DE29806196U1 - Sammelschienenadapter, insbesondere für Sicherungslasttrennschalter - Google Patents
Sammelschienenadapter, insbesondere für SicherungslasttrennschalterInfo
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Description
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Anmelderin:
Wöhner GmbH & Co. KG
Elektrotechnische Systeme Mönchrödener Straße 10
Elektrotechnische Systeme Mönchrödener Straße 10
96472 Rödental
Sammelschienenadapter, insbesondere für Sicherungslasttrennschalter
Die Erfindung betrifft einen Sammelschienenadapter, insbesondere für Sicherungslasttrennschalter mit einer Verriegelungseinrichtung
zur Arretierung an einem Sammelschienensystem gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein Sammelschienenadapter, insbesondere für Sicherungslasttrennschalter
mit einer Verriegelungseinrichtung zur Arretierung an einem Sammelschienensystem ist aus der DE 43 29 428 Cl
bekannt. Dieser Sammelschienenadapter weist zum Zwecke der Arretierung
eine aus einer Mehrzahl parallel zueinander, um eine gemeinsame Achse schwenkbar gelagerten Verriegelungshebeln bestehende
Verriegelungseinrichtung auf. Die zueinander parallelen Verriegelungshebel besitzen unterschiedlich lange Hebelarme,
um eine Abstimmung auf Sammelschienen unterschiedlicher Breite zu ermöglichen. Hierbei erfolgt die Arretierung gegen-
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über einer Sammelschiene dadurch, daß jeweils die Verriegelungshebel
mit der geeigneten Länge an der Sammelschiene in Anlage gelangen, während die übrigen Hebel mit größerer oder
kürzerer Länge funktionslos bleiben. Nachteilig bei diesem Sammelschienenadapter
ist, daß eine Mehrzahl von parallel zueinander und auf einer gemeinsamen Achse gelagerten Verriegelungshebel
vorgesehen werden muß, d.h. jeweils eine Gruppe unterschiedlich langer Verriegelungshebel pro Sammelschiene. Dadurch
wird nicht nur der Materialaufwand und die Montagearbeit erhöht, sondern auch der für die Mehrzahl der Verriegelungshebel
erforderliche Raumbedarf.
In der DE 40 38 336 C2 ist ein Sammelschienenadapter beschrieben, dessen Verriegelungseinrichtung aus in den Adapter einsetzbaren
Schiebern besteht, wobei jeder Schieber durch Spannkörper gegenüber dem Gehäuse des Sammelschienenadapters fixiert
wird. Die Schieber sind mit zahnförmigen Abstufungen an der zu den Sammelschienen gerichteten Fläche versehen, wodurch eine
Anpassung an Sammelschienen unterschiedlicher Größe dadurch möglich ist, daß die Schieber je nach Breite der Sammelschienen
unterschiedlich tief in den Sammelschienenadapter eingesetzt und fixiert werden. Bei einem derartigen Sammelschienenadapter
sind daher vor seinem Einsatz Justierungen hinsichtlich des Schiebers erforderlich, d.h. der Schieber muß soweit in das
Gehäuse eingeschoben werden, daß der auf die jeweiligen Sammelschienenbreite abgestimmte Rastzahn in die Ebene des Anschlages
gegenüber der Sammelschiene reicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Sammelschienenadapter
der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß auf einfache und schnelle Weise eine Arretierung des Sammelschienenadapters
gegenüber dem Sammelschienensystem unabhängig von der Breite der jeweiligen Sammelschienen vorgenommen werden
kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Patentanspruch
• ♦ ·
• ♦ » '
1 angegebenen Merkmale gelöst.
Weitere Ausgestaltungen des Sammelschienenadapters ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Bei dem erfindungsgemäßen Sammelschienensystem sind vorzugsweise
pro Sammelschiene eine Verriegelungseinheit vorgesehen. Alternativ sind bei einem aus beispielsweise drei Sammelschienen
bestehenden Sammelschienensystem nur zwei Arretiereinheiten im Sammelschienenadapter angeordnet, die gegenüber den beiden Sammelschienen
diagonal zueinander liegen, wodurch nach erfolgter Arretierung ein Verdrehen des Sammelschienenadapters gegenüber
dem Sammelschienensystem zufriedenstellend verhindert wird.
Jede Arretiereinrichtung besteht aus einem in einer gegenüber den Sammelschienen vertikalen Ebene liegenden Hebel mit einem
Hebelarm zur Verstellung oder Rückdrehung des Arretierhebels und einem Hebelteil, das an seiner zu den Sammelschienen weisenden
Fläche zahnförmige Stufen aufweist, wobei die Zähne hintereinander liegen und vorzugsweise eine leicht gekrümmte Kurve
festlegen. Durch einen derartigen Verlauf des Arretierhebels wird der Arretiervorgang erleichtert. Nach dem Aufsetzen des
Sammelschienenadapters auf das Sammelschienensystem nimmt der Hebel dann mit seiner zahnförmigen Abstufung automatisch diejenige
Position ein, in welcher er eine Arretierung gegenüber der jeweiligen Sammelschiene bewirkt.
Im folgenden wird der Sammelschienenadapter anhand der Zeichnung zur Erläuterung weiterer Merkmale beschrieben.
Es zeigen:
Figur 1 eine schematische Darstellung eines Sammelschienenadapters
in der auf das Sammelschienensystem aufgesetzten Position,
Figur 2 eine Teildarstellung des Sammelschienenadapters zur
Erläuterung der Funktion des Verriegelungshebels, und
Figur 3 eine Figur 2 entsprechende Darstellung, zur Erläuterung
der Funktionsweise der Arretiervorrichtung gegenüber der zugehörigen Sammelschiene.
Nachfolgend wird auf Figur 1 Bezug genommen. In Figur 1 ist der Sammelschienenadapter mit 1 bezeichnet und besteht im einzelnen
unter anderem aus einer Adapterplatte 2, an deren Unterseite von der Adapterplatte 2 etwa senkrecht abstehende Klemmfüsse
3a, 3b, 3c vorgesehen sind. Oberhalb der Adapterplatte 2 befindet sich ein Unterteil 6 eines Lasttrennschalters, in welchem
elektrische Kontakte angeordnet sind, die durch einen Sicherungseinsatz in elektrische Verbindung gebracht werden, wie
dies an sich bekannt ist. Oberhalb des Unterteils 6 ist ein den Sicherungseinsatz aufnehmender Deckel 7 vorgesehen und gegenüber
dem Unterteil 6 gelenkig bzw. verschwenkbar gelagert.
Der Deckel 7 dient zur Aufnahme eines Sicherungssatzes, der in der Zeichnung nicht weiter dargestellt ist und zusammen mit dem
Unterteil 6 einen Lasttrennschalter bildet.
Erfindungsgemäß weist der Sammelschienenadapter 1 bei drei Sammelschienen
4a, 4b, 4c jeweils gleicher Breite mindestens zwei Arretiereinheiten 8, 9 auf, die gemäß der dargestellten Ausführungsform
durch Arretierhebel gebildet sind. Erfindungsgemäß besteht in bezug auf ein Sammelschienensystem mit drei Sammelschienen
4a, 4b, 4c eine Arretiereinrichtung aus zwei Arretiereinheiten, die vorzugsweise die Form der in Figur 1 dargestellten
Hebel 8, 9 haben.
Wie sich aus Figur 1 ergibt, sind bei der dort dargestellten Ausführungsform die Arretierhebel 8, 9 in einer Ebene verschwenkbar
gelagert, die senkrecht zur Ebene des Sammelschienensystems steht. Jeder Arretierhebel 8, 9 besitzt einen Hebelarm
8a, 9a, der im wesentlichen nach oben über die Adapterplat-
te 2 hinaussteht bzw. innerhalb von Öffnungen in dem Adaptergehäuse
angeordnet ist, welches die Adapterplatte 2 beinhaltet. Weiterhin weist jeder Arretierhebel 8, 9 ein Hebelteil 8b, 9b
auf, der an seiner unteren Stirnfläche durch Stufen bzw. Verzahnungen 11, 12 geprägt ist, wobei die Zähne dieser Stufen in
Figur 2 mit 13, 14, 15, 16 bzw. 17, 18, 19, 20 bezeichnet sind
und auf einem leicht gekrümmten Bogen liegen. Bei der in Figur 1 gezeigten Ausführungsform sind die Arretierhebel 8, 9 in eine
Arretierstellung verlagert und stehen mittels eines im wesentlichen L-förmigen Ansatzes am Ende des Hebelteils 11 bzw. 12 in
Anlage zur zugehörigen Sammelschiene 4a, 4b. Dieser hebeiförmige Ansatz ist mit 22, 23 bezeichnet. Bei einer geänderten Ausbildung
des Hebelteiles 11, 12 kann anstelle eines L-förmigen Ansatzes eine entsprechende zahnförmige Ausbildung vorgesehen
sein.
Figur 2 zeigt eine Teilschnittansicht des Sammelschienenadapters zur Erläuterung der Lagerung des Arretierhebels 8. Wie
sich aus Figur 2 und 3 ergibt, ist jeder Arretierhebel 8 durch eine Achse 25 innerhalb des Adaptergehäuses gelagert, wobei an
der oberen Seite des Sammelschienenadapters eine Öffnung 26 ausgebildet ist, aus welcher der Hebelarm 8a herausragt und
damit zum Zwecke des Versteilens des Arretierhebels 8 zugänglich ist. Die Achse 25 befindet sich innerhalb des Sammelschienenadapters
und in Figur 1 oberhalb sowie parallel zu den Sammelschienen 4a, 4b, 4c. Zur Aufnahme des Arretierhebels 8 dient
ein gegenüber dem Gehäuse des Sammelschienenadapters 1 separat eingesetztes Gehäuse 28, welches z.B. von unten (Figur 2) in
den Sammelschienenadapter 1 zusammen mit dem jeweiligen Arretierhebel
8 eingesetzt ist.
In der Ausgangsposition, d.h. in der keine Arretierung vornehmenden
Stellung ist der Arretierhebel 8 gegenüber Figur 1 im Uhrzeigersinn so verschwenkt, daß das Hebelteil 8b über eine
seitlich das Hebelteil 8b geringfügig überstehende Noppe oder dergleichen hinaus verschwenkt ist, so daß die mit 29 bezeich-
nete Noppe den Arretierhebel 8 in der in Figur 2 gezeigten Position
hält. Die Noppe 29 ist als Vorsprung oder dergleichen an einer senkrechten Wand des Sammelschienenadapters 1 ausgebildet.
Sobald der Sammelschienenadapter 1 auf das Sammelschienensystem 4a, 4b, 4c aufgeschoben ist, wird er entgegen dem Uhrzeigersinn
über die Noppe 29 hinweg nach unten gedrückt, wobei das Verschwenken des Arretierhebels 8 entweder von Hand oder mittels
eines Werkzeuges, beispielsweise eines Schraubendrehers, vorgenommen wird. Die Verschwenkung des Arretierhebels 8 erfolgt bis
zu einer Position, in welcher das Hebelteil 8b entweder mit dem L-förmigen Ansatz 22 oder mit einem seiner Stufen bzw. Zähne
vor der zugehörigen Sammelschiene 4a, 4b zu liegen kommt. Figur
2 und 3 zeigen durch strichlierte Darstellung unterschiedlich
breite Sammelschienen 4a, 4b, 4c, die jeweils einem Sammelschienensystem zugeordnet sind. In Figur 3 ist eine Sammelschiene
4a mit kleinster Breite wiedergegeben, weshalb der im wesentlichen L-förmige Ansatz 22 des Hebelteils 8b die Arretierfunktion
übernimmt. Weist das Sammelschienensystem Sammelschienen 4a, 4b, 4c mit der nächst größeren Breite auf, tritt
beispielsweise der Zahn 16 in Funktion, wobei der Hebel 8 gegenüber
Figur 3 um wenige Grad im Uhrzeigersinn verschwenkt stehen bleibt und der Zahn 16 der in Figur 3 mit 4a' bezeichneten
Sammelschiene gegenübersteht.
Um den Arretierhebel 8 aus seiner Ausgangs- bzw. Ruheposition nach Figur 2 in eine Arbeitsstellung, beispielsweise nach Figur
3 zu verbringen, ist der Arretierhebel 8 durch eine Feder 30 im Uhrzeigersinn vorgespannt, so daß er nach einer Anfangsbewegung
über die Noppe 29 hinaus sich selbsttätig im Uhrzeigersinn solange dreht, bis das Hebelteil 8b gegenüber der Sammelschiene
4a bzw. 4a' usw. blockiert wird. Gemäß der dargestellten Ausführungsform wird als Feder 30 eine Druckfeder verwendet, die
bei der dargestellten Ausführungsform zwischen einem Abschnitt
32 in Form einer Platte mit kegelförmiger Aufnahme 33 und dem
Hebelteil 8b eingesetzt ist, wodurch das Hebelteil 8b mit der Federkraft beaufschlagt wird.
Dadurch, daß die Zähne 13 bis 16 bzw. 17 bis 20 auf einer vorzugsweise
leicht gebogenen Kurve liegen, wird die Verstellung des Arretierhebels 8 bzw. 9 auf einfache und sichere Weise bis
zu einer Position aufgrund der Feder 30 hervorgerufen, in welcher der Hebel mit einem seiner stufenförmigen Abschnitte auf
bzw. an der zugehörigen Sammelschiene 4a bzw. 4b zu liegen kommt.
Das Arretierungsgehäuse 28 ist gemäß Figur 2 und 3 mit einer bogenförmigen Aussparung 34 versehen, welcher ein bogenförmiger
Abschnitt 36, der auch als "Ferse" bezeichnet werden kann, des Arretierhebels 8 gegenüberliegt. Das nach unten abstrebende
Teil 34a des Arretiergehäuses 34 hat einen im wesentlichen geraden Verlauf und dient als Gegenanschlag für einen ebenfalls
im wesentlichen gerade verlaufenden Abschnitt 36a, der von dem bogenförmigen Abschnitt 36 des Arretierhebels 8 nach unten abstrebt
(Figur 3). Mit der vorstehenden Konfiguration wird bezweckt,
daß dem gebogenen Abschnitt 36 des Arretierhebels 8 ein entsprechend gebogener Abschnitt im Arretiergehäuse 34 zugeordnet
ist und damit eine über einen vorbestimmten Winkel begrenzte Schwenkbewegung des Arretierhebels 8 zugelassen wird, während
die Schwenkbewegung des Hebels 8 insgesamt über einen vorbestimmten Winkelbereich hinaus blockiert wird. Auf diese Weise
wird gewährleistet, daß der Arretierhebel 8 dann, wenn er unabsichtlich über den Noppen 29 hinausgedreht ist und der Sammelschienenadapter
1 noch nicht auf das Sammelschienensystem 4a, 4b, 4c aufgeschoben ist, nicht soweit entgegen dem Uhrzeigersinn
verdreht wird, daß die Druckfeder 30 aus ihrer Position herausfallen kann.
Wie sich aus vorstehender Beschreibung in Zusammenhang mit den Zeichnungen ergibt, ist bei auf das Sammelschienensystem aufgesetztem
Sammelschienenadapter die Schwenkachse der Arretierhe-
bei gegenüber der zugehörigen Sammelschiene entfernt angeordnet,
wobei die beiden Schenkel bzw. Arme des Hebels· 8, 9 einen Winkel von annähernd 90° einschließen und das Hebelteil 11 bzw.
12 in der Ausgangsposition oberhalb der zugehörigen Sammelschiene 4a, 4b positioniert ist, während der Hebelarm 8a, 9a um
einen Winkel von etwa 90° oder weniger gegenüber dem Hebelteil 8b im Uhrzeigersinn voreilt.
Obgleich bei der in Figur 2 und 3 gezeigten Ausführungsform die
Feder 3 0 in einer Richtung senkrecht zur Ebene der Sammelschienen 4a, 4b, 4c ausgerichtet ist, und vorzugsweise zwischen den
oberen und unteren Wänden des Sammelschienenadapters 1 angeordnet ist, kann die Feder 3 0 auch als Zugfeder an anderer Stelle
eingesetzt werden und eine Schräglage gegenüber Figur 2 und 3 einnehmen.
Zum Zwecke der Verstellung des Arretierhebels 8, 9 ist vorzugsweise
an dem oberen Ende des Hebelarms 8a, 8b eine mit 35 bezeichnete Aussparung vorgesehen, in die mittels eines Schraubenziehers
oder dergleichen eingegriffen werden kann, um den Arretierhebel 8, 9 in oder entgegen dem Uhrzeigersinn zu verstellen.
Weiterhin ist darauf hinzuweisen, daß die beiden Arretierhebel 8, 9 bei der in Figur 1 bis 3 gezeigten Ausführungsform in
Richtung der Achse der Sammelschienen 4a, 4b, 4c seitlich zueinander versetzt und außerdem hintereinander liegend angeordnet
sind. Dadurch ergibt sich eine Anordnung der Arretierhebel derart, daß sie etwa auf einer Diagonalen zwischen zwei benachbarten
Sammelschienen angeordnet sind. Das Hebelteil 8b bzw. 9b steht in der in Figur 1 gezeigten Verriegelungsposition etwa
senkrecht zur zugehörigen Sammelschiene 4a bzw. 4b.
Aus vorstehender Beschreibung ergibt sich, daß der erfindungsgemäße.
Sammelschienenadapter Arretiereinheiten bzw. Hebel 8, 9 aufweist, die an ihrer Unterseite mit Verzahnungen versehen
sind. Diese zahnförmigen Stufen können entweder auf vorgegebene
Breiten der Sammelschienen abgestellt sein, d.h. die Stufen sind in unterschiedlichen Abständen an der unteren Seite der
Hebel 8, 9 ausgebildet oder es sind regelmäßige zahnförmige Stufen vorgesehen mit kurzen Abständen, um dadurch ein Aufsetzen
auf beliebig breite Sammelschienen zu ermöglichen. Typische Breiten der Sammelschienen sind 10, 12, 15, 20, 25 und 30 mm.
Auf diese Dimensionierungen sind die in Figur 1 und 2 gezeigten Hebel 8, 9 mit den dort dargestellten Stufen 13 bis 16 und 17
bis 2 0 abgestellt, jedoch können die Abstände der einzelnen Zähne auch kurzer sein als dies in den Figuren 1 und 3 gezeigt
ist.
Im Anlieferungszustand befindet sich jeder Hebel 8, 9 in einer Position, die in etwa der Darstellung nach Figur 3 entspricht,
d.h. daß der Hebelabschnitt 8b gegenüber der Darstellung nach Figur 2 entgegen dem Uhrzeigersinn "herausgefahren" ist', so daß
ein automatischer Eingriff zwischen den Hebeln 8, 9 und den zugehörigen Sammelschienen erfolgt, wenn der Sammelschienenadapter
auf das Sammelschienensystem aufgesetzt wird.
Beim Abnehmen des Sammelschienenadapters vom Sammelschienensystem
werden die Arretierhebel 8, 9 mittels eines Werkzeuges oder dergleichen in eine Parkstellung gebracht, die der in Figur
2 gezeigten Position entspricht.
Claims (1)
- SchutzansprücheSammelschienenadapter, insbesondere für Sicherungslasttrennschalter mit einer Verriegelungseinrichtung zur Arretierung an einem Sammelschienensystem, wobei die Verriegelungseinrichtung vorzugsweise mindestens zwei Verriegelungseinheiten aufweist, dadurch gekennzeichnet,daß die Verriegelungseinheit (8, 9) aus einem schwenkbar gelagerten, mit Stufen versehenen Arretierhebel besteht, der einen in einer Öffnung (26) liegenden Hebelarm (8a) trägt.Sammelschienenadapter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß eine auf den Arretierhebel (8, 9) wirkende Feder (30) vorgesehen ist, die den Arretierhebel (8, 9) in eine Betriebsposition vorspannt, wobei Mittel (34a, 36a) zur Begrenzung der Bewegung des Arretierhebels (8, 9) vorgesehen sind.TELEFON: 089/38 16 10 0 TELEFAX : 089/3 40 14 79 ' E-MAIL: isar-patent@t-online.de INTERNET: http://www.isarpatent.comISARPATENT»3. Sammelschienenadapter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (30) durch eine Druckfeder gebildet ist.4. Sammelschienenadapter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (30) zwischen einem Gehäuseteil (32) und einer Auflagefläche des Arretierhebels (8, 9) eingesetzt ist, die zu der Abstufung (11, 12) des Hebelteils abgewandt ist.5. Sammelschienenadapter nach einem der vorangehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (29) vorgesehen ist, um den Arretierhebel (8, 9) in einer Ausgangsposition zu sichern.6. Sammelschienenadapter nach einem der vorangehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß das Hebelteil mit seiner Abstufung einen leicht gekrümmten Verlauf aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29806196U DE29806196U1 (de) | 1998-04-03 | 1998-04-03 | Sammelschienenadapter, insbesondere für Sicherungslasttrennschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29806196U DE29806196U1 (de) | 1998-04-03 | 1998-04-03 | Sammelschienenadapter, insbesondere für Sicherungslasttrennschalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29806196U1 true DE29806196U1 (de) | 1998-06-18 |
Family
ID=8055320
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29806196U Expired - Lifetime DE29806196U1 (de) | 1998-04-03 | 1998-04-03 | Sammelschienenadapter, insbesondere für Sicherungslasttrennschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980730 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010710 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20040602 |
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| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20061101 |