DE2638604C2 - Mehrpolige Stiftleiste für Drahtwickelverbindungen - Google Patents
Mehrpolige Stiftleiste für DrahtwickelverbindungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine mehrpolige Stiftleiste mit an zwei gegenüberliegenden Seiten eines im wesentlichen
quaderförmigen Kunststoffkörpers herausragenden scharfkantigen Anschiußstiften für Drahtwickelverbindungen.
Derartige Stiftleisten sind in der Drahtwickel- oder Wire-Wrap-Technik, einer neuzeitlichen Form lötfreier
Verbindungen, gebräuchlich. Dabei wird ein abisoliertes Drahtende mit einem speziellen Werkzeug um einen
Anschlußstift gewickelt. Die Anschlußstifte haben üblicherweise einen quadratischen, rechteckigen oder
V-förmigen Querschnitt. Die scharfen Kanten der Anschlußstifte verursachen eine hohe mechanische
Spannungskonzentration, die auch nach dem Wickelvorgang im Anschlußstift und im Draht bestehen bleibt.
Auf diese Weise entsteht eine gasdichte Verbindung, die eine gute elektrische Leitfähigkeit und mechanische
Stabilität gewährleistet. Die Stiftleisten werden durch an sich bekannte Befestigungselemente, wie Schrauben,
Nieten oder dgl., einzeln oder in Anreihbauweise zusammen mit weiteren Stiftleisten in elektrischen
Geräten oder Anlagen befestigt.
Innerhalb einer Anlage weiterzuführende Kabel werden vielfach in der Vorfertigung mittels Lot- oder
Quetschverbindungen mit Stecker- oder Buchsenleisten ausgestattet, die am Standort der Anlage in entsprechende
Buchsen- bzw. Steckerleisten eingesteckt werden, die ihrerseits mit durchgeführten Anschlußstiften
für Drahtwickelverbindungen versehen sind. An diese Anschlußstifte wird die Verdrahtung der Anlage in
Wire-Wrap-Technik angeschlossen. Dieses Verfahren
■»0 ist jedoch relativ aufwendig, da der übergang von den
externen Leitungen zu der internen Verdrahtung über zwei Anschlußleisten in drei verschiedenen Anschlußtechniken
(Löten bzw. Quetschen, Stecken, Wickeln) erfolgt. Dabei müssen ein verhältnismäßig hoher
Übergangswiderstand und eine mögliche Beeinträchtigung der Kontaktsicherheil in Kauf genommen werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein preiswertes Verbindungselement mit kleinem Platzbedarf
zu schaffen, das als Verbindungsstützpunkt für Leitungen, die von außen an eine Anlage herangeführt
werden, und als Verteilerelement zur Weiterverbindung in die Anlage hinein, z. B. zu einzelnen Bausätzen,
eingesetzt werden kann und keinen besonderen Aufwand zur Montage erfordert.
Ausgehend von einer mehrpoligen Stiftlciste mit an zwei gegenüberliegenden Seiten eines im wesentlichen
quaderförmigen Kunststoffkörpers herausragenden scharfkantigen Anschlußstiften für Drahtwickelverbindungen
wird dies erfindungsgemäß dadurch erreicht,
so daß der Kunststoffkörper an seinen Stirnseiten jeweils
mit lösbaren, gegeneinander austausghbargn Halterungsteilen
formschlüssig verbindbar ist, die mit Rastmitteln zur Befestigung der Stiftleiste in einem
entsprechenden Ausschnitt der Wand eines elektrischen
•·ϊ Gerätes oder einer Anlage ausgestattet sind und von
denen eines mit Mitteln zur Zugentlastung eines Kabels versehen ist.
Die beschriebene Stiftleiste stellt ein relativ kosten-
günstiges Bauteil dar. Sie kann Verbindungsfunktionen
übernehmen, die nach dem bisherigen Stand der
Technik mit Hilfe von Steck- oder Lötverbindungen ausgeführt werden. Besonders vorteilhaft ist es, dall ein
in der Vorfertigung an die Stiftleiste angcwickelies Kabel mit der Stiftlejste als Einheit an den Aufbauort
einer elektrischen Anlage versandt und dort in einfacher Weise ohne Werkzeug momiert werden kann. Vorteilhaft
ist auch, daß das rückseitig angewickelte Kabel über eine seitliche Zugentlastung nach vorn zu der to
Bedienseite geführt wird und somit auch in eine nach hinten geschlossene Halterung einsetzbar ist. Als
weiterer Vorteil wird angesehen, daß die Stiftleiste jederzeit von Hand leicht lösbar ist und die Kabelzuführung
mit der Zugentlastung ohne Werkzeug von der linken Seite zur rechten Seite der Stiftleiste oder
umgekehrt gewechselt werden kann. Die Lage der bereits angeschlossenen Leiter und deren Zählweise
bleibt dabei erhalten.
Weitere Ansprüche der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird an einem Ausführungsbeispid
anhand von Zeichnungen beschrieben, in denen zeigt
Fig. 1 eine Stiftleiste in vergrößerter Darstellung, von der Seite gesehen,
F i g. 2 die Stiftleiste nach F i g. 1, von unten gesehen.
In den F i g. I und 2 ist mit 1 im wesentlichen quaderförmiger Kunststoffkörper bezeichnet, in den
zwei Reihen von metallenen Anschlußsliften 2 so eingesetzt sind, daß ihre Enden an zwei gegenüberliegenden
Seiten des Kunslstoffkörpers 1 herausragen. Die Anschlußstifte 2 sind zur Herstellung von Drahtwickelverbindungen
scharfkantig ausgebildet und weisen im dargestellten Ausführungsbeispiel einen quadratischen
Querschnitt auf. Dieser Querschnitt ändert sich innerhalb des Kunststoffkörpers 1 sprunghaft, so daß
die an der Oberseite des Kunststoffkörpers 1 hervorstehenden Enden 3 der Anschlußstifte 2 einen kleineren
Querschnitt aufweisen als die an der Unterseite des Kunststoffkörners 1 hervorstehenden Enden 4. An die
dünnen Enden 3 der Anschlußstifte 2 können Drähte von unter 032 mm Durchmesser in Mini-Wrap-Technik
angeschlossen werden. Die dicken Enden 4 dienen zum Anwickeln von Drähten mit einem Durchmesser über
0,4 mm. Die Anschlußstifte 2 können in bekannter Weise in den Kunstsioffkörper I eingespritzt sein oder
wie im dargestellten Ausführungsbeispiel formschlüssig eingesetzt sein. Eine zusätzliche kraftschlüssige Sicherung
durch eine quer verlaufende Prägung der Anschlußstifte 2 ist vorteilhaft.
Zur Befestigung der Stiftleiste dienen zwei Halterungsteile 5 bzw. 6, die an den Stirnseiten 7 bzw. 8 des
Kunststoffkörpers I jeweils mittels Schwalbenschwanzführungen 9, 10 bzw. II, 12 aufgeschoben sind. Die
Schwalbenschwanzfiihrungen haben jeweils die glei- «
chen Abmessungen und ermöglichen auf diese Weise das gegenseitige Austauschen der beiden Halterungstei-
!c 5 und 6 von der linken Seite zur rechten Seite des Kunststoffkörpers 1 und umgekehrt. Damit die Halterungsteile
5, 6 nicht verkehrt, d. h. mit ihrer Unterseite wj nach oben, angebracht werden können, sind die
Schwalbenschwanzführungen 9, 10 und 11, 12 jeweils mit einer Vertauschsicherung versehen, die aus einer in
eine Nut 13 bzw. 14 eingreifenden Nase 15 bzw. 16 besteht. Die Mittel- oder Gebrauchslage der Halte- ι·ί
rungsteile 5, 6 wird dcreh Rastsperrcr bestimmt. Diese
werden durch jeweils eine an den Halterungsteilen 5 bzw. 6 vorgesehene Nut 17 bzw. 18 und eine in diese
einrastende an den .Stirnseiten 7 bzw. 8 des Kunststoffkörpers
1 angeformte Nase 19 bzw- 20 gebildet.
Die Kastmittel zur Befestigung der Sliftleisie in einem
entsprechenden Ausschnitt der Wand eines elektrischen Gerätes oder einer Anlage bestehen aus einer Nut 21,
welche in die nach außen weisende Stirnseite des Halterungsteiles 5 eingeschnitten ist, und einem
Schnappmechanismus, der an dem Halterungsteil 6 angeordnet ist. Der Schnappmechanismus setzt sich aus
einem an der nach außen weisenden Stirnseite des Halterungsteiles 6 angeordneten festen Vorsprung 22
und einer dazu versetzt an einem beweglichen Hebel 23 angeformte Nase 24 zusammen. Der Hebel 23 ist durch
einen Schlitz 25 in der nach außen weisenden Stirnseite des Halterungsteiles 6 freigeschnitten. Zum Einsetzen
der Sliftleiste wird die Nut 21 in den entsprechenden Wandausschnitt eingehängt und die Nase 24 gegen den
Wandausschnitt gedrückt, bis die Käme der Wand an
dem Vorsprung 22 anliegt. Dabei -; astet die beim Eindrücken aufgrund der Elastizität de^ Hebels 23
zurückgewichene Nase 24 hinter der Wand ein. Eine an den Hebel 23 angeformte Verlängerung 26, welche die
Unterseite des Halterungsteiles 6 überragt, ermöglicht ein manuelles Entsperren des Schnappmechanismus und
somit ein einfaches Ausbauen der Stiftleiste.
Zur Zugentlastung eines angewickelten Kabels ist das Halterungsteil 5 an seiner nach außen weisenden
Stirnseite mit einer Nut 27 versehen, die dem Durchmesser des einzudrückenden Kabels angepaßt ist.
Diese Nut 27 weist an ihren seitlichen Flanken jeweils zwei nach innen gerichtete keilförmige Vorsprünge 28
auf, die sich in den Mantel des Kabels eindrücken und dieses in der Nut 27 einklemmen. Ein auf das Kabel
ausgeübter axialer Zug wird durch einen in die nach außen weisende Stirnseite des Halterungsteiles 5
eingeschnitten, quer zu der Nut 27 verlaufenden Schlitz 29 aufgefangen, in den eine das Kabel umschließende
Zweiohrschelle eingreift.
Erhebliche Vorteile ergeben sich, wenn der KunststoffKÖrper
1 und die Halterungsteile 5, 6 durch abreißbare Anbindungen 30, 31 zu einem Spritzkörper
zusammengefaßt sind. Diese Anbindungen 30, 31 sind vorzugsweise an den Stirnseiten 7 b/.w. 8 des
Kunststoffkörpers 1 angeordnet und in den F i g. I und 2
strichpunktiert dargestellt. Sie ermöglichen die einstük· kige Herstellung des Kunststoffkörpers 1 und der
Halterungsteile 5 und 6 als Bausatz aus einer Spritzform. Die zueinander gehörenden Teile 1, 5 und 6 bleiben bis
zur Festlegung des ei/dgültigen Anwendungsfalles, d. h.
bis zur Entscheidung über die Lage der Zugentlastung zwecks Rechts- oder Linksanschluß des angewickelten
Kabeli, a;s Bausatz einstückig miteinander verbunden.
Dies umfaßt die Verpackung, den Versand, die Lagerung und die Weiterverarbeitung der i>tiftleiste
durch Anwickeln des dünndrahtigen Kabels. Die Anbindungen 30, 31 werden daher üblicherweise erst
am Montageort vor dem Einbau der Stiftleiste von Hand abgedreht und die Halterungsteile 5, 6 können in
die jeweils vorgesehene Stirnseite 7 oder 8 des Kunststoffkörpers 1 eingerastet werden. Dadurch
werden Prüfung, Lagerhaltung und Disposition wesentlich erleichtert und eine Fehlbestiickung bei der
Montage weitestgehend verhindert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Mehrpolige Stiftlejste mit an zwei gegenüberliegenden Seiten eines im wesentlichen quaderförmigen Kunststoffkörpers herausragenden scharfkantigen Anschlußstiften für Drahtverbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffkörper (1) an seinen Stirnseiten (7, 8) jeweils mit lösbaren, gegeneinander austauschbaren Halterungsteilen (5, 6) formschlüssig verbindbar ist, die mit Rastmitteln zur Befestigung der Stiftleiste in einem entsprechenden Ausschnitt der Wand eines elektrischen Gerätes oder einer Anlage ausgestattet sind und von denen eines mit Mitteln zur Zugentlastung eines Kabels versehen ist.2. Mehrpolige Stiftleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Halterungsteile (5, 6) mittels abmessungsgleicher Schwalbenschwanzführungen (9, 10 bzw. 11, 12) an den Stirnseiten (7 bzw.8) des Kunststoffkörpers (1) aufschiebbar sind.3. Mehrpolige Stiftleiste nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwalbenschwanzführungen (9, 10 bzw. 11, 12) jeweils mit einer Vertauschsicherung versehen sind, die aus einer in einer Nut (13 bzw. 14) eingreifenden Nase (15 bzw. 16) besteht4. Mehrpolige Stiftleiste nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stirnseiten (7 bzw. 8) des Kunststoffkörpers (1) bzw. an den diesem zugewandten Seiten der Halterungsteile (5 und 6) jeweils Rastsperrer (17, 18, 19, 20) vorgesehen sind, welche die Gebrauchslage der aufgeschobenen Halterungsteile (5,6) bestimmen.5. Mehrpolige Stiftleiste nach Anspruch !,dadurchgekennzeichnet, daß die Rastmitte! zur Befestigung der Stiftleiste aus einer in die nach außen weisende Stirnseite des einen Halterungsteils (5) eingeschnittenen Nut (21) und einem an dem anderen Halterungsteil (6) angeordneten Schnappmechanismus besteht.6. Mehrpolige Stiftleiste nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnappmechanismus aus einem an der nach außen weisenden Stirnseite des Halterungsteiles (6) angeordneten Vorsprung (22) und einer dazu versetzt an einem beweglichen Hebe! (23) angeformten Nase (24) besteht.7. Mehrpolige Stiftleiste nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnappmechanismus mittels einer an den Hebel (23) angeformten Verlängerung (26) von Hand entsperrbar ist.8. Mehrpolige Stiftleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Halterungsteil (5) eine dem Durchmesser eines eindrückbaren Kabels angepaßte mit nach innen gerichteten keilförmigen Vorsprüngen (28) versehene Nut (27) und einen quer zu der Nut (27) verlaufenden, zur Aufnahme einer Kabelschelle vorgesehenen Schlitz (29) aufweist.9. Mehrpolige Stiftleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffkörper (1) und die Halterungssteile (5, 6) aus einem einstückigen Spritzkörper bestehen, der zwischen dem Kunststoffkörper (1) und seinen Halterungsteilen (5, 6) abreißbar ausgebildete Anbindungen (30,31) aufweist.10. Mehrpolige Stiftleiste nach Anspruch 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Anbindungen (30, 31) an den Stirnseiten (7,8) des Kunststoffkörpers (1) angeordnet sind.
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|---|---|---|---|
| DE2638604A DE2638604C2 (de) | 1976-08-27 | 1976-08-27 | Mehrpolige Stiftleiste für Drahtwickelverbindungen |
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