DE2730367C2 - - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum
Passivieren von Halbleiterbauelementen gemäß Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Ein solches Verfahren beschreibt die DE-AS 25 13 459.
Ein wesentliches Problem besteht bei Halbleiterbauelementen
darin, die Strom-Spannungskennlinien stabil zu halten. Bei
Gleichrichtern und Transistoren sind dies insbesondere die
Kennlinien in Sperrichtung, während bei Thyristoren das Augen
merk auf die Stabilität der Kennlinien in Sperrichtung und in
Kipprichtung zu lenken ist. Es ist allgemeiner Stand der
Technik, die Oberflächen der Halbleiterbauelemente der genann
ten Halbleiterbauelemente dadurch zu passivieren, daß eine oder
mehrere organische oder anorganische Deckschichten aufgetragen
werden. Bekannt hierfür ist beispielsweise die Anwendung von
Lacken, Kautschuken oder Gläsern. Mit diesen Deckschichten
lassen sich im allgemeinen eine ausreichende Stabilität der
Kennlinien erreichen. Es treten jedoch gelegentlich Instabili
täten auf, deren Ursachen in nicht erkannten Änderungen der
Eigenschaften der Deckschichten und/oder der Oberfläche des
Halbleiterelements zu suchen sind. Dies führt bei der Herstel
lung immer wieder zu starken Schwankungen in der Ausbeute an
brauchbaren Halbleiterbauelementen.
In der DE-AS 25 13 459 ist bereits ein Verfahren beschrieben
worden, durch das ein Halbleiterbauelement mittels einer
thermisch aufwachsenden Siliciumschicht passiviert wird. Dieses
Passivierungsverfahren erfordert Temperaturen zwischen 600 und
700°C, was eine Anwendung bei bereits kontaktierten und
eventuell verlöteten Bauelementen unmöglich macht. Das Silicium
muß außerdem an denjenigen Stellen, an denen es nicht benötigt
wird, weggeätzt werden. Weiter kann dieses Verfahren zu einer
starken Herabsetzung der Trägerlebensdauer im Volumen und an
der Oberfläche führen.
In der DE-OS 20 18 517 ist ein Verfahren zum Herstellen einer
Passivierungsschicht beschrieben worden, bei dem zunächst durch
thermische Dissoziation eine Schicht Siliciumdioxid SiO2 auf
der Oberfläche des Halbleiterkörpers abgeschieden wird. Darauf
wird anschließend durch das Kathodensprühverfahren eine Schicht
aus Tantalpentoxid Ta2O5 niedergeschlagen. Anschließend wird
diese kombinierte Schicht einer Temperaturbehandlung unter
zogen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzuge
ben, mit dem eine Passivierungsschicht wesentlich einfacher
aufgebracht werden kann. Außerdem sollen die fließenden Sperr
ströme möglichst gering sein.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruches 1
angegebenen Merkmale gelöst.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels in Ver
bindung mit den Fig. 1 und 3 und anhand eines Diagramms (Fig.
2) näher erläutert:
In Fig. 1 und 3 ist das Halbleiterelement eines Thyristors im Schnitt
dargestellt. Es hat vier Zonen, von denen die kathodenseitige
Emitterzone mit 1, die kathodenseitige Basiszone mit 2, die in
nere Basiszone mit 3 und die anodenseitige Emitterzone mit 4
bezeichnet ist. Zwischen den genannten Zonen liegen pn-Über
gänge 5, 6, 7. Das Halbleiterelement besteht aus Silicium und
die genannten Zonen sind in üblicher Weise je nach Verwendungs
zweck des Halbleiterbauelements dotiert.
Auf den Rand des Halbleiterelements wird wenigstens an den Stel
len, an denen die pn-Übergänge an die Oberfläche treten, eine
Schutzschicht 8 aus Silicium aufgedampft, die beispielsweise
0,1 µm oder auch dicker sein kann, beispielsweise 1 µm. Die
nicht zu bedampfenden Flächen des Halbleiterelements werden vor
dem Bedampfen abgedeckt. Zur Erhöhung der dielektrischen Über
schlagsfestigkeit und zur Verbesserung des mechanischen Schutzes
kann auf die aufgedampfte Siliciumschicht 8 eine weitere Schutz
schicht 9 aufgebracht werden, die beispielsweise aus normalem
Kautschuk oder einem anderen Schutzlack bestehen kann.
Die aufgedampfte Siliciumschicht 8 kann zur Einstellung des spe
zifischen Widerstands Dotierstoffe wie zum Beispiel Bor oder
Phosphor enthalten. Einen Gehalt an den genannten Dotierstoffen
erhält man dadurch, daß mit dem Silicium einer oder mehrere die
ser Stoffe verdampft werden. Die Schicht 8 kann zur Einstellung
des spezifischen Widerstands auch ein oder mehrere Metalle wie
zum Beispiel Aluminium enthalten. Die Metalle können ebenfalls
durch Aufdampfen mit dem Silicium in dieses eingebaut werden.
Mit Änderung des spezifischen Widerstands der Schicht 8 lassen
sich die Potentialverhältnisse am Rand des Halbleiterelements
einstellen. So kann die Schicht 8 beispielsweise mit Phosphor
dotiert sein und einen spezifischen Widerstand von 108 Ohm cm
haben.
Die Siliciumschicht 8 wurde in einer Vakuum-Bedampfungsanlage
bei einem Druck von ca. 6,5 · 10-4 Pa (5 · 10-6 Torr) aufge
dampft. Als Siliciumquelle kann beispielsweise ein Siliciumblock
verwendet werden. Das Silicium kann mittels eines Elektronen
strahls verdampft werden. Mit einer Beschleunigungsspannung von
8 kV und einem Strom von rund 0,5 A wurde eine Aufdampfrate von
0,25 µm/min erzielt. Sie läßt sich durch Erhöhung der Energie
des Elektronenstrahls auch beispielsweise auf 0,5 µm/min und
darüber steigern.
Das Silicium kann auch durch einen Ionenstrahl, durch direkten
Stromdurchfluß oder durch induktive Erhitzung verdampft werden.
Es ist auch möglich, das Silicium durch Strahlungswärme zu ver
dampfen.
Die Schicht 8 kann auch aus mehreren nacheinander aufgedampften
Schichten mit jeweils verschiedenen Eigenschaften bestehen. Da
mit erhält man eine Änderung des spezifischen Widerstands über
die Dicke und eine Beeinflussung der Potentialverhältnisse an
der Randfläche des Halbleiterelements.
Anschließend an das Bedampfen des Halbleiterelements wird die
aufgedampfte Siliciumschicht getempert. Das Tempern findet bei
einer Temperatur zwischen Zimmertemperatur und der Kristallisa
tionstemperatur des Siliciums statt. Die Kristallisationstempe
ratur des Siliciums liegt nach Literaturangaben zwischen 700 und
900 K. Bei bereits kontaktierten Halbleiterelementen wird das
Tempern bei einer Temperatur vorgenommen, die unterhalb der
Schmelztemperatur des zum Kontaktieren verwendeten Materials,
zum Beispiel Weichlot, oder einer anderen Metallisierung liegt.
Durch das Tempern lassen sich die Sperrstrom in Sperrichtung und
der Sperrstrom in Kipprichtung des Halbleiterelements drastisch
absenken. In Fig. 2 ist dargestellt, daß der Sperrstrom bei ei
nem bestimmten Halbleitertyp ohne das Tempern bei 2 · 103 nA
lag. Nach einer Temperzeit von drei Stunden bei 280°C lag der
Sperrstrom für drei Meßexemplare zwischen 3 und 5 · 101 nA. Nach
23 bis 41 Stunden Temperzeit bei 280°C wurden weitere Absenkun
gen der Sperrströme beobachtet.
Das Aufdampfen des Siliciums selbst kann bei Zimmertemperatur
durchgeführt werden. Die Temperatur der anschließenden Wärmebe
handlung kann dann so gewählt werden, daß die gewünschte Absen
kung der Sperrströme erreicht wird, ohne daß zum Beispiel be
reits kontaktierte Bauelemente in Mitleidenschaft gezogen wer
den. Damit ist es möglich, bereits aufgelötete und kontaktierte
Chips zu passivieren, so daß keine Maskierung oder kein selekti
ves Ätzen der Chips erforderlich ist.
Halbleiterelemente, die durch Aufdampfen einer Siliciumschicht
und nachfolgendes Tempern passiviert wurden, wiesen eine über
raschend gute Stabilität der Kennlinien bei niedrigem Strom
niveau auf. Dies galt sowohl für die Sperrkennlinien in Rück
wärtsrichtung bei Dioden und Transistoren als auch für die
Sperrkennlinien in Rückwärtsrichtung und Kipprichtung bei Thy
ristoren. Bei Thyristoren trat auch der sogenannte Yoshida-Ef
fekt nicht mehr auf, der eine drastische Erhöhung der Sperrströ
me nach vorhergehender Durchlaßbelastung bewirkt.
Die Stabilität der Kennlinien läßt sich anschaulich an Hand der
Fig. 3 erklären, in der die Gestalt der Raumladungszone darge
stellt ist, wenn der pn-Übergang 7 in Sperrichtung beansprucht
ist. Zu Anfang der Sperrbelastung verlaufen die Grenzen 11, 12
der Raumladungszone 10 zum Beispiel parallel zu den pn-Übergän
gen. Liegt längere Zeit Sperrbelastung an, so weitet sich die
Raumladungszone dadurch auf, daß sich die Grenze 12 der Raumla
dungszone 10 am Rand des Halbleiterbauelements in Richtung auf den
pn-Übergang 6 verschiebt. Gleichzeitig entfernt sich die Grenze
11 der Raumladungszone 10 vom pn-Übergang 7, jedoch nur in er
heblich schwächerem Maße, da die Zone 4 stärker als die Zone 3
dotiert ist. Die Aufweitung der Raumladungszone ist in der Figur
gestrichelt dargestellt. Mit größer werdender Aufweitung der
Raumladungszone nimmt der Sperrstrom zu, bis mit Erreichen des
pn-Übergangs 6 am Rand der sogenannte Punch-Through-Effekt ein
tritt, wo der pn-Übergang 7 seine Sperrfähigkeit verliert. Die
Aufweitung findet auch am pn-Übergang 6 statt, wenn das Halblei
terelement in der umgekehrten Richtung, das heißt der Kipprich
tung, mit einer Spannung belastet wird.
Mit der Passivierungsschicht gemäß der Erfindung weitet sich die
Raumladungszone 10 am Rand nicht mehr auf. Dies läßt sich bei
spielsweise mit der bekannten lichtelektrischen Methode zur Un
tersuchung der Raumladungszonen am Rand eines Halbleiterelements
feststellen. Dies bedeutet, daß sich die Sperrströme nicht erhö
hen, mit anderen Worten, daß die Kennlinien in Sperrichtung sta
bil bleiben.
Die Erfindung wurde in Verbindung mit einem Halbleiterelement
für einen Thyristor beschrieben. Sie läßt sich jedoch auch bei
Dioden, Transistoren und anderen Halbleiterbauelementen verwen
den. Sie ist gleichermaßen für Mesa- oder Planarstrukturen ver
wendbar. Wesentlich ist, daß auf mindestens denjenigen Bereich,
in dem die pn-Übergänge an die Oberfläche des Halbleiterelements
treten, Silicium aufgedampft wird.
Claims (3)
1. Verfahren zum Passivieren von Halbleiterkörpern durch Auf
bringen einer Siliciumschicht,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Silicium im Vakuum aufgedampft wird und dann die aufge
dampfte Schicht bei einer Temperatur getempert wird, die
zwischen der Raumtemperatur und der Kristallisationstemperatur
des aufgedampften Siliciums liegt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schicht (8) bei Temperaturen getempert wird, die unterhalb
der Schmelztemperatur einer auf das Halbleiterelement aufge
brachten Metallisierung liegen.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß in sauerstoffhaltiger Atmosphäre getempert wird.
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