DE2634451A1 - Stuetzsieb fuer stoffaustauschvorrichtungen - Google Patents

Stuetzsieb fuer stoffaustauschvorrichtungen

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DE2634451A1 DE19762634451 DE2634451A DE2634451A1 DE 2634451 A1 DE2634451 A1 DE 2634451A1 DE 19762634451 DE19762634451 DE 19762634451 DE 2634451 A DE2634451 A DE 2634451A DE 2634451 A1 DE2634451 A1 DE 2634451A1
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    • B01D65/04Membrane cleaning or sterilisation ; Membrane regeneration with movable bodies, e.g. foam balls

Description

27.544
ERIKA, INC.
Englewood Cliffs, New Jersey, Y.St.A.
Stützsieb für Stoffaustausölvorrichtungen
Die Erfindung bezieht sich auf Stoffaustauschvorrichtungen und betrifft insbesondere eine verbesserte ungewebte Unterstützung zum Gebrauch bei solchen Vorrichtungen.
Als Beispiele für Stoffaustauschvorrichtungen, bei denen sich die Erfindung besonders vorteilhaft anwenden läßt, seien künstliche Nieren bzw. Dialysatoren und Sauerstoffanreicherungsgeräte genannt. Auch bei anderen Vorrichtungen zum Durchführen einer Dialyse oder Ultrafiltration, bei denen verschiedenartige Flude durch eine halbdurchlässige oder durchlässige Membran voneinander getrennt sind, läßt sich die erfindungsgemäße ungewebte Unterstützung in Farm eines Siebes oder Gitters vorteilhaft anwenden.
Bei einer künstlichen Niere bzw. einem Dialysator ist gewöhnlich eine Baugruppe in Form eines Wickels vorhanden, zu dem ein Kern gehört, der schraubenlinienförmig mit einer flachliegenden, halbdurchlässigen, schlauchförmigen Membran bewickelt ist, die gewöhnlich aus dem unter der gesetzlich geschützten Bezeichnung "Cuprophan" von der Firma Enka Glanzstoff, Bundesrepublik Deutschland,auf den Markt gebracht wird und aus einem Cellulosekunststoff besteht; ferner ist ein Stützsieb vorhanden, wie es z.B. in den US-PSen 3 709 367 oder 3 743-098 beschrieben ist.
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Zu jedem der Stützsiebe nach den soeben genannten US-Patentschriften gehören ein erster und ein zweiter Satz von durch Querabstände getrennten, parallelen, einen dreieckigen Querschnitt aufweisenden Fäden mit gleich großen Querschnitten, die in getrennten Flächen liegen und gegeneinander vorgespannt sind. In der US-PS 3 743 098 ist vorgeschlagen, die dreieckigen Fäden des einen Satzes in ungleichen Abständen zu verteilen, die etwa dem Zwei- bis Dreifachen der Abstände zwischen den Fäden des anderen Satzes entsprechen. Zwar scheint ein solches asymmetrisches Stützsieb mit dreieckigen Fäden gegenüber bekannten symmetrischen Stützsieben mit runden Fäden, wie sie z.B. in der US-PS 3 508 662 beschrieben sind, gewisse Vorteile zu bieten, doch haftet diesem bekannten Stützsieb der Nachteil an, daß es zu Undichtigkeiten bei der schlauchförmigen Membran führt, da die schlauchförmige Membran innerhalb des Wickels in Linienberührung mit den scharfen Scheiteln der dreieckigen Fäden steht. Außerdem ermöglichen es sämtliche vorstehend genannten Stützsiebe nicht, das Ausmaß, in dem die Membran aufgebläht wird, hinreichend zu beherrschen, was zur Folge hat, daß häufig eine Maskierung der Membran eintritt^
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes ungewebtes Stützsieb für Stoffaustauschvorrichtungen zu schaffen, bei dem sich das Ausmaß der Aufblähung dar Membran besser beherrschen läßt, um das erwähnte Maskieren zu vermeiden, bei dem eine Beschädigung der in Berührung mit dem Stützsieb stehenden schlauchförmigen Membran verhindert wird, bei dem es möglich ist, die Volumenmenge an Körperflüssigkeit, die sich bei einer Stoffaustauschvorrichtung in der Flussigkeitskammer, d.h. der Membran, befindet, auf ein Minimum zu verringern, das auf schonende Weise eine Bewegung der Körperflüssigkeit (Blut) herbeiführt, und das gleichzeitig die Erzielung einer stärkeren Waschwirkung der Austauschflüssigkeit gegenüber der Membran gewährleistet.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist durch die Erfindung ein ver-
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bessertes ungewebtes Stützsieb für Stoffaustausohvorrichtungen geschaffen worden, das einen ersteh Satz von parallelen, durch Abstände getrennten, sich in der Längsrichtung erstreckenden Fäden von vorbestimmter Stärke bzw» vorbestimmtem Durchmesser und einen zweiten Satz von parallelen, durch Abstände getrennten Fäden aufweist, wobei die Fäden des zweiten Satzes gegen die Fäden des ersten Satzes unter einem Winkel geneigt sind, und eine vorbestimmte Stärke bzw. einen vorbestimmten Durchmesser haben, der etwa der Hälfte des Durchmessers der Fäden des ersten Satzes entspricht, vorzugsweise im Bereich vom etwa 0,37-fachen bis etwa zum 0,67-fachen dieses Durchmessers liegt und insbesondere etwa gleich dem 0,47-fachen des genannten Durchmessers ist, um eine bessere Beherrschung der Aufblähung der Membran derart zu erzielen, daß die Maskierung oder Abdeckung der Außenfläche der Membran dadurch auf ein Minimum reduziert wird, daß ein übermäßiges Aufblähen der Membran quer zu ihrer Hauptebene vermieden wird, um das Füllvolumen, d.h, die von der Membran aufnehmbare Menge an Körperflüssigkeit, zu verkleinern, und um unter gleichzeitiger Aufrechterhaltung einer schonenden Durchmischung der Körperflüssigkeit einen höheren Wirkungsgrad des Stoffaustauschs zu gewährleisten,, Außerdem wird der Geschwindigkeitsgradient der Austauschflüssigkeit durch die Begrenzung der für diese Flüssigkeit zur Verfügung stehenden Kanäle gesteigert, um die Waschwirkung der Austauschflüssigkeit gegenüber der Membranfläche zu steigern. Hierbei bietet der größere Durchmesser der Fäden des ersten Satzes auf vorteilhafte Weise die Möglichkeit, in den Membrankanälen einen niedrigen Betriebsdruck des Fludes dadurch aufrechtzuerhalten, daß es der Membran ermöglicht wird, sich nach Bedarf aufzublähen. Ferner haben die Fäden des ersten und des zweiten Satzes runde Querschnittsflächen, um eine Beschädigung der damit in Berührung stehenden Membran zu vermeiden. Vorzugsweise sind die Fäden des ersten Satzes unter einem Winkel von etwa 49° bis etwa 55° und insbesondere unter einem Winkel von 52° zu den Fäden des ersten Satzes angeordnet, und die Abstände zwischen den Mittellinien der Fäden des ersten
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Satzes liegen vorzugsweise zwischen etwa dem 1,88-fachen und etwa dem 2,54-fachen und insbesondere etwa beim 2,18-fachen der Abstände zwischen den Fäden des zweiten Satzes.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert,, Es ze igt i
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen ungewebten Stützsiebes, das zusammen mit einer schlauchform!gen Membran teilweise spiralförmig um einen der Deutlichkeit halber fortgelassenen Kern herumgelegt worden ist;
Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht eines Teils des spiralförmig aufgewickelten ungewebten Stützsiebes, in der auch ein Teil einer zwischen benachbarten Windungen des Stützsiebes lieglenden halbdurchlässigen schlauchförmigen Membran zu erkennen ist;
Fig. 3 einen in einem noch größeren Maßstab gezeichneten Teilschnitt längs der Linie 3-3 in Fig. 2, der die für die Körperflüssigkeit bestimmten Strömungskanäle innerhalb der Körperflüssigkeitskammer einer Stoffaustauschvorrichtung erkennen läßt;
Fig. 4 einen vergrößerten Teilschnitt längs der Linie 4-4 in Figo 2, der die für die Austauschflüssigkeit bestimmten Strömungskanäle der Austauschflüssigkeitskammer der Stoffaustauschvorrichtung veranschaulicht;
Fig, 5 eine vergrößerte Draufsicht eines Teils des erfindungsgemäßen ungewebten Stützsiebes;
Fig. 6 den stark vergrößerten Querschnitt eines Fadens des ersten Satzes längs der Linie 6-6 in Fig. 5» und
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Figo 7 den stark vergrößerten Querschnitt eines Fadens des zweiten Satzes längs der Linie 7-7 in Fig. 5.
In Fig. 1 sind das erfindungsgemäße Stützsieb 10 und eine Stoffaustauschmembran, vorzugsweise eine flachliegende, halb» durchlässige, schlauchförmige Membran 12 als um einen nicht dargestellten inneren Kern teilweise spiralförmig herumgelegt dargestellt. Der vollständige spiralförmige Wickel kann zusammen mit zugehörigen Einlaß- und Auslaßanschlüssen sowie entsprechenden Leitungen in einem Nierendialysator angeordnet werden, wie er z.B. in den US-PSen 3 743 098 und 3 508 662 beschrieben ist. Jedoch läßt sich das Stützsieb 10 auch bei anderen Vorrichtungen verwenden, z.B. bei Sauerstoffanreicherungsvorrichtungen oder anderen Vorrichtungen für die Dialyse, die Ultrafiltration, die umgekehrte Osmose, sowie bei weiteren S to ffaus taus chvo rri chtungen„
Die flachliegende, halbdurchlässige, schlauchförmige Membran 12 und das Stützsieb 10 werden so aufgewickelt, daß die Membran an der Innenfläche des Stützsiebes anliegt, damit sie die erste innere Windung des Wickels bildet, und damit das Stützsieb schließlich gemäß Fig. 1 die äußerste Windung des Wickels bildet. Die Membran kann zweckmäßig mit vorbestimmten, hier nicht dargestellten Falten versehen sein, wie es in der gleichzeitig mit der vorliegenden Patentanmeldung hinterlegten Patentanmeldung (unser Zeichen 27.548) beschrieben ist, und sie kann zweckmäßig an ihren Enden mit Einlaß- und Auslaßanschlüssen verbunden sein, wie sie in der gleichzeitig mit der vorliegenden Patentanmeldung hinterlegten Patentanmeldung (unser Zeichen 27.545) beschrieben sind,,
Gemäß Fig. 2 und 5 gehören zu dem ungewebten Stützsieb 10 ein erster Satz 14 und ein zweiter Satz 16 von durch Querabstände getrennten parallelen Fäden 18 bzw. 20, die in getrennten Flächen angeordnet und an ihren Kreuzungspunkten fest miteinander verschmolzen sind. Die Fäden 18 und 20 können zweck-
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mäßig aus Polyäthylen, Polypropylen oder einem anderen geeigneten Kunststoff bestehen und z.B. durch Extrudieren hergestellt sein; ggf. ist es jedoch auch möglich, sie durch Prägen oder Gießen herzustellen.
Wie erwähnt, sind die Fäden 18 und 20 relativ zueinander festgelegt und so angeordnet, daß sich die Fäden 18 parallel zur Längsachse der schlauchförmigen Membran 12 erstrecken und gemäß Fig. 6 die Längsachse des nicht dargestellten Kerns konzentrisch umschließen, so daß kreisrunde Strömungskanäle für das in die Membran eingeleitete Flud vorhanden sind. Im Fall einer außerhalb des menschlichen Körpers angeordneten Vorrichtung handelt es sich bei diesem Flud um eine Körperflüssigkeit und im allgemeinen um Blut. Die Fäden 20 sind mit den Fäden so verbunden, daß sie sich unter einem ¥inkel dazu erstrecken, um schraubenlinienförmige Strömungskanäle für eine Stoffaustauschflüssigkeit bzw. eine Dialysierflüssigkeit, z.B. eine Salzlösung, zu bilden, die in Berührung mit den Plachseiten der halbdurchlässigen schlauchförmigen Membran 12 gebracht werden soll. Bekanntlich ermöglicht es eine solche geneigte Anordnung der Fäden 20 gegenüber den Fäden 18, ohne Verwendung gesonderter Abstandhalter, den Strömungswiderstand zu verringern, der dem Blut und der Austauschflüssigkeit entgegengesetzt wird.
Wie insbesondere in Fig. 5 bis 7 dargestellt, hat es sich gezeigt, daß es die Verwendung schräg liegender Fäden 20 mit einer Stärke bzw. einem Durchmesser, der etwa dem 0,37-fachen bis etwa dem 0,67-fachen und vorzugsweise etwa dem 0,47-fachen der Stärke bzw. des Durchmessers der Längsfäden 18 entspricht, ermöglicht, die Aufblähung der Membran 12 besser zu beherrschen und eine Blutkammer zu schaffen, die sich aus durch die Membran gebildeten aufgeblähten Blutkanälen zusammensetzt, deren Wände nur durch einen kleinen Abstand getrennt sind; gleichzeitig wird ein schonendes Durchmischen des Blutes erzielt und die Schädigung des Blutes im wesentlichen auf ein Minimum verringert,
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Gemäß Fig. 3 und 4 übt das Austauschmedium 11 eine kräftige Waschwirkung auf die Membran 12-aus, da sich eine Erhöhung des Geschwindigkeitsgradienten des Austauschmediums ergibt, die auf die Begrenzung der Räume für die zugehörigen Strömungskanäle und die großen Wellungen zurückzuführen ist, die sich aus der dargestellten Anordnung der Fäden 18 ergeben. Außerdem steht bei der dargestellten Verringerung der Stärke der geneigten Fäden 20 ein größerer Teil des Flächeninhalts der schlauchförmigen Membran 12 zum Herstellen einer Berührung mit dem Austauschmedium zur Verfügung, wenn das Austauschmedium 22 durch die schraubenlinienförmigen Kanäle strömt, die. durch die geneigten Fäden 20 abgegrenzt werden, so daß eine hohe Stoffaustauschrate aufrechterhalten wirdo Die neuartige Kombination einer verstärkten Durchmischung der Körperflüssigkeit 23 mit der Schaffung einer größeren Membranfläche, die dem Austauschmedium ausgesetzt ist, sowie mit einer besseren Beherrschung der Aufblähung der Membran führt zu einer Erhöhung des Austauschwirkungsgrades.
Gemäß der Erfindung hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, runde, nicht miteinander verwebte Fäden 18 und 20 zu verwenden, wobei die Fäden 18 einen Durchmesser von 0,85 ±0,10 mm und die Fäden 20 einen Durchmesser von 0,40 +0,10 bzw. -0,05 mm haben. Hierbei variiert der Wert des Verhältnisses zwischen dem Durchmesser der Fäden 20 und dem Durchmesser der Fäden 18 zwischen einem Höchstwert von etwa 0,37 und einem kleinsten Wert von etwa 0,67, und er beträgt vorzugsweise etwa 0,47. Ferner hat es sich gezeigt, daß die Verwendung runder Fäden 18 und 20 zu einer im wesentlichen vollständigen Ausschaltung von Beschädigungen der schlauchförmigen Membran 12 führt, so daß keine Undichtigkeiten auftreten β
Weiterhin hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, das Stützsieb 10 so aufzubauen, daß die Fäden 20 die Fäden 18 unter einem Winkel von 252 ±3° kreuzen, und daß die Abstände zwischen
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-B-
den Mittellinien der Fäden 18 dem Maß 3,5533 i 0,2538 mm sowie die Abstände zwischen den Mittellinien der Fäden 20 dem Maß 1,6244 ± 0,1269 mm entsprechen. Hierbei variiert somit das Verhältnis zwischen den Abständen der Fäden 18 und den Abständen der Fäden 20 zwischen einem Höchstwert von etwa 2,54 und einem Kleinstwert von etwa 1,88, wobei ein Wert von etwa 2,18 bevorzugt wird. Nachstehend sind weitere Parameter der bevorzugten Ausführungsform des Stützsiebes 10 genannt:
Dicke an den Kreuzungspunkten
der verschmolzenen Fäden
18 und 20 1,05 + 0,20 oder -0,15 mm
Gesamtbreite 241,3 + 0,000 oder -3,000 mm
Gesamtlänge 500 mm
Fäden 18 maximal 9 Fäden/25,4 mm
mindestens 8 Fäden/25»4 mm
Fäden 20 maximal 18 Fäden/25,4 mm
mindestens 15,5 Fäden/25»4 mm
Es ist somit ersichtlich, daß auf gleich lange Abschnitte des Stützsiebes 10 etwa doppelt so viele Fäden 20 entfallen wie Fäden 18.
Wie am besten aus Fige 3 ersichtlich, bildet das durch jeden Blutkanal 26 der durch die Membran 12 gebildeten Blutkammer strömende Blut 23 eine dünne Schicht, wobei die an den Fäden 18 anliegende Fläche der Membran in einem begrenzten Ausmaß annähernd sinuswellenförmig aufgebläht wird, während die gegenüberliegende Fläche der Membran, die in Berührung mit den Fäden 20 steht, im wesentlichen vollständig abgestützt ist und nur eine sehr geringe Aufblähung erfährt« Somit wird eine Maskierung oder Abdeckung der Membran, aaho eine Flächenberührung zwischen aufgeblähten Membranteilen zwischen den übereinander liegenden Kanälen 26 auf ein Minimum verringert, so daß im wesentlichen ein maximaler Teil der Fläche der Membran in Berührung mit dem Austauschmedium gebracht wirdo Außerdem bewirkt die Verkleinerung des Durchmessers der Fäden
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ORIGINAL INSPECTED
20, daß ein größerer Teil des Flächeninhalts der Membran 12 in Berührung mit dem Austauschmedium bzw. der Dialyseflüssigkeit 22 kommt.
Das durch die Blutkanäle 26 strömende Blut 23 trifft auf vorteilhafte Weise regelmäßig auf leichte Wellungen der Membran, was auf das Vorhandensein der Stützfäden 20 zurückzuführen ist, so daß das Blut auf schonende Weise in Bewegung gehalten wird. Ferner sind die Abstände zwischen den Fäden 18 zum Abgrenzen der Blutkanäle 26 und der Durchmesser dieser Fäden so gewählt, daß eine Perfusion unter niedrigem Druck und bei geringem Füllvolumen der Membran aufrechterhalten wird.
Die gewählte Beziehung zwischen den Durchmessern der Fäden 18 und 20 gewährleistet, daß das Blut 23 auf schonende Weise bewegt wird, und daß das Blut gleichzeitig einer erhöhten Waschwirkung ausgesetzt wird, um den Grad der Reinigung des Blutes zu steigern, während Verunreinigungen gemäß Fig. 4 durch die Membran 12 hindurch dialysiert werden und in das Austauschmedium bzw. die Salzlösung 22 übertreten. Gemäß Fig. 4 führt die Begrenzung des Raums für die von dem Austauschmedium durchströmten Kanäle 28 zu einer Erhöhung des Geschwindigkeitsgradienten des Austauschmediums 22/ so daß die durch das Austauschmedium auf die Flächen der Membran 12 ausgeübte Waschwirkung verstärkt wird. Ferner trifft das Austauschmedium 22 in regelmäßigen Abständen auf die Fäden 18, während es die durch die Fäden 20 abgegrenzten schraubenlinienförmigen Strömungswege passiert, so daß es eine turbulente Strömung bildet.
Das erfindungsgemäße Zusammenwirken der gewählten Durchmesser und Abstände der Fäden 18 und 20 führt dazu, daß das Blut 23 auf schonende Weise durchmischt wird, während in den Blutkanälen 26 ein niedriger Druckabfall aufrechterhalten wird, um die gewünschte niedrige Rate der Ultrafiltration (Wasserverlust aus äem Blut) aufrechtzuerhalten,, Gleichzeitig wird in dem Austauschmedium 22 eine Turbulenz hervorgerufen, die zu
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einer beschleunigten Reinigung des Blutes 23 und damit zu einer Steigerung des Stoffaustauschwirkungsgrades führt.
Ansprüche: ν
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Claims (1)

  1. ANSPRÜCHE.
    1. Ungewebtes Stützsieb für 3toffaustauschvorrichtungen, die ein Stützsieb und eine Fludübertragungsmembran enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anordnung von Fäden vorhanden ist, zu der ein erster Satz (14) von durch Abstände getrennten, parallelen, in einer ersten Fläche liegenden Fäden (18) und ein zweiter Satz (16) von durch Abstände getrennten, parallelen, in einer zweiten Fläche liegenden Fäden (20) gehören, daß die Fäden der beiden Sätze an ihren Kreuzungspunkten aneinander befestigt sind, daß die Fäden des zweiten Satzes unter einem Winkel zu den Fäden des ersten Satzes angeordnet sind, und daß die Stärke der Fäden des zweiten Satzes zwischen etwa dem 0,37-fachen und etwa dem 0,67-fachen der Stärke der Fäden des ersten Satzes liegt, um eine unerwünschte Maskierung oder Abdeckung der Membran (12) durch eine entsprechende Regelung der Aufblähung der Membran im wesentlichen auf ein Minimum zu reduzieren.
    2. Stützsieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß gleich lange Abschnitte des Stützsiebes (10) annähernd doppelt so viele Fäden (20) des zweiten Satzes (16) enthalten wie Fäden (18) des ersten Satzes (14).
    3. Stützsieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden (18, 20) eine im wesentlichen runde Querschnittsform haben, um eine Beschädigung der Membran (12) zu verhindern.
    4. Stützsieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Fäden (20) des zweiten Satzes (16) etwa dem 0,47-fachen des Durchmessers der Fäden (18) des ersten Satzes (14) entspricht.
    5ο Stützsieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel, den die Fäden (18, 20) der beiden Sätze (14, 16) miteinander bilden, etwa 49° bis etwa 55° beträgt.
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    6. Stützsieb nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, daß die Abstände zwischen den Mittellinien der Fäden (18) des ersten Satzes (1"4) etwa dem 1,88-fachen bis etwa dem 2,54-fachen der Abstände zwischen den Mittellinien der Fäden (20) des zweiten Satzes (16) entsprechen.
    7«. Stützsieb nach'Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstände zwischen den Mittellinien der Fäden (18) des ersten Satzes (14) etwa dem 2,18-fachen der Abstände zwischen den Mittellinien der Fäden (20) des zweiten Satzes (16) entsprecheno
    8. Stützsieb nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden (18) des ersten Satzes (14) einen Durchmesser von etwa 0,85 mm und die Fäden (20) des zweiten Satzes (16) einen Durchmesser von etwa 0,40 mm haben.
    9. Stützsieb nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel, den die Fäden (18, 20) der beiden Sätze (14, 16) miteinander bilden, etwa 52° beträgt.
    10. Ungewebtes Stützsieb für Stoffaustauschvorrichtungen, die ein Stützsieb und eine Stoffübertragungsmembran enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anordnung von Fäden vorhanden ist, die eine runde Querschnittsform haben, um eine Beschädigung der Membran (12) zu verhindern, daß zu dieser Anordnung ein erster Satz (14) von durch Abstände getrennten, parallelen, in einer ersten Fläche liegenden Fäden (18) und ein zweiter Satz (16) von durch Abstände getrennten, parallelen, in einer zweiten Fläche liegenden Fäden (20) gehören, daß die Fäden der beiden Sätze an ihren Kreuzungspunkten aneinander befestigt sind, daß der Durchmesser der Fäden des zweiten Satzes etwa dem 0,37-fachen bis etwa dem 0,67-fachen des Durchmessers der Fäden des ersten Satzes entspricht, daß die Abstände zwischen den Mittellinien der Fäden des ersten Satzes etwa dem 1,88-fachen bis etwa dem 2,54-fachen der Ab-
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    stände zwischen den Mittellinien der Fäden des zweiten Satzes entsprechen, daß die Fäden des zweiten Satzes unter einem Winkel von etwa 49° bis etwa 55° gegen die Fäden des ersten Satzes geneigt sind, und daß die Fäden des ersten und des zweiten Satzes mit der Membran zusammenarbeiten, um die Aufblähung der Membran so zu regeln, daß die Maskierung bzw. Abdeckung der Membran im wesentlichen auf ein Minimum reduziert wird, und um es der Membran zu ermöglichen, eine Gestalt in Form einer dünnen Schicht anzunehmen und hierdurch das Füllvolumen der Membran zu regeln.
    11. Stützsieb nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden (18) des ersten Satzes (14) einen Durchmesser von etwa 0,85 nun und die Fäden (20) des zweiten Satzes (16) einen Durchmesser von etwa 0,40 mm haben, daß die Abstände zwischen den Mittellinien der Fäden des ersten Satzes etwa dem 2,18-fachen der Abstände zwischen den Mittellinien der Fäden des zweiten Satzes entsprechen und daß die Fäden des ersten Satzes mit den Fäden des zweiten Satzes einen Winkel von etwa 52 bilden.
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    Le
    e r s e i t e
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