DE2940129C2 - Schalteinrichtung für ein Wechselgetriebe - Google Patents
Schalteinrichtung für ein WechselgetriebeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schalteinrichtung gemäß *o
dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine solche Schalteinrichtung ist bekannt (GB-PS SJ 756). Bei dieser bekannten Schalteinrichtung wird
der Schallfinger des Handschatthebels in einer mehr oder weniger labilen Neutratlage aufgrund der Kraft «
eines als Feder anzusehenden, an dem Handschalthebel angreifenden Bauteils gehalten. Eine Blockiervorrichtung
sorgt zwar dafür, daß nur jeweils eine Schallgabel bewegt werden kann, jedoch ist ein unbeabsichtigtes
Schalten bei zufälligem Berühren des Handschalthebels so
jederzeit möglich.
Es ist weiterhin eine Schaltvorrichtung bekannt (GB-PS 7 83 332), bei der eine Blockiervorrichtung für
das mehrgängige Wechselgetriebe bekannt ist, welche das Schalten der jeweils nicht angewählten Schallstan· M
gen verhindern soll. Dies trifft nur bei den Schaltstangen für den Niedriggang (Teile 79a, b) und für den
Rückwärtsgang (Teil 81a, b, c)zu, weil es zum Einlegen dieser Gänge erforderlich ist, den Handschalthebel in
Achsrichtung entgegen der Kraft der Feder zu ω betätigen. Allerdings ist ein unzeitiges und unbeabsichtigtes Schalten ohne axiales Anheben des Handsehalthebels
bei den üblichen Vorwärtsgangen möglich (7Sd und SQd).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schalteinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches
1 so auszubilden, daß ein zufälliges Schalten des Wechselgetriebes durch unbeabsichtigte Betätigung
oder Berührung des Handsehalthebels zuverlässig verhindert wird.
Diese Aufgabe wird bei einer Schalteinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches I erfindungsgemäß
durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst.
Um einen Schaltvorgang durchführen zu können, ist es erforderlich, daß der Handschalthebel in axialer
Richtung zunächst angehoben und dann quer zur Richtung der Schaltstangen (im angehobenen Zustand)
verschwenkt wird, so daß sein Schaltfinge - aus dem gemeinsamen Aussparungsbereich freikommt und nur
noch an einer Aussparung angreift, die einer Schaltgabel zugeordnet ist Somit kann der Handschalthebel auch
bei versehentlichem Berühren oder Bewegen durch den Bedienungsmann seine Neutrallage nicht verlassen.
Diese wird mittels des gemeinsamen Aussparungsbereiches sicher eingehalten. Nur bei Anheben des
Handsehalthebels ist ein beabsichtigtes Schalten möglich.
Zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
Es folgt die Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung unter Bezugnahme auf die
Zeichnung. Es zeigt
F i g. 1 einen schematischen Querschnitt eines Bereichs eines Kraftfahrzeuges mit dem Handschalthebel;
Fig.2 einen Vertikalschnitt eines rückwärtigen
Endes eines wesentlichen Teilbereiches;
F i g. 3 eine zum Teil horizontale Schnittansicht des
wesentlichen Teilbereichs und
Fig.4 bis Fig.7 eine vertikale Schnittansicht
wesentlicher Bereiche der jeweiligen abgeänderten Ausführungsformen.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen eine Schalteinrichtung für ein
Wechselgetriebe, wie sie für praktische Anwendung in einem beispielsweise landwirtschaftlich genutzten Traktor
vorgeschlagen wird. Diese Einrichtung weist ein Getriebegehäuse 1 auf, in dem sich eine Vorrichtung 2
für die Drehzahländerung ein« Zapfwellensystems befindet (Schalteinrichtung für das Zapfwellensystem).
An der Oberseite des Gehäuses 1 ist eine öffnung la ausgebildet, deren umgebender Bereich mit einer
Abdeckung 3) der Schalteinrichtung versehen ist An dieser Abdeckung 3 sind nebeneinander zwei Schaltstangen
5Λ, SB befestigt, die in axialer Richtung, parallel
zu einer PTO-Übertragungswelle 4 (PTO = Zapfwellensystem) der Getriebeschaltung 2 verschiebbar sind,
wobei die FTO-Übertragungswelle 4 mittels Keilnuten mit Getrieberädern 2A, IB verbunden ist, die doppelt
verzahnte Bereiche aufweisen, wobei die Anzahl der Zähne verschieden ist An den Schaltstangen 5,4,50sind
die jeweiligen Schaltgabeln 6/4, 60 mittels Schrauben befestigt, um die mit Keilnuten versehenen Getrieberäder
2A 20 jeweils entlang der PTO-Übertragungswelle 4 zu verschieben. Im oberen Bereich der Abdeckung 3
für die Schalteinrichtung ist eine Öffnung ausgebildet,
über der ein Trägerteil 7 für den Handschalthebel 8 mittels Schrauben befestigt ist. Es ist ein Gelenklager
vorgesehen, dessen Hülse mit dem Trägerteil 7 einstückig ausgebildet ist, und der Handschalthebel 8 ist
mittels Keilnuten mit dem kugelförmigen Teil 9 des Lagers verbunden. Der Handschalthebel 8 ist daher in
bezug auf das Trägerteil 7 sowohl in Kreis- als auch in Auf- und Abwärtsrichtung bewegbar. Aussparungen 6a,
6b sind jeweils in den Schaltgabeln %A, 6B ausgebildet,
und der Hsndschalthebel 8 weist einen Schaltfinger 8a
auf, der mit jeder der Aussparungen 6a, 66 in Eingriff
gebracht werden kann. Dazu ist der Hijndscbaltnepe] 8
zuerst aus der Neutralstellung in die Richtung zu bewegen, in der die Schaltstangen 5A, SB nebeneinander
angeordnet sind, um den Schaltfinger 8a wahlweise in die jeweils gewünschte Aussparung 6a oder Sb der
Schaltgabel 6Λ oder SB zu bringen, die dann wahlweise in axialer Richtung der Schaltstange in eine Position
gebracht werden, in der die Schaltgabel 6Λ den ersten oder dritten Gang oder in der die Schaltgabel SB den
zweiten oder vierten Gang schaltet.
Die Aussparungen 6a und 66, die sich in Eingriffsrichtung des Handschalthebels gegenüberliegen, sind in
axialer Richtung von den zueinander parallel angeordneten Schaltstangen 5A, 5B gesehen in ihrem Querschnitt
U-profilförmig ausgebildet und weisen daher kreisbogenförmige Flächen auf, deren Kreismittelpunkt
vom Drehpunkt des Hanrischalthebels 8 in beiden Richtungen bei der Hebeleingriffsbetätigung abweicht,
um auf diese Weise einen besonders tiefen, gemeinsamen Aussparungsbereich 10 zu bilden, der die
Unterseite der beiden Aussparungen 6a, Sb übergreift
bzw. überbrückt An dem HandschaUhebel 8, in der Nähe des Schaltfingers 8a, ist ein Aufnehmerteü il für
eine Feder angeordnet bzw. befestigt Eine Feder 12 ist in zusammengedrücktem Zustand zwischen de.tiTeil 11
und der Unterseite des kugelförmigen Teils 9 eingesetzt. Dadurch wird der Schaltfinger 8a des Handschalthebels
8 nach unten gedrückt wenn beide Schaltgabeln 6A1 SB
sich in Neutralstellung befinden, um von dem gemeinsamen Aussparungsbereich 10 aufgenommen bzw. mit
diesem in Eingriff gebracht zu werden.
Auf diese Weise kann der Schaltfinger 8a des Handschalthebels 8 keinesfalls so bewegt werden, daß
er mit einer der Aussparungen 6a, Sb der Schaltgabeln SA, SB in Eingriff gelangt es sei denn, daß der
Handschalthebel 8 zuerst so lange entgegen der Kraft der Feder 12 herausgezogen wird, bis er die Position
erreicht, in der sein Schattfinger 8a aus dem gemeinsamen Aussparungsbereich 10 freikommt.
Ziffer 13 bezeichnet eine Blockiervorrichtung für gleichzeitiges Schalten, die im Falle der abgebildeten
Ausführungsform durch ein Kugelschloß 13a gebildet wird, das in einem einen Endabschnitt der Schaltstangen
5A,5Bstützenden Rückhaltebereich angeordnet ist und
eine Bewegung einer der Schaltgabeln SB oder 6Λ in axialer Richtung hin zu einer Position für Geschwindigkeitswechsel
bzw. Drehzahländerung, nur dann zuläßt, wenn die andere der Ausrückergabein SA oder SB sich
in neutraler Position befindet
Ziffer 14 bezeichnet eine Manschette, die um den Handschalthebel 8 herum zwischen dem Aufnehmerteil
11 für die Feder und der Untersteite des kugelförmigen Teils 9 gehalten ist, um in Form eines Widerlagers gegen
die Unterseite des kugelförmigen Teils 9 eine obere Begrenzung für das Hochziehen des Handschalthebels 8
10
15
20
25
10
35
40 zu bilden.
Ziffer 15 bezeichnet eine Faltmanschette zur Abdekkung einer in dem Trägerteil 7 ausgebildeten öffnung
7a.
Fig.4 zeigt eine Ausführungsform, bei der drei
Schaltstangen parallel nebeneinander angeordnet und jeweils mit Schaltgabeln SB, SA, SB' für vier
Vorwärtsgänge und einen Rückwärtsgang ausgestattet sind, um wahlweise in die für den Gangwechsel
erforderliche Richtung geschoben zu werden. Jedes aneinander angrenzende Paar von Aussparungen 6a, Sb
und 6a, Sb' der jeweiligen Schaltgabeln SA, SB und SA, 6ß'ist gleich den Aussparungen 6a, 6b der Schaltgabeln
6Λ, SB der vorhergehend beschriebenen Ausführungsform ausgebildet.
Zwei weitere Ausführungsformen der Aussparungen 6a, 66 der Schaltgabeln SA, SB sind in Fig.5a bzw. 5b
aufgezeigt.
Nach F i g. 5a weisen die Wandseiten der Aussparungen 6a, 6ö, die sich in Eingriffsrichtung des Handschalthebels
gegenüberliegen (woraus die seitliche Nebeneinanderordnung der Schaltstangen 5A.-JB resultiert), in
axialer Richtung der parallel liegenden Schaltstangen
5A, 5ß gesehen, einen rechteckförmigen Querschnitt auf. Der gemeinsame Aussparungsbereich 10, der etwas
breiter als der Schaltfinger 8a des Handschalthebels 8 ist ist in dem die Unterseiten der beiden Aussparungen
6a, Sb übergreifenden Bereich tiefer ausgebildet Dagegen sind die in Fig.5b gezeigten Wandseiten der
Aussparungen 6a, Sb mit einem im wesentlichen kreisbogenförmigen Querschnitt geformt dem das
obere Ende des Handschalthebels 8 folgt, wenn dieser zum wahlweisen Eingriff in einer der Schaltgabeln SA
oder SB bewegt wird. Daran schließt sich der gemeinsame Aussparungsbereich 10 an, der in gleicher
Weise, wie bei der Ausführung nach F i g. 5a ausgebildet, etwas breiter als der SchaUfinger 8a des Handschalthebels
8 ist.
Wie in Fig.6 aufgezeigt, ist der Handschalthebel 8
und das kugelförmige Teil 9 des Kugelgelenks als Einheit ausgebildet, so daß das Hülsenteil des Gelenks
dem kugelförmigen Teil 9 auch eine Gleitbewegung in Auf- und Abwärtsrichtung erlaubt Die Gegenlagerung
des Hülsenteils und des kugelförmigen Teils 9, woraus eine normale Kugellagerfunktion resultiert, legen eine
Obergrenze für das Herausziehen des Handschalthebels 8 fest.
In den bislang beschriebenen Ausführungsformen sind die Aussparungen 6a, Sb direkt in den Schaltgabeln
6/4, SB ausgebildet Derselbe Effekt kann auch durch Anordnung von, von den Schaltgabeln SA, SB
getrennten Aufnahmebereichen 16 mit entsprechenden darin geformten Aussparungen 6a, Sb erreicht werden
(F ig. 7).
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Schalteinrichtung für ein Wechselgetriebe mit
mindestens zwei zueinander parallelen Schaltstangen und daran befestigten Schaltgabeln, denen
aneinander angrenzende Aussparungen zugeordnet sind, die einen gemeinsamen Aussparungsbereich
bilden, in den ein Schaltfinger eines Handschalthebels hineinragt, der aus einer Neutralstellung zum
Wählen der den Gängen zugeordneten Aussparen- to gen der Schaltgabeln senkrecht zur Richtung der
Schaltstangen und zum Schalten der Gänge parallel zur Richtung der Schaltstangen bewegt wird, und
der in der Neutralstellung in dem gemeinsamen Aussparungsbereich aufgrund der Kraft einer Feder
gehalten wird, und mit einer Blockiervorrichtung zum Verhindern der gleichzeitigen Betätigung von
mehreren Schaltgabeln, dadurch gekennzeichnet, daß in der Neutralstellung der
Schaltfinger (ßa) formschlüssig im gemeinsamen Aussparyngsbereich (10) gehalten und aus diesem
entgegen, der Kraft der Feder anhebbar und herausbewegbar isL
2. Schalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Aussparungen (6a, 6b)
im Querschnitt kreisbogenförmig ausgebildet ist.
3. Schalteinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame
Aussparungsbereich (10) im Querschnitt rechteckförmigist(Fig.5).
4. Schalteinrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die sich an den gemeinsamen Aussparungsbereich (10) nach außen
anschließenden Ausspannen (6a, 6b) im Querschnitt
rechteckiörmij ausgebildet sind (F i g. 5a).
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