DE2648902A1 - Verriegelungsvorrichtung fuer einen sicherheitsgurtaufroller - Google Patents
Verriegelungsvorrichtung fuer einen sicherheitsgurtaufrollerInfo
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Description
2648
Dr. Hans^HeinrichWiUrathf d-62 Wiesbaden ι
Dr. Dieter Weber C, „ v/b
T-V-I τ-», τη η .rr
-. O Gustav-Freytag-StraSeΪ5
Dipl.-Fhys. Klaus beiffert * «»««»3787ϊο
Telegrammadresse: WILLPATENT • PATENTANWÄLTE = _ . Telex: 4 -186 247
27. Oktober 1976
P.D. 2000-603
"Ni V. Klippan S.A., Research Park, Groenstraat 1,
3044 Haasrode / Belgien
Verriegelungsvorrichtung für einen Sicherheitsgurtaufroller
Die Erfindung betrifft eine Verriegelungsvorrichtung für einen Gurtaufroller bei Sicherheitsgurten mit einer Aufwickelwelle
und einem Verriegelungszähne aufweisenden Sperrad, das mit Sperrklinken in Eingriff bringbar ist.
Es sind zahlreiche Gurtaufroller dieser Art bekannt, bei
welchen eine Drehbewegung in eine Axialbewegung umgeformt wird, z. B. ist aus der USA-Patentschrift Nr. 3970 265
ein solcher Gurtaufroller bekannt, bei dem ein fest mit der Aufwickelwelle verbundenes Ratschenrad nicht direkt
mit am Gehäuse befestigten Sperrklinken in Eingriff bring-
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bar ist, sondern bei dem vielmehr ein auf der Aufwickelwelle frei drehbar und axial verschiebbar angeordnetes
Schwungrad mit den Sperrklinken über Zähne in Eingriff bringbar ist, die auf der den Sperrklinken gegenüberliegenden
Seite des Schwungrades angeordnet sind. Das Ratschenrad weist ratschenartige Zähne oder Rampen und das
normalerweise mit diesem in Eingriff befindliche Schwungrad weist komplementäre rampenförmige Ausnehmungen auf.
Die aufeinanderliegenden Rampenflächen des Ratschenrades einerseits und des Schwungrades andererseits erlauben eine
Gleitbewegung, wenn sich die beiden letztgenannten Räder relativ zueinander drehen, wodurch eine axiale Bewegung
des Schwungrades auf die Sperrklinken zu erfolgt. Es ist sodann letztlich ein kräftiger Eingriff zwischen den Sperrklinken
und den Eingriff zähnen am Schwungrad und. damit ein
Festhalten des Schwungrades möglich, welches über das Ratschenrad die gesamte Aufwickelwelle blockiert.
Wird nun im Betrieb dieses bekannten Gurtaufrollers das Gurtband mit einer starken Beschleunigung beim Unfall
plötzlich herausgezogen, so wird zwar das Ratschenrad diese beschleunigte Drehbewegung mitmachen, das Schwungrad
hingegen bleibt infolge seiner großen trägen Masse zurück, wodurch die relative Drehbewegung zwischen
dem Ratschenrad und dem Schwungrad und das vorbeschriebene Blockieren der Aufwickelwelle erfolgen.
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Bei vielen Kraftfahrzeugherstellern werden enge Verriegelungstoleranzen
gefordert, d. h. der Gurtaufroller muß in einem schmalen und genauen Beschleunigungsbereich blokkieren.
Der vorbeschrielx-ene bekannte Gurtaufroller kann diese Toleranzen nicht ohne Veränderung der Feder erfüllen,
besonders bei den Fällen nicht, bei denen die Well« in ver-
etwatikaler statt in/horizontaler Richtung steht. Außerdem sind
die miteinander in Eingriff tretenden Zähne und Sperrklinken häufig nicht ideal spitze Zähne, so daß häufig die
Spitzen der Zähne und Klinken aufeinandertreffen und dann wertvolle Zeit verlorengeht, während sich die Aufwickelwelle
weiterdreht und das Gurtband weiter aus dem Gurtaufroller abgezogen werden kann, bis die überspringenden
Zahnspitzen endlich in die Gegenverzahnung einrasten und
das Blockieren bewirken. Außerdem spricht der bekannte Gurtaufroller in nachteiliger Weise auf axiale Stöße an, die in
Richtung der axialen Blockierbewegung des Schwungrades erfolgen. Dessen träge Masse versucht nämlich als Reaktion auf
den Stoß, sich von den Sperrklinken fortzubewegen, während die Rampen dafür sorgen sollen, daß die Zähne mit den Sperrklinken
in Eingriff gelangen. Auch hierdurch erhöht sich der UnSicherheitsbereich der sich vom Zustand kurz vor dem
Eingriff der Gegenverzahnungen bis zum endgültigen und vollständigen Eingriffszustand erstreckt.
Bei dem ferner noch bekannten Gurtaufroller nach der US-Patentschrift
Nr. 3 802 642 ergeben sich ähnlich Nachteile, wo-
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bei auch dieser Gurtaufroller stets bei der Montage etwa im Lot einjustiert werden muß. Bei axialem Stoß des Kraftfahrzeuges
wird auch hier das durch die Rampen vom Ratschenrad ausgehobene Schwungrad entgegen der Ausheberichtung in
die entriegelte Stellung gedrückt, wodurch die gewünschte Verriegelung nicht mit der geforderten Präzision innerhalb
der schmalen Verriegelungstoleranzen erfolgen kann. Hieran ändert auch nichts die mit ringförmiger Innenfläche das
Schwungrad umfassende Tasche, die bei einer heftigen Fahrzeugverzögerung ausschwenkt und durch Berührung einer Kante
des Schwungrades dieses ebenfalls abbremst.
Der Gurtaufroller nach der USA-Patentschrift Nr. 3 929 300 spricht zwar nicht auf axiale Stöße der vorbeschriebenen Art
an, es sind aber keine axial verschieblichen Schwungräder vorgesehen. Die dort beschriebenen zwei am Außenumfang mit Zähnen
versehenen Sperrscheiben kippen lediglich durch das plötzliche Abziehen des Gurtbandes mit starker Beschleunigung bei
schnellem Zug beim Unfall um einen Drehwinkel und rasten in einen innen mit Zähnen versehenen Sperring ein, wobei diese
Scheiben dann die volle Sperrkraft übernehmen. Die Scheiben können lediglich relativ zur Aufwickelwelle gedreht werden,
nicht aber axial verschoben werden.
Bei einem älteren Vorschlag ist schließlich ein Gurtaufroller mit einem Sperrad, einer Sperrklinke und einer komplizierten
Auslösevorrichtung für letztere ausgestattet, mit welcher so-
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- 1S -
wohl bei Fahrzeugbeschleunigung als auch beim schnellen
Herausziehen des Gurtbandes ein Auslösearm die Sperrklinke mit dem Sperrad in Eingriff kippt. Die fahrzeugempfindliche
Auslösevorrichtung ist mit einem schwachen Zahnrad un^d einer dünnen Klinke versehen, deren Beschädigung im
Unfällmoment dann, wenn die Sperrklinke beim Einklappen
in das Ratschenrad nicht eine Zahnlücke vorfindet, dadurch geschützt werden sollen, daß eine Kupplungsscheibe als
Rutschkupplung wirkt und ein Brechen der schmalen dünnen Klinke oder des schwachen Auslösezahnrades verhindert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen, nur auf
die Winkelbeschleunigung der Aufwickelwelle empfindlichen,
dagegen auf axiale, seitliche Beschleunigungen unempfindlichen Gurtaufroller so vorzusehen und zu verbessern, daß
außerdem im Auslösemoment oder Unfallmoment immer die Zähne
der Sperrklinke in einer günstigen Konstellation oder Lage zu der einrastenden Sperrklinke steht, so daß diese im Unfall
immer in eine Zahnlücke fallen kann.
Die Aufgabe wird mit der eingangs beschriebenen Verriegelungsvorrichtung
dadurch galöst, daß auf der Aufwickelwelle eine mit der Sperrklinke in Eingriff bringbare,Auslöserstücke aufweisende
Synchronisierungsscheibe mit mindestens einer ersten Aushebevorrichtung und axial uhverschiebbar ein Sperrad mit
mindestens einer komplementären, zweiten Aushebevorrichtung angeordnet sind, daß bei einer Relativdrehung zwischen Synchronisierungsscheibe
und Sperrad mindestens ein Teil der Synchronisierungsscheibe zur Auslösung des Verriegelsvor-
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ganges der Sperrklinke verformt wird und daß die Auslösung zeitlich vor der Verriegelung erfolgt. Wesentlich ist die
axiale Unverschiebbarkeit des Sperrades und die geringere Masse der Synchronisierungsscheibe im Vergleich zum Sperrad,
denn im Gegensatz zu den bekannten Verriegelungsvorrichtungen
spricht die gemäß der Erfindung auf seitliche Stöße nicht mehr an, weil kein mit größerer Masse behafteter Körper axial
verschieblich vorgesehen ist. Die neue Verriegelungsvorrichtung gemäß der Erfindung spricht nur auf eine vorgegebene
Beschleunigungsschwelle überschreitende Winkelbeschleunigungen beim ruckartigen Herausziehen des Gurtbandes aus
dem Gurtaufroller an. Dann erfolgt nämlich bei einer bevorzugten Ausführu ngsform der Erfindung eine Relativdrehung
zwischen Synchronisierungsscheibe und Sperrad, weil am Umfang, in der Mitte oder in anderen Bereichen der Synchronisierungsscheibe
Teile derselben vorzugsweise in axialer Richtung so verformbar sind, daß ein Berührungseingriff
in der Sperrklinke so ermöglicht wird, daß zuerst die Auslösung der Sperrklinke, d. h. Hereinfallen in die Verriegelungsposition,
und dann - zeitlich kurz danach - die Verriegelung zwischen der Sperrklinke und den Zähnen des Sperrrades
erfolgt. Hierdurch ist einwandfrei sichergestellt, daß die Sperrklinke im Verrlegelungsfall stets einer günstigen
Konstellation der Sperrzähne gegenübersteht.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß der verformbare Teil
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der Synchronisierungsscheibe in axialer Richtung bewegbar
ist, die Synchronisierungsscheibe auf der Aufwickelwelle drehfest angebracht ist und daß das Sperrad auf der Aufwickelwelle
begrenzt drehbar angeordnet ist. Bei dieser Ausführu-ngsform ist eine besonders einfache Konstruktion
gegeben, das Sperrad wirkt gleichzeitig als Schwungrad, denn es ist ein Stück weit, z.B. 'auf einem Winkel von 5 his 10
einem Winkel von etwa 5 °
Vorzugsweise "/ ■'■* begrenzt auf der Aufwickelwelle drehbar.
Durch entsprechende Mitnehmer auf der Aufwickelwelle und komplementäre Mitnehmeraussparungen im Sperrad ist diese
bgrenzte Drehbeweglichkeit bei einwandfreier Verhinderung einer axialen Verschiebbarkeit technisch ohne weiteres
möglich. Es sind zwar auch größere Winkelbewegungen als die vorgenannten Werte möglich, wesentlich ist aber die
Vereinfachung gemäß der Erfindung dadurch, daß das Sperrrad
selbst auf dem Wege der begrenzten Drehung als Schwungrad und nach erfolgter Ausfüllung der Sperklinke als Sperrrad
wirkt. Die wegen der Festigkeit ohnehin erforderliche Masse.des Sperrades wird hierbei in verblüffend vorteilhafter
Weise sogleich als Schwungmasse verwendet. . Eine weitere andere Ausführungsform der eingangs erwähnten
Verriegelungsoorrichtung löst die obenstehende Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß das Sperrad auf der Aufwickelwelle
befestigt ist, daß auf der Aufwickelwelle ein Schwungrad drehbar angeordnet ist, "eine Synchronisierungsscheite mit
im Verhältnis zum Schwungrad sehr "geringer Massenträgheit drehbar angeordnet ist μηά mindestens eine axiale Aushebevorrichtung
sowie im Bereich ihres .Umfanges Zähne aufweist,
die mit einem an der schwenkbaren Sperrklinke befestigten Mitnehmerteil in Eingriff bringbar - · ·
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sind, und bei einer Realtivdrehung des Sperrades im Schwungrad entgegen einer Vorspannkraft über komplementäre, zweite
axiale Aushebevorrichtung axial bewegbar ist, und daß die Zähne der Synchronisierungsscheibe zu den Zähnen des Sperrrades
polar versetzt sind. Das Schwungrad ist in vorteilhafter Weise auf der Aufxvickelwelle lediglich drehbar, keineswegs
jedoch axial beweglich angeordnet. Axiale Stöße beim Zusammenprall des Fahrzeuges können daher keine den Sperreingriff
hindernde Einflüsse mittels des Trägheitskörpers bewirken. Die Synchronisierungsscheibe mit der sehr geringen
Massenträgheit spricht auf normalerweise beim Zusammenstoß erfolgende axiale Stöße kaum an. Diese Synchronisierungsscheibe
kann man aus Stahlblech, Kunststoff oder dergleichen herstellen. Die an ihrem äußeren Umfang angeordneten Zähne
brauchen nur eine sehr geringe Kraft beim Anstoßen an das Mitnehmerteil zum Kippen der schwenkbaren Sperrklinke aufzubringen,
wobei nach der Auslösung die Funktion der Synchronisierungsscheibe vollständig beendet ist. Die eigentlichen
Sperrkräfte werden von der kräftig ausgebildeten Sperrklinke und dem Sperrad aufgenommen, über die jeweils
zweckmäßige Anordnung des Mitnehmers an der schwenkbaren Sperrklinke bzw. einen unten noch näher beschriebenen Verbindungskörper
ist es stets möglich, die Zähne der Synchronisierungsscheibe zu den Zähnen des Sperrades um einen kleinen
Winkel derart polar versetzt zueinander zu halten, daß die Spitze der Sperrklinke stets in eine Zahnlücke des Sperrades
hineinfällt. Dadurch ist der unsichere Bereich zwischen dem
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Al
Zustand kurz vor der Einrastung zwischen Sperrklinke und Sperrad sehr gering gehalten, und es können ohne komplizierte
bauliche Maßnahmen enge Verriegelungstoleranzen eingehalten werden»
Bei einer bevorzugten anderen Ausführungsform ist es zweckmäßig,
wann erfindungsgemäß die erste axiale Aushebvorrichtung
einer rampenförmige Aussparung oder ,Mulde mit zur Aufwickelwelle konzentrisch angeordneten Kontaktflächen und
die zweite axiale Aushebevorrichtung Rampen, in Mulden gehaltene Kugeln oder Zylinder aufweist. Man kann zwei oder
vorzugsweise mindestens drei Rampen bzw. rampenförmige Aussparungen vorsehen, deren Funktion auch durch Mulden oder
z. B. in diesen gehaltene Kugeln immer dann gewährleistet ist, wenn die Kontaktflächen konzentrisch zur Aufwickelwelle
angeordnet sind, damit der Aushebevorgang gewährleistet
ist. Anstelle der Rampen oder Mulden können auch in einer Ringnut lose eingesetzte Zylinder oder Hülsen verwendet werden,
die bei geringster Verkippung, nämlich bei einer Relativdrehung des Sperrades zum Schwungrad ein Ausheben gewährleisten.
Die Erfindung ist besonders vorteilhaft dadurch weiter ausgebildet,
daß die Rampen am Schwungrad befestigt sind, eine der Vorspannkraft dienende Feder, zwischen der zwischen dem
Sperrad und dem Schwungrad vorgesehenen Synchronisierungsscheibe
und dem Sperrad angeordnet ist und sich ein vorzugs-
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weise als Stift ausgebildeter Verbindungskörper zum Kuppeln zwischen Sperrad und Synchronieierungsscheibe befindet. Dieser
Verbindungskörper kann in das Sperrad entweder eingeschraubt, durch Passitz eingesteckt oder angeschweißt sein,
er kann auch als Vorsprung ausgebildet und vorzugsweise einstückig mit dem Sperrad geformt sein, wie weiter unten
noch beschrieben wird. Er sorgt dafür, daß die Synchronisierungsscheibe, die ja axial auf der Aufwickelwelle beweglich
ist, im Normalfall stets mit deren Winkelgeschwindigkeit dreht, weil das Sperrad auf der Aufwickelwelle bei den im
folgenden beschriebenerAusführungsformen fest angebracht ist.
Wird nun das Gurtband mit einer hohen plötzlichen Beschleunigung abgezogen, so bleibt das Schwungrad mit seiner Winkelgeschwindigkeit
hinter dem des Sperrades und der damit gekoppelten Synchronisierungsscheibe zurück und hebt letztere entgegen
der Kraft der Feder so aus, daß die außen am Umfang der Synchronisierungsscheibe
befindlichen Zähne über den Mitnehmer die Sperrklinke in Eingriff in das Sperrad bringt.
Eine andere Ausführungsform der Erfindung ist vorzugsweise
dadurch ausgestaltet, daß die Rampen am Schwungrad befestigt sind, die Feder zwischen der Synchronisierungsscheibe und
einer äußeren achsfesten Scheibe vorgesehen ist und zwischen dem Sperrad und der Synchronisierungsscheibe das mit einem
Langloch versehene Schwungrad und ein durch dieses Langloch ragender Verbindungskörper zur Kopplung zwischen Sperrad
und Synchronisierungsscheibe angeordnet sind. Nach dem er-
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- κ- Ab
finderischen Prinzip kann man also die Reihenfolge von Sperrad, Svnchronisierungsscheibe und Schwungrad gegeneinander
vertauschen, ohne daß die erwähnten Vorteile und überraschenden Effekte des neuen Gurtaufroller aufgegeben
oder etwa komplizierte Zusatzkonstruktionen hinzugefügt werden müßten. Wichtig und vorteilhaft ist
es , daß das Schwungrad lediglich drehbeweglich zur Aufwickelwelle angeordnet ist, gegen seitliche Stöße in
Achsrichtung der Aufwickelwelle aber nicht anspricht, obwohl es eine große Massenträgheit hat.
Eine weitere vierte Ausführungsform ist vorteilhaft dadurch
gekennzeichnet, daß die Rampen am Sperrad befestigt sind, eine Feder zwischen demiSchwungrad und der zwischen letzterem
und dem Sperrad angeordneten Svnchronisierungsscheibe vorgesehen ist und daß zvifechen dem Schwungrad und der Synchronisierungsscheibe
zur Kopplung derselben miteinander ein Verbindungskörper angeordnet ist. Es hängt von:.einzelnen
Ausführungsformen, von der Montaqp und der Materialauswahl
ab ob es bevorzugt ist, die Rampen am Sperrad oder am Schwungrad vorzusehen. Das erfinderische Prinzip ist
jedoch bei allen Ausführungsformen gleich wirksam und garantiert einen lediglich auf die Winkelbeschleunigung empfindlichen
Gurtaufroller, mit dem enge Verriegelungstoleranzen eingehalten werden können.
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Ak
Vorteilhaft ist es erfindungdsgemäßvreiterhin, wenn das
an der schwenkbaren Sperrklinke befestigte Mitnehmerteil einen schmalen, dünnen Vorsprung aufweist, Z. B.
kann das Mitnehmerteil in Gestalt einer Kante oder eines schmalen Winkels oder dünnen oder spitzen Vorsprunges
ausgebildet sein, denn das Mitnehmerteil ist lediglich
zur Auslösung der von anderen Teilen getragenen Sperrfunktion vorgesehen, und es läßt sich daher mit dünnen,
feinen Elementen sehr empfindlich ausbilden. Außerdem können bei dünnen Kanten, Spitzen oder VorSprüngen die
Einrastzeiten erheblich kürzer gestaltet werden als bei den kräftigen Zähnen am Sperrad und der Sperrklinke, die
bei der Herstellung zwangsläufig nicht ideal spitze Kanten bei der Massenproduktion erhalten können.
Vorteilhaft ist es erfindungsgemäß auch, wenn die Feder
in einem Stück mit der Synchronisierungsscheibe aus dieser ausgearbeitet ist. Man kann sie z. B. durch Ausstanzen in
einen mehr oder weniger langen Bogen und Ausstellen aus der Ebene des Stanzstückes gewinnen. Man kann z. B. auch
den Verbindungskörper auf diese Weise durch Ausstanzen aus der Synchronisierungsscheibe in einfacher Weise herstellen.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden
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Beschreibung im Zusammenhang mit den Zeichnungen. Es zeigen:
Fig. 1 im Schnitt die Gesamtansicht des Gurtaufrollers mit
der Verriegelungsvorrichtung gemäß der Erfindung nach einer ersten Ausführungsform,
Fig. 2 eine Seitenansicht mit Blick auf die Synchronisierungsscheibe,
wobei der Schnitt in einer zur Aufwickelwelle senkrechten Richtung zwischen Synchronisierungsscheibe
und Schwungrad gelegt ist,
Fig. 3 schematisch eLne Ansicht in Richtung der Ebene der Synchronisierungsscheibe,
wobei nur letztere und die Sperrklinke gezeigt sind,
Fig. 4 eine ähnliche Schnittansicht wie in Figur 1, jedoch unter
Fortlassung des Gehäuses und der in Figur 1 weiter links angeordneten Teile des Gurtaufroller, im Normalzustand,
Fig. 5 die gleiche Ansicht wie Figur 4, jedoch im Sperrzustand
nach ausgehobener Synchronisierungsscheibe,
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Synchronisierungsscheibe, aus
welcher die Fedtir durch Ausstanzen gebildet ist,
Fig. 7 eine Seitenansicht in Richtung der Ebene der Synchronisierungsscheibe
auf letzterer, wobei die ausgestanzte Feder
Al
im ausgebogenen Zustand gezeigt ist,
Fig. 8 eine andere Ausführungsform der Erfindung, bei welcher die Rampen am Sperrad befestigt sind, im normalen, d. h.
nicht verklinkten Zustand,
Fig. 9 die gleiche Ansicht wie in Figur 8, jedoch im Zustand kurz vor der Verklinkung, d. h. bevor die Sperrklinke,
deren Mitnehmer soeben in den Eingriff mit den Zähnen der Synchronisierungsscheibe gelangt ist, mit den Zähnen des
Sperrades in Eingriff kommt,
Fig.10 a den Schnitt B-B durch die Ansicht der Figur 10 b, nämlich
eine andere Ausfihrungsform der Verriegelungsvorrichtung mit Blick auf das Schwungrad und das dahinter angeordnete Sperrrad,
Fig.10 b eine Seitenansicht ähnlich.der der Figuren 4, 5 und 8, 9,
jedoch gemäß derjenigen Ausführungsform der Fig. 10 a, bei
welcher das Schwungrad zwischen dem Sperrad und der Synchronisierungsscheibe angeordnet ist,
Fig.11 eine weitere andere Ausführungsform in einer "Darstellung
ähnlich gemäß Figur 2, bei welcher das Sperrad zugleich auch die Funktion des Schwungrades hat und auf der Aufwickelwelle
zwar axial unvarschieblich/jedoch begrenzt
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- ν-
drehbar angeordnet ist, gemäß der Linie C-C in Figur 12,
Fig. 12 eine Schnittansicht durch das Ende der Aufwickelwelle mit dem Sperrad, und
Fig. 13 die Draufsicht auf die Synchronisierungsscheibe gemäß der Ausführungsform nach den Figuren 11 und
12 in ähnlicher Darstellung wie gemäß Figur 6, wobei die Synchronisierungsscheibe hier aber auf
der Aufwickelwelle z. B. über einen Vierkant dreh-
e
fest vorgeshen ist.
fest vorgeshen ist.
Die in Figur 1 gezeigte Verriegelungsvorrichtung ist in der rechten Hälfte gezeigt und weist eine Aufwickelwelle
1, ein Gehäuse 2, in welchem die Aufwickelwelle drehbar gelagert ist, und eine im Gehäuse 3 angeord-
auf
nete Aufwickelfeder. Auf der in der rech-
nete Aufwickelfeder. Auf der in der rech-
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- κ-
äo
ten Hälfte der Figur 1 im Schnitt dargestellten Aufwickelwelle 1 ist das Sperrad 4 fest durch Anschweissen,
Verkeilen oder dergleichen angebracht. Am freien Ende der Aufwickelwelle 1 ist außen durch eine achsfeste
Scheibe 19 und innen durch eine Schulter ein Lager für
das Schwungrad 6 gebildet,welches sich frei gegenüber
der Aufwickelwelle 1 drehen kann, jedoch infolge der gebildeten Schultern in axialer Richtung gehalten ist. Zwischen
dem Sperrad 4 und dem Schwungrad 6 ist axial verschieblich die Synchronisierungsscheibe 5 mit im Verhältnis
zum Schwungrad 6 sehr geringer Massenträgheit angeordnet. Sie wird von einen am Sperrad 4 befestigten Stift 10,
welcher sich durch ein entsprechendes Loch 11 in der Synchronisierungsscheibe
5 hindurchragtdrehfest mit ihm gehaltert. Im Betrieb der ersten Ausführungsform, welche
in den Figuren 1-5 beschrieben ist, dreht sich also die Synchronisierungsscheibe 5 mit der Aufx^ickelwelle und mit
dem Sperrad 4 mit. Die öffnung 11 ist deshalb in der Synchronisierungsscheibe
5 angeordnet, damit sie sich entgegen der zwischen dem Sperrad 4 und der Synchronisierungsscheibe 5
angeordneten Federkraft 12 in der Darstellung der Figuren
1 und 4 nach links in die in Figur 5 gezeigte Stellung bewegen kann. Hierbei ragt dann der Stift 10 ein Stück weit
durch die öffnung 11 in der Synchronisierungsscheibe 5 hindurch.
In Figur 2 sieht man außen den in Figur 1 rechte liegenden
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Schenkel des Aufrollergehäuses 2, und davor ist die Synchronisierungsscheibe
5 mit rampenförmigen Ausnehmungen 9 sichtbar. Im oberen Teil erkennt man den durch die kreisrunde
öffnung 11 hindurchragenden Stift 10, welcher den
Verbindungskörper zur Kupplung des Sperrades 4 mit der
Synchronisierungsscheibe 5 bildet. Auf einer Welle 15
ist kippbar die Sperrklinke 13 angeordnet, an welcher in der Darstellung der Figur 2 die Zähne 16 der Synchronisierungsscheibe
5 vorn bzw. oberhalb vorbeilaufen. Mit Punkten ist die Kontur eines Teils des Sperrades 4 angedeutet,
dessen Aussendurchmesser kleiner als der der Synchronisierungsscheibe
5 ist. Außerdem ist durch den Stift 10 gewährleistet,
daß die Zähne der Synchronisierungsscheibe 5 und des Sperrades 4 um den Winkel °f polar ersetzt sind.
In Figur 3 ist wieder die Synchronisierungsscheibe 5 von der Schmalseite gezeigt, und man erkennt hier die rampv-enförmigen
Ausnehmungen 5, die z. B..durch gemäß Figur 2 ausgestanzte
Teile unter Hochbiegen derselben geformt sind. Die Sperrklinke 13 mit einer schmalen, dünnen Mitnehmerkante 14
liegt im Normaifall neben der Synchronisierungsscheibe 5,
deren Zähne 16 mit der Mitnehmerkante 14 nur dann in Eingriff
treten/ wie in Figur 5 gezeigt ist, wenn eine axiale Verschiebung der Scheibe 5 entgegen der Kraft der Feder 12
erfolgt 1st.
Die Funktion der ,ersten Ausführungsform der Verriegelungs-
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vorrichtung gemäß der Erfindung läßt sich besonders zweckmäßig anhand der Figuren 4 und 5 darstellen. Im Normalfall
wird das Gurtband langsam ohne überschreiten einer Beschleunigungsschwelle
von der Aufwickelwelle 1 abgezogen, und es dreht sich dann das Schwungrad 6 mit gleicher Winkelgeschwindigkeit
v/ie das Sperrad 4 und die Synchronisierungsscheibe Wenn jetzt im Unfall durch Vorbeugen des Insassen das Gurtband
mit plötzlich hoher Beschleunigung herausgezogen wird, entsteht zwischen der Aufwickelwelle 1 und dem Schwungrad 6
eine Winkelgeschwindigkeitsdifferenz, weil das Schwungrad 6 die starke Winkelbeschleunigung nicht mitmacht und in der
Drehung hinter dem Sperrad 4 und der damit gekoppelten Synchronisierungsscheibe 5 zurückbleibt. Infolge der am Schwungtär
rad 6 konplanen/'zur Synchronisierungsscheibe 5 befestigten Rampen
8 kann und muß die Synchronisierungsscheibe 5 infolge der Drehgeschwindigkeitsdifferenz zwischen der Scheibe 5 und dem
Schwungrad 6 über die Rampen 8 und die rampenförmigen Ausnehmungen
9 ausheben. Die Synchronisierungsscheibe 5 gelangt dann in die in Figur 5 gezeigte Position. In diesem Zustand
ergreifen die Zähne 16 der Synchronisierungsscheibe 5 den Mitnehmer 14 an der schwenkbaren Sperrklinke 13, welche um
die Achse 15 schwenkt und mit den am Umfang außen angeordneten
Zähnen des Sperrades in Eingriff gelangt. Jetzt wird die Aufwickelwelle 1 blockiert, es kann kein weiteres Gurtband
mehr aus dem Gurtaufroller abgezogen werden, und der angeschnallte Insasse wird von dem verriegelten und festge-
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haltenen Gurtband an seinem Sitz zurückgehalten.
In Figur 6 ist eine für vide Ausführungsformen der Erfindung gezeigte spezielle Svnchronsierungsscheibe 5 gezeigt,
die konzentrisch zur Aufwickelwelle 1 gebogen ausgestanzte rampenförmige Ausnehmungen 8 und eine gebogene Feder 17
trägt. Nach dem Ausstanzen wird diese gemäß der Darstellung der Figur 7 aus der Ebene der Scheibe 5 herausgebogen und
wirkt dann als Druckfeder in dem oben beschriebenen Sinne.
Anstelle des Stiftes 10 gemäß den Ausführungsformen der Figuren 1-5 kann hier auch eine Lasche ausgestanzt werden und
später (hier nicht dargestellt) aus der Ebene abgewinkelt werden. In Figur 7 sieht man ferner die aus der Ebene der
Scheibi.e 5 ausgestellten Laschen .8, welche die rampenförmigen
Ausnehmungen formen.
In den Figuren 8 und 9 ist eine andere Ausführungsform der Verriegelungsvorrichtung gemäß der Erfindung gezeigt, bei
welcher nämlich die Rampen 8 am Sperrad 4 befestigt sind, so daß die rampenförmigen Ausnehmungen 9 an der zwischen
dem Sperrad 4 und dem Schwungrad 6 angeordnete Synchronisierungsscheibe 5 in anderer Richtung, nämlich zum Schwungrad
6 hin, ausgestellt sind. Die Feder 12 ist hier zwischen der Synchronisierungsscheibe 5 und dem Schwungrad 6 angeordnet,
welche miteinander über den Stift 10 in der oben schon beschriebenen Weise gekoppelt sind. In Figur 9 ist die gleiche
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Ausführu-ngsform gezeigt, wobei sich jedoch die Zähne
16 der Synchronisierungsscheibe 5 kurz vor dem Eingriff mit dem Mitnehmerhaken 14 an der Sperrklinke 13 befinden,
die weniger später hochschwenkt, um mit den Zähnen des Sperrades 4 in Eingriff zu gelangen und die Aufwickel
welle 1 zu blockieren. Im Gegensatz zu der ersten Ausführungsform wird bei der Ausführungsform der Verriegelungsvorrichtung
nach denJFiguren 8 und 9 die Synchronisierungs scheibe bei dem mit hoher Beschleunigung abgezogenen Gurt
band in Richtung zum Schwungrad 6 hin axial verschoben. Deshalb ist der .Mitnehmer hier auch als Haken 14 ausgebildet,
über den Schlitz 7.* in welchem ein Ende des Gurtbandes
eingesteckt ist, wird im Unfall das Gurtband in an sich bekannter Weise beim Sperren der Aufwickelwelle fest
gehalten .
Eine weitere andere Ausführungsform ersieht man aus den Figuren 10a und 10b. Hier sind die Rampen zwar wieder am
Schwungrad 6 befestigt, die Synchronisierungsscheibe 5 befindet sich aber nahe am äußeren, freien Ende der Aufwickelwelle
1, nämlich zwischen der achsfestei Scheibe 19 als Wi<ferlager für die zwischen der Scheibe 19 und der
Synchronisierungsscheibe 5 angeordnete Feder 12 und dem Schwungrad 6. In Figur 10b ist die Verriegelungs- Auslösestellung
gezeigt. Im Betrieb der Ausführungsform nach den Figuren 10a und 10b dreht normalerweise die Aufwickelwelle
mit unter einer Schwelle liegender Winkelgeschwin-
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digkeit, so daß das Schwungrad 6, welches ein Langloch 18
aufweist, mit der gleichen Wiekelgeschwindigkeit mitdreht.
Beim Aufprall des Fahrzeuges auf einen Gegenstand wird der angeschnallte Insasse nach vorne gerissen und zieht das
Gurtband mit hoher Beschleunigung von der Aufwickelwelle 1 ab. Diese und damit das Sperrad 4 und damit ferner die über
den durch das gebogene Langloch 18 im Schwungrad 6 hindurchragenden
als Stift ausgebildeten Verbindungskörper 10 mitgenommene Synchronisierungsscheibe 5. Infolge der hohen Winkelbeschleunigung
drehen sich also die Aufwickelwelle 1, das Sperrad 4 und die Synchronisierungsscheibe 5 relativ zu
dem in der Drehgeschwindigkeit zurückbleibenden Schwungrad 6, an welchem die Rampen 8 befestigt sind. Es genügt, wenn
die Relativbewegung zwischen Synchronisierungsscheibe 5 und Schwungrad 6 nur ein Stück weit erfigt, wie nämlich durch
das gebogene Langloch 18 gestattet ist, um ein hinreichend
weites Ausheben der Scheibe 5 vom Schvrungrad 6 fort in die
in Figur 10b gezeigte Stellung hin zu ermöglichen. Die Zähne 16 außen am Umfang der Synchronisierungsscheibe 5 treten mit
der Mitnehmerkante 14 an der Sperrklinke 13 in Eingriff und
sind gemäß Figur 10b gerade dabei, die Sperrklinke hochzuschwenken,
so daß die auf der anderen Seite gegenüber dem Mitnehmer 14 angeordnete kräftige Klinke in eine Zahnlücke
im Sperrad 4 einklinkt. Damit ist wiederum die Aufwickelwelle
1 blockiert und der Insasse gesichert.
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it»
In den Figuren 11-13 ist eine weitere andere und besonders
einfach ausgestaltete Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Verriegelungsvorrichtung gezeigt. Das Schwungrad als separater Körper ist entfallen und wird nicht mehr benötigt,
weil das Sperrad 4 in überraschend vorteilhafter Weise die Funktion des Schwungrades übernimmt. Im Zusammenhang mit
dem länglichen Bogenschlitz 18 gemäß Figur 10a ist schon
erwähnt, daß zum Auslösen bereits eine kurze Drehbewegung genügt. Dieses Prinzip liegt avch der Ausführungsform nach
den Figuren 11-13 zugrunde. Auf der in dem Gehäuse 2 drehbar
gelagerten Aufwickelwelle 1 ist ein Einsteckbolzen 21 zentral zur Bildung des freien Endes der Aufwickelwelle
eingesteckt, eingeschraubt oder auf andere zweckmäßige Weise befestigt. Zwischen dem gehäuseseitigen Lager und einem
ersten großen Flansch an dem Einsteckbolzen 21 ist begrenzt drehversclaieblich die Sperrklinke axial unverschieblich gelagert,
während am äußeren freien Ende des Einsteckbolzens 21 eine weitere Scheibe 19 als Widerlager für die hinter
einer Schulter angeordnete Synchronisierungsscheibe 5 vorgesehanist.
Die äußere Gestalt des Lagers für die Synchronisierungsscheibe 5 ist bei dieser Ausführungsform hier durch einen
Vierkant 20 gegeben. Auch eine Feder ist nicht notwendig, weil die Synchronisierungsscheibe aus einem federnden Material
hergestellt ist, weshalb in Figur 12 die Synchronisierungsscheibe 5 in leicht gebogener Form dargestellt ist. Im ümfangsbeieLch
sind an der Synchronisierungsscheibe 5 wieder rampenförmige Ausnehmungen 9 angebracht, die an entsprechenden Stel-
809819/0178
- 23 -
len am Sperrad 4 befestigten Rampen gegenüberliegen. Diese
Rampen werden vorzugsweise ähnlich ausgebildet sein wie bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen dargestellt.
Die Rampen können aber auch in radialer Richtung wirken, . wenn man z. B. die Synchronisierungsscheibe sternförmig
gestaltet, so daß sich sternförmig ausgebildete Auslöser nach außen bewegen und mit der Sperrklinke in Eingriff gelangen.
Bei der hier dargestellten Ausführungsform sind die Auslöser jedoch am Umfang der Synchronisienigsscheibe 5 angeordnete
Zähne, welche mit dem Mitnehmerteil 14 an der Sperrklinke
13 in Eingriff treten.
Wenn die SynchrDniöierungsscheibe aus Federstahl und federnd
ausgebildet ist, wirkt sie auch als Rückstellfeder für das
Sperrad 4 in Drehrichtung so, daß das Sperrad im Normalfall stets in seiner Ausgangsstellung gemäß Figur 11 gehalten wird.
Hierdurch ergibt sich ein weiterer sehr wichtiger Vorteil, daß nämlch die Zähne am Sperrad 4 nunmehr gefahrlos als Schaufeln
bzw. am Zahngrund mit Hinterschneidungen ausgebildet
sein können, weil die Sperrklinke durch die genannte Federwirkung der Synchronisierungsscheibe 5 immer aus der Verriegelungslage
herausgedrückt wird. Bei vielen bekannten Gurtaufrollern ist dieser Vorteil nicht gegeben, vielmehr kann
man dort, wenn die Wickelrolle voll ist und die Sperrklinke durch Vibration versehentlich in Verriegelungslage gebracht
ist, das Gurtband nicht immer herausziehen. Die Sperrklinke liegt also hinter dem schaufeiförmigen Zahn. Durch die Rück-
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Stellfederkraft gemäß der Erfindung ist hier erstmals Sorge dafür getroffen, daß die Sperrklinke stets radial
nach außen in Normalstellung gelangen kann.
Im Betrieb arbeitet die Ausführungsform nach den Figuren 11-13 folgendermaßen: Im Normalfall, wenn die Aufwickelwelle
1 mit einer Winkelgeschwindigkeit gedreht wird,welche eine bestimmte Grenzgeschwindigkeit nicht überschreitet,
liegt das Sperrad in der in Figur 11 gezeigten Position
in Ruhelage, wobei die Mitnehmer 21' im Anschlag mit einer
Seite der entsprechenden Teilbogenausnehmung liegen. Wird nun im Unf allinoment das Gurtband mit hoher Winkelbeschleunigung
von der Aufwickelwelle 1 abgezogen, dann dreht sich dieses zusammen mit der drehfest vorgesehenen Synchronisierungsscheibe
5 ein Stück weit schneller als das Sperrad 4 so daß die Mitnehmer 21' um den gezeigten Drehwinkel auf
der anderen Seite der teilkreisförmigen Ausnehmung in Seitenanlage gelangen können. Das Sperrad 4 hat sich also in diesem
begrenzten Umfang relativ zur Aufwickelwelle 1 gedreht, wodurch die Rampen 8 entsprechend zu den relativ rampenförmigen
Ausnehmungen 9 verstellt werden und die Synchronisierungsscheibe 5 aus der in Figur 12 gezeigten gebogenen Lage in
eine gestreckte Lage so herausgedrückt wird , daß die am Umfang befindlichen Zähne der Synchronisierungsscheibe 5
mit dem Mitnehmer 14 der Sperrklinke 13 in Eingriff gelangen.
Die Verriegelung erfolgt dann ähnlich wie bei den oben beschriebenen Ausführungsformen.
809818/0171
-39-
Leerseite
Claims (9)
- Patentansprüche/ 1. Verriegelungsvorrichtung für einen Gurtaufroller bei v-—/Sicherheitsgurten mit einer Aufwickelwelle und einem Verriegelungszähne aufweisenden Sperrad, das mit Sperrklinken in Eingriff bringbar ist, dadurch gekennzeichnet , daß auf der Aufwickelwelle (1) eine mit der Sperrklinke (13) in Eingriff bringbare. Auslöserstücke (16) aufweisende Synchronisierungsscheibe (5) mit mindestens einer ersten Aushebevorrichtung (9) und axial unverschiebbar ein Sperrad (4) mit mindestens einer komplementären zweiten Aushebevorrichtung (3) angeordnet sind, daß bei einer Relativdrehung zwischen Rynchronisierungsscheibe (5) und Sperrad (4) mindestens ein Teil der Synchronisierungsscheibe (5) zur Auslösung des Verriegelungsvorganges der Sperrkline (13) ver- oder verschobenformt/wird und daß die Auslösung zeitlich vor der Verriegelung erfolgt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der verformbare Teil der Synchronisierungsscheibe (5) in axialer Richtung bewegbar ist, die Synchronisierungsscheibe auf der Aufwickelwelle (1, 21, 20) drehfest angebracht ist und daß das Sperrad (4) auf der Aufwickelwelle (1), (21, 21') begrenzt drehbar angeordnet ist.809818/0178- AS -
- 3. Verriegalungsvorrichtung für einen Sicherheitsgurtaufroller bei Sicherheitsgurten mit einer Aufwickelwelle und einem Verriegelungszähne aufweisenden Sperrrad, das mit Sperrklinken in Eingriff ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrad (4) an der Aufwickelwelle (1) befestigt ist, das auf der Aufwickelwelle(1) ein Schwungrad (6) drehbar angeordnet ist, eine Syn-mit
chronisierungsscheibe (5) im Verhältnis zum Schwungrad(6) sehr geringer Massenträgheit drehbar angeordnet ist und mindestens eine erste axiale Aushebevorrichtung (9) sowie im Bereich ihres Umfanges Zähne (16) aufweist, die mit einem an der schwenkbaren Sperrklinke (13) befestigten Mitnehmerteil (14) in Eingriff bringbar sind, und bei einer Relativdrehung des Sperrades (4) zum Schwungrad (6) entgegen einer Vorspannkraft über komplementäre zweite axiale Vorrichtungen (8) axial bewegbar ist, und daß die Zähne (16) der Synchronisierungsscheibe (5) zu den Zähnen des Sperrades (4) polar Kinkel versetzt sind. - 4. Vorrichtnung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die erste AushÄ>eMDrridTtung eine rampenförmige Aussparung (9) oder Mulde mit zur Aufwickelwelle (1) konzentrisch angeordneten Kontaktflächen aufweist und die zweite Aushebevorrichtung Rampen (8), in Mulden gehaltene Kugeln oder Zylinder aufweist.809818/017826A8902
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4,dadurch gekennzeichnet daß die Rampen (8) am Schwungrad (6) befestigt sind, die Feder (12) zwischen der zwischen dem Sperrad (4) und dem Schwungrad (6) vorgesehenen Synchronisierungsscheibe(5) und dem Sperrad (4) angeordnet ist und sich ein vorzugsweise als Stift ausgebildeter Verbindungskörper (10) zum Kuppeln zwischen Sperrad (4) und Synchronisierungsscheibe (5) befindet (Figuren 1-5).
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichent, daß die Rampen (8) am Schwungrad (6) befestigt sind, die Feder (12) zwischen der Synchronisierungsscheibe (5) und einer äußeren achsfesten Scheibe (18) vorgesten sind und zwischen dem Sperrad (4) und der Sycnhronsisierungsscheibe(5) das mit einemtangloch (8) versehne Schwungrad (6) und ein durch dieses Langloch (18) ragende Verbindungskörper (10) zur Kopplung zwischen Sperrad (4) und der Synchronisierungsscheibe (5) angeordnet sind (Figuren 10a, 10b).
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rampen (8) am Sperrad (4) befestigt sind, eine Feder (12) zwischen dem Schwungrad (6) und der zwischen letzterem und dem Sperrad (4) angeordneten Synchronisierungsscheibe (5) vorgesehen ist und daß zwischen dem Schwungrad(6) und der Synchronisierungsscheibe (5) zur Kopplung derselben miteinander ein Verbindungskörper (10) angeordnetist (Figuren 8 und 9).809818/0171
- 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß das an der schwenkbaren Sperrklinke (13) befestigte Mitnehmerteil (14) einen schmalen, dünnen Vorsprung aufweist.
- 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3-9, dadurch gekenn zeichnet, daß die Feder (12) in einem Stück mit der Synchronisierungsscheibe (5) aus dieser ausgearbeitet ist.809818/0178
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| DE19762648902 DE2648902A1 (de) | 1976-10-28 | 1976-10-28 | Verriegelungsvorrichtung fuer einen sicherheitsgurtaufroller |
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| DE2648902A1 true DE2648902A1 (de) | 1978-05-03 |
Family
ID=5991648
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19762648902 Withdrawn DE2648902A1 (de) | 1976-10-28 | 1976-10-28 | Verriegelungsvorrichtung fuer einen sicherheitsgurtaufroller |
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| DE (1) | DE2648902A1 (de) |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |