DE2727757B2 - Meßtaster - Google Patents

Meßtaster

Info

Publication number
DE2727757B2
DE2727757B2 DE19772727757 DE2727757A DE2727757B2 DE 2727757 B2 DE2727757 B2 DE 2727757B2 DE 19772727757 DE19772727757 DE 19772727757 DE 2727757 A DE2727757 A DE 2727757A DE 2727757 B2 DE2727757 B2 DE 2727757B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
probe
button
line
action
measuring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772727757
Other languages
English (en)
Other versions
DE2727757A1 (de
DE2727757C3 (de
Inventor
Georges Crissier Lendi (Schweiz)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tesa SARL
Original Assignee
Tesa SARL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tesa SARL filed Critical Tesa SARL
Publication of DE2727757A1 publication Critical patent/DE2727757A1/de
Publication of DE2727757B2 publication Critical patent/DE2727757B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2727757C3 publication Critical patent/DE2727757C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B7/00Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques
    • G01B7/004Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques for measuring coordinates of points
    • G01B7/008Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques for measuring coordinates of points using coordinate measuring machines
    • G01B7/012Contact-making feeler heads therefor

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)
  • Length Measuring Devices With Unspecified Measuring Means (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Meßtaster mit einem Befestigungselement zu dessen starrer Befestigung an einem Tasterträger, mit einem Tastelement mit Meßtaste, die mit Hilfe eines elastischen Organs gegen den zu messenden Gegenstand andrückbar ist, mit mindestens einem Führungslement zum Führen des verschiebbaren Tastelements relativ zum Befestigungselement, sowie mit einem Meßwertübertrager zur Umwandlung der Relativverschiebungen in Meßsignale, die proportional zu den Lagenunterschieden auf der Wirkungslinie des Meßtasters sind.
Es sind bereits Meßtaster bekannt, die auf Trägern, wie Gabel, V-Stützen, Pfeiler, Montagechassis für die verschiedensten Messungen, angeordnet sind. Diese Meßtaster werden unmittelbar zur Messung und Prüfung der Dicke oder des Durchmessers von Präzisionsgegenständen, sowie für die Prüfung ihrer Ebene oder der Regelmäßigkeit ihrer Dicke verwendet.
Die Präzision und die geringe Breitenbeanspruchung der Meßtasten dieses Typs, insbesondere von modernen, elektronischen Meßtasten, machen diese insbesondere geeignet für die verschiedensten Messungen, welche an Werkstücken kleiner Abmessungen ausgeführt werden. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn der freie Raum für die Messung verhältnismäßig beschränkt ist, wie beispielsweise bei der Messung eines Werkstückes während dessen Herstellung auf einer Werkzeugmaschine.
Allerdings bewirkt die Längenausdehnung dieser Meßtaster, bei denen das Befestigungs- und das Tastelement hintereinander auf der Aktionslinie des Tasters angeordnet sind, daß diese Taster nicht unmittelbar für Innenmessungen, wie beispielsweise die Messung des Innendurchmessers von Bohrungen und Sacklöcher, Verwendung finden können, dies insbesondere, wenn dieser Durchmesser kleiner ist als die Länge des Tasters.
Für diese Innenmessungen müssen Lehren verwendet werden, bei denen die radiale Verschiebung der Meßtasten in eine axiale, proportionale und meßbare Verschiebung umgewandelt wird, wie dies beispielsweise bei der Verwendung von Lehren mit einem schrägen Konus oder mit schrägen Tasten der Fall ist Die bekannten Meßtaster der vorbeschriebenen Art können also nicht zugleich für Innen- und Außenmessungen Verwendung finden.
Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines Meßtasters der eingangs genannten Art, welcher sowohl für is die Messung von Innen- als auch von Außenmaßen geeignet ist
Hierzu ist der Meßtaster erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungs- und das Tastelement parallel zur Wirkungslinie des Meßtasters und im wesentlichen in der gleichen Ebene und in bezug auf eine imaginäre Linie, die parallel zur Wirkungslinie des Meßtasters verläuft, einander zugekehrt angeordnet sind, und daß die beiden Elemente je auf ihrem freien Umfang identische Befestigungsorgane aufweisen, die sowohl zum Verbinden mit einem Träger des Meßtasters als auch mit einer Meßtaste oder mit einem identischen Taster ausgebildet sind, derart, daß die Tastrichtung durch einfache Verschwenkung des Meßtasters um 280° um die imaginäre Linie des Meßtasters jo umkehrbar ist, so daß jedes der beiden Elemente ohne Unterschied als Tast- oder als Befestigungselement verwendbar ist.
Somit kann jedes dieser beiden Elemente unabhängig
als Tast- oder als Befestigungselement verwendet
si werden und die Bewegungsrichtung des Meßtasters wird somit durch einfaches Verschwenken um 180° auf der Wirkungsiinie umgekehrt.
Die Zeichnung veranschaulicht das Prinzip des
erfindungsgemäßen Meßtasters im Vergleich zu einem
4i> konventionellen Meßtaster. In dieser Zeichnung sind schematisch verschiedene Ausführungen beispielsweise wiedergegeben. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt eines konventionellen Meßtasters, F i g. 2 ein Prinzipschema,
Fig.3 und 4 eine schematische Längsansicht eines erfindungsgemäßen Meßtasters,
F i g. 5, 7 und 9 Längsschnitte durch Montagevarianten für die Außenmessung und
F i g. 6,8 und 10 Längsschnitte durch Montagevarianten für die Innenmessung.
Der in der F i g. 1 dargestellte, an sich bekannte elektronische Meßtaster weist auf einer gleichen Längsachse montiert ein Befestigungselement 1 in Form eines zylindrischen Rohres auf, das zum starren Befestigen an einen Tasterträger bestimmt ist, der hier durch eine schraffierte Zone 2 schematisch gezeigt ist, sowie ein Tastelement 3 in Form einer zylindrischen Stange, die mit einer Taste 4 versehen ist. Das Tastelement 3 ist im Befestigungselement 1 längsverschiebbar angeordnet, dies unter Zwischenschaltung eines Führungselementes, im vorliegenden Fall eines Kugellagers 5, das eine minimale mechanische Reibung gewährleistet
6> Ein als Druckfeder 6 ausgebildetes elastisches Organ ist konzentrisch auf dem Tastelement 3 zwischen der Taste 4 und dem Ende des Befestigungselementes 1 angeordnet. Diese Druckfeder 6 dient zum Andrücken
der Meßtaste 4 auf den zu messenden Gegenstand und ist derart konzipiert, daß sie den gewünschten Tastdruck erzeugt Bei verschiedenen Meßtasten wird dieser Tastdruck mit Hilfe elastischer Membrane erzielt, zwischen denen das Tastelement 3 am Befestigungselement 1 aufgehängt ist Ein als Staubschutz dienender Balg 7 ist als Brücke zwischen dem Befestigungselement 1 und dem Tastelement 3 befestigt
Die relativen Verschiebungen zwischen dem Befestigungselement 1 und dem Tastelement 3 werden in Meßsignale umgewandelt, welche proportional zu den Lagenunterschieden auf der Wirkungslinie des Meßtasters sind. Diese Umwandlung wird mittels eines Meßwertübertragers vorgenommen, der nach dem Induktionsprinzip arbeitet und zwei Teilspulen 8 und 9 aufweist die zur Meßbrücke gehören und starr im Befestigungselement 1 angebracht sind, dessen Induktivität durch Verschiebung eines Ferritkernes 10 verändert wird, welcher starr mit dem Ende des Tastelementes 3 verbunden ist. Eine elektrische Leitung 11 verbindet diese Meßbrücke mit einer nich; dargestellten, an sich bekannten Auswertschaltung, in welcher die Spannungsunterschiede zwischen den beiden Spulen 8 und 9 verstärkt und einem Anzeigegerät übermittelt werden. Das Funktionsschema dieses an sich bekannten Meßtasters ist in der F i g. 2 dargestellt, aus welcher hervorgeht daß bei einem solchen Meßtaster das durch das weiße Rechteck schematisch dargestellte Befestigungselement 1 und das durch das schraffierte Rechteck dargestellte Tasterelement 3 hintereinander auf der gleichen Wirkungslinie X des Tasters, welche durch die Taste verläuft angeordnet sind.
In dieser Fig.2 ist die durch den Schub des elastischen Organs (Fig. 1) gegebene Tastrichtung durch den mit vollem Strich eingetragenen Pfeil F dargestellt, während die Reaktion dieses Schubes auf den Träger 2 des Tasters, welcher vom Befestigungselement 1 übertragen wird, durch den gestrichelten Pfeil / dargestellt ist
Das Funktionsschema des in Fig.3 veranschaulichten erfindungsgemäßen Meßtasters unterscheidet sich von dem in der F i g. 2 dargestellten bekannten Taster dadurch, daß das Befestigungselement 1 und das Tastelement 3 nicht hintereinander auf der Wirkungslinie ATdes Meßtasters aufgebaut sind, sondern parallel zu dieser Linie und im wesentlichen in der gleichen Ebene und einander zugekehrt in bezug auf eine imaginäre Linie Y, die parallel zur Wirkungslinie Xdes Meßtasters verläuft angeordnet sind. Die Wirkungslinie X ist in dieser Figur nicht dargestellt, ebenso wie die Meßtaste, durch die sie verläuft. Die Meßtaste kann irgendwelche gewünschte Stellung um den Meßtaster herum einnehmen, wie dies nachfolgend noch beschrieben wird.
Das Befestigungselement und das Tastelement des Meßtasters sind auf ihrem freien Umfang mi*, identisehen Befestigungsorganen 13 versehen, welche mit irgendwelchen Mitteln mit einem Tasterträger oder mit einer Meßtaste verbunden sind. Das in Fig. 3 schematisch dargestellte Befestigungsorgan 13 ist als schwalbenschwanzförmiger Schieber ausgebildet.
Derart aufgebaut, kann jedes der beiden Elemente 1 und 3 des Meßtasters unabhängig als Befestigungs- oder als Tastelement Verwendung finden, was durch einfache Verschwenkung des Meßtasters um 180° um eine fiktive Linie Y, die parallel zur Wirkungslinie A'des Meßtasters verläuft, erfolgt. Diese einfache Verschwenkung bewirkt eine Umkehrung der Tastrichtung, wie dies in der F i g. 4 dargestellt ist.
in bezug auf den Träger 2 geht aus dieser Fig.4 hervor, daß das Tastelement 3, das bei der freien Tastbewegung in Richtung des Pfeiles F wirkt jetzt unbeweglich ist und daß das Befestigungselement ί in
<-, der neuen freien, umgekehrten Lage eine Abtastbewegung ausführen kann, die entgegengesetzt in Richtung des Pfeiles /verläuft
Im Beispiel der Fig.3 ist die Meßtaste an dem Tastelement 3 befestigt, während im Falle der F i g. 4 die
ίο Meßtaste an dem jetzt als Tastelemcnt wirkenden Befestigungselement 1 angebracht ist
Die I^age der Meßtaste auf einem der als Tastelement oder als Befestigungselement wirkenden Elemente 1 bzw. 3 wird in jedem Fall speziell festgelegt und kann sowohl in der fiktiven Linie Fliegen, als auch in einem Abstand angeordnet oder aber seitlich von dieser versetzt sein.
Die Verbindung zwischen dem Befestigungselement und dem Tastelement kann beliebig gewählt werden und weist mindestens ein Organ zur Führung der Relativbewegung auf, beispielsweise eine Lamellenfeder, einen KugeJschieber oder ineinandergreifende Dorne und Hülsen. Der Meßwertübertrager kann ebenfalls beliebig ausgebildet sein und als elektronischer, mechanischer,
2j pneumatischer oder optischer Übertrager wirken. Dieser Übertrager kann entweder im Meßtaster eingebaut oder unabhängig von diesem mit den beiden Elemenenten 1 bzw. 3 des Meßtasters verbunden sein. Das elastische Organ, welches den Tastdruck oder die
in Meßkraft erzeugt kann unmittelbar mit den beiden Elementer 1 bzw. 3 verbunden sein oder es kann durch den Meßwertübertrager ersetzt werden, welcher einstellbar sein kann.
Die Doppelfunktion der Wirkungsweise der beiden
S3 Elemente des Meßtasters und der Abtastrichtung ermöglicht die Verwendung des Meßtasters sowohl für Innen- als auch Außenmessungen, wie dies in den F i g. 5 bis 10 veranschaulicht ist.
In der F i g. 5 ist der Meßtaster mit zwei Meßtasten versehen, wobei eine Taste 14 auf dem Element 3 und die andere Taste 15 auf dem Element 1 befestigt ist. Die Taste 15 ist derart ausgebildet, daß sie auf der Wirkungslinie X des Meßtasters wirkt, die auch durch die andere Taste 14 verläuft und parallel zur fiktiven Linie Fliegt Die Wirkungsrichtung der Tastbewegung jedes Elementes 1 und 3 ist durch die Pfeile Fund /in den F i g. 3 und 4 dargestellt. Damit kann der Meßtaster für Außenmessungen von Werkstücken 16 eingesetzt werden, wobei die beiden Tasten 14 und 15 zueinander gezogen werden.
Die F i g. 6 zeigt den gleichen Aufbau, jedoch nach erfolgter Umkehrung, wobei die Taste 14 auf dem Element 1 und die Taste 15 auf dem Element 3 angeordnet ist, so daß mit demselben Meßtaster
γ, Innenmessungen am Werkstück 17 durchführbar sind, wobei die beien Tasten 14 und 15 voneinander gespreizt werden.
Der Aufbau dieses Meßtasters mit zwei Tasten ist vorteilhaft für die Vermessung von kleinen Werkstük-
M) ken, beispielsweise während deren Herstellung.
Für größere Werkstücke kann der gleiche Effekt erzielt werden, wenn der Meßtaster auf dem Träger 18 einer festen Taste 19 befestigt wird, wie dies in den F i g. 7 und 8 dargestellt ist, oder aber auf einem Träger,
tr, der einen Anschlag für den zu messenden Gegenstand bildet.
Für Innen- und Außenmessungen können gemäß Fig.9 und 10 zwei Meßtaster (1—3 bzw. 1'—3')
angeordnet sein, welche einander gegenüberliegen und in umgekehrten Lagen auf einem gemeinsamen Träger 20 befestigt sind. Diese Ausbildung ergibt den zusätzlichen Vorteil daß der totale effektive Meß weg verdoppelt wird.
Es können auch zwei aneinander befestigte Meßtaster vorgesehen werden, deren Wirkungslinien um 90° versetzt sind, so daß Messungen gemäß zwei Koordinaten erzielbar sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Meßtaster mit einem Befestigungselement zu dessen starrer Befestigung an einem Tasterträger, mit einem Tastelement mit Meßtaste, die mit Hilfe eines elastischen Organs gegen den zu messenden Gegenstand andrückbar ist, mit mindestens einem Führungselement zum Führen des verschiebbaren Tastelementes relativ zum Befestigungselement, sowie mit einem Meß wert Übertrager zur Umwandlung der Relativverschiebungen in Meßsignale, die proportional zu den Lagenunterschieden auf der Wirkungslinie des Meßtasters sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement (1) und das Tastelement (3) parallel zur Wirkungslinie (X) des Meßtasters und im wesentlichen in der gleichen Ebene und in bezug auf eine imaginäre Linie (Y) die parallel zur Wirkungslinie (X) des Meßtasters verläuft, einander zugekehrt angeordnet sind, und daß die beiden Elemente (1,3) je auf ihrem freien Umfang identische Befestigungsorgane (13) aufweisen, die sowohl zum Verbinden mit einem Träger (2) des Meßtasters als auch mit einer Meßtaste (14,15) oder mit einem identischen Meßtaster ausgebildet sind, derart, daß die Tasteinrjehtung durch einfache Verschwenkung des Meßtasters um 180° um die imaginäre Linie (Y) des Meßtasters umkehrbar ist, so daß jedes der beiden Elemente (1,3) ohne Unterschied als Tast- oder als Befestigungselement verwendbar ist
DE19772727757 1976-07-15 1977-06-21 Meßtaster Expired DE2727757C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH907176A CH594874A5 (de) 1976-07-15 1976-07-15

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2727757A1 DE2727757A1 (de) 1978-01-19
DE2727757B2 true DE2727757B2 (de) 1978-09-07
DE2727757C3 DE2727757C3 (de) 1979-07-12

Family

ID=4348018

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19772727757 Expired DE2727757C3 (de) 1976-07-15 1977-06-21 Meßtaster

Country Status (9)

Country Link
JP (1) JPS5311052A (de)
BR (1) BR7704212A (de)
CH (1) CH594874A5 (de)
DE (1) DE2727757C3 (de)
FR (1) FR2358637A1 (de)
GB (1) GB1583504A (de)
IN (1) IN148185B (de)
IT (1) IT1116765B (de)
SE (1) SE423454B (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4221053A (en) * 1978-11-13 1980-09-09 Libbey-Owens-Ford Company Inspection apparatus
GB2064777B (en) * 1979-10-29 1983-09-14 Finike Italiana Marposs Gauge for checking linear dimensions
IT1133315B (it) * 1980-06-02 1986-07-09 Finike Italiana Marposs Comparatore a tampone per il controllo del diametro di fori
IT1133318B (it) * 1980-06-02 1986-07-09 Finike Italiana Marposs Comparatore per il controllo di dimensioni lineari di pezzi meccanici
IT1156660B (it) * 1982-09-09 1987-02-04 Finike Italiana Marposs Testa a matita per il controllo di dimensioni lineari e relativo procedimento di assemblaggio

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1268074A (fr) * 1960-09-12 1961-07-28 Micromètre comparateur pour mesures extérieures et intérieures
JPS4219618Y1 (de) * 1965-01-08 1967-11-14

Also Published As

Publication number Publication date
DE2727757A1 (de) 1978-01-19
FR2358637B1 (de) 1982-02-19
DE2727757C3 (de) 1979-07-12
JPS5311052A (en) 1978-02-01
CH594874A5 (de) 1978-01-31
SE7708166L (sv) 1978-01-16
BR7704212A (pt) 1978-04-18
GB1583504A (en) 1981-01-28
SE423454B (sv) 1982-05-03
IT1116765B (it) 1986-02-10
FR2358637A1 (fr) 1978-02-10
IN148185B (de) 1980-11-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2620099C2 (de) Tastkopf mit allseitig auslenkbarem Taster
DE2534207A1 (de) Verfahren zum pruefen und messen von oberflaecheneigenschaften fester koerper, sowie einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
WO2005088239A1 (de) Tastkopf für ein koordinatenmessgerät
DE3643290A1 (de) Vorrichtung zur wegbestimmung eines kolbens
DE2920886C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bestimmen von Verschiebungen im Boden, im Fels, in Bauwerken und dergleichen
DE2054505B2 (de) Vorrichtung zur fortlaufenden messung der haerte einer probe
DE2727757C3 (de) Meßtaster
DE2923521A1 (de) Laengenmess- und kontrollgeraet
DE2106997A1 (de) Vorrichtung zum Messen von Verschie bungen im zweidimensional Bereich
DE2333507A1 (de) Vorrichtung zur abtastung der position eines werkstuecks zwecks erzeugung von positionssignalen
DE2535794A1 (de) Messvorrichtung fuer ein penetrometer
DE60003263T2 (de) Magnetostriktiver positionsmessender Wandler mit hoher Messgenauigkeit
DE4343612C2 (de) Vorrichtung zur Bestimmung der Elastizität von Materialien
DE2416647C3 (de) Meßvorrichtung zur getrennten Erfassung des Spitzendrucks und der Mantelreibung im Boden
DE2747345C2 (de) Meßinstrument mit Wiederhol-Vorrichtung
DE19545923A1 (de) Einrichtung mit einem Zylinder, einem in diesem verschiebbaren Kolben und einem im Zylinder angeordneten, induktiven Meßwandler
DE19929648A1 (de) Antriebsanordnung für Meßinstrumente und Meßinstrument mit einer derartigen Antriebsanordnung
DE3109334A1 (de) Vorrichtung zum untersuchen und anzeigen der guete von verzahnungen
DE2654271C3 (de) Bohrungslehre
DE1059672B (de) Vorrichtung zur laufenden Kontrolle der Wandstaerke nicht metallischer und nicht transparenter Rohre, insbesondere im Zuge ihrer Herstellung
DE1573898C3 (de) DehnungsmeBvorrichtung
DE887703C (de) Messeinrichtung zum Messen von Rohren
CH409422A (de) Tastmessvorrichtung zur Bestimmung von Abmessungen an einem Werkstück
DE1216574B (de) Vorrichtung zur Feststellung des Eindringwiderstandes von Boeden
DE7916752U1 (de) Längenmeß- und Kontrollgerät

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee