DE286540C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE286540C DE286540C DENDAT286540D DE286540DA DE286540C DE 286540 C DE286540 C DE 286540C DE NDAT286540 D DENDAT286540 D DE NDAT286540D DE 286540D A DE286540D A DE 286540DA DE 286540 C DE286540 C DE 286540C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- roller
- drive
- rollers
- calender
- paper
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 4
- 238000009499 grossing Methods 0.000 description 9
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 6
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 3
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 2
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 2
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 2
- 238000003490 calendering Methods 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 230000000750 progressive effect Effects 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 230000003442 weekly effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21G—CALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
- D21G1/00—Calenders; Smoothing apparatus
- D21G1/0006—Driving arrangements
Landscapes
- Paper (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Kalanderantrieb erfolgte bei Kalandern mit nur wenig Walzen ursprünglich von der
untersten Walze aus. Als dann die Walzenzahl gesteigert wurde, war es nicht möglich,
den Untefantrieb beizubehalten, weil die Anstrengung des Papieres bei der Übertragung
des Antriebes bis zur Oberwalze zu groß wurde (vgl. Pfarr: »Kalander mit großer Walzenzahl«,
Wochenblatt für Papierfabrikation,
ίο 1908, Seite 2025). Auch störte beim Unterantrieb
. das Zahnradvorgelege, welches beim Antrieb auf die im Durchmesser kleinere dritte
Walze entbehrt werden konnte. Man ging deshalb mit dem Antrieb von der Unterwalze auf eine
höher gelegene, anfänglich auf die dritte Walze.
Aus den genannten Gründen kommt man
heute dazu, die Kalander mit sehr großer Walzenzahl von der' fünften oder gar der
siebenten Walze aus, von unten her gerechnet, anzutreiben. Man erhält dann nach oben hin
einen gut arbeitenden Kalander, während man nach unten hin durch einen besonderen Antrieb
der unteren Walze erst zulässige Verhältnisse schaffen muß.
Man hat bereits vorgeschlagen, bei derartigen Kalandern die Oberwalze oder die Unter-•
walze oder auch beide in Kugellagern laufen zu lassen, um die Beanspruchung des Papieres
zu verringern, jedoch wird dann sofort die Glättwirkung (Satinageeffekt) herabgemindert
oder sogar gänzlich in Frage gestellt. Man hat dann weiter vorgeschlagen, die durch Verwenden
von Kugellagern zu gering erhaltene Reibung durch Bremsen der Oberwalze künstlich
zu vergrößern. Immer ist man aber darauf gekommen, bei Kalandern mit mehr als zwölf Walzen den Antrieb auf eine der
Mittelwalzen zu verlegen. Diese Kalander haben jedoch keine gute Glättwirkung ergeben.
Die Erfindung bezweckt, eine möglichst gleichmäßige Glättwirkung zu erzielen.
Im folgenden sei die Erfindung an einem sechzehnwalzigen Kalander erklärt. Es wird
gezeigt, daß man selbst einen sechzehnwalzigen Kalander von der Unterwalze antreiben
kann, ohne eine Überanstrengung des Papieres befürchten zu müssen. Zum Vergleich
sei daneben gezeigt, daß mit den bekannten Anordnungen solches nicht möglich ist.
Es muß noch vorausgeschickt werden, daß die bisher üblichen Mittel, wie z. B. Riementriebe
auf Ober- und Unterwalze von der Antriebswalze aus, zur Erzwingung eines einigermaßen
brauchbaren Ganges des Kalanders sich so gut wie gar nicht den jeweiligen, sich mit
dem Arbeitsgut ändernden Bedingungen anpassen lassen, denn das Übersetzungsverhältnis
ist nicht veränderlich und würde selbst unter gleichzeitiger Spannungsregelung der Riemen
auch nicht ausreichen, die gewünschten günstigen Verhältnisse sicher und ohne viel Probieren
einzustellen.
Aus dem gleichen Grunde ist die vorgeschlagene Anordnung, die in Kugellagern laufenden
Außenwalzen mit dem Antrieb zu verbinden, für den zeitgemäßen Kalanderbetrieb
ungeeignet, der verlangt, daß das verschiedenartigste Arbeitsgut — auch recht minderwertiges
— mit der höchsten Geschwindigkeit geglättet wird.
Der Vorgang für das Glätten des Papieres verlangt von der Bahneinführung ausgehend
stets zunehmende Walzenumfangsgeschwindigkeiten, und zwar bei dem nach unten natürlich
zunehmenden Druck ein regelbares Gleiten der Walzen gegenüber dem Arbeitsgut.
Dabei sei zur Vermeidung einer Überanstrengung des Arbeitsgutes bei zunehmendem Druck
das Gleiten geringer, da ein geringes Gleiten unter hohem Druck in der Beanspruchung des
Arbeitsgutes bei gleicher Wirkung weiter geht als ein größeres Gleiten uuter geringem Druck.
Als selbstverständliche Forderung kommt dann hinzu, daß alles dies bei geringstem Kraftaufwand
erreicht wird und bei weitgehendster Unabhängigkeit von nicht zu beherrschenden Einflüssen und von der Zuverlässigkeit der
Arbeiter.
Soll dies durchgeführt werden, so muß zur Vermeidung der unzuverlässigen Riementriebe
von der Antriebswalze auf die Außenwalzen die Unterwalze Unmittelbar angetrieben werden.
Die Schwierigkeit besteht dann darin, trotz scharfer Bremsung der Oberwalze den
Antrieb so durch sämtliche Walzen zu leiten, daß das Arbeitsgut nicht überanstrengt wird.
Dies wird dadurch erreicht, daß die zwischen Ober- und Unterwalze liegenden Walzen mit
geringer, wenn nötig regelbarer Reibung in ihren Lagern laufen. Eine Vergleichsrechnung
ergibt, daß man schon auskommt, wenn nur die mittleren Stahlwalzen in genannter Weise
gelagert werden.
Zur Abbremsung der Oberwalze kann man dieselbe einmal nach alter Art in gewöhnliehen
Gleitlagern lagern, oder man kann beim Verwenden von Rollen- oder Kugellagern vom
Antrieb unabhängig regelbare Bremsen aufsetzen und als solche zur Arbeitsgewinnung
von der Oberwalze angetriebene, ganz getrennt vom Antrieb arbeitende Kraft- oder Arbeitsmaschinen
verwenden.
Wenn durch solche Mittel in der gekennzeichneten Anordnung der Gang des Kalanders
gesichert ist, so kann man dann zusätzlich zum Ausgleich von kleinen Schwankungen für
besonders oft vorkommende Verhältnisse von der Antriebswalze einen Riemenantrieb nach
einer beliebigen Walze legen, also nicht um sie im Sinne der bisher vorgeschlagenen Riementriebe
in ihrer Drehung dauernd zu beschleunigen oder zurückzuhalten, sondern um die durch den Gang des Kalanders gegebene Durchschnittsgeschwindigkeit
auch bei kleinen, immerhin möglichen störenden Einflüssen gleich zu erhalten.
Auch läßt sich dann dieser Antrieb durch Einschaltung entsprechend veränderlicher Übcrsetzungsglieder
den verschiedenen beim normalen Gang des Kalanders sich ergebenden Verhältnissen anpassen.
Die im Papier auftretenden Beanspruchungen sind auf der Zeichnung graphisch dargestellt.
Es zeigen
Fig. ι die Walzenanordnung für den Antrieb von der Unterwalze unter Angabe der
Richtung der durch die Papierbahn hindurchzuleitenden Mitnahmekräfte R1 bis A15,
Fig. 2 das entsprechende Bild für Antrieb von der siebenten Walze aus,
Fig. 3 ein Bild von der Größe der Mitnahmekräfte bei Antrieb von der Unterwalze
und. Benutzung von Gleitlagern für sämtliche Walzen,
Fig. 4 die Verhältnisse bei angetriebener siebenter Walze von unten und Verwendung
von Gleitwalzen,
Fig. 5 für einen Kalander mit in Kugellagern laufender Ober- und Unterwalze und
in Gleitlagern gelagerten Mittelwalzen bei Antrieb von der dritten Walze aus, und
Fig. 6 die bei Benutzung der Einrichtung gemäß der Erfindung auftretenden Verhältnisse.
Wie die Umfangsgeschwindigkeiten bei Kalandern älterer Art (Fig. 2 und 4) mit Antrieb
auf die siebente Walze von unten von der obersten Walze aus bis zur Antriebswalze zunehmen
und von da aus nach unten abnehmen, zeigt Fig. 7, in welcher von der Linie x-y aus
die zu den betreffenden Walzen gehörigen Umf angsgeschwindigkeiten nach rechts aufgetragen
sind. Wie dagegen bei einem Kalander gemäß der Erfindung (Fig. 1 und 6) der Verlauf der
Umfangsgeschwindigkeiten sich ergibt, zeigt Fig. 8, in welcher entsprechend die zu den
Walzen gehörigen Umfangsgeschwindigkeiten aufgetragen sind.
Das zu glättende Papier möge eine Beanspruchung von 1930 kg zwischen den Walzen
zulassen, und zur Erzielung einer guten Glättung möge an der obersten Walze eine Mitnahmekraft
von 1100 kg notwendig sein. Es ist ferner angenommen, daß beim Antrieb von
der siebenten Walze die Walzendurchmesser wie bei den anderen Antrieben bleiben. Es
ändert sich dadurch im Prinzip nichts, es wird nur die Belastung der weiter unten liegenden
Walzen um etwa 500 kg kleiner, wodurch das Bild der alten Ausführungen nur ■
günstig erscheint.
Bei einem Kalander mit der jetzt üblichen Lagerung (Fig. 3 und 4) -ist bei der neunten
Walze die zulässige Beanspruchung erreicht. Würde man bei der Ausführung gemäß Fig. 3
den Antrieb von der Unterwalze ableiten, so
würde das Papier bei 3010 kg Beanspruchung ganz bedeutend überanstrengt und würde schon j
vorher reißen. F1 gibt die Überlastungsfläche an.
Besser wird die jetzt meistens übliche Anordnung mit Antrieb von der siebenten Walze,
aber auch hier steigt die Beanspruchung weit über das zulässige Maß auf 3450 kg. Diese
Überlastung beseitigt man durch einen besonderen Riemenantrieb von der siebenten Walze
auf die Unterwalze. Ganz abgesehen davon, daß zu dieser Übertragung ein sehr schwerer
Riementrieb erforderlich ist, den man kaum ausführen wird, erzielt man von der Antriebswalze
aus nach unten nicht eine zunehmende, sondern eine abnehmende Beanspruchung des
Papieres. .F2 gibt die vom Riemenantrieb aufzunehmende Beanspruchung wieder.
Wählt man die schon früher vorgeschlagene Ausführung gemäß Fig. 5, so fallen die Mitnahmekräfte
so klein aus, daß von einem für das Satinieren notwendigen Gleiten der Walzen
keine Rede sein kann.
Würde man den ferner gemachten Vorschlagen entsprechend die Oberwalze, wie dies
zur Erzielung einer guten Glättung notwendig ist, etwa bis auf 1100 kg abbremsen und die
Unterwalze entsprechend ebenfalls abbremsen, so würde man die ungünstigen Verhältnisse
gemäß Ausführung nach Fig. 4 erhalten, allerdings mit dem Vorteil, daß die Reibungsverluste
in der Ober- und Unterwalze ausgenutzt werden können. Dabei ist dann bezüglich
Abbremsung der Unterwalze zu sagen, daß bei der früher vorgeschlagenen Abbremsung
der Unterwalze diese eine geringere Empfangsgeschwindigkeit erhält als die höher liegende
Antriebswalze. Anstatt einer anzustrebenden zunehmenden Geschwindigkeit, der Walzenumfange
erhält man ungünstigerweise eine abnehmende. Was also bezüglich der Oberwalze zulässig erscheint, ist falsch für die Unterwalze.
Allen diesen Anforderungen entspricht die die Erfindung darstellende Ausführung gemäß
Fig. 6, durch die alle bei den übrigen Aus-"führungsformen auftretenden Mängel vermieden
werden sollen. Die Oberwalze ist entweder durch Lagerung in einem gewöhnlichen Gleitlager oder durch Abbremsen mit einer
Umfangskraft von 1100 kg belastet, und die Höchstbeanspruchung des Papieres bei seinem
Austritt aus dem Kalander beträgt 1925 kg.
Dies wird dadurch erreicht, daß einerseits trotz der hohen Walzenzahl die Untervvalze
zur Antriebswalze gemacht wird, wobei zur Vermeidung einer Überanstrengung des Papieres
eine ausreichende Anzahl von Mittelwalzen in Kttgellagern oder entsprechenden
Lagern laufend vorgesehen wird. Die an der Oberwalze vorhandenen 1100 kg werden dann
nicht wie bei Ausführung gemäß Fig. 3 auf 3010 kg, sondern nur bis auf die zulässige Beanspruchung
von 1925 kg gesteigert. Je nach Art der zu glättenden Papiere können alle
Mittellager als Kugellager, welche man nach Bedarf abbremsen kann, ausgebildet sein. Man
wird häufig schon damit auskommen, die Stahlwalzen in Kugellagern anzuordnen, und auch
dies wird nicht immer nötig sein, wie das Beispiel gemäß Fig. 6 dies zeigt. Natürlich
kann an Stelle eines jeden genannten Gleitlagers ein Kugellager treten, wenn man die
Walze entsprechend abbremst.
Die in Kugellagern laufende Oberwalze wird man zur Erzielung einer weitgehenden Kraftausnutzung
unabhängig vom Antrieb des Kalanders durch in beliebigen Grenzen belastbare Kraft- oder Arbeitsmaschinen abbremsen
(Dynamo und Akkumulatoren oder Pumpen).
Bei dieser Ausführung nach Fig. 6 kann die Unterwalze ebenfalls in Kugellagern laufen,
ohne die Glättung zu beeinflussen.
Es ist durch die neue Ausführung also möglich geworden,
1. einen sechzehnwalzigen Kalander ohne Überanstrengung des Papieres trotz einer bereits
von der obersten Walze ausgehenden hohen Glättung (Satinage) von der Unterwalze
anzutreiben,
2. ohne Abbremsen der Unterwalze — dabei ohne Beeinflussung der Glättwirkung —■
die mit einer Kugellagerung verbundene große Kraftersparnis zu erzielen,
3. alle Papiere ihrer Eigenart entsprechend behandeln zu können, indem man alle in
Kugellagern laufenden Walzen (ausgenommen die Unterwalze) beliebig stark abbremst,
4. zunehmende Walzenumfangsgeschwindigkeit bis zur Unterwalze zu erhalten.
Der große Vorteil liegt also einmal in der fortschreitenden Glättung, dann in der möglichst
hohen, aber nicht über das zulässige Maß gehenden Beanspruchung der Papiere, in der weitgehendsten Anpassungsfähigkeit an
die verschiedenen Papiere und in der ganz bedeutenden Kraftersparnis.
Zur Sicherung der gewünschten Kräfteverteilung kann der Unterantrieb durch einen
Riementrieb oder ähnliche Kupplungen mit einer oder mehreren Walzen so verbunden
werden, daß diese Verbindungen etwaige Schwankungen aufnehmen. Um diese Antriebe
den verschiedenen Verhältnissen anzupassen, kann ein Übersetzungsglied eingeschaltet
werden.
An Stelle der im vorigen genannten Kugellager können natürlich auch andere gleichartige
Lager mit geringem Reibungskoeffizienten treten.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:ι. Vielwalziger Kalander mit Antrieb von der untersten Walze, dadurch gekennzeichnet, daß die oberste und die unterste Walze sowie die in der Mitte liegenden Stahlwalzen in Kugellagern laufen und die oberste Walze durch den Antrieb einer Kraft- oder Arbeitsmaschine, die mittleren Stahlwalzen durch Reibungsbremsen regelbar zurückhaltbar sind.
- 2. Vielwalziger Kalander nach Ansprueh i, dadurch gekennzeichnet, daß in der Übersetzung regelbare Antriebe von der Unterwalze auf Mittelwalzen gelegt werden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE286540C true DE286540C (de) |
Family
ID=541858
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT286540D Active DE286540C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE286540C (de) |
-
0
- DE DENDAT286540D patent/DE286540C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4007329C2 (de) | ||
| DE4420801C2 (de) | Verfahren zum Betreiben einer Doppelsiebzone einer Papiermaschine zur Herstellung von Faserstoffbahnen sowie Siebzone hierzu | |
| DE3201635C2 (de) | Kalanderanordnung | |
| DE3026129A1 (de) | Metallbandreckanlage | |
| EP1251990B1 (de) | Seilsäge | |
| DE19728208A1 (de) | Walzwerkantriebsvorrichtung, Walzgerüst und Walzverfahren | |
| DE69711153T2 (de) | Verfahren zur schnellöffnung eines walzenstapels in einem kalender, insbesondere einem superkalender und hydraulisches system für einen walzenstapel in einem kalender, insbesondere einem superkalender | |
| DE3119677A1 (de) | "maschinensuperkalander fuer papier oder dergleichen" | |
| EP3662100B1 (de) | Rundwebmaschine | |
| DE69607781T2 (de) | Warmbandwalzanlage | |
| DE3216195A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum abquetschen von fluessigkeit aus einem bewegten faserwickel | |
| EP0331875B1 (de) | Einrichtung zum Lagern | |
| DE286540C (de) | ||
| DE3004916A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum schnellen trennen der walzen eines kalanders | |
| DE1936097A1 (de) | Seilwinde | |
| DE10394020T5 (de) | Mehrwalzenkalander | |
| EP0928843B1 (de) | Pressenanordnung | |
| DE9115481U1 (de) | Wickelmaschine zum Aufwickeln einer Bahn, insbesondere einer Papierbahn | |
| DE102006030684A1 (de) | Kalander | |
| EP0950758A2 (de) | Pressanordnung | |
| AT232840B (de) | Kalandriermaschine für Papier od. dgl. bahnenförmiges Material | |
| DE19734831B4 (de) | Tragwalzen-Wickelvorrichtung | |
| DE9207656U1 (de) | Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn | |
| AT517087A4 (de) | Rundwebmaschine mit einer Hauptwelle | |
| DE10218722A1 (de) | Verfahren und Wickelmaschine zum kontinuierlichen Aufwickeln einer Materialbahn |