DE2829293C2 - Verfahren zur Erzeugung zufallsähnlicher Zeichenfolgen - Google Patents
Verfahren zur Erzeugung zufallsähnlicher ZeichenfolgenInfo
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- H04L9/06—Cryptographic mechanisms or cryptographic arrangements for secret or secure communications; Network security protocols the encryption apparatus using shift registers or memories for block-wise or stream coding, e.g. DES systems or RC4; Hash functions; Pseudorandom sequence generators
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- H04L9/0656—Pseudorandom key sequence combined element-for-element with data sequence, e.g. one-time-pad [OTP] or Vernam's cipher
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Description
— eine Schaltung (R) stellt die Voreinstellung einer Zählschaltung (Z) abhängig von einer Steuergröße (Vi... Vn)in bestimmten Zeitabständen mit einem Takt (T2) auf einen bestimmten
Wert ein,
— die mit einem weiteren Takt (Ti) fortgeschaltete Zählschaltung (Z) gibt ein Steuersignal (C) ab,
wenn der von der Schaltung (R) eingestellte Wert erreicht ist,
— das Steuersignal (C) steuert eine Torschaltung
(T), welche die Textfolge vom Dateneingang (E) auf den Datenausgang (A) schaltet (Fig. 5).
6. Verfahren zur Erzeugung zufallsähnlicher Zeichenfolgen für die Verschlüsselung von Nachrichtentexten unter Verwendung von Zeichengeneratoren, die fortgeschaltet durch einen Taktgenerator
nach einem vorgegebenen, in Teilen einstellbaren Bildungsgesetz wiederholbare Textfolgen langer Periode liefern, dadurch gekennzeichnet, daß eine gesteuerte Torschaltung (X) mit einem Dateneingang
(E) und einem Datenausgang (A) und einem Steuereingang (S) vorgesehen ist, weiche so in die Taktversorgung (Takt) für einen ersten Zeichengenerator
(ZG i) geschaltet wird, daß dieser Zeichengenerator (ZGl) in Abhängigkeit einsr zeitveränderlichen
Steuergröße (S) aus einem zweiten Zeichengenerator (ZG 2) zwischen 1 und 2" Arbeitsschritte pro ausgegebenem Zeichen ausführt (F i g. 7).
Für die Verschlüsselung von Informationen in Chiffriereinrichtungen werden zufallsähnliche Zeichenfol-
gen benötigt, die sich mit Hilfe eines geeigneten Zeichengenerators und eines einstellbaren Programms an
jedem Ort in beliebiger Menge und Geschwindigkeit zur Ver- bzw. Entschlüsselung von Nachrichten herstellen lassen.
Hinter dem Begriff »zufallsähnliche Zeichenfolgen« verbergen sich vielfältige Forderungen der Kryptotechnik an die zu erstellenden Schlüsseltexte. Als Kontrapunkt der Kryptotechnik hat sich die Kryptoanalyse die
Aufgabe gestellt, verschlüsselte Texte zu dechiffrieren
— den Code zu knacken — bzw. aus einer gewissen
Menge Schlüsseltext dessen Bildungsgesetz zu ermitteln, die Fortsetzung der Texte zu errechnen und auf
weitere verschlüsselte Teile der Nachricht anzuwenden. Die Kryptuanalyse hat große Fortschritte gemacht, seit
man mit elektronischen Rechenanlagen Analyseprogramme verarbeiten kann, die viele Tausende von Rechenoperationen je Sekunde durchführen können. Deshalb sind bei der Entwicklung von Verschlüsselungsverfahren und -einrichtungen die Möglichkeiten der Kryp-
toanalyse mit den heutigen Rechenanlagen und zukünftig noch schneller arbeitenden Rechnern einzukalkulieren.
Die Forderungen an ein Verfahren zum Erzeugen zufallsähnlicher Zeichenfolgen lassen sich in folgenden
Stichworten zusammenfassen:
a) Lange Periode (quasi unendlich)
b) Wiederholbarkeit
c) Statistisches, d. h. einem echten Zufallstext nahekommendes Testverhalten
d) Komplexe Bildungsgesetze
e) Eine Vielzahl von Einstellmöglichkeiten durch Programme
f) Hohe Arbeitsgeschwindigkeiten
g) Kalkulierbare Dechiffriersicherheit
h) Verwirklichung mit wirtschaftlich tragbarem Aufwand
Aus der DE-PS 24 51 711 ist beispielsweise ein Verfahren bekannt, das die Forderungen a)... f) weitgehend
erfüllen kann.
Aus der DE-AS 19 11 175 ist eine Chiffriereinrichtung
bekannt, die aus dem Zeichenvorrat von verschiedenen Schieberegistern spaltenweise eine beliebige Auswahl
über eine UND-Schaltung miteinander verknüpft Der so entstandene Schlüsseltext wird dann mit dem Klartext verknüpft.
Durch die Fortschritte auf dem Gebiet der Kryptoanalyse, die sich mit Verwendung der schnellen Rechnertechnik entwickelt haben, muß man der Forderung
g) Dechiffriersicherheit größere Bedeutung zumessen und die bestehenden Verfahren mit wirtschaftlich tragbarem Aufwand verbessern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben, das die Periode zufallsähnlichr Zeichenfolgen
der eingangs genannten Art mit wirtschaftlich vertretbarem Aufwand wesentlich verlängert, so
daß der Zeitaufwand für eine erfolgreiche unzulässige Dechiffrierung auch mit schnellsten Rechnern voraussichtlich
in der Größenordnung einiger tausend Jahre liegen wird, wobei die Dechiffriersicherheit für alle Einstellprogramme
gleich groß sein soll.
Dabei wird davon ausgegangen, daß das Schaltungskonzept eines Schlüsselrechners dem Analytiker bekannt
ist Unbekannt sind nur die Schlüsseleinstellprogramme mit einer Einstellvielfalt von beispielsweise ca.
1030.
Die Aufgabe v/kd gelöst, wie im Anspruch 1 und 6
beschrieben. Die Unteransprüche geben vorteilhafte Ausbildungen des Verfahrens an.
Die Erfindung sei im folgenden anhand der Figuren näher erläutert:
Die F i g. 1 und 2 zeigen jeweils eine gesteuerte Torschaltung X mit einem Dateneingang E, einem Datenausgang
A und einem Steuereingang S, welche eine ursprüngliche, einem Zeichengenerator ZG1 entnommene
Texlfolge innerhalb vorgegebener Grenzwerte g 1 und g2 eines Taktrasters ausdünnt, in Abhängigkeit einer
zeitveränderlichen Steuergröße aus einem weiteren Zeichengenerator ZG 2 bzw. aus dem Zeichengenerator
ZG1.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung nach F i g. 3 wird die ursprüngliche Zeichenfolge aus dem Zeichengenerator
ZG1 in einem Durchlaufspeicher M zwischengespeichert
und durch eine Steuereinrichtung ausgelesen, welche die Speicheradressen und/oder die Auslesezeitpunkte
in Abhängigkeit einer zeitveränderlichen Steuergröße aus einem Zeichengenerator ZG 2 bestimmt
In weiterer Ausgestaltung nach Fig.4 werden von
einer ersten gesteuerten Torschaltung X1 die Zeichen eines Zeichengenerators ZG1 zu verschiedenen Zeitpunkten
verschiedenen Eingabeadressen eines Speichers M zugewiesen und durch eine zweite gesteuerte
Torschaltung X2 zu verschiedenen Zeitpunkten aus verschiedenen Ausleseadressen wieder ausgelesen, wobei
die gesteuerte Torschaltung X1 bzw. X 2 mit unabhängigen
Steuervariablen 51 aus dem Zeichengenerator ZG 2 und mit unabhängigen Steuervariablen 52 aus
dem Zeichengenerator ZG 3 versorgt werden.
Die prinzipielle Arbeitsweise einer gesteuerten Torschaltung X ist in F i g. 5 dargestellt Eine Torschaltung
Tschaltet den Dateneingang E auf den Datenausgang A
in Abhängigkeit von dem Steuersignal C. Das Steuersignal C wird aus einer Zählschaltung Z abgeleitet, die
beispielsweise aus η Binärstufen aufgebaut ist. Der Zähler Z wird mit einem Takt Tl fortgeschaltet, der dem
Abfragetakt eines Zeichengenerators ZG 1 entspricht. Die Zählschaltung gibt einen Steuerimpuls C ab, wenn
eine definierte Grenzadresse im Zähler erreicht ist.
Über eine Schaltung R wird die Zählschaltung Z in bestimmten Zeitabständen mit dem Takt T2, der gebildet
wird, beispielsweise durch
Tl
2"
oder
Ti
Ausgehend von diesem voreingestellter- Wert, der beispielsweise aus einem Zeichengenerator ZG 2 abgeleitet
sein kann, zählt die Zählschaltung mit Takt Tl bis zu dem eingestellten Grenzwert, an dem der Steuerimpuls
Cfür die Torschaltung abgegeben wird.
Be* geeigneter Taktorganisation wird somit die Torschaltung
in Abhängigkeit des variablen Steuerwortes Vl ... Vn nach 1, 2 ... 2" Schrittakten Tl für eine
Taktzeit geöffnet
ίο F i g. 6 zeigt ein Beispiel eines Impulsplanes für eine
gesteuerte Torschaltung X nach F i g. 5.
Die gesteuerte Torschaltung X wird bei dem erfindungsgemäßen
Verfahren dazu verwendet, um Textelemente aus einem Zeichengenerator ZC 1 auszuwählen.
Dabei wird ein Text Tx 1 aus einem Zeichengenerator ZG i in einen veränderten Text Tx 2 überführt, wobei
der Text Tx 2 durch Selektion aus Tx 1 hervorgegangen ist
Das kann auf verschiedene Art und Weise ausgeführt werden:
a) Die Torschaltung wird an den Datenausgang eines Zeichengenerators ZG1 geschaltet (F i g. 1),
b) die Torschaltung wird so in die Taktversorgungsleitung für den Zeichengenerator ZG1 geschaltet,
daß der Generator zwischen 1 und 2" Arbeitsschritte pro ausgegebenem Zeichen ausführt (F i g. 7),
c) die Torschaltung(en) wird (werden) in geeigneter Weise zum Laden und/oder Entladen eines Pufferspeichrs
M für Schlüsseltextdaten geschaltet (F ig. 3,4).
Im Fall a) und b) ist die Menge des ausgewählten Textes Tx 2 kleiner als die Menge des aus dem Zeichengenerator
verfügbaren Textes Tx 1. Man kann in diesem Fall auch sagen, der Text Tx 2 ist durch Ausdünnung des
Textes Tx 1 gebildet worden.
Im Fall c) entsteht der Text Tx 2 auch durch Auswahl aus dem ursprünglichen Text Tx 1. Die Menge des Textes
Tx 2 kann jedoch sowohl kleiner oder gleich groß oder auch größer als die Menge des ursprünglichen Textes
Tx 1 sein. Das ist abhängig von den zeitlichen Verhältnissen, in denen der erwähnte Pufferspeicher M mit
dem Text Tx 1 eingeschrieben und durch Abfrage der Textfolge Tx 2 wieder ausgelesen wird. Die Qualität bezüglich
der Sicherheit gegenüber unberechtigter Dechiffrierung des veränderten Textes wird jedoch nur
durch Ausdünnung erhöht.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
abhängig von einem Steuerzeichen Vl ... Vn auf einen Wert MA] ... MAn voreingestellt, der zwischen den
Zählerstellungen 0 und 2" liegt, dabei sind n— 1, 2, 3 ;
Claims (5)
1. Verfahren zur Erzeugung zufallsähnlicher Zeichenfolgen für die Verschlüsselung von Nachrichtentexten unter Verwendung von Zeichengeneratoren, die furtgeschaltet durch einen Taktgenerator
nach einem vorgegebenen, in Teilen einstellbaren Bildungsgesetz wiederholbare Textfolgen langer Periode liefern, dadurch gekennzeichnet,
daß eine gesteuerte Torschaltung (X) mit einem Dateneingang (E), einem Datenausgang (A) und einem
Steuereingang (S) vorgesehen ist, welche eine ursprüngliche, einem ersten Zeichengenerator (ZG 1)
entnommene, am Dateneingang anliegende Textfolge (Tx I) in Abhängigkeit einer zeitveränderlichen
Steuergröße (S) aus einem weiteren Zeichengenerator (ZG 2) und/oder durch Ableitung aus dem ersten
Zeichengenerator (ZG 1) zu einer neuen Textfolge (Tx 2) ausdünnt
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausdünnung der ursprünglichen
Textfolge (Tx I) innerhalb vorgegebener Grenzwerte eines Taktrasters erfolgt (Fig.! und 2).
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ursprüngliche Textfolge (Tx 1) aus
dem ersten Zeichengenerator (ZGi) in einem Durchlaufspeicher (M) zwischengespeichert und
durch die gesteuerte Torschaltung (X) die Speicheradressen und/oder die Auslesezeitpunkte in Abhängigkeit der zeitveränderlichen Steuergröße (S) aus
dem zweiten Zeichengenerator (ZC 2) bestimmt werden (F i g. 3).
4. Verfahren nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine weitere Steuereinrichtung (Xi) die Textfolge des ersten Zeichengenerators (ZG 1) zu verschiedenen Zeitpunkten verschiedenen Eingabeadressen des Speichers (M) zugewiesen wird, wobei die weitere Steuereinrichtung (X 1)
mit einer unbhängigen, zeitveränderlichen Steuergröße (51) aus einem weiteren Zeichengenerator
(ZG 2) versorgt werden (F i g. 4).
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die gesteuerte Torschaltung (X) folgende Verfahrensschritte
durchführt:
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DE19782829293 DE2829293C2 (de) | 1978-07-04 | 1978-07-04 | Verfahren zur Erzeugung zufallsähnlicher Zeichenfolgen |
| CH616679A CH647367A5 (en) | 1978-07-04 | 1979-07-02 | Method for generating pseudo-random signal sequences |
| AT464179A AT377113B (de) | 1978-07-04 | 1979-07-03 | Anordnung zur erzeugung zufallsaehnlicher zeichenfolgen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782829293 DE2829293C2 (de) | 1978-07-04 | 1978-07-04 | Verfahren zur Erzeugung zufallsähnlicher Zeichenfolgen |
Publications (2)
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|---|---|
| DE2829293A1 DE2829293A1 (de) | 1980-01-17 |
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ID=6043491
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782829293 Expired DE2829293C2 (de) | 1978-07-04 | 1978-07-04 | Verfahren zur Erzeugung zufallsähnlicher Zeichenfolgen |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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Family Cites Families (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE1911175C3 (de) * | 1969-03-05 | 1982-03-11 | Aktiebolaget Transvertex, Varby | Chiffriereinrichtung |
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1978
- 1978-07-04 DE DE19782829293 patent/DE2829293C2/de not_active Expired
-
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- 1979-07-03 AT AT464179A patent/AT377113B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
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|---|---|
| AT377113B (de) | 1985-02-11 |
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