DE2933586C2 - Schwingungstilger für rotierende Wellen - Google Patents
Schwingungstilger für rotierende WellenInfo
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Description
■40
Die Erfindung betrifft einen Schwingungstilger zum Abbau von Torsions- und/oder Biegeschwingungen in
rotierenden Wellen, insbesondere Gelenkwellen von Kraftfahrzeugen, bestehend aus einer mit der Welle
verbindbaren sternförmigen Nabe und einem zur Nabe konzentrisch liegenden und über mehrere am Umfang
verteilte Gummikörper mit dieser verbundenen Schwungring.
Zur Dämpfung von Drehschwingungen, insbesondere in Antriebssträngen von Kraftfahrzeugen, werden
vielfach elastische Wellenkupplungen verwendet. <!··
gleichzeitig als Drehgelenk dienen. Durch die Übertr,:
gung des vollen Drehmomentes über die meist mit Gummifedern ausgerüsteten Wellenkupplungen tritt nur eine geringe Dämpfwirkung ein. Eine nahezu vollständige Tilgung von in Gelenkwellensystemen auftretenden Torsions- und Biegeschwingungen ist nur mit besonderen Schwingungstilgern möglich.
gung des vollen Drehmomentes über die meist mit Gummifedern ausgerüsteten Wellenkupplungen tritt nur eine geringe Dämpfwirkung ein. Eine nahezu vollständige Tilgung von in Gelenkwellensystemen auftretenden Torsions- und Biegeschwingungen ist nur mit besonderen Schwingungstilgern möglich.
Das Grundprinzip der Schwingungstilger stellt sich wie folgt dar:
Die Tilger bestehen vielfach aus Nabe, Schwungring und zwischen den beiden Teilen angeordneten elastischen
Körpern, die anvulkanisiert, angeklebt oder
zwischen die Teile gepreßt sein können, wobei der Schwungring im Gegensatz zur drehelästischen Wellenkupplung
einen zumindest dreidimensionalen Bewc
gilngsFreiheitsgrad besitzt und durch keine Zwangskrafl,
zum Beispiel einem zu übertragenden Drehmoment, in seinem Schwingungsverhalten wesentlich
beeinträchtigt wird.
Durch die DE-OS 25 34 684 ist eine Einrichtung zur Schwingungsdämpfung im Antriebsstrang von Kraftfahrzeugen
bekannt, die aus einem mit einer elastischen Wellenkupplung verbundenen Schwingungstilger besteht
Der Tilger setzt sich aus folgenden Teilen zusammen: Einem dreieckigen Tragflansch, der mit der
Gelenkwelle verbunden ist, wenigstens einer Tilgermasse und elastischen Körpern in Form \ Dn drei
kreissegmentförmigen Abschnitten, die zwischen dem zylindrischen Innenumfang einer Tilgermasse und dem
achsparallel abgebogenen Rand des dreieckigen Tragflansches angeordnet sind. Im elastischen Körper
zwischen den Spitzen des Tragflansches und der Tilgermasse sind schlitzförmige Ausnehmungen angeordnet,
die in Umfangsrichtung verlaufen, wobei durch die Länge dieser Schlitze die Frequenzlage des
Tiigers beeinflußt werden kann. In den segmentförmigen Abschnitten der elastischen Körper sind achsparallele
Bohrungen vorgesehen, die ebenfalls die Frequenzlage beeinflussen sollen. Der angesprochene Tilger dient
sowohl zur Tilgung der Torsionsschwingungen des Antriebsstranges als auch der Biegeschwingungen der
Gelenkwelle. Nachteilig ist bei dem angesprochenen Schwingungstilger zu sehen, daß er zwar in radialer
Richtung auftretende Schwingungen relativ gut abbaut, die mehr oder weniger weichen Elastomerkörper dabei
aber oft zu erheblichen Amplituden bei Erregung in Torsionsrichtung führen, wodurch die Lebensdauer des
Tilgers negativ beeinflußt wird. Dies macht sich insbesondere an den Schlitzen bemerkbar, und zwar an
den Enden, die in größere abgerundete öffnungen auslaufen. Dort treten die größten Amplituden auf, die
im Laufe der Zeit zur Verfestigung beziehungsweise Versprödung des elastischen Werkstoffes und zum
anschließenden Einreißen an diesen Stellen führen. Weiterhin ist dieser Tilger in der vorliegenden Form nur
begrenzt einsetzbar, da er auf definierte Biege- und Torsionsschwingungen eingestellt ici„ daß heißt, er kann
nur für einen bestimmten, relativ kleinen Frequenzbereich verwendet werden.
Durch die DE-PS 7 23 596 ist ein federnder Fahrzeugpuffer oder Lagerkörper aus Gummi oder
dergleichen bekannt, der öffnungen aufweist, in die Füllkörper beliebiger Nachgiebigkeit eingesetzt werden.
Dieser aus einem Stück bestehende Gummikörper ist nicht in der Lage, Torsions- und Biegeschwingungen
abzubauen.
Des weiteren ist durch die DE-PS 7 10 556 ein Drehschwingungsdämpfer ähnlicher Bauart, wie im
gattungsbildenden Teil des Hauptpatentanspruches beschrieben, bekannt. Auch hier sind Blechkörper
zwischen den Gummikörpern vorgesehen, die jedoch mit dem Schwungring einerseits verbunden sind und
lediglich eine Vorspannung in den Gummikörpern erzeugen sollen.
Schließlich ist durch die DE-AS 10 81 279 eine Dämpfvorrichtung mit elastischem Block bekannt,
wobei letzterer mit einer ihn im Querschnitt schwächenden Ausnehmung versehen ist, in welcher mindestens
ein Metallkörper angeordnet ist. Dieser Metallkörper ist so ausgelegt, daß er mittels einer Schraube gespreizt
werden kann- Auch hier können keine Torsionsund/öder
Biegeschwingungen abgebaut werden, vieU mehr muß in extremen Situationen mit einer BeschädU
gung des elastischen Blockes im Bereich der geschwächten Stelle gerechnet werden, da hier bei Belastung
Zugspannungen auftreten, die Gummi bekannterweise nur in begrenztem Umfang aufnehmen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile des vorab beschriebenen Schwingungstilgers
mit einfachen Mitteln konstruktiv zu vermeiden, und zwar derart, daß der Tilger für einen relativ großen
Frequenzbereich verwendet werden kann.
Gemäß der Erfindung wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß, bezogen auf die Umfangsrichtung, zwischen
benachbarten Gummikörpern, die sich gemeinsam zwischen zwei Armen erstrecken, mit den Gummikörpern
verbundene, frei bewegliche Versteifungselemente in Form von Blechkörpern angeordnet sind.
Die Versteifungselemente sind so angeordnet, daß sie
radiale Ausschläge nicht stören, Ausschläge in Umfangsrichtung durch ihre Größe und ihre Form hingegen
beeinflussen können. Hierbei addieren sich die Steifigkeiten der relativ weicher; Gummikörper und die der
Versteifungseiemente. Durch die Einbringung dieser Versteriungselemente werden Risse an den gerundeten
Enden der Schlitze vermieden und so die Lebensdauer des Tilgers beträchtlich erhöht. Als Versteifungselemente
können Körper beliebiger Materialien, wie Hartgummi, Kunststoff verwendet werden, bevorzugt werden
aber Versteifungseiemente aus Blech.
Eine Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß die Blechkörper ein im wesentlichen U-förmiges
Querschnittsprofil aufweisen, wobei andere Querschnitte, wie beispielsweise halbkreisförmig, T-förmig oder
dergleichen ebenfalls denkbar sind. Um ein radiales Schwingen des Tilgers nicht zu beeinträchtigen, sollten
die Versteifungseiemente weder mit der Nabe noch mit dem Schwungring verbunden sein, wobei es für die
Funktion unbedeutend ist, ob die Versteifungselementc
mit ihren öffnungen radial zur Nabe und/oder radial zum Schwungring angeordnet sind. Darüber hinaus sind
auch rohrförmige Versteifungseiemente denkbar.
Vorzugsweise sind die Blechkörper an die Gummikörper vulkanisiert. Bei besonderen Anwendungsfällen
kann es aber sinnvoll sein, die Blechkörper in den freien Raum zwischen den benachbarten Gummikörpern axial
einzupressen. Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist, daß sich radial zwischen Nabe und Blechkörper
und/oder zwischen Schwungring und Blechkörper in Umfangsrichtung verlaufende schlitzförmige Ausnehmungen
erstrecken, wobei die Enden der Schlitze in größeren abgerundeten Öffnungen auslaufen. Durch die
Gestaltung der Schlitze kann die Frequenzlage des Tilgers weiterhin positiv beeinflußt werden.
Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben:
Der Schwingungstilger 1 besteht aus einer sternförmigen Nabe 2, in deren Armen 3 Durchgangslöcher 4
zum Befestigen an einer nicht dargestellten Gelenkwelle angeordnet sind. Die Nabe 2 umgibt in radialer
Richtung ein Schwungring 5, der über mehrere, am Umfang verteilte Gummikörper 6 mit der Nabe 2
verbunden ist. Zwischen den Spitzen der Arme 3 der Nabe 2 und der Innenumfangsfläche 7 des Schwungringes
5 erstrecken sich in Umfängst ~:htung verlaufende
Schlitze 8, die an ihren Enden in grölie; en Öffnungen 9 auslaufen. Zwischen zwei benachbarten Gummikörpern
6 erstrecken sich Versteifungsbleche 10 mit U-förmigem Querschnittsprofil, die an die Gummikörper 6 vulkanisiert
s.;id. Die Öffnungen 11 der Versteifungsbleche 10 sind radial zur Nabe 2 gerichtet. Radial zwischen der
Nabe 2 und den Versteifungsblechen 10 und zwischen dem Schwungring 5 und den Versteifungsblechen 10
erstrecken sich in Umfangsrichtung verlaufende schlitzförmige Ausnehmungen 12, 13, die an ihren Enden in
größeren abgerundeten Öffnungen 14, 15 und 16, 17 auslaufen. Sowohl die Schlitze 8 als auch die Schlitze 12,
13 dienen zur Beeinflussung der Frequenzlage des Tilgers 1.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Schwingungstilger zum Abbau von Torsions- und/oder Biegeschwingungen in rotierenden Wellen,
insbesondere Gelenkwellen von Kraftfahrzeugen, bestehend aus einer mit der Welle verbindbaren
sternförmigen Nabe und einem zur Nabe konzentrisch liegenden und über mehrere am Umfang
verteilte Gummikörper mit dieser verbundenen Schwungring, dadurch gekennzeichnet,
daß, bezogen auf die Umfangsrichtung, zwischen benachbarten Gummikörpern (6), die sich gemeinsam
zwischen zwei Armen (3) der Nabe (2) erstrecken, mit den Gummikörpern (6) verbundene,
frei bewegliche Versieifungselemente (10) in Form
von Blechkörpern angeordnet sind.
2. Schwingungstilger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechkörper (10) im
wesentlichen U-förmig sind.
3. Schwingungstilger nach den Ansprüchen ! und 2, dadurch ^kennzeichnet, daß die Blechkörper (10)
an die Gumrnikörper (G) vulkanisiert sind.
4. Schwingungstilger nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechkörper (10)
in den freien Raum zwischen den benachbarten Gummikörpern (6) eingepreßt sind.
5. Schwingungstilger nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich radial zwischen
Nabe (2) und Blechkörper (10) und/oder zwischen Schwungring (5) und Blechkörper (10) in Umfangsrichtung
verlaufende schlitzförmige Hohlräume (8) erstrecken.
6. Schwingungstilger nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, caß die Enden der
Hohlräume (8) in größtren abgerundeten Ausnehmungen
(9) in den Gummikörpe. .i (6) auslaufen.
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| DE19792933586 DE2933586C2 (de) | 1979-08-18 | 1979-08-18 | Schwingungstilger für rotierende Wellen |
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Publications (2)
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Family
ID=6078822
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792933586 Expired DE2933586C2 (de) | 1979-08-18 | 1979-08-18 | Schwingungstilger für rotierende Wellen |
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| Country | Link |
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