DE2806907C3 - Anordnung zur Steuerung der Drehzahl eines Einphasen-Reihenschluß-Kommutatormotors - Google Patents
Anordnung zur Steuerung der Drehzahl eines Einphasen-Reihenschluß-KommutatormotorsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Steuerung der Drehzahl eines Emphasen Reih Anschluß-Kommutatormotors
in Ausführung nach den Merkmalen des Oberbegriffs des Hauptanspruches.
Eine beispielsweise aus der DE-AS 17 63 047 bekannte Anordnung dieser Art enthält symmetrische
Thyristoren (Diac) ohne Steueranschluß, welche mittels eines ihren Leistungsklemmen zugeführten Spannungsimpulses von verhältnismäßig hohem Wert gezündet
werden und dann während der Restdauer der Halbwelk der an ihnen anstehenden Spannung bis zu deren
Nulldurchgang durchlässig sind. Diese Art der Zündung der symmetrischen Thyristoren begründet deren wesentlichen
Nachteil, denn es werden Zündimpulse von über 300 V benötigt. Überdies werden bei der
bekannten Schaltungsanordnung gerade im Stellbereich geringer Drehzahlen bei der Zündung Halbwellen
übersprungen oder ausgelassen, was sich vornehmlich im Betriebszustand des langsamen Laufes der angetriebenen
Maschine, bei der deren Schwungmoment noch nicht wesentlich ausgleichend wirken kann, durch starke
Ungleichförmigkeit bemerkbar macht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Steuerschaltung für die Drehzahlsteuerung eines Einphasen-Reihenschluß-Kommutatormotors
zu schaffen, die es ermöglicht, daß der Motor über den gesamten, mit
einem einfachen Steuerabgriff stellbaren Drehzahlbereich sehr gleichmäßige Laufeigenschaften zeigt, so daß
auch bei langsamen Drehzahlen ein sehr ruhiger, jedenfalls von der Antriebsseite hef vibrationsfreier
Lauf der vom Motor angetriebenen Maschine erreicht wird.
Die Lösung dieser Aufgabe geschieht mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruches,
Es ist zwar an sich aus der CH-PS 4 43 457 bekannt,
durch Steuerelektroden gezündete Thyristoren in Antiparallelschaltung zu betreiben, doch werden nach
dieser bekannten Schaltung für jeden Thyristor und damit für die positive bzw. negative Spannungshalbwelle
eigene Steuerschaltungen vorgesehen, so daß keine ■i direkte Kopplung der beiden Thyristoren durch einen
gemeinsamen Spannungsabgriffspunkt der Steuerschaltung vorliegt
Eine Phasensteuerschaltung für eine Halbwille mit
einem Thyristor, wie sie in der Fig. 1 der Zeichnung
Ό dargestellt ist, stellt als bekannte Steuerschaltung die
Grundlage für die erfindungsgemäße Anordnung dar. Sie soll zum besseren Verständnis der Erfindung
nachstehend kurz erläutert werden.
Die Wechselspannungsquelle ist in der F i g. 1 mit AC
'S bezeichnet, ein Einphasen-Reihenschluß-Kommutator-Motor
mit M, und ein in Reihe mit dem Motor liegender Thyristor mit SCRi, über den die Drehzahlsteuerung
vorgenommen wird. Der Phasenanschnitt der Wechselspannungsquelle wird mit Hilfe des Thyristors gesteuert
und die so gewonnene Spannung dem Motor zugeführt Ein Widerstand R1, ein Stellwiderstand VR, ein
Kondensator Cl und eine Diode Di bilden eine Schaltung, mit der eine Bezugsspannung erzeugt wird,
um dem Thyristor SCR 1 einen Triggerstrom zuzuführen. Die die Bezugsspannung erzeugende Schaltung ist
mit dem Steueranschluß G 1 des Thyristors SCR 1 über eine Diode D 2 und den Stell&bgriff MC verbunden, der
durch einen Steller betätigt wird, um auf diese Weise aus der die Bezugsspannung erzeugenden Schaltung eine
Teilspannung zu entnehmen. Zum Schutz des Steueranschlusses G 1 des Thyristors SCR 1 sind ein Widerstand
R 2 und ein Kondensator C2 vorgesehen. Wenn die Spannung dem Thyristor SCR 1 in Durchlaßrichtung
des Thyristors zugeführt wird, wird am Stellwiderstand VR eine Spannung Ei in der mit Pfeil dargestellten
Richtung zwischen der Diode D 1 und dem Abgriffspunkt des Abgriffs MC erzeugt, und die Spannung kann
dann durch Verschieben des Abgriffs MC auf dem Stellwiderstand VR eingestellt werden. Zum anderen
wird, wenn der Motor Mläuft, eine Gegen-EMK E2 im
Motor proportional zur Motordrehzahl erzeugt, in entgegengesetzter Richtung zur Spannung Ei. Die
Gegen-EMK E2 während der Nichtleitungsperiode des Thyristors SCR 1 basiert auf dem Restmagnetismus, der
während der voi angehenden leitenden Periode des Thyristors aufgebaut wurde. Es wird deshalb der
Steuerelektrode G1 des Thyristors SCR 1 eine
Triggerspannung EX-E2 zugeführt, und der Thyristor
wird gezündet, wenn die Triggerspannung den Zündspannungswert erreicht, und zwar in Übereinstimmung
mit den Spannungswellen der Spannungsquelle.
Wenn die Belastung ansteigt und die Drehzahl des Motors absinkt, nimmt auch die Gegen-EMK Ξ2 ab.
was einen Anstieg der Triggerspar.nurg EX-E2 zui
Folge hat, was zu einer Beschleunigung der Zündphase (frühere Zündung) und damit einem Anwachsen des
Motordrehmoments führt. Damit läßt sich also ein Rückkopplungseffekt erzielen. Die in der Fig. 1
dargestellte Schaltung ist jedoch eine Steuereinrichtung für die Phasensteuerung nur einer Halbwelle; eine
Vollwellen-Spannüngssteuerung für den Motor M ist mit ihr nicht zu erzielen, Der Elektromotor, der dafür
ausgelegt ist, bei Speisung mit einer Vollwellenspannung seine hohe Drehzahl zu erreichen, läßt sich zwar
gut mit dieser Halbwelleri-Phasenanschnittssteüerung
steuern, doch kann man eine hohe Drehzahl auf diese Weise nicht erhalten. Damit mit Hilfe dieser Steuerschaltung der Motor auch eine hohe Drehzahl erreicht,
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muß er besonders umgestaltet werden, denn nur so kann
bei der beschriebenen Halbwellen-Phasenanschnittssteuerung eine hohe Drehzahl erzielt werden. Andererseits
kann der Thyristor SCR 1 in der Steuerschaltung durch einen besonderen Schalter kurzgeschlossen
werden, wenn die Forderung nach hoher Drehzahl des Motors besteht. Ein speziell umgestalteter Motor läßt
sich zum einen nicht mehr mit der vollen Spannung betreiben, und außerdem werden solche Motoren
klobig. Das Kurzschließen des Thyristors SCR 1 andererseits steht einer guten Steuerung des Motors
entgegen, denn der Motor steigert seine Drehzahl plötzlich von einer mittleren Drehzahl auf den
Höchstwert. Darüber hinaus muß ein verhältnismäßig komplizierter Verbindungsmechanismus zwischen dem
besonderen Schalter und dem Abgriff MC vorgesehen werden: und außerdem muß der Thyristor SCR 1 vor
der Stoßspannung geschützt werden, die im Schaltaugenblick beim Öffnen und Schließen auftritt.
Die nähere Erläuterung der Erfindung erfolgt anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der
Zeichnung. Es zeigt
Fig. 1 eine herkömmliche Drehzahlsteutrichaltung für einen Elektromotor der genannten Art;
F i g. 2 eine erste Ausfühningsfonn der erfindungsgemäßen
Drehzahlsteuerschaltung;
F i g. 3 die erfindungsgemäße Drehzahlsteuerschaltung in einer zweiten Ausführungsform und
F i g. 4 ein dritter. Ausführungsbeispiel der Drehzahlsteuerschaltung
nach der Erfindung.
Die Drehzahlsteuerschaltung gemäß Fig. 2 basiert auf der in Fig. 1 gezeigten bekannten Steuerschaltung.
In ihr sind enthalten: Ein Thyristor SCR 1 und ein zweiter Thyristor SCR 2, die gegenparallel zueinander
geschaltet sind, so daß der Thyristor SCR 1 die Halbwellenphasensteuerung von niedrigen bis zu
mittleren Drehzahlwerten des Motors übernimmt und der Thyristor SCR 2 die zusätzliche Steuerung der
entgegengesetzten Halbwellenphase von mittlerer bis zu hoher Motordrehzahl. Zusammen sorgen die
Thyristoren SCR 1 und SCR 2 dafür, daß die Spannung der Wechselstromquelle durch Vollwelleri-Phasenanschnittssteuerung
gesteuert wird. D1, D 3. D 4 und D 5
sind Dioden, mit denen die Volkvelle der Spannungsquelle so gleichgerichtet wird, daß die Bezugsspan-
nungsschaltung über die gesamte Periode wirksam ist. Als Folge davon wird die Spannung Kl, die zwischen
dem Stellwiderstand VR und der Diode D 1 oder der Diode D5 erzeugt wird, eine Vollwellenspannung in der
durch Pfeil angedeuteten Richtung, im Gegensatz zu der entsprechenden Spannung El in Fig. I, die nur eine
Halbwellenspannung ist.
Der Thyristor SCR 2 hat einen Steueranschluß C 2, der über einen Widerstand /?3 und eine Diode Dd mit
dem Abgriff MC verbunden ist. Der Widerstand R 3 verringert die Empfindlichkeit des Thyristors SCR 2 im
Vergleich zum Thyristor SCR 1, dessen Steueranschluß G 1 unmittelbar mit dem Abgriff MC verbunden ist. Ein
Schutzwiderstand A4. der einen kleineren Wert als der
Widerstand R 2 hat, senkt abermals die Empfindlichkeit des Thyristors SCR2. Somit ist in der Steuerschaltung
gemäß Fig.2 der Thyristor SCR2 so angeordnet, daß
er erst zündet, nachdem der Zündbereich des Thyristors SCR 1 bereits in einem gewissen Maß vorangeschritten
ist, wenn der Abgriff MC verschoben ist. C3 ist ein Zündelektroden-Schützkondensator für den Thyristor
SCR2, der dem gleich wirkenden Kondensator C2 am Thyristor SCR 1 vergleichbar ist.
Wenn in der F i g. 2 der Abgriff MC um ein bestimmtes Stück nach links verschoben wird, zündet
nur der Thyristor SCR 1. Für diesen Fall ist die im Motor M erzeugte Gegen-EMK V2 der Gegen-EMK E2 aus
F i g. 1 nach Wert und Richtung gleich. In diesem Steuerbereich befindet sich also nur der Thyristor
SCR 1 in gezündetem Zustand, wobei die Triggerspannung Vl-V2 gleichermaßen wie im Falle der Fig. 1
zugeführt wird, und die Drehzahlsteuerung des Motors wird mit demselben Rückkopplungseffekt wie beim
Stand der Technik durchgeführt
Wenn der Abgriff MC dann weiter nach links verschoben wird, wird zusätzlich neben dem Thyristor
SCRl auch der Thyristor SCR 2 gezündet, in dem
Phasenbereich, in dem dem Thyristor die Spannung der Wechselstromquelle in Durchlaßrichtung zugeführt
wird, und der Elektromotor M wird mit einem asymmetrischen Wechselstrom betrieben. Betrachtet
man die Triggerspannung Kl- V2 des Thyristors SCR 1
in diesem Steuerbereich, während ter Motor M vom Strom getrieben wird, der durch den "Tiyristor SCR 2
fließt, während der Thyristor SCR 1 nicht-leitend ist, dann ist die Gegen-EMK V2 entgegen der Richtung
gerichtet, die durch den Pfeil angedeutet ist, so daß der Rückk--pplungseffekt des Motors nicht mehr vorhanden
ist. Da andererseits im Hinblick auf den Thyristor SCR 2 der Motor M sich nicht innerhalb des Schaltkreises
befindet, durch den der Zündelektrodenstrom des Thyristors SCR 2 fließt, setzt sich die friggerspannung
nur aus der Differenz zwischen der Spannung Kl und der durch den Widerstand R 3 verminderten Triggerspannung
iusammen, und der Rückkopplungseffekt kann ebenfalls nicht auftreten. Es sei jedoch vermerkt,
daß der Rückkopplungseffekt in diesem Steuerbereich (von mittlerer bis hoher Drehzahl) nicht benötigt wird,
da der Lauf des Motors durch das Schwungmoment der Last stabilisiert ist.
Fig.3 zeigt eine zweite Ausführuiigsfor.i der
erfindungsgemäßen Schaltung, bei welcher die Kombination des Stellwiderstandes VR und des Abgriffs MCm
F1 g. 2 durch eine Kombination eines Stellwiderstandes VR', eines Widerstandes /?6 und eines Spannungsteilerabgriffs
DP ersetzt ist. Der Spannungsteilerabgriff DP ist an die Verbindungsstelle zwischen dem Stellwiderstand
VR' und dem Widerstand R6 geführt, so daß
durch Verstellen des Stellwiderstandes VR' die Teilerspannung verändert werden kann. Diese Widerstands-Abgriff-Kombination
läßt sich auch bei der Schaltung gemäß F i g. 4 einsetzen.
Ein drittes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Schaltung ist in Fig.4 dargestellt, bei der ein
Widerstand R 5 und e-n Kondensator C4 zusätzlich parp'le! zwischen die Diode DX und den Verbindungspunkt des Stellwiderstandes VR mit der Diode D 5 in
Fig. 2 eingesetzt sind. Im Gegensatz zu dir Ausführungsform
nach Fig. 2, bei welcher der Bezugsspannungsschaltkrei'
gemeinsam für den Thyristor SCR 1 und den Tliynstc SCR 2 verwendet wird, wird der
Bezugsspannungsscii >ltkreis bei der F i g. 4 wie im Falle
der F i g, 2 wirksam, watirend die Speisespannung dem zweiten Thyristor SCR 2 in Durchlaßrichtung; zugeleitet
wird. Während die Speisespannung dem ersten Thyristor SCR 1 in Durchlaßrichtung zugeführt wird, wird die
Bezugsspannungsschaltung zusammen mit der Parallelschaltung des Widerstandes R 5 und des Kondensators
CA wirksam. Beim Anlauf des Motors M, wenn der
Abgriff MC am Stellwiderstand VR nach rechts geschoben ist, erhält der Steuerelektrödeneingang G 1
des ersten Thyristors SCRi eine Triggerspannung E3-V2 in Abhängigkeit von der Gleichspannung £3,
die auf beiden Seiten des Widerstandes R 5 erzeugt wird, während dem Steueranschluß C 2 des zweiten
Thyristors SCR2 keine Triggerspannung zugeleitet wird, weil die Spannung Vi Null ist. Wenn der Motor M
anläuft, und in diesem Augenblick mit der niedrigsten Drehzahl laufen soll, kann man eine unnötige Verschiebung
des Abgriffs /V/Cunterlassen, so daß der Motor M
keinen unnötigen Äntriebsslrom erhält. Gleichzeitig kann mit weiterer Verbesserung der Empfindlichkeit für
das Vorspannen der Betriebszeit der Thyristoren SCR i und SCR2 und durch Ausnutzen der Eigenschaften
einer niedrigeren konstanten,- gesteuerten Drehzahl des
Motors M mit der Spannung Vi die Steuerschaltung ζ. B. bei einer Nähmaschine eingesetzt werden, die
intermittierend arbeiten muß, um größe Zwischenstiche
machen zu können.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Anordnung zur Steuerung der Drehzahl eines
Einphasen-Reihenschluß-Kommutatormotors, der
in Reihe mit einer beide Wechselspannungshalbwel-Ien
in Phasenanschnitt steuernden Thyristorschaltung an eine Wechselspannungsquelle angeschlossen
ist, mit einer ebenfalls direkt an der Wechselspannungsquelle angeschlossenen, eine Bezugsspannung
erzeugenden Steuerschaltung, bei der die Bezugsspannung an einem einstellbaren Spannungsteilerpunkt
abgenommen ist und zur Phasenanschnitt-Steuerung der Thyristorschaltung dient,
derart, daß der Motor bei Veränderung der Bezugsspannung sowohl mit Halbwellen- als auch
mit Vollwellen-Speisung betrieben ist, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Motorspeisung zwei Einweg-Thyristoren (SCRu SCR2) in Antiparallelschaltung
vorgesehen sind und daß die Bezugsspannung (Vi) an die Steuerelektrode (Gi) des einen
Thyristors (SCRi) direkt und an die Steuerelektrode (G2) des zweiten Thyristors (SCR2) mit herabgesetztem
Spannungswert herangeführt ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine von der Bezugsspannung gespeiste
Widerstands-Spannungsteilers ^haltung (R3, Ra), deren
Spannungsteilerpunkt mit der Steuerelektrode (G2) des zweiten Thyristors (SCR2) verbunden ist
Applications Claiming Priority (2)
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Publications (3)
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| DE2806907A1 DE2806907A1 (de) | 1978-08-24 |
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| DE2806907C3 true DE2806907C3 (de) | 1981-01-08 |
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| DE (1) | DE2806907C3 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4137142A1 (de) * | 1991-11-12 | 1993-05-13 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Schalteinrichtung fuer oedie schaltungsbetaetigung von mehrstufenschaltgetrieben fuer kraftfahrzeuge |
| RU2719629C1 (ru) * | 2019-05-15 | 2020-04-21 | Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего образования "Комсомольский-на-Амуре государственный университет" | Способ стабилизации частоты вращения однофазного коллекторного электродвигателя |
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- 1978-02-17 DE DE19782806907 patent/DE2806907C3/de not_active Expired
Also Published As
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| DE2806907B2 (de) | 1980-04-24 |
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