DE29915271U1 - Terminal zum Anschluß eines Zugelementes an ein Bauteil - Google Patents

Terminal zum Anschluß eines Zugelementes an ein Bauteil

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Description

Terminal zum Anschluß eines Zuqelementes an ein Bauteil
ANWENDUNGSGEBIET OND STAND DER TECHNIK
Die Erfindung betrifft ein Terminal zum Anschluß eines Zugelementes, insbesondere eines Drahtseils, an ein Bauteil, mit einem Seilanschlußelement, an dem das Zugseil befestigt ist, und einem Bauteil-Anschlußelement. Derartige Terminals werden verwendet, um Drahtseile oder andere Zugelemente, insbesondere Architekturseile, an festen Teilen, wie Stützen o. dgl., anzubringen. Meist ist an einem Drahtseil an beiden Enden ein Terminal vorgesehen, das zur Befestigung und Spannung des Drahtseils dient. Ein typischer Anwendungsfall sind Verspannungen zwischen Geländerstützen, beispielsweise bei Industriebauten oder im Bootsbau für die Verspannung der Seereling.
Bisherige Terminals haben entweder anschließend an eine Preßhülse, die auf das Drahtseil aufgepreßt wird, eine Gabel mit einem querverlaufenden Bolzen, mit dem sie am Bauteil, beispielsweise einem Auge der Geländerstütze, befestigt sind. Zur Längeneinstellung gibt es auch derartige Gabelterminals
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mit einem Innengewinde, in das ein Stellgewinde eingeschraubt wird, das an einer Preßhülse vorgesehen ist.
Gabelterminals bedingen eine besondere Stützenform oder entsprechend angebrachte Augen. Z.B. bei Treppengeländern ist es ferner schwierig, das Terminal so angreifen zu lassen, daß es unter einem stumpfen oder spitzen Winkel zur Stütze verläuft.
Bei den Gabelterminals ist eine Einstellmöglichkeit meist nur dadurch gegeben, daß auf beiden Seiten des Seils Gabelterminals mit unterschiedlichem Gewindesinn, d.h. Rechts- oder Linksgewinde, verwendet wird und das Seil mittels Schlüsselflächen an der Preßhülse entsprechend verdreht wird.
Für Mastbeschläge von Segelbooten sind bereits T-Terminals bekannt. Sie haben einen abgekröpften Schaft und einen quer zur Terminallängsrichtung verlaufenden hammerartigen Kopf, der quer in ein Langloch im Mast oder Mastbeschlag eingesetzt wird uns sich bei Drehung des Terminals um 90° hinter dem Loch verriegelt. Um hier die Seile, z.B. Wanten eines Bootes, spannen zu können, muß jedoch ein gesonderter Wantenspanner 0 eingesetzt werden, d.h. eine Hülse mit Rechts- und Linksgewinde auf beiden Seiten, die entsprechende Gewindebolzen bei Drehung in sich hineinzieht.
AUFGABE OND LÖSUNG
Aufgabe der Erfindung ist es, einen einfach einstellbaren, universal einsetzbaren Terminal zu schaffen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Bauteil-Anschlußelement einen Anschlußkopf mit einer zur Längsachse des Terminals zumindest im wesentlichen rotationssymmetrischen
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Angriffs-Außenfläche und einer Schlüsselfläche für ein Drehwerkzeug aufweist, wobei das Seil- und das Bauteil-Anschlußelement durch ein Längeneinstellgewinde miteinander verbunden sind. Es ist dadurch möglich, den Anschlußkopf in eine normale runde Bohrung einzuhängen, die in dem Bauteil vorgesehen ist. Sie muß nur einen Durchmesser haben, der etwas kleiner ist als die Außenabmessungen des Anschlußkopfes und größer als der des daran anschließenden Schaftes. Besonders vorteilhaft ist der Anschlußkopf mit einer kugelartigen Außenfläche ausgebildet und hat an seinem freien, d.h. dem Schaft des Anschlußelementes gegenüberliegenden Ende eine eingelassene Schlüsselfläche, beispielsweise eine Innensechskantvertiefung oder eine andere Schlüsselfläche, in die ein Drehwerkzeug eingreifen kann. Dadurch ist das Terminal nach dem Anbringen des Seiles durch Drehen des Anschlußkopfes in dem Bauteil einstellbar, und zwar ohne daß man auf unterschiedlichen Seiten unterschiedliche Gewindeschraubsinne benötigt. Das Längeneinstellgewinde kann also bei allen Terminals und insbesondere auf beiden Seiten des gleichen Seiles ausschließlich ein Rechtsgewinde sein, was nicht nur die Typenvielfalt verringert, sondern auch die Einstellung besonders sinnfällig ermöglicht.
Durch die relativ große Anlagefläche oder Anlagelinie, die der Anschlußkopf am Bauteil hat, sichert sich der Anschluß-5 kopf selbst gegen versehentliches Losdrehen. Eine Verdrehung des Zugelementes führt wegen des gleichen Gewindedrehsinnes nicht zu einem Losdrehen. Abhängig von der Größe des Loches kann der Winkel zwischen dem Bauteil und der Zugrichtung des Elementes sich selbst einstellen. Es ist bevorzugt, ein 0 relativ großes Loch in dem Bauteil vorzusehen und dieses großzügig anzusenken, um den kugelartigen Anschlußkopf darin teilweise aufzunehmen und eine gute Anlagefläche zu schaffen.
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Obwohl es möglich wäre, nur die als Angriffsfläche in Frage kommenden Teile des Anschlußkopfes kugelig oder auf andere Weise rotationssymmetrisch gewölbt auszuführen, beispielsweise nach Art einer dem Schaft zugekehrten Halbkugel, ist es vorteilhaft, den Kopf bis auf eine gewisse Abflachung für die Schlüsselflächenvertiefung kugelförmig zu gestalten, da sich dadurch ein harmonischer Übergang an der Außenfläche des Bauteils bildet.
Wenn es sich bei der Stütze um ein Rohr handelt, so könnte der Anschlußkopf auch innerhalb des Rohres aufgenommen sein, indem in das Rohr (oder ein anderes doppelwandiges Bauteil) ein Loch mit kleinerem und ein Loch mit größerem Durchmesser als der Anschlußkopf gebohrt wird, wobei durch das letztere der Kopf ins Innere des Rohrs eingeführt wird.
Zur Sicherung des Längeneinstellgewindes kann, wenn es notwendig erscheint, auf dem Außengewindeabschnitt eine Kontermutter vorgesehen sein. Es wäre jedoch auch möglich, an das Innengewinde, das meist am Bauteil-Anschlußelement vorgesehen ist, eine hülsenartige Verlängerung vorzusehen, 0 die das Außengewinde überdeckt. Dies kann einem vorteilhaften optischen Gesamteindruck dienen und außerdem wäre es möglich, durch Verpressen dieser Hülse eine Sicherung vorzunehmen. Es könnte beispielsweise mit einer entsprechend profilierten Zange diese relativ dünne Hülse über der das Seil festlegen-5 den Preßhülse verpreßt werden, die durch die Verpressung meist eine Sechskantstruktur erhält. Dies ist insbesondere für Architekturseile vorteilhaft, die meist nach ihrer Anbringung nicht mehr nachgespannt zu werden brauchen.
Es wird also ein Terminal geschaffen, das besonders leicht einstellbar ist und sich auch in seiner Winkelstellung zur Stütze automatisch anpassen kann. Die Bearbeitung des Bau-
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teils, also einer entsprechenden Stütze oder eines Trägers ist einfach. Es genügt das Bohren eines Loches. Bei stärkeren Winke!abweichungen wäre es auch möglich, im Bauteil ein Langloch vorzusehen,um den Angriffswinkelbereich noch zu vergrößern. Für die meisten Anwendungen wird dies jedoch nicht nötig sein.
Diese und weitere Merkmale gehen außer aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung und den Zeichnungen hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren in Form von Unterkombinationen bei .einer Ausführungsform der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige Ausführungen darstellen können, für die hier Schutz beansprucht wird. Die Unterteilung der Anmeldung in einzelne Abschnitte sowie Zwischen-Überschriften beschränkt die unter diesen gemachten Aussagen nicht in ihrer Allgemeingültigkeit.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. In den 0 Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 einen Teil-Längsschnitt durch ein Terminal nach der Erfindung mit darin eingepreßtem Drahtseil,
Fig. 2 die Art der Anbringung an einem Bauteil und
Fig. 3 eine Darstellung entsprechend Fig. 2, bei dem
das Bauteil doppelwandig, z.B. ein Rohr, ist.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DES AUSFUHRÜNGSBEISPIELS
Ein Terminal 11 ist an einem Ende eines Drahtseils 12 angebracht und verbindet dieses mit einem Bauteil 13, beispielsweise einer Geländerstütze. Das Terminal besteht aus einem Bauteil-Anschlußelement 14 und einem Seil-Anschlußelement Das Bauteil-Anschlußelement 14 weist einen Anschlußkopf 16 auf, der die Form einer Kugel hat, an deren einer Seite ein mit einem Längeneinstell-Innengewinde 18 versehener Schaft anschließt. Der Anschlußkopf hat einen wesentlich, z.B. 1,5-bis 3-fach, vorzugsweise doppelt so großen Durchmesser wie der Schaft. Auf der gegenüberliegenden Seite ist im Bereich einer Abflachung 23 eine Schlüsselfläche 24 eingelassen, beispielsweise für ein Innensechskantwerkzeug 25. In den relativ langen Schaft 17, in den ein Innengewinde 19 eingeschnitten ist, kann ein Außengewinde 20 des Seilanschlußelementes 15 eingeschraubt werden. Durch entsprechend lange Gewindeabschnitte kann ein erheblicher Einstellbereich erzielt werden.
Der Außengewindeabschnitt 2 0 schließt einstückig an eine 0 Anschlußhülse 21 an, die als Preßhülse ausgebildet ist. Sie besteht, wie alle Teile des Terminals, aus Metall, vorzugsweise rostfreiem Stahl und ist so bemessen, daß ein in ihr Inneres eingeführtes Drahtseil durch Verpressung unter hohem Druck sicher zu befestigen ist.
5 Stichpunktiert ist noch angedeutet, daß der Schaft 17 eine eine Abdeckhülse 2 6 bildende Verlängerung haben kann, die das Außengewinde 2 0 nach außen hin abdeckt, so daß das gesamte Terminal in jeder Einstellposition eine glatte Außenfläche darbietet. Das dünne äußere Ende könnte über der Preßhülse 0 leicht verformt werden, um die Einstellposition zu sichern.
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Fig. 2 zeigt die Anbringung des Terminals an einem Bauteil 13. Dieses Bauteil hat eine Wandung, in der eine Bohrung 27 vorgesehen ist, die eine großzügige Ansenkung aufweist. An ihr kann sich die äußere Angriffsfläche 22 des Anschlußkopfes mit großzügiger Linienberührung anlegen. Es ist zu erkennen, daß auch eine Winkelabweichung zwischen der Seil- und damit der Terminalrichtung von der senkrechten zur Bauteilwandung, wie beispielsweise bei einem Treppengeländer, keine zwischengeschalteten Adapter o. dgl. benötigt, sondern selbst einstellend aufgenommen wird. Der mögliche Winkelbereich wird um so größer, je größer die Bohrung 2 7 im Vergleich zum Schaftdurchmesser ist. Sie braucht nur wenig kleiner zu sein als der Anschlußkopf, da sich die Zugkräfte auf einen großen Umfang verteilen. Die Einstellung erfolgt durch das strichpunktiert angedeutete Drehwerkzeug, beispielsweise einen Innensechskantschlüssel.
Fig. 3 zeigt die Art der Anbringung an einem als Rohr oder in anderer Weise doppelwandig ausgebildeten Bauteil 13. Dort ist eine kleinere Bohrung 27 vorgesehen, deren Durchmesser 0 geringer ist als der des Anschlußkopfes. In der dem Seil abgewandten Wandung des Bauteils ist ein größeres Loch 2 9 vorgesehen, durch das der Schaft des Terminals eingeführt werden kann und durch das hindurch auch die Einstellung mittels des Innensechskantschlüssels 25 möglich ist. Dieses 5 kann dann nachträglich durch eine Abdeckkappe 2 8 verschlossen werden. Bei dieser Ausführungsform ist der Anschlußkopf gänzlich abgedeckt, während er bei der Ausführung nach Fig. einen kleinen kugeligen Vorsprung bildet, der sich jedoch harmonisch an das Bauteil anfügt.
Die Anbringung ist also einfach. Auf ein entsprechend zugeschnittenes Drahtstück werden mittels einer dafür vorgesehenen Presse auf beiden Seiten gleiche Seil-Anschlußelemente
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aufgepreßt, die beide auch den gleichen Gewindedrehsinn, vorzugsweise Rechtsgewinde, haben. Nach Bohrung der Löcher 27 sowie ggf. 2 9 und der Ansenkung 3 0 (bei Fig. 2) werden die Bauteil-Anschlußelemente 14 mit ihrem Schaft 17 durch die Bohrung gesteckt. Das Längeneinstellgewinde 18 kann nun zusammgeschraubt werden. Die Spannung des Seils erfolgt über die Drehwerkzeuge 25, die an der Stütze leicht und gut zugänglich angesetzt werden können. Falls nötig, kann an einer an der Hülse 21 vorgesehenen Schlüsselfläche das Seilanschlußelement festgehalten werden, falls es zum Mitdrehen neigt. Nach Abziehen des Drehwerkzeuges ist das Seil gespannt. Die Drehrichtung ist zum Spannen auf beiden Seiten rechts. Die Sicherung erfolgt durch eine nicht dargestellte, auf den Außengewindeabschnitt 2 0 vorher aufgeschraubte Kontermutter oder in der beschriebenen Weise durch Verpressung. Im ersteren Falle ist ein Nachspannen leicht möglich.

Claims (10)

1. Terminal zum Anschluß eines Zugelementes (12), insbesondere eines Drahtseiles, an einem Bauteil (13) mit einem Seil-Anschlußelement (15), an dem das Zugelement befestigt ist, und einem Bauteil-Anschlußelement (14), das einen Anschlußkopf (16) mit einer zur Längsachse des Terminals zumindest im wesentlichen rotationssymmetrischen Angriffs-Außenfläche (22) und einer Schlüsselfläche (24) für ein Drehwerkzeug (25) aufweist, wobei das Seil- und das Bauteil-Anschlußelement (15, 14) durch ein Längeneinstellgewinde (18) miteinander verbunden sind.
2. Terminal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußkopf (16) zumindest teilweise kugelartig ausgebildet ist.
3. Terminal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußkopf (16) eine an einen mit einem Innengewinde (19) versehenen Schaft (17) des Bauteil- Anschlußelementes (14) anschließende und einstückig mit diesem ausgebildete Kugel ist.
4. Terminal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußkopf (16) an seinem freien Ende, zentrisch zur Längsachse des Terminals, eine in ihn eingelassene Schlüsselfläche (24), insbesondere einen Innensechskant-Anschluß, aufweist.
5. Terminal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Seil-Anschlußelement eine Preßhülse (21) zum Aufpressen auf ein Zugseil aufweist, die vorzugsweise unmittelbar an einen Einstell-Außengewindeabschnitt (20) anschließt.
6. Terminal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil-Anschlußelement (14) einen über das Innengewinde des Seilanschlußelementes (15) überstehenden, hülsenartigen Abdeckabschnitt (26) aufweist, in den das Seil-Anschlußelement (15) teilweise hineinragen kann.
7. Terminal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Verdrehsicherung für das Längeneinstellgewinde (18) aufweist.
8. Terminal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Angriffsfläche (22) des Anschlußkopfes (16) zum Zusammenwirken mit einer Angriffsfläche bzw. -linie am Bauteil (13) in unterschiedlicher Winkel-Ausrichtung zwischen Bauteil (13) und Terminal (11) ausgebildet ist, insbesondere mit einer Angriffsfläche in Form einer Ansenkung (30) und/oder einer gegenüber dem Durchmesser des Schaftes (17) vergrößerten, ggf. Verwandung des Bauteils (13) im wesentlichen senkrechten Bohrung.
9. Terminal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil (13) bei Doppelwandigkeit, wie bei einem Rohr, eine Bohrung mit einem Durchmesser kleiner als der des Anschlußkopfes und eine Bohrung mit einem Durchmesser größer als den des Anschlußkopfes aufweist.
10. Terminal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Seil (12) beidseitig je ein Terminal (11) angebracht ist, wobei beiden Terminals (11) das Längeneinstellgewinde (18) einen einheitlichen Schraubensinn, bevorzugt Rechtsgewinde, hat.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1219759A3 (de) * 2000-12-22 2003-10-29 NEUCON Maschinen- und Bausysteme G.m.b.H. u. Co. Kommanditgesellschaft Geländervorrichtung für gegen Absturz zu sichernde Konstruktionen und Geländerpfosteneinrichtung hierfür
EP1435419A1 (de) * 2003-01-03 2004-07-07 Carl Stahl Gmbh Seilsystem
DE202008004301U1 (de) 2008-03-27 2008-06-12 Gundel Brabetz Yachting Gmbh Haltevorrichtung für Drahtseilenden mit Terminal oder Stäben, die Geländerpfosten/Bauteile gerade oder schräg durchdringen

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