DE3016321A1 - Walze zum umlenken, antreiben oder bearbeiten von band- oder bahnfoermigen material - Google Patents
Walze zum umlenken, antreiben oder bearbeiten von band- oder bahnfoermigen materialInfo
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Description
Patentanwalt Dipl.-Ing. A. Behrendt - - -Postfach 100220 4030 Bochum 1 'S* (0234) 43 13
K 13 - 1 Beh/Sehn
Anmelder: Herbert Kornsthöft
Höntroper Str. 26
463o Bochum 6
Höntroper Str. 26
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Walze zum Umlenken, Antreiben oder Bearbeiten von band- oder bahnförmigem Material
Die Erfindung betrifft eine Walze gemäß dem Gattungbegriff des Patentanspruches 1.
Walzen zum Umlenken, Antreiben oder Bearbeiten von band- oder bahnförmigem Material werden in der Technik vielfältig
angewendet, beispielsweise als Umlenk- oder Antriebswalzen von Bandförderanlagen oder von Herstellungs-, Behandlungsoder Verarbeitungsanlagen von band- oder bahnförmigen
Materialien, oder als Breitstreckwalzen von band- oder bahnförmigem Material.
Bei allen derartigen Hinsatzfällen der Walzen besteht ein Problem darin, durch geeignete Maßnahmen zu verhindern, daß
das band- oder bahnförmige Material seitlich von der Walze abläuft, beispielsweise aufgrund von geringfügigen Dickenunterschieden
im Material. Die Schwierigkeiten sind besonders groß, wenn die Bänder oder Bahnen verhältnismäßig
breit sind und die Achsen der einzelnen Umlenk- oder Antriebswalzen nahe beieinander liegen.
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Patentanwalt Dipl.-Ing. A. Behrendt Postfach 100226 4030 Bochum 1 1^ (0234) 43 13
Zur Lösung des aufgezeigten Problemes sind verschiedenartige Maßnahmen bekannt. Zur Zentrierung von Förderbändern werden
beispielsweise ballige Walzen oder Walzen verwendet, deren Endabschnitte konisch ausgebildet sind. Weiterhin sind
gummierte Walzen bekannt, die mit umlaufenden, zur Bandmitte geneigten Nuten versehen sind. Ferner ist es zum Zentrieren
eines Bandes bekannt, die Achsen von zylindrischen Umkehrwalzen einstellbar schräg zu stellen oder unter dem Band
sogenannte schräggcstellte Steuerwalzen zu verwenden. Verschiedentlich werden auch die Bänder selbst mit ein oder
zwei aufvulkanisierten Führungsleisten in Form von Keilriemen versehen, welche in entsprechende Führungsnuten der
Walzen eingreifen.
Bei all diesen Einrichtungen mit Ausnahme der Bänder, mit
aufvulkanisierten Führungsleisten werden im wesentlichen in den Randbereichen des Bandes Führungskräfte auf das Band
ausgeübt, die bei dünnen Bändern zur Faltenbildung führen. Ferner treten in Längsrichtung unterschiedliche Spannungen
im Querschnitt der Bänder auf, was Längenänderungen zur Folge hat, so daß die Zentrierung noch problematischer
wird und beispielsweise Förderbänder schon nach relativ kurzer Einsatzzeit nicht mehr einsatzfähig sind. Bei den
Bändern mit aufvulkanisierten Führungsleisten treten bedingt
durch die unterschiedlichen Umfangsgeschwindigkeiten
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Patentanwalt Dipl.-Ing. A. Behrendt "Postfach 100226 "4630 Bochum 1 1W (0234) 43 13
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der Walzen im Bereich des Bandes und der Führungsleisten
erhebliche Schwierigkeiten auf.
Zur Breitstreckung von Bahnen in Herstellungs-, Behandlungsund Verarbeitungsanlagen werden feststehende gebogene
Stangen und auch gebogene Achsen eingesetzt, an denen über Wälzlager drehende Gummischläuche gelagert sind.
Ferner sind zylindrische Walzen mit Links- und Rechtsgewinde gleichbleibender oder progressiver Steigung sowie
sogenannte Lattenbreithalter bekannt, bei denen der Breitstreckeffekt durch seitliche Verschiebung von
gleichmäßig am Umfang verteilte Leisten erzielt wird.
Bei gebogenen Breitstreckwalzen besteht insbesondere bei dünnen Bahnen die Gefahr der Überdehnung und damit
bleibender Verformung.. Bei den zylindrischen Breitstreckwalzen mit Links- oder Rechtsgewinde ist zur Erzielung
eines Breitstreckeffektes eine Relativgeschwindigkeit zwischen Bahn und Walze erforderlich, was bei empfindlichen
Bahnen zu Beschädigungen führt. Lattenbreithalter sind
aufgrund der mechanischen Einrichtungen nur im unteren Geschwindigkeitsbereich einsetzbar und unterliegen
einem relativ hohen Verschleiß. Allen Ausführungen gemeinsam ist, daß für ein gleichzeitiges Breitstrecken
und Zentrieren zusätzliche Schwenkeinrichtungen erforderlich sind, die wiederum ähnliche Probleme wie'
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Patentanwalt Dipl.-lng. A. Behrendt Postfach 100226 4630 Buchum 1 /S>
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beim oben diskutierten Zentrieren von Förderbändern mit sich bringen und das ganze System natürlich ererheblich
verteuern,
Aufgabe der Erfindung ist es, eine universell verwendbare Walze zum Umlenken, Antreiben oder Bearbeiten von
band- oder bahnförmigem Material zu schaffen, welche es ermöglicht, die Bänder oder Bahnen beim Umlauf um
die Walze gezielt seitlich zu verlagern, ohne daß die Randbereiche des Bandes oder, der Bahn überlastet werden.
Insbesondere sollen die bei der Lenkung des Bandes oder der Bahn auftretenden zusätzlichen Spannungen
möglichst gleichmäßig über den Querschnitt des Bandes oder der. Bahn verteilt werden, um örtliche Überlastungen
zu vermeiden. Schließlich soll es mit der Walze gemäß der Erfindung möglich sein, einen gezielten,-gleichförmigen
Breitstreckeffekt auf das umlaufende Band
oder die umlaufende Bahn auszuüben.
Zur Lösung der Aufgabe schlägt die Erfindung ausgehend von einer Walze gemäß dem Gattungsbegriff des Patentanspruches
1 die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 aufgeführten Maßnahmen vor.
Bei der Walze gemäß der Erfindung ist die Drehebene des Mantels unter Beibehaltung der Drehachse gegenüber der
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ursprünglichen Drehebene nach zwei Seiten neigbar. Hierdurch verformt sich der Mantel bei jeder Umdrehung derart
in sich, daß über die gesamte axiale Länge des Mantels alle Bandanlaufpunkte gegenüber den Bandablaufpunkten geringfügig seitlich verlagert werden. Die seitliche Verlagerung
macht das unter ReibungsSchluß an der Walze anliegende
band- oder bahnförmige Material mit, so daß eine gezielte seitliche Verlagerung möglich ist. Daneben
können die die seitliche Verlagerung bewirkenden Kräfte völlig gleichmäßig auf die Breite des Bandes
oder der Bahn verteilt werden. Zum Zentrieren des Bandes oder der Bahn ist es lediglich notwendig, mittels geeigneter
und bekannter Meßvorrichtungen die Kanten des einlaufenden oder ablaufenden Bandes abzutasten und in
Abhängigkeit von den Signalen dieser Meßvorrichtung die Neigung der Drehebene des Mantels der Walze mittels, der
Verstellvorrichtung entsprechend zu korrigieren.
Um die Walze einerseits ausreichend biegesteif zu gestalten und andererseits eine gleichmäßige Verformung
des Mantels in sich parallel zur Zylinderachse zu erzielen, sind die Merkmale des Patentanspruches 2 vorgesehen.
Die dort aufgeführten, vorzugsweise aus Federstahl bestehenden Stäbe gewährleisten bei ausgezeichneter
Stabilität des Mantels eine gleichmäßige Verteilung der von den neigbaren Flanschrangen auf den Mantel ausge-
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λ Telegramm Bepatent Bodium
übten, parallel zur Zylinderachse gerichteten Verformungskräfte auf die gesamte Mantelfläche.
Durch die im Patentanspruch 3 vorgeschlagene, in Umfangsrichtung
verlaufenden Verstärkungseinlagen erhält der Mantel die erforderliche Gewölbesteifigkeit, ohne
daß die Verformbarkeit des Mantels parallel zur Zylinderachse leidet.
Die im Patentanspruch 4 aufgeführten Pendellager ermöglichen es im Zusammenwirken mit der im gleichen Anspruch
beanspruchten Exzenterverstellvorrichtung, auf einfache Weise die Drehebene des in sich verformbaren
elastischen Mantels in bezug auf die feststehende, mit der gleichbleibenden Drehachse zusammenfallenden
Achse in beliebigen Richtungen zu neigen. Hierzu braucht nur die Exzenterbuchse auf dem exzentrischen Zapfen der
feststehenden Achse verdreht zu werden.
Alternativ zu der Ausführungsform gemäß Patentanspruch
können gemäß Patentanspruch 5 der Walzenkörper und der Mantel durch auf eine drehbare Achse aufgesteckte, axial
aneinander liegende Ringscheiben aus Gummi oder Kunststoff gebildet werden. In diesem Falle kann die Verstellvorrichtung
zur Einleitung der Verstellkräfte in den Mantel beispielsweise einfache Druckrollen aufweisen,
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Patentanwalt Dipl.-Ing. A. Behrendt Postfach 100226 4630 Bochum 1 ^ (0234) 43 1395
die von einer oder von beiden Stirnseiten des Mantels her auf die dort angeordneten Flanschringe einwirken.
Vorteilhaft kann die Walze gemäß der Erfindung auch zum Breitstrecken von band- oder bahnförmigem Material eingesetzt
werden. In diesem Falle ist der Mantel gemäß Patentanspruch 6 zweckmäßig in zwei gesondert verstellbare
Abschnitte unterteilt und jedem Ende eine Verstellvorrichtung mit Exzenterzapfen und Exzenterbuchse zugeordnet.
Hierdurch ist es möglich, das Band oder die Bahn in den beiden verstellbaren Abschnitten nach außen zu
verlagern, so daß Breitungswirkung eintritt. Gleichzeitig kann das Bandmaterial auf einer derart ausgebildeten
Breitstreckwalze zentriert werden, wie bereits oben erläutert worden ist.
Um gegebenenfalls nach den Rändern hin einen progressiven
ßreiturigsef Cckt zu erzielen, sind die Merkmale des Anspruches 7 vorgesehen. Die gewellten oder geknickten Stäbe
erteilen dem Mantel dort, wo die Knick.e oder Wellen höher ausgebildet sind, nämlich in den Randbereichen, eine
stärkere seitliche Verlagerung, als in dem mittleren Abschnitt, wo die Knicke oder Wellen niedriger ausgebildet sind
und die Stäbe infolgedessen einen höheren Verformungswiderstand haben. Auf diese Weise kann das Breitstreckverhalten
der Walze gemäß der Erfindung der tatsächlichen
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seitlichen Breitung des Bandes oder der Bahn optimal angepaßt werden.
Zum gleichen Zweck sind die Merkmale des Anspruches 8 vorgesehen, durch welche der Mantel in den Randbereichen
stärker verformt wird, als in den mittleren Bereichen.
Ein Ausführungsbeispiel einer Walze gemäß der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 in einer Prinzipsskizze die Walze
gemäß der Erfindung in Seitenansicht;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch ein konkretes Ausführungsbeispiel
einer Walze gemäß der Erfindung;
Fig. 3 einen Schnitt durch eine Seite
des Mantels einer als Breitstreckwalze ausgebildeten Walze gemäß der Erfindung;
Fig. 4 eine Draufsicht auf einen mit
Wellen versehenen Stab;
Fig. 5 einen Längsschnitt durch ein
alternatives Ausführungsbeispiel einer Walze gemäß der Erfindung.
In Fig. 1 ist der Mantel der Walze in seiner Gesamtheit mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnet. Die Walze selbst ist
um eine Achse 2 drehbar. Der Mantel 1 ist durch seitlich angreifende Kräfte ( Pfeil 3 ) einer in Fig. 1 nicht näher
dargestellten Verstellvorrichtung parallel zur Achse 2
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in sich verformbar, derart, daß die Drehebene E1 des
Mantels unter Beibehaltung der ursprünglichen Drehachse gegen die ursprüngliche Drehebene E ( in Fig. 1 gestrichelt
eingezeichnet ) geneigt verläuft. Durch die ständig beim Umlauf um die Achse 2 erfolgende Verformung
des Mantels 1 in sich erfahren die Ablaufpunkte P 2 eines von der Walze ablaufenden Bandes gegenüber den Auflaufpunkten
P 1 einen seitlichen Versatz um den Betrag x. Dieser seitliche Versatz χ kann durch die jeweilige Neigung
der Drehebene E1 beliebig eingestellt werden. Die Drehebene
E' kann selbstverständlich auch in der entgegengesetzten Richtung gegen die ursprüngliche Drehebene E geneigt
werden, so daß der Versatz χ nach der anderen Seite erfolgt.
In Fig. 1 ist die Neigung der Drehebene E' gegen die ursprüngliche
Drehebenc E zur Verdeutlichung übertrieben dargestellt.
Tatsächlich reichen sehr viel kleinere Neigungswinkel aus.
Beim in Fig. 2 dargestellten konkreten Ausführungsbeispiel der Walze besteht der Mantel 1 aus abriebfestem, dynamisch
hoch beanspruchbarem Kunststoff oder Gummi und ist durch Bewchrungseinlagen in Form von axial verlaufenden Stäben 4
und einer in Umfangsrichtung verlaufenden Schraubenfeder 5
verstärkt. Die Stäbe 4 sind in Umfangsrichtung in gleichen
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- 4-θ- -
Abständen zueinander verteilt und bestehen ebenso wie die Schraubenfeder 5 vorzugsweise aus Federstahl. An die Stelle
der Schraubenfeder 5 können auch entsprechend angeordnete und ausgebildete separate Ringe treten. Die Stäbe 4 sind
stirnseitLg in l;lanschringen 6 gelagert, zwischen denen
sich die Cummi- oder Kunststoffschicht des Mantels 1 erstreckt
und die mit Flanschbuchsen 7 festverbunden sind. Diese Flanschbuchsen 7 sind mittels Pendellagern auf der
Achse 2 gelagert. Die in Bezug auf /hre räumliche Anordnung feststehende Achse 2 weist an einem Ende einen
über das Pendellager 8 hinausstehenden, exzentrisch angeordneten Zapfen 9 auf, auf welchem eine mit einer
exzentrischen Bohrung versehene Exzenterbuchse 1o verdrehbar ist. Die Exzenterbuchse 1o ist außerdem mittels
eines zweiten Pendellagers 11 an einem Flanschring 12 gelagert, welcher mit dem Flanschring 6 starr verbunden ist.
Zwischen den beiden Pendellagern 6 und 11 befindet sich eine Distanzhülse 13. Die Achse 2 ist an ihren Enden in
feststehenden Lagerböcken 14 gelagert.
Die aus Fig. 2 hervorgehende Verstellvorrichtung funktioniert
wie folgt: Beim Verdrehen der Exzenterbuchse 1o relativ zum exzentrisch an der Achse 2 sitzenden Zapfen 9 verlagert
sich die Exzenterbuchse 1o senkrecht zur Achse 2 und übt über das Pendellager 11 auf die Flanschbuchse 7
und den damit verbundenen Flanschring 6 ein Moment
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hm.
um die Pendelachse des Pendellagers 8 aus, so daß die Ebene des Flanschringes 6 geringfügig aus der dargestellten
Lage verkippt wird. Die Verkippbewegung ( Neigung ) überträgt sich mittels der Stäbe 4 auf den
gesamten Mantel 1 mitsamt dem gegenüberliegenden Flanschring 6. Bei verkippter Stellung ( Neigung ) des Flanschringes
verformt sich der gesamte Mantel 1 bei jeder Umdrehung parallel zur Achse 2 in sich selbst derart, daß
sich die Einlaufpunkte P 1 und die Ablaufpunkte P 2 gegeneinander verlagern, wie oben anhand der Fig. 1
erläutert worden ist. Durch ein entsprechendes Verdrehen der Exzenterbuchse Io einerseits und der Achse 2
andererseits kann eine Neigung des Flanschringes 6 in praktisch jede denkbare Richtung eingestellt werden.
Die relative Verdrehung der beiden Teile gegeneinander kann gegebenenfalls von einem entsprechenden Meßgerät
her gesteuert werden, welches die Abweichungen vom gewollten Bandlauf feststellt und entsprechende
Korrektursignale gibt.
Falls die Ln Fig. 2 dargestellte Walze als Breitstreck—
walze eingesetzt werden soll, sind die Stäbe 4 etwa in der Mi-tte der Walze unterbrochen und der Mantel 1 zusätzlich
in diesem Bereich über Wälzlager auf der feststehenden Achse abgestützt. Außerdem sind an beiden axialen Enden der
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Patentanwalt Dipl.-Ing. A. Behrendt" Postfach 100226 4630 Bochum 1 K (0234) 43 13
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-JA-
Walze Exzenter- Einstellvorrichtungen vorgesehen,
wie in Fig. 2 nur am rechten axialen Ende der Walze dargestellt ist. Um einen nach den Seiten hin
progressiven Breitstreckeffekt zu erzielen, können die Stäbe 4 gegebenenfalls mit Wellen oder Knicken 4a versehen
sein, deren Höhe nach den Rändern hin zunimmt ( siehe Fig. 4 ). Hierdurch können die Stäbe 4 in den
Randbereichen einen etwas kleineren Verformungswiderstand
als in den mittleren Bereichen erhalten, so daß sich in den Randbereichen die Neigung des Flanschringes
stärker auf den Mantel auswirkt, als in den mittleren Bereichen. Im zuletzt genannten Falle können die Stäbe
sich auch über die gesamte axiale Länge der Walze erstrecken. Um in den Randbereichen eine stärkere Verformung
des Mantels zu erzielen, kann die Wanddicke des Mantels zur Mitte hin zunehmen, wie aus Fig. 3
ersichtlich ist.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 werden der Mantel 1 und der Walzenkörper aus einer Vielzahl von aneinander
anliegenden, auf eine drehbare Achse 2' aufgesteckten, Ringscheiben 15 aus Gummi oder Kunststoff
gebildet. Um eine Verformung dieser Ringscheiben 15 bei der Verformung des Mantels 1 in sich zu erleichtern,
können die Ringscheiben 15 gegebenenfalls unterhalb des Mantels 1 in axialer Richtung etwas dünner ausgebildet
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Patentanwalt Dipl.-lng. A. Behrendt Postfach TOO226 4630 Bochum 1 'S* (0234) 43 1395
Ib
sein als im Bereich des Mantels 1 und im auf dtr drehbaren
Achse 21 unmittelbar aufsitzenden Bereich. Auch
bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Mantel 1 durch axial angeordnete Stäbe 4 aus Federstahl verstärkt, die
in stirnseitig angeordneten Flanschringen 6 gelagert sind. Gegebenenfalls können in die Ringscheiben 15 auch
in Umfangsrichtung verlaufende Ringe zur Erzielung einer
besseren Gewölbesteifigkeit des Mantels eingebettet sein.
Die Verstellvorrichtung wirkt bei diesem Ausführungsbeispiel mittels einer durch den Pfeil 3 symbolisierten
Druckrolle unmittelbar auf den Flanschring 6 ein und bewirkt hierdurch die gewünschte Verformung des Mantels
in sich.
- Ansprüche -
i3OtH5/0U1
Patentanwalt Dipl.-Ing. A. Behrendt " Postfach i0022o 4630 bochum 1 "&' (0234) 43 13 95
k **y Telegromm Bepatent Bochum
E = | ursprüngliche Drehebene |
E' = | verstellte Drehebene des Mantels |
Pl = | Auflautpunkt des Bandes |
P9 = | Ablaufpunkt des Bandes |
X | seitlicher Versatz |
-1 | Mantel |
2 = | Achse |
3 - | Pfeil |
4 = | Stäbe |
5 = | Schraubenfeder |
6 = | Flanschring |
y = | Flanschbuchse |
8 = | Pendellager |
9 = | Zapfen |
1o = | Exzenterbuchse |
1 1 = | Pendellager |
12 = | Flanschring |
15 = | Distanzring |
14 = | Lagerböcke |
15 = | Ringscheibe |
130045/0U1
Claims (8)
1. Walze zum Umlenken, Antreiben oder Bearbeiten
von band- oder bahnförmigem Material, dadurch
gekennzeichnet, daß der zylindrische Walzenkörper einen lediglich parallel zur Zylinderachse in sich
elastisch verformbaren Mantel (1) aufweist und daß der Lagervorrichtung des Walzenkörpers eine Verstellvorrichtung zugeordnet
ist, durch welche die ürehebene (E') des Mantels (1) unter Beibehaltung der Drehachse (2,2') gegenüber der ursprünglichen
Drehebene (E) neigbar ist.
2. Walze nach Anspruch 1, dadurch gezeichnet, daß der Mantel ( 1 ) aus Gummi oder Kunststoff
besteht j welcher durch sich über die gesamte Länge des Mantels ( 1 ) erstreckende , gleichmäßig auf den Umfang verteilte
Stäbe ( 4 ) insbesondere aus Federstahl verstärkt ist, wobei die Stäbe an den Stirnseiten des Mantels ( 1 J
in mittels der Verstellvorrichtung verstellbaren Flanschringen ( 6 ) gelagert sind.
3. Walze nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel ( 1 ) durch in
Umfangsrichtung verlaufende Verstärkungseinlagen ( 5 )
BAD ORfQTNAL 130045/0Ut
Patentanwalt Dipi.-Ing. A. Behrendt '" "Postfach IO0226 4630Bochum 1 'S1 (0234) 43 13
Telegramm ßepatent Bochum
2 -
in Form von Ringen oder einer Schraubenfeder insbesondere aus Federstahl verstärkt ist.
4. Walze nach den Ansprüchen 1 bis 3,
gekennzeichnet durch eine feststehende Achse ( 2 ), auf welcher die stirnseitig am Mantel befindlichen Flanschringe ( 6 )
mittels Flanschbuchsen ( 7 ) und Pendellagern ( 8) gelagert sind, wobei die Achse ( 2 ) an einem über ein
Pendellager ( 8 ) axial hinausstehenden Ende mit einem exzentrisch angeordneten Zapfen ( 9 ) versehen ist,
auf welchem eine mit einer exzentrischen Bohrung versehene Exzenterbuchse ( 1o ) verdrehbar gelagert ist,
welche über ein Pendellager ClI) und eine Flanschbuchse
( 12 ) an der Flanschbuchse C 7 ) des benachbarten Flanschringes ( 6 ) abgestützt ist.
5. Walze nach den Ansprüchen 2 oder
3, dadurch gekennzeichnet, daß der Walzenkörper und der Mantel ( 1 ) auf eine drehbare Achse ( 2' ) aufgesteckte,
axial aneinander liegende Ringscheiben C 15 ) aus Gummi
oder Kunststoff gebildet wird.
6. Walze nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 5, insbesondere zum Breitstrecken von band- oder bahnförmigem Material, dadurch gekennzeichnet, daß
der Mantel ( 1 ) axial in zwei gesondert verstell-
1 30OA 57 0 U 1
Patentanwalt Dipl.-Ing. A. Behrendt " Postfach l"Ö0226 4630"Bochum 1 "W (0234) 43 1395
Telegramm Bepatent Bochum
bare Abschnitte unterteilt ist und jedem Ende eine Verstellvorrichtung
zugeordnet ist.
7. Walze nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die in Längsrichtung des Mantels ( 1 )
verlaufenden Stäbe ( 4 ) gewellt oder geknickt ausgebildet sind, wobei die Höhe der Wellen oder Knicke
in den Stäben ( 4 ) in der Walzenmitte kleiner als in den Endabschnitten der Walze sind.
8. Walze nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der in sich elastisch verformbare Mantel C 1 ) in der Walzenmitte dicker als in den Endabschnitten
der Walze ist.
130O45/0U1
Priority Applications (4)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19803016321 DE3016321A1 (de) | 1980-04-28 | 1980-04-28 | Walze zum umlenken, antreiben oder bearbeiten von band- oder bahnfoermigen material |
AT81103099T ATE16169T1 (de) | 1980-04-28 | 1981-04-24 | Walze zum umlenken, fuehren oder bearbeiten von band- oder bahnfoermigem material. |
DE8181103099T DE3172691D1 (en) | 1980-04-28 | 1981-04-24 | Roller for turning, guiding or processing web-like material |
EP81103099A EP0039057B1 (de) | 1980-04-28 | 1981-04-24 | Walze zum Umlenken, Führen oder Bearbeiten von band- oder bahnförmigem Material |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19803016321 DE3016321A1 (de) | 1980-04-28 | 1980-04-28 | Walze zum umlenken, antreiben oder bearbeiten von band- oder bahnfoermigen material |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3016321A1 true DE3016321A1 (de) | 1981-11-05 |
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ID=6101147
Family Applications (2)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19803016321 Withdrawn DE3016321A1 (de) | 1980-04-28 | 1980-04-28 | Walze zum umlenken, antreiben oder bearbeiten von band- oder bahnfoermigen material |
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Family Applications After (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE8181103099T Expired DE3172691D1 (en) | 1980-04-28 | 1981-04-24 | Roller for turning, guiding or processing web-like material |
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EP0663363A1 (de) * | 1993-12-16 | 1995-07-19 | Erwin Koren | Lamellenring, insbesondere für Breitstreckwalzen, sowie damit versehene Einrichtung zur Führung bahnförmiger Materialien und Verfahren zu deren Herstellung |
AT401044B (de) * | 1993-12-16 | 1996-05-28 | Koren Erwin | Lamellenring, insbesondere für breitstreckwalzen, sowie damit versehene einrichtung zur führung bahnförmiger materialien und verfahren zu deren herstellung |
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