DE2655325C2 - Magnetbandgerät mit einer im Wiedergabebetrieb wirksamen Rauschunterdrückungs-Schaltung - Google Patents

Magnetbandgerät mit einer im Wiedergabebetrieb wirksamen Rauschunterdrückungs-Schaltung

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DE2655325C2
DE2655325C2 DE2655325A DE2655325A DE2655325C2 DE 2655325 C2 DE2655325 C2 DE 2655325C2 DE 2655325 A DE2655325 A DE 2655325A DE 2655325 A DE2655325 A DE 2655325A DE 2655325 C2 DE2655325 C2 DE 2655325C2
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    • H03G9/02Combinations of two or more types of control, e.g. gain control and tone control in untuned amplifiers
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Description

Die Erfindung bezieht sich aut ein Magnetbandgerät mit einer im Wiedergabebetrieb wirksamen Rauschunterdrückungsschaltung entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bekanntlich tritt bei der Wiedergabe von Tonbandaufnahmen in den Modulationspausen oder auch bei sehr niedrigen Pegeln das Bandrauschen stark hervor, d. h. bei sehr niedrigen Pegeln des Nutzsignals empfindet das menschliche Gehör das hochfrequente Bandrau · sehen sehr stark, während dieses bei hohen Pegeln überdeckt und nicht wahrgenommen wird. Es liegt aiso der Bedarf einer Schaltung vor, welche die Signale im Bereich von ca. 1000 bis 16 000 Hz stark unterdrückt, wenn der Nutzpegel einen bestimmten Schwellwert unterschreitet, und die die Signale mit über diesem Schwellwert liegenden Pegel ungeschwächt durchläßt Außerdem müssen niederfrequente Signalanteile von einer derartigen Schaltung ferngehalten werden, um Modulationsrauscheffekte zu vermeiden, die oftmals noch störender sein können als das Hintergrundrauschen.
Eine derartige Schaltung stellt die Schaltung nach der DE-OS 22 19 794 dar, von der im uoerbegriff des Patentanspruchs ausgegangen ist Die Schaltung ist relativ aufwendig.
Es sind noch andere Schaltungen bekannt, um eine pegel- und frequenzabhängige Rauschunterdrückung zu erzielen. Es ist z. B. bekannt (DE-AS 14 87 276, Dolby) durch entsprechende pegelabhängige Vorverzerrungen der höheren Frequenzen, die bei der Wiedergabe entsprechend wieder abgesenkt werden, das Bandrauschen zu eliminieren, da dieses in gleichem Maße wie die Nutzfrequenzen unterdrückt wird. Diese bekannte Technik ist jedoch verhältnismäßig aufwendig und wird nur bei hochwertigen Tonbandgeräten angewendet In der DE-OS 25 02 980 ist ein Gerät zur Störgeräuschminderung bei Magnettonaufzeichnungen beschrieben, bei der jedoch der Nachteil besteht, daß die Rauschunterdrückung nur bei Tonbandaufnahmen wirksam wird, die mit dem gleichen Gerätetyp aufgenommen wurden, d. h. es können nicht beliebige Tonbandaufnahmen rauschfrei wiedergegeben werden, so daß das in der genannten Offenfegungsschrift beschriebene Gerät nicht kompatibel ist In der DE-OS 25 22 237 wird eine Rauschunterdrückungsschaltung für ein Tonbandgerät besciirieben, die nur bei der Wiedergabe von Tonbandaufnahmen wirksam ist die etwas einfacher als der bisher beschriebene Stand der Technik aufgebaut ist, jedoch auch noch verhältnismäßig viele zusätzliche elektronische Bauteile ζ benötigt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Magnetbandgerät der eingangs genannten Art anzugeben, bei dem der zusätzliche Schaltungsaufwand weitestgehend vermindert wird und bei dem trotzdem günstige Werte der Rauschunterdrückung erhalten werden. Diese Aufgabe wird nach der Erfindung bei einem Magnetbandgerät der eingangs geschilderten Art durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst Die Erfindung besitzt gegenüber dem bisherige« Stand der Technik den Vorteil, daß der Schaltungsaufwand dadurch äußerst gering wird, daß bereits vorhandene, im Wiedergabebetreb üblicherweise nicht benötigte Bauteile in die Schaltung einbezogen werden, indem der ohnehin im Magnetbandgerät vo.-handene Aufnahmeverstärker im Wiedergabebetrieb mitverwendet wird
Nachstehend soll das Wesentliche der Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles mit Hilfe der Zeichnung näher erläutert werden.
F i g. 1 zeigt ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung;
F i g. 2 zeigt die pegelabhängigen Gesamtübertragungskennlinien.
In Fig. 1 ist das Biocksch?ItMd einer möglichen Ausführung der Erfindung darges:dlt. Das vom Magnetkopf 1 abgenommene Signal v, gelangt auf den Wiedergabeentzerrer 2 zwecks Verstärkung und gleichzei-. tiger Entzerrer des Omega-Frequenzgangs sowie zum Ausgleich der durch den Kopfspalt bedingten Verluste der hohen Frequenzen. Das versiärkie Signa! geiangi sodann auf den einen Eingang einer Addierstufe 3, deren Ausgang mit dem Wiedergabeverstärker 4 verbunden ist Das verstärkte Signal kann am Ausgang 5 abgenommen werden. Von diesem Ausgang gelangt das Signal über einen Hochpaß 6 an den Eingang des im Magnetbandgerät ohnehin vorhandenen Aufnahmeverstärkers 7 mit seiner typischen Frequenzcharakteristik der Anhebung der Frequenzen von ca. 1000 bis 16 000 Hz. Der Adfnahmeverstärker 7 besitzt eine Regelschaltung zur Aussteuerungseinstellung, so daß er unabhängig vom cingangspegei ein konstantes Äusgarigssignai abgibt, was die Aufnahme von Signalen mit unterschiedlichen Pegeln erleichtert. Die von dem Aufnahmeverstärker 7 abgegebene Spannung wird dem zweiten Eingang der Addierstufe 3 zugeführt und wirkt somit für den höherfrequenten Signalbereich gegenkoppelnd in der Weise, daß die Gegenkopplung durch die Regelung des Aufnahmeverstärkers 7 bei niedrigen Pegeln groß und bei hohen Pegeln klein ist
Damit auch bei kurzzeitigen Signalpausen die Rauschunterdrückung wirksam wird, muß die Zeitkonstante der Pegelregelung im Aufnahmeverstärker um den Faktor 0,01 verkleinert werden.
In F i g. 2 ist die pegelabhängige Ausgangsspannung dargestellt, wobei der Eingangspegel v; als Parameter gilt. Wenn das Magnetkopfsignal im Bereich von 0 bis —30 db in bezug auf den O-db-Bezugspegel liegt, erfolgt keine Beeinflussung des Frequenzganges. Das menschliche Gehör nimmt in diesem Fall die zwar vorhandenen Rauschanteile des Signals aufgrund des Verdeckungseffektes nicht wahr. Wenn das Magnetkopfsignal unterhalb des Pegels von —30 db liegt, v/ird der Aufnahmeverstärker 7 aufgeregelt, so daß die Abschwächung der höherfrequenten Anteile um so stärker erfolgt, je geringer die Eingangsamplitude am Eingang des Aufnahmeverstärktrs 7 ist Am Ausgang 5 der Schaltungsanordnung entsteht mit der zuvor beschriebenen Schaltung ein Signal, gemessen mit einem Geräuschspannungsmesser nach IEC 268-1 mit einer Bewertungsfilterkurve »A« nach DIN 45 633. wobei der Pegel der hochfrequenten Rauschkomponenten um ca. 10 db geringer ist, als ohne Verwendung vorbeschriebener Schaltung.
hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

26 55 31, Patentansprüche:
1. Magnetbandgerät mit einer im Wiedergabebetrieb wirksamen Rauschunterärückungs-Schaltung zur pegel- und frequenzabhängigen Dämpfung des Wiedergabesignals, mittels der bei abnehmendem Pegel des Wiedergabesignals die höheren Frequenzen zunehmend gedämpft werden, sowie mit einem Auraahmeverstärker, der unabhängig vom Eingangssignalpegel ein mit einer bestimmten Zeitkonstante auf einen konstanten Pegel geregeltes Ausgangssignal abgibt, dadurch gekennzeichnet, daß im Wiedergabebetrieb die Rauschunterdrückungs-Schaltung (3,4,6,7) den auf etwa kleinere Zeitkonstante der Pegelregelung umgeschalteten Aufnahmeverstärker (7) enthält, dessen Eingang über einen Hochpaß (6) an den Ausgang des Wiedergabeverstärkers (4) und dessen Ausgang an den einen Eingang einer dem Wiedergabeverstärker (4) vorgeschake ten Addierstufe (3) geschaltet sine id daß das Ausgangssignal des Aufnahmeverstärkers (7) zu dem an dem anderen Eingang der Addierstufe (3) anliegenden Wiedergabesignal in gegenkoppelnder Weise zugeführt ist
2. Magnetbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitkoa'tante der Pegelregelung des Aufnahmeverstärkers (7) bei der Wiedergabe der Magnetbandsignale um den Faktor 0,01 verkleinert wird.
DE2655325A 1976-12-07 1976-12-07 Magnetbandgerät mit einer im Wiedergabebetrieb wirksamen Rauschunterdrückungs-Schaltung Expired DE2655325C2 (de)

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DK544577A DK544577A (da) 1976-12-07 1977-12-07 Magnetbaandapparat med niveau og frekvensafhaengig stoejundertrykkelse
FR7736827A FR2373851A1 (fr) 1976-12-07 1977-12-07 Circuit suppresseur de souffle pour magnetophone

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