DE2819603C2 - Vorrichtung zur gefederten Einleitung einer Meßkraft in einen Biegestab einer Waage - Google Patents
Vorrichtung zur gefederten Einleitung einer Meßkraft in einen Biegestab einer WaageInfo
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Description
55
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Es ist bekannt (HBM-Prcspekt DD 21 111 vom Februar 1975; US-PS 35 12 595), bei Wägevorrichtungen
eine als Druckkraft auftretende Meßkraft über ein druckelastisches Glied in Gestalt eines Gummi-Metall-Verbunds
in das freie Ende eines Biegestabes einzuleiten. Derartige druckelastische Glieder zeigen bei Belastung
auch eine gewisse seitliche Flexibilität, so daß horizontal gerichtete Querkraftkomponenten auftreten
können, welche die Genauigkeit der Waage in eich- und meßtechnischer Hinsicht beeinträchtigen. Auch lassen
derartige druckelastische Glieder keine punktförmige Krafteinleitung in einer vorgegebenen Richtung zu, was
bei eichfähigen Waagen hoher Genauigkeit unbedingt erforderlich ist Weiterhin haben disse Gummi-Metall-Verbundteile
noch den zusätzlichen Nachteil, daß sie zu wenig riub zulassen und deshalb in der Praxis insbesondere
dann nicht funktionieren, wenn dem druckelastischen Glied noch ein Überlastanschlag zugeordnet werden
solL
Als äußere Federelemente bei der Krafteinleitung in Biegestäbe hat man bisher auch schon auf Zug belastbare
Schraubenfedern verwendet. Eine solche Federung hat aber eine zusätzliche Einbauhöhe der Waage zur
Folge, die insbesondere dann unerwünscht ist wenn der Biegestab von der Endschneide eines Wägehebelwerks
belastet wird und das gesamte Meßsystem unterhalb einer möglichst flach liegenden Wägebrücke angeordnet
werden muß. Man könnte daran denken, statt einer auf Zug belasteten Schraubenfeder eine druckbelastete
Schraubenfeder in die Krafteinleitung des Biegestabs einzuschalten, weil sich die Druckfeder bei Belastung —
im Gegensatz zur Zugfeder — verkürzt und hierdurch keine zusätzliche Einbauhöhe erforderlich wäre. Eine
auf Druck belastete Schraubenfeder ist jedoch nicht seitenstabil, d. h. ihre Elastizität wirkt sich (ebenso wie bei
einem Gummi-Metall-Verbund) nicht nur in Krafteinleitungsrichtung aus, wodurch aufgrund störender Querkräfte
das Mtßergebnis verfälscht werden kann.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine gattungsgemäße Vorrichtung so zu verbessern, daß einerseits eine meßtechnisch
einwandfreie Krafteinleitung in den Biegestab gewährleistet und andererseits nur eine geringe Einbauhöhe
erforderlich ist.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Die nachstehende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung dient im Zusammenhang
mit der Zeichnung der weiteren Erläuterung. Es zeigt
F i g. 1 schematisch einen Biegestab mit gefederter Krafteinleitung in Gestalt zweier in gegenseitigem Abstand
gehaltener Blattfedern;
F i g. 2 eine Ansicht der Anordnung aus F i g. 1 in Richtung des Pfeiles A in F i g. 1;
F i g. 3 eine abgewandelte Anordnung mit Tellerfedern und
Fig.4 und 5 eine weiterhin abgewandelte Ausführungsform.
In F i g. 1 und 2 ist ein Biegekraftaufnehmer 1 in Gestalt
eines Biegestabes 2 dargestellt, der einseitig mittels Schrauben 3 freitragend an einem ortsfesten Gestell 4
befestigt ist.
Zwischen dem freien Ende 5 und dem ortsfest gehaltenen Ende des Biegestabs 2 befindet sich ein von einem
Faltenbalg 6 abgedeckter Bereich, auf welchem in an sich bekannter Weise Dehnungsmeßstreifen angeordnet
sind, die in ebenfalls bekannter Weise zu einer elektrischen Meßbrücke zusammengeschaltet sind. Wird das
freie Ende 5 des Biegestabes 2 belastet und der Biegestab verbogen, erfahren die Dehnungsmeßstreifen aufgrund
ihrer Dehnung eine Widerstandsänderung, die ein Maß für die eingeleitete Kraft ist und üblicherweise
anzeig- und/oder registrierbar ist
Am freien Ende 5 des Biegestabes 2 ist eine Bohrung 7 vorgesehen, in deren Mittelachse die zu messende Kraft
P möglichst vertikal eingeleitet werden muß. Hierzu ist in die Bohrung 7 ein Bolzen 8 mit einem Bund 9 eingesetzt,
wobei der Bund 9 auf der Oberseite des Biegestabs aufruht. Der Bund 9 weist eine kegelige Ausspa-
rung 11 mit nicht ausgearbeiteter, das heißt abgeflachter
oder abgerundeter Spitze im Bodenbereich auf und leitet die Kraft P gleichmäßig um die Bohrung 7 herum in
den Biegekxaftaufnehmer 1 derart ein, daß die resultierende Kraft mit der Achse der Bohrung 7 zusammenfällt
In der kegeligen Aussparung 11 stützt sich ein Lastbolzen
12 ab, der an seinem unteren Ende einen Kegel mit abgerundeter Spitze aufweist, an seinem oberer Ende
in einen breiten Bund 13 übergeht und schließlich mit einem Zapfen kleineren Durchmessers als der Bund in
ein entsprechendes Loch in der Mitte einer Blattfeder
14 eingreift Die Blattfeder 14 ist über Distanzstücke 15
und Schrauben (oder Nieten) 16 mit einer zweiten, über der ersten angeordneten Blattfeder 17 verbunden. Auf
der oberen Blattfeder 17 sitzt zentral eine V-förmige Wägepfänne 18, die mittels eines Zapfens 20 in ein genau
über den Lastbolzen 12 liegendes Loch der Blattfeder 17 eingesetzt ist In diese Wägepfanne 18 überträgt
in bekannter Weise die Endschneide 19 eines Wägehebels 21, der Bestandteil eines an sich bekannten und
deshalb nicht gezeichneten Wägehebelwerkes ist, die zu ermittelnde Meßkraft P.
Die vom Wägehebel 21 getragene Endschneide 19 und die am freien Ende 5 des Biegestabs 2 angeordnete,
von dem spitzen Lastbolzen 12 und der kegeligen Aussparung 11 gebildete Punktverbindung bestimmen die
stabile Lage der Krafteinleitung, ohne daß außer der Meßkraft noch schädliche Zusatzkräfte auftreten.
Im Bereich des die Schneide 19 tragenden Endes des Wägehebels 21 kann ein ortsfester und einstellbarer Anschlag
22 angeordnet werden, der die zu messende Kraft dann aufnimmt, wenn diese das zulässige Maß übersteigt
und das von den Blattfedern 14,17 gebildete Federsystem entsprechend weit durchgefedert ist.
Bei der in F i g. 3 schematisch dargestellten, abgewandelten
Ausführungsform sind anstelle der beiden Blattfedern 14 und 17 und der sie trennenden Distanzstücke
15 gemäß F i g. 1 zwei (oder mehr) Tellerfedern 24 vorgesehen, die an ihren Rändern aneinander anliegen. Im
übrigen entspricht die Anordnung und Wirkungsweise der Ausführungsform gemäß Fig.3 derjenigen in
Fig.l.
Bei den dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen könnte das aus den Blattfedern 14,17 bzw.
den Tellerfedern 24, 27 bestehende Federsystem auch durch eine Ringfeder ersetzt sein, die beispielsweise in
vertikaler Richtung diametral belastet wird und ebenso wie in Fig. 1 bis 4 zwischen einem Lastbolzen 12 und
einer Schneide 19 bzw. einem mit Kugelfläche versehenen Teil 28 angeordnet ist. Eine solche Ringfeder läßt
sich in bekannter Weise aus einem ringförmig geschlossenen, diametral belastbaren Stück aus elastischem
Werkstoff herstellen.
Bei einer weiteren, abgewandelten Ausführungsform ss
der Erfindung kann der in die kegelige Aussparung 11
eingreifende, spitze Lastbolzen 12 auch durch ein in Richtung der Kraft P verlaufendes, elastisches Drahtgelenk
ersetzt sein. Hierbei ist ein nach allen Seiten hin elastisches Drahtstück einerseits mit dem freien Ende 5
des Biegestabs 2 und andererseits mit der unteren Blattoder Tellerfeder 14 bzw. 24 fest verbunden.
Eine besonders flach zu bauende Abwandlung der im voranstehenden beschriebenen Ausführungsformen der
Erfindung ist gemäß F i g. 4 und 5 dadurch erreichbar, daß einer der Blattfeder 14 entsprechenden Blattfeder
114 eine längere Blattfeder 117 zugeordnet wird, wobei
im Gegensatz zu F i g. 1 und 2 in F i g. 4 die Blattfeder 114 oben und die Blattfeder 117 unten angeordnet ist
Die aus den Blattfedern 114,117 und zwei Distanzstükken
115 bestehende Anordnung umschließt rahmenartig das freie Ende 5 des Biegestabes 2 und ist auf diesem
mittels der kegeligen Aussparung 11 und des Lastbolzens 12 hängend abgestützt Ein Wägehebel 121 ist entsprechend
der Draufsicht von F i g. 5 an seinem Ende gabelförmig ausgebildet und greift mit zwei Schneiden
119 in Pfannen 118 ein, die auf den ireien, über die Distanzstücke 115 überstehenden Enden der Blattfeder
117 befestigt sind.
Die Verbindung der Distanzstücke 115 mit den Blattfedern
114 und 117 erfolgt, wie in Fi g. 1 und 2, mittels
Schrauben 116 und Muttern. In jede Pfanne 118 wird in
diesem Fall die halbe Meßkraft P/2 eingeleitet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Vorrichtung zur gefederten Einleitung einer Meßkraft in einen Biegestab einer Waage, bei der
die Meßkraft als Druckkraft aus wenigstens einer Endschneide eines Wägehebels in ein mit dem Biegestab
verbundenes, druckelastisches Glied eingeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß das
druckelastische Glied als eine im wesentlichen nur in der Wirkungslinie der Meßkraft (P) elastische
Druckfeder mit zwei in gegenseitigem Abstand gehaltenen Federteilen (14,17; 24,27) ausgebildet und
die Meßkraft (P) aus dieser Druckfeder in derselben Wirkungslinie über eine Punktverbindung in den
Biegestab (2) eingeleitet ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
daä die Druckfeder aus zwei durch Distanzstücke (15) in gegenseitigem Abstand gehaltenen
Blattfedern (14,17) besteht
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Druckfeder wenigstens zwei Tellerfedern
(24, 27) umfaßt
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Druckfeder aus einem diametral
belastbaren Ring aus elastischem Werkstoff besteht.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, /dadurch gekennzeichnet daß die Wirkungslinie der
Meßkraft (P) in der Mitte der Druckfeder verläuft.
6. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß die Punktverbindung
einen mit seiner Spitze in einer kegeligen Aussparung (11) aufruhenden Lastbolzen (12)
umfaßt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet daß die Punktverbindung
einen in der Wirkungslinie der Meßkraft (P) angeordneten, elastischen Draht umfaßt, der einerseits
mit dem freien Ende (5) des Biegestabes (2) und andererseits mit der Druckfeder fest verbunden ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine aus zwei Blattfedern (114, 117)
und zwei Distanzstücken (115) gebildete Anordnung mittels der Punktverbindung (11, 12) an der oben
gelegenen Blattfeder (114) hängend mit dem Biegestab
(2) verbunden und die Meßkraft (P) in die unten gelegene Blattfeder (117) eingeleitet ist.
9. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckfeder
(14, 17; 24, 27) ein mit dem Wägehebel (21) zusammenwirkender, ortsfester und einstellbarer
Überlastanschlag (22) zugeordnet ist
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