DE3121007C2 - Kurbelantriebsvorrichtung für Bodenverdichtungsgeräte - Google Patents
Kurbelantriebsvorrichtung für BodenverdichtungsgeräteInfo
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Abstract
Um bei Kurbelantriebsvorrichtungen für Bodenverdichtungsgeräte, bei denen eine Kurbelwelle und eine Pleuelstange über zwei Achsparallele, zwecks Veränderung der Gesamtexzentrizität relativ zueinander verdreh- und feststellbare Exzenterelemente miteinander gekoppelt sind, den Hub der Pleuelstange einfach verändern und vor dem Anlaufen des Geräts vorwählen zu können, werden das eine Exzenter element mit mehreren Ausnehmungen und das andere Exzenterelement mit einem wahlweise in eine dieser Ausnehmungen einschiebbaren Verriegelungsbolzen versehen, durch den sich die Drehwinkelstellung der Exzenterelemente relativ zueinander festlegen läßt. Ferner wird der Verriegelungsbolzen in dem ihm zugeordneten Exzenterelement umsetzbar angeordnet, und Verriegelungsbolzen und Ausnehmungen werden so gestaltet und angeordnet, daß der Verriegelungsbolzen nur in einer bestimmten Lage relativ zu seinem Exzenterelement und nur in einer vorgegebenen, der jeweiligen Stellung des Verriegelungsbolzens zugeordneten Drehwinkelstellung der beiden Exzenterelemente relativ zueinander in eine vorgegebene Ausnehmung des anderen Exzenter elements eingeschoben werden kann. Schließlich ist eine den Verriegelungsbolzen in seine Eingriffsstellung drückende Feder vorgesehen, so daß die Exzentrizität bei stillstehendem Bodenverdichtungsgerät durch Wahl einer entsprechenden Stellung des Verriegelungsbolzens vorgewählt werden kann, worauf der letztere beim Anlaufen des Geräts in die seiner vorgewählten Stellung .....
Description
Die Erfindung betrifft eine Kurbelantriebsvorrichtung für Bodenverdichtungsgeräte, mit einer Kurbelwelle und einer Pleuelstange, welche über zwei aciisparallele, zwecks Veränderung der Gesamtexzentrizität
relativ zueinander verdreh- und festsuüSare Exzenterelemente miteinander gekoppelt sind, und bei der zur
Festlegung und Veränderung der Drehwinkelstellung der Exzenterelemente relativ zueinander mindestens
ein Verriegelungsbolzen wahlweise in eine Ausneh
mung eines der mit mehreren korrespondierenden Aus
nehmungen versehenen Exzenterelementes einschiebbar ist
Derartige Vorrichtungen dienen der Veränderung des Pleuelhubs und damit z. B. des Hubs einer Rüttel
platte eines Bodenverdichtungsgeräts.
Bei einer bekannten Kurbelantriebsvorrichtung der eingangs erwähnten Art (US-PS 35 34 669) weisen ein
ein «.rstes Exzenterelement bildender Kurbelzapfen an seinem Außenumfang und eine ein zweites Exzenterele
ment bildende Exzenterhülse in ihrer Bohrungswand je
weils zwei im selben Drehwinkelabstand voneinander angeordnete, im Querschnitt halbkreisförmige, axial
verlaufende Nuten auf. Wenn nun Kurbelzapfen und Exzenterhülse so relativ zueinandjr verdreht werden,
daß sich zwei Nuten gegenüberstehen und zusammen eine kreiszylindrische Ausnehmung bilden, kann in die
letztere ein gleichfalls kreiszylindrischer Verriegelungsbolzen eingeschoben werden, so daß die Exzcnlcrhülsc
drehgesichert am Kurbelzapfen fixiert und eine bc-
br> stimmte Gesamtexzcntrizitäi der Kurbclantriebsvorrichtung eingestellt ist.
Nachteilig an dieser bekannten Konstruktion ist. dall beim P.insulz eines mit ihr iiusgcrüstclcn llodcnvvrdich-
lungsgeräts auf einer Baustelle eine ungelernte Bedienungsperson
leicht die falsche Gesamtexzentrizität und damit den falschen Hub einstellt, und außerdem kann
eine Bedienungsperson im Stillstand des Bodenverdichtungsgeräts nur mit Schwierigkeiten eine bestimmte
Gesamtexzentrizität einstellen, da nach dem Herausziehen des Verriegelungsbolzens das Gerätegewicht die
Exzenterhülse in die Stellung kleinster Gesamtexzentrizität zu verdrehen versucht
Nichts anderes gilt für eine zweite bekannte Kurbelantriebsvorrichtung
mit veränderlicher Gesamtexzentrizität (DE-OS 2948 563), bei der eine Exzenterhülse
auf einen Kurbelzapfen aufgeschoben ist, dessen freies Ende die Form eines Vierkants hat, der im Betrieb in
eine Vierkantöffnung eines an die Exzenterhülse angeformten Handrads passend eingreift. Um die Exzenterhülse
in axialer Richtung auf dem Kurbelzapfen zu sichern, kesitzt die bekannte Konstruktion ein Rastgesperre
in Form zweier radial auswärts gefederter Kugeln in einer Querbohrung des Kurbeizapfens sowie
einer inneren Ringnut der Exzenterhülse. Auch hier kann eine Bedienungsperson im Stillstand des Bedenverdichtungsgeräts
eine bestimmte Gesamtexzsntrizität nur mit Schwierigkeiten einstellen, da nach dem Abziehen
der Exzenterhülse vom Vierkant des Kurbelzapfens das Gerätegewicht die Exzenterhülse in die Stellung
kleinster Gesamtexzentrizität zu verdrehen versucht: außerdem läßt sich aus der Drehwinkelstellung
des Handrads die Gesamtexzentrizität nicht ohne weiteres ermitteln.
Schließlich ist aus der DD-PS 40 427 eine Kurbelantriebsvorrichtung
bekanntgeworden, bei der auf einer ersten eine zweite Exzenterscheibe drehbar gelagert ist
und sich über einen Zahnkranz der äußeren Exzenterscheibe und ein in diesen eingreifendes Ritzel die beiden 3s
Exzenterscheiben gegeneinander verdrehen lassen, um die Gesamtexzentrizität zu verändern. Zur Fixierung
der beiden Exzenterscheiben relativ zueinander sind aber aufwendige Mittel wie selbsthemmende Gewinde
vorgeseher:, die den hohen Beanspruchungen im Betrieb eines Bodenverdichtungsgeräts nicht lange standzuhalten
vermögen.
Der Erfindung lag deshalb die Aufgabe zugrunde, eine
Kurbelantriebsvorrichtung für Bodcnverdichtungsgcräte zu schaffen, die es trotz eines einfachen und robusten
Ayfbaus erlaubt, eine bestimmte Gesamtexentrizität
einfach und unverwechselbar einzustellen.
Ausgehend von einer Kurbelantriebsvorrichtung der eingangs erwähnten Art läßt sich diese Aufgabe erfindungsgemäß
dadurch !ösen, daß der Verriegelungsbolzen einem der Exzenterelemente zugeordnet und so
ausgebildet sowie in der.) ihm zugeordneten Exzenterelement
so umsetzbar ist und daß die Ausnehmungen im anderen Exzenterelcment so gestaltet und angeordnet
sind, daß der Vemegelungsbolzen nur in einer bes'.immten
Lage relativ zu seinem Exzenterelement und nur in einer vorgegebenen, der jeweiligen Stellung des Verriegelungsbolzens
zugeordneten Drehwinkelstellung der beiden Exzenterelemcnte relativ zueinander nur in eine
einer bestimmten Gesamtexzentrizität zugeordnete, in
ihrer Form der Querschnittsform des Verriegelungsbol"
zcns entsprechende Ausnehmung des anderen Exzentcrclcmcnis
cinschiebbar ist. Bei der erfindungsgemäßen Kurbclantricbsvorrichlung wird also die Gesamtexzentrizität
und damit der Hub des Kurbclantriebs durch die Stellung des Verriegelungsbolzens bestimmt, indem
Verriegelungsbolzen ','nd Ausnehmungen hinsichtlich
ihrer Gestalt und Lage so gewählt und aneinander angepaßt worden sind, daß bei einer bestimmten Position des
Verriegelungsbolzens dieser nur dann in eine der Ausnehmungen paßt, wenn das eine Exzentereloment eine
ganz bestimmte Drehwinkelposition relativ zum anderen Exzenterelement einnimmt.
Wenn vorstehend davon die Rede ist, daß der Verriegelungsbolzen
umgesetzt werden kann, so soll hierunter auch ein Austausch von sich in ihrer Form unterscheidenden
Verriegelungsbolzen verstanden werden. Ferner sollen von dieser Definition sowohl Konstruktionen
erfaßt werden, bei denen ein Verriegelungsbolzen an verschiedenen Stellen des ihm zugeordneten Exzenterelements
in dieses eingesetzt werden kann, als auch Konstruktionen, bei denen sich der Verriegelungsbolzen
immer an derselben Stelle des ihm zugeordneten Exzenterelements befindet, jedoch durch Verdrehen um
seine Längsachse oder Umkehren relativ zu seinem Exzenterelement umgesetzt wird. Schließlich soll der Begriff
des Umsetzens sowohl ein Entfernen, Verdrehen und Wiedereinsetzen des Verriegelungsbolzens aus seinem
bzw. in sein Exzenterelement Ai, auch ein Verdrehen
des Verriegeiungsboizens, solange s-ch dieser in seinem
Exzenterelement befindet, erfassen.
Bei den bevorzugten Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Kurbelantriebsvorrichtung ist das eine
Exzen'srelement an einem exzentrischen Kurbelzapfen des anderen Exzenterelements drehbar gelagert; es ware
aber auch denkbar, die Exzenterelemente vermittels eines oder mehrerer Zwischenbauteile aneinander zu
lagern.
Bei einer Variante der bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Konstruktion ist der Verriegelungsbolzen
um eine Längsachse umsetzbar, und sein in die Ausnehmungen einschiebbarer Eingriffsbereich
weist einen zur Bolzenlängsachse nicht rotationssymmetrischen Querschnitt auf. Der Eingriffsbereich des
Verriegelungsbolzens kann also zwar einen rotationssymmetrischen Querschnitt aufweisen, der jedoch gegenüber
der Längsachse des Verriegelunfesbolz:ns versetzt ist; es ist aber auch möglich, diesem Eingriffsbereich
zum Beispiel einen ovalen oder mehreckigen Querschnitt zu geben, der dann auch konzentrisch zur
Bolzcnlängsachse angeordnet sein kann.
Um das Einführen des Verriegelungsbob.ens in eine
der Ausnehmungen zu erleichtern, empfiehlt es sich, den Verriegelungsbolzen und/oder die Ausnehmungen so
zu gestalten, daß sie sich in Richtung der Bolzenlängsachse verjüngen. Dies ist besonders dann vorteilhaft,
wenn man eine Kurbelantriebsvorrichtung wünscht, bei der sich die Gesamtexzentrizität und damit der Hub des
Kurbeltriebs vorwählen läßt und der Verriegelungsbolzen erst beim Anlaufen des Kurbeltriebs in die entsprechende
Ausnehmung einfällt.
Eint- Alternative zu einer Konstruktion mit unterschiedlich
geformten Ausnehmungen sieht Ausnehmungen mit unterschiedlichen Abständen von der Relativdrehachse
der beiden Exzenterelemente vor; eine solche Konstruktion läßt sich besonders wirtschaftlich herstellen,
vor allem dann, wenn der Verriegelungsbolzcn zum Umsetzen relativ zu seinem Exzente/element verdrehbar
ist und einen bezüglich seiner Drehachse exzentrischen Eingriffsbereich aufweist, so daß auch dem
letzteren zum Beispiel ein kreisförmiger Querschnitt gegeben werden kann.
Um für ein no^h rascheres Einfallen! des Verriegelungsbolzens
in die der vorgewählten Stellung des letzteren zugeordnete Ausnehmung des einen Exzenterelements
zu sorgen, weist das letztere bei einer bevorzug-
ten Ausführungsform. in Umlaufrichtung des Verriegelungsbolzens
gesehen, vor jeder Ausnehmung eine Einführvertiefung für den Verriegelungsbolzen auf. Diese
kann die Form einer in Richtung auf die Ausnehmung zu geneigten Schräge haben, sie kann beispielsweise aber
auch als Nut gestaltet sein, deren in radialer Richtung des Exzenterelements gemessene Breite dem in derselben
Richtung gemessenen Durchmesser des liingriffsbereichs des Verriegelungsbolzens entspricht, und zwar
wenn dieser eine vorgewählte Position einnimmt, in der
er dann in die in Rede stehende Ausnehmung' einfällt. Bei einer solchen Ausführungsform empfiehlt es sich,
die Ausnehmung tiefer als den benachbarten Bereich der Einführvertiefung zu gestalten und die letztere über
eine Stufe in die Ausnehmung übergehen zu lassen, so daß diese Stufe einen Anschlag für den in die Ausnehmung
eingefallenen Eingriffsbereich des Verriegelungsbolzens bildet und letzterer die beiden miteinander zu
kuppelnden Exzenterelemente in beiden Drehrichtungen spielfrei miteinander verbindet. Diese Einführvertiefungen
erlauben es auch, den Eingriffsbereich des Verriegelungsbolzens und die Ausnehmungen kreiszylindrisch
auszubilden, so daß sie sich nicht nur einfacher herstellen lassen, sondern der Verriegelungsbolzen an
den Wänden der Ausnehmungen auch besser trägt als bei einer konischen Ausführung.
In der nachfolgenden Beschreibung sowie der Zeichnung werden drei Ausführungsformen einer erfindungsgemäßen
Kurbelantriebsvorrichtung bei Verwendung in einem Rüttelstamp:"er. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Darstellung eines solchen Rüttelstampfers;
Fig.2 einen Schnitt durch das Getriebe dieses Rüttelstampfers
nach der Linie 2-2 in F i g. 1;
F i g. 3 eine größere Darstellung des Eingriffsbereichs des Verriegelungsbolzens sowie der umgebenden Teile
bei zurÜckgcZügcficfn VcFf icgclüngsböiZcfi;
F i g. 4 eine der F i g. 3 entsprechende Darstellung, jedoch bei wirksamem Verriegelungsbolzen;
F i g. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 in F i g. 2;
Fig.6 eine Darstellung einer Variante im Schnitt ähnlich demjenigen nach F i g. 2;
F i g. 7 einen Schnitt nach der Linie 7-7 in F i g. 6;
Fig.8 eine den Fig.5 und 7 entsprechende Ansicht
einer Exzenterbuchse der dritten Ausführungsform, und
Fig.9 einen Schnitt nach der Linie 9-9 in Fig.8, jedoch
mit dem nicht-geschnittenen vorderen Bereich des zugehörigen Verriegelungsbolzens.
Der in F i g. 1 gezeigte Rüttelstampfer steht auf einer Rüttelplatte 10, welche über einen sogenannten Stampffuß
12 mit einem Antriebsaggregat verbunden ist welches im wesentlichen aus einem Verbrennungsmotor 14
und einem Getriebe 16 besteht Der Führung des Rüttelstampfers dient ein Führungsgriff 18. Das Getriebe 16
umfaßt einen Kurbeltrieb, über den die Drehbewegung der Abtriebsweile des Verbrennungsmotors 14 in eine
Auf- und Abbewegung der Rüttelplatte 10 umgesetzt wird.
Anhand der F i g. 2 soll nun das Getriebs 16 näher erläutert werden.
In einem Gerätegehäuse 19 ist eine Antriebswelle 20 drehbar gelagert, welche ein angeformtes Ritzel 22 aufweist
Dieses befindet sich im Eingriff mit einem Zahnkranz 24 einer ein Exzenterelement bildenden Kurbelwelle
25, welche mittels Wälzlager 28 und 30 gleichfalls im Gehäuse 19 drehbar gelagert ist und einen bezüglich
ihrer Drehachse exzentrischen Kurbelzapfen 34 besitzt Auf diesem ist unter Zwischenschaltung eines Gleitlagers
36 eine Exzenterbuchse 38 als weiteres Exzenterelement 38 drehbar gelagert, deren zylindrische Umfangsflächc
40 bezüglich der Achse des Kurbelzapfen 34 einen zweiten Exzenter bildet — der Kurbelzapfen
34 stellt den ersten Rx/cntcr dar.
Auf der Exzenterbuchse 38 ist mit Hilfe eines Nadellagers 44 eine Pleuelstange 46 drehbar gelagert, welche
über einen Lagcrbol/.cn 48 einen in einer Gleitführung
50 des Stampffußcs 12 verschiebbar geführten und an
ίο der Rüttelplatte 10 befestigten Schaft 52 antreibt und
diesen dabei in eine auf- und abgehende Bewegung versetzt.
In der Kurbelwelle 26 ist exzentrisch zu deren Drehachse
eine insbesondere abgestufte, zur Drehachse parts allelc Bohrung 60 vorgesehen, in der ein Vcrriegelungsbolzen
62 drehbar und verschiebbar geführt ist. Er besitzt einen Griff 64 und einen im erweiterten Teil der
Bohrung 60 geführten Kopf 66 mit einem zur Bohrung 6ö exzentrischen Konus 70 als EimümüfigsbereiCn, wc!·
eher in gleichfalls konische Ausnehmungen in Form von Löchern 72 einer an die Exzenterbuchse 38 angeformten
Scheibe 74 eingreifen kann. Bei dieser Ausführungsform besitzen sowohl der Konus als auch die Löcher 72
kreisrunde Querschnitte.
Zwischen der Schulter der abgestuften Bohrung 60 und dem Kopf 66 des Verriegelungsbolzens 62 befindet
sich eine Einrückfeder 78, welche bestrebt ist, den Konus 70 dei Verriegelungsbolzens in eines der Löcher 72
der Exzenterbuchse 38 hineinzudrücken. In welches der Löcher 72 der Konus 70 einfallen kann, hängt von der
Drehwinkellage des Verriegelungsbolzens 62 relativ zur Kurbelwelle 26 ab. Zur Festlegung einer bestimmten
Position des Verriegelungsbolzens 62 sind ein in der Kurbelwelle 26 befestigter Arretierstift 90 und Löcher
92 im Griff 64 des Verriegelungsbolzens 62 vorgesehen, wobei die Zahl der Löcher 92 und damit die Anzahl der
Positionen des Verrisgeiur.gsbolzens 62 der Anzahl der
in irgendeiner Hinsicht unterschiedlichen Löcher 72 in der Exzenterbuchse 38 entspricht Der Verriegelungsbolzen
62 kann also entgegen der Wirkung der Einrückfeder 78 gemäß F i g. 2 nach links aus der Scheibe 74 und
dem Arretierstift 90 ausgehoben, gegenüber der Kurbelwelle 26 verdreht und dann losgelassen werden, so
daß der Arretierstift 90 wieder in eines der Löcher 92 eingreift und bei einer Relativdrehung zwischen der
Kurbelwelle 26 und der Exzenterbuchse 38 der exzentrische Konus 70 des Verriegelungsbolzens 62 in ein anderes
der Löcher 72 der Exzenterbuchse 38 einrasten kann (Vorwählvorgang).
Wie die F i g. 5 erkennen läßt sind bei der dargestellten Ausführungsform in der Scheibe 74 der Exzenterbuchse
38 drei Ausnehmungen vorgesehen, nämlich ein Loch 72a und zwei hierzu symmetrische, dem Kurbelzapfen
34 jedoch näherliegende Löcher 726. Die Exzentrizität des Konus 70 des Verriegelungsbolzens 62 und
die Lage der Löcher 92 im Griff 64 des Verriegelungsbolzens sind nun so gewählt — der Griff 64 weist zwei
solcher Löcher 92 auf —, daß in der einen Stellung des Verriegelungsbolzens, in der der Arretierstift 90 in das
eine der Löcher 92 eingreift, der Konus 70 des Verriegelungsbolzens
nur in das Loch 72a und in der zweiten möglichen Stellung des Verriegelungsbolzens 62 in jedes
der Löcher 726 einfallen und passend eingreifen kann. Dadurch lassen sich zwei verschiedene DrehwinkcIstsiiiiP.gers
der Exzenterbuchse 38 relativ zur Kurbelwelle 26 vorwählen und festlegen, wobei die Löcher 72a
und 726 so angeordnet sind, daß sich bei in das Ixich 72a
eingefallenem Verriegclungsbolzcn 62 die Exzcntrizilä-
ten von Kurbelzapfen 34 und Exzenter 40 addieren (in F i g. 2 dargestellte Situation), während bei in eines der
Löcher 72b eingreifendem Vcrriegclungsbolzen 62 die
Exzentrizität de.; Kurbelzapfen 34 um einen Teil der
F.x/.cnlrizitiit des Exzenters 40 vermindert wird — im
einen l'all ergib! sich also der größere, im anderen Fall
der kleinere Hub des Schafts 52 und damit der Rültelplat;r-10
Zwischen dem Verbrennungsmotor 14 und der Antriebswelle 20 ist eine Fliehkraftkupplung 100 angeordnet,
so daß die Kurbelwelle 26 bei verhä'tnismäßig niederen Drehzahlen des Verbrennungsmotors 14 mitgenommen
wird.
Zieht man den Verriegelungsbolzen 62 gemäß F i g. 2 nach links, so drückt das Eigengewicht des Geräts die is
Exzenterbuchse 38 in ihre obere Totpunktstellung — dann liegt das Loch 72a dem Verriegelungsbolzen 62
gegenüber. Verdreht man nun den Verriegelungsbolzen in eine Position, in der er nicht in das Loch 72s einfallen
kann, sondern nur in eines der Löcher 72b, so ist der Drehwinkel zu jedem der Löcher 72b beim Anlaufen
des Geräts gleich groß, so daß der Einrastvorgang des Verriegelungsbolzens 62 unabhängig von der Drehrichtung
des Verbrennungsmotors ist.
Während die Ausführungsform nach den Fig 2—5 2ί
zwei einstellbare Hübe aufweist, die, wie die F i g. 1 erkennen läßt, auf dem Griff 64 entsprechend markiert
sein können, läßt die etwas abgewandelte Ausführungsform nach den F i g. 7 und 8 die Einstellung dreier verschiedener
Hübe zu. Da sich die beiden Ausführungsforme.1 jedoch stark ähneln, sollen im folgenden nur die
Unterschiede erläutert werden.
Bei der Ausführungsform nach den F i g. 6 und 7 weist der Verriegelungsbolzen 62' einen Achtkantkopf 66'
auf, welcher passend in eine Achtkant-Öffnung 92' der Kurbelwelle 26' eingreifen kann. An die Stelle des exzentrischen
Konus 70 der ersten Ausführungsform tritt als Eingriffsbereich ein zur Längsmittelachse des Verriegelungsbolzens
62' konzentrischer, im Querschnitt ovaler Konus 70', welchem als Ausnehmungen vier Löeher
72a', 72b' und 72c' in der Scheibe 74' einer Exzenterbuchse 38' zugeordnet sind. Die Löcher 72b' liegen
wieder spiegelbildlich zum Loch 72a', während das Loch 72c'als viertes Loch hinzutritt. Wie sich aus den Fi g. 6
und 7 ergibt,gehört das Loch 72;r'zum größten Hub,das
Loch 72c'zum kleinsten Hub, während jedes der Löcher 72&'einem mittleren Hub entspricht.
Die Löcher 72a", 72b'. und 72c' sind nun so angeordnet,
daß in jeder der möglichen Stellungen des Verriegelungsbolzens 62 dessen ovaler Konus 70' nur in ein ganz
bestimmtes der Löcher 72a'—72c'einfallen kann, so daß
jede Drehwinkelstellung des Verriegelungsbolzens einem ganz bestimmten Hub entspricht.
Bei der dritten Ausführungsform nach den F i g. 8 und 9 sind Maßnahmen getroffen worden, die ein noch rascheres
Einfallen des Verriegelungsbolzens in die der vorgewählten Stellung des letzteren zugeordnete Ausnehmung
zur Folge haben.
Zu diesem Zweck befindet sich — in Laufrichtung des Verriegelungsbolzens 62" gesehen — vor jedem Loch «>
72a", 72b"einer Exzenterbuchse 38"eine Einführvertiefung 73a"bzw. 73b", die hier als kreisbogenförmige Nut
ausgebildet ist. Die in radialer Richtung gemessene Nutbreite
entspricht dem Durchmesser eines kreiszylindrisch ausgebildeten Exzenters 70" des Verriegelungsbolzens
62". Um die beiden Exzcntereiemente — die Kurbelwelle 26 bzw. 26' und die Exzenterbuchse 38" —
in beiden Drehrichtungen spielfrei miteinander zu verbinden, weisen die Einführvertiefungen 73a" und 736"
eine geringere Tiefe auf als die Eingriffstiefe des Verriegelungsbolzens 62" in die Löcher 72a"und72i>".
Die Drehrichtung der Exzenterbuchse 38" relativ /um noch nicht eingefallenen Vcrriegclungsbolzen ist in
f·' i g. 8 mit einem Pfeil markiert worden. Da beim Lösen der Verriegelung die Exzenterbuchse 38" unter dem
Eigengewicht der Maschine in diejenige Stellung gedreht wird, in der sich der Kurbelzapfen 34 in seinem
oberen Totpunkt befindet — diese Stellung der Exzenterbuchse 38" zeigt F i g. 2 —, wird die eine Gruppe aus
einem Loch und zugehöriger Einführvertiefung so angeordnet, daß der Verriegelungsbolzen sofort oder kurz
nach dem Greifen der Fliehkraftkupplung 100 in ein Loch einfallen kann. Bei dem gezeigten dritten Ausführungsbeispiel
sind deshalb das Loch 72a" und die Einführvertiefung 73a" unten in der Exzenterbuchse 38"
angeordnet. Ferner werden die weiteren Gruppen (hier 72h". 73h") in Drehrichtung so nah als möKÜch bei der
ersten Gruppe (hier 72a", 73a'Vangeordnet.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (14)
1. Kurbelantriebsvorrichtung für Bodenverdichtungsgeräte, mit einer Kurbelwelle und einer Pleuelstange, weiche über zwei achsparallele, zwecks Veränderung der Gesamtexzentrizität relativ zueinander verdreh- und feststellbare Exzenterelemente
miteinander gekoppelt sind, und bei der zur Festlegung und Veränderung der Drehwinkelstellung der
Exzenterelemente relativ zueinander mindestens ein Verriegelungsbolzen wahlweise in eine Ausnehmung eines der mit mehreren korrespondierenden
Ausnehmungen versehenen Exzenterelemente einschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Verriegelungsbolzen (62) einem (26) der Exzenterelemente (26,38) zugeordnet und so ausgebildet sowie in dem ihm zugeordneten Exzenterelement (26) so umsetzbar ist und daß die Ausnehmungen (72) im anderen Exzenterelemente (38) so gestartet und angee^et sind, daß der Verriegelungsbolzen (62) nur in einer bestimmten Lage relativ zu
seinem Exzenterelement (26) und nur in einer vorgegebenen, der jeweiligen Stellung des Verriegelungsbolzens (62) zugeordneten Drehwinkelstellung der
beiden Exzenterelemente (26,38) relativ zueinander nur in eine einer bestimmten G-Jsamtexzentrizität
zugeordnete, in ihrer Form der Querschnittsform des Verriegelungsbolzens (62) entsprechende Ausnehmungen (72) des anderes Exzenterelements (38)
einschiebbar ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Erzenteri-'ement (38) an einem exzentrischen Kurbelzapfen (34) des anderen
Exzenterelementes (26) drehbar ge' *gert ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsbolzen (62)
um seine Längsachse umsetzbar ist und sein in die Ausnehmungen (72) einschiebbarer Eingriffsbereich
(70) einen zur Bolzenlängsachse nicht rotationssymmetrischen Querschnitt aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsbolzen (62) und/oder die Ausnehmungen (72) sich in
Richtung der Bolzenlängsachse verjüngen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen
(72a, 72b) unterschiedliche Abstände von der Relativdrehachse (Achse des Kurbelzapfens 34) der beiden Exzenterelemente (26,38) aufweisen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsbolzen (62) zum Umsetzen relativ zu seinem Exzenterelement (26) verdrehbar ist und einen bezüglich seiner Drehachse exzentrischen Eingriffsbereich (70)
aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriffsbereich
(70') des Verriegelungsbolzens (62') einen von der Kreisform abweichenden Querschnitt aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen
(72) einen dem Querschnitt des Eingriffsbereichs (70) des Verriegelungsbolzcns (62) in Form und Größe
angepaßten Querschnitt aufweisen und den Verricgelungsbolzen spielfrei aufnehmen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Exzcntcrclc-
ment (26) einen Kanal (60) aufweist, in den der Verriegelungsbolzen (62) in mehreren Stellungen einführbar und in dem er in der eingeführten Stellung
unverdrehbar gehalten ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9. gekennzeichnet durch eine den Verriegelungsbolzen
(62) in seine Eingriffstellung drückende Feder (78).
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet,daß die Ausnehmungen
(72a',72b'.72c')unterschiedliche Orientierungen bezüglich der Relaüvdrehachse der beiden Exzcnterelemente (26', 38') aufweisea
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß das mit den Ausnehmungen (72a",726"^versehene Exzenterelement
\36"\ in Umlaufrichtung des Verriegelungsbolzens
(62") gesehen, vor jeder Ausnehmung eine Einführvertiefung (73a", 736"^ für den Verriegelungsbolzen
aufweist
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (72a") tiefer als
der benachbarte Beräch der Einführvertieiüng
(73a") ist und die letztere über eine Stufe in die Ausnehmung übergeht, so daß diese Stufe einen Anschlag für den in die Ausnehmung eingefallenen Eingriffsbereich (70") des Verriegelungsbolzens (62")
bildet
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3,8,12
oder 13, dadurch gekennzeichnet daß der Eingriffsbereich (70") des Verriegelungsboizcns (62") kreiszylindrisch ausgebildet ist
Priority Applications (5)
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
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