DE2621895A1 - Kuevette - Google Patents

Kuevette

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DE2621895A1
DE2621895A1 DE19762621895 DE2621895A DE2621895A1 DE 2621895 A1 DE2621895 A1 DE 2621895A1 DE 19762621895 DE19762621895 DE 19762621895 DE 2621895 A DE2621895 A DE 2621895A DE 2621895 A1 DE2621895 A1 DE 2621895A1
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cuvette
tubes
metal tubes
conical
chromatography
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Peter Mayer
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Hellma GmbH and Co KG
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Hellma GmbH and Co KG
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N30/00Investigating or analysing materials by separation into components using adsorption, absorption or similar phenomena or using ion-exchange, e.g. chromatography or field flow fractionation
    • G01N30/02Column chromatography
    • G01N30/62Detectors specially adapted therefor
    • G01N30/74Optical detectors
    • GPHYSICS
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    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N21/00Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
    • G01N21/01Arrangements or apparatus for facilitating the optical investigation
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    • G01N21/05Flow-through cuvettes
    • GPHYSICS
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Description

  • Küvette
  • Die Erfindung betrifft eine Küvette, insbesondere eine Mikro-Durchflußküvette vorzugsweise für die Hochdruck-Chromatographie, bei welcher Küvette die Zu- und Ableitungen durch in Bohrungen der Küvette eingebrachte Metallröhrchen od.dgl. Anschlüsse hergestellt werden.
  • Solche Küvetten sind bereits bekannt.
  • Das Hauptproblem bei diesen Küvetten besteht darin, daß durch die eingesteckten Metallröhrchen, insbesondere an deren stirnseitigen unteren Enden Wirbel und Turbulenzen im Medienstrom entstehen können, Dadurch besteht die Gefahr, daß hintereinander fließende, unterschiedliche Chargen zu messender Medien sich miteinander vermischen und dann eine Verfälschung der Analyse ergeben können. Man hat deshalb bisher solche Küvetten aus Metall gefertigt und die Fenster nachträglich aufgeschraubt; Die Zu- und Abführröhrchen sind dabei mit dem Metallkörper dieser Küvette fest verbunden. Solche Küvetten sind recht teuer und aufwendig und können nur mit speziell dafür entwickelten Haltevorrichtungen in die entsprechenden Spektrometer eingesetzt werden.
  • Es besteht deshalb die Aufgabe, eine Küvette der eingangs erwähnten Art aus Glas in den ursprünglichen und üblichen Küvettenabmessungen zu schaffen, bei welcher dennoch die Zu- und Abfuhrleitungen aus Metall bestehen können. Dabei soll insbesondere der Übergang zwischen den Metallröhrchen und den Glasbohrungen so beschaffen sein, daß dort praktisch keine Querschnittsveränderungen vorhanden sind.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß insbesondere vorgeschlagen, daß die Metallröhrchen in ihrem Endbereich an ihrer Außenseite gegen ihre Stirnseite hin etwas konisch zulaufen und in einen entsprechenden konischen Sitz innerhalb der Küvettenbohrung so tief eingeschliffen sind, daß sie mit ihrer Stirnseite ebenfalls eingeschliffen dicht auf einem Bohrungsabsatz od. dgl. aufsitzen und daß die von der inneren Stirnseite der Metallröhrchen ausgehende Verbindungsbohrung zum Meßkanal praktisch den gleichen Querschnitt wie das zugehörige Metallröhrchen aufweist. Einerseits ist dadurch ein praktisch stufenloser und damit wirbelfreier Übergang von den Metallröhrchen und zu den Küvettenbohrungen geschaffen; außerdem ergibt sich durch den etwas konischen, eingeschliffenen Sitz der Metallröhrchen ein gut abdichtender Bereich.
  • Zweckmäßigerweise sind die Röhrchen an ihrem Austritt aus dem Küvettenkörper durch einen Klebstoff, vorzugsweise ein Epoxydharz, mit dem Küvettenkörper zugfest verbunden. Die Röhrchen sind damit gut sitzend festgelegt.
  • Gegebenenfalls kann am Austrittsbereich des Röhrchens aus dem Küvettenkörper die Küvettenbohrung zur Aufnahme des Klebstoffes eine Erweiterung aufweisen. Dadurch kann u. a. auch das Einbringen des Klebstoffes erleichtert sein.
  • Nachstehend ist die Erfindung mit ihren wesentlichen Einzelheiten anhand der Zeichnung noch näher erläutert.
  • Es zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht einer Durchflußküvette und Fig. 2 in vergrößertem Maßstab einen Ausschnitt im Bereich der dichtenden Verbindung zwischen Metallröhrchen und Küvette.
  • Eine in Fig. 1 dargestellte Durchflußküvette 1 weist einen Meßkanal 2 auf, der über Meßkanalbohrungen 3 und 4 mit einer Zuleitung 5 und einer Ableitung 6 verbunden sind. Als Zu- bzw.
  • Ableitung ist dabei jeweils ein Metallröhrchen 7, 8 vorgesehen.
  • Insbesondere in Fig. 2 ist gut zu erkennen, daß diese Röhrchen 7, 8 an ihrer Außenseite gegen ihre Stirnseite 9 hin konisch zulaufen. Erfindungsgemäß sind nämlich die Metallröhrchen jeweils in einen entsprechenden konischen Sitz innerhalb der Küvettenbohrung so tief eingeschliffen, daß sie mit ihrer Stirnseite 9 ebenfalls eingeschliffen dicht auf einem Bohrungsabsatz 10 aufsitzen. Dadurch ist zumindest im konischen Übergangsbereich ein gut dichtender Abschluß geschaffen. Weiterhin ist in Fig. 2 zu erkennen, daß die von der inneren Stirnseite 9 der Metallröhrchen ausgehende Verbindungsbohrung 4 zu iicflten dem Meßkanal 2 praktisch den gleichen/Querschnitt wie das zugehörige Metallröhrchen 8 aufweist. Dadurch ist ein praktisch wirbelfreier Übergang von den Metallröhrchen auf die Meßkanal bohrungen geschaffen. Auch bei hintereinander fließenden, unterschiedlichen Chargen von zu prüfenden Medien wird dadurch eine Vermischung und damit auch eine Verfälschung der Analyse vermieden.
  • Fig. 1 läßt noch gut erkennen, daß die Röhrchen 7, 8 an ihrem Austrittsbereich 11 aus dem Küvettenkörper durch einen Klebstoff, vorzugsweise ein Epoxydharz, mit dem Küvettenkörper zugfest verbunden sind. Zweckmäßigerweise ist dabei an diesem Austrittsbereich eine Erweiterung 12 zur Aufnahme des Klebstoffes vorgesehen. Durch das Verkleben der Metallröhrchen 7, 8 mit dem Küvettenkörper ergibt sich eine sichere Verbindung, wobei aber gleichzeitig durch den konischen eingeschliffenen Sitz der Röhrchen in dem Bereich 13 eine sichere Abdichtung geschaffen ist, durch die vermieden wird, daß zu prüfendes Medium mit dem am Austrittsbereich der Röhrchen vorgesehenen Klebestellen in Berührung kommt.
  • Insgesamt ist durch die Erfindung eine insbesondere für die Hochdruck-Chromatographie geeignete Küvette geschaffen, die auch in Verbindung mit den üblichen Küvettenhaltern verwendet werden kann und in die entsprechenden Spektrometer eingesetzt werden kann. Dabei werden durch den praktisch stufenlosen Übergang zwischen den Zu- bzw. Abführröhrchen und der Meßkanalbohrung Turbulenzen in dem Medienstrom vermieden, so daß auch bei unterschiedlichen, hintereinander fließenden Chargen eine Verfälschung der Analyse vermieden wird. Auch ist bei dieser Küvette vorteilhaft, daß die Metallröhrchen durch die Klebverbindung sicher mit dem Küvettenkörper verbunden sind, wobei aber durch den Dichtbereich 13 eine sichere Trennung zwischen dem Klebemittel und den zu prüfenden Medium gewShrleistet ist, also das zu untersuchende Medium den Klebstoff nicht angreifen kann.
  • Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprechen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
  • - Patentansprüche -ee e e

Claims (3)

  1. Patentanspruche 5 Küvette, insbesondere Mikro-DurchflußkEvette vorzugsweise für die Hochdruck-Chromatographie, bei welcher Küvette die Zu- und Ableitungen durch in Bohrungen der Küvette eingebrachte Metallröhrchen od. dgl. Anschlüsse hergestellt werden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Röhrchen (7, 8) in ihrem Endbereich an ihrer Außenseite gegen ihre Stirnseite hin etwas konisch zulaufen und in einen entsprechenden konischen Sitz innerhalb der Küvettenbohrung so tief eingeschliffen sind, daß sie mit ihrer Stirnseite (9) ebenfalls eingeschliffen dicht auf einem Bohrungsabsatz od. dgl. aufsitzen, und daß die von der inneren Stirnseite (9) der Metallröhrchen (7, 8) ausgehende Verbindungsbohrung (3, 4) zum Meßkanal (2) praktisch den gleichen Querschnitt wie das zugehörige Metallröhrchen (7 oder 8) aufweist.
  2. 2. Küvette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Röhrchen (7, 8) an ihrem Austritt (11) aus dem Küvetten körper durch einen Klebstoff, vorzugsweise ein Epoxydharz, mit dem Küvettenkörper zugfest verbunden sind.
  3. 3. Küvette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Austrittsbereich (11) der Röhrchen (7, 8) aus dem Küvettenkörper die Küvettenbohrungen zur Aufnahme des Klebstoffes jeweils eine Erweiterung (12) vorgesehen ist.
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DE2621895C2 DE2621895C2 (de) 1986-07-24

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DE2621895C2 (de) 1986-07-24

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