DE3002198C2 - Halter für ein im Querschnitt etwa umgekehrt U-förmiges Mauerabdeckprofil - Google Patents

Halter für ein im Querschnitt etwa umgekehrt U-förmiges Mauerabdeckprofil

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DE3002198C2
DE3002198C2 DE19803002198 DE3002198A DE3002198C2 DE 3002198 C2 DE3002198 C2 DE 3002198C2 DE 19803002198 DE19803002198 DE 19803002198 DE 3002198 A DE3002198 A DE 3002198A DE 3002198 C2 DE3002198 C2 DE 3002198C2
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    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D3/00Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets
    • E04D3/40Slabs or sheets locally modified for auxiliary purposes, e.g. for resting on walls, for serving as guttering; Elements for particular purposes, e.g. ridge elements, specially designed for use in conjunction with slabs or sheets
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Halter für ein im Querschnitt etwa umgekehrt U-förmiges Mauerabdeckprofil der im Oberbegriff des Anspruchs I definierten Art.
Ein bekannter Halter dieser Art (»Bauen + Wohnen«, 1974, Heft 4, Seite IV I!) weist einen geradlinig von der einen zur anderen Mauerseite reichenden Haltersteg auf, der über Durchbrüche durchgreifende Mauerschrauben unmittelbar auf der Mauerkrone befestigt ist. Am einen Ende ist mit dem Haltersteg ein zusätzlicher Halterteil verbunden. Dies Halterteil besteht aus einem Winkelstück mit zueinander etwa rechtwinklig gerichteten Winkelschenkeln, von denen der horizontale Winkelschenkel in den Haltersteg eingreift und darin fixiert ist, während der vertikale Winkelschenkel mit seinem unteren Ende in eine durch
ίο einen lotrecht gerichteten Schenkel des Mauerabdeckprofiles gebildete Rinne formschlüssig eingreift Der zusätzliche Halterteil ist fest und unverschiebbar mit dem Haltersteg verbunden, so daß durch diesen Halterteil eine Verstellung in Richtung der Abdeckbrei-
! 5 :e nicht möglich ist Am gegenüberliegenden Ende bildet der Haltersteg einen geradlinigen Führungsabschnitt für einen daran gelagerten Schieber. Der Schieber hat Winkelform mit zwei zueinander etwa rechtwinklig verlaufenden Winkelschenkeln. Der obere, horizontale Winkelschenkel ist dabei in beidseitige Führungsrinnen des Fühningsabschniites des Haltersteges eingeschoben und in Schieberichtung einstellbar sowie feststellbar. Hierzu weist der horizontale Winkelschenkel des Schiebers auf seiner Oberseite, die dem Mauerabdeckprofil zugewandt ist, eine Riffelung auf. Ferner ist am Haltersteg eine darübersitzende Blattfeder angeordnet, die von oben her in die Riffelung ragt Der vertikale Winkelschenkel des Schiebers greift endseitig in eine durch den zweiten lotrechten Schenkel des Mauerab-
«i deckprofiles gebildete Rinne ein. Der Schieber ist relativ zum Führungsabschnitt ein- und ausschiebbar. Zum Ausschieben ist ein winkelförmiges Werkzeug notwendig, das von Hand gehalten und von unten her in den Zwischenraum zwischen dem vertikalen Winkelschen-
;'} kel des Schiebers und der Mauer eingeführt werden muß. Das Werkzeug ist dabei an die Mauer anzulegen und um die Abstützkante schwenkbar. Wird ei mit einem Schenkel zur Mauerkrone hingeschwenkt, so drückt das Werkzeug mit seinem wideren Teil, der am
4Ii vertikalen Winkelschenkel des Schiebers angreift, von innen gegen diesen, wodurch der Schieber mit seinem horizontalen Winkelschenkel weiter aus dem Führungsabschnitt des Haltersteges herausgedrückt wird. Dies geschieht unter Überwindung des Anpreßdruckes der
■»". Blattfeder. Die Blattfeder sperrt den Schieber gegen eine Zurückstellung, denn eine Zurückstellung würde ein Anheben des federnd von oben her auf den horizontalen Winkelschenkel des Schiebers einwirkenden Federschenkels, erfordern.
Vi Von Nachteil ist bei diesem bekannten Halter, daß bei aufgebrachtem Mauerabdeckprofil ein Lösen des Schiebers praktisch nicht möglich ist, so daß einmal aufgeklemmte Mauerabdeckprofile sich praktisch nicht mehr lösen lassen. Eine Demontage ist deswegen
>") unmöglich, weil man zum Lösen in den äußerst kleinen Zwischenraum zwischen der Oberseite des horizontalen Winkelschenkels des Schiebers und der darüber befindlichen Blattfeder hineingehngen müßte und dann das Federblatt so weit hochdrücken müßte, daß es außer
W) Eingriff mit der oberseitigen Riffelung am horizontalen Winkelschenkel des Schiebers kommt. Außerdem würde dabei ein Verkanten des Schiebers eintreten. Nachteilig ist ferner, daß der Halter keine Anpassung an verschiedene Abdeckprofiltiefen ermöglicht, sondern
·>> allein eine Anpassung an verschiedene Abdeckprofilbreiten. Selbst diese Anpassung in der Breite durch Herausziehen des Schiebers kann Schwierigkeiten bereiten, weil dabei durch Einwirken des Werkzeuges
auf den Schieber nicht nur in Richtung seines horizontalen Winkelschenkels verlaufende Kräfte ausgeübt werden, sondern auch quer zu dessen Bewegungsrichtung gerichtete Kräfte. Dieser aber bedingen die Gefahr, daß der Schieber innerhalb des Führungsabschnittes des Haltersteges evti. zum Klemmen neigt und sich dann mitunter gar nicht oder zumindest nur schwer verschieben läßt Dies macht sich besonders nachteilig dann bemerkbar, wenn der Haltersteg oder der Schieber aus Aluminium bestehen, das zum Klemmen' und Fressen neigt Da der Schieber mit seinem horizontalen Winkelschenkel nicht beliebig weit aus dem Führungsabschnitt herausgezogen werden kann, sondern noch eine gewisse Führungsüberdeckung verbleiben muß, ist der Halter nur in sehr engen Grenzen an unterschiedliche Abdeckungsbreiten des Mauerwerkes anpaßbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Halter der eingangs genannten Art bei problemloser Demontagemöglichkeit des Mauerabdeckprofils so auszubilden, daß er weitgehend an verschiedene Abdeckprofilbreiten und auf der Schieberseae des Halters auch an verschiedene Abdeckprofiluefen angepaßt werden kann.
Diese Aufgabe ist bei einem Halter der im Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten Gattung erfindungsgemäß durch die Merkmale im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 gelöst Ein solcher erfindungsgemäßer Halter beseitigt alle eingangs erläuterten Nachteile. Da der zusätzliche Halterteil relativ zum Haltersteg unter Einstellung auf die Abdeckprofilbreite verschiebbar und feststellbar ist, kann bei vorgegebener Schieberstellung die Halterbreite über einen großen Bereich variiert werden, so daß also der Halter stufenlos auf alle möglichen Mauerbreiten einstellbar ist. Von besonderem Vorteil ist, daß eine Einstellung des zusätzlichen Halterteiles auf das geforderte Maß der Abdeckprofilbreite keinen Einfluß auf die Abdeckprofiltiefe nimmt, da ja nur eine relative Längsverschiebung zwischen Halterteil einerseits und Haltersteg andererseits zur Einstellung auf die gewünschte Abdeckprofilbreite geschieht, nicht jedoch eine Komponente in Schrägrichtung vorherrscht, die zugleich eine Veränderung des Maßes der Abdeckprofiltiefe mit sich bringen würde. Somit ist es möglich, den im schräg gerichteten Führungsabschnitt verschiebbaren Schieber in eine Nullage zu verstellen und davon ausgehend dann durch Verschiebebewegung des Halterteiles den Halter auf das Maß der gewünschten Abdeckprofilbreite einzustellen, ohne daß sich dadurch die eingestellte Abdeckprofiltiefe ändern würde. Durch die Erfindung sind im übrigen die Voraussetzungen dafür geschaffen, den Schieber nunmehr auch bei aufgesetztem Mauerabdeckprofil durch Untergreifen des letzteren noch ausschieben oder — zum Wiederablösen des aufgeklemmten Abdeckprofiles — einschieben zu können, beides schnell und problemlos, ohne besondere Spezialwerkzeuge und Fachkenntnisse. Eine Montage- und Demontageerleichterung ergibt sich im übrigen bei solchen Gestaltungen, bei denen erfindungsgemäß der Schieber in seiner eingeschobenen Position bleibend verrastet ist, denn dann muß beim Aufsetzen bzw. beim Abnehmen des Abdeckprofiles nicht bei jedem einzelnen Halter extra dessen Schieber in dieser Position gehalten werden, was in der Regel 2 Personer, erforderlich machen würde. Dies ist ein entscheidender Schritt in Richtung noch einfacherer und schnellerer Montage und Demontage der Abdeckprofile. Von Vorteil ist ferner, daß ein
Verklemmen des Schiebers in seiner Profilführung gänzlich ausgeschaltet ist, weil der Schieber immer nur in Verschieberichtung belastet wird und keine Kraftkomponente wirken kann, die quer zur Verschieberichtung und Profilführung des Schiebers gerichtet ist und ein Verkanten erzeugt Der Schieber ist also sowohl zum Einschieben als auch zum Ausschieben leichtgängig geführt Überdies ist der erfindungsgemäße Halter noch besonders einfach und unkompliziert gestaltet so daß er sich auch kostengünstig herstellen läßt
Vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Halters ergeben sich aus den Ansprüchen 2 bis 7. Als Materialien für den Halter kommen Leichtmetall, z. B. Aluminium, oder auch Stahl, Kunststoff od. dgl. in Betracht.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsbeispielen näher erläutert Es zeigt
Fig.l eine schematische, zum Teil geschnittene Seitenansicht eines Halters mit MaueraKieckprofil,
Fi g. 2eine Draufsicht des Haiters nach F"g. 1,
F i g. 3,4 und 5 einen Schnitt durch den Halter entlang der Linie III-III bzw. IV-IV bzw. V-V in Fig.2, in größerem Maßstab,
Fig.6 e'nen Schnitt durch den Halter entlang der Linie VI-VI in F i g. 2,
F i g. 7 einen Schnitt durch den Halter entlang der Linie VII-VII in Fig. 6und
Fig.8 eine schematische, zum Teil geschnittene Seitenansicht des einen Endes eines Halters nach einem zweiten Ausführungsbeispiel.
In den F i g. 1 bis 7 ist ein erstes Ausführungsbeispiel eines Halters 10 für Mauerabdeckprofile 11 gezeigt. Die Halter 10 haben die Aufgabe, die Mauerabdeckprofile 11 formschlüssig zu fixieren, damit sich diese nicht unter dem Einfluß von Windkräften od. dgl. lösen können. Zu diesem Zweck sind mehrere Halter 10 in vorgegebenen Abständen auf der Mauerkrone angeordnet und nach entsprechender Einstellung und Ausrichtung mittels Mauerschrauben 12(F i g. 2) am Mauerwerk fixiert.
Das ,n Fig.l gezeigte Mauerabdeckprofil 11 weist rechtwinklig zur Zeichenebene eine beachtliche Länge und im Querschnitt etwa umgekehrte U-Form auf mit zwei im wesentlichen vertikalen Schenkeln 13 und 14, von denen der Schenkel 14 beispielsweise gegen ein Flachdach hinweist und der andere Schenkel 13 im Abstand von der Außenwand eines Gebäudes verläuft. Beide Schenkel 13 und 14 weisen an ihren unteren Enden einwärts gebogene Abkantungen 15 bzw. 16 auf, wodurch in diesem Bereich jeweils im Querschnitt etwa U-förmige Rinnen 17 bzw. 18 gebildet sind. Das Mauerabdeckprofil 11 erfüllt hinsichtlich der Blendenhöhe Λ,ά.τ Abdeckprofilbreite B und der Abdeckprofiltiefe C (Fig. 1) bauwerkseitige Vorgaben und ist mi·, einer Wassernase 19 sofvie mit einem Gefälle vün links nach rechts versehen.
Nachfolgend sind Einzelheiten des Halters 10 erläutert. Der Halter 10 weist einen profilierten, als Strangpreßteil ausgebildeten Haltersteg 20 mit einer inneren, längsgerichteten Profilführung 21 auf. Innerhalb der Profilführung 2i ist verschiebbar und einstellbar ein Schieber 30 aufgenommen, der mit seinem freien Ende 31 in die Rinne 18 des Schenkels 14 eingreifen kann. Auf der dem Schieber 30 abgewandten Seite ist im Haltersteg 20 ebenfalls in dessen Profilführung 21 ein zusätzlicher Halterteil 40 aufgenommen, der sich in Fig.l nach links hin in Verlängerung des Haltersteges 20 erstreckt. Beim
gezeigten Ausführungsbeispiel gemäß den F i g. 1 bis 7 ist der zusätzliche Halterteil 40 am linken Halterende zu einem Endteil 41 abgewinkelt, mit dem er in die Rinne 17 des Schenkels 13 eingreifen kann. Der zusätzliche Halterteil 40 ist ebenfalls als Strangpreßteil mit anschließend an das Strangpressen erfolgendem Abwinkein des Endteils 41 ausgebildet. Bei einem anderen, nicht gezeigten Ausführungsbeispiel ist der zusätzliche Halterteil 40 statt dessen mit einem Rohlingende versehen, das später entsprechend den Wünschen und Bedürfnissen, für die der Käufer den Halter 10 speziell einsetzen will, abgewinkelt wird.
Der Hallersteg 20 weist auf der Seite, die dem zusätzlichen Hallerteil 40 abgewandt ist, einen schräg nach unten zur Rinne 18 des einen Schenkels 14 hin abgewinkelten Führungsabschnitt 22 für den Schieber 30 auf. Der Haltersteg 30 erstreckt sich einstückig mit dem Führungsabschnitt 22 durchgehend über einen wesentlichen Teil der Abdeckprofilbreite B. der hier ganz grob die Hälfte der Abdeckprofilbreite B ausmacht.
Der Schieber 30 ist als ebene Platte ausgebildet und dabei ausschließlich innerhalb der Profiiführung 21 des abgewinkelten Führungsabschnittes 22 verschiebbar und einstellbar gehalten.
Der zusätzliche Halterteil 40 ist relativ zum Haltersteg 20 in dessen Profilführung 21 unter Einstellung der erforderlichen Abdeckprofilbreite B verschiebbar und feststellbar gelagert.
Wie insbesondere aus den F i g. 3 bis 5 und 7 ersichtlich ist, weisen der Haltersteg 20 und der Führungsabschnitt 22 durchgehend ein etwa C-förmiges Profil auf, wobei zusätzlich dazu an beiden Längsrändern noch Randstreifen 23 und 24 angeformt sind.
Der zusätzliche Halterteil 40 weist im Querschnitt etwa U-Form auf, wobei die Schenkel unter Bildung von Flanschen 42, 43 nach außen abgewinkelt sind. Die U-Schenkel und die Flansche 42, 43 passen in die Profiiführung 21 des Haltersteges 20 und sind darin verschiebbar aufgenommen.
Auch der Schieber 30 ist als Strangpreßteil ausgebildet, welches in das C-Profil des abgewinkelten Führungsabschnittes 22 hineinpaßt (F i g. 6 und 7). Die Strangpreßrichtung für den Schieber 30 verläuft bei der Ausführungsform nach F i g. 6 rechtwinklig zur Zeichenebene.
An seinem aus dem Führungsabschnitt 22 herausragenden Ende weist der Schieber 30 auf seiner Unterseite eine im Querschnitt L-förmige Handhabe 32 auf. Diese Handhabe 32 verläuft bei aufgesetztem Mauerabdeckprofil 11 (Fig. 1) unterhalb der Abkantung 16 und ist von außen noch zum Einschieben des Schiebers 30 erreichbar, will man das Mauerabdeckprofil 11 lösen, z. ß. dadurch, daß mittels eines Schraubendrehers od. dgl. in den Spalt unterhalb der Abkantung 16 hineingefahren und in den Winkel der Handhabe 32 hineingedrückt wird. Innerhalb des Führungsabschnittes 22 ist der Schieber 30 unverlierbar und gegen Herausziehen gesichert gehalten. Dazu weist der Führungsabschnitt 22 ein feststehendes Rastglied 25 in Form eines Lappens auf, der aus dem Strangpreßmaterial ausgeschnitten und in F i g. 1 etwa rechtwinklig nach unten hin abgebogen ist In entsprechender Zuordnung weist der Schieber 30 einen zentralen, sich in Verschieberichtung erstreckenden Längsschütz 33 auf, durch den sich der Lappen erstreckt, wobei das in F i g. 1 linke Ende des Längsschlitzes 33 einen dem Lappen zugeordneten, inneren Anschlag für den Schieber 30 bildet.
Der Schieber 30 ist innerhalb des Führungsabschnittes 22 mittels einer besonderen Rastvorrichtung stufenweise verstellbar und fixierbar. Bestandteil der -> Rastvorrichtung ist einmal das Kastglied 25, das mit jedem Rand (F i g. 7) einen ortsfest am Führungsabschnitt 22 sitzenden, seitlich vorspringenden Rastzahn 26, 27 bildet. Bestandteil der Rastvorrichtung ist ferner ein am Schieber 30 sitzendes Rastglied in Gestalt einer
id Blattfeder 34. welche beidseitig des Rastgliedes 25 je eine Rastverzahnung 35, 36 mit in Verschieberichtung aufeinanderfolgenden Rastzähnen aufweist, die mit dem Rastzahn 26 bzw. 27 am Rastglied 25 zur Verrastung zusammenwirken. Die Verhältnisse können natürlich
ι ί auch kinematisch umgekehrt sein.
Die Blattfeder 34 hat eine geringere Breite als der Schieber 30. An ihrem äußeren, in F i g. t nach unten weisenden Ende ist die Blattfeder 34 mit der damit einstückigen L-formigen Handhabe 32 versehen. Am
:o gegenüberliegenden Ende weist die Blattfeder 34 einen endseitig umgebogenen Rand 37 auf, der in einen beim Strangpressen gleich mit vorgesehenen Querschlitz 38 des Schiebers 30 eingreift. Beidseitig des eingreifenden Randes 37 ist der Querschlitz 38 verstemmt, so daß die
:ϊ eingesetzte Blattfeder 34 in Richtung des Querschützes 38 verschiebefest gehalten ist. Die Blattfeder 34 liegt im wesentlichen an der Unterseite des Schiebers 30 an. Sie enthält eine mittlere, schlitzartige und vom Rastglied 25 durchsetzte Ausnehmung 39, deren beide Längsränder
in jeweils die Rastverzahnung 35 bzw. 36 bilden.
Wie aus F i g. 6 ersichtlich ist. weist der Schieber 30 auf vorgegebener Ausschieblänge eine Sichtmarkierung zur Vorgabe der in F i g. 6 eingestellten Nullage in Form einer Querrinne 29 auf.
υ Aus den Fig. 1 und 2 ist ersichtlich, daß der zusätzliche Halterteil 40 am abgewinkelten Endteil 41 hÖHciiversieHbar einen Abstützte:! in Gestalt eines Abstützwinkels 44 trägt, der der Anpassung an die Form des Mauerabdeckprofils 11 dient. Der Abstützwinkel 44
■ti) ist mittels einer fest daran angeordneten Schraube 45, die ein Langloch 46 im Endteil 41 des zusätzlichen Halterteiles 40 durchsetzt, am zusätzlichen Halterteil 40 höhenverstellbar gehalten.
Der zusätzliche Halterteil 40 weist in seiner
·»> Längsrichtung in Abständen aufeinanderfolgende Befestigungslöcher in Form von Langlöchern 47 bzw. Rundlöchern 48 auf, durch die hindurch nicht sichtbare Mauerschrauben dann ins Mauerwerk befestigend eingreifen, wenn zuvor durch Verschiebung des
so zusätzlichen Halterteiles 40 und auch des Schiebers 30 die gewünschten Maße hinsichtlich Abdeckprolilbreite Sund Abdeckprofiltiefe Ceingestellt worden sind.
Abweichend vom gezeigten Ausführungsbeispiel reicht es aus, wenn der zusätzliche Halterteil 40 im Haltersteg 20 verschiebbar und durch entsprechende Verschiebung das Sollmaß für die Abdeckprofilbreite B einstellbar ist Zur Sicherung dieses eingestellten Maßes kann entweder herstellerseitig oder auf der Baustelle dann der zusätzliche Halterteil 40 fest am Haltersteg 20
ω verankert werden, z. B. durch Versickert, Verstemmen, Ausklinken, Pressen, Punktschweißen od. dgl.
Auf die Randstreifen 23 bzw. 24 des Haltersteges 20 ist auf dessen dem Führungsabschnitt 22 abgewandter Seite ein Mittelteil 50 mit randseitigen Längsnuten 51
ö"> bzw. 52 aufgeschoben. Das Mittelteil 50 weist randseitige Befestigungsflansche 53 und 54 mit darin enthaltenen Langlöchern 55 bzw. 56 für die Befestigung mittels der Mauerschrauben 12 am Mauerwerk auf.
Heim gezeigten Ausführungsbeispiel ist das Mittelteil SO fest und unlösbar am Haltersteg 20 gehalten, z. B. durch Versicken, Verstemmen, Ausklinken, Pressen, Punktschweißen od. dgl. Dadurch hat die Einheit, bestehend uus Mittelteil 50 und Haltersteg 20 bis zu dessen freiem Rand ein festes Maß in Richtung der Abdeckprofilbreite B. Zur Einstellung auf die gewünschte Abdeckprofilbreite r: wird der Schieber 30 in die in Fig.6 gezeigte Nullposition gebracht. Sodann ist der zusätzliche Halterteil 40 auf die gewünschte Abdeckprofilbreite B to zu verschieben. Der Halter 10 weist tine besondere Einstellsicherung in Form einer Klemmschraube 57 auf, die in eine Gewindebohrung 58 des Mittelteiles 50 eingeschraubt ist und durch eine größere Bohrung 28 im Haltersteg 20 hindurch bis zum Halterteil 40 reichen kann. Statt der zuvor erläuterten Befestigung des Mittelteiles 50 am Haltersteg 20 kann bereits diese Klemmschraube 57 zur Befestigung ausreichend sein.
zurück unter gleichzeitiger Verrastung und Sicherung der eingestellten Schieberstellung. Fig. 6 zeigt strichpunktiert, daß der Schieber 30 auch auf eine andere Abdeckprofiltiefe C eingestellt werden kann, je nach den Erfordernissen. Da der Schieber 30 allein in Richtung seiner Ebene und der Profilführung 21 im abgewinkelten Führungsabschnitt 22 verschoben wird, ergibt sich bei der Verschiebebewegung keine Kraftkomponente, die etwa rechtwinklig zur Verschieberichtung wirken könnte und damit zu einem Klemmen oder zu einer sonstigen Behinderung des leichtgängigen Verschiebens führen könnte. Der Schieber 30 ist also schnell, problemlos und vor allem leichtgängig auf das gewünschte Maß verschiebbar. Der Schieber 30 ist über einen großen Bereich verstellbar, so daß eine Anpassung an Mauerabdeckprofile 11 mit den verschiedensten Abdeckprofiltiefen C möglich ist. Von besonderem Vorteil ist, daß der Schieber 30 in der jeweils
tifjd zvszt aufgrund der forrnschlüssigen Verbindung eingestellten Position verrasiei vviiu und dabei in
zwischen der Klemmschraube 57 und der Bohrung 28 im Haltersteg 20. Ist der Halterteil 40 auf das gewünschte Maß eingeschoben, so wird die Klemmschraube 57 angezogen und dadurch der Halterteil 40 in dieser Einstellage relativ zum Mittelteil 50 und dem damit fest verbundenen Haltersteg 20 klemmend gehalten. Die Abdeckprofilbreite δ wird dadurch gesichert, zumindest bis zur endgültigen Befestigung des Halters 10 am Mauerwerk, die mittels einer Befestigungsschraube erfolgt, die nach Wunsch durch ein Langloch 47 des Halterteiles 40 hindurch in das Mauerwerk eingreift. Ai* ii durch das Rundloch 48 kann eine Schraube hindurchreichen. Die Befestigung des Mittelteiles 50 mit daran festgelegtem Haltersteg 20 und übrigen Teilen geschieht in beschriebener Weise mittels der Mauerschrauben 12, die die Langlöcher 55,56 durchsetzen.
Von besonderem Vorteil ist die einfache Gestaltung des Halters 10, dessen sämtliche Einzelteile als Strangpreßprofile herstellbar sind. Die noch notwendigen Bearbeitungsgänge lassen sich zusammenfassen und sind sehr einfach, so daß insgesamt eine außerordentlich *o kostengünstige Herstellung gewährleistet ist. Durch Verschiebbarkeit des Halterteiles 40 ist eine weitgehende Einstellung der gewünschten Abdeckprofilbreite B möglich, ohne daß dies zugleich eine Änderung hinsichtlich der Abdeckpronitiefe Cmit sich bringt. Dies -»5 macht den Halter 10 vor allem für Flaschner geeignet, die ohne die Notwendigkeit eigener Formgebung durch Abkanten etc. den Halter 10 so verwenden können, wie er ist Sollte der Halter 10 den notwendigen Verstellbereich für große Abdeckprofilbreiten B nicht überdecken, so muß lediglich ein längeres Halterteil 40 eingesetzt werden. Soll nach erfolgter Einstellung der Abdeckprofilbreite B in erläuterter Weise (ausgehend von der Nullage des Schiebers 30 in Fi g. 6) und nach Anbringung der Halter 10 am Mauerwerk das Mauerabdeckprofil 11 angebracht werden, so wird die Handhabe 32 der Blattfeder 34 von Hand ergriffen und die Blattfeder in Fig.6 nach unten hin und von der Unterseite des Schiebers 30 weggezogen, bis die beidseitigen Rastverzahnungen 35,36 außer Eingriff mit *o den Rastzähnen 26 bzw. 27 gelangen. Dann ist die Blattfeder 34 und mithin der Schieber 30. frei für Verschiebebewegungen in Richtung der Profilführung 21, und zwar zum Einschieben und — nach Anbringung des Mauerabdeckprofiles 11 — zum Ausschieben. Ist die Klemmstellung für den Schieber 30 wieder erreicht, so wird die Blattfeder 34 losgelassen. Sie stellt sich dann federelastisch in die in Fig;6 gezeigte Ausgangslage Richtung der Schieberebene keinerlei Druck auf das Abdeckprofil 11 ausgeübt wird. Dadurch macht der Halter 10 die Verwendung von Mauerabdeckprofilen 11 aus weichen und/oder dünnen Materialien, z. B. Kupfer, Aluminium od. dgl., möglich, die sich aufgrund ihrer geringen Festigkeit sonst bei federelastisch vorgespanntem Schieber schon bei geringer Belastung verformen würden. Vorteilhaft ist ferner die überdies erreichte Anpaßbarkeit an verschieden großen Blendenhöhen A, und zwar durch den höhenverstellbaren Abstützwinkel 44. Insgesamt ist damit ein Halter 10 geschaffen, der für alle Mauerbreiten einstellbar ist, eine sehr hohe Sturmsicherheit garantiert, in hohem Maße formstabil ist, außerordentlich preisgünstig ist und der vor allem eine denkbar einfache und schnelle Montage ermöglicht. Von besonderem Vorteil ist ferner, daß das Mauerabdeckprofil 11 problemlos und jederzeit wieder lösbar ist. Hierzu muß lediglich mi! einem Werkzeug in. den Spalt unterhalb der Abkantung 16 eingefahren und durch Angriff an der Handhabe 32 die Blattfeder 34 von der Unterseite des Schiebers 30 nach unten geboger werden, bis die Verrastung frei wird. Sodann kann der Schieber30 eingefahren werden, wodurch das Mauerabdeckprofil U freigegeben wird. Mithin ist mit außerordentlich einfachen Mitteln nicht nur eine schnelle Montage, sondern vor allem auch jederzeit nachträglich eine problemlose Demontage möglich gemacht.
Bei dem in F i g. 8 gezeigten zweiten Ausführungsbeispiel sind für die Teile, die dem ersten Ausführungsbeispiel entsprechen, um die Zahl 100 größere Bezugszeichen verwendet, so daß dadurch zur Vermeidung von Wiederholungen auf die Beschreibung des ersten Ausführungsbeispieles Bezug genommen ist.
Beim zweiten Ausführungsbeispiel ist der Schieber 130 im Führungsabschnitt 122 stufenlos verstellbar gehalten, so daß er sich nicht nur stufenlos an unterschiedliche Sollmaße anpassen läßt, sondern auch auftretende Toleranzen und Baukörperbewegungen gleitend aufnimmt. Zwischen dem Schieber 130 einerseits und einem Abstützteil 162 des Führungsabschnittes 122 andererseits ist eine Feder 160. z. B. in Gestalt einer zylindrischen Schraubenfeder, angeordnet. Letztere beaufschlagt den Schieber 130 in Ausschieberichtung federbelastisch. Die Feder 160 ist mit ihrem in F i g. 8 rechten Ende an einem am Schieber 130 angeformten, ausgeklinkten oder sonstwie gehaltenen Anschlag 161 abgestützt und zugleich zentriert Mit ihrem anderen Ende stützt sich die Feder 160 an dem ausgeklinkten.Abstützteil 162 des Führungsabschnittes
122 ab, wobei auch dieses zugleich zur Zentrierung der Feder 160 beiträgt. Statt dessen oder zusätzlich dazu ist auch eine endseitige Federabstützung am Formknick im Übergangsbereich des Haltersteges 120 in den abgewinkelten Führungsabschnitl 122 möglich. Als Sicherung des Schiebers !30 gegen gänzliches Herausdrücken oder Herausfallen aus dem Führungsabschnitt 122 weist letzterer eine eingeschnittene und nach innen abgebogene Nase 163 auf. Dieser Nase 163 zugeordnet ist ein gleich bei der Herstellung des Schiebers 130 an diesen angeformter Vorsprung 164. der bei gänzlichem Ausschieben des Schiebers 130 als Sicherung gegen die Nase 163 anschlägt. Wie ersichtlich, ist die im Querschnitt etwa L-förmige Handhabe 132 bei diesem zweiten Ausführungsbeispiel einstückiger und gleich bei der Herstellung mit angeformter Bestandteil des Schiebers 130.
Bei diesem zweiten Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 8 wird der Schieber 130 entsprechend dem Maß der zusammengedrückten Feder 160 mehr oder weniger stark federelastisch gegen die Rinne 118 des Schenkels 114 angepreßt.
Es versteht sich, daß die Profilform für den Haltersteg 20, den Halterteil 40 und den Schieber 30 auch vielfältig anders gestaltet sein kann. So kommt z. B. ein Flachprofil in Frage, d. h. die Gestaltung aus Flachmaterial. Der Schieber 30 kann dabei außen am Führungsabschnitt 22 angebracht und geführt sein, so daß sich eine reine Überlappungsverbindung ergibt. In gleicher Weise kann auch die Führung zwischen dem Haltersleg 20 und dem Halterteil 40 geschehen. )e nach Profilgestaltung hat dann der Haltersteg 20 eine äußere oder aber, wie gezeigt, eine innere Profilführung 21, wobei der Halterteil 40 und/oder der Schieber 30 entlang dieser Profilführung, insbesondere innerhalb dieser, verschiebbar und feststellbar ist. Die Verhältnisse können selbstverständlich auch kinematisch umgekehrt sein. Dabei versteht es sich, daß unter Profilführung jegliche Längsführung mit Quersicherung verstanden wird. So kann die Profilführung aus einzelnen Führungsabschn,.'ten, die in Führungsrichtung in Abständen voneinander vorgesehen sind, oder auch aus einer durchgehenden Führung, wie gezeigt, bestehen.
Ferner kann, wie nicht gezeigt, in vorteilhafter Weire der Schieber 30, statt unmittelbar, auch mittels eines besonderen Zwischenteiles, z. B. aus Metall oder Kunststoff, in die Profilführung 21 des Führungsabschnittes 22 eingesetzt oder an diese angesetzt sein. Ein
in derartiges Zwischenteil, in dem der Schieber 30 sitzt, macht es möglich, den Führungsabschnitt 22 beim Benutzer jeweils auf das Maß abzuschneiden, welches gewünscht wird, wobei zuvor das Zwischenteil mit enthaltenem Schieber herausgenommen wurde. Hier-
i) nach kann dann das Zwischenteil wieder in den Führungsabschnitt 22 eingesetzt werden. Der Schieber 30 kann dabei auch in diesem Zwischenteil — statt im Führungsabschnitt 22 — unverlierbar und gegen Herausziehen gesichert sein. Auch die Verrastung des
2(i Schiebers 30 kann dann zwischen letzterem und dem besonderen Zwischenteil geschehen. Dann ist ein Teil der beschriebenen Rastvorrichtung am Zwischenteil angebracht.
Bei einem anderen, ebenfalls nicht gezeigten Ausfüh-
y> rungsbeispiel ist vorgesehen, daß der Schieber mit in Verschieberichtung aufeinanderfolgenden Rastzahnen, z. B. auf seiner Unterseite, versehen ist und daß als Rastglied eine am Führungsabschnitt oder an einem Zwischenteil vorgesehene Rastfeder, insbesondere eine
)o Blattfeder, mit mindestens einem Rastzahn vorgesehen ist. der vorzugsweise in beiden Verschieberichtungen verrastend in die Rastzahni eihe eingreift.
Für das /weite Ausführungsbeispiel kann überdies noch eine vorteilhafte, nicht gezeigte Weiterbildung
r> vorgesehen sein, nämlich in Form einer besonderen ausrastbaren Rückschiebesicherung /wischen dem Schieber 130 einerseits und dem Führungsabschnitt 122 andererseits, mittels der der Schieber 530 gegen Rückverschiebung aus einer Raststellung gesichert ist.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Halter für ein im Querschnitt etwa umgekehrt U-förmiges Mauerabdeckprofil (11), dessen beide Schenkel (13,44; 114) zur Bildung etwa U-förmiger Rinnen (17, 18; 118) an ihren freien unteren Enden einwärts gebogen sind, bestehend aus einem auf der Mauerkrone zu befestigenden Haltersteg (20, 120), dessen eines Ende mit einem zusätzlichen Halterteil (40) verbunden ist, der endseitig in die eine Rinne (17) des Mauerabdeckprofils (11) einführbar ist, während sein anderes Ende einen Führungsabschnitt (22; 122) für einen daran gelagerten Schieber (30, 130) bildet, der in die andere Rinne (18; 118) des Mauerabdeckprofiis (11) einschiebbar und dort festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsabschnitt (22; 122) des Haltersteges (20; 120) gegen die Abbiegestelle des freien unteren Endes des betreffenden Mauerabdeckprofilschenkels (i4; 114) hin schräg nach unten abgewinkelt ist, daß der Schieber (30; 130) aus einer in dieser schrägen Ebene liegenden und geführten ebenen Platte besteht und daß der gegenüberliegende zusätzliche Halterteil (40) gegenüber dem Haltersteg (20; 120) in dessen Längsrichtung verschiebbar und festlegbar ist.
2. Halter nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltersteg (20; 120) mit seinem Führungsabschnitt (22; 122) einen C-förmigen Querschnitt aufweist.
3. Halter 'ich Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche Halterteil (40) einen U-förmigen Querschnitt hai, dessen Schenkel an ihren freien Enden nach a-ißen abgewinkelte Flansche (42,43) aufweisen und m das Innere des im Querschnitt C-förmigen Haltersteges (20) eingreifen.
4. Halter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber in einem am Führungsabschnitt (22; 122) gehaltenen Zwischenteil geführt ist.
5. Halter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (30; 130) eine über die einwärts gebogenen unteren Enden der Schenkel des Mauerabdeckprofils (11) vorstehende unterseitige Handhabe (32; 132) aufweist.
6. Halter nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (30) mittels einer von unten her zugänglichen Rastvorrichtung am Führungsabschnitt (22) oder am Zwischenteil fest-Jegbarist.
7. Halter nach Anspruch 6. dadurch gekennzeichnet, daß die Rastvorrichtung aus einer an der Schieberunterseite angeordneten, mit einer Rastverzahnung (35, 36) versehenen Blattfeder (34) besteht, die mil einem feststehenden Rastglied (25) zusammenwirkt und zugleich die Handhabe (32) bildet.
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