DE3136722C2 - Verfahren zur Herstellung von Ventilen für Brennkraftmaschinen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Ventilen für BrennkraftmaschinenInfo
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- C21—METALLURGY OF IRON
- C21D—MODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
- C21D8/00—Modifying the physical properties of ferrous metals or ferrous alloys by deformation combined with, or followed by, heat treatment
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Description
C 0,45
ίο Si 3,00
Mn 0,80 max.
P 0,04 max.
S 0,03 max.
Cr 9,00
Ni 0,50 max.
Fe Rest
3. Anwendung des Verfahrens zur Herstellung von Ventilen nach Anspruch 1 auf einen Stahl aus
C 0,40
Si 2,50
Mn 0,80 max.
P 0,04 max.
S 0,03 max.
Cr 10,00
Mo 1,05
Fe Rest
4. Anwendung des Verfahrens zur Herstellung von Ventilen nach Anspruch 1 auf einen Stahl aus
C 0,85
Si 1,00 max.
Mn 1,50 max.
P 0,04 max.
S 0,03 max.
Cr 17,50
Mo 2,25
V 0,45
Fe Rest
5. Anwendung des Verfahrens zur Herstellung von Ventilen nach Anspruch 1 auf einen Stahl aus
C 0,80
Si 2,00
Mn 1,00 max.
Cr 14,75
Mo 1,00
Ni 0,75
W 1,00
Fe Rest
6. Anwendung des Verfahrens zur Herstellung von Ventilen nach Anspruch 1 auf einen Stahl aus
C 0,46
Si max. 1,0
Mn max. 1,0
P max. 0,045
S max. 0,030
Cr 13,50
Fe Rest
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Ventilen für Brennkraftmaschinen unter Anwendung
der thermomechanischen Behandlung hochlegierter ferritischer Stähle.
Es ist bekannt, Fertigteile, beispielsweise Ventile für Brennkraftmaschinen aus niedriglegierten Werkstoffen
im kalten Zustand durch Stauchen und Kaltfließpressen in mehreren Stufen auf speziellen Kaltformmaschinen,
Säj sogenannten »Cold-Headern« herzustellen. Voraussetzung für das Stauchen und Kaltfließpressen sind die
P niedrigen Festigkeits- und hohen Dehnungswerte niedrig legierter Werkstoffe, die die hohe und rißfreie Ver-
|| formbarkeit ermöglichen.
i|| Ventile aus hochlegierten Werkstoffen, die ferritisch martensitisch oder auch austenitisch sein können, ließen
P sich bisher nicht auf den vorgenannten Umformmaschinen herstellen, weil die benötigten Verformungskräfte zu
J§ hoch und die Verformbarkeit dieser Werkstoffe wegen der großen Rißbildungsgefahr zu gering ist. Fertigteile
H aas solchen Werkstoffen werden daher durch Warnfließpressen oder durch elektrische Widerstanderwärmung
!' bei gleichzeitigem Anstauchen und Ausschlagen im Gesenk hergestellt Die Verformung geschieht in einem
ii| Temperaturbereich von 950— 12000C. Hierbei ist die Verformbarkeit groß und die Rißgefahr gering.
;§ Eine Herstellung durch Kaltumformung hat fertigungstechnische Vorteile. Es sind hohe Stückzahlen pro
p Zeiteinheit bei einer gleichzeitigen hohen Fertigungsgenauigkeit und hohe Werkzeugstandzeiten möglich. Die
ü Fertigung ist damit wirtschaftlich sehr günstig. Nachteilig dabei ist, daß höher legierte Werkstoffe wegen eines
,!■;' zu hohen Verformungswiderstandes und Rißanfälligkeit kalt nicht so weitgehend wie gewünscht verformt
£! werden können. Eine Abhilfe in begrenztem Rahmen kann durch eine Erwärmung hochlegierter Werkstoffe auf
£ Schmiedetemperatur geschaffen werden. Nach der Erwärmung kann das hochlegierte Material zu Fertigteilen
s?{ durch Warmfließpressen und Stauchen umgeformt werden. Diese Fertigung ist jedoch wegen geringerer Stückig
zahlen pro Zeiteinheit — ca. 15 Stück pro Minute beim Warmfließpressen und ca. 30 Stück pro Minute mittels
y'i moderner Staucheinheiten gegenüber 60 Stück pro Minute bei der reinen Kaltumformung — nur weniger
Y wirtschaftlich möglich. Außerdem ist die Maßgenauigkeit geringer.
h Zur Herabsetzung des Verformungswiderstandes ist es ferner bekannt, das Material auf Temperaturen von
:'' vorwiegend 200—5000C vorzuwärmen, in einzelnen Fällen auch noch höher, um dann eine Halbwarmumformung
vorzunehmen. Die Vorteile der Kaltumformung bezüglich der Fertigungsgenauigkeit bleiben dabei weitgehend
erhalten. Versuche mit hochlegierten Werkstoffen, die bei der Fertigung von Ventilen für Brennkraftmaschinen
zur Anwendung kommen, haben jedoch gezeigt, daß hiermit der Verformungswiderstand nur geringfügig
herabgesetzt und die Dehnungswerte zur Vermeidung der Rißbildung bei der Verformung nicht erhöht
werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der einleitend genannten Art so zu verbessern, daß
die Fertigung der Ventile aus hochlegierten ferritischen Werkstoffen auf den vorgenannten Umformmaschinen
im halbwarmen Zustand ermöglicht wird und die erwähnten Vorteile dieses Verfahrens genutzt werden können.
Insbesondere sollen durch das zu schaffende Verfahren die Verformungskräfte herabgesetzt, die Dehnungswerte
zur Vermeidung einer Rißbildung bei der Verformung erhöht, die Fertigungsgenauigkeit der Kalt- oder
Halbumformung erhalten und eine dem Kaltumformverfahren entsprechende hohe Fertigungsstückzahl pro
Zeiteinheit erreicht werden. Die erfindungsgemäße Lösung zeichnet sich dadurch aus, daß die Stähle austenitisiert
und so rasch auf die Verfonnungstemperatur zwischen 200 bis 5000C abgeschreckt werden, daß der
Austenit noch stabil ist, wobei die Verformung durch Stauchen oder Kaltfließpressen erfolgt.
Im austenitischen Zustand läßt sich der Werkstoff wegen des wesentlich geringeren Verformungswiderstandes
bei gleichzeitig gebannter Rißgefahr auf »Cold-Headern« ohne Schwierigkeiten zu Ventilen verformen. Im
Temperaturbereich zwischen der Perlitbildung und der Martensitbildung ist der Austenit über lange Zeit stabil
und es findet somit keine Umwandlung statt, wodurch in diesem Temperaturbereich dann eine Verformung im
austenitischen Zustand möglich ist. Durch ein festgestelltes ausgesprochen träges Umwandlungsverhalten oberhalb
der Martensitumwandlung bei hochlegierten ferritisch martensitischen Stählen bleibt genügend Zeit, die
Abkühlung des Werkstoffes und die Verformung zu Fertigteilen im proriuktionstechnischen Maße durchzuführen.
Der Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens wird anhand der folgenden Tabelle verdeutlicht. Darin sind
einige im Zugversuch ermittelte Festigkeits- und Dehnungswerte wiedergegeben, wobei es sich hier um Mittelwerte
mehrerer Vergleichsproben handelt, die
a) bei Raumtemperatur ermittelt wurden und den Ausgangszustand mit 100% angeben,
b) vorgewärmt bei 400° C ermittelt wurden,
c) erfindungsgemäß austenitisiert, abgekühlt und bei 400° C ermittelt wurden.
Es zeigt sich eine deutliche Abnahme der Festigkeitswerte bei gleichzeitigem erheblichen Anstieg der Dehnung
der Proben, die erfindungsgemäß behandelt wurden. Dies schafft neben der stark verzögerten Umwandlung,
die notwendige, überraschend erreichte Voraussetzung dafür, daß hochlegierte Stähle, wie beispielsweise
der folgenden chemischen Zusammensetzung
auf üblichen Kaltumformmaschinen hergestellt werden können.
In der nachfolgenden Tabelle sind für die obere Streckgrenze (ReH), die Zugfestigkeit (RM), die Bruchdehnung
(A) und die Brucheinschnürung (Z) die Bezeichnungen nach DIN 50 145 gewählt worden.
| C | 0,40-0,50 |
| Si | 2,70-3,30 |
| Mn | max. 0,8 |
| P | max. 0,040 |
| S | max. 0,030 |
| Cr | 8,0-10,0 |
| Ni | max. 0,5 |
| Fe | Rest |
| ReH2 N/mm2 |
31 | RM N/mm2 |
36 | 722 | A % |
Z % |
|
| 596(100%) 390 ( 65%) 225 ( 38%) |
i23(100%) 570 ( 69%) 586 ( 71%) |
23,9(100%) 26,0(109%) 64,4(269%) |
52(100%) 58(112%) 69(133%) |
||||
|
5 a)
b) c) |
|||||||
Besonders vorteilhafte Ergebnisse werden erzielt, wenn zum Herstellen von Ventilen aus dein vorgenannten
10 Ausgangsmaterial zunächst eine Erwärmung auf Austenitisierungstemperatur von 11000C und anschließend
eine Tc-mperaturabsenkung auf 200—5000C vorgenommen wird. Das so behandelte Material kann durch Stauchen
und durch Fließpressen auf Kaltumformmaschinen in herkömmlicher Weise umgeformt werden.
Claims (2)
1. Anwendung der thermomechanischen Behandlung hochlegierter ferritischer Stähle für die Herstellung
von Ventilen für Brennkraftmaschinen, die austenitisiert und so rasch auf die Verformungstemperatur
zwischen 200 bis 5000C abgeschreckt werden, daß der Austenit noch stabil ist, wobei die Verformung durch
Stauchen oder Kaltfließpressen erfolgt.
2. Anwendung des Verfahrens zur Herstellung von Ventilen nach Anspruch 1 auf einen Stahl aus
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3136722A DE3136722C2 (de) | 1981-09-16 | 1981-09-16 | Verfahren zur Herstellung von Ventilen für Brennkraftmaschinen |
| IT8223280A IT1210934B (it) | 1981-09-16 | 1982-09-15 | Procedimento per la fabbricazione di pezzi finiti da materiali ferritici altamente legati. |
| PT75560A PT75560B (de) | 1981-09-16 | 1982-09-15 | Verfahren zur herstellung von fertigteilen aus hochlegierten ferritischen werkstoffen |
| ES515717A ES515717A0 (es) | 1981-09-16 | 1982-09-15 | Procedimiento para la fabricacion de piezas acabadas de materiales ferriticos de alta aleacion. |
| FR8215607A FR2512834B1 (fr) | 1981-09-16 | 1982-09-15 | Procede de production de pieces finies en materiaux ferritiques fortement allies et pieces obtenues |
| GB08226460A GB2109276B (en) | 1981-09-16 | 1982-09-16 | Method for the manufacture of prefabricated components from high-alloy ferritic materials and components made by the method |
| JP57159686A JPS5861227A (ja) | 1981-09-16 | 1982-09-16 | 高合金フェライト質の被加工材料からプレハブ部材を製作する方法 |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE3136722A DE3136722C2 (de) | 1981-09-16 | 1981-09-16 | Verfahren zur Herstellung von Ventilen für Brennkraftmaschinen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3136722A1 DE3136722A1 (de) | 1983-03-31 |
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|---|---|---|---|
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| GB (1) | GB2109276B (de) |
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| CN102021484A (zh) * | 2010-12-15 | 2011-04-20 | 中国铝业股份有限公司 | 一种铝电解打壳锤头用材料 |
| DE102015105448A1 (de) * | 2015-04-09 | 2016-10-13 | Gesenkschmiede Schneider Gmbh | Legierter Stahl und damit hergestellte Bauteile |
| CN104789873A (zh) * | 2015-04-24 | 2015-07-22 | 合肥东方节能科技股份有限公司 | 一种轧机切分轮及其再生制造工艺 |
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-
1981
- 1981-09-16 DE DE3136722A patent/DE3136722C2/de not_active Expired
-
1982
- 1982-09-15 IT IT8223280A patent/IT1210934B/it active
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- 1982-09-15 ES ES515717A patent/ES515717A0/es active Granted
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- 1982-09-16 JP JP57159686A patent/JPS5861227A/ja active Granted
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|---|---|---|---|---|
| DE102014209645A1 (de) * | 2014-05-21 | 2015-11-26 | Mahle International Gmbh | Verfahren zum Herstellen eines Ventils für eine Brennkraftmaschine |
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