DE2604493A1 - Filteranordnung - Google Patents

Filteranordnung

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DE2604493A1
DE2604493A1 DE19762604493 DE2604493A DE2604493A1 DE 2604493 A1 DE2604493 A1 DE 2604493A1 DE 19762604493 DE19762604493 DE 19762604493 DE 2604493 A DE2604493 A DE 2604493A DE 2604493 A1 DE2604493 A1 DE 2604493A1
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DE
Germany
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filter
bag filter
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bag
hose
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Withdrawn
Application number
DE19762604493
Other languages
English (en)
Inventor
Richard G Genton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Industrial Clean Air Inc
Original Assignee
Industrial Clean Air Inc
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Filing date
Publication date
Application filed by Industrial Clean Air Inc filed Critical Industrial Clean Air Inc
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Publication of DE2604493A1 publication Critical patent/DE2604493A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01D—SEPARATION
    • B01D46/00—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/02—Particle separators, e.g. dust precipitators, having hollow filters made of flexible material
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01D—SEPARATION
    • B01D46/00—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/56—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours with multiple filtering elements, characterised by their mutual disposition
    • B01D46/58—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours with multiple filtering elements, characterised by their mutual disposition connected in parallel
    • B01D46/60—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours with multiple filtering elements, characterised by their mutual disposition connected in parallel arranged concentrically or coaxially

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

  • Filteranordnung
  • Die Erfindung bezieht sich auf industrielle Trockenluftreiniger der in der US-PS 3 710 552 beschriebenen Art, bei welchen verschmutzte Luft in ein Filtergehäuse eintritt, in diesem Gehäuse aufgehängte Filter in Form von Gewebeschläuchen durchläuft, wobei Schmutz, Staub oder andere partikelförmige Stoffe im Inneren der Schläuche abgefangen werden. Die durch die Schläuche hindurchtretende saubere Luft tritt dann aus dem Filtergehäuse aus.
  • Die Menge verschmutzter Luft, die mit solchen Abscheidern behandelt werden kann, ist direkt proportional der (;esamtoberfläche des Gewebes bzw. der Bespannung der Schläuche, durch welche die Luft hindurchtritt. Um die Leistungsfa#higkeit bzw. das Fassungsvermögen zu steigern, muß also die Oberfläche der Schläuche vergrößert werden. Dies wird bei typischen Ausführungsformen dadurch bewerkstelligt, daß die Schläuche verlängert oder im Durchmesser vergrößert werden, oder daß die Zahl der Schläuche im Filtergehäuse erhöht wird. Die Leistungsfähigkeit des Systems kann zwar auf diese Weise gesteigert werden, jedoch muß gleichzeitig das Filtergehäuse entsprechend vergrößert werden, so daß diese Problemlösung recht kostspielig ist.
  • Die wesentliche Aufgabe der Erfindung besteht nunmehr in der Schaffung eines mit Cewsbeschläuchen arbeitenden Lurtreinigungssystems mit einer wesentlich höheren Leistungsfähigkeit ohne Vergrößerung des Filtergehäuses, wobei auch bereits vorhandene Filtergehäuse ohne größere Änderungen weiter verwendet werden können.
  • Erfindungagemäa wird diese Aufgabe im wesentlichen dadurch gelöst, daß ein Filter in Form eines Cswebeschlauches kleineren Durchmessers innerhalb eines Filters in Form eines Cewebeschlauches größeren Durchmessers angeordnet wird, so daß zwischen diesen Filtern ein Ringraum vorgesehen ist. Die schmutzige Luft tritt in den Ringraum ein und wird beim Austreten aus dem äußeren Schlauch und beim Eintreten in den inneren Schlauch gefiltert, wobei sich die Staub- oder Schmutzpartikel in dem dazwischen liegenden Ringraum ablagern.
  • Bei dieser erfindungsgemäßen Anordnung wird mit dem äußeren Schlauch genauso viel Luft bearbeitet wie mit einer herkömmlichen Anordnung mit einem Schlauch gleicher Cröße, ohne daß hierfür mehr Platz im Filtergehäuse benötigt wird. Der innere Schlauch erfordert ebenfalls keinen zusätzlichen Gehäuseraum und erhöht die Filterfläche zusätzlich etwa um d:ie Hälfte. Die Leistungsfähigkeit des erfindungsgemäßen Filtersystems wird also ohne Erhöhung des Platzbedarfes um etwa 150% gesteigert.
  • Die Schläuche können durch Schütteln oder durch Umkehrung der Luftströmung sehr einfach gereinigt werden.
  • Der äußere und innere Schlauch sind unabhängig voneinander gespannt und so angeordnet, daß der Ringraum sowohl beim normalen Arbeitsbetrieb als auch beim Reinigungsvorgang beibehalten wird, so daß die Lebensdauer der Schläuche nicht nachteilig beeinflußt wird.
  • Eine vorzugsweise in industriellen Filtergehäusen eingesetzte bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemaen Filtersysteme zum Reinigen von Trockenluft und Abscheiden oder Abfangen von Staub weist zwei koaxial ineinander angeordnete vertikal verlaufende und unabhäggig voneinander gespannte Gewebeschläuche auf.
  • Weitere Vorzüge und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung, in welchen die Erfindung beispielsweise erläutert und dargestellt ist.
  • Es zeigen s Fig. 1 einen senkrechten Querschnitt durch ein Ende eines Filtergehäuses und eine der darin untergebrachten Filter in Form konzentrischer Geujebeschläuche, Fig. 2 eine in Richtung der Pfeile 2-2 in Fig. 1 gesehene Ansicht auf die Oberseite der konzentrischen Schläuche und Fig. 3 eine in Richtung der Pfeile 3-3 in Fig. 1 gesehene Ansicht der Unterseite der konzentrischen Schläuche.
  • Die in den Zeichnungen dargestellte bevorzugte Ausführungsform der Erfindung weist ein Filtergehäuse 10 mit einem horizontalen Zwischenboden 11 auf, der das Innere des Filtergehäuses in obere und untere Kammern 12 und 13 aufteilt.
  • Durch einen Einlaß 14 der unteren Kammer 13 tritt verschmutzte Luft in das Filtergehäuse ein. Eine Auslaßöffnung 15 ist am oberen Ende des Filtergehäuses 10 für den Austritt der gereinigten Luft vorgesehen. Zur Erzeugung einer Luftströmung durch das Filtergehäuse ist ein übliches, nicht dargestelltes Gebläse vorgesehen.
  • Ein langgestreckter, aus einem Gewebeschlauch bestehender Filter 16 ist in der Kammer 12 untergebracht und mit seinem unteren Ende rundum an einer muffe 17 befestigt und daran mit Hilfe eines Halteringes 18 festgehalten. Die muffe 17 besteht vorzugsweise aus einem einteilig mit dem Zwischenboden 11 ausgebildeten und von diesem nach oben vorstehenden Ringflansch, Das obere Ende des Schlauches 16 ist an einem nach unten weisenden Flansch 19 einer Endkappe 20 mit hilfe eines Halteringes 21 befestigt. An der Kappe 20 ist eine nach oben stehende Tragspinne 22 befestigt, von der eine senkrechte Stange 23 nach oben durch die obere Gehäuseabdeckung 24 vorsteht und durch eine Kompressionsfeder 25 hindurchtritt, gegen die sie mit Hilfe einer Platte 26 und einer aufgeschraubten mutter 27 gehalten ist. Durch Drehung der mutter 27 auf der Stange 23 nach oben oder unten kann die Spannung des Schlauches 16 in gewünschter Weise eingestellt werden. An dem Schlauch 16 sind mehrere auf seiner Länge mit Abstand angeordnete Versteifungeringe 28 befestigt, welche für eine Abstützung des Schlauches sorgen und ein unerwünschtes Zusammenfallen des Schlauches nach innen verhindern, wenn dieser beim Reinigungsvorgang einer umgekehrten Luftströmung ausgesetzt wird.
  • Die im übrigen geschlossene Kappe 20 weist einen nach oben vorstehenden, eine mittelöffnung 30 der Kappe umfassenden Flansch 29 auf. Ein innerer aus einem Gewebeschlauch bestehender Filter 31 tritt mit seinem oberen Ende durch die Kappenöffnung 30 hindurch und ist über den Flansch 29 gelegt und ~dort mit Hilfe eines Halteringes 32 befestigt. Das untere Ende des Schlauches 31 ist durch eine Endkappe 33 abgeschlossen, an welcher der Schlauch mit Hilfe eines Iialteringes 34 befestigt ist. Die Endkappe 33 trägt ein darin untergebrachtes Gewicht 35, dessen masse ausreicht, um den Schlauch 31 unter der gewünschten Spannung zu halten. Eine von der Endkappe 33 nach unten vorstehende senkrechte Eührungsstange 36 tritt durch die Mittelöffnung eines an dem Flansch 17 befestigten Speichenkreuzes 37 hindurch. Die Führungsstange 36 ist in senkrechter Richtung frei beweglich relativ zu dem Speichenkreuz 37, welches jedoch eine horizontale Bewegung der Stange sicher verhindert. Der Schlauch 31 weist mehrere mit Abständen auf seiner Länge befestigte Versteifungsringe 38 auf, die ein Zusammenfallen des Schlauches nach innen verhindern, wenn dessen Innenraum auf einem Druck gehalten wird, der gegenüber dem Druck im Ringraum 39 zwischen den beiden Schläuchen niedrig genug ist, um die gewünschte Strömungsgeschwindigkeit der Lut durch den Schlauch 31 in dessen Innenraum hinein zu erreichen.
  • Die Flanschmuffe 17 am Zwischenboden 11 umfaßt eine iiffuns 40 des Zwischenbodens derart, daß der Ringraum 39 zwischen den Schläuchen 16 und 31 in freier Verbindung mit der unteren Kammer 13 steht.
  • Die Bodenwände der unteren Kammer 13 sind vorzugsweise scher'in nach unten geneigt und laufen bei einem Schraubenförderer 41 zusammen, welcher periodisch eingesetzt wird, um angesamnlelten Schmutz oder Staub aus der Kammer 13 zu entfernen.
  • In der Zeichnung ist zwar nur ein Satz konzentrischer Filter schläuche dargestellt, jedoch können in einem Filtergehäusg 10 auch mehrere solcher erfindungsgemäßer Schlauchanordnunn'nn parallel zu-einander angeordnet sein, wobei jeder einzelnen Schlauchanordnung eine untere Kammer 13 und-ein Einlaß 14 zugeordnet wird, so daß verschmutzte Luft in jede Schlauchanordnung eintritt und durch die Schläuche gefiltert wird.
  • Beim Betrieb wird beispielsweise ein Saugsystem an die Auslaßüf,-nung 15 des Filtergehäuses angeschlossen, welches verschmutzte Luft durch die Einlaßöffnung 14 in die untere Kammer 13 saugt. Die verschmutzte Luft strömt mit den mitgeschlepptnn Schmutzpartikeln durch die Öffnung 40 des Zwischenbodens ungehindert nach oben in den Ringraum 39 zwischen den Schläuchen 16 und 31. Die Luft strömt durch den äußeren Schlauch lri nach außen und durch den inneren Schlauch 31 nach innen, wobei die Schmutzpartikel im Ringraum an der Innenseite des Schlauches 16 und an der Außenseite des Schlauches 31 abgefangen werden. Die saubere Luft im Schlauch 31 tritt frei nach oben durch die Kappenöffnung 30 und strömt von dort zusammen mit der aus dem Schlauch 16 austretenden sauberen Luft durch den Auslaß 15.
  • Von Zeit zu Zeit ist es erforderlich, die Filteranordnung zu reinigen und den angesammelten Staub oder andere Schmutzpartikel von den Schläuchen 16 und 31 zu entfernen. Dies kann auf herkömmliche Weise durch Schütteln erreicht werden oder durch Umkehrung der Strömungsrichtung der Luft in dem System, so daß die Luft in den Schlauch 16 hinein und aus dem Schlauch 31 herausströmt. Die so gelösten Schmutzstoffe fallen ungehindert durch den Ringraum 39 und die Öffnung 40 in die untere Kammer 13 und sammeln sich dort auf dem Schraubenförderer 41, mit welchem sie beseitigt bzw. tueggeräumt werden können.
  • Der Durchmesser des inneren Schlauches 31 sollte so groß wie möglich gewählt werden, um für eine möglichst -große wirksame Filterfläche zu sorgen.
  • Gleichzeitig sollte jedoch der Durchmesser des inneren Schlauches im Vergleich zum äußeren Schlauch klein genug sein, um eine Behinderung der Strömung verschmutzter Luft in den Hinqraum 39 zu verhindern und die möglichkeit einer Berührung der beiden Schläuche während der Luftreinigung oder während des Reinigungsvorganges der Schläuche auszuschalten, da solch Berührungen die Ursache für eine merklich verringerte Lebensdauer der Schläuche sind.
  • Die erfindungsgemäße montageanordnung, bei welcher beide Filterschläuche unabhängig voneinander gespannt sind, und bei welcher eine Berührung der Schläuche in jedem Fall vermieden ist, ermöglicht die Verwendung von Schläuchen aus sämtlichen für solche Zwecke verwendeten Stoffen, Tuchen oder Geweben, einschließlich aus oder unter Verwendung von Teflon und aus Glasfasern hergestellten Stoffen, wobei gerade die beiden letztgenannten besonders empfindlich gegen Abscheuerung und Abrieb sind.
  • - ANSPRÜCHE -

Claims (7)

  1. ANSPRUCHE Filteranordnung zur Reinigung gasförmiger medien, gekennzeichnet durch zwei in einem Filtergehäuse (in) im wesentlichen koaxial angeordnete Schlauchfilter (16,31), wobei die zu reinigende Luft dem Ringraum (3") zwischen den Schlauchfiltern zuführbar ist.
  2. 2. Filteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das durch einen horizontalen Zwischenboden (11) in eine obere und eine untere Kammer (12,13) unterteiltn Filtergehäuse (10) einen Einlaß (14) zum Eintritt der zu reinigenden Luft in die untere Kammes und einen Auslauf (15) für den Austritt der gereinigten Luft aus der nlinrnn Kammer aufweist, daß der eine Schlauchfilter (16) senlrecht in der oberen Kammer angeordnet und mit seinen urlteren Ende am Zwischenboden befestigt ist und mit seine Innenraum durch eine Öffnung (40) im Zwischenboden in freier Verbindung mit der unteren Kammer steht, daß das obere Ende dieses Schlauchfilters durch eine daran befestigte Endkappe (20) mit einer zentralen DurchgangsEifF nung (30) abgeschlossen ist, daß diese Endkappe mittels einer zur Einstellung der Dehnung oder Spannung des Schlauchfilters (16) höhenverstellbaren Flaltevorrichtung (22 - 27) am Filtergehäuse (10,24) aufgehängt ist, und daß der mit seinem oberen Ende an der Endkappe des ersten Schlauchfilters (16) befestigte und in diesem herunterhängende andere Schlauchfilter (31) mit seinem Innenraum über die Kappenöffnung (30) mit der oberen Kammer (12) des Filtergehäuses in freier Verbindung steht und am unteren Ende abgeschlossen (33) und zur Dehnung oder Spannung mit einer Kraft beaufschlagbar ist.
  3. 3. Filtergehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Schlauchfilter (31) unter dar Kraft eines in einem unteren Abschlußteil (33) angeordneten Gewichtes (35) gedehnt ist.
  4. 4. Filteranordnung nach einem oder mehreren der vorhergellenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine dem frei nach oben und unten bewegbaren unteren Ende (33) des inneren Schlauchfilters (31) als Führung zugeordnete Zentriereinrichtung (36,37).
  5. 5. Filteranordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentriereinrichtung eine vom unteren AbschluDteil (33) des inneren Schlauchfilters (31) senkrecht nach unten ragende Führungsstange (36) und ein am Zwischenboden (11) befestigtes Führungsorgan (37) für eine Vertikalbewegung der Führungsstange aufweist.
  6. 6, Filtereinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Schlauchfilter (31) auf seiner Länge mit Abstanal voneinander befestigte Versteifungsringe (38) aufweist.
  7. 7. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Schlauchfilter (16) auf seiner Länge mit Abstand befestigte Versteifungeringe (28) aufweist.
DE19762604493 1976-02-03 1976-02-03 Filteranordnung Withdrawn DE2604493A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10124526C2 (de) * 2001-05-19 2003-05-08 Alfred Rachor Filternde Entstauber mit Doppelfilterschlauchelementen und Druckluftabreinigung
EP1946816A1 (de) * 2006-12-22 2008-07-23 HOSOKAWA ALPINE Aktiengesellschaft Produktfilter
WO2009030462A1 (de) * 2007-09-04 2009-03-12 Hüttlin Gmbh Filteranordnung zum reinigen von partikelbelasteten prozessgasen und verfahren zum reinigen von filtereinheiten einer solchen filteranordnung

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US8231715B2 (en) 2007-09-04 2012-07-31 Hüttlin Gmbh Filter arrangement for cleaning process gases contaminated with particles and process for cleaning filter units of such a filter arrangement

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