DE29520249U1 - Eckventil - Google Patents

Eckventil

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K27/00Construction of housing; Use of materials therefor
    • F16K27/06Construction of housing; Use of materials therefor of taps or cocks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

TER MEER - MÜLLER - STEJNtyEiSTER «&Rgr;^&Ggr;&Ggr;&Igr;&Ngr;&Egr;&rgr;··. &Ggr;** USH P02/95
ECKVENTIL
Die Erfindung betrifft ein Eckventil, insbesondere zur Verwendung im Sanitärbereich, mit einem T-förmigen Ventilgehäuse, das einen Einlaß bildet, der mit einem Außengewinde versehen ist, einem Ventilstellkopf, der dem Einlaß gegenüber angeordnet ist, und einem Auslaß, der im wesentlichen senkrecht zum Einlaß angeordnet ist.
Derartige Eckventile werden in Verbindung mit Armaturen im Bad- und Küchenbereich oder an Heizungsanlagen eingesetzt und sind beispielsweise paarweise nebeneinander unterhalb eines Beckens oder einer Spüle in entsprechende Wasseranschlüsse geschraubt. Eckventile bieten die Möglichkeit, eine Montage oder Demontage einer Armatur vorzunehmen, ohne ein übergeordnetes Ventil schließen zu müssen. Andere Armaturen oder Geräte können somit weiter mit Wasser versorgt werden.
Gemäß dem Stand der Technik muß bei der Montage das gesamte Eckventil gedreht werden, um es in einen Wasseranschluß einschrauben zu können, da das Außengewinde auf der Umfangsfläche des Einlaßbereichs des Ventilgehäuses vorgesehen ist.
Durch die Bauweise eines Eckventils bedingt wird das Außengewinde des Eckventils vor der Montage mit geeigneten Dichtungsmitteln präpariert, da die Schraubverbindung zwischen dem Außengewinde des Eckventils und dem Innengewinde des Wasseranschlusses abgedichtet werden muß. Zu diesem Zweck wird üblicherweise Hanf oder ein Dichtungsband, beispielsweise aus Teflon, auf das Außengewinde des Eckventils gewickelt. Auf der einen Seite darf nicht zuviel Dichtungsmaterial verwendet werden, damit das Gewinde einschraubbar bleibt. Auf der anderen Seite muß so viel Material verwendet werden, daß eine dauerhaft abgedichtete Schraubverbindung entsteht.
Darüber hinaus besteht ein Problem darin, daß der Auslaß des Eckventils nach der Montage derart positioniert sein soll, daß die spätere Montage einer Wasserleitung der Armatur ohne Schwierigkeiten vorgenommen werden kann. Nach dem Einschrauben des Eckventils in einen Wasseranschluß ist eine Korrektur der Aus laß stellung durch leichtes Zurückdrehen des Eckventils nicht mehr möglich, da das Dichtungsband bzw. der Hanf dann nicht mehr
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abdichten würde. Ein weiteres Festziehen des Eckventils um eine weitere Umdrehung ist häufig ebensowenig möglich, da das Außengewinde bereits fast vollständig eingedreht wurde, um eine abgedichtete Schraubverbindung zu erhalten. Der Vorgang des Umwickeins mit Dichtungsmaterial und das Einschrauben müßte nach dem Ausschrauben des Eckventils wiederholt werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Eckventil zu schaffen, das nach der Montage in der Stellung korrigiert werden kann.
10
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Außengewinde auf der Umfangsfläche einer relativ zum Ventilgehäuse drehbaren Hülse ausgebildet ist, die die Umfangsfläche des Einlasses dicht umgibt.
Das Eckventil kann an dem entsprechenden Wasseranschluß durch Eindrehen der Hülse montiert werden. Nach dem Festziehen der Hülse kann eine Korrektur der Ventilgehäusestellung vorgenommen werden, ohne daß das Außengewinde der Hülse seine Position relativ zum Innengewinde des Wasseranschlusses ändert.
Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Innerhalb eines an einem Ende des Außengewindes der Hülse vorgesehenen Bundes ist eine Dichtung vorgesehen, die in einer Ringnut der Hülse liegt und diese gegen das Ventilgehäuse abdichtet.
In einer Ausführungsform weist ein Ende des Außengewindes der Hülse eine Dichtung auf, die am Bund anliegt und die Schraubverbindung abdichtet. Die Präparation des Außengewindes mit einem Dichtungsmaterial wird somit überflüssig.
Gemäß einer anderen Ausführungsform ist das Außengewinde insgesamt mit einer selbstdichtenden Beschichtung versehen.
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Im folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
TER MEER - MÜLLER - STE;NfaE!&TER AlPARtNER". I"* USH P02/95
Die einzige Figur zeigt eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Eckventils im teilweisen Schnitt.
Alle Angaben wie oben, unten usw. beziehen sich im vorliegenden Zusammenhang auf die in der Figur gezeigte Position, die üblicherweise der Einbauposition entspricht.
Ein erfindungsgemäßes Eckventil 10 umfaßt ein vorzugsweise aus Metall gefertigtes, im Längsschnitt T-förmiges Ventilgehäuse 12 mit einem Einlaj3 14, einem dazu im wesentlichen senkrecht angeordneten Auslaß 16 und einem dem Einlaß gegenüberliegenden manuell bedienbaren Ventilstellkopf 18, mit dem das Ventil geöffnet oder geschlossen werden kann.
Es ist zu erwähnen, daJ3 der Einlaj3 14 auch als AuslajS benutzt werden kann und umgekehrt. In der weiteren Beschreibung wird weiter die übliche Anschlußweise beschrieben, d. h., daj3 der EinlaJ3 14 gegenüber dem Ventilstellkopf 18 angeordnet ist.
Der Auslaß 16 ist mit einem nicht dargestellten Außengewinde versehen, auf das eine Überwurfmutter 20 derart aufgeschraubt ist, daJ3 eine nicht dargestellte Wasserleitung einer Armatur abgedichtet gehalten wird. Unterhalb des Auslasses 16 sind zwei gegenüberliegende Stellen 22 derart ausgebildet, daß ein Schraubenschlüssel zum Drehen des Ventil gehäuses 12 verwendet werden kann.
25
Das Ventilgehäuse 12 weist im Einlaßbereich im Vergleich zum übrigen Ventilgehäuse 12 einen verringerten Außendurchmesser auf und ist mit einer verschiebbaren und drehbaren Abdeckkappe 24 versehen, die das Ventilgehäuse 12 umgibt und nach der Montage des Eckventils 10 vor den Wasseran-Schluß geschoben werden kann. Des weiteren weist das Ventilgehäuse 12 im EinlajSbereich einen Sprengring 26 auf, der in einer Ringnut untergebracht ist und aus dieser senkrecht vorspringt.
Zwischen der Abdeckkappe 24 und dem Sprengring 26 ist im Einlaj3bereich eine Hülse 28 vorgesehen, die in etwa die Hälfte des EinlaJ3bereichs des Ventilgehäuses 12 umgibt. Die Hülse 28 ist drehbar und verschiebbar ausgebildet und mit einem Außengewinde 30 versehen, das sich bis zu einem Bund 32
TER MEER - MÜLLER - STElft^EßTER ^PAfTUNEE* \ &Ggr;" USH P02/95
. 5 j 9 j ri-i i
erstreckt. Der Durchmesser des Außengewindes 30 der Hülse 28 entspricht dem Durchmesser des Außengewindes eines Eckventils gemäß dem Stand der Technik. Das erfindungsgemäße Eckventil kann somit in übliche Wasseranschlüsse geschraubt werden.
5
Der Bund 32 der Hülse 28 weist im Inneren eine Ringnut auf, in der sich eine Dichtung 34 befindet, die die Hülse 28 gegen das Ventilgehäuse 12 abdichtet und kraftschlüssig in Position hält.
Des weiteren ist der Bund 32 auf der Umfangsfläche an zwei gegenüberliegenden Stellen abgeflacht, so daß ein Werkzeug zum Drehen der Hülse 28 verwendet werden kann. Anders ausgebildete Eingriffsbereiche zur Handhabung eines Werkzeuges sind möglich. Das zum Bund 32 gerichtete Ende des Außengewindes 30 weist eine Dichtung 36 auf, die das Außengewinde umgibt 5 und am Bund 32 anliegt.
Beim erfindungsgemäßen Eckventil bestehen die beiden zuvor genannten Probleme nicht mehr. Das Ventilgehäuse 12 und damit der Auslaß 16 ist relativ zur Hülse 28 beweglich und damit in der Stellung relativ zur Armatur korrigierbar.
Bei der Montage des Eckventils 10 kann, wie herkömmlich, das Außengewinde 30 der Hülse 28 durch Drehen des gesamten Eckventils 10 in einen Wasseranschluß eingeschraubt werden, da die Hülse 28 durch die Dichtung 34 kraftschlüssig in ihrer Position gehalten wird. Ist das Außengewinde 30 fast vollständig in das Innengewinde des Wasseranschlusses eingedreht, wird mit Hilfe eines Schraubenschlüssels oder dergleichen, der an den abgeflachten Stellen des Bundes 32 angesetzt wird, die Hülse 28 festgezogen. Der Dichtungsring 36, der am Bund 32 anliegt, dichtet die Schraubverbindung dauerhaft ab. Mit anderen Worten entfällt das vor der Montage notwendig gewesene Umwickeln des Außengewindes mit einem Dichtungsmaterial. Des weiteren besteht auch die Möglichkeit, die Schraubverbindung zu lösen, ohne daß eine neue Dichtung notwendig wird.
5 Die radiale Korrektur der Auslaßstellung wird nach dem Festziehen der Hülse 28 vorgenommen. Zu diesem Zweck wird an den abgeflachten, gegenüberliegenden Stellen 22 unterhalb des Auslasses 16 ebenfalls ein Schraubenschlüs-
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sei oder dergleichen angesetzt. Die günstigste Stellung des Auslasses relativ zur Armatur kann durch Drehung des Ventilgehäuses 12 in beide Richtungen erreicht werden.
Neben der Korrektur der AuslaJ3stellung durch die Drehung des Ventilgehäuses 12 ist eine axiale Positionierung durch Ziehen oder Drücken des Eckventils 10 möglich. Eine axiale Verschiebung des Eckventils 10 relativ zur Hülse 28 wird durch den Sprengring 26 begrenzt. Der Fall, daj3 das Ventilgehäuse 12 bei der Positionierung aus der Hülse 28 herausgezogen wird oder durch den Wasserdruck mit der Zeit aus der Hülse 26 herausgedrückt wird, kann somit nicht eintreten.

Claims (7)

TER MEER - MÜLLER - STEJiVt^ElSTER «P^FTtNER··. ;··* USH P02/95 SCHUTZANSPRÜCHE
1. Eckventil, insbesondere zur Verwendung im Sanitärbereich, mit einem T-förmigen Ventilgehäuse (12), das einen Einlaß (14) bildet, der mit einem Außengewinde (30) versehen ist, einem Ventilstellkopf (18), der dem Einlaß (14) gegenüber angeordnet ist, und einem Auslaß (16), der im wesentlichen senkrecht zum Einlaß (14) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Außengewinde (30) auf der Umfangsfläche einer relativ zum Ventilgehäuse (12) drehbaren Hülse (28) ausgebildet ist, die die Umfangsfläche des Einlasses (14) dicht umgibt.
2. Eckventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (28) im Einlaßbereich des Ventilgehäuses (12) relativ zum Ventilgehäuse (12) verschiebbar ist.
3. Eckventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (28) mit einem Eingriffsbereich für ein Werkzeug zum Drehen der Hülse (28) versehen ist.
4. Eckventil nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (28) eine in einer Ringnut gehaltene Dichtung (34) aufweist, die die Hülse (26) gegen das Ventilgehäuse (12) abdichtet und kraftschlüssig in Position hält.
5. Eckventil nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (28) an einem Ende einen Bund (32) aufweist, an dem eine Dichtung (36) anliegt, die ein Ende des Außengewindes (30) der Hülse (28) umgibt.
6. Eckventil nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Außengewinde (30) der Hülse (28) selbstdichtend ist.
7. Eckventil nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilgehäuse (12) im Einlaßbereich einen Sprengring (26) aufweist, der das Ventilgehäuse (12) gegen ein Herausziehen aus der Hülse (26) sichert.
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