DE2802106C2 - Anordnung zur Stabilisierung des Falschsignalanteils in einer Radaranlage - Google Patents
Anordnung zur Stabilisierung des Falschsignalanteils in einer RadaranlageInfo
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Stabilisierung des Falschsignalanteils in einer Radaranlage nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Das Leistungsvermögen einer Zielerfassungs- und Zielverfolgungs-Radaranlage ist durch die Anwesenheit diffuser Echos von Wolken oder die Anwesenheit von Störechos von Reflexionen von der Erdoberfläche oder der Meeresoberfläche begrenzt. Das Echo eines Ziels mit einem Pegel, der größer als der oder gleich dem Pegel von Störechos ist, kann von diesen Störechos aufgrund mangelnder Dynamik des Radarschirms verdeckt werden.
- Um die Zuverlässigkeit der Echoerfassung zu verbessern, wird daher in der Praxis eine Regelung des Echopegels vorgenommen, die gewöhnlich durch eine Regelung des Störpegels am Ende der Folgeperiode ausgeführt wird. Eine solche Verfahrensweise ist beispielsweise aus dem Lehrbuch "Physique et Th´orie du Radar", J. Darricau, Bd. 1, Paris 1973, Seiten 521 und 522, bekannt. Weiterhin ist aus der US-PS 37 81 882 eine adaptive digitale automatische Verstärkungsregelung in einem Pulsradarsystem bekannt. Nach Demodulation der empfangenen Signale werden diese in einer Vergleichsvorrichtung mit einem variablen Erfassungsschwellwert verglichen. Die Mittelwerte der in jedem Entfernungsfenster enthaltenen Videosignale werden in einer Speichervorrichtung abgespeichert. Die aufbereiteten Videofrequenzsignale werden schließlich auf einem Bildschirm angezeigt.
- Es wurden auch bereits verschiedene Techniken zur Stabilisierung des Falschsignalanteils in einer Radaranlage vorgeschlagen, beispielsweise gemäß der DE-OS 26 10 295.
- Eine Regelung des Echopegels, die durch eine Regelung des Störpegels am Ende der Folgeperiode ausgeführt wird, berücksichtigt nicht die Anwesenheit verschiedener Störechos, die im Verlauf der Folgeperiode empfangen werden. Bei solchen Störechos besteht also die Gefahr, daß sie erfaßt werden, was jedesmal zu einem Falschsignal führt, wenn ihre Amplitude über dem vom Störpegel am Ende der Folgeperiode bestimmten Regelschwellenwert liegt.
- Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Anordnung zur Stabilisierung des Falschsignalanteils in einer Radaranlage, durch die der Falschsignalanteil so konstant wie möglich gehalten wird.
- Diese Aufgabe wird die im Patentanspruch 1 angegebene Ausbildung der Anordnung erreicht. Bei dieser erfindungsgemäßen Anordnung erfolgt nicht etwa eine Bezugnahme auf den Rauschpegel am Ende der Folgeperiode, sondern auf den Störechopegel selbst.
- Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Anordnung kann auch ein konstanter Kontrast des Radarschirmbildes erhalten werden, so daß dessen Einstellvorgänge und Wartung erleichtert werden.
- Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung werden einzelne Speichervorrichtungen synchron mit dem Abtrennen jedes Entfernungsfensters der Radarfolgeperioden dazu benutzt, den Mittelwert des in jedem Entfernungsfenster empfangenen Videosignals abzuspeichern, wobei dieser Mittelwert einerseits an den Verstärkungssteuereingang eines vor den Speichervorrichtungen liegenden Verstärkers für die Empfangssignale und andererseits an den Bezugseingang eines einen Schwellenwert aufweisenden Komparators als Erfassungsschwellenwert für die Videosignale angelegt wird.
- Ein Nutzsignal, dessen dauer gewöhnlich sehr klein in bezug auf die Dauer eines Entfernungsfensters ist, wird von dieser Behandlung nicht beeinflußt; wenn seine Amplitude größer als der genannte Mittelwert ist, erscheint es mit starkem Kontrast auf dem Anzeigeschirm, auch wenn dieses Echo von Störsignalen umgeben ist, deren Dauer gewöhnlich ein Mehrfaches der Dauer des Fensters beträgt.
- Die erfindungsgemäße Anordnung ergibt außerdem folgende Vorteile:
- Sie gewährleistet den Kontrast des Schirmbildes durch Stabilisieren der Anzahl der Falschsignale auf das Rauschen selbst oder auf die Störechos;
die Anwendung eines durch die zuvor genannte Behandlung normierten Videosignals macht den Radarschirm weniger empfindlich für Schwankungen des Lichts abhängig von den Parametern der Röhre;
sie ermöglicht die Erzeugung eines Echoanwesenheitssignals, dessen Bezugswert der Mittelwert der Echos in jedem Entfernungsfenster ist. - Schließlich ermöglicht sie die Vermeidung eines Einrastens des der Radaranlage zugeordneten Zielverfolgungssystems auf Störechos.
- Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung beispielshalber erläutert. Es zeigt
- Fig. 1 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Anordnung,
- Fig. 2 eine Darstellung der im Verlauf einer Folgeperiode empfangenen Signale,
- Fig. 3 eine Darstellung des Mittelwerts dieser Signale,
- Fig. 4 ein Beispiel der Speicherschaltungen und
- Fig. 5 ein Anwendungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung in einer Radaranlage.
- Die erfindungsgemäße Anordnung ist in Fig. 1 in einer Übersichtsdarstellung gezeigt.
- Als Ausgangspunkt ist der Radarempfänger 1 anzusehen, der im Verlauf jeder Folgeperiode Zwischenfrequenzempfangssignale liefert. Die Folgeperioden sind von der wegen der Einfachheit und der Übersichtlichkeit nicht dargestellten allgemeinen Synchronisierungseinheit des Radargeräts in Entfernungsfenster unterteilt. Die Zwischenfrequenzsignale werden einem Verstärker 2 mit steuerbarer veränderlicher Verstärkung zugeführt, dann in einem Demodulator 3 demoduliert und schließlich im Videofrequenzbereich an einen Schwellenwertkomparator 4 angelegt. Das Ausgangssignal des Komparators 4 wird dem Eingang eines Radarschirms 5 zugeführt, der beispielsweise eine Kathodenstrahlröhre enthält.
- Der Ausgang des Demodulators 3 ist mit Speicherschaltungen 6 gekoppelt, die synchron mit den Entfernungsfenstern arbeiten. Die Ausgänge der Speicherschaltungen sind einerseits mit dem Bezugseingang des Schwellenwertkomparators 4 und andererseits mit dem Verstärkungsteuereingang des Verstärkers 2 verbunden. Ein Schleifenverstärker 7 ermöglicht die Anpassung zwischen dem Ausgangssignal der Speicherschaltung und dem Verstärkungssteuereingang.
- Die Nutzempfangsperiode im Verlauf jeder Folgeperiode ist beispielsweise in 92 Entfernungsfenster unterteilt. In jedem Entfernungsfenster wird der Mittelwert des Videosignals abgespeichert. Die Speicherschaltungen 6 enthalten also 92 verschiedene Speicher, nämlich einen Speicher für jedes Entfernungsfenster. Der abgespeicherte Mittelwert wird dann als Verstärkungssteuersignal für den Verstärker 2 verwendet. Je höher der Mittelwert ist, desto mehr wird die Verstärkung herabgesetzt. Dies hat die Folge, daß Änderungen des Störpegels, die auf ZF-Verstärkungsschwankungen oder auf vom Radargerät empfangene Störechos zurückzuführen sind, herabgesetzt werden. Die über die Baueinheiten 2, 3, 6 und 7 führende Verstärkungsregelschleife reduziert somit die Amplitudendynamik des Empfangssignals. Der in jedem Entfernungsfenser abgespeicherte Mittelwert wird auch als Schwellenwert im Komparator 4 benutzt, der das Videosignal normiert. Bei diesem Komparator handelt es sich um einen Kleinstwertbegrenzer, d. h. eine Schaltung, die die Differenz zwischen der Amplitude des Videosignals und der Amplitude des Bezugssignals überträgt, wenn diese Differenz positiv ist, während sie nichts überträgt, wenn die Differenz negativ ist. Auf diese Weise ändern sich der Schwellenwert und das lineare Videosignal im gleichen Verhältnis, und die Anzahl der Falschsignale bleibt konstant.
- In Fig. 2 ist der Verlauf des Empfangssignals einer Folgeperiode als Beispiel dargestellt. Dem konstanten Rauschpegel in der gesamten Folgeperiode sind beispielsweise zwei Störechos überlagert. Das zweite Echo hat eine veränderliche Amplitude, und seine Dauer beträgt mehrere Entfernungsfenster.
- Die Nutzdauer der Folgeperiode ist beispielsweise in 92 Entfernungsfenster mit jeweils einer Dauer von 4,6 µs unterteilt. Das Videosignal wird während jeder Entfernungsfensterdauer integriert. Jeder Videosignal-Mittelwert wird in einem Analogspeicher abgespeichert (es sind also 92 Analogspeicher vorhanden). Der Mittelwert des Videosignals, das mit einer Zeitkonstante integriert ist, die im wesentlichen gleich der Dauer eines Entfernungsfensters ist, ist in Fig. 3 dargestellt. Tatsächlich wird es nicht als kontinuierliches Signal, sondern als eine Folge von 92 Analogspannungen ein den entsprechenden 92 Analogspeichern abgespeichert.
- Ein Nutzecho, beispielsweise von einem Flugzeug, ergibt ein Echo, dessen Dauer etwa zehnmal kleiner als die Integrationszeitkonstante ist. Der Beitrag dieses Echos zum Signalmittelwert des entsprechenden Entfernungsfensters ist somit praktisch gleich Null. Der Verstärkungsfaktor des Verstärkers und der Schwellenwert des Komparators sind also auf den mittleren Erscheinungswert des Störechos (beispielsweise von einer Wolke) eingestellt, und das Nutzecho wird gut gesehen. Im übrigen erscheint das auf den Pegel des Schwellenwerts gebrachte Störecho auf dem Anzeigeschirm nicht.
- Der Hauptvorteil der erfindungsgemäßen Anordnung besteht darin, daß der Falschsignalanteil auf dem Anzeigeschirm stabilisiert wird, unabhängig davon, wie die Verstärkung des Empfängers und die verschiedenen empfangenen Störechos auch sein mögen.
- Der Falschsignalanteil ist das Verhältnis zwischen der mittleren Dauer unerwünschter Echos und der mittleren Dauer zwischen zwei Echos.
- Die Störechos (Wolken, Echos von der Bodenoberfläche und von der Meeresoberfläche, thermisches Rauschen) erscheinen also auf dem Bildschirm mit konstanter Dichte und mit schwacher Intensität. Eine Behandlung der Signale durch Nachintegration über mehrere Folgeperioden erlaubt außerdem eine Betonung des Kontrasts zwischen den Nutzechos und den Störechos.
- Fig. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Speicherschaltung 6 mit Zeitkonstanten.
- Diese Speicherschaltung weist eine Eingangsklemme 60 auf, die mit einem Widerstand 61 verbunden ist. Der andere Anschluß des Widerstandes ist mit der Ausgangsklemme 69 verbunden. An diese Ausgangsklemme sind 92 Kondensatoren 65, 66, 67, . . . über 92 zugehörige Schalter 62, 63, 64, . . . angeschlossen. Die anderen Beläge dieser Kondensatoren sind mit der Schaltungsmasse verbunden. Als Beispiel sind nur die ersten drei Paare aus einem Schalter und einem Kondensator mit Bezugszeichen versehen.
- Die Schalter werden nacheinander synchron mit dem Unterteilen in Entfernungsfenster gesteuert. Beispielsweise schließt sich der Schalter 62 während des ersten Entfernungsfensters, so daß sich der Kondensator 65 über den Widerstand 61 auflädt. Der Kondensator 66 lädt sich dann im Verlauf des zweiten Entfernungsfensters auf usw.
- Anstelle der Kondensatorschaltung mit diskreten Bauelementen werden vorzugsweise moderne Bauelemente wie Ladungsübertragungsbauelemente (charge coupled devices, CCD) verwendet.
- In Fig. 5 sind die Schaltungseinheiten eines Radarempfängers im einzelnen dargestellt, der die erfindungsgemäße Anordnung enthält.
- Wie in der Anordnung von Fig. 1 werden die aus dem Empfänger 1 kommenden Zwischenfrequenzsignale einem Verstärker 2 mit variabler Verstärkung und dann einem Demodulator 3 zugeführt. Die am Ausgang des Demodulators auftretenden Videofrequenzsignale werden in einem Komparator 4 mit Kleinstwertbegrenzung mit einem Schwellenwert verglichen. Die resultierenden Signale werden dann einer Nachintegration in einem Integrator 8 im Verlauf mehrerer Folgeperiode unterzogen, worauf sie dem Radarschirm 5 zugeführt werden.
- Die Steuerung des Verstärkungsfaktors des Verstärkers 2 und des Schwellenwerts des Komparators 4 erfolgt mit Hilfe einer Speicherschaltung 6, die die Videosignale vom Ausgang des Demodulators 3 empfängt. Diese Signale werden gleichzeitig an n Schalter I 1, I 2, I 3, . . ., In angelegt, die an n Speicher M 1, M 2, M 3, . . . Mn mit einer Zeitkonstante τ, die im wesentlichen gleich der Dauer τ eines Entfernungsfensters ist, angeschlossen sind. Die Schalter I 1 , . . ., In werden synchron mit dem Unterteilen in Entfernungsfenster in der Weise gesteuert, daß sich jeder der Speicher auf den Mittelwert des Videosignals in diesem Entfernungsfenster auflädt. Jeder Speicher kann von einem Widerstand und einem Kondensator oder von einem integrierten Halbleiterbauelement wie in der zuvor beschriebenen Figur gebildet sein. Der Inhalt der Speicher wird mit Hilfe von n - 1 Schaltern I 10, I11, . . . Ip wiederhergestellt, die mit den Schaltern I 1, I 2, . . ., bzw. In - 1 synchronisiert sind. Während sich ein Speicher Mi auf den Mittelwert des Videosignals des entsprechenden Entfernungsfensters i auflädt, wird der Inhalt des nachfolgenden Speichers Mi + 1 gelesen. Dieser Inhalt ist der Mittelwert des Videosignals des nächsten Entfernungsfensters i + 1, das während der vorangehenden Folgeperiode gespeichert wurde. Dieser Wert muß im gleichen Zeitpunkt benutzt werden, wie die Signale des Entfernungsfensters i + 1 empfangen werden, also mit einer Zeitverschiebung um eine Folgeperiode. Da dieser Wert im Verlauf des Entfernungsfensters i gelesen wird, muß er um die Dauer des Fensters verzögert werden.
- Die Speicher M 1, M 2, . . ., Mn können in Form von Kondensatoren und Widerständen nach Fig. 4 oder auch in Form von Ladungsübertragungsschaltungen verwirklicht werden.
- Es können auch digitale Speicher verwendet werden, denen ein Analog-Digital-Umsetzer vorangeht und ein umgekehrter Umsetzer, also ein Digital-Analog-Umsetzer, folgt. Der Mittelwert des Videosignals kann mit digitalen Schaltungen oder auch vor den Speichern mit einer analogen Zeitkonstante τ berechnet werden.
- Der abgelesene Mittelwert wird in einem Komparator 11 mit einem Schwellenwert S 1 verglichen. Das Ausgangssignal des Komparators 11 wird einer Abtastspeicherschaltung zugeführt, die von einem Schalter 12 und einem Speicher 13 mit Zeitkonstante gebildet ist. Der Schalter 12 schließt sich während einer Zeitdauer, die im wesentlichen kleiner als die Zeitdauer eines Entfernungsfensters ist, so daß Störsignale eliminiert werden, die auf Einschwingvorgänge beim Schalten zurückzuführen sind. Die Zeitkonstante des Speichers 13 hat den Zweck, das Vorausgehen des Lesevorgangs des Mittelwerts zu kompensieren; ihre Dauer liegt im wesentlichen unter der Dauer τ eines Entfernungsfensters. Diese Anordnung der Schaltungseinheiten ist notwendig, da es nicht möglich ist, im selben Speicher gleichzeitig den Mittelwert des Videosignals des Entfernungsfensters zu speichern und diesen Mittelwert zu lesen. Da in den verschiedenen Schaltungseinheiten Übertragungsverzögerungen berücksichtigt werden müssen, ist es praktischer, den im Verlauf der vorangehenden Folgeperiode abgespeicherten Inhalt mit einer Voreilung um ein Entfernungsfenster zu lesen und dann dieses Signal zu verzögern, damit es mit dem entsprechenden Entfernungsfenster zusammenfällt. Der Speicher 13 weist daher eine Zeitkonstante auf, die im Verlauf von Versuchen mit Genauigkeit so festgelegt wird, daß eine ausgezeichnete Koinzidenz erhalten wird. Das Mittelwertsignal wird dann nach dem Durchgang durch einen Schalter 14 einerseits dem Schwellenwertkomparator 4 und andererseits dem Schleifenverstärker 7 zugeführt, der den Verstärkungsfaktor des Verstärkers FI 2 steuert. Der Schleifenverstärker 7 weist gegebenenfalls einen invertierenden Eingang auf, damit das ihm zugeführte Signal mit einem Schwellenwert S 4 verglichen wird.
- Der Schalter 14 verbindet in der Stellung 1 den Speicher 6 mit dem Empfangsweg, während er in der Stellung 2 an den Empfangsweg ein festes Signal S 2 anlegt. Der Schalter ist dazu bestimmt, zum Empfangsweg ein als Schwellenwert und als Befehlssteuersignal dienendes festes Signal am Ende der Folgeperiode anzulegen, da das im Speicher befindliche Signal über der brauchbaren Empfangszone praktisch als ein Signal mit dem Wert Null anzusehen ist.
- Mit einem Speicher 16, der eine Zeitkonstante aufweist, die größer oder gleich der Dauer der Folgeperiode ist, und mit einem Komparator 17 mit einem Schwellenwert S 3 ist ein weiterer Schalter 15 verbunden, der an eine Klemme 18 in zwei bestimmten Entfernungsfenstern ein Echoanwesenheitssignal liefert. Der Schalter 15 wird von der Entfernungsmeßmarke während einer Zielverfolgungsphase des Systems gesteuert. Der Schwellenwert S 3 ermöglicht die Einstellung der Signalanwesenheitsschwelle. Die Entfernungsmeßmarke wird von einem Generator 25 geliefert. Dies ist ein Rechtecksignal mit einer Dauer, die gleich der Dauer von zwei aufeinanderfolgenden Entfernungsfenstern ist.
- Die Synchronisierungssignale der gesamten Anordnung werden von einem Taktgeber 20, einem Zählerdecodierer 23 und einem Impulsgenerator 24 geliefert.
- Der Taktgeber mit einer Frequenz in der Nähe von 140 kHz wird von der Synchronisierung des Radargeräts gesteuert. Die Taktimpulse werden vom Zählerdecodierer mit 7 Bits abgezählt, der die Schalter I 1, . . ., In, I 10, . . ., Ip steuert. Diese Schalter sind beispielsweise mit Analogverknüpfungsgliedern realisiert; sie gestatten das Aufteilen des linearen Videosignals in Entfernungsfenster und dessen Integration in den 92 zugehörigen Speichern. Gleichzeitig wird im nächsten Speicher ein Lesevorgang durchgeführt, und das gelesene Signal wird dann verzögert, damit es beim nächsten Entfernungsfenster benutzt wird.
- Wenn der Zähler das letzte Entfernungsfenster erreicht hat, wird der Taktgeber dadurch angehalten, daß auf seinen Nullstelleingang (RAZ) eingewirkt wird, und der Schalter 14 wird umgelegt, so daß an den Empfangsweg der feste Signalwert S 2 am Ende der Folgeperiode, d. h. im Anschluß an die Nutzzone, angelegt wird.
- Bei der nächsten Folgeperiode wird der Taktgeber durch einen neuen Synchronisierungsimpuls freigegeben.
- Ein beispielsweise von einer Wolke stammendes Echosignal mit einem Pegel über 30 dB in bezug auf das Rauschen des Radargeräts wird durch Herabsetzen des Verstärkungsfaktors auf ungefähr 6 dB zusammengedrängt, und der Schwellenwert des Komparators wird im wesentlichen verdoppelt. Der Falschsignalanteil wird daher von dieser Störung nicht beeinflußt.
- Die Dynamik der erfindungsgemäßen Anordnung liegt über 80 dB, was zum Regeln des Rauschens in Anwesenheit eines Rauschstörers völlig ausreicht.
- Die erfindungsgemäße Anordnung stellt den zur Erfassung und Verfolgung eines Ziels in einer von Störechos " verunreinigten" Zone notwendigen Kontrast wieder her.
- Außerdem wird das Bild des Anzeigeschirms weniger empfindlich für Fehler bei seiner Einstellung.
- Die Nachintegration unter Verwendung eines Speichers für jedes Entfernungsfenster verbessert auch den Erfassungskontrast.
- Die Erfindung bietet die Möglichkeit, das Radargerät gegen Täuschungs-Störsender oder gegen zur Radarabwehr eingesetzte Metallstreifen zu schützen. Sie ist insbesondere bei Radaranlagen anwendbar.
Claims (9)
1. Anordnung zur Stabilisierung des Falschsignalanteils in einer Radaranlage mit einer Empfangs- und Verstärkungsvorrichtung mit steuerbarer veränderlicher Verstärkung, einer Demodulatorvorrichtung zum Demodulieren der empfangenen Signale, einer Vergleichsvorrichtung zum Vergleichen der demodulierten Signale mit einem variablen Erfassungsschwellenwert, einer Vorrichtung zum Unterteilen der demodulierten Signale in Entfernungsfenstern, einer Speichervorrichtung für die Mittelwerte der in jedem Entfernungsfenster enthaltenen Videosignale und einer Sichtanzeigevorrichtung zum sichtbaren Wiedergeben dieser Videofrequenzsignale, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Lesen der abgespeicherten Signale und zum Steuern der Verstärkung der Verstärkungsvorrichtung (2) sowie des Erfassungsschwellenwerts der Vergleichsvorrichtung (4) mittels dieser Signale, wobei sich die Verstärkung der Verstärkungsvorrichtung (2) im umgekehrten Sinn wie die Amplitude des in der Speichervorrichtung ausgelesenen Signals ändert, während sich der Erfassungsschwellenwert der Vergleichsvorrichtung (4) im gleichen Sinn wie die Amplitude des in der Speichervorrichtung (6) ausgelesenen Signals ändert, und einen Schleifenverstärker (7) zwischen der Speichervorrichtung und dem Verstärkungssteuereingang der Verstärkungsvorrichtung (2).
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Vergleichsvorrichtung (4) gelieferten resultierenden Videofrequenzsignale anschließend einer über mehrere Folgeperioden vorgenommenen Nachintegration (8) unterzogen und dann an den Radarschirm (5) der Sichtanzeigevorrichtung angelegt werden.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichervorrichtung (6) mehrere Analogspeicher (65, 66, . . .) enthält, deren Anzahl gleich der Anzahl der Entfernungsfenster der Radaranlage ist, wobei ein gemeinsamer Widerstand (61) die Empfangsvideosignale empfängt, und daß die Speichervorrichtung ferner Schalteinrichtungen (62, 63, . . .) enthält, die den Widerstand nacheinander synchron mit der Unterteilung in die Entfernungsfenster mit jedem der Analogspeicher verbinden.
4. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichervorrichtung (6) mehrere Analogspeicher (M 1, M 2, . . . Mn) enthält, deren Anzahl gleich der Anzahl der Entfernungsfenster der Radaranlage ist, wobei jeder der Analogspeicher eine Zeitkonstante aufweist, die im wesentlichen gleich der Dauer eines Entfernungsfensters oder gleich eines Vielfachen dieser Dauer ist, daß die Speichervorrichtung ferner erste Schalteinrichtungen (I 1, I 2, . . . In) zum aufeinanderfolgenden Anlegen der Empfangsvideosignale an jeden der Analogspeicher enthält, und daß die Speichervorrichtungen außerdem zweite Umschalteinrichtungen (I 10, I 11, . . . Ip) enthält, die synchron mit den ersten Schalteinrichtungen arbeiten und nacheinander mit einer Versetzung um einen Analogspeicher jedes der abgespeicherten Signale lesen.
5. Anordnung nach Anspsruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Speichervorrichtung (6) und den Steuereinrichtungen für die Verstärkung und den Schwellenwert eine Verzögerungsvorrichtung (Speicher 13) zum Kompensieren der Versetzung beim Lesen der Analogspeicher eingefügt ist.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Analogspeicher (65, 66 . . . M 1, M 2, . . . Mn) von Ladungsübertragungsbauelementen gebildet sind.
7. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichervorrichtung (6) Umsetzungsvorrichtungen zum Umsetzen analoger Signale in digitale Signale, digitale Speichereinheiten, Umsetzungseinrichtungen zum Umsetzen digitaler Signale in analoge Signale sowie Verschiebesteuereinrichtungen für die digitalen Speicher enthält.
8. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Speichervorrichtung (6) und die Verstärkungs- und Schwellenwertsteuereingänge Schalteinrichtungen (14) eingefügt sind, damit dann diese Steuereingänge nach dem letzten Entfernungsfenster jeder Radarfolgeperiode ein Signal (S 2) mit bestimmten Wert angelegt wird.
9. Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Zielerfassungsschaltung (16, 11), die von den in der Speichervorrichtung (6) ausgelesen Signalen Gebrauch macht, und eine Vorrichtung (17) zum Vergleichen dieser Signale mit einem Schwellenwert (S 3).
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