DE3214852C2 - Feuerhemmendes Verglasungselement - Google Patents
Feuerhemmendes VerglasungselementInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein feuerhemmendes
Verglasungselement, das ein
blähbares oder blähfähiges Material aufweist,
welches sandwichartig zwischen flachen Glasscheiben
angeordnet ist, gemäß dem Oberbegriff des
Anspruchs 1. Aus der nachveröffentlichten DE-OS 30 37 015 und aus der
DE-OS 24 14 574 sind bereits vergleichbare Glasscheiben bekannt.
Bei der Erstellung von Gebäuden werden oft Verglasungselemente
in äußeren oder inneren Wänden oder als Trennwände
verwendet. Ein bekanntes Beispiel ist die Verwendung
von transparenten Verglasungselementen in Fenstern.
Opake Verglasungselemente werden ebenfalls oft im unteren
Teil von inneren Trennwänden verwendet.
Es besteht ein zunehmendes Bedürfnis, daß derartige Verglasungen
bestimmte vorgeschriebene Bedingungen
der Feuerhemmung oder Feuerfestigkeit erfüllen
sollten. Es sind verschiedene moderne Vorschriften oder
Qualitätsbedingungen im Gebrauch, jedoch werden diese
meistens nicht erfüllt, wenn eine Fläche einer derartigen
Verglasung einem spezifischen Erhitzungsmuster
ausgesetzt ist, welches ein Feuer simuliert. Die mittlere
Temperatur der gegenüberliegenden Oberfläche sollte unterhalb eines
speziellen Wertes für eine bestimmte Zeitdauer bleiben
und während dieser Zeitdauer sollte die maximale Temperatur
irgendeines Teiles dieser Oberfläche nicht über
einen bestimmten Wert ansteigen.
Weiterhin ist es wünschenswert, daß eine derartige Verglasung
ihre Ganzheit oder Unversehrtheit nach
dem Ausbruch des Feuers solange als möglich aufrechterhält,
so daß diese Wandung als wirksame Flammen-
und Rauchsperre dient und als Schutzschild gegen
Wärmestrahlung.
Ein Test oder eine Prüfung ist in dem internationalen
Standard ISO 834 (Feuerfestigkeitstest-Bauelemente für
Bauwerke) niedergelegt. Dieser Test umfaßt
den Einbau des zu testenden Verglasungselementes in der
Wand eines Ofens, die dann gemäß eines vorbestimmten Programms
erhitzt wird, wobei dann die Zeit gemessen wird,
nach der die Wandung nicht länger als flammen- und rauchsichere
Sperre in Takt ist, oder nach der ihre Außenseite
unzulässig heiß wird. Die Wandung sollte nicht nur gegen
Hitzeschocks beständig sein, sondern sie sollte auch so
lange wie praktisch nach dem Ausbruch des Feuers erwünscht
gegen physikalische Schocks beständig sein, damit nicht
eine Person, die zufällig oder sogar bewußt die Scheibe bricht
plötzlich von Flammen erfaßt wird.
Es wurden verschiedene Vorschläge zur Herstellung von
feuerhemmenden Verglasungselementen gemacht, wie insbesondere
in der GB-PS 12 90 699. Diese gattungsbildende Schrift
beschreibt die Verwendung einer Schicht aus blähbarem
oder blähfähigem Material, welche sandwichartig zwischen
zwei Glasscheiben angeordnet ist und zwei Schichten aus
blähfähigem Material, die sandwichartig zwischen drei
Glasscheiben angeordnet sind, und zwar in der Herstellung von
feuerhemmenden Verglasungselementen, welche die Kriterien
erfüllen, die in verschiedenen Standardbedingungen niedergelegt
sind, die sich auf die Feuerhemmung von Verglasungselementen
beziehen.
Die Wandungen, die insbesondere in der zitierten Patentschrift
beschrieben sind, weisen Glasscheiben mit einer
Dicke von etwa 3 mm auf und dies ist typisch für den
bisherigen Stand der Technik auf dem Gebiet der feuerhemmenden
Verglasungswandungen.
Bekannte feuerhemmende Verglasungswandungen können hergestellt
werden, um den Standard ISO 834 für etwa 20
Minuten ohne Schwierigkeiten zu erfüllen und eine längere
Zeitdauer einer Feuerhemmung oder Feuerbeständigkeit
kann durch bestimmte zusätzliche Tritte oder Stufen erzielt
werden.
Ein Weg besteht dahin, die Dickenabmessung des Verglasungselementes
zu erhöhen. Da es bekannt ist, daß dicke
Scheiben aus Glas schneller dazu neigen,
durch einen Wärmeschock zu brechen, dem die Scheibe beim
Ausbrechen eines Feuers ausgesetzt ist, wurde die maximale
Dicke einer einzelnen Scheibe bisher auf 5 mm festgesetzt
und eine weitere Erhöhung der Wandungsstärken wurde
durch eine Verwendung zusätzlicher Scheiben und Schichten
aus blähfähigem Material erzielt. Dies erhöht ganz
beträchtlich die Kosten und die Schwierigkeiten bei
der Fertigung.
Ein zweiter Weg besteht darin, zwei bekannte feuerhemmende
Verglasungselemente in einem Doppelwandungsrahmen zu
montieren. Derartige Doppelwandungen sind aber wiederum
teuer und unter gewissen Umständen zu sperrig und zu
schwierig zu handhaben.
Ein dritter Weg besteht darin, Glasfasern und Drahtgewebe
in einer Schicht aus blähfähigem Material anzuordnen.
Dies führt jedoch zu Fertigungsschwierigkeiten und im
Fall von transparenten feuerhemmenden Verglasungswandungen,
auf die sich die Erfindung insbesondere jedoch nicht
ausschließlich bezieht, beeinträchtigt der Einbau derartiger
Materialien das Aussehen und die Lichtdurchlässigkeit
der Verglasungswandung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein feuerhemmendes
Verglasungselement mit einem abgeänderten Aufbau
zu schaffen, der einen hohen Grad an Feuerbeständigkeit
ermöglicht, der einfach und in wirtschaftlicher
Weise zu erzielen ist.
Erfindungsgemäß ist ein feuerhemmendes Verglasungselement
vorgesehen, das die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
Die Anordnung einer Scheibe in dem Verglasungselement,
die wenigstens 6 mm dick ist, bringt zahlreiche Vorteile
mit sich.
Mit Ausnahme
des Falles einer vollständig symmetrischen Wandung sei
jedoch bemerkt, daß diese Vorteile in ihrem Ausmaß sich
je nach der Seite der Wandung unterscheiden können, auf
der das Feuer ausbricht. In dem Fall einer Wandung, die
Scheiben von verschiedenen Dicken aufweist, sind diese
Vorteile immer wesentlich größer, wenn die dicke Scheibe
aus Glas zwischen dem Feuer und wenigstens
einer Scheibe aus Glas der Wandung liegt
und dieser Gesichtspunkt sollte beim Einbau der Wandung
beachtet werden.
Es ist überraschend, daß die Verwendung einer 6 mm dicken
oder dickeren Glasscheibe Vorteile
bei feuerhemmenden Verglasungselementen mit sich bringt,
da es an sich bekannt ist, daß dicke
Glasscheiben bei Auftreten eines thermischen Schocks
leichter brechen als dünnere Scheiben.
Die Verwendung einer derartigen dicken Glasscheibe
führt wegen der größeren Masse der Scheibe
dazu, daß eine Schicht aus blähbarem oder blähfähigem
Material, die hinter dieser Scheibe angeordnet ist, wesentlich
gleichförmiger erhitzt wird und dies vermindert
die Ausbildung von überhitzten Stellen auf der frei
liegenden Oberfläche der Wandung, die vom Feuer fortweist.
Ferner wird sich die Schicht aus blähfähigem Material
gleichförmiger über diese Fläche hinweg ausdehnen.
Wenn eine derartige dicke Glasscheibe
infolge des Wärmeschockes bricht, falls die
Wärme groß genug ist, neigt deren Masse dazu, daß sichergestellt
wird, daß sie nicht vollständig bricht und
falls ein derartiger Bruch erfolgt, daß die Bruchstücke
wegen ihrer größeren Dicke länger an Ort und Stelle
verbleiben, als dies bei dünneren Scheiben aus Glas.
Dies ist von großer Bedeutung.
Es wurde gefunden, daß die Kosteneffektivität von erfindungsgemäßen
Verglasungselementen verbessert wird,
wenn wenigstens eine dieser Scheiben aus Glas
eine Dicke im Bereich von 7 mm bis einschließlich
10 mm aufweist, was bevorzugt ist. Insbesondere beträgt
eine bevorzugte Dickenabmessung für eine derartige Scheibe
8 mm.
Erfindungsgemäß
weist wenigstens eine Glasscheibe
des Verglasungselementes eine Dicke auf, die von den Dicken
der oder wenigstens einer der anderen Glasscheiben
verschieden ist. Wenn eine dickere Glasscheibe
zwischen Feuer und einer dünneren
Glasscheibe angeordnet ist, wird
eine Materialersparnis an Glas und eine
Gewichtseinsparung durch den Dickenunterschied der
Scheiben erzielt und dies kann erreicht werden, ohne
wesentlich die feuerhemmenden Eigenschaften dieses Verglasungselementes
zu beeinträchtigen. Ein derartiges Verglasungselement
ist billiger und kann leichter eingebaut
werden und benötigt keinen relativ schweren und teueren
Rahmen.
Die Vorteile der Verwendung von Scheiben mit unterschiedlichen
Dicken in einem Element gemäß der Erfindung, sind
insbesondere auffällig, wenn eine oder mehrere der folgenden
bevorzugten Merkmale angenommen werden:
- I) Bei den verschiedenen Dicken, die die verschiedenen Scheiben des Elementes aufweisen, beträgt die maximale Dicke wenigstens das Doppelte der minimalen Dicke,
- II) wenigstens eine Glasscheibe des Verglasungselementes weist eine Dicke von weniger als 6 mm auf,
- III) lediglich eine Scheibe aus Glas des Verglasungselementes weist eine Dicke von wenigstens 6 mm auf und
- IV) wenigstens eine Scheibe aus Glas des Verglasungselementes weist eine Dicke im Bereich von 2,5 mm bis einschließlich 4 mm auf.
Bei einigen bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung
weist das Verglasungselement wenigstens drei Scheiben
aus Glas und wenigstens zwei sandwichartig
zwischen diesen angeordnete Schichten aus blähfähigem
Material auf. Dies erhöht zwar die Kosten des
Elementes, jedoch ist dies insbesondere gerechtfertigt,
wenn strenge Kriterien einer Feuerhemmung oder Feuerbeständigkeit
erfüllt werden müssen. Die Anzahl der
Scheiben aus Glas und der dazwischenliegenden
Schichten aus blähfähigem Material, die bei
einem speziellen erfindungsgemäßen Element vorgesehen
sind, hängt selbstverständlich von den Feuerfestigkeits-
oder Feuerhemmkriterien ab, die von diesem Element erfüllt
werden sollen.
Bei derartigen Ausführungsformen der Erfindung ist es
vorteilhaft, daß die oder wenigstens eine innere Glasscheibe
eine Dicke von wenigstens
6 mm aufweist, weil dies die besten Ergebnisse bezüglich
der Feuerfestigkeit ergibt.
Alternativ oder zusätzlich ist es bevorzugt, daß drei
aufeinanderfolgende Glasscheiben
des Elementes derart angeordnet sind, daß die Dicken einer
dieser Scheiben wenigstens gleich der Summe der Dicken
der anderen beiden ist. Dies verbessert die Wirksamkeit
des Elementes, ohne in unnötiger Weise deren Gewicht zu
erhöhen.
Es ist insbesondere bevorzugt, daß die verschiedenen
Scheiben symmetrisch zur Mitte des Elementes entsprechend
ihrer Dicke angeordnet sind, da das Element unabhängig
davon auf welcher Seite das Feuer ausbrechen soll, gleiche
Eigenschaften aufweist.
Um ein Brechen oder Bersten infolge eines thermischen
Schockes zu vermindern, ist es bevorzugt, daß wenigstens
eine Glasscheibe, deren
Dicke 6 mm oder mehr beträgt, aus einem Material besteht,
dessen Ausdehnungskoeffizient im Temperaturbereich von
0° bis 400° höchstens 7,5 × 10-6 pro °C beträgt.
Zusätzlich zum Bruchproblem der Scheiben eines feuerhemmenden
Verglasungselementes, kann ein weiteres Problem
auftreten, wenn ein derartiges Element einer sehr intensiven
Hitze ausgesetzt ist. Unter gewissen Umständen
kann das Glas auf eine Temperatur oberhalb
eines Erweichungspunktes erhitzt werden, so daß
Risse in der Scheibe sich öffnen und die Scheibe
unter ihrem eigenen Gewicht zusammenzubrechen beginnt.
Für die vorgesehenen Zwecke ist deshalb der dilatometrische
Erweichungspunkt des Glases von besonderer Bedeutung,
und dieser ist definiert als die Temperatur,
bei der das Glas eine Viskosität von
1011,5 Poises aufweist (die 11,5 Temperatur). Um dieses
Problem auszuschalten, wird bevorzugt wenigstens eine
Glasscheibe, deren Dicke 6 mm oder mehr
beträgt, aus einem Material bestehen, dessen dilatometrischer
Erweichungspunkt (11,5 Temperatur) wenigstens
600°C beträgt.
Derartige Ausdehnungs- und Erweichungskriterien können
dadurch erfüllt werden, daß das Material aus der folgenden
Gruppe ausgewählt wird: Borsilikatgläser, vitrokeramische
oder vitrokristalline Materialien, oder Aluminiumsilikatgläser,
wie es bevorzugt ist. Beispiele von Zusammensetzungen
eines Aluminiumsilikatglases und von drei
Aluminiumborsilikatgläsern, die als geeignet befunden
wurden, werden im folgenden in Gewichts-% angegeben:
Das Verglasungselement ist vorzugsweise als ein Schichtkörper
aufgebaut, in dem die Glasscheiben
und die Schichten aus blähfähigem Material miteinander
verbunden sind und das Element vorzugsweise
transparent ist.
In einigen Ausführungsbeispielen der Erfindung ist
wenigstens eine Scheibe des Elementes,
deren Dicke 6 mm oder mehr beträgt,
ein getempertes oder gehärtetes Glas, insbesondere ein
chemisch getempertes oder chemisch gehärtetes Glas.
Dies bringt Vorteile mit sich, wenn das Element, das
verwendet wird, auch eine Bruchfestigkeit vor dem Ausbruch
des Feuers aufweisen soll.
Ein hoher Grad an Feuerhemmung kann erreicht werden, wenn
eine Schicht aus blähfähigem Material wenigstens
1,5 mm dick ist und wenn vorzugsweise die Gesamtdicken
des blähfähigen Materials in der Wand wenigstens sich
auf 3,5 mm belaufen. Die Menge des verwendeten blähfähigen
Materials hat eine Einwirkung auf die Zeitdauer,
in der die Wandung ihre feuerhemmenden Eigenschaften beibehält.
Das blähfähige oder blähbare Material ist insbesondere
ein hydratisiertes Natriumsilikat, wobei aber auch andere
hydratisierte Metallsalze geeignet sind. Es ist insbesondere
bevorzugt, ein hydratisiertes Natriumsilikat
zu verwenden, bei dem das Gewichtsverhältnis SiO₁ : Na₂O
3,4 : 1 beträgt, wobei dieses Material 30 bis 35 Gew.-%
Wasser enthält.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sollen in der
folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Fig.
1 bis 4 der Zeichnung erläutert werden, welche schematisch
Querschnittsansichten verschiedener Ausführungsformen
von feuerhemmenden Verglasungselementen zeigen.
Bei der Darstellung in Fig. 1 weist eine Verglasungswandung
eine Scheibe 1 aus Glas auf, die eine
Dicke von wenigstens 6 mm hat. Eine Schicht 2 aus blähbarem
Material ist sandwichartig zwischen der ersten
Scheibe 1 aus Glas und einer zweiten
Scheibe 3 aus Glas angeordnet, wobei
sich die Scheibe 3 rechts von der ersten Scheibe befindet.
Die erste Scheibe 1 aus Glas
ist dicker als die zweite Scheibe 3 aus Glas.
Bei einer nicht dargestellten abgeänderten Ausführungsform
können jedoch diese Scheiben gleiche Dicken
haben.
Fig. 2 zeigt eine Verglasungswandung, die einen ähnlichen
sandwichartigen Abschnitt 1, 2, 3 aufweist, wobei eine
zweite Schicht 4 aus blähfähigem Material sandwichartig
zwischen der zweiten Scheibe 3 aus Glas
und einer dritten Scheibe 5 aus Glas angeordnet
ist. Diese dritte Scheibe 5 ist wie dargestellt,
dünner als die erste Scheibe 1. Diese Scheibe 5 kann
jedoch wiederum die gleiche Dicke haben, wie die erste
Scheibe 1. Die zweite Scheibe 3 kann dünner sein, als
die erste Scheibe 1 oder eine gleiche Dickenabmessung
haben.
Fig. 3 zeigt eine ähnliche Verglasungswandung wie die
Fig. 2, wobei eine dritte Schicht 6 aus blähfähigem
Material sandwichartig zwischen der linken Seite der
ersten Scheibe 1 aus Glas und einer
vierten Scheibe 7 aus Glas angeordnet
ist. Diese Scheibe ist wiederum dünner als die erste
Scheibe 1. Eine vierte Schicht 8 aus blähfähigem Material
ist sandwichartig zwischen der vierten dünnen
Scheibe 7 und einer fünften Scheibe 9 angeordnet, die
wiederum relativ dünn ist und aus Glas
besteht.
Fig. 4 zeigt eine symmetrische Verglasungswandung, die
der in Fig. 3 dargestellten entspricht, jedoch in der
Weise abgeändert ist, daß die äußeren Schichten 4 und 8
aus blähfähigem Material und die äußeren Scheiben 5 und
9 aus Glas fehlen.
In den Fig. 3 und 4 ist die innere Scheibe 1 aus
Glas wenigstens doppelt so dick, als
irgendeine andere Scheibe aus Glas
(3, 5, 7, 9 in Fig. 3 und 3, 7 in Fig. 4) der Verglasungswandung.
Drei aufeinanderfolgende Scheiben enthalten die
dickere Scheibe 1 dieser Verglasungswandungen (7, 1, 3
in Fig. 3 und 4, und 9, 7, 1 oder 1, 3, 5 in Fig. 3) und
die dickere Scheibe 1 weist eine Dicke auf, die wenigstens
gleich der Summe der Dicken der beiden anderen Scheiben
ist.
Ein transparentes feuerhemmendes oder feuerfestes Verglasungselement
weist zwei Glasscheiben 7, 3 mit einer
Dicke von 3 mm auf und zwischen diesen und einer mittleren
Scheibe 1 aus Glas, die 8 mm dick ist,
ist sandwichartig je eine Schicht 6, 2 aus hydratisiertem
Natriumsilikat angeordnet, die 1,8 mm dick ist.
Derartige Verglasungselemente wurden gemäß dem internationalen
Standard ISO 834 und einem entsprechenden
belgischen Standard NBN 713-020 getestet.
Bei diesen Prüfungen wurde ein Verglasungselement
mit Abmessungen, wie sie in der Praxis verwendet
werden, in eine Wandung eines Ofens eingebaut und in
diesem Ofen wurde die Temperatur (T°C über der Umgebungstemperatur)
gemäß der folgenden Formel erhöht:
T = 345 log₁₀ (8t + 1),
wobei t die verstrichene Zeit in Minuten ist.
Dies ergibt den folgenden Temperaturverlauf:
| Zeit (Minuten) | |
| Temperatur (°C über der Umgebungstemperatur) | |
| 5 | |
| 556 | |
| 10 | 659 |
| 15 | 718 |
| 30 | 821 |
| 60 | 925 |
| 90 | 986 |
| 120 | 1029 |
Um diese Prüfung zu erfüllen, muß das Verglasungselement
als flammensichere und rauchsichere Sperre intakt
bleiben. Die mittlere Temperatur der Seite des Verglasungselements,
die zur Außenseite des Ofens hinweist, muß
über die Anfangstemperatur (Umgebungstemperatur) nicht
mehr als 140°C ansteigen und an keiner Stelle auf dieser
Seite des Verglasungselements sollte die Temperatur mehr
als 180°C ansteigen.
Es wurde gefunden, daß dieses Ausführungsbeispiel diese
Prüfungsbedingungen für wenigstens 30 Minuten erfüllte.
Die erste Stelle an der Seite des Verglasungselements, die
zur Außenseite des Ofens hinweist, an der die Temperatur
mehr als 180°C angestiegen war, wurde erst nach etwa
50 Minuten gefunden.
Das Verglasungselement des Beispiels 1 kann mit zwei
anderen Verglasungselementen verglichen werden, einem
ersten, das eine 3 mm dicke Glasscheibe aufweist, die
sandwichartig zwischen zwei gleich-dicken Schichten
aus hydratisiertem Natriumsilikat angeordnet ist, einem
zweiten, das aus 3 mm dicken Glasscheiben und einer
einzigen Silikatschicht besteht. Für die gleiche Gesamtdickenabmessung
der Schicht aus blähfähigem Material
wurde gefunden, daß das Verglasungselement nach Anspruch
1 10 bis 15 Minuten länger dem Test standhielt, als die
erste dieser Vergleichsscheiben und 20 bis 25 Minuten
länger als die zweite dieser Vergleichsscheiben.
Ein transparentes feuerhemmendes Verglasungselement wurde,
wie in Beispiel 1 beschrieben, hergestellt und die Dicken
einer jeden Schicht aus hydratisiertem Natriumsilikat
wurden auf 2,5 mm erhöht.
Wenn eine derartige Scheibe der gleichen Prüfung unterzogen
wurde, wiesen diese Scheiben zufriedenstellende
Eigenschaften wenigstens 60 Minuten lang auf.
In einer geänderten Ausführungsform dieses Beispiels
wurden die Silikatschichten 2, 6 auf den relativ dünnen
Scheiben 3, 7 aus Glas ausgebildet
und diese Scheiben wurden dann mit der dickeren Scheibe 1
aus Glas unter Verwendung von Filmen
aus Polyvinyl-Butyral verbunden. Dies hat den Vorteil,
daß das Verglasungselement vor dem Erhitzen bessere
Alterungseigenschaften aufweist, so daß ein hoher Grad
an Durchsichtigkeit länger aufrechterhalten wird.
Verglasungselemente wurden, wie in Fig. 2 dargestellt,
angefertigt, wobei die dickere Scheibe 1 eine Glasscheibe
mit einer Dicke von 6 mm war und die beiden dünneren
Scheiben 3 und 5 Glasscheiben mit einer Dicke von jeweils
3 mm. Die Zwischenschichten 2, 4 aus blähfähigem
Material bestanden aus hydratisiertem Natriumsilikat und
jede Schicht war 1,8 mm dick. Wenn diese Verglasungswandung
dem Test ISO-834 unterzogen wurde, wurde gefunden,
daß eine zufriedenstellende Feuerfestigkeit für wenigstens
30 Minuten erzielt wurde.
Verglasungselemente wurden so hergestellt, daß sie den
in Fig. 3 dargestellten Aufbau aufwiesen. Die dickere
Scheibe 1 war eine Glasscheibe mit einer Dicke von 8 mm,
während die anderen Scheiben 9, 7, 3, 5 Glasscheiben mit
einer Dicke von 3 mm waren. Jede blähfähige Schicht 8, 6,
2, 4 bestand aus hydratisiertem Natriumsilikat und hatte
eine Dicke von 2,5 mm. Bei einem Test gemäß ISO-834
wies ein derartiges Verglasungselement eine zufriedenstellende
Feuerfestigkeit für eine Zeitdauer von über 90 Minuten
auf.
Es wurden Verglasungselemente in der Weise hergestellt,
daß sie den in Fig. 1 dargestellten Aufbau hatten.
Die dickere Scheibe 1 war eine Glasscheibe mit einer
Dicke von 10 mm und die dünnere Scheibe war eine Glasscheibe
mit einer Dicke von 3 mm. In jedem Fall war
die sandwichartig angeordnete Schicht aus hydratisiertem
Natriumsilikat 2,5 mm dick.
Die dickeren (10 mm) Scheiben bestanden aus Aluminiumsilikatglas
und Aluminiumborsilikatglas, wobei die Zusammensetzung
vorstehend dargelegt wurde. Wenn eine
Prüfung gemäß ISO-834 durchgeführt wurde, wobei die
dickeren Scheiben zum Ofeninneren hinwiesen, wies jedes
dieser Verglasungselemente eine zufriedenstellende
Feuerfestigkeit für wenigstens 30 Minuten auf.
Bei abgeänderten Ausführungsformen dieses Beispieles,
bestand die dünnere Scheibe ebenfalls aus einer oben
angegebenen Glaszusammensetzung.
Bei abgeänderten Ausführungsformen jedes der Beispiele
1 bis 4, bestand die dickere Glasscheibe aus
einer Aluminiumsilikatglaszusammensetzung und
Aluminiumborsilikatglaszusammensetzung, wobei deren
Bestandteile im Vorstehenden angegeben wurden.
Bei weiteren Abänderungen eines jeden der Beispiele,
bestand die dickere Glasscheibe 1 und/oder irgendeine
Scheibe aus Glas, die die äußere Fläche
der Verglasungswandung bildete, aus einem chemisch
getemperten Glas.
Bei weiteren Abänderungen irgendeines der Beispiele,
bestand die dickere Scheibe 1 und/oder irgendeine
andere Scheibe aus Glas der Wandung
aus einem vitrokristallinen oder vitrokeramischen Material.
Derartige Materialien können dadurch hergestellt
werden, daß ein Glas einer Wärmebehandlung unterzogen
wird, um die Ausbildung einer oder mehrerer kristalliner
Phasen in diesem Material zu bewirken. Zwei geeignete
vitrokristalline Materialien haben die folgenden Zusammensetzungen
in Gewichts-% und Eigenschaften:
Claims (7)
1. Feuerhemmendes Verglasungselement, in dem sandwichartig
zwischen flachen Glasscheiben ein blähfähiges Material
angeordnet und das ganze zu einem Schichtkörper verbunden
ist, gekennzeichnet durch wenigstens drei Glasscheiben,
von denen wenigstens die innenliegende(n) eine Dicke von
mindestens 6 mm aufweist (aufweisen) und wenigstens zwei
sandwichartig dazwischen angeordnete Schichten aus
blähfähigem Material, wobei wenigstens eine Glasscheibe
in der Stärke von den anderen abweicht.
2. Verglasungselement nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Glasscheiben eine
Dicke im Bereich von 7 mm bis 10 mm aufweist.
3. Verglasungselement nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens eine Glasscheibe eine
Dicke im Bereich von 2,5 bis 4 mm aufweist.
4. Verglasungselement nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß bei drei aufeinanderfolgenden
Glasscheiben die Dickenabmessung einer der Scheiben
wenigstens der Summe der Dickenabmessungen der beiden
anderen entspricht.
5. Verglasungselement nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Scheiben symmetrisch zur Mitte
des Elements entsprechend ihrer Dicke angeordnet sind.
6. Verglasungselement nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die
Glasscheibe(n) mit einer Stärke von mindestens 6 mm aus
einem Material besteht, dessen Ausdehnungskoeffizient im
Temperaturbereich von 0°C bis zu 400°C, höchstens 7,5 ×
10-6°C-1 liegt.
7. Verglasungselement nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die
Glasscheibe(n) mit einer Stärke von mindestens 6 mm aus
einem Material besteht, dessen dilatometrischer
Erweichungspunkt wenigstens 600°C beträgt.
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