DE2811092C2 - Flasche zur Aufnahme und Abgabe von sterilen Flüssigkeiten - Google Patents

Flasche zur Aufnahme und Abgabe von sterilen Flüssigkeiten

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Description

a) auch die Innenkappe (20) durch einen Brechabschnitt (27) mit der Rasche luftdicht verbunden ist. und daß
b) die äußere Kappe (30) und die Innenkappe (20) ineinaadirgreifende Mittel (35,26) zur Begrenzung einer Axialbewegung zwischen den beiden Kappen aufweisen, derart, daß
c) bei Abheben der äußeren Kappe (30) eine Mitnahme der Innenkappe (20) erfolgt, die zum Bruch des Brechabschnittes (27) führt
2. Rasche nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die ineinandergreifenden Mittel von äußerer Kappe (30) und Innenkappe (20) durch einen an der Innenseite der äußeren Kappe (30) angeordneten, radial nach innen vorspringenden Mitnehmer (35) sowie durch eine Hinte ,chneidung (26) am Außenumfang der Innenkappe (20) gebildet sind, in die der Mitnehmer (35) hineinrag'
3. Rasche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Brechabschnitt (27) der Innenkappe (20) durch eine Materialverdünnung gebildet ist.
4. Flasche nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß der Raschenhals und die äußere Kappe (30) ineinandergreifende Mittel (36, 37) zur Begrenzung einer relativen Drehbewegung aufweisen.
5. Flasche nach einem der Ansprüche 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß das Gewinde (38, 41) zwischen Außenring (40) und äußerer Kappe (30) ein Linksgewinde ist.
50
Die Erfindung bezieht sich auf eine Flasche zur Aufnahme und Abgabe von sterilen Flüssigkeiten mit einer Abgabeöffnung, die durch eine äußere Kappe als ersten und einer von dieser übergriffenen Innenkappe als zweitem Verschlußteil verschlossen ist, wobei die lußere Kappe durch einen Brechabschnitt mit dem Flaschenhals luftdicht verbunden ist und auf die ein Außenring aufgeschraubt ist. dessen der Flasche zugekehrter Rand sich an einem flanschförmigen Anschlag der Flasche abstützt, so daß bei Verdrehen des Außenringes relativ zur äußeren Kappe diese unter Bruch des Brechabschnittes nach oben abhebbar ist.
Eine derartige Flasche ist aus der DE-OS 24 02 080 bekannt. Die Innenkappe der bekannten Flasche ist auf den Flaschenhals aufgeschraubt. Dadurch ist der Verschluß nach Aufbrechen des Brechabschnit'es zwischen äußerer Kappe und Flaschenhals auf diesen wieder aufsetzbar und die Flasche nach erneuter Befüllung wieder verwendbar. Die Wiederverwendbarkeit der bekannten Flasche wird insbesondere beim Einsatz in der Medizin als unerwünscht angesehen, da nach der Wiederbefüllung eine Sterilität der Füllflüssigkeit nicht gewährleistet ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Flasche der eingangs genannten Art zu schaffen, deren Verschluß nach öffnen der Flasche zum Verschließen nicht mehr verwendbar ist, so daß eine Wiederverwendung der Flasche vermieden wird.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des neuen Anspruches 1 gelöst
Die erfindungsgemäße Konstruktion erlaubt nur einen einmaligen Gebrauch der Rasche, da der einmal aufgebrochene Verschluß auf den Flaschenhals nicht mehr aufgesetzt werden kann. Die einmal aufgebrochene Verschlußkappe könnte nur noch lose auf den Raschenhals aufgesetzt werden.
Durch die Ausbildung von zwei Brechabschnitten ist ferner gewährleistet, daß der erfindungsgernäß ausgebildete Verschluß luftdicht und bruchsicher ist
Bevorzugte konstruktive Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Im folgenden ist eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer Flasche mit Merkmalen nach der Erfindung.
F i g. 2 einen in vergrößertem Maßstab gehaltenen Teilschnitt durch den im verschlossenen Zustand dargestellten Verschluß.
Fig.3 eine Fig.2 ähnelnde Darstellung des vom Flaschenhals gelösten Verschlusses,
F i g. 4 einen Schnitt längs der Linie 4-4 in F i g. 2, und
F i g. 5 eine in weiter vergrößertem Maßstab gehaltene Teilschnittansicht einer typischen Schmelz- oder Schweißverbindung zwischen innenkappe und Raschenhals.
In F i g. 1 ist eine aus Thermoplastmaterial bestehende Behälteranordnung 10 dargestellt, die eine Rasche 11 aus Thermoplastmaterial und eine auf deren Halsteil 13 aufgesetzte, aus dem selben Material bestehende Verschlußeinheit 12 aufweist Die Rasche 11 dient zur Aufnahme steriler medizinischer Flüssigkeiten, wie Normalsalzlösung, steriles Wasser oder dgl, wie sie üblicherweise an Kliniken und Krankenhäuser geliefert werden. Bei der dargestellten Ausführungsform weist die Rasche II einen Abgabe-Auslaß 15 auf. der den Flaschen-Halsteil 13 durchsetzt, welcher seinerseits in einer Gießlippe 16 ausläuft. Letztere bildet am FIdschen-Halsteil 13 eine Ringnut bzw. einen Ringsitz 17.
Zur luftdichten Abdichtung des Raschenhalses 12 und der Lippe 16 dient eine Innenkappe 20 aus thermoplastischem Material mit im wesentlichen scheibenförmiger Gestalt, die anfänglich mit einer nach unten gezogenen Ringrippe 21 versehen ist. die in einem nicht dargestellten, radial verlaufenden Ringflar.sch ausläuft. Die Innenkappe 20 ist durch Verschmelzen bzw. Verschweißen luftdicht mit dem Flaschenhals verbunden. Wie am besten aus Fig. 5 hervorgeht, ist der radiale Flansch bei der dargestellten Ausführungsform mit der Rippe 21 verdrängt und dem Einfluß von Wärme und abwärts gerichtetem Druck zu einem Ringwulst 22 verformt worden, der um den Sitz 17 herum eine Vertiefung 23 bildet. Auf diese Weise wird ein senkrecht
zum Sit? 17 verlaufener aufbrechbarer Stag bzw. Brechabschnitt 27 gebildet, der die lotrechte Seitenwand der Vertiefung 23 bildet. Das Aufbrechen des Brechabschnittes 27 erfolgt unter Zugspannung.
In der Nähe des Brechabschnittes 27 ist eine Fase bzw. Abschrägung 28 angeformt Eine zweite luftdichte Abdichtung wird durch die Berührung zwischen einer keilförmigen Ringschrägfläche 24 an der inneren Oberkante des Flaschenhaises und einer an der Innenkappe 20 angeformten Ringlippe 25 gebildet Weiterhin ist die Innenkappe mit einer umlaufenden Hinterschneidung 26 versehen.
Die luftdichte Abdichtung der Innenkappe 20 und des Flaschen-Halsteiles 13 erfolgt durch eine äußere (Oberwurf-)Kappe 30 aus einem thermoplastischen Material und von im wesentlichen umgekehrt napfförmiger Gestalt die anfänglich mit einem nicht dargestellten, radial nach außen abstehenden Ringflansch versehen Ist, welcher an einem Anschlag oder Widerlager 32 des Flaschen-Haisteils 13 anliegt Die äußere Kappe 30 ist auf ähnliche Weise wie die Innenkappe 20 mit dem Flaschenhals verschmolzen bzw. verschweißt Bei der dargestellten Ausfuhrungsform ist der Radialflansch von der äußeren Kappe abgetragen und unter dem Einfluß von Wärme utid nach unten gerichtetem Druck zu einem Ringwulst 31 verformt worden, der um die Oberseile des Anschlags 32 herum ebenfalls eine Vertiefung 39 festlegt. Auf diese Weise wird ein senkrecht zum Anschlag 32 verlaufender aufbrechbarer Steg bzw. Brechabschnitt 33 gebildet welcher die lotrechte Seitenwand oder Flanke der Vertiefung 39 darstellt. Diese Schweißverbindung ist ihnlich wie diejenige der Innenkappe gemäß F i g. 5 ausgebildet. Das Aufbrechen des Brechabschnitts 33 erfolgt unter Zugspannung. In der Nähe des Brechabschnitts 33 ist eine Abschrägung 43 vorgesehen.
Die äußere Kappe 30 ist mit einem radial nach innen gerichteten Mitnehmer-Ring 35 versehen, welcher in die Hintei schneidung 26 der Innenkappe 20 hineinragt und die relative Axialbewegung zwischen Innenkappe 20 und äußerer Kappe 30 begrenzt Die innere Umfangsfläche der äußeren Kappe 30 ist mit axial verlaufenden, nach innen ragenden Sperr- bzw. Halteansätzen 36 versehen, die zwischen axial verlaufende, nach außen ragende Sperr- oder Halterippen 37 am Flaschenhals eingreifen und die relative Drehbewegung zwischen iußerer Kappe 30 und Flaschenhals begrenzen. Die äußere Kappe 30 weist ein als Linksgewinde ausgebildetes Außengewinde 38 auf.
Auf die äußere Kappe 30 ist ein Außenring 40 mit einem komplementären Innen-Unksgewinde 41 aufgeschraubt, das mit dem Gewinde 38 der äußeren Kappe 30 zusammenwirkt. Der Außenring 40 kann mit einer Rändelung oder Verzahnung 42 zur Erleichterung des Festhaltens und Drehens versehen sein. Der Außenring 40 sitzt (mit seinem unteren Ende) in der im Anschlag
bzw. Widerlager 32 des Flaschenhalses ausgebildeten Vertiefung 39, so daß er eine H ebeschraube bildet.
Aus der vorstehenden Beschreibung geht die Arbeitsweise der Behälteranordnung 10 deutlich hervor. Es sei jedoch kurz darauf hingewiesen, daß der Inhalt der Flasche 11 gemäß Fig.2 durch drei einzelne Dichtungen bzw. Schweißstellen zwischen dem Flaschen-Halsteil 13 und der Verschlußeinheit 12 verschlossen ist Der Flaschen-Halsteil 13 und die Innenkappe 20 sind vollständig durch die äußere Kappe 30 verschlossen, die mit dem Flaschen-Halsteil 13 verschmolzen bzw. verschweißt ist.
Durch übliche Linksdrehung bzw. D : hung entgegen dem Uhrzeigersinn am Außenring wird im Verlauf dieser Drehung die Verschlußeinheit 12 abgetrennt. In der Anfangsphase der Drehung stützt sich der Außenring 40 am Anschlag bzw. Widerlager 32 ab, so daß er d:e äußere Kappe gemäß Fig.3 nach oben abhebt und dabei den Brechabschnitt 33 mittels einer Zugspannung aufbricht. Bei der Weiterdrehung des Außenrings 40 wird die äußere Kappe 30 weiter nach oben gedrängt, wobei der Mitnehmer-R:.ng 35 an der Innenkappe 20 angreift und diese gemäß F i g. 3 ebenfalls nach oben drängt bis der Brechabschnitt 27 unter der Zugbelastung aufbricht. Die Verschlußeinheit 12 sitzt nunmehr lose auf dem Flaschenhals und kann entfernt werden. Sobald die Schweißstellen der Verschlußeinheit 12 einmal aufgebrochen worden sind, kann die Flasche nicht wieder verschlossen werden.
Die Schmelzdichtungen bzw. Schweißnähte 27 und 33 an der Innenkappe 20 und äußeren Kappe 30 tasser sich ohne weiteres mit einer minimalen Hebekraft aufbrechen, wobei das Aufbrechen gemäß F i g. 3 unter einer Zugspannung bzw. -belastung senkrecht zum Sitz !7 und zum Anschlag 32 erfolgt Die lotrechten Stege dieser Brechabschnitte 27 und 33 sind leichter aufbrechbar als die bisherigen Verschlüsse; und sie neigen weniger zu einem Hängenbleiben als letztere.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

28 Π Patentansprüche:
1. Flasche zur Aufnahme und Abgabe von sterilen Flüssigkeiten mit einer Abgabeöffnung, die durch eine äußere Kappe als erstem und einer von dieser übergriffenen Innenkappe als zweitem Verschlußteil verschlossen ist, wobei die äußere Kappe durch einen Brechabschnitt mit dem Flaschenhals luftdicht verbunden ist und auf die ein Außenring aufgeschraubt ist, dessen der Flasche zugekehrter Rand sich an einem flanschförmigen Anschlag der Rasche abstützt, so daß bei Verdrehen des Außenringes relativ zur äußeren Kappe diese unter Bruch des Brechabschnittes nach oben abhebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
DE2811092A 1977-03-14 1978-03-14 Flasche zur Aufnahme und Abgabe von sterilen Flüssigkeiten Expired DE2811092C2 (de)

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