DE2812615A1 - Lampenfassungsanordnung - Google Patents
LampenfassungsanordnungInfo
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- H01R33/05—Two-pole devices
- H01R33/20—Two-pole devices having concentrically or coaxially arranged contacts
- H01R33/205—Two-pole devices having concentrically or coaxially arranged contacts secured to structure or printed circuit board
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Description
Die Erfindung betrifft eine Lampenfassungsanordnung für eine gedruckte Schaltung.
Es sind bereits Lampenfassungsanordnungen bekannt, die auf Druckschaltungsplatten montierbar sind. Diese bekannten Anordnungen
sind zwar im allgemeinen zufriedenstellend, gewöhnlich haben sie jedoch in der einen oder anderen Hinsicht
Nachteile. Beispielsweise sind einige bekannte Lampenfassungsanordnungen auf der gedruckten Schaltung montierbar,
indem sie eingeführt werden und ein getrennter Verriegelungsmechanismus betätigt wird. Andere sind montierbar durch
Einführen der Fassung in die Druckschaltungsplatte und verriegelbar durch Drehen der Fassung. Diese bekannte Lampenfassung
hat jedoch den Nachteil, daß es notwendig ist, den Verriegelungsmechanismus zu lösen, bevor die Fassung entfernt
werden kann..Andere bekannte Lampenfassungsanordnungen
haben den Nachteil, daß sie sich leicht lockern können
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und gegebenenfalls tatsächlich herausfallen .
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Lampenfassungsanordnung zu schaffen, die leicht mit einer gedruckten Schaltung
zusammengebaut und verbunden v/erden kann und die leicht wieder entfernt werden kann und trotzdem richtig festgehalten
wird.
Die Lampenfassung nach der Erfindung hat einen Sockelteil und einen Fassungsteil, die in Zusammenwirkung miteinander
mehrere elektrische Klemmen festhalten, mit denen ein elektrischer Kontakt zwischen der Glühbirne und der gedruckten
Schaltung hergestellt wird. Die zweiteilige Lampenfassung nach der Erfindung hat außerdem Vorrichtungen zum Verriegeln
der Fassung auf der gedruckten Schaltung in Form von mehreren Längsflanschen an der Außenseite des rohrförmigen
Fassungsteils, die mit entsprechenden Nuten in einer öffnung in der Druckschaltungsplatte zusammen wirken, um das Einführen
der Fassung in die öffnung und das anschließende Verriegeln der Fassung durch Drehen zu gestatten. Eine neue
Vorbelastungsvorrichtung drückt die Fassung von der Druckschaltungsplatte weg,so daß die Fassung in ihrer verriegelten
Stellung durch Reibung festgehalten wird. In einer ersten Ausführungsform der Erfindung enthält die Vorbelastungsvorrichtung
einen O-Ring, der aus elastischem Material hergestellt ist und in einem Randteil sitzt, der integral mit dem Fassungsbildungsteil
gebildet ist. In einer zweiten Ausführungsform enthält die Vorbelastungsvorrichtung einen Randteil,
der mit dem Fassungsteil ein Stück bildet.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher
beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Lampenfassung nach der Erfindung,
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Fig. 2 eine Draufsicht auf die Lampenfassung nach der Erfindung,
Fig. 3 eine Unteransicht der Lampenfassung nach
der Erfindung,
die Fig. k-7 Schnittansichten auf den in Fig. 2 angegebenen
Linien, und
die Fig. 8 in Seiten-beziehungsweise Draufsicht eine
und 9 weitere Ausführungsform der Lampenfassung nach der Erfindung.
Gemäß den Fig. 1-7 enthält eine in ihrer Gesamtheit mit der Bezugszahl 10 bezeichnete Lampenfassungsanordnung einen rohrförmigen
Fassungsteil 12, der eine geeignete Glühbirne (nicht dargestellt) aufnimmt. Der Fassungsteil 12 enthält weiter
mehrere Verriegelungsflansche 1^, die um seine Außenseite herum
angeordnet sind und deren Zweck im folgenden näher erläutert ist. Außerdem ist einstückig mit dem rohrförmigen Fassungsteil
ein Randteil 16 gebildet, welcher einen Sitz für einen O-Ring 18 bildet.
Die Lampenfassungsanordnung nach der Erfindung enthält außerdem einen in seiner Gesamtheit mit der Bezugszahl 20 bezeichneten
Sockelteil, der an dem Fassungsteil 12 durch mehrere federnde Verriegelungsfinger 22 verriegelt ist. Wenn sie miteinander
verriegelt sind, halten der Sockelteil und der Fassungsteil gemeinsam mehrere federnde elektrische Klemmen in
ihrer Lage fest. Die elektrischen Klemmen sind im wesentlichen von herkömmlicher Bauart und werden deshalb hier nicht
ausführlich beschrieben. Es mag genügen anzugeben, daß die in den Zeichnungen dargestellte Lampenfassungsanordnung zwei
gleiche Glühfadenklemmen 2h und eine Masseklemme 26 hat.
Die Glühfadenklemmen 24 haben einen einstückigen Aufbau und
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sind mit einem gebogenen Ende versehen, das so geformt ist, daß es einen Glühbirnenberührungstexl 2Zfa bildet, welcher
unten in dem rohrförmigen Fassungsteil 1? angeordnet ist, einen Zwischenteil 2Zfb, der in einer geeigneten Aussparung
in dem Sockelteil 20 sitzt, und einen Druckschaltungsplattenberührungsteil
2ZfC, der den Leiter 27 auf einer Druckschaltungsplatte 28 berührt, wie in Fig. Zf gezeigt. Die
Halterung der Klemmen 2Zf erfolgt durch Zusammenwirkung des
Fassungsteils 12 und des Sockelteils 20 und durch einen Verriegelungslappen 2Zfd, der mit einer Schulter 30 an dem rohrförmigen
Fassungsteil 12 zusammen wirkt. Die Masseklemme 26 wird ebenfalls durch die Zusammenwirkung des Fassungsteils
und des Sockelteils 20 gehaltert. Es ist zu erkennen, daß die Masseklemme einen sich aufwärts erstreckenden Teil 26a
hat, der in einer schlitzartigen Aussparung 32 in dem Fassungsteil
12 sitzt,einen sich abwärts erstreckenden Teil 26b, der in einer Aussparung 3k in dem Sockelteil 20 sitzt, einen
Kontaktlappen 26c, der sich in den durch den Fassungsteil gebildeten Hohlraum 38 erstreckt, und einen Schaltungsplattenberührungsteil
26d zum Herstellen des Kontakts mit dem Masseleiter auf der Druckschaltungsplatte. Darüber hinaus hat die
Masseklemme 26 einen zweiten Schenkel 26e, der einen Verriegelungslappen 26f in der Nähe seines oberen Endes hat, v/elcher
mit einer Anlageschulter /fO an dem Fassungsteil so zusammenwirkt
,, daß das Entfernen der Klemme verhindert wird.
Gemäß Fig. 7 wirken federnde Verriegelungszungen 22 mit entsprechenden
Aussparungen Zf2 in dem Sockelteil 20. zusammen,
um die Fassung 12 und den Sockelteil 20 miteinander zu verriegeln.
Eine andere Ausführungsform des Fassungsteils ist in den Fig.
8 und 9 gezeigt. Der Unterschied zwischen dem Fassungsteil von Fig. ß und' «9-. und der vorgehenden Fassungsform besteht
in dem Rand l±2t der den O-Ring der vorhergehenden Ausfüh-
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rungsforra ersetzt. Der elastische Rand 42 ist konzentrisch
um den rohrförmigen Fassungsteil 12 herum angeordnet und ist durch mehrere elastische Zungen 44 einstückig daran
befestigt. Es ist zu erkennen, daß sich die Zungen 44 von einem integralen Bund 46 um den Fassungsteil herum zu
dem konzentrischen Rand 42 in nichtradialer Weise erstrecken. Wenn statt der Verwendung von radialen Zungen so verfahren
wird, wird die Zungenlänge vergrößert, ua das Ausmaß der Biegung zu verringern, die die Zungen für dasselbe Ausmaß an
Bewegung durch den Rand erhalten.
Im Betrieb wird die Lampenfassung angebaut, indem die Klemmen
an ihren richtigen Stellen angeordnet werden und indem der Fassungsteil 12 und der Sockelteil 20 miteinander verriegelt
werden. Die Fassungsanordnung wird dann in eine geeignete Öffnung in einer Druckschaltungsplatte eingeführt
und verdreht, um die Anordnung an der Druckschaltungsplatte zu verriegeln. Es ist zu erkennen, daß die Verriegelung
durch Längsflanschteile 14 erfolgt, die in entsprechende Nuten
in der Öffnung in der Druckschaltungsplatte einführbar sind und die das Entfernen der Anordnung verhindern, bis sie
in ihre Ausgangsstellung zurückgedreht wird. Der O-Ring 18 und der Band 42 sorgen für eine mechanische Vorbelastung
der Anordnung,so daß die Druckschaltungsplatte zwischen der Unterseite der Flansche 14 und dem O-Ring 18 oder dem Randteil
42 durch Reibung gehalten wird. Die Glühbirne wird dann
in die Fassung eingeführt und in herkömmlicher Weise darin festgehalten.
Ein vorteilhaftes Merkmal der Lampenfassungsanordnung nach
der Erfindung ist die Tatsache, daß die Klemmen 24 und die Masseklemme 26 alle an dem rohrförmigen Fassungsteil 12 festgehalten
werden, unabhängig von dem Sockelteil 20.Beispielsweise ist zu erkennen, daß die Kasseklemme 26 an dem rohrförmigen
Fassungsteil 12 durch den federnden Lappen 26f festge-
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halten wird, der das Herausziehen der Kasseklenune zu dem
Sockelteil 20 verhindert. Weiter v/irkt der Lappen Zkd an
den Klemmen Zk mit einer Schulter 30 an dem rohrförmigen
Fassungsteil zusammen, um das Herausziehen der Klemmen Zk in Richtung zu dem Sockelteil zu verhindern. Es ist daher
sogar möglich, den Sockelteil 20 zu entfernen, während die Fassung eingebaut ist, ohne die Glühbirne entfernen zu müssen.
Vorstehende Darlegungen haben gezeigt, daß die Lampenfassungsanordnung
nach der Erfindung alle Nachteile der bekannten Fassungsanordnungen beseitigt.
8 I) 9 8 40/0871
Claims (7)
- Patentansprüche :M.j Lampenfassungsanordnung, die zur Befestigung auf einer Seite einer gedruckten Schaltung vorgesehen ist, wobei sich ein rohrförmiger Teil derselben durch eine genutete öffnung in der gedruckten Schaltung erstreckt, gekennzeichnet durch einen rohrförmigen Fassungsteil zur Aufnahme einer Glühbirne mit einem Glühfaden und mit Vorrichtungen zum Herstellen von elektrischen Verbindungen mit dem Glühfaden,durch einen Sockelteil, der an dem Fassungsteil verriegelbar ist,durch mehrere Längsflansche auf der Außenseite des rohrförmigen Fassungsteils, die in die Öffnung einzuführen und darin zu verdrehen sind, um die Fassungsanordnung an der Druckschaltungsplatte zu verriegeln, durch eine erste einteilige elektrische Klemme, die in der Fassungsanordnung angeordnet ist und mit einem Glühbirnenberührungsteil versehen ist, der sich in den rohrförmigen Fassungsteil erstreckt, und mit einem zweiten Teil, der sich von dem Fassungsteil nach außen erstreckt, um elektrischen Kontakt mit einem ersten Leiter auf der Druckschaltungsplatte herzustellen,durch eine, zweite einteilige elektrische . Klemme ,die in der Fassungsanordnung angeordnet ist und einen Glühtirnenberührungsteil aufweist, der sich in den rohrförmigen809840/087 1ORIGINAL INSPECTEDFassungsteil erstreckt, und einen zweiten Teil, der sich von dem Fassungsteil nach außen erstreckt, um elektrischen Kontakt mit einem zweiten Leiter auf der Druckschaltungsplatte herzustellen,wobei die erste und die zweite einteilige elektrische Klemme auf dem rohrförmigen Fassungsteil unabhängig von dein Sockelteil gehaltert sind, unddurch eine integrale Vorbelastungsvorrichtung an dem Fassungsteil, die die Fassungsanordnung von ihrer verriegelten Position wegdrückt.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorbelastungsvorrichtung einen einteiligen Rand aufweist, der konzentrisch um die rohrförmige Fassung herum angeordnet ist und an derjenigen Seite der gedruckten Schaltung in Anlage bringbar ist, von der aus die Fassungsanordnung eingeführt wird.
- 3· Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein O-Ringteil zwischen dem Rand und der gedruckten Schaltung angeordnet ist.
- 4. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der einteilige Rand an dem Fassungsteil durch mehrere Zungen abgestützt ist.
- 5. Anordnung nach Anspruch ^-, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Zungen zwischen dem Rand und dem Fassungsteil nichtradial erstrecken.
- 6. Anordnung nach einem der Anprüche 1 bis 5> dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite einteilige elektrische Klemme auf dem rohrförmigen Fassungsteil unabhängig von dem- Sockelteil montiert sind.Sü9840/0871
- 7. Lampenfassungsanordnung, die zur Halterung an einer
Seite einer gedruckten Schaltung vorgesehen ist, mit einem rohrförmigen Fassungsaufnahmeteil, der sich axial durch eine öffnung in der Druckschaltungsplatte erstreckt,
gekennzeichnet durch einen rohrförmigen Fassungsbildungsteil,durch eine erste elektrische Klemme, die an dem rohrförmigen Fassungsaufnahmeteil gehaltert ist, um elektrischen Kontakt mit einem ersten Kontakt an einer in der Fassung
angeordneten Glühlampe herzustellen,durch eine zweite elektrische Klemme, die an dem rohrförmigen Fassungsaufnahmeteil befestigt ist, um elektrischen Kontakt mit einem zweiten Kontakt an der Glühlampe herzustellen, die in der Fassung angeordnet ist,
wobei die erste und die zweite elektrische Klemme jeweils Einrichtungen zum Herstellen von elektrischem Kontakt mit einem Leiter auf der Druckschaltungsplatte aufweisen,
durch einen Sockelteil, der an dem rohrförmigen Fassungsteil befestigt ist, undwobei die erste und die zweite elektrische Klemme an dem
rohrförmigen Fassungsbildungsteil unabhängig von dem Sokkelteil festgehalten sind«,8Ü9840/0871
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