DE3019949C2 - - Google Patents
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01F—PROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
- A01F15/00—Baling presses for straw, hay or the like
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- A01F15/14—Tying devices specially adapted for baling presses
-
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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- Binders And Loading Units For Sheaves (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum
Verknüpfen zweier Materialstränge miteinander,
jeweils vor einem zu bildenden und hinter einem
in dem Ballenpreßraum einer Presse gebildeten
Ballen, insbesondere aus Erntegut, nach dessen
Umschlingung mittels einer Knotereinrichtung
und einer Bindenadel, die kurzzeitig im Takt zu
den das Gut zusammenpressenden Verdichterzinken
oder -kolben durch den Förderkanal oder Preßraum
hindurchbewegbar ist, und wobei die Antriebswelle
der Knotereinrichtung ebenfalls in Abhängigkeit
von dem Antrieb der Verdichterzinken oder -kolben
antreibbar ist, wobei weiter die Knoternadel und
die Knoterwelle über zwei unabhängig voneinander
arbeitende Kupplungen schaltbar sind.
Beim Pressen mit herkömmlichen Hochdruck- und
Großballenpressen verläuft der Bindfaden, aus
einem Garnbehälter kommend, durch die Bindenadel
unterhalb des Preßkanals, zwischen dem fertigen und
dem sich bildenden Ballen nach oben zum Knoter, um
dort in der Klemmvorrichtung gehalten zu werden.
Während die Ballengröße und Länge zunehmen, muß
das an der Oberseite des Ballens benötigte Bindegarn
zwischen den Ballen hindurchgezogen werden. Bei
hohen Preßdichten ist die dabei entstehende
Spannung im Bindfaden so hoch, daß er aus der
Knoterklemmung gezogen wird oder durchreißt. Aus
diesem Grunde wurden Bindersysteme speziell für
hohe Preßdichten und Großballenpressen entwickelt,
bei denen der Faden während des Pressens nicht mehr
in der Klemmung gehalten wird, sondern wobei der
obere sowie der untere Faden aus zwei getrennten
Rollen leicht nachfließen können. Der obere
und untere Faden werden am Ballenende und -anfang
miteinander verknotet. Der Bindemechanismus muß
also beim Erreichen der eingestellten Ballenlänge
zwei Knoten direkt hintereinander machen. In
der DE-Offenlegungsschrift 27 46 678 sind Knoter
beschrieben, die weitgehend dem in der Fachwelt
bekannten Deering-Knoter entsprechen, aber mit
Knoterantriebsscheiben ausgerüstet sind, die eine
doppelte Verzahnung und Nocken zur zweimaligen
Betätigung von Knoterhaken, Klemmung und Messerhebel
während einer Umdrehung der Knoterwelle haben.
Der Nadelantrieb erfolgt, wie üblich, durch eine
Kurbel auf der Knoterwelle. Wenn man den zeitlichen
Ablauf des Knotervorgangs verfolgt, dann wird
deutlich, daß eine derartige Ausführung nur für
niedrige Drehzahlen geeignet ist, weil der erste
Knotervorgang erst dann beginnen kann, wenn die
Nadel etwa im oberen Totpunkt ist und somit
während einer halben Knoterwellendrehung zwei
komplette Knotungsvorgänge mit Abwerfen der Knoten
ablaufen müssen.
Um derartige Pressen mit höherer Drehzahl fahren
zu können, ist bereits vorgeschlagen, die
Bindenadel und die Knoterwelle über zwei unabhängig
voneinander arbeitende Kupplungen zu schalten.
Derartige Vorrichtungen haben sich in ersten
Versuchen zum größten Teil bewährt. Weil aber bei
dieser Vorrichtung mit einer gegabelten Bindenadel
gearbeitet werden muß, um beide Fäden in den Knoter
einlegen zu können, ließ es sich nicht vermeiden,
daß durch die gegabelte Nadel Preßgut in den
Knoterbereich transportiert wurde und dadurch
Störungen auftraten.
Der vorliegenden Erfindung
liegt daher das Problem zugrunde, eine Vorrichtung
der eingangs näher beschriebenen Art so auszugestalten,
daß statt einer gegabelten eine spitze Nadel
verwendet werden kann, so daß durch die Nadel kein
Preßgut mehr in den Knoterbereich mehr transportiert
werden kann. Dies wird in erster Linie dadurch
erreicht, daß der Bindenadel ein Fadenführungshebel
zugeordnet ist, dessen Antriebsbewegung unmittelbar
von der Knoternadel abgeleitet ist.
Weitere erfindungsgemäße Ausbildungen sind in den
Unteransprüchen dargelegt.
Im folgenden soll die Erfindung anhand eines
Ausführungsbeispieles und mehrerer dieses
schematisch darstellender Figuren näher beschrieben
werden. Dabei zeigen
Fig. 1 bis 4 die erfindungsgemäße Vorrichtung
in der Seitenansicht in unterschied
lichen Stellungen und
Fig. 1a, 3a und 4a die Knoterstellungen und Fadenver
lauf gemäß den Fig. 1, 3 und 4.
Mit 1 ist der Preßkanal einer Hochdruckballenpresse bezeich
net, in den von oben durch einen Schlitz einzelne Zähne eines
Meßrads 2 teilweise hineinragen. Das Meßrad 2 ist auf einer
Welle 3 aufgekeilt, die von zwei Lagerböcken 4 drehbar gehal
ten sind, wobei letztere mit der Kanalwand 5 fest verbunden
sind. Weiterhin ist ein Zahnrad 6 fest mit der Welle 3 ver
keilt, in das die Zähne eines gegen Federkraft in Pfeilrichtung A
verdrehbar auf dem Zapfen 7 gelagerten Zahnsegmentes 8 eingrei
fen. Der Zapfen 7 selbst ist an dem einen Ende eines z-förmig
ausgebildeten Hebels 9, der bei 10 drehbar gelagert ist, be
festigt. Das andere Ende des Hebels 9 trägt eine Gleitführung 11,
in der eine mit einem Endanschlag 12 versehene Stange 13 ver
schiebbar geführt ist. Diese Stange 13 ist schwenkbar in einer
Konsole 14 gelagert, wobei die Stange 13 zwischen der Gleit
führung 11 und der Konsole 14 von einer Druckfeder 15 umgeben
ist. Die Konsole 14 ist mit dem Tragarm 16 für den Fadenführungs
hebel 17 fest verschweißt, der an dem Bolzen 18 drehbar gelagert
ist. An der noch mit dem Tragarm 16 verschweißten Konsole 19
ist eine Koppel 20 angelenkt, die mit dem einen Ende eines Doppel
hebels 21 verbunden ist. Letzterer ist bei 22 gelagert und
trägt an seinem der Koppel 20 abgewandten Ende eine weitere
Koppel 23. Diese Koppel 23 ist an einer Konsole 24 angelegt, die
fest mit dem Tragarm 25 für die Bindenadel 26 verbunden ist, wo
bei der Tragarm 25 an dem Bolzen 18 drehbar gelagert ist. Neben
der Koppel 23 ist noch eine Nadelzugstange 27 über den Bolzen 28
mit der Konsole 24 verbunden, die mit ihrem anderen Ende an einem
mit einer Drehkeilkupplung 29 fest verbundenen Arm 30 angreift.
Die Drehkeilkupplung 29 selbst sitzt kugelgelagert auf der An
triebswelle 31 für den Knoter 32. Der Klinkenhebel 33 der Dreh
keilkupplung 29 wird von einem Haken 34 gehalten, der drehbar auf
der Welle 56 gelagert ist und mittels der Stange 36, die an
dem Hebel 9 angelenkt ist, in Stellung gehalten wird. In
der in Fig. 1 dargestellten Lage der Drehkeilkupplung 29
steht der Drehkeil 37 so, daß der Nocken 38, der auf der
nicht sichtbaren, von der Scheibe 39 verdeckten identischen
Scheibe 40 befestigt ist, während des ständigen Umlaufs der
Scheibe 40 an dem Drehkeil vorbeiläuft. Sowohl die Scheibe 39
wie auch die Scheibe 40 sind drehbar mit Abstand voneinander
auf der Welle 31 gelagert und weisen eine äußere Verzahnung 41
auf, mit denen die Zahnräder 42 kämmen. Die beiden Zahnräder 42
sitzen mit Abstand zueinander auf der Vorgelegewelle 43. Wie
die Fig. 1 zeigt, ist auch die Scheibe 39 mit einem Nocken 44
versehen, der in der in Fig. 1 dargestellten Lage des Dreh
keils 45 an diesem vorbeiläuft. Dieser Drehkeil 45 ist Teil
einer weiteren Drehkeilkupplung 46, die einen mit einer Rolle 47
versehenen verlängerten Arm 48 sowie eine federnd gelagerte
Klinke 49 trägt, deren Weg durch zwei Anschläge 50 und 51 be
grenzt ist. Die Drehkeilkupplung 46 ist im Gegensatz zu der
Drehkeilkupplung 29 fest auf der Knoterantriebswelle 31 aufgekeilt.
Der Klinkenhebel 49 lehnt sich gegen eine Halteplatte 52, die mit
einer mit Ausnehmungen 53 und 54 versehenen Steuerscheibe 55
fest verbunden ist. Letztere ist auf eine Achse 56 nur unter
Aufbringung einer geringen Kraft drehbar aufgesetzt und weist
einen kreisförmig verlaufenden Durchgangsschlitz 58 auf, in
den zwecks Verdrehbewegung ein ortsfester Bolzen 57 hinein
ragt. Der mit der Steuerscheibe 55 verschweißte Anschlag 59
liegt an einem auf der Achse 56 frei drehbar aufgesetzten
Hebel 60 an, der an einer Stange 61 angelenkt ist, die ihrer
seits mit der Verlängerung 62 des Tragarms 25 verbunden ist.
In den Fig. 1 und 1a ist die Grundstellung der Einrichtung
und des Knoters 32 dargestellt, d. h. die Ballenbildung eines
neuen Ballens 52 ist noch nicht abgeschlossen. Während der Bal
lenbildung wird das Meßrad 2 von dem zum Teil gebildeten Ballen
weitergedreht und zwar so lange, bis das Zahnsegment 8 von dem
Zahnrad 6 sowie in Pfeilrichtung A verdreht worden ist, daß
dieses frei ist und von der Feder 15 nach unten verschwenkt werden
kann. Durch diese Verschwenkbewegung wird die Stange 36 geschoben,
so daß der mit der Stange 36 verbundene Haken 34 den Klinken
hebel 33 freigibt. Letzterer verschwenkt dann den Drehkeil 37
soweit, daß der Nocken 38, sobald er während seiner ständigen
Rotation den Drehkeil 37 erreicht, gegen diesen anschlägt und
ihn, 37, mitnimmt. Die Anschlagstellung ist in Fig. 2 darge
stellt. Während dieser nun folgenden Drehbewegung wird die Nadel
zugstange 27 angezogen und die Nadel 26 durch den Preßkanal 1
nach oben bewegt. Dabei legt die Nadel 26 den Faden 63 in den
Knoter 32 ein. Gleichzeitig ist auch der Fadenführungshebel 17
über den Tragarm 16, die Koppel 20, der Doppelhebel 21 und die
mit der Konsole 24 verbundene Koppel 23 in die in Fig. 3a bzw.
Fig. 3 dargestellte Lage verschwenkt und der Faden 64 ebenfalls
in den Knoter 32 eingelegt, so daß der Ballen 52 ganz umschlun
gen ist. Wie die Fig. 3 zeigt, ist während der Hubbewegung der
Nadelzugstange 27 zum einen über die Stange 36 der Haken 34
wieder in Sperrstellung (Fig. 1) gefahren. Hierdurch wird er
reicht, daß der Klinkenhebel nach insgesamt nur einer Umdrehung
wieder gegen den Haken 34 läuft und dadurch der Drehkeil 37 der
Drehkeilkupplung 29 ausgeschaltet, d. h., aus dem Bereich des
ständig umlaufenden Nockens 38 gedreht wird. Zum anderen ist
während der Hubbewegung der Nadelzugstange 27 durch den auf die
Stange 13 ausgeübten Zug der Hebel 9 so verschwenkt worden, daß
das Segment 8 wieder in Eingriff mit dem Zahnrad 6 ist. Aus der
Fig. 3 ist desweiteren zu sehen, daß bei der Hubbewegung der Nadel
zugstange 27 über die Verlängerung 62 und die daran angreifende
Stange 61 der Anschlag 59 und damit die Steuerscheibe 55 soweit
verschwenkt wurde, daß die Halteplatte 52 die Klinke 49 freigab,
die dann mittels Federkraft den Drehkeil 45 verdrehte. Danach hat
sich der Nocken 44 gegen den Drehkeil gelegt und diesen mitge
nommen. Weil die Drehkeilkupplung 46 fest auf die Welle 31 aufge
keilt ist, ist nun der Knotervorgang eingeleitet. Nach einer vollen
Umdrehung der Drehkeilkupplung 29 haben, wie Fig. 4a zeigt, die
Nadel 26 und der Fadenführungshebel 17 wieder ihre Grundstellung
erreicht. Gleichzeitig hat sich auf die Drehkeilkupplung 46 und
somit die Knoterwelle 31 einmal gedreht, währenddessen der Knoter 32,
den Knoten 65 gebildet hat. Die Rolle 47 ist bei dieser einen Um
drehung durch die Ausnehmung 54 gelaufen und hat die Steuerscheibe
55 von der in Fig. 3 dargestellten Lage in die in Fig. 4 darge
stellte verschwenkt. In dieser Stellung ist die Platte 52
aber immer noch aus dem Bereich der Klinke 49 herausge
schwenkt. Erst nach einer weiteren vollen Umdrehung der Dreh
keilkupplung 46, der Knoterwelle 31 und somit auch der Rolle
47 hat letztere nach Durchlauf auch die Ausnehmung 53 die
Steuerscheibe 55 soweit verdreht, daß die Anschlagplatte 52
in den Weg der Klinke 49 gelangt und auch die Drehkeilkupp
lung 46 ausschaltet. Diese zweite Umdrehung der Drehkeil
kupplung 46 ist notwendig, um den zweiten Knoten zu bilden,
der die beiden nach Bildung des ersten Knoten 65 durchtrenn
ten Bindegarnenden wieder miteinander verbindet.
Claims (13)
1. Vorrichtung zum Verknüpfen zweier Materialstränge
miteinander, jeweils vor einem zu bildenden
und hinter einem in dem Ballenpreßraum
einer Presse gebildeten Ballen, insbesondere
aus Erntegut, nach dessen Umschlingung mittels
einer Knotereinrichtung und einer Bindenadel,
die kurzzeitig im Takt zu den das Gut
zusammenpressenden Verdichterzinken und
-kolben durch den Förderkanal oder Preßraum
hindurchbewegbar ist, und wobei die Antriebswelle
der Knotereinrichtung ebenfalls in Abhängigkeit
von dem Antrieb der Verdichterzinken und
-kolben antreibbar ist, wobei weiter die
Knoternadel und die Knoterwelle über zwei
unabhängig voneinander arbeitende Kupplungen
schaltbar sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Bindenadel (26) ein Fadenführungshebel
(17) zugeordnet ist, dessen Antriebsbewegung
unmittelbar von der Bindenadel (26) abgeleitet
ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fadenführungshebel (17) über die
Koppel (20 und 23), sowie über den Doppelhebel (21)
mit der Bindenadel (26) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bindenadel (26) über eine Nadelzugstange
(27) mit der Drehkeilkupplung (29) verbunden
ist, die mittels eines, von einer Stange (36)
betätigbaren Hakens (14) auslösbar ist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stange (36) mit einem federbelasteten
Hebel (9) verbunden ist, der ein Zahnsegment
(8) trägt, das in ein mit einem in den Preßgutraum
teilweise hineinragenden Meßrad (2) verbundenes
Zahnrad (6) eingreift.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Zahnsegment (8) gegen Federkraft
verschwenkbar an dem Hebel (9) gelagert ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß mit der Bindenadel (26) eine Stange (61)
gelenkig verbunden ist, die an einem Hebel (60)
angreift, der mit einem Anschlag (59) einer
Steuerscheibe (55) in Wirkverbindung steht.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerscheibe eine Halteplatte (52)
aufweist, die die Klinke (49) der Drehkeilkupplung
(46) sperrt.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerscheibe (55) zwei Ausnehmungen
(53 und 54) hat.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehkeilkupplung (46) einen
Verlängerungsarm (48) aufweist, der eine Rolle
(47) zwecks Verdrehung der Steuerscheibe (55)
um einen vorbestimmten Betrag nach Durchlauf
der Rolle (47) durch beide Ausnehmungen
(53 und 54) trägt.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Knoterantriebswelle (31) zwei
Drehkeilkupplungen (29 und 46) gelagert sind,
wovon die eine (29) frei drehbar und die
andere (46) fest mit der Welle (31) verkeilt
ist.
11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Welle (31) zwei antreibbare
Scheiben (39 und 40) frei drehbar gelagert
sind, die mit je einem Nocken (38 bzw. 44)
besetzt sind, von denen einer (38) der
Drehkeilkupplung (29) und der andere (44) der
Drehkeilkupplung (46) zugeordnet ist.
12. Vorichtung nach den Ansprüchen 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerscheibe (55) eine
Verdrehbegrenzung aufweist.
13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Steuerscheibe (55) ein Schlitz
(58) eingearbeitet ist, in dem ein ortsfester
Bolzen (57) hineinragt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803019949 DE3019949A1 (de) | 1980-05-24 | 1980-05-24 | Vorrichtung zum verknuepfen zweier materialstraenge miteinander vor und nach der umschlingung eines ballens, vorzugsweise aus erntegut |
| FR8110289A FR2482823A2 (fr) | 1979-04-09 | 1981-05-22 | Dispositif destine a nouer entre eux deux liens, avant et apres ligature d'une balle, constituee en particulier de produits agricoles recoltes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803019949 DE3019949A1 (de) | 1980-05-24 | 1980-05-24 | Vorrichtung zum verknuepfen zweier materialstraenge miteinander vor und nach der umschlingung eines ballens, vorzugsweise aus erntegut |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3019949A1 DE3019949A1 (de) | 1981-12-03 |
| DE3019949C2 true DE3019949C2 (de) | 1988-09-08 |
Family
ID=6103245
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803019949 Granted DE3019949A1 (de) | 1979-04-09 | 1980-05-24 | Vorrichtung zum verknuepfen zweier materialstraenge miteinander vor und nach der umschlingung eines ballens, vorzugsweise aus erntegut |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3019949A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP4289255A1 (de) * | 2022-06-06 | 2023-12-13 | Deere & Company | Ballenpressenunabhängiger nadelantrieb |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10329136A1 (de) * | 2003-06-27 | 2005-02-10 | Claas Selbstfahrende Erntemaschinen Gmbh | Knoteneinrichtung für eine Großballenpresse |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4074623A (en) * | 1976-11-16 | 1978-02-21 | Hesston Corporation | Method for binding a crop bale |
| DE2914360A1 (de) * | 1979-04-09 | 1981-02-12 | Claas Ohg | Vorrichtung zum verknuepfen zweier materialstraenge miteinander vor und nach der umschlingung eines ballens, vorzugsweise aus erntegut |
-
1980
- 1980-05-24 DE DE19803019949 patent/DE3019949A1/de active Granted
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP4289255A1 (de) * | 2022-06-06 | 2023-12-13 | Deere & Company | Ballenpressenunabhängiger nadelantrieb |
Also Published As
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|---|---|
| DE3019949A1 (de) | 1981-12-03 |
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