DE3202977C2 - Ultraschallsonde zur Prüfung von zylindrischen Hohlräumen, insbesondere von Dampferzeugerrohren - Google Patents
Ultraschallsonde zur Prüfung von zylindrischen Hohlräumen, insbesondere von DampferzeugerrohrenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Ultraschallsonde zur Prüfung von zylindrischen Hohlräumen, insbesondere
von Dampferzeugerrohren, mit einem rotierenden Prüfkopf, der von einem Motor angetrieben wird, und
mit einem abgedichteten Raum, durch dessen Wand eine steckbare elektrische Leitung führt.
Bei der aus der DE-OS 30 03 349 bekannten Ultraschallsonde der eben genannten Art sitzt der
Prüfkopf in einer Kammer, die mit Hilfe der zu prüfenden Rohrwand zu dem abgedichteten Raum
ergänzt wird, so daß er eine Ankopplungsflüssigkeit aufnehmen kann, während der Bereich außerhalb der
Kammer flüssigkeitsfrei ist. Dort verläuft ein äußeres
Kardangelenkgestänge, mit dem die Kammer in Rotation versetzt wird. Durch die Kammerwand führt
ein sogenanntes Versorgungskabel, das offenbar mit Hilfe eines Schlauches abgedichtet ist und wahrscheinlich die Meßwerte des Prüfkopfes überträgt.
Die bekannte Ultraschallsonde ist für gedrängte Raumverhältnisse, wie sie bei Dampferzeugerrohren
vorliegen, nicht geeignet. Schon die Abdichtung mit Hilfe eines Schlauches muß mindestens dann zu
Schwierigkeiten führen, wenn die Länge der zu untersuchenden Rohre wie bei Dampferzeuger für
Kernkraftwerke viele Meter beträgt. Aber auch bei in radialer Richtung weniger beengten Verhältnissen und
kürzeren Rohrlängen dürfte das mit einem Schlauch abgedichtete Versorgungskabel bei der Drehbewegung
des Prüfkopfes Schwierigkeiten machen, weil es leicht zu einem Aufwickeln der Versorgungsleitung auf das
Antriebsgestänge kommen kann.
Demgegenüber geht die Erfindung von der Aufgabe aus, eine Sonde zu schaffen, die für die Prüfung unter
gedrängten Raumverhältnissen besser geeignet ist und auch größere Vorschublängen ermöglicht
to Zur Lösung der vorgenannten Aufgabe ist erfindungsgemäß
vorgesehen, daß der Motor im abgedichteten Raum in einem Gehäuse untergebracht ist, das auf
den> dem Prüfkopf abgekehrten Ende mit dem den Motürstrom und die Meßwerte des Prüfkopfes übertra-
!5 genden Stecker einer elektrischen Steckverbindung
wasserdicht abgeschlossen ist, und daß das Gehäuse am anderen Ende mit einer V-Ring-Dichtung abgeschlossen
ist, die eine den Prüfkopf mit dem Motor verbindende Welle eng umschließt
Bei der Erfindung ist der Motor zur Rotation des
Prüfkopfes in die Ultraschallsonde integriert Er kann so mit dem Prüfkopf auch in enge Bohrungen und über
große Rohrlängen eingefahren werden. Die Koppelflüssigkeit umspült dabei die Sonde. Deswegen spielt die
Abdichtung eine besondere Rolle, zumal bei den gewünschten kleinen Abmessungen nur kleinste Drehmomente
vom Antriebsmotor zu erwarten sind.
Die erfindungsgemäße Ausbildung ergibt mit der Abdichtung an der den Prüfkopf mit dem Motor
jo verbindenden Welle wegen des kleinen Durchmessers
nur geringe Reibungsmomente. Außerdem ist durch die in Form einer Steckverbindung ausgeführte Abdichtung
am anderen Ende des Sondengehäuses für eine leichte Auswechselbarkeit gesorgt, so daß im Schadensfall eine
jo Reparatur leicht möglich ist, zum Beispiel durch
Auswechseln der Sonde.
Die Erfindung ist auch nicht mit anderen aus den US-Patentschriften 37 86 684 und 42 1&923 bekannten
Untersuchungseinrichtungen liür Rohrleitungen zu ver-
•40 gleichen, die offensichtlich erheblich größere Durchmesser
als die üblichen Rohre von Dampferzeugern haben, denn diese Untersuchungseinrichtungen sind mit
einer Vielzahl von Prüfköpfen ausgerüstet, die am Umfang eines Zylinders nebeneinander und hinterein-
·»· ander liegen. Zum anderen haben die Untersuchungseinrichtungen besondere Stönzräder zur Führung der
Sonde an der Rohrwandung. Auch die dabei vorgesehenen vielen Anschlüsse in Form von Steckverbindungen
sind umständlich ausgeführt Ein leichtes Auswechseln der Sonden ist jedenfalls nicht möglich.
Bei einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung umfaßt das Gehäuse einen Schalenkörper,
der im Bereich des Motors als Halbzylinder mit kleinerem Durchmesser ausgeführt und dort mit einem
ji Rohr verschlossen ist und der mindestens eine Passung
zur definierten Festlegung des Motors aufweist. An dem dem Prüfkopf abekehrten Ende dieses Schalenkörpers
ist der Stecker angebracht, der für den wasserdichten Abschluß vorgesehen ist. Der Stecker kann zum Beispiel
w) Teil einer mit einem Bajonettverschluß ausgebildeten
Steckverbindung sein.
Angesichts der schon erwähnten engen Raumverhältnisse ist es günstig, wenn die Passung eine zentrische
Bohrung in einem quer zur 21ylinderachse verlaufenden
t>"> Steg umfaßt, in die ein die Motorwelle umgebender
Stutzen des Motorgehäuses eingefügt ist. Dabei kann der Stutzen ein Gewinde zum Einschrauben in den
Schalenkörper aufweisen. Damit sind die durch die
Passung gegebene Zentrierung und eine mechanische Festlegung baulich zusammengefaßt. Im Bereich der
Passung kann außerdem eine Antriebswelle des Prüfkopfes gelagert sein, die mit der Motorwelle über
eine Steckverbindung gekuppelt ist. Dies ergibt den Vorteil, daß die an der Steckverbindung wirksamen
Kräfte unmittelbar auf den Schalenkörper übertragen werden, so daß die auftretenden Momente sehr klein
sind. Auf die dem Prüfkopf zugekehrte Stirnseite des Schatenkörpers kann eine Haube aufgeschraubt sein, die
ein Wälzlager für den Prüfkopf umfaßt. Das Wälzlager ist mit der Haube leicht zugänglich ausgebildet
Zur näheren Erläuterung der Erfindung wird anhand der Zeichnung ein Ausführun-gsbeispiel beschrieben.
Dabei zeigt die
F i g. ι die Sonde als Ganzes in einer Seitenansicht.
Die
F i g. 2 zeigt einen Längsschnitt im größeren Maßstab,
F i g. 3, 4, 5 und 6 Querschnitte an den uus F i g. 2
ersichtlichen Stellen darstellen.
Die Ultraschallsonde besitzt als wesentlichen Teil den drehbaren Prüfknopf I1 der in einer Führungsspitze 2
und einem zylindrischen Mittelteil 3 drehbar gelagert ist An das Mittelteil 3 schließt sich ein weiteres
Führungsteil 4 mit einem Abdichtungskörper 5 an, an dem ein Schubschlauch 6 befestigt ist. Zwischen dem
Führungsteil 4 und dem Mittelteil 3 ist eine Steckverbindung 7 mit einem Bajonettverschluß vorgesehen.
Der Prüfkopf 1 umfaßt einen Haltekörper 10, der in einer radial, d. h. quer zur Längsachse der Sonde
verlaufenden Bohrung 11 den Ultraschallschwinger 12 enthält. Der Ultraschallschwinger ist in der Bohrung 11
in radialer Richtung verschiebbar gelagert und mit einer Madenschraube 13 festgeklemmt. a
Die Madenschraube 13 sitzt in einer Gewindebohrung 14, die durch einen Wellenzapfen 15 verläuft, auf
dem die FüLungsspitze 2 gelagert ist. Wie man sieht, ist die Madenschraube 13 wesentlich kürzer als die Länge
der Gewindebohrung 14. In das freie Ende ist ein *o konisch zugespitztes Endstück 16 mit einem Zapfen 17
eingeschraubt, mit dem ein Kugellager 18 auf den Wellenzapfen 15 festgelegt ist. Außerdem wird mit dem
Endstück 16 die Gewindebohrung 14 verschlossen, so daß die Klemmung des Schwingers 12 mit der
Madenschraube 13 gesichert ist.
Wie man sieht, ist die Bohrung 11 des Prüfkopfes 1 am
einen Ende mit einer Nut 20 versehen, in der ein Rundschnurring 21 für eine Abdichtung sorgt. Das
andere Ende der Bohrung 11 ist mit einer gekrümmten >o
Metallplatte 22 dicht verschlossen, die auch einen Hohlraum 23 zur Aufnahme der elektrischen Anschlußleitungen
24 des Schwingers 12 und eines Abgleichswiderstandes 25 abdeckt. In den Hohlraum 23 führt ein
Kabel 26, das durch eine zentrische Bohrung 27 einer Antriebswelle 28 verläuft, mit der der Prüfkopf 1 im
Mittelteil 3 gelagert und mit einem als Ganzes mit 57 bezeichneten Antrieb verbunden ist. In Fig.3 ist zu
sehen, daß die Platte 22 der zylindrischen Form des Haltekörpers 10 angepaßt ist, an dem sie mit Schrauben &o
105 befestigt ist.
Die Führungsspitze 2 umfaßt einen geschlitzten Mantel 30, der von dem Wälzlager 18 und von einem
zweiten Wälzlager 31 mit Flanschen 32 gehalten wird. Der geschlitzte Mantel ..0 bildet mit radial vorspringenden
Fingern 34 Lamellen zur Führung der Sonde an der zu prüfenden Rohrwand.
Das Mittelteil 3 hat ;..; wesentlichen Bestandteil ein
Gehäuse 55 mit einem Schalenkörper 36, der von einem zylindrischen Rohr 37 umschlossen und mit diesem über
eine Schraube 38 verbunden ist Das dem Prüfkopf 1 zugekehrte Ende des Schalenkörpers 36 ist mit einer
Haube 42 verschlossen, die auf ein Gewinde 43 des Schalenkörpers 36 aufgeschraubt ist, wobei eine
Dichtung 39 zwischen der Haube 42 und dem Rohr 37 verspannt wird. Zwischen der Haube 42 und der
Antriebswelle 28 sitzt ein Kugellager 44, das mit einer Ringmutter 45 auf der Antriebswelle festgelegt ist.
Ferner ist zwischen der Haube 42 und dem Haltekörpor 10 des Prüfkopfes 1 eine V-Ring-Dichtung 40 verspannt.
Das dem Prüfkopf 1 abgekehrte Ende 46 der Antriebswelle 28 sitzt in einem zweiten Wälzlager 47,
das im Schalenkörper 36 festgelegt ist. Im Raum 48 zwischen der Ringmutter 45 und dem Wälzlager 47 sind
verschiedene Schleifkontakte angeordnet, mit denen die über das Kabel 26 übertragenen elektrischen Werte des
Schwingers 12 auf feststehende Anschlußleitungen übertragen werden, die in der Figur als Kabel 49 und 50
zu sehen sind und zu einem Stecker 53 an dem dem Prüfkopf 1 abgekehrten Ende des Schalenkörpers 36
führen.
Der Schalenkörper 36 bildet mit einem halbzylindrischen Teil 54 einen von dem Rohr 36 oben
abgeschlossenen Raum 56, in dem als Antrieb 57 für den Prüfkopf 1 eine Kombination aus einem Elektromotor
58 und einem Untersetzungsgetriebe 59 angeordnet ist. Das mit dem Motor 58 zusammengebaute Getriebe ist
mit einem Gewindestutzen 60 in eine zentrische Bohrung 61 in einem Steg 62 des Schalenkörpers 36
eingeschraubt, so daß eine paßgenaue Festlegung des Antriebes 57 gegeben ist.
Im Bereich des Steges 62 ist die Getriebewelle 63 mit einem Schlitz 64 über einen Bolzen 65 geführt, der durch
die Bohrung 27 der Antriebswelle 28 ragt. Dadurch entsteht eine lösbare Steckkupplung als mechanische
Verbindung zwischen dem Elektromotor 58 und dem zu drehenden Prüfkopf 1.
Der Stecker 53 ist in ein hohlzylindrisches Ende 68 des Schalenkörpers 36 eingeschraubt und abgedichtet,
zum Beispiel dadurch, daß der Raum 56 mit Kunstharz ausgegossen wird. Der Stecker 53 gehört zu einem
Bajonettverschluß 66, von dem ein abgewinkelter Schlitz 70 zu sehen ist, in den Bolzen 71 eingreifen
können. Dadurch entsteht eine leicht lösbare elektrische und mechanische Steckverbindung zwischen dem
Mittelteil 3 und dem Führungsteil 4.
Ähnlich wie die Führungsspitze 2 besitzt das Führungsteil 4 eine nach außen vorspringende Erweiterung
73, die in Längsrichtung der Sonde geschlitzt i«t, so aaß Lamellen entstehen. Die Erweiterung gehört zu
einem Rohrstück 73, das auf einen Inninkörper 75 geschraubt und dort mit einer Schraube 74 gesichert ist
Der Innenkörper 75 umschließt die in F i g. 6 dargestellten und später näher beschriebenen Leitungen, die zu
dem dem Führu ,gsteil 4 zugeordneten Stecker 69 führen. Dieser gehört zum Bajonettverschluß 66 und ist
mit einer Haube 76 nach Art einer Überwurfmutter festgelegt.
Auf dem Innenkörper 75 ist die als Canzes mit 5
bezeichnete Dichtung angeordnet. Sie umfaßt zwei ebene Gummischeiiien 78 und 79, die bei einer Dicke
von 0,8 mm zwei unterschiedliche Außendurchmesser, nämlich 20 mm für die Scheibe 78 und 21 mm für die
Scheibe 79, besitzen. Die beiden Gummischeiben 78, 79 sind mit Hilfe von drei gleichen, ringförmigen
Spannringen 80 festgelegt, tue an den den Gummischei-
ben 78, 79 zugekehrten Stirnflächen 81 eine durch eine
Riffelung aufgerauhte Oberfläche aufweisen. Die Spannringe 80 und die Gummischeiben 78, 79 werden
dadurch gegeneinander gepreßt, daß ein rohrförmiger Anschlußkörper 84 auf einen Absatz 85 des Innenkörpers
75 aufgespannt wird.
Auf dem Anschlußkörper 84 sitzt der Schubschlauch 6. Dies ist ein Kunststoffschlauch mit einem Außendurchmesser
von 18 mm und einer Wandstärke von 1,5 mm. Der Schlauch besteht zum Beispiel aus
Polyäthylen. Er besitzt eine längs einer Mantellinie verlaufende Perforierung mit kreisförmigen Löchern 88,
die einen Durchmesser von 3 mm haben und mit einer Teilung Γ von 18 mm längs einer Mantellinie des
zylindrischen Schlauches 6 angeordnet sind.
Der Schubschlauch 6 umgibt, wie die F i g. 6 zeigt, ein
Koaxialkabel 89 für die Übertragung der Meßwerte der Ultraschallsonde. Ein Kabel 90 dient der Spannungsversorgung
des Motors 58, der vorzugsweise mit Gleichstrom betrieben wird. Ein weiteres Kabel 91
überträgt Impulse, die für die Drehzahl und Winkelstellung des Prüfkopfes 1 charakteristisch sind. Außerdem
ist im Schubschlauch 6 noch ein Schlauch 93 untergebracht, der mit einer Bohrung 94 im Innenkörper
75 in Verbindung steht. Dadurch kann zur Ankopplung des Schwingers 12 dienende Flüssigkeit,
vorzugsweise Wasser, in den durch die Scheiben 78 und 79 einerseits abgeschlossenen Raum geführt werden.
Die F i g. 5 zeigt die Anschlußklemmen 95 und 96 des Elektromotors. 58, der von dem halbzylindrischen Teil 54
des Schalenkörpers 36 umfaßt wird, sowie die durch eine Ausnehmung in dem Steg 62 verlaufenden Kabel 49
und 50.
Die Kabel 49 dienen der Übertragung von Impulsen, die mit Hilfe eines mehrteiligen Schleifringes 100
erzeugt werden. Der Schleifring ist mit dem Prüfkopf 1 über die Antriebswelle 28 unmittelbar gekoppelt. Er
umfaßt bei der Ausführungsform nach Fig.4 eine metallische Hülse 101. die von der Antriebswelle 28
durch eine Isolierstoffhülse 102 elektrisch getrennt ist. Auf der metallischen Hülse 101 gleitet ein federnder
Kontaktbügel 103, der mit einer ortsfesten Klemmstelle 104 befestigt ist.
Zur Erzeugung von Impulsen kann die metallische Hülse 101 längs einer Mantellinie durch Isolierstoffstreifen
unterbrochen werden, die den elektrischen Kontakt zwischen dem Schleifer 103 und der Hülse 101 je nach
der Winkelstellung der Hülse 101 aufheben. Die Impulse sind ein Maß für die Drehzahl des Prüfkopfes 1 und für
dessen Winkellage. Andererseits kann mit der in F i g. 4 dargestellten gescniössenen Hülse JOl eine Übertragung
der Ultraschallmeßwerte vorgenommen werden, so daß mit dem Kabel 50 eine Verlängerung des Kabels
26 über die Schleifringe gegeben ist.
Das Ende des Schubschlauches 6 ist an einem Koppelstück 110 eines Anschlußkastens 111 mit einer
Sci.elle 112 festgeklemmt. In dem Anschlußkasten 111
ist eine Durchführung 114 für das Koaxialkabel 89 angebracht, das die Meßwerte des Ultraschallkopfes 1
führt. Zw.ji weitere Durchführungen 117 und 118 sind
für die Anschlußleitungen 90 und 91 vorgesehen, die den Motorstrom bzw. die für die Drehzahl und Winkellage
gekennzeichneten Impulswerte übertragen. Zum Anschluß
des Schlauches 93 für die Ai:kopplungsflüssigkeit ist eine Schlauchverbindung 120 in dem Kasten 111
angeordnet.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Ultraschallsonde zur- Prüfung von zylindrischen Hohlräumen, insbesondere von Dampferzeugerrohren,
mit einem rotierenden Prüfkopf, der von einem Motor angetrieben wird, und mit einem abgedichteten
Raum, durch dessen Wand eine steckbare elektrische Leitung führt, dadurch gekennzeichnet,
daß der Motor (58) im abgedichteten Raum (56) in einem Gehäuse (35) untergebracht ist,
das auf dem dem Prüfkopf (1) abgekehrten Ende mit dem den Motorstrom und die Meßwerte des
Prüfkopfes übertragenden Stecker (53) einer elektrischen Steckverbindung wasserdicht abgeschlossen
ist, und daß das Gehäuse (35) am anderen Ende mit einer V-Ring-Dichtung (40) abgeschlossen ist, die
eine den Prüfkopf (1) mit dem Motor (58) verbindende Welle (28) eng umschließt.
2. UltraschaiJsonde nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gehäuse (35) einen Schalenkörper (36) umfaßt, der im Bereich des
Motors (58) als Halbzylinder (54) mit kleinerem Durchmesser ausgeführt und dort mit einem Rohr
(37) verschlossen ist und der mindestens eine Passung (61) zur definierten Festlegung des Motors
(58) aufweist, und daß an dem dem Prüfkopf (1) abgekehrten Ende des Schalenkörpers (36) der
Stecker (53) angebracht ist
3. Sonde nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Passung eine zentrische Bohrung (61) in
einem quer zur Zylinderachse verlaufenden Stegs (62) umfaßt, in die ein die Motorwelle umgebender
Stutzen (60) des Motorgehäuses ein;; 'fügt ist.
4. Sonde nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf die dem Prüfkopf (1)
zugekehrte Stirnseite des Schalenkörpers (36) eine Haube (42) aufgeschraubt ist, die ein Wälzlager (44)
für den Prüfkopf (1) umfaßt.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3202977A DE3202977C2 (de) | 1982-01-29 | 1982-01-29 | Ultraschallsonde zur Prüfung von zylindrischen Hohlräumen, insbesondere von Dampferzeugerrohren |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3202977A DE3202977C2 (de) | 1982-01-29 | 1982-01-29 | Ultraschallsonde zur Prüfung von zylindrischen Hohlräumen, insbesondere von Dampferzeugerrohren |
Publications (2)
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| DE3202977A1 DE3202977A1 (de) | 1983-08-18 |
| DE3202977C2 true DE3202977C2 (de) | 1983-12-29 |
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ID=6154283
Family Applications (1)
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| DE3202977A Expired DE3202977C2 (de) | 1982-01-29 | 1982-01-29 | Ultraschallsonde zur Prüfung von zylindrischen Hohlräumen, insbesondere von Dampferzeugerrohren |
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