DE2829381C2 - Chargenweise arbeitendes Verfahren zum Sterilisieren von teilchenförmigen Feststoffen - Google Patents
Chargenweise arbeitendes Verfahren zum Sterilisieren von teilchenförmigen FeststoffenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein chargenweise arbeitendes Verfahren zum Sterilisieren von teilchenförmigen Feststoffen,
bei dem die Chargenmenge an zu sterilisierenden Feststoffen in einem rotierenden antreibbaren Gefäß
unter Schmierung durch anfängliche Zugabe einer kleinen Menge an Flüssigkeit einer taumelartigen Bewegung
unterworfen und dabei durch direkte Einführung von unter Druck stehendem Dampf in das Gefäß
erhitzt wird, wobei man den Dampf in dem Gefäß kondensieren läßt und die Feststoffe nach dem Sterilisieren
unter sterilen Bedingungen aus dem Gefäß abzieht.
Ein derartiges Verfahren ist z. B. aus der GB-PS 14 45 942 bekannt. Dabei wird auch bei dem bekannten
Verfahren davon ausgegangen, daß die Gegenwart von Flüssigkeit während der Taumelbewegung der teilchenförmigen
Feststoffe in dem angetriebenen Gefäß notwendig ist, um die Feststoffteilchen zu schmieren, um so
eine Beschädigung der Feststoffe zu verhindern oder zu vermindern und um gleichzeitig zu unterbinden, daß die
Feststoffteilchen zusammenbacken und so eine gleichförmige rasche Erhitzung der Feststoffteilchen verhindern.
Die hierfür benötigte Menge an Flüssigkeit kann in einigen Fällen durch das Kondensat und/oder durch den
Saft aus den Feststoffpartikelchen zur Verfügung gestellt werden. In zahlreichen Fällen ist es jedoch erforderlich
eine Zusatzmenge an Flüssigkeit, z. B. Wasser oder Flüssigkeit aus der vorangegangenen Charge hinzuzufügen.
Normalerweise wird diese benötigte Zusatzflüssigkeit bei Beginn des chargenweise arbeitenden
Verfahrens zugegeben. Die Zugabe dieser Zusatzflüssigkeit kann nach dem bekannten Verfahren aber auch
zu einem anderen Zeitpunkt vor Ende der Behandlung zugegeben werden. Nach Beendigung der Behandlung
wird die Flüssigkeit aus dem Gefäß abgezogen und durch getrennt behandelte sterile Soße ersetzt, die mit
den Feststoffen gemischt und dann gemeinsam mit diesen aus dem Gefäß abgeführt wird.
Die Erfindung geht von solchen Fällen des bekannten
Verfahrens aus, bei denen die Feststoffe zusätzliche Schmiermittel bereits von Anfang an benötigen und es
liegt ihr die Aufgabe zugrunde, das Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs so weiterzubilden, daß
die Behandlung der Feststoffe unter größter Schonung erfolgt und dennoch eine rasche und direkte Erhitzung
der Feststoffteilchen auf die notwendige Sterilisationstemperatur erreicht wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die am Anfang des Prozeßzyklus zugeführte Menge an flüssigem Schmiermittel klein gegenüber der insgesamt zum Schmieren benötigten Flüssigkeit gewählt wird, und daß der Hauptteil des Schmiermittels nach dem anfänglichen Erhitzen der Charge zu einem Zeitpunkt zugeführt wird, an dem die Feststoffe infolge der Erhitzung zu erweichen beginnen, wobei das zusätzliche Schmiermittel unter Druck ur.d mit einer Temperatur oberhalb der Temperatur der Feststoffe injiziert wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die am Anfang des Prozeßzyklus zugeführte Menge an flüssigem Schmiermittel klein gegenüber der insgesamt zum Schmieren benötigten Flüssigkeit gewählt wird, und daß der Hauptteil des Schmiermittels nach dem anfänglichen Erhitzen der Charge zu einem Zeitpunkt zugeführt wird, an dem die Feststoffe infolge der Erhitzung zu erweichen beginnen, wobei das zusätzliche Schmiermittel unter Druck ur.d mit einer Temperatur oberhalb der Temperatur der Feststoffe injiziert wird.
Bei einem Verfahren der in Frage stehenden Art wird den Feststoffen zusätzliche Flüssigkeit nur in einer das
Beschädigen der Feststoffe ausschließenden Menge zugeführt, da jede darüber hinausgehende Menge an Flüssigkeit
für die schonende Behandlung nicht benötigt
wird und lediglich den Erhitzungs- und Sterilisationsprozeß behindert. Von dieser insgesamt benötigten
Menge wird gemäß dem neuen Verfahren nur eine Menge am Anfang des Prozeßzyklus zugeführt, die kleiner
gegenüber der insgesamt zum Schmieren benötigten Flüssigkeitsmenge ist. Diese zusätzliche Menge an
Flüssigkeit stellt ausreichend sicher, daß die von Anfang an empfindlichen Feststoffe bei Beginn der Taumelbewegung,
bei der noch wenig Kondensat und kaum Saft aus den Feststoffen vorliegen ausreichend geschmiert
und gegen Zusammenballungen gesichert sind. Die Menge ist so klein, daß die direkte Einwirkung des eingeführten
Dampfes auf die Oberflächen der Feststoffteilchen durch die Flüssigkeit selbst nicht beeinträchtigt
wird, so daß eine rasche und direkte Erhitzung der Feststoffteilchen durch den eingeführten Dampf sichergestellt
ist. Dies wird also dadurch erreicht, daß die insgesamt zur Schmierung benötigte Flüssigkeitsmenge in
einen sehr kleinen Anteil und in einen Hauptteil unterteilt wird und nur der kleine oder minimale Teil am
Anfang des Prozeßzyklus zugeführt wird. Der Hauptteil wird dagegen zu einem Zeitpunkt zugeführt, an dem die
Feststoffe unter der Einwirkung des zugeführten Dampfes zu erweichen beginnen und damit ihre Empfindlichkeit
gegen Beschädigung stark zunimmt. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte der zugeführte Dampf bereits direkt
so gleichförmig auf die Feststoffteilchen einwirken. Die Zuführung des Hauptteils des Schmiermittels erfolgt
unter Druck und mit einer Temperatur oberhalb der Temperatur der Feststoffe durch injizieren, so daß der
zugeführte Hauptteil der Schmiermittelflüssigkeit die weitere Sterilisation der Feststoffe durch Halten der
erreichten Sterilisationstemperatur nicht beeinträchtigen kann.
Insgesamt wird durch diese Verfahrensführung erreicht, daß die Feststoffe durch Zuführen einer insgesamt
ausreichenden Menge an Zusatzflüssigkeit außerordentlich schonend behandelt und gegen Beschädigungen
geschützt werden können, ohne daß dadurch die gleichförmige direkte Erhitzung der Feststoffteilchen
durch den eingeführten Dampf behindert und die Behandlungszeit ausgedehnt wird.
Die zur Schmierung zugeführte Flüssigkeit kann Wasser oder Kochflüssigkeit sein, welche aus einer vorhergehenden
Charge wiedergewonnen und erhitzt wor-
den ist Als Flüssigkeit kann aber auch, wenigstens Anteilweise, öl verwendet werden.
Nachfolgend wird anhand einer schematischen Figur eine Einrichtung beschrieben, mit der das chargenweise
arbeitende Verfahren gemäß der Erfindung ausgeführt wetden kann. Als rotierend antreibbares Gefäß ist ein
Taumelgefäß der Art vorgesehen, wie es auch bei dem bekannten Verfahren nach der GB-PS 14 45 942 verwendet
wird. Das Gefäß 1 weist hohle Naben 2 und 3
auf, die auf Lagerböcken 4 von Tragstützen 5 gelagert sind. Das Gefäß 1 weist eine verschließbare Beladeöffnung
6 auf. Zum Abführen der Feststoffe dient eine durch die hohle Nabe 2 nach außen führende Leitung 7.
Durch die Nabe 3 rühren Leitungen in das Innere des Gefäßes, und zwar zu einer Einlaßdüse 8 und einem
Abzugs- und Belüftungsrohr 9. Das Letztere trägt einen glockenförmigen Filter 29. Durch die Einlaßdüse 8 kann
Dampf aus einer Zuleitung Sa zugeführt werden, die über Ventil 12 mit einer Dampfleitung 11 od^r über ein
Ventil 14 mit einer Leitung 13 für erhitzte und zur Schmierung dienenden Flüssigkeit verbunden ist Durch
die Einlaßdüse 8 kann außerdem über Ventil 18, Leitung 17 und Sterilisationsfilter 71a sterile Luft in das Gefäßinnere
eingeführt werden. Schließlich kann über die Einlaßdüse auch eine anderweitig behandelte sterile Soße
oder dgl. Flüssigkeit in das Gefäß eingeführt werden, und zwar über Ventil 31 und Leitung 30. Das Abzugsrohr
9 ist über eine Leitung 9a einerseits über Ventil 16 mit einer Abzugsleitung 15 für Gase oder Flüssigkeit
und andererseits über Ventil 21 und Leitung 19 mit einem Sammelgefäß 22 verbunden, das nach Beendigung
eines Prozeßzyklus zur Aufnahme der aus dem Gefäß abgeführten Flüssigkeit dient. Zum Abziehen der Flüssigkeit
wird das Abzugsrohr 9 in die in der Figur gestrichelt dargestellte Stellung 9b verschwenkt, in der der
glockenförmige Filter 29 nahe dem Gefäßboden zu liegen kommt. Das Gefäß 22 ist als Druckbehälter ausgebildet
und so angeordnet, daß die in dem Gefäß 22 aufgenommene Flüssigkeit mittels der Pumpe 23 über Ventil
23a, Wärmetauscher 24 und Leitung 19 im Kreislauf umgepumpt werden kann, um die Flüssigkeit auf die
gewünschte Injektionstemperatur zu erhitzen und sie dabei insgesamt steril zu halten. Die Anordnung kann
durch den Sterilisationsfilter 27 belüftet werden. Über Ventil 26 und Auslaßleitung 25 kann das Druckgefäß 22
entleert werden. Über einen Flüssigkeitsstand-Begrenzungsfühler können die Ventile 21 und 16 gesteuert werden,
um überschüssige Flüssigkeit abzuführen.
Bei Beginn des Prozeßzyklus werden die Feststoffe durch die öffnung 6 in das Gefäß 1 zusammen mit dem
kleinen Anteil an flüssigem Schmiermittel eingefüllt. Dabei kann das Schmiermittel durch die öffnung 6 oder
durch die Einlaßdüse 8 eingeleitet werden. Nach Schließen des Gefäßes 1 wird dieses in Rotation versetzt, so
daß den Feststoffen unter dem Schutz der eingefüllten kleinen Menge an schmierender Flüssigkeit eine taumelnde
Bewegung erteilt wird. Durch Injektion von Dampf durch die Einlaßdüse 8 werden die Feststoffe
direkt und rasch erhitzt. Das Gefäß 1 kann dabei kontinuierlich oder intermittierend rotieren. Sobald die Feststoffe
die Sterilisationstemperatur erreichen, wird der Hauptteil des Schmiermittels in das Gefäß 1 eingeleitet,
und zwar zu einem Zeitpunkt, an dem die Feststoffe infolge der Erhitzung zu erweichen beginnen. Dazu
wird das Ventil 14 geöffnet und das Ventil 23a geschlossen, so daß die auf eine Temperatur oberhalb der Temperatur
der Feststoffe erhitzte Flüssigkeit unter Druck über die Einlaßdüse 8 in das Gefäß 1 injiziert wird. Luft
oder Dampf werden dabei aus dem Gefäß 1 über das Abzugsrohr 9 verdrängt Die aus dem Druckgefäß 22
dabei entnommene Flüssigkeit wird durch Eindringen von Luft durch den Sterilisationsfilter 27 ersetzt Eine
UnterDrechung des Sterilisationsvorganges erfolgt durch den unter Druck und mit erhöhter Temperatur
zugeführten Hauptteil des Schmiermittels nicht Nachdem die Sterilisationstemperatur für eine ausreichende
Zeit aufrecht erhalten worden ist z. B. für die Dauer von
ίο 20 Min. bei einer Sterilisationstemperatur von 1210C,
werden die Feststoffe, das Kondensat und die zur Schmierung dienende Flüssigkeit durch Zirkulation von
kaltem Wasser in dem Kühlmantel 28 des Gefäßes 1 abgekühlt Die Flüssigkeitskomponente wird mittels
Druck über das Abzugsrohr 9, das Ventil 21 und die Leitung 19 in das Druckgefäß 22 zurückgeleitet und
kann dort durch Zirkulation auf die gewünschte Temperatur wieder aufgeheizt werden. Aus dem Zirkulationskreis mit dem Druckgefäß 22 und dem Wärmetauscher
24 können auch mehrere Gefäße 1 bedarfsweise gespeist werden.
Nach Abführen der Flüssigkeitskomponente wird kalte sterile Soße über die Leitung 30 und das Ventil 31
in das Gefäß eingeführt und durch Rotation des Gefäßes mit den Feststoffen gemischt Die Mischung wird
dann über Leitung 7 und die Nabe 2 in steriler Weise abgeführt.
Das Verfahren wird nachfolgend anhand von zwei Beispielen näher erläutert
Ein Produkt unter der Bezeichnung »Karotten in Cremesoße« wurde durch Beladen des Gefäßes 1 mit einer
Mischung aus 91 Gewichtsprozent von frischen oder gefrorenen, in Scheiben oder Streifen geschnittenen Karotten
und 9 Gewichtsprozent Wasser zubereitet. Nach Schließen des Deckels 6 wurde das Gefäß mit drei Umdrehungen
pro Min. angetrieben und Dampf über die Einlaßdüse 8 injiziert, so daß in dem Gefäß eine Kopfraumtemperatur
von 130° C aufrechterhalten wurde.
Nach annähernd 30 Sek. wurde der Hauptteil des Schmiermittels in Form von Wasser in einer Menge
gleich dem dreifachen Gewicht der Karotten über Pumpe 23, Ventil 14 und Einlaßdüse 8 in das Gefäß injiziert,
und zwar in den Kopfraum des Gefäßes. Das Wasser war auf 130° C vorerhitzt. Die Rotation des Gefäßes 1
wurde fortgesetzt bis die gewünschte integrierte Sterilisationszeit erreicht war. Nach Abschalten der Dampfzufuhr
wurde sterile Luft unter einem Druck von etwa 2 Kg/cm2 eingeführt, um den Dampf aus dem Kopfraum
zu verdrängen. In den Kühlmantel des Gefäßes wurde Kühlwasser eingeleitet, bis die Temperatur der Gefäßfültung
6O0C erreichte. Danach wurde das Gefäß stillgesetzt und der glockenförmige Filter 29 nach unten geschwenkt.
Durch Absenken des Luftdruckes auf 0,8—1,0 kg/cm2 und öffnen des Ventils 16 wurde der
Flüssigkeitsanteil aus dem Gefäß 1 abgeleitet. Gekühlte sterile Soße wurde dann über die Leitung 30 und das
Ventil 31 in das Gefäß 1 eingeführt und durch Rotieren des Gefäßes mit den Feststoffen zum fertigen Produkt
gemischt.
Die Vorspeise »Hühnchen a la King« wurde durch Einführen einer Mischung aus 65% Hühnerfleisch, 20%
Pilzen, 6% rotem Pfeffer. 3% grünem Pfeffer. 3% Zwie-
bein und 3% Erbsen in das Gefäß 1 bereitet. Als Anfangsmenge
der schmierenden Flüssigkeit wurde eine Mischung aus Speiseöl und Hühnerbrühe in das Gefäß
eingeführt, wobei diese Menge an Flüssigkeit 15% der Gesamtfüllung ausmachte. Das Gefäß wurde dann mit
3 U/Min, rotiert und Dampf durch die Einlaßdüse 8 eingeleitet, um die Kopfraumtemperatur im Gefäß auf
1^0°C zu halten. Nach annähernd 1 Min. und 30 Sek. wurde der Hauptteil der zur Schmierung dienenden
Flüssigkeit in Form von Hühnerbrühe aus einer vorhergehenden Charge mit einer Temperatur von 130° C aus
dem Druckgefäß 22 in das Gefäß über Pumpe 23, Ventil 14 und Düse 8 injiziert. Die Menge dieses Hauptteils der
schmierenden Flüssigkeit betrug das Zweifache des Gewich tes der Feststoffe. ι ί
Die Rotation des Gefäßes 1 und die Zuführung des Dampfes wurden fortgesetzt, bis die gewünschte Sterilisationszeit
erreicht wurde. Die Drehung des Gefäßes erfolgte hierbei intermittierend, wobei das Gefäß alle
20 Sek. eine vollständige Umdrehung ausführte und während der nächsten 40 Sek. stillstand, bis die nächste
Drehung erfolgt. Am Ende des Sterilisationsvorganges wurde der Inhalt durch Einleiten von Kühlwasser in den
Mantel auf 6O0C gekühlt. Nach Absenken des Kopfraumdruckes
und Herabschwenken des glockenförmigen Filters 29 wurde die Flüssigkeitsphase über Leitung
9 und Ventil 21 in das Druckgefäß 22 abgeleitet. Gekühlte sterile Soße wurde über Zuleitung 30 und Ventil 31
unter Rotation des Gefäßes 1 unter die sterilen Feststoffe gemischt
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Pctentanspruch:Chargenweise arbeitendes Verfahren zum Sterilisieren von teilchenförmigen Feststoffen, bei dem die Chargenmenge an zu sterilisierenden Feststoffen in einem rotierenden antreibbaren Gefäß unter Schmierung durch anfängliche Zugabe einer kleinen Menge an Flüssigkeit einer taumelartigen Bewegung unterworfen und dabei durch direkte Einführung von unter Druck stehendem Dampf in das Gefäß erhitzt wird, wobei man den Dampf in dem Gefäß kondensieren läßt und die Feststoffe nach dem Sterilisieren unter sterilen Bedingungen aus dem Gefäß abzieht, dadurch gekennzeichnet, daß die am Anfang des Prozeßzyklus zugeführte Menge sn flüssigem Schmiermittel klein gegenüber üer insgesamt zum Schmieren benötigten Flüssigkeit gewählt wird, und daß der Hauptteil des Schmiermittels nach dem anfänglichen Erhitzen der Charge zu einem Zeitpunkt zugeführt wird, an dem die Feststoffe infolge der Erhitzung zu erweichen beginnen, wobei das zusätzliche Schmiermittel unter Druck und mit einer Temperatur oberhalb der Temperatur der Feststoffe injiziert wird.
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