DE29518739U1 - Stab mit Abstandhaltern für eine Bewehrung - Google Patents
Stab mit Abstandhaltern für eine BewehrungInfo
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Classifications
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Description
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Stab mit Abstandhaltern für eine Bewehrung. Hierbei handelt es sich beispielsweise um eine
mattenförmige oder räumliche Bewehrung, wobei bezüglich letzterer insbesondere an eine korbähnliche Bewehrung gedacht ist.-
Flächenförmige Stahlbetonteile erhalten in der Regel eine
mattenartige Bewehrung, bestehend aus Längs- und Querstäben. In den dünneren Abmessungen bis etwa 12 mm Drahtdurchmesser wird
diese Bewehrung heute überwiegend, aus großen Spezialfabriken
kommend, in Form elektrisch punktgeschweißter Elemente hergestellt. Es gibt in Standardgrößen hergestellte sogenannte
Lagermatten, die zum Beispiel in Deutschland in großen Mengen in
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n {BLZ 510 500 15) 100 073 110
den Standardgrößen 2,15 &khgr; 5 m oder 2,15 &khgr; &bgr; &tgr;&eegr; hergestellt und
verwendet werden. Diese Lagermatten sind sehr preisgünstig, haben jedoch den Nachteil, daß sie für die meisten Anwendungsfälle
zugeschnitten oder überlappend aneinandergereiht werden müssen. Es werden auch geschweißte Matten auf Bestellung
geliefert, sogenannte Listenmatten, wobei diese Matten im Rahmen der maschinellen Möglichkeiten in der Größe frei bestimmbar
sind. Hier liegt der Nachteil der Mattenbewehrung in den erhöhten Maschinenkosten, insbesondere aufgrund der erforderlichen
Maschinenumrüstung, und in erhöhten Transportkosten, weil oft die nach Maß gefertigten Listenmatten keine kompletten LKW-Ladungen
ergeben.
Alle Matten benötigen nach dem Einbau und vor dem Betonieren geeignete Abstandhalter, welche die Betondeckung zur Außenkante
des Betonteiles sicherstellen. Hierfür gibt es eine Vielzahl von Kunststoff-Abstandhaltern. Bekannt und in großem Maße in der
praktischen Verwendung sind auch bereits sogenannte Stangenabstandhalter, wobei Betonstäbe in der Mindestabmessung von 4
bis 6 mm im thermoplastischen Spritzgußverfahren mit Kunststoff-Abstandhaltern
versehen werden. Diese weisen insbesondere Kreuzform mit gleichlangen Schenkeln auf. Diese Stangenabstandhalter
haben den Vorteil, daß sie über eine längere Strecke üblich sind 2,0 bis 3,0m- die darüberliegenden Bewehrungsstäbe
abstützen und so die Betondeckung sicherstellen.
Bewehrungskörbe werden meist entsprechend den konkreten Anforderungen
vor Ort gestaltet und die sich kreuzenden Stäbe mittels Draht verrödelt.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Lösung zur Herstellung von maßgefertigten Bewehrungselementen anzubieten,
bei der weder eine teure noch technisch sehr anspruchsvolle Verbindungstechnik, insbesondere PunktSchweißautomaten benötigt
werden, noch die für kleinere Partien unerträglich hohen Transportkosten vom Schweißwerk bis zum Ort der Verwendung eine
Rolle spielen.
Die Erfindung schlägt in diesem Zusammenhang einen Stab mit Abstandhaltern für eine Bewehrung vor, wobei auf den Stab in
einem Raster, das dem Zwischenabstand einer aufliegenden Bewehrungslage entspricht, Abstandhalter paarweise angeordnet
sind, wobei die Abstandhalter des jeweiligen Abstandhalterpaares zwischen sich einen den Stab kreuzenden Bewehrungsstab der
aufliegenden Bewehrungslage seitlich lagegesichert aufnehmen.
Mit der vorgeschlagenen Lösung kann jeder Bauunternehmer oder jedes Betonfertigteilwerk ohne großen Aufwand Bewehrungselemente
herstellen, unabhängig davon, ob es sich um Matten oder räumliche Gebildete, insbesondere Bewehrungskörbe handelt. Das
wesentliche Hilfsmittel für die Herstellung der Bewehrungselemente besteht in dem erfindungsgemäßen Doppelabstandhalter.
Dessen beide Abstandhalter werden in einem bestimmten Abstand mit dem Stab verbunden, wobei dieser Abstand so bemessen wird,
daß zwischen diesen eine quasi gabelförmige Klammer entsteht, die zur Aufnahme und Fixierung der darüber angeordneten Bewehrungslage
dient. Bezogen auf Bewehrungsmatten kann sich der Abstand der Abstandhalter eines Paares etwa im Bereich von 6 mm
bis zu 16 mm bewegen. Bezogen auf Bewehrungsmatten wird man in der Praxis verschiedene Typen des Matten-Abstandhalters erzeugen
und anbieten, etwa nach folgender Tabelle:
5 Abstand 8 mm für Durchmesser von 6 und 8 mm
Abstand 12 mm für Durchmesser von 10 und 12 mm Abstand 16 mm für Durchmesser von 14 und 16 mm
Mit diesen Matten-Abstandhaltern ist es möglich, auf verblüffend einfache Weise ein mattenartiges Bewehrungselement herzustellen,
bei dem die einzelnen Bewehrungsstäbe in der Lage fixiert sind und gleichzeitig mit den erforderlichen Abstandhaltern zur
Erzielung der Betondeckung versehen sind.
Im Sinne der Erfindung wird es als vorteilhaft angesehen, wenn der Stab mit den Abstandhalterpaaren Bestandteil der unteren
Bewehrungslage der Bewehrung bildet und der kreuzende Bewehrungsstab
Bestandteil der oberen Bewehrungslage bildet. Der Stab
und die Bewehrungsstäbe bestehen in aller Regel aus Betonstahl,
während die Abstandhalter vorzugsweise aus Kunststoff bestehen. Dies ermöglicht es, die Abstandhalter thermoplastisch auf die
Stäbe aufzuspritzen. Die Abstandhalter sind vorzugsweise kreuz-5 oder sternförmig ausgebildet und es durchsetzt der Stab diese
zentral.
Der erfindungsgemäße Stab mit Abstandhaltern für eine Bewehrung
beinhaltet wesentliche Vorteile:
Da heute in allen industriell entwickelten Ländern ein dichtes Netz von Spezialbetrieben zur Herstellung von auf Länge geschnittenen
Bewehrungsstäben besteht, sei es bei den sogenannten Eisenbiegereien oder bei Stahlbetonfertigteilwerken, wobei
insbesondere moderne Rieht- und Schneideautomaten zur Verarbeitung
von Betonstahl in Ringen eingesetzt werden, ist es völlig unproblematisch, aus lokaler Herstellung beliebig lange
Bewehrungsstäbe zur Verfugung zu stellen.
0 Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Abstandhalter, in Verbindung mit
herkömmlichen bereits bekannten einfachen Stangenabstandhaltern,
lassen sich diese so hergestellten abgelängten Stäbe an der Baustelle schnell und leicht zu unverschieblichen Mattenelementen
bzw. räumlichen Elementen verbinden, wobei hinsichtlich der Größe dieser Elemente kaum Beschränkungen bestehen.
Da die Stangenabstandhalter selbst aus geeignetem Baustahl bestehen, der in die Gesamtposition der Bewehrung eingeht, und
da jede Bewehrung sowieso immer geeignete Abstandhalter zur 0 Sicherstellung der Betondeckung aufweisen muß, erzielt man mit
dem verhältnismäßig geringen Aufwand eines zweiten Kunststoff-Abstandhalters
zur Bildung des beschriebenen sogenannten Matten-Stangenabstandhalter den großen wirtschaftlichen Vorteil, daß
man beliebig große Mattenelemente oder räumliche Bewehrungs-5 gebilde ohne Schweißen bzw. ohne das zeitaufwendige Verrödeln
mit Draht schnell und einfach herstellen kann.
Die Erfindung schlägt somit in spezifischer Gestaltung einen
Stab aus Betonstahl mit Kunststoffabstandhaltern, vornehmlich
als Bestandteil der unteren Bewehrungslage dienend vor, wobei
auf diesem Stab in einem definierten, gleichbleibenden Raster, dem Zwischenabstand der oberen Bewehrungslage entsprechend,
Paare von Kunststoffabstandhaltern befestigt sind, wobei diese Paare von Kunststoffabstandhaltern eine Positionierlehre für das
Einlegen der oberen Bewehrungsstäbe bilden und zusätzlich durch ihre gabelförmige Ausbildung sicherstellen, daß sich die Stäbe
der oberen Bewehrungslage beim Einbringen und Verdichten des Betons nicht verschieben.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in der Beschreibung der Figuren und den Figuren selbst dargestellt, wobei bemerkt wird,
daß alle Einzelmerkmale und alle Kombinationen von Einzelmerkmalen
erfindungswesentlich sind.
In den Figuren ist die Erfindung anhand einer mattenförmigen Bewehrung veranschaulicht, ohne auf diese gezeigte Ausführungsform
beschränkt zu sein. Es zeigt in vereinfachter Darstellung:
Figur 1 eine räumliche Ansicht einer erfindungsgemäß gestalteten
Bewehrungsmatte,
Figur 2 einen erfindungsgemäßen Matten-Stangenabstandhalter,
Figur 3 ein Detail A des in Figur 2 gezeigten Matten-Stangenabstandhalters und
Figur 4 eine räumliche Ansicht des in Figur 3 gezeigten Bereiches des Matten-Stangenabstandhalters.
Der erfindungsgemäße Stangenabstandhalter 1 ist aus einem Stab
0 2 aus Betonstahl und einer Vielzahl von Kunststoffabstandhaltern
3, 4 gebildet. Zwei Abstandhalter 3, 4 bilden jeweils ein Abstandhalterpaar 5 mit definiertem Abstand a zwischen benachbarten
Abstandhaltern 3 und 4. Die Mittenabstände benachbarter Abstandhalterpaare 5, 5 sind entsprechend dem vorgegebenen
5 Rastermaß der zur bildenden Matte vorzusehen, beispielsweise in einem Abstand von b=150 oder c=250 mm. Der jeweilige Abstandhalter
3 bzw. 4 besteht aus Kunststoff und ist auf die Stange 2 thermoplastisch aufgespritzt. Der Abstand a zwischen den
Abstandhaltern 3, 4 eines Abstandhalterpaares 5 ist entsprechend dem Durchmesser des mittels der beiden Abstandhalter 3, 4 eines
Abstandhalterpaares 5 zu fixierenden Querstabes, der Bestandteil der oberen Bewehrungslage ist, zu dimensionieren. Bei einem
Stabdurchmesser von 6 oder 8 mm beträgt der Abstand a 8 mm, bei einem Stabdurchmesser von 10 oder 12 mm beträgt der Abstand a 12
mm, bei einem Durchmesser von 14 oder 16 mm beträgt der Abstand a 16 mm.
Figur 4 zeigt die Ausbildung eines auf den Stab 2 aufgespritzten Abstandhalterpaares 5. Jeder Abstandhalter 3, 4 ist sternförmig
ausgebildet, mit sechs Zacken.
Figur 1 zeigt eine unter Verwendung der erfindungsgemäßen
Matten-Stangenabstandshalter 1 gebildete Bewehrungsmatte.
Zur Bildung der unteren Bewehrungslage werden zunächst die beiden Randstäbe 7 im Bereich der gegenüberliegenden Enden der
Matte in Form der erfindungsgemäßen Stangenabstandhalter 1
verlegt. Dazwischen kommen herkömmliche, bereits bekannte Stangenabstandhalter 8 mit einfachen Kunststoff-Abstandhaltern
9 im Rasterabstand von etwa 3 00 bis 500 mm zur Anwendung. Die obere Bewehrungslage, zum Beispiel bestehend aus Längsstäben 6,
wird auf dem bereits vorhandenen Raster der unteren Bewehrungslage aufgelegt, wobei die klammerartigen Abstandhalterpaare 5
der beiden äußeren Matten-Stangenabstandhalter 7 der unteren Lage als Fixierungsraster dienen. Dabei können wiederum die
beiden äußeren Randstäbe 11 (von denen nur einer gezeigt ist) der oberen Bewehrungslage, zum Beispiel Längsstäbe, mit Ab-0
Standhalterpaaren 5 in einem vorgegebenen Rastermaß versehen werden, so daß wiederum die darunterliegenden Querstäbe,
insbesondere die Stangenabstandhalter 8 der ersten Bewehrungslage gegen Verschieben fixiert werden.
Wenn es sich um sehr große Stahlbetonbauteile und dementsprechend große Bewehrungselemente handelt, können selbstverständlich
zusätzlich zu den Matten-Stangenabstandhaltern 7 entlang der Peripherie auch zusätzliche, die Lage der Stäbe fixierende
*- 7 #1*
Matten-Stangenabstandhalter innerhalb des Mattenelementes verwendet werden, was in der Figur 1 verdeutlicht ist.
Claims (5)
1. Stab mit Abstandhaltern für eine Bewehrung, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Stab (2) mit einem Raster, das
dem Zwischenabstand einer aufliegenden Bewehrungslage (6,
6) entspricht, Abstandhalter (3, 4) paarweise angeordnet sind, wobei die Abstandhalter (3, 4) des jeweiligen
Abstandhalterpaares (5) zwischen sich einen den Stab (2) kreuzenden Bewehrungsstab (6) der aufliegenden Bewehrungslage
(S, 6) seitlich lagegesichert aufnehmen.
2. Stab mit Abstandhaltern für eine Bewehrung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab (2) mit den Abstandhalterpaaren
{5, 5) Bestandteil der unteren Bewehrungslage {7, 8) der Bewehrung bildet und der kreuzende Bewehrungsstab
(6) Bestandteil der oberen Bewehrungslage (6, 6) bildet.
3. Stab mit Abstandhaltern für eine Bewehrung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab (2) und die
Bewehrungsstäbe (6) aus Betonstahl bestehen.
4. Stab mit Abstandhaltern für eine Bewehrung nach einem der
5 Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandhalter
(3, 4) aus Kunststoff bestehen.
5. Stab mit Abstandhaltern für eine Bewehrung nach einem der
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ab-0 standhalter (3, 4) kreuz- oder sternförmig ausgebildet sind
und der Stab (2) diese zentral durchsetzt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29518739U DE29518739U1 (de) | 1995-11-27 | 1995-11-27 | Stab mit Abstandhaltern für eine Bewehrung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29518739U DE29518739U1 (de) | 1995-11-27 | 1995-11-27 | Stab mit Abstandhaltern für eine Bewehrung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29518739U1 true DE29518739U1 (de) | 1996-01-25 |
Family
ID=8015934
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29518739U Expired - Lifetime DE29518739U1 (de) | 1995-11-27 | 1995-11-27 | Stab mit Abstandhaltern für eine Bewehrung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29518739U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10213456A1 (de) * | 2002-03-26 | 2003-10-16 | Exte Extrudertechnik Gmbh | Unterstützungsteil zur Lagesicherung eines Bewehrungselements |
| CN109865974A (zh) * | 2019-03-02 | 2019-06-11 | 山西路桥建设集团有限公司 | 一种钢筋笼定型装置 |
-
1995
- 1995-11-27 DE DE29518739U patent/DE29518739U1/de not_active Expired - Lifetime
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960307 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 19990901 |