DE307397C - - Google Patents

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DE307397C
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B9/00Fastening rails on sleepers, or the like
    • E01B9/02Fastening rails, tie-plates, or chairs directly on sleepers or foundations; Means therefor
    • E01B9/32Fastening on steel sleepers with clamp members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMI
Die Erfindung betrifft eine Verbesserung der Schienenbefestigungen auf Metallschwellen durch eine Unterlegplatte und eine äußere und innere Klemmplatte. Um bei diesen Schienenbefestigungen einen möglichst großen Widerstand gegen die beim Betriebe auftretenden Seitenkräfte zu erzielen und damit Spurerweiterungen auszuschließen, ist gemäß der Erfindung die Anordnung «so getroffen worden, daß die auf die Schienen wirkenden Seitenkräfte nicht nur durch den in die Schwellendecke eingreifenden, sich gegen die äußere Leibung der äußeren Schwellenlochung stützenden Ansatz ,der äußeren, sondern auch durch Ansätze der inneren Klemmplatte auf die äußere Leibung der inneren Schwellenlochung übertragen werden. Die Abstützung durch die Ansätze der inneren Klemmplatte kann dabei auch durch einen sich an die äußere Leibung der inneren Schwellenlochung legenden Ansatz der Unterlegplatte ersetzt werden.
Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung in zwei Ausführungsformen. Die Fig. 1 ist eine Aufsicht auf die erste Ausführungsform, und die Fig. 2 ist ein Schnitt nach A-B der Fig. i. Die Fig. 3 zeigt die äußere, die Fig. 4 die innere Klemmplatte in der Längsansicht; Die Fig. 5 ist eine Aufsicht auf die zweite Ausführung und die Fig. 6 ein Schnitt nach C-D der Fig. 5. .
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 4 ist die Unterlegplatte α der Schiene b mit zwei Rippen d; versehen, gegen welche sich die äußere und innere Klemmplatte e und f stützen. Die Löcher g der Platte a und die entsprechenden Löcher h der Schwelle c sind derart ausgebildet, daß ihre größte Abmessung für die äußere Klemmplatte e, deren Form die übliche iät, in der Längsachse und für die innere Klemmplatte f in der: Querrichtung der Schwelle liegt. . ■
Die äußere Klemmplatte e besitzt einen Ansatz i, der in die Löcher der Unterlegplatte und Schwelle eingreift und sich gegen die äußere Leibung der äußeren Schwellenlochung h stützt. Durch die Löcher der Unterlegplatte und Schwelle geht ebenfalls die Befestigungsschraube k hindurch. Die Ansätze j der,innerren"Klemmplatte f legen sich gegen.die-·äußere Leibung der inneren Schwellenlochung. Zwischen den beiden Ansätzen / liegt die Befestigungsschraube I, ;
Bei dieser Anordnung werden die auf die Schienen wirkenden Seitenkräfte von der äußeren Klemmplatte e aufgenommen und durch Vermittlung ihres Ansatzes i\ auf die äußere.
Leibung der äußeren Schwellenlochung übertragen, wobei der Ansatz sich gleichzeitig gegen die linke Rippe d der Platte α stützt. Diese hat also auch das Bestreben, sich nach außen zu verschieben. Hierbei wirkt sie durch ihre rechte Rippe d auf die Klemmplatte f, deren Vorsprünge / sich dann gegen die äußere Leibung der inneren Schwellenlochung legen.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 5 und 6 werden die Kräfte nicht durch mehrere Vorsprünge der inneren Klemmplatte auf die äußere Leibung der inneren Schwellenlochung übertragen, vielmehr hat die innere Klemmplatte f hier nur einen Ansatz m, der in das innere Loch h der Schwelle c greift. Die äußere Klemmplatte e ist der der vorhergehenden_ Ausführung gleich und besitzt wie diese einen äußeren Vorsprung i, der in das äußere Loch h der Schwelle c eingreift.
Die Unterlegplatte α ist mit einem äußeren, dem Loch h der Schwelle c entsprechenden Loch g sowie mit einer Außenrippe d versehen und trägt außerdem auf ihrer Innenfläche einen unteren Ansatz n, der in ein entsprechendes Loch der Schwelle c greift, das eine Fortsetzung der inneren Aussparung h bildet. Die Kräfte werden hier durch die Schiene b auf die Klemmplatte β übertragen, die die Platte α durch die linke -Rippe d mitnimmt und sich nach außen -verschiebt, bis sich ihr Vorsprung i gegen die äußere Leibung des äußeren Loches h der Schwelle c stützt. Die Unterlegplatte a ihrerseits überträgt die Kräfte durch den Ansatz n- auf die äußere Leibung des inneren Loches h der Schwelle c.

Claims (2)

Paten t- Ansprüche:
1. Schienenbefestigung auf Metallschwellen durch Unterlegplatte und beiderseitige Klemmplatten, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Schiene wirkenden Seitenkräfte nicht nur durch den in die Schwellendecke eingreifenden, sich gegen die äußere Leibung der äußeren Schwellenlochung stützenden Ansatz (i) der äußeren, sondern auch durch Ansätze (/) der inneren Klemmplatte auf die äußere Leibung der inneren Schwellenlochung'übertragen werden.
2. Schienenbefestigung wie im Anspruch 1 beschrieben, aber mit dem Unterschiede, ■ ' daß die Abstützung mittels eines Ansatzes der inneren Klemmplatte durch einen sich an die äußere Leibung der inneren Schwellenlochung legenden Ansatz (n) der Unterlegplatte ersetzt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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