DE2747652C2 - Elektrokochgerät - Google Patents
ElektrokochgerätInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B3/00—Ohmic-resistance heating
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Elektrokochgerät gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei derartigen Elektrokochgeräten, bei denen der Temperaturfühler nur mittelbar über das schlecht
wärmeleitende Material der Kochplatte, z. B. der Glaskeramikplatte mit der Plattenheizung und ebenso
mit dem Topfboden des auf der Platte aufgestellten Kochgefäßes in Verbindung steht, besteht die Schwierigkeit,
daß infolge der schlechten Wärmeleitfähigkeit des Topfbodens nur verzögert vom Temperaturfühler
registriert werden, insbesondere dann, wenn z. B. der Temperaturfühler im freien Zentrum einer Heizspirale
angeordnet ist. Die thermische Beeinflussung von der Plattenheizung her ist also so gering, daß der
Temperaturfühler erst nach einer bestimmten Zeit die inzwischen erfolgte Temperaturerhöhung registriert
und erst dann eine entsprechende Leistungsregelung z. B. Leistungsdrosselung veranlassen kann. In der
Praxis wirkt sich das so aus, daß bei einer Kochplattenheizung mit getakteter Leistung beim Fortkochen
während einiger Schaltspiele eine zu hohe mittlere Heizleistung eingegeben wird, d. h. es kocht zu stark,
wonach mit der verzögerten Registrierung der Ist-Temperatur eine so lange Aus-Zeit folgt, daß der
Kochvorgang unterbrochen wird.
Bei einer bekannten Glaskeramik-Kochplatte (Deutsche Offenlegungsschrift 22 10 219) liegt der Heizleiter
auf einem Isolierblock und ist zur Plattenunterseite hin mit einer metallischen Abdeckung oder Ummantelung
versehen, welche den gesamten Heizleiter überdeckt. An diese gut wärmeleitende Abdeckung kann ein
Temperaturfühler eines Kapillarrohr-Thermostaten angeschlossen sein. Von Nachteil ist hierbei der Umstand,
daß infolge der unmittelbaren und großflächigen Ankoppelung des Temperaturfühler« am Heizelement
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bO eine Abfühlung der Ist-Temperatur und somit eine Einflußnahme der Topfbodentemperatur auf das Regelspiel
des Temperaturreglers praktisch nicht mehr möglich ist.
Bei einer anderen bekannten Kochplatte (US-PS 36 22 754) ist zwischen der Kochplatte und dem
Heizelement eine sich über die gesamte Kochplatte und Heizelement erstreckende Verteilerplatte angeordnet,
die an der Kochplatte großflächig anliegt und an der sich die Heizwindungen des Heizelementes abstützen.
Zwischen zwei benachbarten Heizwindungen des Heizelementes ist in der gleichen Ebene ein Temperaturfühler
angeordnet, der sich unmittelbar an der Verteilerplatte abstützt und der über ein Kapillarrohr
mit einem Thermostaten verbunden ist. Auf diese Weise kann nicht unmittelbar die tatsächlich an der Kochplatte
vorhandene Temperatur abgegriffen werden. Ferner bereitet es in der Praxis große Schwierigkeiten, den
Temperaturfühler zwischen den Heizwindungen oder Heizwicklungen des Heizelementes unterzubringen, da
zu Gunsten einer sehr gleichmäßigen Wärmeverteilung die Heizwindungen im allgemeinen sehr eng benachbart
sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Elektrokochgerät gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches
1 so zu verbessern, daß eine weitgehend verzögerungsfreie Erfassung der tatsächlich am Topfboden
herrschenden Temperaturverhältnisse möglich ist, wobei der freie Wärmeübergang von dem
Heizelement zur Kochplatte möglichst nicht behindert werden soll.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß für die thermische Verbindung von
Heizelement und Temperaturfühler eine aus gut wärmeleitendem Material bestehende Wärmeleitbrücke
vorgesehen ist, die einerseits flächig an der Kochplattenunterseite zwischen letzterer und einem Teil des
Heizelementes anliegt und die andererseits über den jeweiligen Rand des Heizelementes bis außerhalb
desselöen hinausragt und dort mit dem Temperaturfühler verbunden ist. Durch die unmittelbare thermische
Ankopplung des Temperaturfühlers an der Plattenunterseite, über welcher sich, getrennt durch die
Plattendicke, der Topfboden befindet, sowie an einem vorzugsweise geringen Teil z. B. Teilabschnitt des
Heizelementes wird eine thermische Rückführung geschaffen, durch welche bei einer Temperaturänderung
dem Temperaturfühler ein thermisches Abbild der Temperaturänderung am Topfboden bzw. an der
Kochplatte aufgeprägt wird. Damit registriert der Temperaturfühler eine Temperaturänderung praktisch
ohne Verzögerung, wobei der Wärmeübergang vom Heizelement zur Kochplatte praktisch nicht beeinträchtigt
wird. Der Temperaturfühler ist an einer Stelle außerhalb der Heizwindungen des Heizelementes
angeordnet, an welcher Stelle genügend Raum für die Montage des Temperaturfühlers vorhanden ist.
Selbstverständlich ist die geschilderte Anordnung auch anwendbar bei Elektrokochgeräten, die mit einem
anderen Heizelement z. B. mit einem Folienheizkörper oder dergleichen versehen sind. Auch hier besteht die
Möglichkeit, die Wärmeleitbrücke nur an einen Teil eines solchen Heizelementes thermisch anzukoppeln.
Ferner kann der Temperaturfühler und somit auch die
Wärmeleitbrücke statt im Zentrum des Heizelementes auch an einer anderen, dem Heizelement benachbarten
Stelle der Kochplatte plaziert sein, wenn eine thermische Kopplungsverbindung zwischen Topfboden
und Temperaturfühler gewährleistet ist
Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles nachstehend erläutert.
Es zeigt
Fig.l einen Ausschnitt aus einer Glaskeramik-Kochplatte
der erfindungsgemäßen Bauart in Schnittansicht,
F i g. 2 eine Einzelheit des Elektrokochgerätes gemäß
Fig.l.
In Fig. 1 ist mit 1 eine Kochplatte aus Glaskeramik-Material
bezeichnet. An der Unterseite 2 der Kochplatte 1 lieg» ein als Rohrheizkörper ausgebildetes
Heizelement 3 flächig an, wobei das die Widerstandsheizung 4 aufnehmende Rohr einen dreieckförmigen
Querschnitt besitzt. "Das Heizelement ist spiralförmig ausgestaltet und besitzt ein nicht-beheiztes, freies
Zentrum, wie F i g. 1 deutlich zeigt. In diesem freien Zentrum ist ein Temperaturfühler 5 angeordnet,
welcher von einem Fühlergehäuse 6 umgeben ist, wobei das Fühlergehäuse 6 an einer Tragplatte 7 arretiert ist.
Bei dem Temperaturfühler 5 handelt es sich im Ausführungsbeispiel um eine Ausdehnungsdose an sich
bekannter Art, dessen Kaoillarleitung 8 zu einer nicht
dargestellten Temperatur-Regeleinrichtung führt, wobei die Regeleinrichtung z. B. als sogenannter temperaturgesteuerter
Energieregler ausgebildet sein kann, welcher entsprechend einem voreingestellten Temperaturniveau
das Heizelement nach der Ankochphase taktweise mit elektrischer Energie versorgt. Zwischen
Temperaturfühler 5 und Plattenunterseite 2 ist eine in Form eines dünnen Plättchens 9 ausgebildete Wärmeleitbrücke
angeordnet. Dieses aus einem Wärme gut leitendem Material, z. B. aus Metall bestehende
Plättchen ist in Fig.2 als Einzelheit dargestellt.
Entsprechend der vom innersten Rohrabschnitt 10 des Heizelementes 3 umschlossenen Fläche besitzt das
Plättchen 9 eine runde Form und einen der vorgenannten Fläche entsprechenden Durchmesser. Beim Ausführungsbe'ispiel
besitzt das Plättchen 9 sowie der innerste spiralförmige Rohrabschnitt einen Durchmesser von
55 mm, während das Plättchen S eine Stärke von 0,3 mm
aufweist Das Plättchen 9 besitzt drei ausgestanzte und abgebogene Lappen 11, von denen in der Schnittansicht
ίο gemäß Fig. Ϊ nur eines zu sehen ist. Mittels dieser
Lappen 11 kann das Plättchen 9 auf das Fühlergehäuse 6
aufgesteckt werden. Im montierten Zustand liegt das Plättchen 9 flächig an der Unterseite 2 der Kochplatte 1
an, ebenso wie der Temperaturfühler 5 sehr innig am Plättchen 9 anliegt Wie F i g. 1 zeigt erstreckt sich das
Plättchen 9 mit seinem äußeren Umfang bis unter den innersten Rohrabschnitt 10 des Heizelementes 3, d. h.
dieser innerste Rohrabschnitt 10 stützt sich zumindest zum größten Teil unmittelbar auf dem Plättchen ab,
während die übrigen Rohrabschnitte unmittelbar an der Plattenunterseite 2 anliegen. Auf diese Weise ist
zwischen Heizelement 3 und Temperaturfühler 5 eine Wärmebrücke geschaffen, ohne daß dadurch die
thermische Ankopplung des Temperaturfühlers 5 an die Kochplatte 1 und somit an den Topfboden eines im
Bereich des Heizelementes 3 auf die Kochplatte 1 abgestellten Kochtopfes beeinträchtigt wird. Da der
innerste Rohrabschnitt 10 nur einen Bruchteil der Gesamtleistung des Heizelementes 3 darstellt, ist die
so thermische Beeinflussung des Temperaturfühlers 5 vom
Heizelement 3 her relativ gering, reicht jedoch aus, um ein thermisches Abbild der am Topfboden herrschenden
Ist-Temperatur am Temperaturfühler 5 zu schaffen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Elektrokochgerät mit einer Kochplatte aus mineralischem Material z. B. Glas und/oder Keramik,
an deren Unterseite ein elektrisches Heizelement und an dieses Heizelement ein Temperaturfühler
eines Temperaturreglers thermisch angekoppelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß für die
thermische Verbindung von Heizelement (3) und Temperaturfühler (5) eine aus gut wärmeleitendem
Material bestehende Wärmeleitbriicke (9) vorgesehen ist, die einerseits flächig an der Kochplattenunterseite
(2) zwischen letzterer und einem Teil (f 0) des Heizelementes (3) anliegt und de andererseits
über den jeweiligen Rand des Heizelementes bis außerhalb desselben hinausragt und dort mit dem
Temperaturfühler (5) verbunden ist.
2. Elektrokochgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmeleitbrücke (9) als
flaches Plättchen ausgebildet ist.
3. Elektrokochgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
das Heizelement (3) überdeckende Rand der Wärmeleitbrücke (9) eine runde Form besitzt.
4. Elektrokochgerät nach einem der vorhergehen- 2',
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmeleitbrücke (9) umgebogene Lappen (11)
aufweist, mit denen sie mit dem Temperaturfühlergehäuse (6) durch Aufstecken verbindbar ist.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE19772747652 DE2747652C2 (de) | 1977-10-24 | 1977-10-24 | Elektrokochgerät |
Publications (2)
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| DE2747652A1 DE2747652A1 (de) | 1979-04-26 |
| DE2747652C2 true DE2747652C2 (de) | 1984-04-05 |
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ID=6022120
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772747652 Expired DE2747652C2 (de) | 1977-10-24 | 1977-10-24 | Elektrokochgerät |
Country Status (1)
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