DE2736691C2 - Vorrichtung zur Aufbereitung von Öl-Wasser-Emulsionen - Google Patents
Vorrichtung zur Aufbereitung von Öl-Wasser-EmulsionenInfo
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Description
55
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufbereitung von öl-Wasser-Emulsionen, mit einem Sammelbehälter
für die Emulsion und einem Membranfilter, der in &o
einen eine Pumpe enthaltenden Zirkulationskreis eingeschaltet ist, in welchen eine vom Sammelbehälter
ausgehende, ein Ventil aufweisende Zuführleitung einmündet.
Bekanntlich entstehen in industriellen Anlagen, t>5
insbesondere in industriellen Entfettungsanlagen, durch stark emulgierende Chemikalien gebundene öl-Wasser-Emulsionsanreicherungen,
die aus den Entfetiungsanlagen in gewissen Zeitabschnitten oder kontinuierlich
entfernt werden müssen. Die abgehende Flüssigkeit verunreinigt und vergiftet infolge der hohen gebundenen
Chemikalien- und Ölkonzentration die Umwelt und darf deshalb aus Gesichtspunkten des Umweltschutzes
heraus nur nach _entsprechender Entgiftung und Befreiung von dem OI in lebende Gewässer eingeleitet
werden.
Das allgemein bekannte, auf der Wichtendifferenz beruhende Aufschwemmen des Öls kann infc ?ge der in
der Lösung befindlichen oberflächenaktiven Stoffe sowie der geringen Ölkonzentration nicht durchgeführt
werden. Aus diesem Grunde werden derartige Emulsionen
mittels Membranfiltern auf mechanischem Wege aufbereitet Bei diesem bekannten Verfahren wird die zu
behandelnde Emulsion in einem Sammelbehälter aufgefangen und von dort mittels einer Pumpe durch einen
Membranfilter gedrückt, aus welchem das Konzentrat in den Sammelbehälter zurückgeführt wird. Dieser
Vorgang wird so lange fortgesetzt, bis der Ölgehalt der
Emulsion einen Wert von 40 bis 50% erreicht. Hiernach wird das Konzentrat in einen Absetzbehälter gepumpt
und hier 6 bis 8 Stunden lang durch Absetzen aufbereitet, wonach das Öl von der Oberfläche der im
Absetzbehälter befindlichen Flüssigkeit abgesaugt wird. Die in der Absetzeinheit zurückgebliebene wäßrige
Phase wird in den Sammelbehälter zurückgesaugt, der hiernach mit de« zu behandelnden Emulsion neu
aufgefüllt wird, wonach der Vorgang erneut einsetzt. Ein vergleichbarer Zirkulationskreis mit darin eingeschaltetem
Ultrafilter und Sammelbehälter ist aus der DE-PS 24 44 159 bekannt.
Nach dem oben beschriebenen Verfahren erfolgt jedoch das Trennen der stark gebundenen Emulsion
sehr verzögert und diskontinuierlich, wobei der Betrieb der Anlage einer ständigen Aufsicht bedarf. Das
abgeschiedene öl enthält jedoch eine große Menge an Verunreinigungen und Schmutzstoffen, so daß dieses Öl
nachgereinigt werden muß, wenn es der Wiederverwendung zugeführt werden soll, od<T nur in speziellen
Ölbrennern verbrannt werden kann. Insbesondere aber läßt sich das bekannte Verfahren wegen des aussetzenden
Ablaufs nur schwer automatisieren.
Durch die Erfindung wird die Aufgabe gelöst, eine zur Aufbereitung von ÖI-Wasser-Emulsionen in der ein-.gangs
erwähnten Art ausgebildete Vorrichtung zu schaffen, durch welche die Trennung der in industriellen
Entfettungsanlagen anfallenden, stark gebundenen ÖI-Wasser-Emulsionen auf mechanischem Wege, voll
automatisiert und in kontinuierlichem Betrieb durchgeführt werden kann, wobei außerdem die ÖI-Wasser-Emulsionen
nicht nur in ihre Komponenten zerlegt werden, sondern die Entfettungslösung zur erneuten
Verwendung zurückgewonnen und das abgeschiedene öl in solchem Maße gereinigt werden, daß es für
Verwendungszwecke mit nicht allzu hohen Anforderungen ohne jede Nachbehandlung weiterverwendet
werden kann.
Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß in dem Zirkulationskreis ein Hydrozyklon dem Membranfilter
nachgeschaltet ist, wobei der Zirkulationskreis tangential in den Hydrozyklon einmündet und
über ein in dem unteren Teil des Hydrozyklons angeordnetes Standrohr den Zirkulationskreis schließt,
und daß oberhalb des Hydrozyklons ein mit einem Überlauf versehenes Auffanggefäß für die abgezogene
ölphase vorgesehen ist, das durch einen Trichter von dem Hydrozyklon abgetrennt ist, wobei der Trichter mit
seinem Trichterrobr nach oben weist und in seinem flanschartigen, unteren Rand zum Hydrozyklon führende
Öffnungen ausgebildet sind und unter der Trichteröffnung eine nach oben ausgerichtete Druckluftdüse
achsgleich mit dem Trichter angeordnet ist, und daß zwischen dem Standrohr und dem Membranfilter von
dem Zirkulationskreis eine zu dem tangentialen Einlauf des Hydrozyklons führende Umgehungsleitung abgezweigt
ist und zwischen der Abzweigestelle und dem Membranfilter ein Ventil eingeschaltet ist
Im Betrieb de.- erfindungsgemäßen Vorrichtung wird
somit mit Hilfe der Membrane des Membranfilters aus der wäßrigen Emulsion der mit oberflächenaktiven
Stoffen darin gebundenen Ölteilchen ein großer Teil des Wassers und der oberflächenaktiven Stoffe abgeschieden.
Dadurch vermindert sich die emulgierende Wirkung der Chemikalien in der Restemulsion, so daß
bei der nachfolgenden Hydrozyklonisierung mit hohem Wirkungsgrad eine weitgehende Abtrennung der
Ölphase erfolgt und gleichzeitig in der Emulsion in dem Kreislauf mitgeführte schwere Bestandteile, wie
Schmutzstoffe und mechanische Verunreinigungen, gesondert abgeschieden werden. Dadurch werden aus
der in dem Zirkulationskreis umlaufenden Envision und damit aus dem am Membranfilter austretenden Filtrat
sowie aus der ölphase für eine Weiterverwendung unerwünschte Fremdstoffe in einfacher Weise entfernt
Die erfindungsgemäße Vorrichtung eignet sich darüber hinaus in hohem Maße für einen kontinuierlichen
Betrieb und damit zur Automatisierung, wobei die Komponenten der Emulsion zurückgewonnen werden.
Es ist zum Trennen flüssiger Phasen eines Gemisches voneinander bereits bekannt (DE-OS 19 37 397) das
Gemisch einer Hydrozyklonierung zu unterwerfen. Im Gegensatz zu der Erfindung soll jedoch nach dem
bekannten Vorschlag die Bildung einer Emulsion vor der Hydrozyklonierung vermieden werden, weil davon
ausgegangen wurde, daß bei der Hydrozyklonierung einer Emulsion diese lediglich in einen leichteren und
schwereren Emulsionsanteil getrennt, nicht aber die die Emulsion bildenden Komponenten voneinander getrennt
werdtii können. Bei der Erfindung wird hingegen durch die Wirkung des Membranfilters die emulgierende
Wirkung der Chemikalien nach Abzug d"?s wäßrigen Filtrats vermindert, so daß diese geschwächte Emulsion
unter der Wirkung der Fliehkraft im Hydrozyklon und zusätzlich der Wirkung des in der Achslinie des
Hydrozykions durch die Druckluttdüse eingeführten Druckluftstromes in hohem Maße aufgebrochen wird.
Die sich im Innenraum des Trichters abscheidenden Ölpartikel werden durch die Luftblasen in den über dem
Hydrozyklon ausgebildeten Auffangbehälter aufgeschwemmt. Hier schwimmen die aus der Bindung
ausgeschiedenen Ölpartikel auf die Flüssigkeitsoberfläche, während die in der Bindung verbleibenden
ölbestandteile sich am Boden des Auffangbehälters absetzen und von hier durch die oberhalb des Einlaufs
des Hydrozyklons zugeordneten Öffnungen in den Hydrozyklon zuriickgesaugt werden.
Vorzugsweise führt der Überlauf in ein Absetzbekken,
in dessen oberem Teil eine Ölabführleitung und an dessen Boden eine mit einem Ventil und einer Pumpe
versehene Verbindungsleitung zum Sammelbehälter angeordnet sind. Über den Überlauf wird eine bereits
weitestgehend konzentrierte Ölflüssigkeit abgezogen, so daß sich ein nachgeschaltetes Absetzbecken ggf.
erübrigen kann. Die Einbeziehung des Absetzbeckens wird jedoch aus Sicherheitsgründen für den Fall
bevorzugt daß bei möglicherweise auftretenden Steuerungsfehlern überlaufendes Wasser vor dem Verbraucher
aufgefangen werden kann.
Im Betneb der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann das die Zuführleitung vom Sammelbehälter mit dem
Zirkulationskreis verbindende Ventil derart eingestellt oder eingesteuert werden, daß aus dem Sammelbehälter
soviel neue Emulsion in den Zirkulationskreis eingeführt wird, wie der Menge des am Membranfilter aus dem
ίο Zirkulationskreis abgezogenen Filtrats entspricht so
daß das Flüssigkeitsniveau in dem Auffanggefäß für die abgezogene Ölphase im wesentlichen konstant bleibt
Zusätzliche Steuerungsmöglichkeiten ergeben sich durch entsprechende Abstimmung der den Metnbranfilter
umgehenden Flüssigkeitsmenge, welche durch die Umgehungsleitung unmittelbar wieder in den Hydrozyklon
zurückgeführt wird. Von Zeit zu Zeit kann dann die aus dem Sammelbehälter zusätzlich eingeführte Emulsionsmenge
erhöht werden, wobei ggf. der Membranfilter aus dem Zirkulationskreis ausgeschaltet wird, so daß
das Flüssigkeitsniveau im Auffanggefäß ansteigt und die dort angesammelte, im oberen Teil & r Flüssigkeitssäule
konzentrierte ölphase aus dem Uterlauf abgeleitet werden kann. Gegebenenfalls kann die frisch aus dem
Sammelbehälter in den Zirkulationskreis eingeführte Emulsionsmenge auch größer als die aus dem
Membranfilter abgezogene Filtratmenge sein, so daß der Abzug der Ölphase aus dem Auffanggefäß
entsprechend kontinuierlich ablaufen kann, wobei die
JO zusätzlich zur Filtratmenge zugeführte Emulsionsmenge
der Menge der kontinuierlich abgeführten ölphase entspricht.
Derartige Steuerungen können durch entsprechende Fühler im Vorrichtungskreis bewerkstelligt werden. Da
je nach Betriebsablauf die olkonzentration im Zirkulationskreis
zunehmend größer wird und im allgemeinen der Wirkungsgrad des Membranfilters bei Erreichen
eines maximalen Konzentrationswertes stark schlechter wird, kann durch entsprechende Steuerorgane dafür
•Ό gesorgt werden, daß der Membranfilter bei Er-etchen
des maximalen Konzentrationswertes aus dem Zirkulationskreis ausgeschaltet und das Konzentrat aus dem
Zir- alationskreis herausgenommen wird, wobei die
herausgenommene Menge durch Zufuhr aus dem Sammelbehälter ergänzt wird, so daß der Konzentrationswert
der im Zirkulationskreis umlaufenden Flüssigkeit wieder entsprechend absinkt. Die Ableitung dieses
Konzentrats erfolgt vorzugsweise über den Überlauf des Auffanggefäßes in das Absetzbecken.
>° Zur Steuerung solcher Vorgänge sind in weiterer
Ausgestaltung der Erfindung in dem Auffanggefäß ein Niveaustandsfühler unterhalb des Überlaufs und ein
Trübungsmesser unterhalb des Niveaustandsfühlers angeordnet, während im Absetzraum des Hydrozyklons
ein weiterer Trübungsmesser angebracht ist und das die Zuführleitung für die Emulsion mit dem Zirkulationskreis verbindende Ventil von dem Niveaiistandsiühler
und den Trübungsmessern gesteuert ist.
Wenn der im Absetzraum des Hydrozyklons an-
geordnete Trübungsmesser den maximalen ölkonzen
trationswert im Zirkulationskreis feststellt, wird aus diesem der Membranfilter ausgeschaltet, während der
andere Trübungsmesser im oberen Teil des Auffanggefäßes den Membranfilter wieder in den Zirkulationskreis
einschaltet, sobald ein minimaler Konzentrationswert wieder erreicht ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann das Ventil in der Verbindungsleitung zum Sammelbecken
von im oberen und unteren Teil des Absetzbeckens angeordneten Trübungsmessern gesteuert werden,
wobei von diesen Trübungsmessern auch die Pumpe in der Verbindungsleitung ein- und ausgeschaltet werden
kann. Hierdurch ist die Möglichkeit vorhanden, daß das Absetzbecken automatisch gereinigt werden kann und
zugleich die angereicherte, jedoch den gewünschten Konzentrationswert an öl noch nicht erreichende
Flüssigkeit aus dem Absetzbecken in den Sammelbehälter und damit wieder in den Zirkulationskreis zurückgelangt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels, welches aus der Zeichnung
ersichtlich ist. erläutert, wobei die Zeichnung die Prinzipanordnung einer erfindungsgemäBen Vorrichtung
darstellt.
Bei dem aus der Zeichnung ersichtlichen Ausführungsbeispiels ist der untere Teil des Trennturmes I als
Hydrozyklon 2 mit drei Anzapfungen der obere Teil als
Aiiffi»noorpfsß 3 3üQcrcbiidet. Der Hvdrozvk!on 2 ist von
dem Auffanggefäß 3 durch einen sich nach oben verjüngenden, also umgekehrt angeordneten kegeligen
Trichter 4 abgetrennt. Der Trichter 4 ist an seinem unteren Rand, der als Flansch ausgebildet ist, welcher an
die Mantelfläche des Trennturms anschließt, ringsum mit in den Hydrozyklon führenden öffnungen 5
versehen. Am unteren Teil des Trichters 4 ist in der Achslinie des Hydrozyklons 2 eine Druckluft nach oben
zuführende Druckluftdüse 6 angeordnet.
An den den Hydrozyklon 2 bildenden unteren kegeligen Teil des Trennturmes 1 ist ein die Schmutzteilchen
aufnehmender Sammelraum 7 angeschlossen, der mit einem mit einem Ventil 8 versehenen
Ablaßstutzen ausgerüstet ist. Außerdem ragt in den unteren kegeligen Teil des Hydrozyklons 2 ein mit einer
Leitkappe versehenes Standrohr 9 hinein, welches an ein Dreiwege-Ventil 10 angeschlossen ist. welches den
Hydrozyklon 2 in einen eine Pumpe 11. einen Filter bzw.
Druckregler 13. ein Ventil 14 und einen Membranfilter 15 enthaltenden Zirkulationskreis 16 einschaltet, der am
oberen Ende des Hydrczyklons tangential einmündet. Zwischen der Pumpe 11 und dem Filter bzw.
Druckregler 13 zweigt von dem Zirkulationskreis 16 eine Umgehungsleitung 12 ab. die unter Umgehung des
Membranfilters gesondert in das obere Ende des
Hydrozyklons tangential einmündet.
Über das Ventil 10 kann an den Zirkulationskreis 16 über eine Zuführleitung 17 und ein Ventil 18 ein
Emulsions-Sammelbehälter 19 angeschlossen werden.
Das den oberen Teil des Trennturmes 1 bildende Auffanggefäß 3 ist oben mit einem Oberlauf 20
versehen, der in c:n Absetzbecken 21 führt. Im oberen
Teil des Absetzbeckens 21 mündet eine Ölabführleitung
22 und im unteren Teil eine die hohes spezifisches Gewicht aufweisende abgesetzte wäßrige Emulsion
ableitende, in den mittleren Teil des Sammelbehälters 19 mündende Verbindungsleitung 41, in welcher ein Ventil
23 und eine Pumpe 24 eingeschaltet sind.
Im unteren Teil des Hydrozyklons 2 des Trennturmes 1 sind ein Trübungsmesser 25 und im oberen Teil des
Auffanggefäßes 3 ein Trübungsmesser 26 sowie ein Niveaustandsfühler 27 angeordnet Die Trübungsmesser
25 und 26 sowie der Niveaustandsfühler 27 sind über ein
Steuerorgan 28 elektrisch an das Stellorgan des Ventils 14 vor dem Membranfilter 15 und des Ventils 18 des
Sammelbehälters 19 angeschlossen. Ebenso sind auch in dem oberen und unteren Teil des Absetzbeckens 21
Trübungsmesser 29 und 30 angeordnet, die ebenfalls
über das Steuerorgan 28 elektrisch mit dem Stellorgan des Ventils 23 bzw. der Pumpe 24 verbunden sind.
Die Filtraiseite des Menibranfilters 15 ist über ein
Ventil 31 und eine Leitung 32 und ein Dreiwegeventil 33 mit einem Siphonbehälter 34 verbunden. An das
Dreiwegeventil 33 ist außerdem eine das Filtrat abführende Leitung angeschlossen. An den Siphonbehälter
34 ist eine mit einem Ventil versehene und das Regenerierungsmittel für die Membran des Membranfilters
zuführende Leitung 35 sowie eine druckluftzuführende und mit einem Abblasventil 36 ausgestattete
Druckluftleitung 37 angeschlossen. Der Siphonbehälter 34 ist über eine Leitung 38 und ein Dreiwegeventil 39 an
den Regenerierungsstutzeii des Membranfilters 15 angeschlossen.
Im Siphonbehälter 34 ist ein oben mit Niveaustandsfühlerelementen
a und b und unten mit einem Niveaustandsfühlerelement c versehener Flüssigkeitsfühler 40 angeordnet. Diese Niveaustandsfühlerelemente
3. bund csind mit einem Stellorgan des Vep.!i!s33, des
Ventils 36 und des Ventils 39 über eine in der Zeichnung nicht dargestellte Verstärkungseinheit elektrisch verbunden.
Im Verlauf des Betriebs der Vorrichtung wird die anfallende und zu trennende Emulsion in dem
Sammelbehälter 19 gesammelt bzw. bevorratet. Von hier wird über das am Ausgang des Sammelbehälters 19
angeordnete Ventil 18, die Zuführleitung 17 und das Ventil 10 mit Hilfe der Pumpe 11 durch die
Umgehungsleitung 12 der Trennturm 1 bis zum Niveau des oberen Oberlaufes mit Emulsion aufgefüllt. Nach
öffnen des Ventils 14 der Zirkulationsleitung 16 wird durch langsames Drosseln des Ventils der Umgehungsleitung
12 der geforderte Eintrittsdruck des Membranfilters eingestellt. Nachdem die Vorrichtung durch die
vorstehend angeführten Vorkehrungen in den Normalbetriebszustand gebracht wurde, wird durch das am
unteren Teil des Hydrozyklons 2 des Trennturmes 1 angeordnete und mit einer Leitkappe versehene
Standrohr 9 die Flüssigkeit mittels der Pumpe 11 durch
die Umgehungsleitung 12 sowie den Zirkulationskreis 16 und damit den Membranfilter ί5 zirkuliert.
Der untere Teil des Trenniurmes 1 arbeitet als Hydrozyklon 2 mit drei Anzapfungen. Durch die oberen
tangentialen Einlaufe des Hydirozyklus 2 erhält die Flüssigkeit, welche aus dem Zirkulationskreis 16 bzw.
der Umgehungsleitung 12 eintrifft, im Hydrozyklon 2 einen Eintrittsdrall. In dem Sarnmelraum 7 am nach
unten zu kegelig ausgebildeten Ende des Hydrozyklons 2 kommt es zu einer Absetzung bzw. Ansammlung der
Verunreinigungen (Schmutzteilchen) höheren spezifischen Gewichts. Diese Verunreinigungen können aus
dem Sammelraum 7 durch kurzfristiges öffnen des Ventils 8 in gewissen Zeitabständen entfernt werden.
Unter dem im oberen Teil des Hydrozyklons 2 angeordneten kegeligen Trichter 4 wird die ein
geringeres spezifisches Gewicht aufweisende Emulsion ausgeschieden und das sich auü dieser einen hohen
ölgehalt aufweisenden Emulsion abscheidende Öl wird durch den durch die Druckluftduse 6 ausströmenden
Druckluftstrom durch den sich verjüngenden Teil des Trichters 4 zum Aufwärtsströmen gezwungen, d. h. die
an Öl angereicherte Flüssigkeit gelangt durch den Trichter 4 nach oben in das Auffanggefäß 3 des
Trennturmes 1. Im Auffanggefäß 3 werden die abgeschiedenen Ölteilchen auf die Oberfläche der
Flüssigkeit aufgeschwemmt Die Emulsion, die ein höheres spezifisches Gewicht hat, setzt sich auf den
Boden des Auffanggefäßes ab, von wo sie infolge der Saugwirkung des Hydrozyklons 2 durch die zwischen
dem unteren Flansch des kegeligen Trichters 4 und dem Mantel des Trennturmes 1 angeordneten öffnungen 5 in
den Hydrozyklon zurückströmt. Aus dem zum Hydrozyklon 2 des Trennturmes gehörenden Zirkulationskreis
16 werden die ein geringes Molgewicht habenden oberflächenaktiven Stoffe und das Wasser durch die
MemV-ane des Membranfilters 15 hindurch abgezogen, während die ein großes Molgewicht habenden ölteilchen
an der Membran zurückgehalten werden und über die Rücklaufleitung des Zirkulationskreis'.-s 16 in das
Hydrozyklon 2 zurückströmen. Aus der Emulsion wird ein Teil des Wassers und der emulgierenden Chemikalien
in dieser Weise abgeschieden und so wird infolge der verminderten Emulgierwirkung auf die bereits
vorstehend beschriebene Weise die mechanische Trennung im Hydrozyklon 2 möglich.
In der normalen Betriebsstellung steuert das Impulssigp.a!
des im Auffanggefäß 3 des Trennturmcs !
angeordneten Niveaustandsfühlers über das Steuerorgan 28 das Stellorgan des Ventils 10 sowie des Ventils 18
des Sammelbehälters 19. Der Niveaustandsfühler 27 regelt demgemäß die weitere Zufuhr aus dem Behälter
19 in Abhängigkeit vom Filtratablauf. In der normalen Betriebsstellung ist der Niveaustandsfühler 27 mit dem
Trübungsmesser 26 verblockt.
Der Wirkungsgrad des Membranfilters verschlechtert sich bei dem Erreichen einer ölkonzentration von
ca. 50 bis 6O°/o ganz plötzlich. Um dies zu vermeiden, gibt der Trübungsmesser 25 vor Erreichen der 50%igen
olkor^entration ein Impulssignal und schaltet den Trübungsmesser 26 ein. Infolge der vorerwähnten
Verblockung schaltet der Trübungsmesser 26 nach seinem Einschalten den Niveaustandsfühler 27 aus der
Steuerung aus und übernimmt die Steuerung.
Wenn der Trübungsmesser 26 eine ölkonzentration mißt, die in das Absetzbecken weitergeleitet werden
darf, regelt er über das Steuerorgan 28 und das Stellorgan des Ventils 18 sowie des Ventils 10 die Zufuhr
aus dem Sammelbehälter 19 hoch, schaltet durch Absperren des Ventils 14 den Membranfilter 15 aus dem
Zirkulationskreis 16 aus und läßt die Emulsion durch die Umgehungsleitung 12 zirkulieren. Demzufolge steigt im
Trennturm 1 der Flüssigkeitsstand kontinuierlich und die eine hohe Ölkonzentration aufweisende Flüssigkeit
strömt über den Überlauf 20 in das Absetzbecken 21. Während die einen hohen ölgehalt aufweisende
Flüssigkeitssäule im Trennturm 1 aufwärts steigt, vermindert sich der ölgehalt im Raum des Hydrozyklons
2. Sobald der Trübungsmesser 26 einen den noch als freigebbar unterschreitenden ölkonzentrationswert
und der im unteren Raum des Trennturmes 1 im Hydrozyklon 2 angeordnete Trübungsmesser 25 eine
50% unterschreitende ölkonzentration messen, wird die Steuerung erneut von dem Niveaustandsfühler 27
übernommen.
Die durch den Überlauf 20 des Trennturmes 1 austretende Flüssigkeit hoher ölkonzentration gelangt
in das Absetzbecken 21. Hier setzen sich die Ölpartikel,
die noch an im Öl befindlichen Emulgiermitteln
gebunden sind, auf dem Boden des Absetzbeckens ab. Das verhältnismäßig reine öl wird durch die Ölabführleitung
22 des Absetzbeckens 21 kontinuierlich weitergeleitet. Wenn der Trübungsmesser 29 des Absetzbekkens
21 eine einen geringeren Ölgehalt als den festgelegten Wert aufweisende wäßrige Lösung mißt,
öffnet auf den Impuls des Trübungsmessers 29 das Steuerorgan 28 das Ventil 23 in der die wäßrige
Emulsion abführenden Verbindungsleitung 41 zum Sammelbehälter 19 und setzt die Pumpe 24 in Gang, die
dann die wäßrige Emulsionslösung aus dem Absetzbekken 21 in den Sammelbehälter 19 zurückgeleitet. Wenn
die wäßrige Lösung im Absetzbehälter 21 bis zu dem Niveau absinkt, bei welchem der Trübungsmesser 30
bereits keine zurückzirkulierbare Flüssigkeit wahrnimmt, gibt letzterer ein Impulssignal ab, wodurch über
das Steuerorgan 28 die Pumpe 24 abgestellt und gleichzeitig das Ventil 23 in der Verbindungsleitung 41
abgestellt wird, durch welche die wäßrige Emulsion abgeleitet wurde.
Die störungsfreie Arbeitsweise des Membranfilters 15 wird durch den in den Zirkulationskreis 16
eingebauten Filter bzw. Druckbegrenzer 13 gesichert. Von der Membrane des Membranfilters 15 sind die
Verunreinigungen in gewissen Zeitabständen zu entfernen und die Membrane ist mit Hilfe von Desinfektionsmitteln
zu regenerieren.
In der Grundstellung vor der Regenerierung ist das Freiwegeventil 39 in Richtung zum Membranfilter 15
und zum Zirkulationskreis 16 geschlossen. Im Verlaufe der Regenerierung wird das zur einmaligen Regenerierung
erforderliche Regeneriermittel durch die Leitung
35 in den Siphonbehälter 34 gefüllt und danach wird das zur Leitung 35 gehörende Ventil abgesperrt. Die im
Normalbetrieb arbeitende Einrichtung füllt über das auf der Filtratseite des Membranfilters befindliche Ventil 31
und die Leitung 32 über das Dreiwegeventil 33 den Siphonbehälter 34 bis zu dem obersten Niveaiistandsfühlelement
a des Flüssigkeitsstandsfühlers 40 mit Filtrat auf. Hierbei sperrt das elektrische Signal des
oberen Niveaustandsfühtelements a des Flüssigkeitsstandsfühlers
40 das Dreiwegeventil 33 in Richtung zum Siphonbehälter 34 ab. Bei Beginn des Zurückwaschens
des Membranfilters 15 wird das Dreiwege-Abblasventil
36 der Druckluftzuführleitung 37 zwischen der Leitung
37 und dem Siphonbehälter 34 geöffnet und nach dem öffnen des Ventils 39 sowie der Zirkulationsleitung 16
preßt die Druckluft das Regeneriermittel in den Emulsionsraum des Membranfilters 15. Sinkt der
Flüssigkeitsstand im Siphonbehälter 34 bis zum zweiten, d.i. mittleren Niveaustandsiühlerelement b, so öffnet
das Steuerorgan 28 auf das Impulssignal dieses Fühlerelements b des Flüssigkeitsstandsfühlers 40 das
Ventil 39 in Richtung der Filtratseite und schließt das Ventil 31, so daß das Filtrat durch die Membrane des
Membranfilters 15 in den Emulsionsraum zurückgedrückt wird. Auf das Impulssignal des untersten
Niveaustandsfühlerelementes c des Flüssigkeitsstandsfühlers
40 wird die Einrichtung erneut in die normale Betriebsstellung gebracht
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Aufbereiten von öl-Wasser-Emulsionen,
mit einem Sammelbehälter für die Emulsion und einem Membranfilter, der in einen eine
Pumpe enthaltenden Zirkulationskreis eingeschaltet ist, in welchen eine vorn Sammelbehälter ausgehende,
ein Ventil aufweisende Zuführleitung einmündet, dadurch gekennzeichnet, daß in dem
Zirkulationskreis (16) ein Hydrozyklon (2) dem Membranfilter (15) nachgeschaltet ist, wobei der
Zirkulationskreis (16) tangential in den Hydrozyklon (2) einmündet und über ein in dem unteren Teil des
Hydrozyklon (2) angeordnetes Standrohr (9) den is
Zirkulationskreis (16) schließt, und daß oberhalb des Hydrozyklons (2) ein mit einem Oberlauf (20)
versehenen Auffanggefäß (3) für die abgezogene ölphase vorgesehen ist, das durch einen Trichter (4)
vor dem Hydrozyklon (2) abgetrennt ist, wohei der Trichter/*) mit seinem Trichterrohr nach oben weist
und in seinem flanschartigen unteren Rand zum Hydrozyklon (2) führenden öffnungen (5) ausgebildet
sind und unter der Trichteröffnung eine nach oben ausgerichtete Druckluftdüse (6) achsgleich mit
dem Trichter angeordnet ist. und daß zwischen dem Standrohr (9) und dem Membranfilter (15) von dem
Zirkulationskreis (16) eine zu dem tangentialen Einlauf des Hydrozyklons (2) führende Umgehungsleitung
(12) abgezweigt ;st und zwischen der Abzweigstelle und dem Membranfilter (15) ein
Ventil (14) eingeschaltet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberlauf (-■„<)) in ein Absetzbecken
(21) führt, in dessen oberem Teil eine ölabführlei- J5
tung (22) und an dessen Boden ine mit einem Ventil (23) und einer Pumpe (24) versehene Verbindungsleitung
(41) zum Sammelbehälter angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Auffanggefäß (3) ein ■»<>
Niveaustandsfühler (27) unterhalb des Überlaufs (20) und ein Trübungsmesser (26) unterhalb des Niveaustandsfühlers
angeordnet sind, daß im Absetzraum des Hydrozyklons (2) ein weiterer Trübungsmesser
(25) angebracht ist und daß das die Zuführleitung (17) für die Emulsion mit dem Zirkulationskreis (16)
verbindende Ventil (10) von dem Niveaustandsfühler und den Trübungsmessern gesteuert ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (23) in der Verbindungsleitung
(41) von im oberen und unteren Teil des Absetzbeckens (21) angeordneten Trübungsmessern
(29,30) gesteuert ist.
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