DE3104635A1 - Fuellvorrichtung fuer zentrifugen - Google Patents

Fuellvorrichtung fuer zentrifugen

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DE3104635A1
DE3104635A1 DE19813104635 DE3104635A DE3104635A1 DE 3104635 A1 DE3104635 A1 DE 3104635A1 DE 19813104635 DE19813104635 DE 19813104635 DE 3104635 A DE3104635 A DE 3104635A DE 3104635 A1 DE3104635 A1 DE 3104635A1
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drum
filling device
solid
suspension
distributor cone
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Withdrawn
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DE19813104635
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English (en)
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Georg 8201 Kolbermoor Schilp
Reinhold Dipl.-Ing. 8000 München Schilp
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B11/00Feeding, charging, or discharging bowls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B3/00Centrifuges with rotary bowls in which solid particles or bodies become separated by centrifugal force and simultaneous sifting or filtering
    • B04B3/02Centrifuges with rotary bowls in which solid particles or bodies become separated by centrifugal force and simultaneous sifting or filtering discharging solid particles from the bowl by means coaxial with the bowl axis and moving to and fro, i.e. push-type centrifuges

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  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

  • Füllvorrichtung für Zentrifugen
  • Die Erfindung betrifft eine Füllvorrichtung für Zentrifugen zur Trennung von Stoffgemischen, insbesondere für Zentrifugen, bei denen der Feststofftransport in der Trommel schubweise erfolgt.
  • Solchc Zentrifugen werden zur mechanischen Trennung von Suspensionen, zum Behandeln von körnigen Stoffen, wie etwa Waschen, Extrahieren, in allen Industriezweigen eingesetzt.
  • Es gibt verschiedene Bauarten von Zentrifugen mit schubweisen Transport des Feststoffes in der rotierenden Trommel wie etwa Schwingzentrifugen und Schubzentrifugen. Bei Schubzentrifugen wird der abgesiebte Feststoffkuchen schubweise durch einen oszillierenden Schubboden transportiert. In einem Gehäuse ist die zylinderförmige Schleudertrommel meist fliegend gelagert und stirnseitig offen. Innen ist die durchlöcherte Trommel mit Spaltsieben ausgelegt, welche beim Schleudervorgang die Feststoffanteile zurückhalten und nur die Flüssigkeit durchtreten lassen.
  • Der rückwärtige Abschluß des Behandlungsraumes in der Trommel wird von einem Schubboden gebildet, der über einen Teil der Trommellänge in axialer Richtung hin- und herbewegt wird. Die Hubbewegungen des Schubbodens werden meist erzeugt über eine gesteuert angetriebene Kolbenstange, welche sich konzentrisch in der Trommelhohlwelle befindet. Die Hublängen betragen je nach Trommeldurchmesser etwa 20 bis 120 mm, die Hubfrequenzen liegen bei 30 bis 100 Hüben pro Minute. Am rotierenden Schubboden ist meist zur rotationssymmetrischen Verteilung in der Trommel und zur Vorbeschleunigung der zugeführten Suspension ein Einlauf- oder Beschleunigungskegel befestigt. Das kontinuierlich zulaufende Feststoff-Flüssigkeitsgemisch wird nach der Vorbeschleunigung auf einen Teil der Trommelumfangsgeschwindigkeit in der hinteren Zone unmittelbar vor dem Schubboden in einer Ringspaltzone stetig auf das Trommelsieb aufgegeben. Bereits in diesem Teil der Trommel wird der überwiegende Anteil der Flüssigkeit durch das Trommelsieb abgeschleudert und der zurückgehaltene Feststoff vom oszillierenden Schubboden am gesamten Trommelumfang zu einem Feststoffkuchenring aufgestaut, dessen Dicke durch die Reibungsverhältnisse des Feststoffkuchens in der Trommel bestimmt wird. Bei jedem Vorwärtshub des Schubbodens in Richtung der offenen Trommelseite drückt der Schubboden den gesamten Feststoffkuchenring in der Trommel ein Stück nach vorne. Beim Rückhub füllt sich die freiwerdende Ringspaltzone zwischen Schubboden und Kuchenring mit neu anfiltriertem Feststoff.
  • Bei gleichmäßigem Suspensionszulauf in der Vor- und Rückhubphase des Schubbodens wird der Suspensionsdurchsatz im Betrieb dadurch limitiert, daß beim Vorwärtshub die noch nicht abfiltrierte Flüssigkeitsmenge während des Aufstauvorganges radial nach innen ausweicht und über den bereits trockengeschleuderten Feststoffkuchenring in der Trommel nach vorne durchbricht. Die erreichbare Restfeuchte des Kuchens wird hierdurch unzulässig verschlechtert.
  • Während beim Vorwärtshub des Schubbodens die Füllzone der Trommel beim Betrieb an der Durchsatzgrenze fast überläuft, ist während des Rückhubes die freiwerdende Ringspaltzone vor dem Schubboden nur zu einem geringen Teil der maximalen Höhe mit Suspension gefüllt. Da die Filtrationsgeschwindigkeit stark von dem hydrostatischen Druck in der Trommel abhängt, wird während des Rückhubes nur ein Teil der maximal möglichen Filtratmenge abgeschleudert. Durch diese Umstände wird die Filtrationsleistung der Schub zentrifuge verringert.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Filtrationsleistung dadurch zu steigern, daß die Höhe des Flüssigkeitsspiegels in der Füllzone vor dem Schubboden in allen Bewegungsphasen des Schubbodens bzw. des Feststoffkuchenringes in der Trommel konstant und auf einem möglichst großen Wert zu halten ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die maximal mögliche Füllung der Aufgabezone in der Trommel in allen Bewegungsphasen durch eine gesteuerte Vorrichtung erzwungen wird.
  • Um eine gleichmäßige Füllhöhe in der Aufgabezone zu erreichen, kann beispielsweise die zulaufende Suspensionsmenge zum Beschleunigungstrichter in Abhängigkeit der geometrischen Bewegungsphase des Schubbodens durch ein Ventil in der Zulaufleitung gesteuert werden.
  • Die zulaufende Suspensionsmenge kann auch gesteuert werden durch ein Quetschventil in der Zuleitung, das vom schwankenden hydraulischen öldruck des Schubbodenantriebes periodisch geöffnet ocier geschlossen wird. Beim Vorhub des Schubbodens mit großem Kraftbedarf und Öldruck bleibt das Zulaufventil in der 1"eststoffausschiebephase des Schubbodens geschlossen, beim Rückhub wird es ganz geöffnet. Die Totzeit dieses Regelvorganges ist hierbei zu berücksichtigen. Die kontinuierlich zulaufende Suspension kann in Phasen mit geschlossenem Ventil gespeichert werden, um in den Öffnungsphasen unter erhöhtem Förderdruck in die Füllzone der Zentrifuge einzuströmen. Das Speichervolumen kann in- oder außerhalb der Zentrifuge untergebracht sein. Bei konstant zufließender Suspensionsmenge kann der Verteilerkegel zur Vorbeschleunigung der Suspension auf Umfangsgeschwindigkeit gleichzeitig als Speicher ausgebildet werden mit geöffnetem, verengtem oder geschlossenem Ringspalt am Umfang, je nach Bewegungsphase des Schubbodens. Wird der rotierende Verteilerkegel nicht wie bisher üblich am oszillierenden Schubboden befestigt, sondern an der Trommel, so verengt sich der Ringspalt am Verteilerumfang zwischen Schubboden und Verteilerkegel periodisch mit der Vorwärtsbewegung des Schubbodens.
  • Ist der maximale Öffnungsspalt zwischen Verteilerkegel und Schubboden gerade so groß wie der Schubbodenhub in axialer Richtung, so ist am vorderen Umkehrpunkt des Schubbodens der Offnungsspalt ganz geschlossen. Ist der maximale Öffnuiigssptlt kleiner als der Schubbodenhub, so wird de Öffnungspalt schon nach einem Teil des Schubboden-Vorwärtshubes ganz geschlossen.
  • Der Verteilerkegel muß hierbei in axialer Richtung beweglich sein, so daß der Schubboden den in axialer Richtung federnd an der Trommel befestigten Verteilerkegel weiter nach vorne verschieben kann. Beim Rückhub des Schubbodens federt der Verteilerkegel wieder einen Teil des Hubes in seine Ausgangslage zurück und erweitert dann, bei weiterem Rückhub'den Öffnungsspalt, so daß die während des Schließens gespeicherte Suspensionsmenge nun schlagartig in die sich vergrößernde Filtrationszone des Trommelsiebes vor dem Schubboden strömen kann. Die axiale Verschiebung des Verteilerkegels kann durch bewegliche Befestigungselemente an der Trommel oder durch einen in sich beweglichen oder elastischen Verteilerkegel oder beweglichen oder elastischen Teilen hiervon bei starrer Befestigung an der Trommel erreicht werden.
  • Die Nachgiebigkeit in axialer Richtung beim Vorwärtshub und bei geschlossenem Spalt kann auch durch einen in der Zone der Berührung mit dem starren Verteilerkegel beweglichen oder elastischen Teil des Schubbodens erreicht werden. Es können eine oder beide Berührungskanten elastisch nachgiebig ausgebildet sein.
  • Die Nachgiebigkeit in axialer Richtung beim Vorwärtshub nach dem Schließen des Öffnungsspaltes kann durch mechanische Verschiebeelemente oder durch elastische Werkstoffe gewährleistet sein.
  • Der Öffnungsspalt für die Suspensionsfreigabe kann so gestaltet sein, daß die Suspension im Verteilerkegel nach dem öffnen des Spaltes beim Rückhub radial nach außen, schräg nach hinten in Richtung Schubboden, oder horizontal nach hinten gegen den Schubboden spritzt und von dort auf das Trommelsieb gelangt. Der Öffnungsspalt kann den gesamten Umfang oder nur Teile des Verteilerkegelumfanges, etwa Bohrungen am Umfang, einnehmen. Durch eine in radialer Richtung starre Aufhängung des Verteilerkegels an der Trommel und eine genau rotationssymmetrische Abspritzkante des Verteilerkegels wird die Suspension genau rotationssymmetrisch auf das Trommelsieb gebracht und die Gefahr von Trommelunwuchten vermindert. Die Abspritzkante am Öffnungsspalt soll so angebracht werden, daß die abgespritzte Suspension nicht auf den bereits aufgestauten, entwässerten Feststoffkuchenring in der Trommel trifft, da hierdurch der Böschungswinkel abgeflacht und die freie Siebfläche unmittelbar vor dem Schubboden wieder mit bereits entwässertem Feststoff eingeschwemmt wird. Die verschleißgefährdeten Bauteile können mit verschleißfestem Werkstoff überzogen sein oder aus solchem bestehen. Der Verteilerkegel bildet mit dem axial oszillierenden Schubboden ein sich periodisch öffnendes und schließendes Ringspaltventil, das die im rotierenden Speicher gut vorbeschleunigte Suspension mit abnehmender Ausflußmenge dann frei gibt, wenn durch den Rückhub des Schubbodens die Schluckfähigkeit des Trommelsiebes in der Aufgabezone am größten ist. Das Schluckvermögen der Aufgabezone läßt sich steigern, wenn die abgeschleuderte Feststoffschicht vom Schubboden durch einen konisch sich verengenden Trommelsiebabschnitt entgegen der Zentrifugalkraft radial nach innen,1bergauf1L, geschoben wird. Ein Durchbrechen der Flüssigkeit nach vorne wird durch diesen Ringwall verhindert.
  • Der größere Schubkraftbedarf kann kompensiert werden durch eine anschließende konische Erweiterung des Trommelsiebes. Ebenso ist ein Abdichten des Verteilerkegels mit dem Feststoffring in der Trommel durch einen Kalibrierring von Vorteil, da hierdurch ebenso ein unkontrolliertes Durchbrechen der Flüssigkeit bei Überfüllung der Aufgabezone verhindert wird.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen in einer Steigerung der Filtrationsleistung von Zentrifugen mit schubweisem Feststofftransport in der Trommel. Die mittlere Zulaufmenge pro Zeiteinheit kann erhöht werden, die erreichte Restfeuchte wird niedriger, die Gefahr von Unwuchten geringer.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden kurz beschrieben: Es zeigen: Fig. 1 einen Halbschnitt durch eine Schubzentrifuge mit axial beweglichen Befestigungselementen Fig. 2 im Halbschnitt eine Füllvorrichtung mit Schubboden als Drosselorgan und Dichtung am Feststoffring Fig. 3 im Halbschnitt eine Füllvorrichtung mit axial elastisch verschiebbaren Verteilerkegel Fig. 4 im Halbschnitt eine Füllvorrichtung mit Speicher in der Aufgabezone der Trommel In Fig. 1 ist eine einstufige Schubzentrifuge bekannter Bauart dargestellt. Innerhalb der mit Sieben 2 ausgelegten zylindrischen Trommel 1 bewegt sich der axial oszillierende Schubboden 3 mit dem Hub 4. Befindet sich der Schubboden 3 nahe seinem hinteren Umkehrpunkt 5, so fließt die im Einlaufrohr 7 zugeführte Suspension 81 durch den Verteilerkegel 11 in Umfangsrichtung vorbeschleunigt,durch den geöffneten Ringspalt 9 in die Aufgabezone 10 der Trommel 1 und wird dort entwässert. Beim Vorhub des Schubbodens 3 wird noch vor Erreichen des vorderen Umkehrpunktes 6 der axial bewegliche Verteilerkegel 11 gegen den Druck der Federn 12 axial verschoben. In dieser Bewegungsphase bleibt die Auslaßöffnung in Form eines Ringspaltes 9 geschlossen. Der Schubboden 3 staucht den abgesiebten Feststoff zum Feststoffkuchenring 13 auf und schiebt ihn ein Stück in der Trommel 1 nach vorne zum Abwurfende 14. Beim Rückhub des Schubbodens 3 wird der zwischen Schubboden 3 und Verteilerkegel 11 geschlossene Ringspalt 9 wieder geöffnet und die ganze, im Verteilerkegel 11 während der vorderen Bewegungsphase des Schubbodens 3 gespeicherte Suspension 15 fließt sehr schnell in die sich erweiternde Aufgabezone 10 vor den Schubboden 3 in der Trommel 1. Durch das öffnen und Schließen des Ringspaltes 9 wird beim Vorhub des Schubbodens 3 der sich verengende Raum in der Aufgabezone 10 nicht mehr überfüllt, beim Rückhub wird der jetzt freigeräumte Raum in der Aufgabezone 10 sehr viel rascher mit Suspension voll aufgefüllt und das Trommelsieb hat hierdurch eine große Entwässerungsleistung.
  • In Fig. 2 ist im Halbschnitt eine Füllvorrichtung in einer Schubzentrifuge dargestellt mit starr an der Trommel 1 befestigtem Speicher und Verteilerkegel 17. Der Ringspalt 9 wird beim Vorhub des Schubbodens 3 durch Überdeckung der Nase 18 geschlossen und beim Rückhub geöffnet. Gernlge Undichtigkeiten 19 bei geschlossened Ringspalt stören nicht. Am Verteilerkegel 17 ist bei 20 eine elastische Dichtung gezeigt, die bei Überfüllung der Aufgabezone 10 mit Suspension ein unkontrolliertes Durchbrechen der Flüssigkeit nach vorne verhindert, ohne die Pressung des Feststoffes 13 in der Trommel 1 und damit die Reibung und den Verschleiß auf dem Sieb 2 zu erhöhen.
  • Fig. 3 zeigt eine starr an der Trommel 1 befestigte Füllvorrichtung, die durch ein elastisch verformbares Teil 22 dem Schubboden 3 in der vorderen Bewegungsphase axial ausweichen kann und gleichzeitig den Ringspalt 9 geschlossen hält. Beim Rückhub federt der äußere Teil 23 des Verteilerkegels 24 axial wieder zurück und gibt bei weiterem Rückhub des Schubbodens die gespeicherte Suspension im Verteilerkegel 24 frei.
  • Fig. 4 zeigt eine Schubzentrifuge mit zylindrischem Trommelabschnitt 26 im Bereich des Schubbodens 3. An den zylindrischen Trommelabschnitt 26 schließt sich ein konischer Siebabschnitt 27 mit kleinerem Durchmesser an, der den aufgestauten Feststoffkuchenring 1 3 radial nach innen schiebt und so in der Trommel 1 einen Ringwall 28 bildet, der ein Durchbrechen der Flüssigkeit 29 aus der Speicherzone nach vorne verhindert. Der Verteilerkegel 30 kann sowohl an der Trommel 1 als auch am Schubboden 3 befestigt sein. Ein anschließender konisch erweiterter Siebabschnitt 31 in der Trommel 1 verringert den Schubkraftbedarf.
  • Leerseite

Claims (17)

  1. Patentansprüche: 1. Füllvorrichtung für Zentrifugen mit schubweisem Feststofftransport in der Trommel zur Flüssigkeitsabtrennung oder Extraktion, dadurch gekennzeichnet, daß die maximal mögliche Füllhöhe der Aufgabezone in der rotierenden Trommel in allen Bewegungsphasen des Feststoffes in der Trommel durch eine gesteuerte Vorrichtung erzwungen wird.
  2. 2. Füllvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zulaufmenge zeitlich gesteuert wird in Abhängigkeit der Bewegungsphase des Feststoffes in der Trommel, der Bewegungsphase des Schuborganes, der Kräfte des Schuborganes, oder des hierfür erforderlichen öldruckes.
  3. 3. Füllvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der zeitlichen Steuerung des Suspensionszulaufes die Totzeit des Regelvorganges kompensiert wird.
  4. 4. Füllvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei gedrosseltem Zulauf strom in die Trommel ein Speicher in-oder außerhalb der Zentrifuge die überschüssige Menge aufnimmt.
  5. 5. Füllvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher mit der Trommel rotiert zur Vorbeschleunigung der gespeicherten Suspensionsmenge.
  6. 6. Füllvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherzone verlegt wird in die Aufgabezone der Siebtrommel, an die sich ein Trommelabschnitt mit kleinerem Trommeldurchmesser anschließt, der einen Ringwall in der Trommel bildet.
  7. 7. Füllvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der axial oszillierende Schub- oder Trommelboden als Drosselorgan für den Suspensionszulauf ausgebildet ist.
  8. 8. Füllvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselöffnungen für den Zulauf für einen Teil der Periodendauer der schubweisen Feststoffbewegung ganz oder teilweise geschlossen sind.
  9. 9. Füllvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Vorbeschleunigung rotierende Speicher als Verteilerkegel in der Trommel ausgebildet und an der Trommel befestigt ist.
  10. 10. Füllvorrichtung nach Anspruch 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteilerkegel durch bewegliche Befestigungselemente axial verschiebbar ist.
  11. 11. Füllvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteilerkegel ganz oder teilweise aus axial beweglichen oder elastischen Teilen besteht.
  12. 12. Füllvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteilerkegel zusammen mit dem Schubboden od. r Trommelrückwand ein rotierendes Speichervolumen ergibt mit periodisch sich schließenden Auslaßöffnungen.
  13. 13. Füllvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich in der oszillierenden Schubboden- oder Trommelrückwand eine axial bewegliche, federnde Dichtleiste befindet, die einen Teil der Auslaßöffnung darstellt.
  14. 14. Füllvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßöffnungen als radialer oder axialer Schlitzverschluß ausgebildet ist, der am Umfang ganz oder nur teilweise periodisch geöffnet wird.
  15. 15. Füllvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei geöffneten Auslaßöffnungen die Richtung des abgespritzten Suspensionsstrahles nicht auf den aufgestauten entwässerten Feststoffkuchenring in der Trommel trifft.
  16. 16. Füllvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verschleißgefährdeten Bauteile mit verschleißfestem Werkstoff überzogen sind oder aus solchem bestehen.
  17. 17. Füllvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteilerkegel mit dem Feststoffring in der Trommel durch eine Dichtung abgebildet ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4010748A1 (de) * 1989-04-13 1990-10-25 Stahl Werner Verfahren zum betrieb einer schubzentrifuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4010748A1 (de) * 1989-04-13 1990-10-25 Stahl Werner Verfahren zum betrieb einer schubzentrifuge

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