DE2909549C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Brennelementelager zur La
gerung von Brennelementen gemäß dem Oberbegriff des An
spruchs 1.
Ein derartiges Brennelementelager ist
aus der DE-OS 27 30 729 bereits
bekannt.
Ein solches Brennelementelager findet Verwendung
für die Aufnahme von Kannen, die mit Brennelementen für
Kernkraftwerke gefüllt sind.
Es ist bereits ein Lager für in Kannen gefüllte Brennele
mente bekannt. Dieses Lager weist eine Vielzahl von vertikal
angeordneten Lagerschächten auf, die von der Oberfläche der
Lagerdecke aus mit den Kannen be- und entladen werden können.
Die in der Lagerdecke vorgesehenen Öffnungen der Lagerschächte
können mit Stopfen verschlossen werden. Die Lagerdecke ist
als spezielle Strahlenschutzdecke ausgebildet. Der
Raum zwischen Boden und Decke des Lagers, in dem die
Lagerschächte angeordnet sind, ist nach außen mit gegen
Strahlung schützenden Wänden abgeschirmt. Die in den
Lagerschächten angeordneten Kannen werden mittels Luft
gekühlt. Es ist hierfür ein speziell mit dem Brennelemente
lager verbundener Kühlkreislauf vorgesehen. Die Luft
wird dem Brennelementelager von unten her zugeführt.
Von Nachteil ist bei diesem Brennelementelager
die Tatsache, daß die Deckenkonstruktion sehr aufwendig
ist. Das gesamte Brennelementelager ist nicht ausreichend
gegen die Einwirkung von Erdbeben oder Flugzeugabstürzen
gesichert, außerdem sind die Abstände zwischen den
einzelnen Lagerschächten sehr groß, so daß die Aufnahme
kapazität des Brennelementelagers sehr gering ist.
In der DE-Z Kerntechnik 19 Jg. (1977), No. 4, S. 180-187
ist ein Projekt eines Weiterlagers für abgebrannte Brenn
elemente aus Hochtemperaturreaktoren gezeigt, welches
Lagerzellen aufweist, die aus Strahlenschutzgründen ge
gen die Außenwelt sowie benachbarte Arbeitsräume durch
Betonwände abgeschirmt sind. In bekannter Weise sind die
Brennelemente in Kannen untergebracht, welche bis zu 4
aufeinandergestapelt in einem aus Rohren zusammenge
schweißten Lagergestell untergebracht sind. Die von den
Brennelementen ausgehende Nachzerfallswärme wird von der
in den Lagerzellen befindlichen Luft aufgenommen und an
die als Wärmetauscherflächen dienenden Betonwände der
Lagerzelle abgegeben, welche von außen mit Atmosphären
luft gekühlt werden. Die Lagerzellen sind von einer äuß
eren Betonschale umschlossen einschließlich vorgesehener
Versorgungs- und Erschließungszonen.
Eine ähnliche Einrichtung geht aus der DE-OS 27 30 729
hervor, welche ebenfalls zum Lagern bestrahlter bzw.
abgebrannter Brennelemente aus Hochtemperatur-Reaktoren
dient. Hierfür ist eine Betonkammer vorgesehen, inner
halb der ein Lagerraum für die mit Brennelementen ge
füllten Kannen angeordnet ist mit einem Rohrgestell, wel
ches die Kannen aufnimmt. Die Kühlung der Kannen ist in
gleicher Weise vorgesehen wie zuvor, d. h. die erwärmte
Luft gibt die aufgenommene Wärme an die Wände der Beton
kammer ab, die durch von außen mittels Naturzug zuströ
mender Luft gekühlt werden. Die Betonkammer ist von ei
ner Betonummantelung umschlossen, welche Durchlaßöffnun
gen zur Zu- und Ableitung der Kühlluft aufweist. Ober
halb der Betonkammer befindet sich ein Bedienungsraum,
von wo aus der Lagerraum durch verschließbare Öffnungen
in der Betondecke der Betonkammer be- und entladen wer
den kann.
Allen bekannten Ausgestaltungen gemein ist die ungünsti
ge Raumausnutzung bei der Unterbringung der Kannen, da
wegen der unmittelbaren Kühlung sowie der gegenseitigen
Strahlungsbeanspruchung der Kannen diese in großen Ab
ständen zueinander angeordnet sind. Ferner sind die be
kannten Einrichtungen nicht gegen die Beanspruchungen
aus Einwirkungen von außen, z. B. Erdbeben oder Flugzeug
absturz, bei denen horizontale Beschleunigungen auftre
ten können, ausgelegt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrich
tung zur Lagerung von mit Brennelementen gefüllten Kan
nen zu schaffen, die mit einem Minimum an umbautem Raum
ein Maximum an Lagerkapazität für solche Kannen bietet.
Ferner soll das Lager so beschaffen sein, daß extrem
hohe von außen einwirkende Kräfte, die von Erdbeben oder
Flugzeugabstützen herrühren, keine Schäden am Lager oder
den eingelagerten Brennelementbehältern verursachen.
Die Lösung der Aufgabe besteht in den
Merkmalen des Anspruchs 1.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprü
chen gekennzeichnet.
Die Decke des Brennelementelagers ist
innerhalb der Betonummantelung auf nach innen weisen
den Auflageflächen abgestützt und über vier Stützelemente
mit dem Boden fest verbunden. Zwischen diesem Boden und
dem Boden der Betonummantelung besteht ein freier Zwischen
raum. Da der Boden des Brennelementelagers als Tragrammen
ausgebildet ist, wird damit eine freihängende Einheit
gebildet. Bei Erdbeben oder Flugzeugabsturz pendelt
daher dieser Bauteil innerhalb der Betonummantelung
als Ganzes.
Relativbewegungen zwischen der Decke und dem Boden treten
dabei nicht auf. Die Lagerschächte erleiden daher auch
bei Erdbeben oder Flugzeugabsturz keine merklichen Bean
spruchungen. Durch die strahlensicheren Wände, die den Raum
zwischen Decke und Boden nach außen hin abschirmen sowie
durch die Anordnung einer gasdichten Wanne aus Blech an
der Unterseite des Bodens wird ein absolut trockenes Lager
geschaffen, das auf keinen Fall überflutet werden kann.
Durch die besondere Ausbildung der Decke wird auch das
Problem ihrer seitlichen Abdichtung gelöst.
Gegenüber dem bereits bekannten Brennelementelager ist der
Abstand zwischen den Längsachsen zweier jeweils benachbarter
Lagerschächte vom ca. 2fachen auf den 1,2- bis 1,5fachen
Kannendurchmesser verkleinert. Durch diese Verringerung
des Abstandes wird der Raumbedarf auf 64% verringert
und zusätzlich die Möglichkeit geschaffen, mindestens
sechs statt bisher vier Kannen übereinander zu lagern. Bei
einem Lager, das die gleiche Kannenmenge wie ein bereits be
kanntes Brennelementelager aufnehmen soll, ist die Abmessung
der Decke und die Anzahl der Lagerschächte dadurch wesentlich
verkleinert.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen
erläutert und der mit der Erfindung erzielbare Fort
schritt dargestellt.
Es zeigt
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch ein Brennelemente
lager,
Fig. 2 die tragenden Bauteile des Brennelementelagers,
Fig. 3 einen Teilschnitt durch das Brennelementelager,
Fig. 4 den unteren Teilbereich der Decke,
Fig. 5 einen Teil des oberen Deckenbereiches,
Fig. 6 einen Horizontalschnitt gemäß der Linie IV-IV
in Fig. 3,
Fig. 7 eine weitere Ausbildungsform der Lagerschächte.
Fig. 1 zeigt einen Vertikalschnitt durch das Brennele
mentelager, das im wesentlichen eine Decke 1, Lager
schächte 2, einen Boden 3, eine Wanne 4, Stützelemen
te 5, Hängeanker 6, Anschlußträger für Hängeanker 7,
Abschlußventile 8, eine Kühlluftventilationsstation 9,
Blechwände 10 sowie eine Betonummantelung 11 aufweist.
Wie Fig. 1 zeigt, besteht das Brennelementelager aus
einem inneren Kernbereich, der von der Betonummantelung
11 umgeben wird. Wie anhand von Fig. 2 veranschaulicht
wird, weist die Decke 1 eine rechteckige Form auf. Sie
ist in einem vorgebbaren Abstand parallel über dem
Boden 3 angeordnet. Dieser hat ebenfalls eine recht
eckige Form, weist jedoch geringfügig kleinere Abmes
sungen als die Decke 1 auf. In ihren Eckpunkten ist
die Decke 1 über je ein Stützelement 5 mit dem Boden
3 verbunden. Die vier Stützelemente sind als Stahlfach
werkkonstruktionen ausgebildet. Der Boden 2 weist einen
rechteckigen Querschnitt auf. Die zweiten Enden der
Stützelemente 5 werden mit je einem Eckpunkt des Bodens
3 verbunden. Im Bedarfsfall kann die Anzahl der Stütz
elemente erhöht werden. Es besteht die Möglichkeit
zwischen jeweils zwei Eckpunkten weitere Stützelemente
anzuordnen, falls dies erforderlich sein sollte. Damit
die Unterseite der Decke 1 und die Oberfläche des Bodens
3 voll genutzt werden, können die Stützelemente 5 als
sogenannte Eckfachwerke ausgebildet werden. Es handelt
sich hierbei um jeweils zwei im rechten Winkel miteinan
der verbundene flächig ausgebildete Stahlfachwerke die
zur Befestigung jeweils mit dem Eckpunkt und den Seiten
kanten von Boden und Decke verbunden werden. Zur Er
höhung der Tragfähigkeit des Brennelementelager können
zusätzlich Spannanker 13 verwendet werden. Diese Spann
anker 13 werden vorzugsweise zwischen zwei auf einer
Seite angeordneten Stützelementen 5 abgespannt. Vorzugs
weise wird jeweils ein Spannanker zwischen dem oberen
Ende des einen Stützelementes und dem unteren Ende des
zweiten auf der gleichen Seite befindlichen Stützelemen
tes 5 abgespannt. Ein zweiter Spannanker 13 verbindet
das obere Ende des zweiten Stützelementes mit dem unte
ren Ende des ersten Stützelementes.
Wie anhand von Fig. 2 weiter zu sehen ist, handelt es
sich bei dem Boden 3 um einen als Gitterrost ausgebildeten
Tragrahmen. Die Stege 3 A des den Boden 3 bildenden
Gitterrostes sind so breit, daß auf den jeweils einen
Durchlaß 3 D bildenden vier Stegen 3 A ein über dem be
treffenden Durchlaß 3 D anzuordnender Lagerschacht 2 mit
seiner nach unten weisenden Begrenzungsfläche aufge
setzt und abgestützt werden kann. Die vertikal aufgerichtet nebeinenander angeordneten Lager
schächte 2 bilden also einen rechteckigen Lagerraum 37, der
von der Betonummantelung 11 umgeben ist. Insbesondere sind
die Stege 3 A so breit ausgebildet, daß auf jedem die
untere Seitenkante von zwei Lagerschächten 2 abgestützt
werden können, die über zwei nebeneinanderliegenden
Durchlässen 3 D anzuordnen sind. Zusätzlich muß die
Breite der Stege 3 A auch noch so groß gewählt werden,
daß der erforderliche Mindestabstad zwischen den Lager
schächten eingehalten werden kann. Die Durchlässe 3 D
sind in ihren Abmessungen den Innendurchmessern der
Lagerschächte 2 angepaßt.
Die Unterseite dieses als Tragrahmen ausgebildeten
Bodens wird durch einen Hohlkörper insbesondere die
Wanne 4 vollständig gasdicht verschlossen. Die Abmessungen
der Wanne sind so gewählt, daß ihre seitlichen Begren
zungsflächen mit den seitlichen Begrenzungsflächen des
Bodens 3 fluchten.
Wie bereits oben erwähnt, ist über jedem Durchlaß 3 D des
Bodens 3 ein Lagerschacht angeordnet, dessen seitliche Be
grenzungsflächen auf den den Durchlaß 3 D begrenzenden Ste
gen 3 A aufgesetzt ist. Bei der in Fig. 1 dargestellten Aus
führungsform des Brennelementelagers wird jeder Lager
schacht 2 durch mehrere aufeinandergesetzte Betonrohre 2 A
von vorgebbarer Länge gebildet. Der Durchmesser eines
jeden Lagerschachtes 2 ist geringfügig größer als der
Durchmesser der in ihm zu lagernden Kannen 14. Durch den
zwischen dem jeweiligen Lagerschacht und den Kannen 14
verbleibenden freien Raum kann der zur Kühlung der Kannen
erforderliche Luftstrom geleitet werden.
Wie anhand von Fig. 1 zu ersehen ist, wird die von der
Kühlluftventilationsstation 9 kommende Kühlluft über
eine Zuleitung 9 Z in die Wanne 4 eingeleitet. Um die
Zufuhr dieser Kühlluft in die Lagerschächte 2 regeln zu
können, ist in die als Kühllufteintrittsöffnung dienen
de, nach unten weisende Öffnung 16 eines jeden Lager
schachtes 2 ein Ventil 8 eingebaut. Bei der in Fig. 1
gezeigten Ausführungsform des Brennelementelagers han
delt es sich um federbelastete Ventile. Jedes dieser
Ventile kann durch das Gewicht einer Kanne 14 voll
ständig geöffnet werden. Beim Herausnehmen der Kanne
14 wird der jeweilige Lagerschacht 2 wieder vollständig
verschlossen. Durch die Anordnung der Ventile 8 wird
erreicht, daß alle nach unten weisenden Öffnungen 16
der leeren Lagerschächte 2 vollständig verschlossen sind.
Durch das Absenken einer Kanne 14 in einen Lagerschacht
wird die Feder des betreffenden Ventils 8 soweit zusammen
gedrückt, daß die, die Öffnung verschließende Fläche
17 bis unterhalb der immer offenen Eintrittsschlitze
8 A des Ventiles 8 abgesenkt wird. Diese Eintritts
schlitze 8 A ragen in den Bereich der Wanne 4 hinein.
Die ständig von der Kühlluftventilation 9 über die
Zuleitung 9 Z in die Blechwanne 4 geleitete Kühlluft
kann jetzt durch die Öffnungsschlitze 8 A in das Innere
des eine Kanne 14 enthaltenden Lagerschachtes 2 ein
strömen. Bei Bedarf können selbstverständlich
mehrere mit der Kühlluftventilationsstation 9 und der
Wanne 4 gasdicht verbundene Zuleitungen 9 Z vorgesehen
werden. Bei den Zuleitungen 9 Z handelt es sich vorzugs
weise um Blechkanäle.
Die Kühlluft, die durch die mit Kannen 14 besetzten
Lagerschächte hindurchgeleitet wird, tritt am oberen
Ende eines jeden Lagerschachtes wieder aus. Hierfür
ist jeder Lagerschacht direkt unterhalb der Decke 1
mit mindestens einer Kühlluftaustrittsöffnung 18 ver
sehen. Diese Kühlluftaustrittsöffnungen sind an der
seitlichen Begrenzungsfläche eines jeden Lagerschach
tes 2 angeordnet. Die aus den Lagerschächten 2 austreten
de Kühlluft strömt in den Zwischenraum 19 zwischen der
Betonummantelung 11 und dem inneren Bereich des Brenn
elementelagers. Von dort wird die Kühlluft über eine
oder mehrere ebenfalls als Blechkanäle ausgebildete
Ableitungen 9 A abgesaugt und der Kühlluftventilations
station 9 wieder zugeführt. Bei der hier verwendeten
Kühleinrichtung handelt es sich um einen geschlossenen
Kühlkreislauf.
Fig. 6 zeigt die Lagerschächte von oben direkt unterhalb
der Decke 1 des Brennelementelagers. Wie Fig. 6 zu ent
nehmen ist, ist der Raum zwischen jedem Lagerschacht 2
bewehrt und mit Beton ausgefüllt. Der Mindestabstand d
zwischen den Längsachsen zweier nebeneinanderliegender
Lagerschächte 2 beträgt bei diesem Ausführungsbeispiel
900 bis 1000 mm. Der Innendurchmesser eines jeden Lager
schachtes 2 beträgt etwa 762 mm. Die in den Lager
schächten gestapelten Kannen weisen einen Außendurch
messer von 622 mm auf. Aufgrund dieser Abmessungen wird
zwischen den Lagerschächten 2 und den Kannen 14 rundum
ein freier Spalt 15 geschaffen, durch den die erforder
liche Kühlluft für die Kannen 14 hindurchgeleitet wer
den kann. Der Mindestabstand zwischen den Längsachsen
zweier benachbarter Lagerschächte 2 beträgt 900 bis
1000 mm. Aufgrund dieses Abstandes entstehen zwischen
den einzelnen Lagerschächten Zwischenräume. Diese Zwischen
räume sind bewehrt und vollständig, d. h. vom oberen bis
zum unteren Ende der Lagerschächte mit Beton ausge
füllt.
Fig. 7 zeigt eine Draufsicht auf die Lagerschächte direkt
unterhalb der Decke 1 des Brennelementelagers
einer anderen Ausführungsform der Lager
schächte. Bei
dieser Ausführungsform wird ein jeder Lagerschacht
durch das Aufeinandersetzen von mehreren Betonvierkant
rohren gebildet. Die einzelnen Betonvierkantrohre
eines Lagerschachtes sind im
äußeren Betongerüst durch mehrere axiale Zuganker parallel
zur Achse des Lagerschachtes verspannt. Ein jeder Zug
anker reicht vom oberen bis zum unteren Ende des Lager
schachtes 2. Um die innerhalb des Brennelementelagers
auftretenden Wärmedehnungen des Materials ausgleichen
zu können, ist zwischen den die Lagerschächte bilden
den Betonvierkantrohren zweier benachbarter Lager
schächte jeweils eine Dehnungsfuge 21 vorgesehen. Die
Breite dieser Fuge beträgt etwa 50 mm. Diese Dehnungs
fugen erstrecken sich über die gesamte Länge der Lager
schächte.
Der bei den in Fig. 6 dargestellten Lagerschächten
angegebene Abstand d zwischen den Längsachsen zweier
benachbarter Lagerschächte ist auch bei dieser Aus
führungsform einzuhalten. Der Innendurchmesser der in
Fig. 7 dargestellten Lagerschächte beträgt ebenfalls
etwa 762 mm. Diese Lagerschächte werden ebenso wie die
in Fig. 1 dargestellten Lagerschächte 2 auf den als
Tragrahmen ausgebildeten Boden aufgesetzt.
Die Höhe der zur Aufnahme der Kannen 14 dienenden Lager
schächte wird durch die Anzahl der je Lager
schacht aufzunehmenden Kannen 14 bestimmt. Durch die Höhe
der Lagerschächte 2 wird auch der Abstand zwischen der
Decke 1 und dem Boden 3 des Brennelementelagers festgelegt.
Die Länge der Stützelemente 5, über die die Decke 1 mit dem
Boden 3 fest verbunden ist, wird an die gewünschte Höhe
der Lagerschächte 2 angepaßt. Die Decke 1 wird
durch mehrere, in vorgebbarem Abstand parallel
zueinander angeordnete Doppel-T-Strahlträger 22, gebil
det. Diese Stahlträger sind an ihren beiden Enden mit
je einem senkrecht zu ihrer Längsachse angeordneten
Stahlblech 23 verbunden. Zwischen je zwei Stahlträgern
22 sind mehrere in Reihe angeordnete Rohrstücke 24
positioniert. Die Rohrstücke 24 sind insbesondere so
angeordnet, daß bei aufgesetzter Decke 1 auf das Brenn
elementelager die Längsachse eines jeden Rohrstückes
in einer Ebene mit der Längsachse jeweils eines Lager
schachtes 2 liegt. Diese Rohrstücke 24 stellen eine
Verlängerung der Lagerschächte 2 innerhalb der Decke 1
dar und bilden somit die von außen zugänglichen Öffnungen 25,
über die die Lagerschächte mit den Kannen 14 be- und
entladen werden können. Der innere Durchmesser der
Rohrstücke 24 entspricht dem inneren Durchmesser der
Lagerschächte 2. Der zwischen den Rohrstücken 24 bestehen
de Zwischenraum ist mit Beton oder einem körnigen Strah
lenschutzmaterial ausgefüllt. Die Höhe der Rohrstücke
24 richtet sich nach der gewünschten Dicke der Decke.
Wie anhand von Fig. 5 veranschaulicht wird, ist auf
das obere Ende eines jeden Rohrstückes ein Gußeisen
rahmen 38 aufgesetzt und mit diesem fest verbunden.
Jeder Gußeisenrahmen hat die Form eines Kegelstumpfes,
wobei der breitere Bereich jedes Gußeisenrahmens nach
oben weisend angeordnet ist. Der Innendurchmesser eines
jeden Gußeisenrahmens 38 ist ebenfalls nach oben zu
konisch aufgeweitet. In jeden Gußeisenrahmen läßt sich
ein Stopfen 26 einsetzen. Mit diesem Stopfen 26 kann
jeder Lagerschacht 2 verschlossen werden. Die um die
einzelnen Gußeisenrahmen 38 verbleibenden Spalte werden
vorzugsweise mit Bleiwolle ausgefüllt. Die beiden Stahl
bleche 23, mit denen die Doppel-T-Träger 22 zusammenge
halten werden, sind gerade so hoch gewählt, daß ihre
nach oben weisenden Kanten in einer Ebene mit den nach
oben weisenden Rändern der Gußeisenrahmen liegen. Die
so ausgebildete Decke 1 wird so über den Lagerschächten
2 angeordnet, daß die Rohrstücke 24 mit den inneren
Öffnungen der Lagerschächte 2 fluchten.
Der die Lagerschächte 2 umfassende Lagerraum 37 des Brennele
mentelagers ist zum Schutz der Umgebung gegen Strahlung
zusätzlich innerhalb einer Betonummantelung 11 angeord
net. Im oberen Bereich dieser Betonummantelung ist
eine rundum geführte, nach innen weisende Auflagefläche
30 von einigen Zentimetern Breite vorgesehen. Auf diese
Auflagefläche 30 ist eine Schicht 31 aus Polytetra
fluoräthylen aufgetragen. Die Dicke der Schicht ist
frei wählbar, inbesondere soll sie als zusätzliche
Abschirmung des inneren Lagerbereiches nach außen hin
dienen. Auf die rundum geführte Auflagefläche 30 ist
die Decke 1 mit dem äußersten Rand ihrer nach unten
weisenden Begrenzung aufgesetzt und abgestützt. Die
inneren Abmessungen der Betonummantelung 11 sind bei
dieser Ausführungsform so groß gewählt, daß zwischen
den Seitenbegrenzungen der Decke 1 und der Betonum
mantelung 11 ein freier Raum 32 von einigen Zentimetern
Breite verbleibt. Da die Abmessungen der Decke 1 gering
fügig größer sind als die Abmessungen des Bodens 3,
verbleibt auch zwischen dem unteren Bereich des inneren
Brennelementelagers und der Betonummantelung ein freier
Zwischenraum 19, der bereits im Zusammenhang mit der
Beschreibung des Kühlkreislaufes 9 erwähnt ist. Die
innerhalb der Betonummantelung 11 angeordnete Auflage
fläche ist in einer so großen Höhe über dem Boden der
Ummantelung 11 angeordnet, daß zwischen der Unterseite
der Wanne 4 und dem Boden der Betonummantelung 11 eben
falls ein freier Zwischenraum 19 A verbleibt. Dadurch
wird eine pendelnde Aufhängung des inneren Brennelemente
lagerteiles (Lagerraum 37) gewährleistet.
Um bei Belastungen des Wannenbodens durch extrem hohe
Kräfte ein Durchbiegen desselben zu vermeiden, können
wie in Fig. 1 gezeigt, an der Unterseite der Wanne 4
zusätzliche Stützelemente 33 befestigt werden. Diese
setzen bei starker Belastung der Wanne auf dem Boden
der Betonummantelung auf, und bewahren somit die Unter
seite der Wanne vor einer Deformation. Weitere Stütz
elemente oder Puffer 33 sind an den Seitenkanten des
Bodens 3 befestigt. Sie sollen das Brennelementelager
beim Auspendeln vor Beschädigungen schützen.
Damit die Gesamtlast des Brennelementelagers nicht
allein von der Decke 1 getragen werden muß, sind an
den nach außen weisenden Seitenkanten des Bodens 13
Hängeanker 6 über Anschlußträger 7 befestigt. Die zwei
ten Enden dieser Hängeanker 6 sind an Tragelementen 34
befestigt. Diese Tragelemente 34 sind im Inneren der
Betonummantelung 11 in vorgebbarem Abstand über dem
Boden angeordnet. Sie weisen so weit in den freien Zwischen
raum 19 hinein, daß die senkrecht nach oben geführten
Hängeanker an ihnen festgeschraubt werden können.
Um einen optimalen Strahlenschutz zu erreichen, ist
der Raum zwischen der Decke 1 und dem Boden 3, innerhalb
dessen die Lagerschächte angeordnet sind, nach außen
hin mittels den Blechwänden 10 abgeschirmt. Wie Fig.
3 zeigt, weisen diese Blechwände 10 lediglich im oberen
Bereich direkt unterhalb der Decke 1 Kühlluftaustritts
öffnungen 18 auf. Durch diese Öffnungen gelangt das
aus den Lagerschächten austretende Kühlgas in den freien
Zwischenraum 19 zwischen der Betonummantelung 11 und
dem inneren Teil des Brennelementelagers. Wie bereits
oben erwähnt, wird die Kühlluft aus diesem Bereich
über die Ableitungen 9 A abgesaugt und wieder der Kühl
luftventilationsstation 9 zugeführt. Damit die Kühlluft
nicht in den Zwischenraum 19 A unter der Wanne 4 strömen
kann, sind Absperrungen 35 vorgesehen, die in der Höhe
des Bodens 3 angeordnet sind.
Die Betonummantelung 11 ist so ausgebildet, daß sie
den inneren Teil des Brennelementelagers um einiges
überragt und nach oben hin verschließt. Wie Fig. 1
zeigt, ist zwischen der Decke der Betonummantelung 11
und der Decke 1 des Brennelementelagers ein über das
gesamte Brennelementelager verfahrbarer Kran 36 ange
ordnet. Mit diesem Kran können die Kannen 14 innerhalb
des Brennelementelagers transportiert werden.
Nachfolgend wird die Funktionsweise des Brennelemente
lagers erläutert. Soll beispielsweise in einen der in
Fig. 1 gezeigten leeren Lagerschächte eine oder mehrere
Kannen eingelagert werden, so wird die in der Decke 1
befindliche Be- und Entladeöffnung 25 dieses Lagerschachtes
durch Herausnehmen des in den Gußeisenrahmen 38 eingesetzten
Stopfens 26 geöffnet. Mit Hilfe des Krans 36 wird
dann die erste Kanne 14 über den Lagerschacht gefahren
und abgesenkt. Wie bereits erwähnt, ist die untere
Kühllufteintrittsöffnung des Lagerschachtes 2 durch
das Ventil 8 bis jetzt noch verschlossen. Durch das
Aufsetzen der ersten Kanne 14 auf dieses Ventil wird
selbiges durch Belasten seiner Feder geöffnet. Die von
der Kühlluftventilationsstation 9 in die Wanne 4 einge
leitete Kühlluft strömt jetzt von unten her in das
Innere des Lagerschachtes und gewährleistet von jetzt an
die Kühlung der ersten eingesetzten Kanne. Auf diese
erste Kanne 14 können weitere Kannen aufgesetzt werden.
Jeder Lagerschacht kann bis zu seinem oberen Ende mit
Kannen beladen werden. Ist die gewünschte Anzahl der
Kannen 14 in dem Lagerschacht angeordnet, so wird der
verschließende Stopfen 26 wiederum in die Be- und Entlade
öffnung der Decke 1 eingesetzt. Die Kühlluft wird so lange
durch den Lagerschacht geleitet, solange in ihm wenigstens eine Kanne
angeordnet ist. Die nicht beladenen Lagerschächte 2
bleiben weiterhin verschlossen, so daß lediglich nur
für die beladenen Lagerschächte 2 Kühlluft bereitgestellt
werden muß. Durch eine entsprechende Regeleinrichtung
(hier nicht dargestellt) kann der Bedarf an Kühlluft
in Abhängigkeit von der Anzahl der beladenen Lagerschächte
geregelt werden, wodurch jeweils eine optimale Menge
an Kühlluft bereitgestellt werden kann.
Claims (15)
1. Brennelementelager zur trockenen Lagerung von
kugelförmigen Brennelementen
- a) bei dem die Brennelemente in zu mehreren aufeinander gesetzten Kannen in vertikalen Lagerschächten (2) untergebracht sind,
- b) bei dem eine Anzahl von Lagerschächten vertikal auf gerichtet nebeneinander angeordnet sind, um einen rechteckigen Lagerraum (37) zu bilden, der mit einer Betonummantelung (11) umgeben ist,
- c) bei dem der Lagerraum (37) einen rechteckigen Boden (3) mit Durchlaßöffnungen (3 D) und eine Decke (1) mit Be- und Entladeöffnungen (25) aufweist,
- d) bei dem die Lagerschächte (2) jeweils über einer im Boden (3) befindlichen Durchlaßöffnung (3 D) aufge setzt sind, durch welche Kühlluft von unten durch Kühlluftöffnungen (16) in den Lagerschächten (2) in diese einströmt und durch am oberen Ende jedes Lager schachtes (2) angeordnete weitere Kühlluftöffnungen (18) wieder ausströmt,
dadurch gekennzeichnet,
- e) daß die Lagerschächte (2) aus einer Anzahl von neben einander angeordneten Betonrohren (2 A) gebildet wer den, die die aufeinandergesetzten Kannen aufnehmen,
- f) daß der Lagerraum (37) durch die aus mehreren Stahl teilen (22) zusammengesetzte Decke (1) und den mit tels Stützelementen (5) mit der Decke (1) verbundenen Boden (3) gebildet ist,
- g) daß der Boden (3) als rechteckiger Tragrahmen ausge bildet ist und mittels an seinen Längskanten über Anschlußträger (7) befestigter Hängeanker (6) pen delnd an Tragelementen (34) der Betonummantelung (11) aufgehängt ist,
- h) daß eine Kühlluftventilationsstation (9) vorgesehen ist, die über die Zu- und Ableitungen (9 Z; 9 A) Kühl luft in die Lagerschächte (2) zur Kühlung der darin befindlichen Kannen (14) fördert.
2. Brennelementelager nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet,
daß die Decke (1) aus mehreren Doppel-T-Trägern (22) zusammengesetzt ist, die mittels an ihren Enden befe stigter Verbindungsbleche parallel zueinander im Abstand fixiert sind,
daß die Verbindungsbleche zwischen sich die Be- und Ent ladungsöffnungen (25) für die darunter befindlichen La gerschächte (2) aufweisen.
daß die Decke (1) aus mehreren Doppel-T-Trägern (22) zusammengesetzt ist, die mittels an ihren Enden befe stigter Verbindungsbleche parallel zueinander im Abstand fixiert sind,
daß die Verbindungsbleche zwischen sich die Be- und Ent ladungsöffnungen (25) für die darunter befindlichen La gerschächte (2) aufweisen.
3. Brennelementelager nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet,
daß die Stützelemente (5) als Stahlfachwerkskonstruktion ausgebildet sind,
daß die Stützelemente (5) mittels Spannankern (13) ver spannt sind, um die Tragfähigkeit des Lagerraums (37) zu erhöhen.
daß die Stützelemente (5) als Stahlfachwerkskonstruktion ausgebildet sind,
daß die Stützelemente (5) mittels Spannankern (13) ver spannt sind, um die Tragfähigkeit des Lagerraums (37) zu erhöhen.
4. Brennelementelager nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß jede Be- und Entladeöffnung (25) eines Lagerschachts
(2) durch ein Rohrstück (24) und einen abnehmbar darauf
gesetzten Gußeisenrahmen (38) gebildet ist.
5. Brennelementelager nach Anspruch 2 oder 4, da
durch gekennzeichnet,
daß die Zwischenräume zwischen den Rohrstücken (24) mit
Beton und die Zwischenräume zwischen den Gußeisenrahmen
(38) mit Bleiwolle ausgefüllt sind.
6. Brennelementelager nach einem der vorherigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Lagerschacht (2) aus mehreren aufeinanderge
setzten Betonrohren (2 A) gebildet ist, die mit Beton
umgossen sind.
7. Brennelementelager nach einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Betonrohre (2 A) Vierkantrohre sind, die im Ab
stand zueinander angeordnet sind, so daß zwischen be
nachbarten Betonrohren (2 A) jeweils eine Dehnungsfuge
(21) entsteht.
8. Brennelementelager nach Anspruch 6, dadurch ge
kennzeichnet,
daß die Betonrohre (2 A) mittels durch den Beton geführ
ter Zuganker (20) axial zusammengehalten sind.
9. Brennelementelager nach einem der vorherigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden (3) an seiner Unterseite von einer Blech
wanne (4) gasdicht abgeschirmt ist, die zur Führung der
von der Kühlluftventilationsstation kommenden Kühlluft
in die Lagerschächte (2) dient.
10. Brennelementelager nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet,
daß die Unterseite der Blechwanne (4) und die Seitenkan
ten des Bodens (3) mit Puffern (33) versehen sind.
11. Brennelementelager nach einem der vorherigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Lagerraum (37) seitlich mit Blechwänden (10) vom
Boden (3) bis zur Decke (1) strahlensicher abgeschirmt
sind, die zwischen sich und der Betonummantelung einen
Zwischenraum (19) von 200 bis 500 mm lichter Weite auf
weisen.
12. Brennelementelager nach einem der vorherigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kühlluftventilationsstation (9) außerhalb der
Betonummantelung (11) angeordnet ist,
daß die zur Verbindung mit dem Lagerraum vorgesehenen
Zu- und Ableitungen (9 Z, 9 A) für die Kühlluft gelenkig
ausgebildet sind um Pendelbewegungen des Lagerraums auf
zunehmen.
13. Brennelementelager nach einem der vorherigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß in die unteren Kühlluftöffnungen (16) jedes Lager
schachts (2) federbelastete Ventile (8) eingesetzt sind,
welche durch die Masse einer Kanne (14) öffnen und Kühl
luft in den Lagerschacht (2) einströmen lassen, nach dem
Entladen der Kanne (14) jedoch selbsttätig schließen und
den Durchtritt von Kühlluft unterbinden.
14. Brennelementelager nach einem der vorherigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Innendurchmesser der Lagerschächte (2)
geringfügig größer ist als der der Kannen (14), so daß
ein Ringspalt von etwa 50 mm Weite entsteht, durch die
Kühlluft strömt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792909549 DE2909549A1 (de) | 1979-03-10 | 1979-03-10 | Brennelementelager |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792909549 DE2909549A1 (de) | 1979-03-10 | 1979-03-10 | Brennelementelager |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2909549A1 DE2909549A1 (de) | 1980-09-11 |
| DE2909549C2 true DE2909549C2 (de) | 1987-10-08 |
Family
ID=6065085
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792909549 Granted DE2909549A1 (de) | 1979-03-10 | 1979-03-10 | Brennelementelager |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2909549A1 (de) |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| DE3117465A1 (de) * | 1981-05-02 | 1982-11-18 | Hochtemperatur-Reaktorbau GmbH, 5000 Köln | Lager fuer kugelfoermige brennelemente |
| DE3117350A1 (de) * | 1981-05-02 | 1982-11-18 | Hochtemperatur-Reaktorbau GmbH, 5000 Köln | Lager fuer kugelfoermige brennelemente |
| DE3117427A1 (de) * | 1981-05-02 | 1982-11-18 | Hochtemperatur-Reaktorbau GmbH, 5000 Köln | "lager fuer kugelfoermige brennelemente" |
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| US4737336A (en) * | 1986-04-04 | 1988-04-12 | The United States Of America As Represented By The United States Department Of Energy | Core assembly storage structure |
| DE3914331C1 (en) * | 1989-04-29 | 1990-03-29 | Hochtemperatur-Reaktorbau Gmbh, 4600 Dortmund, De | Fuel element storage for dry storing spherical shape fuel elements - comprises concrete outer casing, concrete lid with openings, concrete base with air channels, vertical storage shafts and air spaces |
| DE102011002232A1 (de) * | 2011-04-21 | 2012-10-25 | Siempelkamp Nukleartechnik Gmbh | Kerntechnische Anlage |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1979
- 1979-03-10 DE DE19792909549 patent/DE2909549A1/de active Granted
Also Published As
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| DE2909549A1 (de) | 1980-09-11 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: HOCHTEMPERATUR-REAKTORBAU GMBH, 4600 DORTMUND, DE |
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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