DE2634373C2 - Lichtschranke zum Abtasten von Strichmarkierungen - Google Patents
Lichtschranke zum Abtasten von StrichmarkierungenInfo
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- G06K7/10—Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Lichtschranke zum Abtasten von sehr ivinen Strichmarkierungen,
mit einem Lichtsender und einen Lichtempfängerin Form eines lichtdurchlässigen Schlitzes.
Es besteht häufig die Aufgabe, sehr feine Gtrichmarkierungen,
wie sie sich ι. B. auf Mikrofilmen befinden, mit Hilfe einer Lichtschranke abzutasten. Es ist
bekanntgeworden, dafür eine Lichtschranke zu verwenden, die aus zwei sich gegenüberstehenden lichtdurchlässigen
Schlitzen besteht. Die Schlitze, z. B. der Größenordnung von etwa 25 μιη, können z. B. dadurch
gebildet werden, daß zwei Metallteile mit Hilfe einer Folie auf einen gewünschten Abstand gebracht werden
und der verbleibende Schlitz zwischen den beiden Metallteilen mit einzelnen übereinandergeschichteten
Glasfasern ausgefüllt wird, die ihrerseits gegeneinander und gegenüber dem Metallteil mit Klebstoff fixiert
werden. Nach dem Aushärten des Klebstoffes werden dann die Glasfasern stirnseitig geschliffen und poliert.
Das Polieren der Stirnfläche bereitet wegen der unterschiedlichen Materialien, Metall und Glas, erhebliche
Schwierigkeiten. Durch nichtoptimales Polieren der Stirnflächen wird aber die Lichtdurchlässigkeit stark
herabgesetzt. Außerdem vermindert der kreisförmige Querschnitt der Glasfasern den Anteil an lichtdurchlässiger
Fläche.
Es lag daher der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen für Licht durchlässigen Schlitz für eine Lichtschranke
zu schaffen, der eine genau definierte Schlitzbreite und Schlitzhöhe besitzt, sich nicht durch
Staub oder sonstige Unreinheiten verschließen kann und außerdem eine hohe Lichtdurchlässigkeit besitzt, so
daß die Lichtschranke mit einer nicht zu hellen Lichtquelle betrieben werden kann, um einen auf der
Lichtempfängerseite angeordneten Phototransistor ansteuern zu können.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch mindestens ein gerades, dreiseitiges Prisma, dessen eine
Seitenkante auf eine der gewünschten Schlitzbreite entsprechende Breite abgeschliffen und dessen Oberfläche
mit Ausnahme dieser Kante und der dieser gegenüberliegenden Seitenfläche verspiegelt ist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie aus der nachfolgenden
Beschreibung eines vorteilhaften Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Lichtschranke an Hand der
F i g. 1 bis 3, in denen
F i g. 1 die Form des erfindungsgemäßen Prismas,
F i g. 2 den Strahlengang im Prisma und
F i g. 3 den Einsatz der Prismen in einer erfindungsgemäßen Lichtschranke zeigen.
F i g. 2 den Strahlengang im Prisma und
F i g. 3 den Einsatz der Prismen in einer erfindungsgemäßen Lichtschranke zeigen.
F i g. 1 zeigt ein gerades, dreiseitiges Prisma 1, dessen eine Seitenkante, nämlich die Kante 2, auf eine der
gewünschten Schlitzbreite entsprechende Breite abgeschliffen ist. Die Oberfläche des Prismas 1 sei mit
Ausnahme der Kante 2 und der dieser gegenüberliegen-
den Seitenfläche 3 verspiegelt, was der Übersicht wegen nicht dargestellt wurde.
Fig.2 zeigt, wie mit Hilfe eines Prismas 1 gemäß
F i g. 1 aus einem vergleichsweise breiten Lichtbündel 11 ein Lichtbündel 12 erzeugt werden kann, welches in
seiner Breite dem Licht entspricht, das zum Abtasten der Strichmarkierungen erforderlich ist. Die in F i g. 2
gezeigte Bündelung des Lichtes wird dadurch erreicht, daß die Oberfläche des Prismas 1 mit Ausnahme der
dem Lichteintritt dienenden Seitenfläche 3 und der dem
is Lichtaustritt dienenden Seitenkante 2 allseits verspiegelt
ist.
Eine besonders im Hinblick auf die Herstellung günstige Ausführungsform ergibt sich, wenn die
Grundfläche des Prismas ein rechtwinkeliges Dreieck ist, wie es Fig.2 erkennen läßt, und das verspiegelte
Prisma 1 mit einem zweiten Prisma 4 gleicher Form zu einem Quader zusammengefügt ist. Ein solches Prisma
läßt sich 7, B. dadurch herstellen, daß man einen Glasquader in der Diagonalen in zwei gleiche Stücke
zerteilt oder zwei gleiche dreiseitige Prismenteile getrennt anfertigt. Nach der Oberflächenbearbeitung
wird mindestens eines der beiden Teile allseitig mit einer lichtundurchlässigen Oberfläche, vorzugsweise
einer Verspiegelung versehen. Danach werden die beiden dreiseitigen Prismen wieder zu einem Quader
verkittet und an einer Stirnseite so lange geschliffen, bis die spitze Kante des verspiegelten Prismas die dem
gewünschten Lichtschlitz entsprechende Breite erreicht hat. Durch sorgfältige Bearbeitung und eine möglichst
dünne Kittstelle erreicht man im Vergleich zu den eingangs geschilderten bekannten Lichtschlitzen eine
ausgezeichnete Kantenschärfe und Lichtdurchlässigkeit des Lichtschlitzes.
Fig.3 zeigt schließlich schemalisch die Anwendung
ho zweier den Lichtschlitz bildender Prismen in einer
Abtastvorrichtung für feine Strichmarkierungen. Durch die sehr gute Führung und Bündelung des Lichtes in dem
erfindungsgemäßen Prisma ist es an sich prinzipiell möglich, nur mit einem Prisma auszukommen. Beson-
i'S ders gute Ergebnisse im Hinblick auf die Auflösung und
sichere Erkennung der feinen Strichmarkierungen erreicht man jedoch dadurch, daß Lichtsender und
Lichtempfänger ein Prisma enthalten. Fig.3 zeigt eine
3 4
solche Ausführungsform und läßt insbesondere erken- eines Lichtleiters, und bei dem Lichtempfänger hinter
nen, daß die Prismen 5, 6 von Lichtsender und der entsprechenden Seitenfläche des Prismas 6 ein
einander gegenüberstehen und daß bei dem Lichtsender Phototransistors angeordnet ist. Mit 9 ist symbolisch ein
hinter der nicht verspiegelten Seitenfläche des Prismas <
die Strichmarkierungen 10 tragender Aufzeichnungsträ-
5 eine Lichtquelle 7, z. B. in Form einer Glühlampe und ger bezeichnet.
Claims (5)
1. Lichtschranke zum Abtasten von sehr feinen Strichmarkierungen, mit einem Lichtsender und
einem Lichtempfänger in Form eines für Licht durchlässigen Schlitzes, gekennzeichnet
durch mindestens ein gerades, dreiseitiges Prisma
(1), dessen eine Seitenkante (2) auf eine der gewünschten Schlitzbreite entsprechende Breite
abgeschliffen und dessen Oberfläche mit Ausnahme dieser Kante und der dieser gegenüberliegenden
Seitenfläche (3) verspiegelt ist.
2. Lichtschranke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundfläche des Prismas
ein rechtwinkeliges Dreieck ist.
3. Lichtschranke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das verspiegelte Prisma (1) mit
einem zweiten Prisma (4) gleicher Form zu einem Quader zusammengefügt ist.
4. Lichtschranke nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Lichtsender und
Lichtempfänger ein Prisma enthalten.
5. Lichtschranke nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Prismen (5, 6) von
Lichtsender und Lichtempfänger mit ihren abgeschliffenen Kanten einander gegenüberstehen und
daß bei dem Lichtsender hinter der nicht verspiegelten Seitenfläche des Prismas (5) eine Lichtquelle (7)
und bei dem Lichtempfänger hinter der entsprechenden Seitenfläche des Prismas (6) ein lichtempfindliches
Element (8) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762634373 DE2634373C2 (de) | 1976-07-30 | 1976-07-30 | Lichtschranke zum Abtasten von Strichmarkierungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762634373 DE2634373C2 (de) | 1976-07-30 | 1976-07-30 | Lichtschranke zum Abtasten von Strichmarkierungen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2634373B1 DE2634373B1 (de) | 1977-06-08 |
| DE2634373C2 true DE2634373C2 (de) | 1978-01-26 |
Family
ID=5984348
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762634373 Expired DE2634373C2 (de) | 1976-07-30 | 1976-07-30 | Lichtschranke zum Abtasten von Strichmarkierungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2634373C2 (de) |
-
1976
- 1976-07-30 DE DE19762634373 patent/DE2634373C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2634373B1 (de) | 1977-06-08 |
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