DE3110260C2 - Farbstrahldrucker - Google Patents
FarbstrahldruckerInfo
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Abstract
In einem elektrostatischen Farbstrahldrucker, welcher sogenannte "Schutz- oder Sicherheitströpfchen" zwischen geladenen Tröpfchen beläßt, ist eine elektronische Schaltung vorgesehen, welche ladungsfreigebende oder -steuernde Signale erzeugt, entsprechend welchen Schutz- oder Sicherheitströpfchen geladen werden. Wenn ein Synchronisiersignal erzeugt wird, welches die Drehbewegung einer Drehtrommel in Verbindung mit einem Drucksignal synchronisiert, wird durch eines der ladungssteuernden Signale, welches zeitlich entsprechend gesteuert ist, um ein Farbtröpfchen zu laden, dieses Farbtröpfchen geladen. Im Vergleich zu den herkömmlichen Ausführungen kann eine Farbpunktverschiebung oder Versetzung infolge einer falschen oder nicht richtigen Synchronisierung, zu der es aufgrund von Drehzahländerungen der Drehtrommel kommen kann, feiner korrigiert werden. Außerdem kann eine Farbpunktverschiebung oder Versetzung genauer durch Steuern der Ladung auf einem Farbtröpfchen mittels Impulsen gesteuert werden, deren Perioden bezüglich der der Synchronisiersignale geteilt sind und welche mit Hilfe der Synchronisiersignale synchronisiert werden.
Description
gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
h) mit dem Ausgang des ersten Frequenzteilers (22) ist ein zweiter Frequenzteiler (27) verbunden,
der die Ausgangssignale des ersten Frequenzteilers (22) in mehrere Folgen von Aufladungs-Freigabesignalen
(a, υ, c) aufteilt und auf eine Synchronisationssc-haltung (29) gibt, wobei
die Anzahl der Folgen gleich ist der Zahl der zwischen zwei zum Drucken verwendbaren
Tröpfchen eingefügten Schutztröpfchen +1;
i) die Synchronisationsschaltung (29) wählt die Folge von Aufladungs-Freigabesignalen (a. b, c)
aus, die mit durch die Bewegung eines Aufzeichnungsträgers (9) ausgelösten Impulsen (d) synchron
ist und gibt diese Folge auf eine Aufladungs-Steuerschaltung
(30), der auch die Ausgangssignale des ersten Frequenzteilers (22) und die Bildsignale zugeführt sind; und
j) die Aufladungs-Steuerschaltung (30) bildet aus den Impulsen der ausgewählten Folge und den
Bildsignalen die Ladeimpulse (f).
2. Farbstrahldrucker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Frequenzteiler (27)
drei Folgen von Aufladungs-Freigabesignalen (a, b. c) erzeugt.
3. Farbstrahldrucker nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufzeichnungsträger
durch eine drehbare Trommel (9) gebildet wird, und daß der Impuls (d) für jede Umdrehung
der Trommel (9) erzeugt wird.
Die Erfindung betrifft einen Farbstrahldrucker nach dem Oberbegriff des Anspruches I.
Ein derartiger Farbstrahldrucker ist aus der DE-OS 21 477 bekannt. Dieser bekannte Farbstrahidrucker
weist eine periodisch angesteuerte Düse zur Erzeugung eines Farbtröpfchenstrahls, ferner eine Einrichtung zur
Aufladung vorgegebener Tröpfchen des Strahls in Abhängigkeit von Bildsignalen, eine Einrichtung zur Ablenkung
der aufgeladenen Tröpfchen auf einen bewegli-
chen Aufzeichnungsträger in Form von Ablenkplatten auf, die die aufgeladenen Tröpfchen auf den Aufzeichnungsträger
richten, ferner einen Auffänger für die nicht aufgeladenen Tröpfchen, einen TaktimpuIsgeL^rator
sowie einen Frequenzteiler auf, dessen Ausgangssignale
einerseits eine Pumpe und andererseits nach Verarbeitung entsprechend den Bildsignalen die Aufladungseinrichtung
ansteuern. Bei diesem bekannten Farbstrahldrucker befinden sich zwischen den eigentlichen, aufgeladenen
und auf den Aufzeichnungsträger auftreffenden Drucktröpfchen sogenannte Schutztröpfchen, die nicht
für die Aufzeichnung verwendet werden, sondern auf den Auffänger fallen. Diese Schutztröpfchen dienen u. a.
dazu, die geladenen Aufzeichnungströpfchen voneinander
zu trennen und dadurch eine Wechselwirkung der Ladungen der Aufzeichnungströpfchen aufeinander zu
vermeiden, die sonst zu einer Verzerrung des Bildpunktes führen würden. Die Verwendung solcher Schutztröpfchen
führt dazu, daß sich die Zahl der für die eigentliche Aufzeichnung zur Verfügung stehenden
Tröpfchen verringert. Befinden sich beispielsweise zwischen zwei benachbarten, geladenen Aufzeichnungströpfchen
zwei Schutztröpfchen, so muß die Aufladungseinrichtung mit einer Frequenz angesteuert werden,
die nur noch ein Drittel der Frequenz der Taktimpulse beträgt, damit nur noch jedes dritte Farbtröpfchen
aufgeladen wird bzw.zum Drucken verwendet wird.
Diese Verringerung der Aufladungs- bzw. Aufzeichnungsfrequenz
läuft jedoch dem Bestreben entgegen, die Differenz zwischen dem Synchrcnisationssignal und
der Erzeugung des Farbtropfens zu verringern, denn in diesem Zusammenhang wird eine Erhöhung der Aufladungsfrequenz
angestrebt, um die Fehler bei der Erzeugung der Aufzeichnungströpfchen ar einer bestimmten
Stelle zu verringern.
Aus der DE-OS 26 23 768 ist ein Verfahren zur Wiedergabe
von Halbtonbildern mit einem Tintenstrahlschreiber bekannt, der diskrete Tröpfchen gemäß einem
Punktraster auf einen Aufzeichnungsträger richtet, wobei die geforderte Schwärzung durch Niederschlag ciner
entsprechenden Tröpfchenzahl in den einzelnen Rasterpunkten angenähert wird. Um an den einzelnen Rasterpunkten
eine bessere Annäherung an die logariihmische Schwärzungskurve zu erzielen, werden gemäß
diesem bekannten Verfahren die Rasterpunkte zu Matrixzellen zusammengefaßt und es wird die Zahl der in
einem Rasterpunkt einer Matrixzelle niedergeschlagenen Tröpfchen selektiv derart um ein Tröpfchen vermehrt
oder vermindert, daß sich eine bessere Annäherung an die Schwärzungskurve ergibt.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, einen Farbstrahidrucker nach dem Oberbegriff
des Anspruches 1 derart zu verbessern, daß bei schnell bewegtem Aufzeichnungsträger die aufgeladenen, zum
Drucken verwendeten Tröpfchen genau mit der Bewegung des Aufzeichnungsträgers synchronisiert werden
können.
Diese Aufgabe wird durch die im KennzeichnungUeil
des Anspruches I angegebenen Merkmale gelöst.
Durch die vorliegende Erfindung wird insbesondere der Vorteil erreicht, daß mit Hilfe von zwei Frequenzteilern
drei Impulsfolgen erzeugt werden, deren Phase zueinander um eine Periode verschoben ist. Diese Impulsfolgen
werden nacheinander zusammen mit einem
Synchronisationsimpuls von einem Codierer, der beispielsweise über die Drehung eines drehbar angeordneten
Aufzeichnungsträgers (Trommel) angesteuert wird, auf eine Synchronisationsschaltung gegeben, die ein
entsprechendes Synchronisaiionsausgangssignal erzeugt.
Die Steuerschaltung empfängt zusammen mit den Bildsignalen und dem eigentlichen Aufladungssignal
von einer Impulsaufbereitungsschaltung diese Synchronisationssigns'.t
der Synchronisationsschaltung, um einen entsprechenden, mit den Vorderflanken der Synchronisationssignale
von dem Codierer synchronisierten Aufladungsimpuls zu erzeugen. Dadurch werden für
die Aufladung nur solche Tröpfchen ausgewählt, die sich nahe bei den Synchronisationssignalen befinden, wodurch
die oben erwähnten Fehler bei der räumlichen Ausrichtung der Aufzeichnungströpfchen stark verringert
werden.
Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Auxführungsbeispieien unter Hinweis auf die Zeichnung
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Ansicht eines Farbstrahldruckers, bei welchem die Erfindung angewendet wird;
F i g. 2 ein elektrisches Blockschaltbild einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig.3 ein Zeitdiagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise
der in Fi g. 2 dargestellten Ausführungsform-
Fig.4 ein Schallbild einer Frequenzteilerschaltung
und eine Synchronisierschaltung, die in Fig.2 dargestellt
sind;
Fig.5A und B Darstellungen zur Erläuterung der
Unterschiede zu einer herkömmlichen Ausführungsform, und
F i g. 6 ein Schaltbild einer Frequenzteilerschaltung, einer Synchronisierschaltung und einer Ladesteuerschaltung,
welche in F i g. 2 dargestellt sind.
In Fig. 1 ist schemalisch ein Farbstrahldrucker dargestellt,
bei welchem die Erfindung angewendet wird. Der Farbslrahldrucker weist einen Farbtröpfchengeneraior
oder einen Farbstrahlkopf-Hauptteil 1 mit einer Düse 2 und piezoelektrischen Kristallen 3, die an gegenüberliegenden
Wandungen des Farbtröpfchengenerators 1 angebracht sind, einen eine analoge modulierte
Ladiingsspannung erzeugenden Generator 4, eine Ladeelektrode
5, eine Ladungsfühlelektrode 6, ein Paar Ablenkplatten 7a und 7b, einen Auffänger 8, eine drehbare
Trommel 9, einen Farbbehälter 10, einen Farbfilter II. eine Pumpe 12 und ein Regulierventil 13 auf. Bekanntlich
v/ird in dem Farbtröpfchengenerator 1 ein fortlaufender Farbstrahl 14 unter Druck gesetzt, erregt
und über die Düse 2 abgegeben, wobei der Farbstrahl in der Ladeelektrode 5 wiederum in eine Anzahl Farbtröpfchen
aufgeteilt wird. Entsprechend den Ladesignalcn von dem Ladespannungsgenerator 4 lädt die Ladeelektrode
5 selektiv die Farbtröpfchen. Das geladene Farbströpfchen 15 fliegt dann durch die Ladungsfühlelektrode
6 zu den Ablenkplatten 7a und 7b und wird in dem elektrischen Feld zwischen den Ablenkplatten 7a
und 7b um einen zu seiner Ladung proportionalen Wert abgelenkt, so daß es zu einer vorbestimmten Stelle auf
dein Aufzeichnungspapier auf der drehbaren Trommel
9 abgelenkt wird. Durch Wiederholen dieses Schrittes wird in elektronischer Form gespeicherte Information
auf dem Auf/eiohrungspiipier auf der Trommel 9 wie·
dcrgcgcben. Die ungeladenen Farbtröpfchen 16 werden nicht abgelenkt und wenden folglich durch den Auffängcr8
cingefangen und in dem Farbbehälter 10 für einen Wiederumlauf gesammelt.
In Fig.2 ist ein Blockschaltbild einer bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Ein Taktimpulsgenerator 21 erzeugt Taktimpulse mit einer Frequenz,
die beispielsweise acht mal so hoch wie die Erregungsfrequenz ist, weiche an die piezoelektrischen Kristalle
3 an dem Farbtröpfchengenerator 1 (siehe F i g. 1) angelegt wird. Ein erster Frequenzteiler 22 teilt die Frequenz
der Taktimpulse auf V8. Er erzeugt eine Impulsreihe, deren Frequenz '/« der Frequenz der Taktimpulse
ist, und deren Impulsdauer gleich der der Taktimpulse ist. Die Ausgangsimpulse des ersten Frequenzteilers 22
werden an eine Phasenverschiebungsschaltung 23 in der Weise angelegt, daß jeder Impuls um einen Wert verschoben
wird, der seiner Impulsdauer entspricht. Weiterhin wird das Ausgangssignal der Ladungsfühlelektrode
6 über einen Verstärker 25 an die Phasenverschiebungsschaltung 23 angelegt Entsprechend diesem Ausgangssignal
wählt die Phasenverschiebungsschaltung 23 eine Phase aus, die bei jeder Auftei'-iig des Farbstrahls
14 in Farbtröpfchen zeitlich genau gesteuert ist. Der Ausgang der Phasenverschiebungsschaltung 23 wird
über einen Verstärker 24 an die piezoelektrischen Kristalle 3 angelegt.
Die Phase des Erregungssignals, welches, wie beschrieben, bei jeder Aufteilung bzw. Unterbrechung des
Farbstrahls 14 zeitlich gesteuert wird, wird folgendermaßen festgelegt. Der Ausgang des ersten Frequenzteilers
22 wird auch an eine Signal-Aufbe-eitungsschaltung
26 angelegt, welche auch das Steuersignal zum Steuern einer Aufladungssteuerschaltung 30 erzeugt, die an Digitalzeichen
bildende, elektronische Schaltungen angekoppelt ist. Durch die Aufladungssteuerschaitung 30
wird wiederum das Ladesignal über einen Verstärker 31 an die Ladeelektrode 5 angelegt. Inzwischen wird die
Phasenverschiebungsschaluing 23 in der Weise gesteuert,
daß jedes Erregungssignal um erne Periode von V8
verschoben wird, bis ein Farbtröpfchen geladen ist. und wenn die Ladungsfühlelektrode 6 ein geladenes Farbtröpfchen
feststellt, wird die Phasenverschiebungsschaltung 23 deaktiviert oder verriegelt, so daß die piezoelektrischen
Kristalle 3 durch die Erregungssignale erregt werden, deren Phase verriegelt und damit starr ist.
Folglich können die Farbtröpfchen mit einer optimalen Erregungsphase geladen werden.
Auch bei einem herkömmlichen Farbstrahldrucker sind zwischen den geladenen Farbtröpfchen sogenannte
»Schutz- oder Sicherheitströpfchen« belassen, die zu dem Auffänger 8 gelangen. Durch das Entfernen dieser
Schutztröpfchen am Auffänger wird die Anzahl der Farbtröpfchen, die für ein Drucken zur Verfügung steht,
natürlich verringert. Wenn beispielsweise zwei Schutztröp'chen
zwischen den geladenen Farbtröpfchen belassen werden, wird die Ladefrequenz ein Drittel (1A)
der Erregungsfrequenz. Um zwei Schutz- bzw. Sicherheitströpfchen zu belassen, wird die Frequenz der aufbereiteten
Impulse auf 'Λ herabgesetzt, so daß sie in einer kontinuierlichen Farbtröpfchenfolge oder einem
entsprechenden -strom in einem Intervall von zwei Farbtröpfchen geladen werden. Wenn die Abgabe eines
Farbtröpfchens zu Beginn des Druckvorgangs genau mit dem Ladezeitpunkt synchronisiert wird, kommt es
zu keiner Farbtröpfchen-Verschiebung oder -Versetzung. Wegen Änderungen und Schwankungen in der
Drehbewegung der drehbaren Trommel und auch aus anderen Gründen ist es nicht zu erreichen, daß zu Beginn
eines Druckvorgangs der Zeitpunkt genau bezüglich des Ladezeitpunkts synchronisiert wird, wie vorste-
hend ausgeführt ist. Folglich hat dies meistens eine Versetzung oder Verschiebung um einen Punkt zur Folge.
Gemäß der Erfindung kann eine derartige Verschiebung oder Versetzung vermieden werden, die eine Verzerrung
des gedruckten Bildes zur Folge hat. In Fi g. 2 wird die Frequenz der aufbereiteten Impulse von der
Schaltung 26 durch eine Frequenzteilerschaltung 27 beispielsweise auf '/i herabgeteilt. Die Frequenzteilerschaltung
gibt Aufladungsfreigabesignale a. b und c, die in Fig.3 in den Zeilen ;i bis c dargestellt sind, an eine
Synchronisationsschaltung 29 ab. Inzwischen erzeugt ein Kodierer 28 einen Impuls, der einer Anfangs- oder
ersten Umdrehung der drehbaren Trommel 9 entspricht, wie in Zeile d in Fig.3 dargestellt ist; dieser
Impuls wird als das »Druckstart«-Signal bezeichnet. Entsprechend diesem Druckstartsignal und den Aufladungs-Freigabesignalen
a bis c-des zweiten Frequenzteilers 27 gibt die Syrichronisationsschaltung 29 an die
Ladungssteuerschaltung das Aufladungsfreigabesignal a, das mit der Ladezeit synchronisiert wird. Die Ladungssteuerschaltung
30 verarbeitet dann das Aufladungsfreigabesignal a und das bildschaffende Signal, um
so das Ladesignal oder einen entsprechenden Kode, wie in Zeile /"in F i g. 3 dargestellt ist. über den Verstärker 31
an die Ladeelektrode 5 anzulegen.
In Fig.4 sind der zweite Frequenzteiler 27 und die
Synchronisationsschaltung 29, welche D-Flip-Flops aufweisen, dargestellt. Wie vorstehend ausgeführt, wird
durch die D-Flip-Flops 27C und 276 in dem zweiten Frequenzteiler 27 die Frequenz der aufbereiteten Impulse
geteilt, um die Aufladungsfreigabe-Impulse a bis c zu erzeugen. Diese Impulse a bis c werden an D-Flip-Flops
29a bis 29c synchron mit der Rückflanke des invertierten Druckstartimpulses c/als Impulse angelegt, so
daß einer der Aufladungsfreigabe-Impulse, welcher zu dem Ladezeitpunkt synchron ist an die Ladesteuerschaltung
30 angelegt wird.
Folglich wird gemäß der Erfindung ein Farbtröpfchen,
dessen Ausbildung zeitlich am nächsten bei der Erzeugung des Druckstartimpulses d liegt, zum Drukken
verwendet. Infolgedessen kann beispielsweise bei dem Farbstrahldrucker, bei welchem zwei Schutztröpfchen
belassen werden, eine Verschiebung oder Versetzung im Vergleich zu den herkömmlichen Ausführungsformen auf '1Ii verringert werden. Wenn die Erregung
erhöht wird, kann die Verschiebung oder Versetzung noch weiter verringert werden.
In F i g. 6 sind im einzelnen der zweite Frequenzteiler
27, die Synchronisationsschaltung 29 und die Ladesteuerschaltung 30 dargestellt. Wie Vorstehend ausgeführt,
wird die Frequenz eines aufbereiteten Impulses durch den zweiten Frequenzteiler 27. der D-Flip-Flops aufweist,
frequenzgeteilt, so daß die Aufladungsfreigabe-Impulse a bis c an die Synchronisationsschaltung 29 angelegt
werden. Inzwischen ist der Kodierimpuls in Impulse aufgeteilt, deren Frequenz dreimal so hoch ist wie
die der Ladeimpulse (siehe Zeile /in Fig.3) und die folglich gleich der Erregungsfrequenz ist. Entsprechend
einem der Aufladungsfreigabe-Impulse a. b oder c, welcher bezüglich der Vorderflanke des aufgeteilten Impulses
synchronisiert ist. werden die bildschaffenden Signale durch ein Verknüpfungsglied 40 abgetastet und an ein
Schieberegister41 angelegt, so daß der Ladeimpuls verzögert
werden kann. Das Schieberegister 41 ergibt einen Ladeimpuls, welcher um ein Bit verzögert ist, an den
Verstärker 31 ab. Das Ladeintervall soll nunmehr 3 λ sein (siehe F i g. 5A). Dann liegt der normale Ladeimpuls
an einem Verknüpfungsglied 44 an. Wenn sich jedoch das Ladeintervall auf 4 λ ändert (siehe Fig. 5A), clnnn
liegt der Ladeinipuls an einem Verknüpfungsglied 45 an. so daß die Verstärkung des Vcrsiarkers 31 in der Weise
gesteuert wird, daß eine korrigierte Ladespannung angelegt werden kann. Folglich ist die Farbpunkl-Auftreffstelle
korrigiert.
Gemäß der Erfindung wird somit eine Synchronisierung
entsprechend den Kodiererimpulsen bei einer hohen Frequenz, d. h. mit einem sehr geringen Impulsabstand
erhalten, so daß nachteilige Einflüsse infolge von Änderungen in der Drehbewegung der drehbaren
Trommel auf ein Minimum herabgesetzt werden können und Streifenmuster infolge Von Änderungen im Intervall
bzw. Abstand zwischen den geladenen Farbtröpfchen beseitigt und folglich die Qualität des gedruckten
Bildes verbessert werden kann.
Hierzu 4 BIa" Ζ**!'*Γ!H1
Claims (1)
1. Farbstrahldrudcer
a) mit einer periodisch angesteuerten Düse zur Erzeugung eines in einzelne Farbtröpfchen zerfallenden
Tröpfchenstrahls.
b) mit einer Einrichtung zur Aufladung Vorgegebener Tröpfchen des Tröpfchenstrahls in Abhängigkeit
von Bildsignalen,
c) mit einer Einrichtung zur Ablenkung der aufgeladenen Tröpfchen auf einen senkrecht zur
Richtung der Tröpfchen beweglichen Aufzeichnungsträger,
d) mit einem Auffänger für die nicht aufgeladenen Tröpfchen,
e) mit einem Taktimpulsgenerator,
f) mit einem ersten Frequenzteiler für die Taktimpulse,
dessen Ausgangssignale einerseits die Düse und andererseits die Aufladungseinrichtung
ansteuern, und
g) mit einer Verknüpfungseinrichtung zur Synchronisierung des Tröpfchenerzeugungs-Zeitpunktes
mit dem Ladezeitpunkt,
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| JP5216780A JPS56148571A (en) | 1980-04-20 | 1980-04-20 | Corrector for dot displacement in ink jet recorder |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE3110260A1 DE3110260A1 (de) | 1982-02-25 |
| DE3110260C2 true DE3110260C2 (de) | 1986-07-03 |
Family
ID=26372551
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813110260 Expired DE3110260C2 (de) | 1980-03-17 | 1981-03-17 | Farbstrahldrucker |
Country Status (1)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: SCHWABE, H., DIPL.-ING. SANDMAIR, K., DIPL.-CHEM. |
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