DE2909413C2 - Antriebsvorrichtung für den Roll- oder Kratzboden eines Ladewagens oder einer anderen landwirtschaftlichen Maschine - Google Patents

Antriebsvorrichtung für den Roll- oder Kratzboden eines Ladewagens oder einer anderen landwirtschaftlichen Maschine

Info

Publication number
DE2909413C2
DE2909413C2 DE19792909413 DE2909413A DE2909413C2 DE 2909413 C2 DE2909413 C2 DE 2909413C2 DE 19792909413 DE19792909413 DE 19792909413 DE 2909413 A DE2909413 A DE 2909413A DE 2909413 C2 DE2909413 C2 DE 2909413C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ratchet wheel
drive device
pawl
attenuator
ratchet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19792909413
Other languages
English (en)
Other versions
DE2909413A1 (de
Inventor
Sigurd 4710 Grieskirchen Rauscher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alois Poettinger Maschinenfabrik GmbH
Original Assignee
Alois Poettinger Maschinenfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alois Poettinger Maschinenfabrik GmbH filed Critical Alois Poettinger Maschinenfabrik GmbH
Publication of DE2909413A1 publication Critical patent/DE2909413A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2909413C2 publication Critical patent/DE2909413C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C3/00Treating manure; Manuring
    • A01C3/06Manure distributors, e.g. dung distributors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D90/00Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
    • A01D90/14Adaptations of gearing for driving, loading or unloading means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D41/00Freewheels or freewheel clutches
    • F16D41/12Freewheels or freewheel clutches with hinged pawl co-operating with teeth, cogs, or the like

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

als bezüglich des Klink -trades koaxialer Ring ausgebildet ist, der an einer Stirnseite des Klinkenrades befestigt ist; dieser Ring Hann in einer stirnseitigen Ausnehmung des Klinkenrades befestigt sein.
Es besteht die Möglichkeit, das als Ring ausgebildete Dämpfungsglied geteilt auszuführen.
Es ist weiterhin vorteilhaft, wenn der Außendurchmesser des Dämpfungsgliedes im wesentlichen gleich groß ist wie der Außendurchmesser des Klinkenrades. Dadurch wird ein optimales Zusammenwirken zwischen Klinke und Dämpfungsglied gewährleistet
Im allgemeinen empfiehlt es sich hierbei, daß die Klinke das Dämpfungsglied und den vom Dämpfungsglied freigelassenen Teil des Klinkenrades im wesentlichen zur Gänze übergreift
Weiterhin ist es günstig, wenn die Klinke in jenem Bereich ihrer Gleitfläche, der mit dem Dämpfungsglied zusammenwirkt, eine Absetzung oder Ausnehmung aufweist wobei die Gleitfläche der Klinke vorzugsweise gerundet ausgebildet ist Hierdurch wird ein sicheres Eingreifen der Klinke in das Klinkenrad gewährleistet und die Kerbwirkung auf das Dämpfmaterial verringert, ohne die Dämpfwirkung wesentlich zu verkleinern.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß das Dämpfungsglied als in bezug auf das Klinkenrad koaxiale Zahnscheibe ausgebildet ist, deren Verzahnung eine geringere Tiefe als die Verzahnung des Klinkenrades aufweist In diesem Fall ist es möglich, die Klinkenzähne sowohl im Bereich des Klinkenrades als auch der Dämpfplatte in derselben Höhe auszubilden.
Es ist aber auch möglich, daß das Dämpfungsglied in eine Ausnehmung in der mit dem Klinkenrad zusammenwirkenden Gleitfläche der Klinke eingesetzt und an letzterer befestigt ist
Die Erfindung ist nachstehend an Ausführungsbeispielen erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind. Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht eines ersten Ausrührungsbeispieles einer erfindungsgemäßen Antriebsvorrichtung, F i g. 2 einen Schnitt entlang Linie H-Il in F i g. 1,
F i g. 3 eine Teilansicht eines zweiten Ausführungsbeispieles einer erfindungsgemäßen Antriebsvorrichtung,
F i g. 4 einen Schnitt entlang Linie IV-IV in F i g. 3,
: F i g. 5 eine Teilansicht eines weiteren Ausführungsbeispieles einer erfindungsgemäßen Antriebsvorrichtung,
F i g. 6 einen Schnitt entlang Linie VI-Vi in F i g. 5, und
F i g. 7 einen Schnitt analog F i g. 6 durch ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Antriebsvorrichtung.
Die in F i g. 1 und 2 dargestellte Antriebsvorrichtung für eine nicht dargestellte, die Ladefläche eines landwirtschaftlichen Ladewagens überstreichende Kratzkette umfaßt eine im Rahmen bzw. Fahrgestell 1 des Ladewagens drehbar gelagerte Antriebswelle 2, die mit einem Klinkenrad 3 über eine Paßfeder 4 drehfest verbunden ist. In das Klinkenrad 3 greift eine Klinke 5 ein, die auf einem am Klinkenrad 3 frei drehbar gelagerten, gabelförmigen Hebel 6 schwenkbar gelagert eo ist, wobei sie in Axialrichtung mittels einer Druckfeder 7 belastet ist. Bei Schwenken des Hebels 6, der mittels eines nicht gezeigten Gestänges angetrieben wird, in Richtung des Pfeiles 8, kann die Klinke 5 über die Zähne des Künkenrades 3 gleiten. Ein Zurückdrehen des h-, Klinkenrades 3 wird durch eine am Rahmen I des Ladewagens schwenkbar gelagerte Sperrklinke 9 verhindert.
An der dem Fahrgestell 1 zugewandten Stirnseite des Klinkenrades 3 ist ein als koaxialer Ring ausgebildetes Dämpfungsglied bzw. -element 10 aus elastischem Werkstoff, z. 3. Hartgummi oder elastischem Kunststoff befestigt Das Dämpfungsglied 10 ist hierbei in eine stirnseitige Ausnehmung 11 des Klinkenrades 3 eingesetzt und wird mittels Schrauben 12 festgehalten. Das Dämpfungsglied 10 erstreckt sich somit in Umfangsrichtung über den gesamten Umfang des KJinkenrades 3, in axialer Richtung hingegen nur über einen Teil desselben. Die Klinke 5 und die Sperrklinke 9 übergreifen dabei in axialer Richtung sowohl das Klinkenrad 3 als auch das Dämpfungsglied 10.
Da somit auf einem Teil der zusammenwirkenden Flächenabschnitte von Klinkenrad und Klinke ein Dämpfungsglied vorhanden ist ergibt sich ein geräuscharmer Betrieb der Antriebsvorrichtung. Durch die absatzweise Betätigung der Antriebswelle 2 wird hierbei in üblicher Weise der absatz- bzw. schrittweise Vorschub des Roll- oder Kratzbodens bewirkt
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 3 und 4 ist das Klinkenrad 13, das mit einer Klinke -,« zusammenarbeitet mit einer stirnseitigen Ausnehmung ,H versehen, in die ein Dämpfungsglied 16 aus elastischem Werkstoff koaxial eingesetzt und mittels nicht näher dargestellter Schrauben mit dem Klinkenrad 13 fest verbunden ist Der Auße'-durchmesser des ringförmigen Dämpfungsgliedes 16 entspricht hierbei im wesentlichen dem Außendurchmesser des Klinkenrades 13. Die Klinke 15, die wieder das Klinkenrad 13 und das Dämpfungsglied 16 übergreift, ist hierbei im Bereich des Dämpfungsgliedes 16 mit einer Absetzung bzw. Ausnehmung 17 versehen und außenseitig abgerundet
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig.5 und 6 ist das Klinkenrad 23, in dessen Verzahnung eine Klinke 25 eingreift, mit einer stirnseitigen Ausnehmung 24 versehen, in die ein ringförmiges, zur Achse des Klinkenrades 23 koaxiales Dämpfungsglied 26 aus elastischem Werkstoff eingesetzt und mittels nicht näher dargestellter Schrauben mit dem Klinkenrad 23 fest verbunden ist Das Dämpfungsglied 26 hat den gleichen Außendurchmesser wie das Klinkenrad 23 und ist als Zahnscheibe od. dgl. ausgebildet, wobei die Verzahnung des Dämpfungsgliedes 26, d. h. die Teilung und Zahnform, im wesentlichen der Verzahnung des Künkenrades 23 entspricht Es weist jedoch die Verzahnung des Dämpfungsgliedes 26 eine geringere Tiefe als die Verzahnung des Klinkenrades 23 auf. Die Klinke 25 übergreift in axialer Richtung sowohl das Klinkenrad 23 als auch das Dämpfungsglied 26.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig.7 ist das Klinkenrad 33, in dessen Verzahnung eine Klinke 35 eingreift, in üblicher Weise ohne Dämpfungsglied ausgestattet Das Dämplung3glied 36 ist vielmehr in eine Ausnshn.jftg 37 der Klinke 35 eingesetzt, wobei es etwas über die Gleitfläche der Klinke hinausragt. Das Dämpfungsglied 36 wird hierbei mittels nicnt näher dargestellter Schrauben an der Klinke 35 festgehalten. Im Rahmen der Erfindung sind zahlreiche Varianten möglich. So kann 2. B. das Dämpfungsglied auch als Scheibe oder Platte nusgeführt sein. Es braucht auch nicht einstückig ausgebildet zu sein, sondern kann auch aus einzelnen Segmenten zusammengesetzt sein. Das Dämpfungsglied kann — analog Fig. 7 — auch etwa mittig in das Klinkenrad eingesetzt werden, wobei es vorteilhafterreise geteilt ausgeführt wird. Es ist Ruch möglich, an beiden Stirnseiten des Künkenrades je ein Dämpfungsglied anzubringen. Diejenige Fläche des
Dämpfungsgliedes, an welcher die Klinke gleitet, kann glatt, gerauht, gezahnt od. dgl. ausgebildet werden.
Die Erfindung ist auch nichi auf die Verwendung bei Ladewagen beschränkt, sondern kann auch bei landwirtschaftlichen Maschinen, wie z. B. Aufsammelpressen, verwendet werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

  1. Patentansprüche:
    U Antriebsvorrichtung for den Roll- oder Kratzboden eines Ladewagens oder einer anderen landwirtschaftlichen Maschine, mit einem aus Klinkenrad und Klinke bestehenden Klinkenschaltgetriebe zum schrittweisen Vorschub des Roll- oder Kratzbodens, dadurch gekennzeichnet, daß das Klinkenrad (3, 13, 23, 33) und/oder die Klinke (5,15,25,35) auf einem Teil ihrer aneinander gleitenden Flächenabschnitte mit wenigstens einem Dämpfungsglied (10, 16, 26, 36) aus elastischem Werkstoff versehen ist, das bei Eingriff der übrigen, metallischen Rächenabschnitte elastisch einfedert und dabei eine Metall-Metall-Berührung von Klinke is und Klinkenrad gestattet
  2. 2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Dämpfungsglied (10, 16,26) in Umfangsrichtimg im wesentlichen über den gesamten «Jmfang des Klinkenrades (3, 13, 23) erstreckt, in axialer Richtung jedoch nur einen Teil der Umfangsfläche des Klinkenrades überdeckt (Fig. 1-6).
  3. 3. Antriebsvorrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämpfungsglied (10,16,26) als bezüglich des Klinkenrades (3,13,23) koaxialer Ring ausgebildet ist, der an einer Stirnseite des Klinkenrad« (3,13,23) befestigt ist.
  4. 4. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das als Ring ausgebildete Dämpfungsglied (10, 16, 26) in einer stirnseitigen Ausnehmung(ll, 14,24) des Klinkenrades(3,13,23) befestigt ist
  5. 5. Antriebsvorrichtung yiach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß uns als Ring ausgebildete Dämpfungsglied (10,16,26) geteilt ist
  6. 6. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 3,4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser des Dämpfungsgliedes (10, 16, 26) im wesentlichen gleich groß ist wie der Außendurchmesser des Klinkenrades (3,13,23).
  7. 7. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinke (5, 15, 25) das Dämpfungsglied (10, 16, 26) und den vom Dämpfungsglied freigelassenen Teil des Klinkenrades (3, 13, 23) im wesentlichen zur Gänze übergreift
  8. 8. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinke (15) in jenem Bereich ihrer Gleitfläche, der mit dem so Dämpfungsglied (16) zusammenwirkt, eine Absetzung oder Ausnehmung (17) aufweist
  9. 9. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitfläche der Klinke (15) gerundet ausgebildet ist
  10. 10. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet daß das Dämpfungsglied (26) als in bezug auf das Klinkenrad (23) koaxiale Zahnschiene ausgebildet ist, deren Verzahnung eine geringere Tiefe als die Verzahnung M des Klinkenrades(23) aufweist (F i g. 5,6).
  11. 11. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämpfungsglied (36) in eine Ausnehmung (37) in der mit dem Klinkenrad (33) zusammenwirkenden Gleitfläche der Klinke (35) eingesetzt und an letzterer befestigt ist (F i g. 7).
    Die Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung für den Roll- oder Kratzboden eines Ladewagens oder einer anderen landwirtschaftlichen Maschine, mit einem aus Klinkenrad und Klinke bestehenden Klinkenschaltgetriebe zum schrittweisen Vorschub des Roll- oder Kraubodens.
    Die bekannten Klinkenbetriebe — wie sie z. B, in der DE-PS 25 58 779 beschrieben sind — besitzen den Nachteil, daß sie besonders in bestimmten Beiriebsbereichen eine große Geräuschentwicklung aufweisen, verursacht dadurch, daß die Klinken beim Zurückbewegen über die Zähne des Klinkenrades rutschen und beim Abgleiten von einer Zahnspitze auf die nächste Zahnflanke ein Aufschlaggeräusch verursachen. Da dieses Geräusch sehr unangenehm ist wird oft zu Ausweichlösungen wie den Einbau von Schneckengetrieben gegriffen, die jedoch eine stufenlose Veränderung der Antriebsgeschwindigkeit nicht gestatien.
    Gegenstand der DE-OS 26 02 152 ist ein Zahnradgetriebe für Einwickel- und Verpackungsmaschinen, das abwechselnd aus metallischen Zahnrädern und federnd nachgiebigen Zahnrädern besteht Die metallischen Zahnräder sind zur Übertragung eines Drehmoments ausschließlich mit dem federnd nachgiebigen Teil der damit kämmenden Zahnräder in Eingriff, so daß sich ständig eine weiche Drehmomentübertragung ergibt Die metallischen Te.de der Zahnräder dienen ausschließlich für den Notfall, beispielsweise dann, wenn die elastisch nachgiebigen Teile dieser Zahnräder abgenutzt sind oder zu stark nachgeben.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Antriebsvorrichtung für den Roll- oder Kratzboden eines Ladewagens oder einer landwirtschaftlichen Maschine der eingangs erläuterten Gattung auszubilden, daß die Klinken bei ihrer Bewegung über die Zahnflanken des Klinkenrades kein lästiges Geräusch mehr erzeugen und trotzdem hart ein Drehmoment übertragen.
    Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst daß das Klinkenrad und/oder die Klinke auf einem Teil ihrer aufeinander gleitenden Flächenabschnitte mit wenigstens einem Dämpfungsglied aus elastischem Werkstoff versehen ist das bei Eingriff der übrigen metallischen Flächenabschnitte elastisch einfedert und dabei eine Metall-Metall-Berührung von Klinke und Klinkenrad gestattet
    Durch diese Ausbildung wird eine wesentliche Geräuschminderung erreicht weil eines der beiden Bestandteile des Klinkenschaltgetriebes mit einem Dämpfungsglied ausgerüstet ist das die metallischen Rattergeräusche beim Gleiten der Klinke über die verzahnung des Klinkenrades dämpft, da der bisherige, metallische Kontakt zwischen den beiden Teilen durch eine Berührung Metall-elastischer Werkstoff ersetzt ist Lediglich dann, wenn ein Moment zu übertragen ist drückt der metallische Teil das Dämpfungsglied ein, bis sich ein Metall-Metall-Kontakt zwischen Klinke und Klinkenrad ergibt, so daß die Momentenübertragung hart ist Das Dämpfungsglied nimmt somit nicht an der Kräfteübertragung zwischen Klinke und Klinkenrad teil.
    Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß sich das Dämpfungsglied in Umfangsrichtung im wesentlichen über den gesamten Umfang des Klinkenrades erstreckt, in axialer Richtung jedoch nur einen Teil der Umfangsfläche des Klinkenrades überdeckt.
    Hierbei ist es zweckmäßig, wenn das Dämpfungsglied
DE19792909413 1978-04-19 1979-03-09 Antriebsvorrichtung für den Roll- oder Kratzboden eines Ladewagens oder einer anderen landwirtschaftlichen Maschine Expired DE2909413C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT278178A AT353107B (de) 1978-04-19 1978-04-19 Antriebsvorrichtung fuer den roll- oder kratz- boden eines ladewagens

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2909413A1 DE2909413A1 (de) 1979-11-08
DE2909413C2 true DE2909413C2 (de) 1983-02-03

Family

ID=3540190

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792909413 Expired DE2909413C2 (de) 1978-04-19 1979-03-09 Antriebsvorrichtung für den Roll- oder Kratzboden eines Ladewagens oder einer anderen landwirtschaftlichen Maschine

Country Status (3)

Country Link
AT (1) AT353107B (de)
DE (1) DE2909413C2 (de)
FR (1) FR2423677A1 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN105782283B (zh) * 2016-05-10 2019-02-22 苏州盛亿电机有限公司 电动自行车高稳定型超越离合器
CN107965532B (zh) * 2017-10-24 2023-07-07 四川大学 一种非摩擦式超越离合器

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE422956A (de) * 1936-09-05
US2522004A (en) * 1947-12-24 1950-09-12 Telephonics Corp Electric impulse transmitter pawl silencer
CH278368A (fr) * 1949-06-18 1951-10-15 Participations Ind Et Commerci Dispositif d'encliquetage silencieux.
US2613552A (en) * 1950-07-28 1952-10-14 Telephonics Corp Electrical impulse transmitter
DE2062495A1 (de) * 1970-12-18 1972-06-22 Cordel L Gesperrre mit Sperrad und Klinke
IT1033651B (it) * 1975-03-07 1979-08-10 Gd Spa Dispositivo ad elevato grado di sicurezza per la riduzione della rumorosita degli accoppiamenti di ruote dentate

Also Published As

Publication number Publication date
DE2909413A1 (de) 1979-11-08
ATA278178A (de) 1979-03-15
FR2423677A1 (fr) 1979-11-16
AT353107B (de) 1979-10-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0968675A1 (de) Elektromotorischer Möbelantrieb
DE69710698T2 (de) Diebstahlvorrichtung mit Getriebe für eine Fahrzeuglenksäule
DE3102402C2 (de)
DE3003204C2 (de) Bremsfederkupplung für Stellgetriebe, insbesondere von Sitzstellvorrichtungen in Kraftfahrzeugen
DE2522446B2 (de) Sicherungsrutschkupplung für Handbohrmaschine
DE2808884C2 (de)
DE2708999C2 (de) Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen mit einer Sperrvorrichtung für den Rückwärtsgang
AT393549B (de) Zahnradgetriebe
DE2064788B2 (de) Antriebs- beziehungsweise betaetigungsanordnung fuer eine bremsvorrichtung
DE2747592A1 (de) Verstellbarer, insbesondere in einem fahrzeug, vorzugsweise kraftwagen, anzuordnender sitz
DE2909413C2 (de) Antriebsvorrichtung für den Roll- oder Kratzboden eines Ladewagens oder einer anderen landwirtschaftlichen Maschine
DE4017949A1 (de) Einrichtung zum selbsttaetigen nachstellen einer bremse, insbesondere fahrzeugbremse
DE2718928A1 (de) Verstellbarer, insbesondere in einem fahrzeug, vorzugsweise kraftwagen anzuordnender sitz
DE4206176C1 (de)
DE1447380B2 (de) Schaltvorrichtung zur kinematischen verbindung einer sich stetig drehenden antriebswelle mit einer abtriebswelle
DE3502341A1 (de) Steuerung fuer eine kupplung
DE4226818C2 (de) Energierückgewinnungsvorrichtung für radgetriebene Fahrzeuge
DE1031601B (de) Umkehrgetriebe
DE7906662U1 (de) Antriebsvorrichtung für den RoIl- oder Kratzboden eines Ladewagens
DE2036975A1 (de) Jalousie mit vertikal angeordneten Lamellen
DE3511316A1 (de) Thermodrucker
DE2244613B1 (de) Getriebeanordnung fuer zahnradgetriebe
CH681248A5 (de)
DE2504451C2 (de) Jalousie
WO2011057749A1 (de) Gurtstraffer mit überlast-kupplung

Legal Events

Date Code Title Description
OAR Request for search filed
OB Request for examination as to novelty
OC Search report available
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee