DE308231C - - Google Patents

Info

Publication number
DE308231C
DE308231C DENDAT308231D DE308231DA DE308231C DE 308231 C DE308231 C DE 308231C DE NDAT308231 D DENDAT308231 D DE NDAT308231D DE 308231D A DE308231D A DE 308231DA DE 308231 C DE308231 C DE 308231C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spark gap
tube
coil
hand
oscillations
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT308231D
Other languages
English (en)
Publication of DE308231C publication Critical patent/DE308231C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05GX-RAY TECHNIQUE
    • H05G1/00X-ray apparatus involving X-ray tubes; Circuits therefor
    • H05G1/08Electrical details
    • H05G1/26Measuring, controlling or protecting
    • H05G1/54Protecting or lifetime prediction

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • X-Ray Techniques (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Schaltungsanordnung für Röntgehröhren, zum Zwecke, diese vor hochfrequenten Oszillationen zu schützen.
Die Möglichkeit des Auftretens solcher Oszillationen liegt vor, sobald man zwischen Röhre und die Hochspannungsstromquelle, z. B. die Sekundärklemmen eines Hochspannungstränsformators, zum Zwecke der Unterdrückung von Schließungslicht oder niederer Spannung eine Funkenstrecke schaltet.
Es ist eine Einrichtung bekannt, welche ebenfalls jene Oszillationen zu unterdrücken gestattet, indem nämlich die Hochspannungs-Stromquelle unterteilt und die Funkenstrecke zwischen die Teile der Sekundärspule geschaltet ist. Dies bedeutet aber eine .Spezialinduktorkonstruktion, die mit einer wesentlichen Verteuerung und Komplikation verbunden ist.
Vorhandene Induktorien können keine Verwendung finden.
Diese Nachteile zu umgehen, wird nun erfindungsgemäß die Röhre dadurch vor jenen Oszillationen geschützt, daß zusätzlich zu der Hochspannung erzeugenden Sekundärspule eine reine Drosselspule isoliert angeordnet und diese zwischen Röhre einerseits und Funkenstrecke und Transformatorspule andererseits geschaltet wird,
Hierdurch erreicht man in weit einfacherer, billiger Weise als bei der erwähnten Anordnung den gewünschten Schutz und ist in der Lage, jede vorhandene Einrichtung ohne Umbau mit diesem Zusatzschutzapparat zu versehen.
In der Figur bedeutet 1 die Sekundärspule eines Induktors oder Transformators, 2 die Röntgenröhre, 3 die Funkenstrecke, 4 die Drosselspule.
Die Schutzwirkung der Drosselspule tritt naturgemäß nur in der beschriebenen Anordnung ein, d. h. wenn sie Röhrenkapazität und Funken voneinander trennt, bzw. wenn sie vor das der Funkenstrecke zugekehrte Ende der Röhre geschaltet wird. Ihre Schutzwirkung versagt jedoch, wenn sie auf. die andere Seite der Röhre gelegt wird, da nun Röhrenkapazität und Funken durch einen Leiter sehr geringer Selbstinduktion (die einfache Zuleitung) verbunden und so die Bedingungen zum Auftreten von Oszillationen gegeben sind, die sich unter Benutzung der Zuleitungen als Luftleiter durch den Raum hindurch ausgleichen..

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Schaltungsanordnung für Röntgenröhren, bei welcher eine Funkenstrecke zwischen Röntgenröhre^und Hochspannungsstromqueue geschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Röntgenröhre einerseits und Funkenstrecke und Tränsformatorspule andererseits eine reine Drosselspule eingeschaltet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT308231D Active DE308231C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE308231C true DE308231C (de)

Family

ID=561507

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT308231D Active DE308231C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE308231C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0108963B1 (de) Versorgungsschaltung für einen elektrostatischen Staubabscheider
DE308231C (de)
DE2530892A1 (de) Beschleuniger fuer geladene teilchen
DE1002097B (de) Vorrichtung zum Stabilisieren eines Wechselstrom-Schweisslichtbogens beim Strom-Nulldurchgang mittels eines Impulstransformators
DE3308411C2 (de) Spannungsversorgung für einen Elektroabscheider
DE721077C (de) Anordnung zum Schutz eines Reihenkondensators
DE3037120C2 (de) Überspannungsschutzanordnung mit Z-Diode
DE670281C (de) Schutzeinrichtung fuer Umformer, insbesondere Gleichrichter, mit fuer jede Phase getrennten einanodigen Entladungsgefaessen mit lichtbogenartiger Entladung, insbesondere Quecksilberdampfentladungsgefaessen
DE2717255A1 (de) Einrichtung zur erzeugung von stromimpulsen zum zuenden und stabilisieren des lichtbogens bei lichtbogenvorgaengen
DE2549331C3 (de)
DE1615366C3 (de) Vorrichtung zum Impuls-LichtbogenschweiBen
DE3231166A1 (de) Hochspannungstransformator mit hochspannungsgleichrichter und stellglied zur energieversorgung von ein- und mehrstufigen elektronenbeschleunigern
DE2017229B2 (de) Umschmelzofen
DE1271087B (de) Ozonisator
DE2713072A1 (de) Stromversorgung fuer eine elektronenstrahl-schmelz- oder -schweissanlage
DE1565273C3 (de) Induktionsheizvorrichtung
DE948803C (de) Schutzschaltung fuer Wechselstrom-Lichtbogen-Schweissgeraete mit einer vormagnetisierten Drossel im Sekundaerkreis
DE831715C (de) Einrichtung zur Erzeugung einer der Schweissspannung ueberlagerten Hochfrequenzspannung
DE1187726B (de) Anordnung zum Schutz einer mit Kathodenzerstaeubung arbeitenden ionischen Hochvakuumpumpen-Anordnung
DE1515274C (de) Einrichtung zum Zünden eines Schweißhchtbogens
DE1155867B (de) Schaltungsanordnung fuer einen Roentgendiagnostikapparat
AT130123B (de) Schutzeinrichtung für Dampfentladungsgefäße.
DE1466623A1 (de) Einrichtung zum Pruefen von elektrischen Trennschaltern
DE2062193C3 (de) Einrichtung zum Zwangslöschen eines Thyristors
AT139634B (de) Verfahren zum Steuern von Vakuumapparaten (Gleichrichtern, Wechselrichtern od. dgl.).