DE2659618C2 - Fokussierungsfehlerkorrekturanordnung für einen optischen Leser - Google Patents

Fokussierungsfehlerkorrekturanordnung für einen optischen Leser

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DE2659618C2 DE2659618A DE2659618A DE2659618C2 DE 2659618 C2 DE2659618 C2 DE 2659618C2 DE 2659618 A DE2659618 A DE 2659618A DE 2659618 A DE2659618 A DE 2659618A DE 2659618 C2 DE2659618 C2 DE 2659618C2
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  • Optical Recording Or Reproduction (AREA)
  • Automatic Focus Adjustment (AREA)

Description

gen Aufzeichnungsspur mit Hilfe eines Lesestrahls gestattet. Die genannten Anordnungen sind zwar nicht Teil der Erfindung, auf den aus ihnen bekannten Stand der Technik wird jedoch Bezug genommen.
Der in F i g. 1 dargestellte optische Leser 10 enthält eine Einrichtung, die mit einem Laser 11 ausgestattet ist, welcher einen Strahl 12 kohärenten LJchtes erzeugt der in einem ersten Strahlengang 13 von dem Laser zu der Informationsaufzeichnungsspur 14 einer Videoplatte 15 geleitet wird. Die Platte kann in der in der US-PS 38 38 460'beschriebenen Weise auf einer Nabe montiert sein, so daß die Spur 14 zu ihrer Abtastung durch den Strahl 12 und zum Lesen der in der Spur gespeicherten Information in einer Leseebene 16 abgestützt ist Eine Einrichtung in Form einer Linse 17 ist in dem Strahlengang 13 angeordnet um den Strahl 12 in einem Zwischenlichtfleck 18 konvergieren zu lassen. Eine Objektivlinse 19, die ebenfalls in dem Strahlengang 13 angeordnet ist bewirkt die Fokussierung oder die Konvergenz der von dem Fleck 18 stammenden Lichtenergie in Form eines Leseflecks 20, der auf der Spur 14 liegt Die Deckung des Leseflecks mit der Spur entspricht dem optimalen Fokussierungszustand, wenn die Spur in der Leseebene liegt
Ein Strahlteiler 21 ist in dem Strahlengang 13 so angeordnet, daß ein zweiter Strahlengang 22 für das durch die Spur 14 reflektierte Licht gebildet wird. Insbesondere dient der Strahlteiler zum Übertragen eines reflektierten Bildes des Leseflecks 20 in den Strahlengang 22. In dieser Hinsicht sei angemerkt daß die Linse 17 eine Kollimationslinse für das von der Spur 14 reflektierte Licht bildet. Zwei orthogonal zueinander und mit Abstand voneinander angeordnete und gleiche Brennweiten in, /24 aufweisende Zylinderlinsen 23,24 sind in dem Strahlengang 22 vorgesehen. Jede Zylinderlinse 23, 24 kann die in F i g. 2 angegebene Form haben. Gemäß der Darstellung in Fig.2 hat eine solche Linse nur eine Krümmungsfläche, die einem Zylinderabschnitt entspricht. Die Linsen 23,24 bilden zusammen mit der Linse 17, die, wie angegeben, nur als Kollimationslinse dient, ein erstes und ein zweites Teleskop T17-23, welche in dem Strahlengang 22 ein erstes und ein zweites astigmatisches Bild 23', 24' des Zwischenflecks 18 bilden, der seinerseits ein Bild des Leseflecks 20 ist. Wenn die Brennweite der Kollimationslinse 17 gleich den Brennweiten der Zylinderlinse ist, dann ist der zwischen der Kollimatorlinse und einem in der Mitte zwischen den Zylinderlinsen gelegenen Punkt vorhandene Abstand gleich 2/i7. Jedes der beiden Teleskope Tu-23 und 717-24 hat einen Längsvergrößerungsfaktor von 1 — (OdIf), wobei δ die Hälfte des Abstandes zwischen den Zylinderlinsen und Δ den Fokussierungsfehler an dem Zwischenfleck 18 darstellt. Gemäß der Darstellung in den F i g. 1 und 3 stellen die Bilder 23' und 24' langgestreckte Bilder des Flecks 18 dar und haben in dem Strahlengang 22 einen Abstand voneinander, der ungefähr gleich dem Abstand der Zylinderlinsen 23 und 24 ist. Die räumlichen Positionen der Bilder 23' und 24' sind, wie gezeigt werden wird, längs des Strahlenganges 22 um Strecken verschiebbar, die zu einem Deckungsfehler zwischen der Spur 14 und der Leseebene 16 proportional sind.
Ein Photodetektorsystem 25, das einen aus mehreren Elementen aufgebauten Lichtdetektor enthält, insbesondere die aus vier Elementen 25a, 256, 25c und 25c/ bestehende Photodiode 25 von F i g. 4, ist in dem Strahlengang 22 ungefähr in der Mitte zwischen dem Bild 23' und dem Bild 24' angeordnet. In diesem Punkt des Strahlengangs 22 bilden die durch die Linsen 23 und 24 hindurchgehenden Lichtstrahlen ein komplexes Muster, das im wesentlichen die Form eines Kreises O hat auf der Oberfläche des Photodetektors, wie in Fi g. 4 angegeben. Außerdem sind in Fig.4 die Projektionen der Linienbilder 23', 24' mit gestrichelten Linien dargestellt Das Photodetektorsystem 25 erzeugt ein Fokussie-
rungsfehlersignal, das in Zusammenwirkung mit einem unten beschriebenen Folgeregelsystem den Zustand optimaler Fokussierung in dem Fall wiederherstellt in welchem die Spur 14 sich von der Leseebene 16 entfernt. Zu diesem Zweck sind die vier Elemente des Photodetektorsystems 25 so geschaltet daß die Elemente 25a und 25c an die Eingangsklemmen eines Addierers 26 angeschlossen sind, während die Elemente 25b und 25d an die Eingangsklemmen eines Addierers 27 angeschlossen sind. Die Ausgangssignale der Addierer 26 und 27 werden an einen Differenzverstärker 28 angelegt der ein Fehlerkorrektursignal erzeugt welches einer Verschiebungsvorrichtung 29 zugeführt wird. Diese Verschiebungsvorrichtung wird dann mit der Objektivlinse 19 gekoppelt um sie zu verschieben, damit jegliche Entfernung der Spur 14 von der Leseebene zu Null gemacht wird.
Fig.3, die eine Seitenansicht der Zylinderlinsen 23 und 24 zeigt veranschaulicht in Verbindung mit F i g. 1 die orthogonale Beziehung, die zwischen den Zylinderlinsen vorhanden ist sowie die orthogonale Beziehung, die zwischen ihren astigmatischen Linienbildern 23', 24' vorhanden ist. Die durch den Strahlteiler 21 reflektierten Lichtstrahlen durchqueren, wie erwähnt, die Zylinderlinse 23 und werden dann in nur einer Richtung gebündelt um das astigmatische lineare Bild 23' zu bilden. Ebenso bündelt die Zylinderlinse 24 die einfallenden Lichtstrahlen derart, daß das lineare Bild 24' gebildet wird, das aufgrund der orthogonalen Anordnung der Linsen rechtwinklig zu dem Bild 23' ausgerichtet ist.
Die Diodenelemente sind in dem Strahlengang 22 so gerichtet, daß. wenn sich die Aufzeichnungsspur in einer Richtung von der Leseebene entfernt das von dem Detektor 25 aufgefangene Muster sich der Konfiguration des Linearbildes 23' nähen, so daß das Licht hauptsächlich auf die Diodenelemente 256 und 25c/ auftrifft. Umgekehrt, wenn sich die Spur in der entgegegengesetzten Richtung entfernt, nähert sich das von dem Detektor 25 aufgefangene Muster der Konfiguration des Linienbildes 24', so daß das Licht jetzt hauptsächlich auf die Diodenelemente 25a und 25c auftrifft. Im Zustand der optimalen Fokussierung bedeckt das kreisförmige Muster O die vier Diodenelemente und in diesem Fall ist das Ausgangssignal des Differenzverstärkers 28 Null. Das Photodetektorsystem 25 reagiert jedoch, wie im folgenden beschrieben, auf Positionsrelativänderungen der Bilder 23', 24' und O, d. h. auf Änderungen, die auf einen Deckungsfehler zwischen der Aufzeichnungsspur 14 und der Leseebene 16 zurückzuführen sind, und erzeugt ein Fehlersignal, das die Richtung und die Amplitude einer solchen Abweichung von dem Zustand optimaler Fokussierung darstellt.
Die Bilder 23' und 24' nehmen zwar räumliche Positionen in dem Strahlengang 22 ein, sie sind jedoch längs dieses Strahlenganges beweglich, wenn der durch die Aufzeichnungsspur reflektierte Lesefleck aufgrund des En:fernens der Aufzeichnungsspur 14, beispielsweise der Darstellung in F i g. 1 nach rechts, von der Leseebene 16 verschoben wird. Diese Verschiebung ergibt sich aufgrund der Tatsache, daß der durch die Spur reflektierte Lichtfleck nicht auf der Höhe des Zwischenflecks
10
15
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18 abgebildet wird, sondern in derselben Richtung wie die Spur verschoben wird, nämlich um eine Strecke Δ,, die gleiche M\2d, ist, wobei M, die Vergrößerung der Objektivlinse 18 und d, die Verschiebung der Spur bezeichnet Der jetzt verschobene Zwischenfleck 18, der durch die Teleskope übertragen wird, bewirkt auch eine Verschiebung der astigmatischen Lichtbilder 23' und 24' in F i g. 1 nach unten. Insbesondere wird das Bild 23' um eine Strecke D23 verschoben, die gleich dem Quadrat des Produkts aus der Vergrößerung M\ der Objektivlinse und der Vergrößerung M2 des Teleskops Tu-23 multipliziert mit der Spurverschiebung d\ ist, d.h. gleich (M, ■ M2)2Ot. Ebenso wird das Bild 24' um eine Strecke D2A verschoben, die gleich dem Quadrat des Produkts aus der Vergrößerung M1 der Objektivlinse und der Vergrößerung Mj des Teleskops Tu-u multipliziert mit der Spurverschiebung d\ ist, d. h. gleich (M\ ■ M)Pd1.
Andererseits, wenn sich die Spur um eine Strecke d2 in der entgegengesetzten Richtung entfernt, verschiebt sich der Fleck 18 um eine Strecke A2 nach rechts, die gleich M]2d2 ist. Infolgedessen werden die länglichen Bilder 23' und 24' um Strecken D23- = (M, ■ M2)2d2 bzw. D2V = (M, ■ MiYd2 nach oben verschoben. Es ist nun zu erkennen, daß eine Wegbewegung der Aufzeichnungsspur von der Leseebene mittels des Strahlteilers in den Strahlengang 22 übertragen wird und sich in demselben durch räumliche Verschiebungen der astigmatischen länglichen Bilder 23' und 24' äußert. Die Erfassung dieser räumlichen Verschiebung, die sich in Form von Änderungen der Lichtintensität an der Photodiode ausdrücken, werden nun beschrieben.
Das kreisförmige Bildmuster O, das auf dem Lichtdetektor 25 von F i g. 4 gebildet wird, stellt den optimalen Fokussierungszustand dar, d. h. den Zustand, in welchem der Lesefleck und die Aufzeichnungsspur einander decken. Dieses kreisförmige Muster bedeckt, wie dargestellt, im wesentlichen gleiche Teile jedes der Diodenelemente.
Es gibt wie oben angegeben, räumliche Verschiebungen der länglichen Bilder 23' und 24', die zu der Ver-Schiebung der Aufzeichnungsspur gegenüber ihrer Leseebene bei einer Defokussierung proportional sind. Wenn angenommen wird, daß die Bilder 23' und 24' bei Betrachtung der F i g. 1 nach unten verschoben werden, verschiebt sich infolgedessen das Bild 23' in Richtung der Diodenebene und bewirkt eine Zunahme der Intensität des auf die Diodenelemente 256 und 25c/ fallenden Lichtes, während das auf die Diodenelemente 25a und 25c fallende Licht abnimmt Infolgedessen erhält der Addierer 27 ein größeres Signal, während der Addierer 26 ein entsprechend kleineres Eingangssignal erhält Der Differenzverstärkers 28, der eine Zunahme des Ausgangssignals des Addierers 27 und eine entsprechende Abnahme des Ausgangssignals des Addierers 26 feststellt erzeugt ein Steuersignal, dessen Amplitude und dessen Polarität einen Zustand angeben, in welchem die Aufzeichnungsspur sich in Richtung der Objektivlinse 19 von ihrer Leseebene entfernt hat Die Antriebsvorrichtung 29 bewirkt auf dieses Signal hin eine Verschiebung der Obejektivlinse 19 in einer Richtung, die das Zurückführen des Leseflecks 22 in einen Zustand optimaler Fokussierung in bezug auf die Spur 14 gestattet
Andererseits, wenn die Bilder 23' und 24' aufgrund eines Entfemens der Spur in der entgegengesetzten Richtung nach oben (ebenfalls bei Betrachtung von F i g. 1) verschoben werden, wird das Bild 24' jetzt näher zu dem Photodetektor 25 hinbewegt, wodurch eine Zunahme der Intensität des auf die Diodenelemenlc 25a und 25c fallenden Lichtes verursacht wird. Gleichzeitig wird die Intensität des auf die Diodenelemente 256 und 25d fallenden Lichtes verringert. Dem Addierer 26 wird jetzt ein größeres Eingangssignal zugeführt, während dem Addierer 27 ein entsprechend kleineres Eingangssignal zugeführt wird. Der Differenzverstärker 28 erzeugt jetzt ein Steuersignal, dessen Amplitude und dessen Polarität einen Zustand angeben, in welchem sich die Aufzeichnungsspur in einer Richtung weg von der Objektivlinse 19 entfernt hat. Auf dieses Signal hin verschiebt die Antriebsvorrichtung 29 die Linse 19 in einer Richtung, die das Wiederherstellen des Zustandes optimaler Fokussierung gestattet.
Wenn im Stand der Technik eine Zylinderlinse benutzt wird, um Linienbilder zu erzeugen, ist der Abstand von zwei resultierenden Bildern in bezug auf eine der optimalen Fokussierung (Defokussierung Null) entsprechende Position nicht symmetrisch. Insbesondere und gemäß der Darstellung in Fig.5 zeigt eine Kurve, die die Amplitude des Fokussierungssignals Sf in Abhängigkeit von der Position Pi des Linienbildes angibt, daß die Strecke, auf der die Kurve im wesentlichen linear bleibt, ab der Position, in welcher der Fokussierungsfehler Null ist, in einer Richtung größer ist als in der anderen. Wenn ein Photodetektor in einer Position angeordnet wird, die der Defokussierung Null entspricht, ist infolgedessen klar, daß in der bekannten Anordnung mit einer einzigen Zylinderlinse das Fokussierungsfehlersignal in Abhängigkeit von der Defokussierung nicht symmetrisch ist Unter praktischen Gesichtspunkten bedeutet das, daß das Fokussierungsfolgeregelsystem einen größeren Fangbereich in einer Defokussierungsrichtung als in der anderen aufweisen würde. Das ist in den meisten Fällen unerwünscht da, wenn man nicht auf ein bestimmtes Programm zurückgreifen kann, um den Punkt, in dem der Fokussierungsfehler Null ist in die Mitte des Fangbereiches der automatischen Regelung zu bringen, man eine solche Asymmetrie nicht kompensieren kann, indem man den größeren Fangbereich einer bestimmten Defokussierungsrichtung zuordnet, denn die Defokussierungsrichtung ist unvorhersagbar.
Andererseits beseitigt die Fokussierungsfehlerkorrekturanordnung nach der Erfindung den vorgenannten Nachteil, weil ein System geschaffen wird, in dem zwei Zylinderlinsen in Verbindung mit einer Kollimationslinse benutzt werden, um zwei Teleskope zu bilden, mittels weichen zwei in bezug auf den Photodetektor in symmetrischen Abständen angeordnete längliche Bilder erzeugt werden können. Die Symmetrie der Anordnung nach der Erfindung gestattet das Photodetektorsystem in den Mittelpunkt des linearen Bereiches der Verschiebungen der länglichen Bilder zu bringen. Darüber hinaus gestattet die Anordnung nach der Erfindung eine maximale Trennung zwischen Fokussierungsfehlerkorrektursignalen und Radialverfolgungsfehlerkorrektursignalen.
In der oben beschriebenen Ausführungsform dient die Linse 17 nicht nur als Einrichtung zur Erzeugung des Zwischenflecks 18, sondern auch als eine Kollimationslinse zum Abbilden des reflektierten Lichtes an dem Fleck 18 in den zweiten Strahlengang 22. In dieser Hinsicht und bezüglich des in Fig.6 angegebenen Lesers 10' sei angemerkt daß ein Strahlteiler 21' links von dem Zwischenfleck 18 angeordnet werden kann, um ein Bild des Fokussierungsflecks 20 in einen zweiten Strahlengang 22' zu reflektieren und in diesem einen Zwischenfleck 18' zu bilden. In dem Strahlengang 22' muß dann
eine zweite Kollimationslinse 17' vorgesehen werden, die mit den Zylinderlinsen 23 und 24 die beiden erforderlichen Teleskope bildet, um die symmetrisch versetzten länglichen Bilder 23', 24' zu erzeugen. Ein Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß die Höhe der länglichen Bilder durch die Wahl der Linse 17' modifiziert werden kann, während sie bei der als erste beschriebenen Ausführungsform niemals größer als der Durchmesser des Strahls 12 sein kann, was in gewissen Fällen für die verfügbaren Photodetektoren unpraktisch klein sein würde.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
20
25
30
35
40
45
50
65
*5

Claims (5)

1 2
gibt Zum Auslesen der in mehreren Windungen auf der
Patentansprüche: Videoplatte aufgezeichneten Information wird ein La
ser verwendet, in dessen Strahlengang ein Strahlteiler
I. Fokussierungsfehlerkorrekturanordnung für ei- angeordnet ist Im durch den Strahlteiler abgezweigten nen optischen Leser, in dem eine Informationsauf- 5 Strahlengang ist eine Zylinderlinse angeordnet Aus der zeichnungsspur mit mehreren Windungen einer Vi- Deformierung des reflektierten Leseflecks aufgrund deoplatte in einer reflektierenden Leseebene zum von Fokussierungsfehlern leitet eine Photodetektoran-Auslesen der Information durch einen von einer Ordnung ein elektrisches Signal ab, welches das Fehler-Quelle kohärenten Lichtes erzeugten Lesestrahl ge- signal bildet und dessen Vorzeichen und Amplitude den halten ist mit einer Einrichtung zum Richten des io Fokussierungsfehler darstellen. Bei einer solchen An-Lesestrahls in einem ersten Strahlengang von der Ordnung ist es aber schwierig, ein symmetrisches An-Quelle kohärenten Lichtes auf die Aufzeichnungs- sprechen auf Fokussierungsfehler zu erhalten, weil das spur, einer in dem ersten Strahlengang angeordne- auf dem Strahlteiler auftreffende Bündel divergiert
ten astigmatischen Fokussiereinrichtung zum Fo- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine An-
kussieren des Lesestrahls in Form eines Leseflecks 15 Ordnung der in der DE-OS 25 Ol 124 beschriebenen Art minimaler Größe auf der Aufzeichnungsspur, mit ei- dahingehend weiterzubilden, daß das Fokussierungsfehnem Strahlteiler, der sich ebenfalls in dem ersten lersignal sich in einem ausgedehnten Fangbereich der Strahlengang befindet und einen zweiten Strahlen- Korrekturanordnung zumindest annähernd linear ängang für das durch die Spur reflektierte Licht ausbil- dert
det sowie ein reflektiertes Bild des Leseflecks in den 20 Diese Aufgabe wird bei der gattungsgemäßen Fokuszweiten Strahlengang richtet, mit einer im zweiten sierungsfehlerkorrekturanordnung durch die kenn-Strahlengang angeordneten Zylinderlinse und mit zeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst einer Photodetektoranordnung, die im zweiten Bei der erfindungsgemäßen Fokussierungsfehlerkor-
Strahlengang angeordnet ist und aus der Deforma- rekturanordnung sind im zweiten Strahlengang zwei tion des reflektierten Leseflecks aufgrund von Fo- 25 hintereinander angeordnete und zueinander orthogonakussierungsfehlern ein elektrisches Signal ableitet Ie Zylinderlinsen vorgesehen. Da ferner die Detektorandessen Vorzeichen und Amplitude den Fokussie- Ordnung etwa in der Mitte des Abstandes zwischen den rungsfehler darstellen, dadurch gekenn- beiden astigiaatischen Abbildungen des Leseflecks anzeich η e t, daß der Lesestrahl (12) aus der Quelle geordnet ist, ist auf einfache und hinsichtlich der Justie-(11) als kollimiertes Lichtbündel auf dem Strahlen- 30 rung unkritische Weise ein innerhalb des Fangbereichs teiler (21,21') auftrifft daß im zweiten Strahlengang annähernd linearer Verlauf des Fehlerkorrektursignals (22, 22') im Abstand von der Zylinderlinse (23) und erreicht. Ferner wird der dynamische Fangbereich der orthogonal zu dieser eine weitere Zylinderlinse (24) Fokussierungsfehlerkorrekturanordnung voll ausgeangeordnet ist und daß die Photodetektoranord- nutzt.
nung (25) ungefähr auf halber Strecke zwischen den 35 Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in durch die Zylinderlinsen (23, 24) erzeugten astigma- den Unteransprüchen angegeben,
tischen Abbildungen des Leseflecks angeordnet ist. Einzelheiten von Ausführungsformen der Erfindung
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- ergeben sich aus der folgenden Beschreibung unter Bezeichnet, daß die Zylinderlinsen (23, 24) ungefähr zugnahmeaufdie Zeichnungen. Es zeigt
dieselbe Brennweite aufweisen. 40 F i g. 1 einen Teil eines optischen Videoplattenlesers,
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch der eine erfindungsgemäß aufgebaute Fokussierungsgekennzeichnet, daß die Photodetektoranordnung fehlerkorrekturanordnung aufweist,
(25) aus vier lichtempfindlichen Elementen (25a, 256, F i g. 2 eine perspektivische Darstellung einer Zylin-
25c,25d)besteht. derlinse der in dem Detektor von Fig. 1 verwendeten
4. Anordnung nach einem der vorstehenden An- 45 Art,
Sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im ersten Fig.3 eine Seitenansicht des Fehlerdetektorteils des
Strahlengang eine Kollimatorlinse (17) angeordnet Lesersauf der Linie 3-3 von Fig. 1,
ist, deren Brennweite ungefähr gleich der Brennwei- F i g. 4 eine Photozellen- und Verstärkerschaltung, die
te der Zylinderlinsen (23,24) ist. eine Folgeregelschleife bildet, einschließlich einer ver-
5. Anordnung nach einem der vorstehenden An- 50 größerten Darstellung der Photozelle von Fig. 1, zur Sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Strahltei- Ausnutzung des durch den in den F i g. 1,3 oder 6 dargeler (2V) zwischen einer Kollimatorlinse (17) und der stellten Detektor erzeugten Fokussierungsfehlersignals, Fokussiereinrichtung(19) angeordnet ist und daß im Fig. 5 die dynamische Fokussierungsfehlersignalzweiten Strahlengang zwischen dem Strahlteiler kennlinie eines bekannten Fokussierungsfehlerkorrek-(21') und den Zylinderlinsen (23, 24) eine weitere 55 tursystems, und
Kollimatorlinse (17') angeordnet ist. Fig. 6 eine weitere Ausführungsform der in Fig. 1
dargestellten Fokussierungsfehlerkorrekturanordnung.
Bevor im Einzelnen die Fokussierungsfehlerkorrek-
turanordnung nach der Erfindung sowie ihre Vorteile 60 gegenüber den bekannten Ausführungsformen betrach-
Die Erfindung betrifft eine Fokussierungsfehlerkor- tet werden, wird der optische Videoleser beschrieben, rekturanordnung nach dem Oberbegriff des Patentan- der in Fig. 1 dargestellt ist, allerdings unter Bcschränspruchs I. kung auf die Fokussierungsfehlerkorrekturanordnung.
Eine solche Fokussierungsfehlerkorrekturanordnung In der US-PS 38 38 460 ist ein Gerät beschrieben, das ist aus der DE-OS 25 01 124 bekannt. Sie dient zur Er- 65 die Aufgabe hat, eine Videoplatte abzustützen und sie zeugung eines Fehlersignals, das den Grad und die Rieh- zu drehen oder sie in einer Leseebene fliegen zu lassen, tung des Deckungsfehlers zwischen einem Leselicht- Ferner ist in der US-PS 39 19 562 eine Wagcnanordfleck und der Aufzeichnungsspur einer Videoplatte an- nung beschrieben, die das Verfolgen einer spiralform!-
DE2659618A 1975-12-31 1976-12-30 Fokussierungsfehlerkorrekturanordnung für einen optischen Leser Expired DE2659618C2 (de)

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