DE2829239C1 - Verfahren und Anordnung zur Erkennung eines anfliegenden Hubschraubers zum Zweck einer Abwehraktion - Google Patents
Verfahren und Anordnung zur Erkennung eines anfliegenden Hubschraubers zum Zweck einer AbwehraktionInfo
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- F41G5/00—Elevating or traversing control systems for guns
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Description
65
akustischen Feststellen von Bestimmungselementen
sichtbarer und unsichtbarer, im An- oder Vorbeiflug befindlicher Flugzeuge zum Zweck einer Abwehraktion
sowie auf eine Anordnung zur Durchführung dieses Verfahrens,
Ein solches Verfahren ist aus der DE-PS 7 00484 bekannt Ober die Parameter Fluggeschwindigkeit,
Flughöhe und Schall wird die Flugbahn des interessierenden Rugzeuges automatisch auf einer Zeichenfläche
festgehalten. Für den Fall, daß der Kurs dieses Flugzeuges eine Gefahr darstellt können entsprechende Abwehraktionen eingeleitet werden. Alle diese
Maßnahmen sind lediglich auf ein Erkennen der Flugrichtung, nicht dagegen auf eine Identifizierung des
Flugzeugtyps abgestellt, so daß auch eine Freund/Feind-Kennung gar nicht oder nur mit großen Fehlerquellen
behaftet möglich ist Vorzeitige Abwehrreaktionen würden demnach für ein sich näherndes befreundetes
Flugzeug sogar eine Gefahr darstellen. Welcher Art die Abwehrreaktionen sind, ist nicht gesagt Selbst wenn
man mit diesem Verfahren eine Identifizierung des Flugzeugtyps bezweckte, wäre das Schallspektrum nur
als sicheres Kriterium zu werten bei der Verwendung für Hubschrauber, wo die Triebwerkschwingungen
durch die ganz charakteristischen Rotorblattschwingungen moduliert werden. Hubschrauber waren jedoch am
Anmeldetag der DE-PS 7 00484 noch nicht einmal bekannt
Die Aufgabe der Erfindung wird in der Schaffung
einer Möglichkeit gesehen, den Typ im An- oder Vorbeiflug befindlichen Hubschraubers möglichst frühzeitig zu erkennen und im Feindesfall eine Waffe
entsprechend auszurichten. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst daß bei der Verwendung
des gattungsgemäßen Verfahrens für Hubschrauber mit dem aus Rotor- und Triebwerkschwingungen bestehenden Schallspektrum der Hubschraubertyp analysiert
und im Bedarfsfall eine mit dem Analysator verbundene Waffe über die maximale Amplitude des Schallspektrums automatisch auf die Richtung des Hubschraubers
eingestellt wird. Dieses Verfahren besitzt den Vorteil,
daß ein im Tiefflug oft lange Zeit verdeckter Hubschrauber sicher wahrgenommen und gleichzeitig
mit einem hohen Wahrscheinlichkeitsgrad identifiziert werden kann. Letzteres deshalb, weil die Freund/Feind-Kennung aus zwei Schallparametern gewonnen wird,
die in ihrer Kombination bei einem anderen Hubschraubertyp kaum ein weiteres Mal vorkommt
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß ein im Brennpunkt eines Parabolspiegels
angeordnetes und zusammen mit diesem auf einem verstellbaren Träger befestigtes Richtmikrophon die
georteten Schallsignale einem Wiedergabegerät zuführt Letzteres besteht dabei zweckmäßigerweise aus
einem Verstärker, einem Frequenzanalysator, einem Rechner sowie je einer Nachsteuerelektronik für
Richtmikrophon und Waffe. Hiermit läßt sich von jedem beliebigen — festen oder beweglichen — Beobachtungspunkt aus das typengebundene Schallbild eines
nahenden Hubschraubers sowie seine Fluggeschwindigkeit und Flugrichtung ermitteln. Sobald dies getan ist,
sind damit automatisch auch andere interessierende technische Daten wie Größe, Rotorblattzahl, Rotordrehzahl und dgl. bekannt so daß spätestens zu diesem
Zeitpunkt feststeht ob es sich um einen eigenen oder einen feindlichen Hubschrauber handelt Ober eine
einfache Ja-Nein-Aussage läßt sich sodann beim Anflug eines Feindhubschraubers eine Waffe der exakten
Anflugsrichtung nachsif.iiern, wobei die hierfür vorgesehene
Nachsteuerelektronik selbstverständlich auch vom übrigen Wiedergabegerät getrennt angeordnet sein
kann.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung ist das Richtmikrophon im Brennpunkt des Parabolspiegels
beweglich gelagert, so daß ein horizontales und vertikales Abtasten der Scballrichtung möglich ist Da
nur die Spitzen der vorwärtslaufenden Rotorblätter die
Schallgeschwindigkeit und damit z. B, auch den Überschallknall erzeugen, kann durch einen Vergleich der
gegenüberliegenden Werte die Nachführrichtung des Richtmikrophons bestimmt werden.
Wenn ein solches Warnsystem auf einem Fahrzeug montiert werden soll, so ist es von Vorteil, wenn der
Träger des Mikrophons aus wenigstens zwei an ihrem einen Ende über ein Gelenk miteinander verbundenen
Armen besteht, deren andere Enden einmal an Bodenstation bzw. Fahrzeug und zum anderen an
Parabolspiegel und/oder Richtmikrophon nach Art eines Scherensystems gelenkig befestigt sind. Dadurch
ist es möglich. Gerät und Gestänge normalerweise in einer zur Fahrzeugebene parallelen, zusammengeklappten
und dadurch raumsparenden Form mit sich zu führen und es nur im Bedarfsfall so weit wie erforderlich
auszuschwenken.
Was die weitere konstruktive Ausbildung eines solchen Trägers anbetrifft, so ist es vor allem wegen der
seitlichen Stabilität angebracht, wenn beide Arme des Trägers im wesentlichen U- oder V-förmig ausgebildet
sind. Dabei ist es selbstverständlich auch möglich, daß
der eine Arm U- und der andere V-Form besitzt In diesem Zusammenhang kann es darüber hinaus von
Vorteil sein, wenn Richtmikrophon und Parabolspiegel in einem am Träger abnehmbar befestigten, stromlinienförmig
ausgebildeten Gehäuse untergebracht sind. Neben dem beim Verschwenken geringen Luftwiderstand,
werden auf diese Weise die kostspieligen Geräte auch vor Witterungseinflüssen und mechanischen
Einwirkungen geschützt Das Gehäuse ist hierbei entweder relativ zum Träger unbeweglich ausgebildet
und dann in Höhe des Richtmikrophons mit einer Öffnung versehen oder aber es bewegt sich zusammen
mit dem Richtmikrophon und besitzt eine der Größe des Richtmikrophons entsprechende, ihm gegenüberliegende
Öffnung. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann der Parabolspiegel die der öffnung
gegenüberliegende Rückwand des Gehäuses ersetzen oder an derselben innenseitig befestigt sein.
Im folgenden wird an Hand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert
wobei die in den einzelnen Figuren einander entsprechenden Teile dieselben Bezugszahlen aufweisen. Es
zeigt
Fig.l einen in gedeckter Stellung stehenden Panzer,
auf dessen Turm mii Hilfe eines ausgefahrenen Trägers ein Richtmikrophon befestigt ist — in Vorderansicht
F i g. 2 Richtmikrophon und halbausgefahrenen Träger gemäß F i g. 1 — in Seitenansicht und
F i g. 3 Richtmikrophon und zusammengeklappten Träger gemäß F i g. 2 — in Seitenansicht
F i %, 1 zeigt ein Fahrzeug 1 — im vorliegenden Fall
einen Panzer — in gedeckter Stellung vor einem sich im Tiefflug nähernden, mit zwei Rotorblättern 2 bestückten
Hubschrauber 3. Am Turm 4 dieses Panzers ist ein scherenförmiger Träger 5 befestigt, an dessen freiem
Ende ein slrömungsgüngstig ausgebildetes Gehäuse 6
montiert ist, das einen Parabolspiegel 7 und — in dessen Brennpunkt beweglich — ein Richtmilcrophan 8
beinhaltet Letzteres ist mit der Außenwelt über ejne dem Richtmikrophon gegenüberliegende öffnung 9 und
mit dem im Inneren des Panzers 1 untergebrachtem Wiedergabegerät 10 über ein Kabel 17 funktionell
verbunden. Im vorliegenden Fall ist das Gehäuse 6 an
die Nachsteuervorgänge des Richtmikrophons 8 gekoppelt Es ist aber auch denkbar, daß das Gehäuse
feststehend und nur das Richtmikrophon im Brennpunkt
ίο des Parabolspiegels beweglich bzw. nachsteuerbar
ausgebildet ist In einem solchen Fall muß das Gehäuse ringsum mit einer öffnung versehen sein.
Das Wiedergabegerät 10 — das bei einem anderen, zeichnerisch nicht dargestellten Ausführungsbeispiel
zusammen mit den Elementen 5 bis 9 auch Teil einer unbeweglichen Bodenstation sein kann — besteht im
wesentlichen aus dem Verstärker 11, dem Frequenzanalysator
12 sowie der Nachsteuerelektronik 13 für das Richtmikrophon 8 und gegebenenfalls auch für das
Gehäuse 6. Eine weitere Nachsteuerelektronik 14, die
wegen der Ausbaumöglichkeit der Wiedergabeeinheit 10 getrennt angeordnet ist dient der- Nachführen der
Waffe 15. IinrBedarfsfal! können beide Narfsführelektroniken
zu einem Waffensystem gekoppelt werden, so daß dann die Waffe 15 automatisch auf die maximale
Amplitude des vom Richtmikrophon georteten Schalls eingestellt und nach Identifizierung »Feind« beim
Eintritt des Hubschraubers in die Reichweite der Waffe abgefeuert wird.
Die F i g. 2 und 3 zeigen ein Ausführungsbeispiel, bei dem das Richtmikrophon 8 und dor zugehörige
Parabolspiegel 7 ohne ein Gehäuse direkt an dem Träger 5 befestigt sind. Der untere Teil des Trägers ist
U- und der obere V-förmig ausgebildet Bei anderen Ausführungsbeispielen ist auch eine umgekehrte Ausbildung
oder eine Ausbildung mit zwei U- oder zwei V-förmigen Trägerteilen denkbar.
Was nun die Funktion dieses Waffensystems anbetrifft so sind vor allem zwei Einsatzmöglichketten
denkbar: Bei ausgeschaltetem Motor des Fahrzeugs oder wenn die Anlage auf einer Bodenstation montiert
ist wird ein sich nahender Hubschrauber in der Regel von ilen menschlichen Sinnen frühzeitig wahrgenommen.
Es kommt dann im anstehenden Zusammenhang noch darauf an, den Typ des Hubschraubers festzustellen,
um eine Freund/Feind-Kennung durchzuführen und die Anflugrichtung exakt zu orten, um bedarfsweise die
Waffe in Schußrichtung zu bringen. Wenn sich jedoch eine solche Anlage auf einem im Einsatz befindlichen
so Fahrzeug befindet — vor allem ist hierbei an einen Panzer gedacht — so übertönt das vom eigenen
Fahrzeug herrührende Geräusch alle übrigen Geräusche. Ein sich im Tiefflug unter Ausnutzung der sich
bietenden Deckungsmöglichkeiten nähernder Hubschrai'bcr
wird dann meist zu spät erkannt Für die Besatzung eines solchen Fahrzeugs ist es daher
geradezu lebensnotwendig, die Ortung feindlicher Hubschrauber einer Automatik zu überlassen. Es wird
dann das mit der Wiedergabeeinheit 10 funktionell gekoppelte Richtmikrophon 8 aus der in Fig.3
gezeichneten Ruhelage — entsprechend der Erfordernissen — mehr oder weniger weit ausgefahren, wie dies
aus den F i g. 1 und 2 hervorgeht Anschließend wird die Nachsteuerelektronik 13 eingeschaltet., so daß das für
den Schallpegel von Hubschraubern ausgelegte Richtmikrophon automatisch seine Lage verändert bzw. sich
nach derjenigen Ricntung ausrichtet, aus der das .lern
Hubschrauber eigentümliche Geräusch kommt. Das
typengebundene Schallbild 18 erscheint sodann auf dem Bildschirm des Frequenzanalysators 12 und wird von
der Besatzung oder über einen alle charakteristischen Hubschrauberdaten befreundeter und feindlicher Hubschrauber enthaltenden Rechner ausgewertet und in
Form eines Ja/Nein-Kommandos an die die Waffe 15 nachfahrende Nachsteuerelektronik 14 weitergegeben.
Auch der Abschuß selbst kann automatisiert sein und erfolgen, sobald der Hubschrauber in die Reichweite der
eigenen Waffe gelangt ist.
Für den scherenartigen Träger wird dabei insofern Elementenschutz beansprucht, als derselbe neben dem
vorbeschriebenen Richtmikrophon auch als Träger für ein Tagesziel- und/oder Infrarot- oder Bildwandlerziel-
und/oder Wärmebild- und/oder Geschoßlenk- und/oder Laserentfernungsmeß- und/oder Laserzielbeleuchtergerät mit oder ohne Beobachtungsgerät in Frage
kommt. Wie dargelegt, kann ein solcher Träger an einem Fahrzeug oder einer Bodenstation befestigt sein.
Für beide Möglichkeiten ist dabei von Bedeutung, daß sie einen Einsatz des jeweiligen Gerätes aus gedeckter
Stellung — beispielsweise einer Mulde oder einer Waldschneise — ermöglichen, weil das Gerät nur im
Bedarfsfall ausgefahren wird, während der Schütze bzw. Beobachter das Schirmbild eines Wiedergabegerätes,
auf das die empfangene Information weitergegeben wird, in gedeckter .Stellung betrachten kann.
Claims (10)
1. Verfahren zum akustischen Feststellen von Bestimmungselementen sichtbarer und unsichtbarer,
im An- oder Vorbeiflug befindlicher Flugzeuge zum Zweck einer Abwehraktion, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Verwendung für Hub-,
schrauber (3) mit dem aus Rotor- und Triebwerkschwingungen bestehenden Schallspektrum der
Hubschraubertyp analysiert und im Bedarfsfall eine mit dem Analysator (12) verbundene Waffe (15) über
die maximale Amplitude des Schallspektrums automatisch auf die Richtung des Hubschraubers
eingestellt wird.
2. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein
im Brennpunkt eines Parabolspiegels (7) angeordnetes und zusammen mit diesem auf einem verstellbaren Träger (5) befestigtes Richtmikrophon (8) die
georteten Schallsignale einem Wiedergabegerät (10) zuführt
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Wiedergabegerät (10) aus einem
Verstärker (11), einem Frequenzanalysator (12), einem Rechner (19) sowie je einer Nachsteuerelektronik (13 bzw. 14) für Richtmikrophon (8) und Waffe
(15) besteht
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Richtmikrophon
(8) im Brennpunkt des Parabolspiegels (7) beweglich gelagert ist
5. Anord; -mg nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (5) des Richtmikrophons (8) aus wenigstens zwei an ihrem
einen Ende über ein Gelenk (16) miteinander verbundenen Armen besteht, vieren andere Enden
einmal an Bodenstation bzw. Fahrzeug (1) und zum anderen an Parabolspiegel (7) und/oder Richtmikrophon (8) nach Art eines Scherensystems gelenkig
befestigt sind.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme des Trägers (5) im
Querschnitt U- oder V-förmig ausgebildet sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Richtmikrophon (8)
und Parabolspiegel (7) in einem am Träger (5) abnehmbar befestigten, stromlinienförmig ausgebildeten Gehäuse (6) untergebracht sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (6) relativ zum Träger (5) so
unbeweglich ausgebildet und in Höhe des Richtmikrophons (8) ringsum mit einer Öffnung (9) versehen
ist
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (6) eine der Größe des
Richtmikrophons (8) entsprechende, diesem gegenüberliegende öffnung (9) aufweist und zusammen
mit diesem beweglich ist
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Parabolspiegel (7) die der w
Öffnung (9) gegenüberliegende Rückwand des Gehäuses (6) ersetzt oder an derselben innenseitig
befestigt ist
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782829239 DE2829239C1 (de) | 1978-07-04 | 1978-07-04 | Verfahren und Anordnung zur Erkennung eines anfliegenden Hubschraubers zum Zweck einer Abwehraktion |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782829239 DE2829239C1 (de) | 1978-07-04 | 1978-07-04 | Verfahren und Anordnung zur Erkennung eines anfliegenden Hubschraubers zum Zweck einer Abwehraktion |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2829239C1 true DE2829239C1 (de) | 1983-06-09 |
Family
ID=6043456
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782829239 Expired DE2829239C1 (de) | 1978-07-04 | 1978-07-04 | Verfahren und Anordnung zur Erkennung eines anfliegenden Hubschraubers zum Zweck einer Abwehraktion |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2829239C1 (de) |
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- 1978-07-04 DE DE19782829239 patent/DE2829239C1/de not_active Expired
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