DE2603558A1 - Graphisches muster - Google Patents
Graphisches musterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein graphisches Muster für das Bedrucken von Unterlagen, insbesondere Banknoten,
Briefmarken oder dgl. mit Strichen in Form von langgestreckten Farbhügeln, die insbesondere in Tiefdruckvarfahren
auf die Unterlagen aufgebracht sind.
Muster mit zahlreichen sich schneidenden Linien, in denen auch parallele Linienführungen vorkommen, sind bekannt,
z.B. zum Bedrucken von Banknoten. Aus welchen Betrachtungswinkel man auch immer derartige Muster betrachtet,
erhält man stets den gleichen Helligkeitseindruck. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein graphisches Muster
zu schaffen, dessen Wirkung auf den Betrachter sich mit dem Betrachtungswinkel verändert und dass ausserdem auf Echtheit
erkennbar und schwer nachahmbar sein soll.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist gemass der Erfindung vorgesehen, dass ein wenigstens in Feldabschnitten regelmässiger
Strichraster aus verhältnismässig eng nebeneinander-;
liegenden, sich nicht schneidenden bzw. berührenden Strichen vorgesehen ist, wobei das Verhältnis zwischen der Höhe und
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und dem Abstand der die Striche bildenden Farbhügel so gewählt ist, dass bei Betrachtung des Musters unterhalb eines
vorbestimmten Grenzneigungswinkels <A der Grund der Täler
zwischen den Farbhügeln unsichtbar wird.
Das genannte Verhältnis ist gleichbedeutend mit dem Tangens des Neigungswinkels, unter dem das Muster
in der Grenzstellung betrachtet werden muss, ab der nur noch die Farbhügel zu sehen sind.
Bei Betrachtung des Musters nach der Erfindung unter einem zur Musteroberfläche gemessenen Winkel, dessen
Tangens kleiner oder gleich dem genannten Verhältnis ist, sieht der Betrachter nur Teile der Farbhügel und nicht
Teile der Unterlage, wie einer Banknote, in den Tälern zwischen den Farbhügeln. Das Muster nach der Erfindung hat
eine neue auf der Dreidimensionalität des Musters beruhende ästhetische Wirkung. Diese Wirkung äussert sich in einem
Verdunkelungs- bzw. Aufhellungseffekt bei Schwenkung der
Unterlage. Ferner ist das Muster nach der Erfindung leicht auf Echtheit erkennbar und gleichzeitig schwer nachahmbar,
weil wegen seines mindestens feldabschnittsweise regelmässigen
Charakters und wegen des Aufhellungseffektes beim Schwenken Unregelmässigkeiten leicht optisch erfasst werden.
Dies- macht das Muster für das Bedrucken von Wertpapieren, insbesondere Banknoten und Schecks, besonders geeignet.
Banknoten sollen nicht nur vom Fachmann sondern auch vom Laien leicht auf Echtheit erkennbar und andererseits
nur schwierig nachmachbar sein. Beide Aspekte sollen die Sicherheit erhöhen, indem sie die Fälschung bzw. den
Umlauf von gefälschten Banknoten erschweren.
Bei den derzeit üblichen Banknoten wird dem Laien die Echtheitserkennung mittels eines in die Banknote eingearbeiteten
Metallfadens ermöglicht. Daneben sind zur Echtheitserkennung in das Muster Abweichungen nach dem Prinzip
von Bilderrätseln eingebaut, die für den Laien schwer zu
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erkennen und deshalb vom Fälscher ignoriert werden können,·
was eine Fälschung erleichtert.
Um auch dem Laien eine noch sicherere Echtheits erkennung zu ermöglichen, die gleichzeitig ohne zusätzlichen
Herstellaufwand verbunden ist, ist gemäss einer vorteilhaften
Weiterbildung der Erfindung mindestens eine
die Striche schneidende Unterbrechung in dem Strichraster vorgesehen.
die Striche schneidende Unterbrechung in dem Strichraster vorgesehen.
Schwenkt der Betrachter ein mit dem Muster nach der Erfindung versehenes Papier oder dgl. in der oben erläuterten
Weise derart, dass er nur noch die z.B. dunklen Farbhügel sieht und dreht er nun das Papier so, dass die
Unterbrechung sichtbar wird, dann tritt sehr deutlich der Kontrast zwischen der Farbe der Striche und derjenigen der Unterlage hervor. Dieses Prinzip ermöglicht eine sehr einfache Echtheitserkennung für den Laien.
Unterbrechung sichtbar wird, dann tritt sehr deutlich der Kontrast zwischen der Farbe der Striche und derjenigen der Unterlage hervor. Dieses Prinzip ermöglicht eine sehr einfache Echtheitserkennung für den Laien.
Die Unterbrechung ist vorteilhaft von einer die Striche des Strichrasters im wesentlichen quer durchsetzenden
Gasse gebildet. Es können auch mehrere Gassen vorgesehen
sein, die zweckmässigerweise parallel und geradlinig verlaufen .
sein, die zweckmässigerweise parallel und geradlinig verlaufen .
Die Echtheitserkennung für den Fachmann basiert auf dem Prinzip, dass in optisch regelmässigen Strukturen
Fehler schneller und eindeutiger feststellbar sind als in un rege !massigen Strukturen, wie sie bisher verwendet wurden.
Um ein Fälschen jedoch nahezu unmöglich zu machen, ist
der Strichraster gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung feldabschnittweise kontinuierlich, z.B. nach einen vorgegebenen Programm, verändert. Dabei können die im wesentlichen parallel verlaufenden Striche haken- und/oder bogenförmig verzerrt sein. Es kann ferner jeder Strich gegenüber den benachbarten Strichen abweichend verformt sein. Schliesslich sind Verformungen des Strichrasters in Form von Wellen
oder dgl. möglich.
der Strichraster gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung feldabschnittweise kontinuierlich, z.B. nach einen vorgegebenen Programm, verändert. Dabei können die im wesentlichen parallel verlaufenden Striche haken- und/oder bogenförmig verzerrt sein. Es kann ferner jeder Strich gegenüber den benachbarten Strichen abweichend verformt sein. Schliesslich sind Verformungen des Strichrasters in Form von Wellen
oder dgl. möglich.
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Der Strichraster nach der Erfindung vermittelt optisch einen regelmässigen Eindruck, obgleich der Raster sich
von Flächeneinheit zu Flächeneinheit verändert. Damit
ist gleichzeitig eine leichte Erkennbarkeit durch den Fachmann und eine schwere Nachmachbarkeit gesichert. Es
ist nämlich bekannt, dass bei photographischen Fälschungsversuchen Liniendetails verlorengehen. Solche Lücken von
Hand zu ergänzen ist praktisch nicht möglich, bzw. bei einem regelmässigen Grundmuster, wie es durch die Erfindung
zur Verfügung gestellt wird, scgar durch den Laien erkennbar.
Bei dem herkömmlichen Kupferstich mit teilweiser Punktauflösung der Linien und deren Schnittpunkten sind
die Echtheitserkennung weit schwieriger und die Fälschungsmöglichkeiten grosser.
Ein Muster nach der Erfindung wird vorzugsweise dadurch hergestellt, dass ein regelmässiger sich hinsichtlich
dem Strichverlauf nach einem vorgegebenen Programm veränderter Strichraster vorzugsweise mittels einer
Guillochiermaschine erzeugt und alsdann im Stahlstichdruckverfahren auf die Unterlage aufgetragen wird.
Für die Muster nach der Erfindung sind durch unterschiedliche Programmierung im Prinzip unendlich viele
Variatxonsmöglichkexten gegeben. Es lässt sich deshalb das Muster nach der Erfindung für eine Notenserie entsprechend
abwandeln, wobei jedoch die Homogenität der Notenserie durch Anwenden des gleichen Grundprinzips
sichergestellt werden kann.
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen mit weiteren Einzelheiten näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht,
Fig. 2 die Draufsicht auf einen Ausschnitt aus einem Strichraster gemäss der Erfindung,
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Fig. 3,4 und 5 verschiedene perspektivische Ansichten des Rasters nach den Fig. 1 und 2,
Fig. 6 bis 13 Varianten des Strichrasters nach der Erfindung.
In den Figuren 1 bis 5 ist ein Ausschnitt aus einem Strichraster nach der Erfindung vereinfacht, nämlich
mit geradlinigen Strichen in Form von langgestreckten
Farbhügeln 1 gezeigt, die auf einer Unterlage 2, beispielsweise auf Banknotenpapier, aufgebracht sind. Die Farbhügel
1 haben eine Höhe t und einen Fussabstand b in der Ebene
der Unterlage 2.
In der Figur 1 sind zwei Betrachtungspunkte 3 und 4 eingezeichnet, von denen ein Betrachter die Banknote oder
dgl. betrachten möge. Bei Betrachtung vom Punkt 3 aus sieht der Betrachter sowohl die Farbhügel 1 als auch die in den
Tälern dazwischen befindlichen Teile der Unterlage 2.
Bei Betrachtung vom Punkt 4 aus sieht der Betrachter dagegen nur Teile der Farbhügel. Bei heller Unterlage
2 und dunklen Farbhügeln 1 empfängt der Betrachter den Eindruck eines Zwischentones, z.B. eines Grautones
bei Betrachtung vom Punkt 3 aus, während er bei Betrachtung vom Punkt 4 aus nur den dunklen Ton der Farbhügel wahrnimmt.
Schwenkt der Betrachter die Banknote von der senkrechten Betrachtungsrichtung in eine geneigte Betrachtungsrichtung, so ergibt sich eine kontinuierliche Verdunklung
des Bildes.
Aus den Figuren 2 bis 5 ist ersichtlich, dass die Farbhügel von drei parallelen Quergassen 5 durchsetzt
sind, die eine geringere Breite c als der Abstand b zwischen zwei Strichen 1 haben. Wird nun die Unterlage 2 bei geneigter Betrachtung vom Punkt 4 oder einem noch tiefer
liegenden Punkt in Fig. aus so gedreht, dass eine oder mehrere Gassen in das Blickfeld des Betrachters geraten,
so erkennt der Betrachter aufgrund des starken Hell-Dunkel-Kontrastes
zwischen der Färbung der Unterlage und den
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Farbhügeln die Gasse und damit die Echtheit der Banknote sofort.
Ausgehend von Punkt 4 in Fig. 1 ist der Grenzneigungswinkel CiIy. bei dem betreffenden Verhältnis t/b, bei
welcher der Betrachter gerade überhaupt nichts mehr von der Fläche der Unterlage 2 in den Tälern zwischen den
Farbhügeln 1 sieht, eingetragen. Würde der Punkt 4 etwas nach oben verschoben bzw. die Unterlage 2 etwas mehr zur
Senkrechten zum Strahlengang von Punkt 4 hin geschwenkt, so würde der Betrachter Teile der Täler zwischen den
Farbhügeln 1 zu Gesicht bekommen, was sich bei sehr kleinem Abstand b lediglich als Aufhellung des dem Betrachter sich
präsentierenden Bildes des Musters darstellen würde.
Es ist ersichtlich, dass dieser Grenzneigungswinkel oC durch Veränderung des Verhältnisses t/b variiert
werden kann. Zweckmässig liegt das genannte Verhältnis zwischen 0,5 und 2,0. Im gezeigten Fall ist das Verhältnis
t/b etwa 0,7. Bei gleichbleibender Breite würde sich der in Fig. mit O^ bezeichnete Grenzneigungswinkel mit grosser
werdendem t vergrössern und mit kleiner werdendem t verkleinern. In diesem letzteren Fall müsste der Betrachter
also die Banknote in noch stärker geneigter Lage betrachten, um den Eindruck völliger Dunkelheit zu erhalten
und dann umso leichter die helle Gasse 5 zur Echtheitserkennung aufzufinden.
Ausgehend von dem schematischen Grundmuster mit parallelen Strichen nach Fig. 6 sind in den Figuren
7 bis 11 in der Praxis denkbare Muster mit Verzerrungen dargestellt.
Bei den Mustern nach den Figuren 7 bis 11 ist der Grundverlauf der Striche nach wie vor im wesentlichen
geradlinig und parallel.
Bei den Mustern nach Fig. 7 und 10 handelt es sich um zickzackförmige Verzerrungen, währ$ä beim Muster
nach Fig. 8 bogenförmige Verzerrungen aneinander gereiht
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sind. Es ist aus Fig. 8 ersichtlich, dass sich dabei der Krümmungsradius der nebeneinander liegenden Bögen verändern
kann. So ist der Krümmungsradius der untersten Bogenfolge in Fig. 8 erheblich grosser als derjenige
der obersten Bogenfolge.
Das Muster nach Fig. 8 ist in Fig. 9 noch durch zusätzliches Einfügen von Zacken zwischen den Bogenabschnitten
variiert.
Bei dem Muster nach Fig. 11 ist sowohl der Krümmungsradius der Bogenstücke in gleicher Weise wie bei
Fig. 8 als auch in einem zusammenhängenden Bogenzug verändert
wobei auch die Bogenlänge in dem Bogenzug varriert.
Den verzerrten Strichen der in den Figuren 7 bis 11 dargestellten Mustern kann noch eine Verformung entsprechend
der in Fig. 12 dargestellten wellenförmigen Strichen überlagert werden bzw. die in Fig. 12 nebeneinanderliegenden
und unterschiedlich verformten. Striche können zusätzlich noch wahlweise nach einem der Beispiele
gemäss Fig. 7 bis 11 verzerrt werden.
Sowohl die Verzerrungen nach Fig. 7 bis 11 als auch die den Verzerrungen überlagerte unterschiedliche
Verformung des StrichVerlaufs ist derart, dass bei Betrachtung
des Musters der Eindruck von im wesentlichen geradlinigen und parallelen Strichen erhalten bleibt.
Fig. 13 zeigt ein Muster nach Fig. 8, bei dem die Strichstärke lokal zur Darstellung eines Motives in
dem Muster verdickt ist.
Das beschriebene graphische Muster kann noch z.B. für Briefmarken, Aktien, Obligationen etc. zur
Anwendung kommen.
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Bei graphischen Mustern der beschriebenen Art können in der Praxis die nachfolgenden Werte für die
in den Figuren angegebenen Grossen in Frage kommen:
<X = 20 - 30°
t = 25 - 140 /a
b = 125 - 145 /u
c = 40-50ya
e = 500 ja
Die Grosse e wird bei einem bestimmten Muster vorzugsweise konstant gehalten. Bei Berücksichtigung
der oben angeführten Werte variiert das Verhältnis t/b etwa zwischen 0,2 und 1. Bei einem bestimmten Muster
bleibt das Verhältnis t/b vorzugsweise im wesentlichen kosntant.
— 8 —
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Claims (18)
- Patentansprüche{ fli Graphisches Muter für das Bedrucken vonUnterlagen, insbesondere Banknoten, Briefmarken oder dgl-, mit Strichen in Form von langgestreckten Farbhügeln, die insbesondere in einem Tiefdruckverfahren auf die Unterlage aufgebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein wenigstens in Feldabschnitten regelmässiger Strichraster aus verhälfcnismässig eng nebeneinanderliegenden, sich
nicht schneidenden bzw. berührenden Strichen vorgesehen ist, wobei das Verhältnis zwischen der Höhe (t) und dem Abstand (b) der die Striche bildenden Farbhügel (1) so
gewählt ist, dass bei Betrachtung des Musters unterhalb eines vorbestimmten Grenzneigungswinkels (oC) der Grund der Täler zwischen den Farbhügeln unsichtbar wird. - 2. Muster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet; dass mindestens eine die Striche schneidende Unterbrechung (5) vorgesehen ist.
- 3. Muster nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterbrechung von einer die Striche (1) des
Strichrasters im wesentlichen quer durchsetzenden Gasse (5) gebildet ist. - 4. Muster nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Gassen (5) vorgesehen sind.
- 5. Muster nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die oder jede Gasse (5) geradlinig verläuft und eine geringere Breite (c) als der Abstand (b) zwischen zwei Strichen (1) hat.
- 6. Muster nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Verhältnis
grosser oder gleich 0,1 ist.— Q —709821/0885ORIGINAL INSPECTED<5 26Q3558 - 7. Muster nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Verhältnis (t/b) nicht kleiner als etwa 0,2 ist.
- 8. Muster nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Verhältnis (t/b) zwischen 0,5 und 2,0 liegt.
- 9. Muster nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Verhältnis (t/b) bei 0,7 liegt.
- 10. Muster nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis (t/b) konstant ist.
- 11. Muster nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (e) zwischen den Mittelachsen der Farbhügel konstant ist.
- 12. Muster nach einem der Ansprüche- 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Strichraster kontinuierlich verändert ist.
- 13. Muster nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die im wesentlichen parallel verlaufenden Striche haken- und/oder bogenförmig verzerrt sind (Fig. 7 bis 11).
- 14. Muster nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Strich gegenüber dem benachbarten Strich abweichend verformt ist (Fig. 12).
- 15. Muster nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Strichraster kurven- oder zackenförmig vsrformt ist.
- 16. Muster nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass zur Darstellung von Motiven die Strichstärken verdickt sind (Fig. 13).
- 17. Muster nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Strichverlauf des Strichrasters kontinuierlich nach einem vorgegebenen709821/0885 ~~- ίο -Programm verändert ist.
- 18. Verfahren zum Herstellen eines Musters nach, einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Strichraster im Stahlstichdruckverfahren hergestellt ist.- 11 -709821 /088B
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Family
ID=4404594
Family Applications (1)
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| DE (1) | DE2603558C2 (de) |
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