216618 patent/DE3216618A1/de active Granted
-
1983
- 1983-04-28 JP JP7415083A patent/JPS58195028A/ja active Granted
- 1983-05-02 CH CH237183A patent/CH661773A5/de not_active IP Right Cessation
- 1983-05-03 ES ES522053A patent/ES8402388A1/es not_active Expired
- 1983-05-04 FR FR8307417A patent/FR2526494B1/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH661773A5 (de) | 1987-08-14 |
| FR2526494A1 (fr) | 1983-11-10 |
| JPS58195028A (ja) | 1983-11-14 |
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| JPH0456138B2 (de) | 1992-09-07 |
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| ES8402388A1 (es) | 1984-02-01 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: M.A.N.-B & W DIESEL GMBH, 8900 AUGSBURG, DE |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: MAN B & W DIESEL AG, 8900 AUGSBURG, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |