DE2532003B2 - Hochfrequenz-leistungsteilereinrichtung - Google Patents
Hochfrequenz-leistungsteilereinrichtungInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01P—WAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
- H01P5/00—Coupling devices of the waveguide type
- H01P5/04—Coupling devices of the waveguide type with variable factor of coupling
Landscapes
- Waveguide Switches, Polarizers, And Phase Shifters (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Hochfrequenz-Leistungsteilereinrichtung
zur Auskopplung zweier gegenseitig entkoppelter Teilleistungen aus einer Hochfrequenz-Speiseleistung
mit veränderbarer Koppeldämpfung (Verhältnis der eingespeisten Leistung zur Leistung in
jeder der beiden angekoppelten Leitungen).
Bekannte Einrichtungen dieser Art funktionieren nach dem Richtkopplerprinzip, wobei der Abstand
zwischen den beiden Auskoppelleitungen und der Speiseleitung mechanisch einstellbar ist. Diese Anordnungen
arbeiten jedoch erst bei höheren Koppeldämpfungen (ab etwa 6 bis 10 dB) zufriedenstellend und
erfordern einen relativ hohen mechanischen Aufwand.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Hochfrequenz-Leistungsteilereinrichtung zu schaffen,
die auch eine Einstellung der Koppeldämpfung bei kleinen Koppeldämpfungswerten ermöglicht und siel·
mit geringem mechanischen Aufwand sowie wesentlich reduziertem Platzbedarf realisieren läßt. Gemäß dei
Erfindung wird diese Aufgabe gelöst durch ein an sich bekanntes Ringhybrid mit vier zu einem Rinj
zusammengeschalteteri Viertelwellenlängenleitungen zwischen denen die Anschlußstellen liegen und vor
ho denen jeweils die beiden gegenüberliegenden gleich«
Wellenwiderstände aul weisen, wobei jedoch wenigstem
eines der beiden aus jeweils zwei gegenüberliegender Leitungen bestehenden Leitungspaare hinsichtlich sei
nes Wellenwiderstands zumindest in einem Teilbereich
6s jeder der beiden zu einem Paar gehörenden Leitunger
mechanisch einstellbar ist.
Für ein Ringhybrid (vgl. dazu Fig. 1) mit viei
Viertelwellenlängen (A/4)-Leitungen, von denen jeweili
zwei gleiche Wellenwiderstände besitzen, lassen sich für die Koppeldämpfung aK, den Phasenunterschied Δφ
zwischen Gleich- und Gegentakt und die erforderlichen Wellenwiderstände Zl und Zp die folgenden Abhängigkeiten
ableiten:
aK = -20-log (.I7/2)
ZL = Z0 -cos(. I v/2)
Zp = Zo-cotMv/2)
ZL = Z0 -cos(. I v/2)
Zp = Zo-cotMv/2)
Dabei ist Zl der Wellenwiderstand der Längsleitungen
und Zp derjenige der Koppelleitungen. Um die Koppeldämpfung eines Ringhybrides variabel zu
machen, werden nach der Erfindung zweckmäßig die Wellenwiderstände entsprechend den vorstehenden
Abhängigkeiten für den geforderten Einstellbereich variabel ausgeführt Dies ist z. B. durch einen Aufbau in
Triplate-Technik mit Luft als Dielektrikum möglich, wenn man eine oder beide leitenden Flächen verschiebbar
anordnet. Um einen Gleichlauf oder zumindest näherungsweisen Gleichlauf der geforderten Abhängigkeiten
der Wellenwiderstände über den Variationsbereich zu erzielen, kann man den leitenden Flächen im
Bereich der Innenleiter eine entsprechende Form geben oder zwei getrennte bzw. mechanisch gekoppelte
Abstimmungen für die beiden unterschiedlichen Wellenwiderstände vorsehen. Bei kleineren Variationjbereichen
ist es bei etwas schlechteren Daten für die Isolation und den Reflexionsfaktor ausreichend, nur den Wellenwiderstand
Zp der Koppelleitungen variabel zu gestalten.
Um einen einfachen Aufbau zu erhalten, genügt es, die Wellenwiderstände nicht auf der gesamten Leitungslänge,
sondern nur in Teilbereichen einstellbar zu machen. Es zeigt sich dabei, daß es ausreichend ist, den
Wellenwiderstand nur in einem Bereich in der Mitte der Leitung variabel auszuführen.
Es verhält sich dann die gesamte Leitung wie eine Leitung variablen Wellenwiderstands. Die Durchgangsphase dieser Anordnung wird allerdings geringfügig von
dem eingestellten Wellenwiderstand abhängig.
Für die Leitungen mit einstellbaren Wellenwiderständen ist kein konstanter Wellenwiderstand über der
gesamten Länge erforderlich, sondern es reicht ein symmetrischer Wellenwiderstandsverlauf aus.
Durch den aufgrund der Erfindung möglichen Aufbau des Ringhybrides aus Abschnitten mit festen und
variablen Wellenwiderständen ergeben sich eine einfache mechanische Einstellung der Wellenwiderstände
und verschiedene Möglichkeiten einer mechanischen Kopplung der Einstellungen bei zwei oder allen
Leitungen des Ringhybrids. Durch den größeren mechanischen Einstellbereich wird die Empfindlichkeit
gegenüber Toleranzen verringert. Durch eine weitere Verkürzung der Abschnitte mit variablen Wellenwiderständen
läßt sich die Toleranzempfindlichkeit weiter verringern und eine höhere Einstellgenauigkeit der
Koppeldämpfung erreichen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand von drei in vier Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert.
F i g. 2 zeigt in Draufsicht eine Aufbaumöglichkeit für einen 3,8-dB-Koppler bei 460 MHz. Solche Leistungsteiler
mit unterschiedlichen Koppeldämpfungen werden beispielsweise für eine Antenne mit mehreren unabhängigen
Strahlrichtungen benötigt. Wegen der nicht exakt vorausbestimmbaren Einflüsse durch St-ahlungsverkopplung
der Antennenelemente und der Reflexionsfaktoren des Speisenetzwerkes werden zweckmäßig
entkoppelte Leistungsteiler mit einstellbarer Koppeldämpfung eingesetzt Der Leistungskoppler nach F i g. 2
besteht aus einer metallischen Grundplatte 1, auf welcher eine biegefähige oder an Nähten la klappbare
Dielektrikumsträgerplatte 2, z. B. aus Glasfaser-Teflon,
aufliegt Auf der Dielektrikumsplatte 2 ist ein Ringhybrid 3 in Form von vier ungefähr bogenförmig nach
außen ragenden Viertelwellenlängenleitungsstücken 4, 5, 6 und 7 als gedruckte Schaltung aufgebracht Die
rückseitig metallisierte Dielektrikumsplatte 2 ist mittels einer Vielzahl von Schrauben 8 auf der metallischen
Grundplatte 1 befestigt. Im äußeren Bereich 9 bis 12 jeder der vier etwa bogenförmig nach außen ragenden
Viertelwellenlängenleitungsstücke 4 bis 7 besteht keine Rückseitenmetallisierung der Dielektrikumsträgerplatte
2. In jedem dieser Bereiche 9 bis 12 ist eine Schraube 13 bis 16 zur Einstellung des Abstandes zwischen der
metallischen Grundplatte 1 und der Dielektrikumsträgerplatte 2 vorgesehen. Die Zuleitungen zum
Ringhybrid 3 sind mit 17 bis 20 bezeichnet. Die Einstellung der Koppeldämpfung erfolgt durch Variation
der Wellenwiderstände, was durch Abheben des Dielektrikumsträgermaterials 2 von der Grundplatte 1
erreicht wird. Für die Bereiche mit einstellbaren Wellenwiderständen dürfte ein Übergang auf Luft als
Dielektrikum noch günstigere Ergebnisse liefern, da dann eine Änderung der elektrischen Länge durch ein
Mischdielektrikum (Glasfaser-Teflon-Luft) nicht mehr gegeben ist. Die Rückleiter müßten dann aus einem
federnden Material hergestellt sein, um durch das Ändern des Abstandes eine Einstellmöglichkeit für die
Wellenwiderstände zu erreichen.
Die F i g. 3 und 4 zeigen in Draufsicht bzw. Seitenansicht eine weitere Ausführungsform eines
Leistungsteilers nach der Erfindung. Unter einer metallischen Trägerplatte 21 ist eine Dielektrikumsplatte
22 mit aufgedruckten, das Ringhybrid darstellenden Leitungen 23 festen Wellenwiderstands befestigt. Die
Anschlüsse des Ringhybrids sind mit 24 bis 27 bezeichnet. Im mittleren Bereich jeder der vier
gedruckten λ/4-Leitungen des Ringhybrids fehlt ein Teil, welcher durch einen länglichen Leitersteg 28 bis 31
überbrückt ist.
Diese Leiterstege 28 bis 31 ragen durch öffnungen 32
der Trägerplatte 21, ohne daß diese berührt wird, hindurch. Im Zentrum der Trägerplatte 21 ist eine
Kurvenscheibe 33 mit vier Kurvensegmenten 34 bis 37 drehbar gelagert und mit geringem Abstand gegen die
Leiterstege 28 bis 31 geführt. Die Einstellung der Wellenwiderstände und damit der Koppeldämpfung
erfolgt dabei durch die Kurvenscheibe 33, die mit ihren Segmenten 34 bis 37 je nach Stellung mehr oder
weniger stark auf die Felder um die Leiterstege 28 bis 31 einwirkt. Damit wird eine mechanische Kopplung aller
erforderlichen Abstimmungen erreicht. Der Kurvenscheibe 33 läßt sich eine Form geben, mit der eine der
fio Winkeldrehung proportionale Änderung der Koppeldämpfung
erreicht wird. Durch eine Fiederung 38 der Kurvenscheibe 33 ist noch ein zusätzlicher Feinabgleich
möglich.
Neben den in den Fig. 2 und 4 dargestellten
Neben den in den Fig. 2 und 4 dargestellten
fts Anordnungen sind noch andere mechanische Ausführungen zur Einstellung des Wellenwiderstandes eines
Ringhybrids möglich. Ein Beispiel davon ist in F i g. 5 dargestellt.
F i g. 5 zeigt in Draufsicht eine Ausführungsform eines Leistungsteilers, dessen Grundaufbau demjenigen der
Anordnung nach F i g. 3 entspricht. Unter einer metallischen Trägerplatte 39 ist eine Dielektrikumsplatte
mit aufgedruckten, das Ringhybrid darstellenden Leitungen festen Wellenwiderstands befestigt. Die
Anschlüsse des Ringhybrids sind mit 40 bis 43 bezeichnet. Im mittleren Bereich jeder der vier
gedruckten λ/4-Leitungen des Ringhybrids fehlt ein Teil, welcher durch einen länglichen Leitersteg 44 bis 47
überbrückt ist. Diese Leiterstege 44 bis 47 ragen durch öffnungen 48 der Trägerplatte 39, ohne daß diese
berührt wird, hindurch. Die Einstellung des Wellenwiderstands erfolgt für die beiden Leiterstegpaare 44
46 bzw. 45,47 mit Hilfe zweier verschiebbarer Bleche 4S und 50. Diese Bleche 49 und 50 weisen Aussparungen 51
52, 53, 54 bzw. 55, 56, 57, 58 in der Art auf, daß beiir
Verschieben der Bleche 49 und 50 in der jeweiliger Pfeilrichtung ein mehr oder weniger großer Bereich de:
Leiterstege 44 bis 47, in entsprechendem Abstand überdeckt wird. Damit wird durch die zusätzlich!
Kapazität der Wellenwiderstand in dem überdeckter Teilbereich erniedrigt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
5710
Claims (9)
1. Hochfrequenz-Leistungsteilereinrichtung zur Auskopplung zweier gegenseitig entkoppelter Teilleistungen
aus einer Hochfrequenz-Speiseleistung, mit veränderbarer Koppeldämpfung, gekennzeichnet
durch ein an sich bekanntes Ringhybrid (3) mit vier zu einem Ring zusammengeschalteten
Viertelwellenlängenleitungen (4, 5, 6, 7), zwischen denen die Anschlußstellen (17, 18, 19, 20)
liegen und von denen jeweils die beiden gegenüberliegenden gleiche Wellenwiderstände aufweisen,
wobei jedoch wenigstens eines der beiden aus jeweils zwei gegenüberliegenden Leitungen bestehenden
Leitungspaare (4, 6 und 5, 7) hinsichtlich seines Wellenwiderstands zumindest in einem
Teilbereich (9, 11 und 10, 12) jeder der beiden zu einem Paar gehörenden Leitungen mechanisch
einstellbar ist.
2. Hochfrequenz-Leistungsteilereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
hinsichtlich seines Wellenwiderstands einstellbare Teilbereich (9) im mittleren Bereich der jeweiligen
Leitung (4) liegt.
3. Hochfrequenz-Leistungsteiiereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Teilbereich (9) im Verhältnis zu einer Leitungslänge kurz ist.
4. Hochfrequenz-Leistungsteilereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Ringhybrid (3) in Form von vier ungefähr bogenförmig nach außen ragenden
Viertelwellenlängenleitungsstücken (4, 5, 6, 7) als gedruckte Schaltung auf einer biegefähigen oder
teilweise klappbaren Dielektrikumsträgerplatte (2) aufgebracht ist, die mit einer Vielzahl von über ihre
Fläche verteilten Schrauben (8,13, K, 15,16) derart
auf einer metallischen Grundplatte (1) angebracht ist, daß sich der Abstand zwischen der Dielektrikumsträgerplatte
(2) und der metallischen Grundplatte (1) mittels Betätigung zumindest einiger der
Schrauben (13, 14, 15, 16) bereichsweise einstellen läßt.
5. Hochfrequenz-Leistungsteilereinrichtung nach Anspruch 4 und einem der Ansprüche 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dielektrikumsträgerplatte (2) mit Ausnahme des äußeren Teils (9,
10, 11, 12) der vier etwa bogenförmig nach außei ragenden Viertelwellenlängenleitungsstücke (4,5,6
7) rückseitig metallisiert ist und nur in diesen viei äußeren Bereichen Schrauben (13, 14, 15, 16) zui
Einstellung des Abstandes zwischen der metalli sehen Grundplatte (1) und der Dielektrikumsträger
platte (2) vorgesehen sind.
6. Hochfrequenz-Leistungsteilereinrichtung naci einem der Ansprüche 2 und 3, dadurch gekennzeich
net, daß auf einer metallischen Trägerplatte (21) eint Dielektrikumsplatte (22) mit aufgedruckten, da:
Ringhybrid darstellenden Leitungen (23) befestig ist, wobei im mittleren Bereich jeder der viei
Leitungen (23) des Ringhybrids ein Teil fehlt, unc daß diese vier fehlenden Teile mittels vier länglicher
Leiterstegen (28,29,30„ 31) überbrückt sind, welch<
durch öffnungen (32) der Trägerplatte (21) hin durchgeführt sind und über die mit geringen
Abstand jeweils ein Kurvensegment (34, 35, 36, 37 einer zentral in der Trägerplatte (21) drehbai
gelagerten Kurvenscheibe (33) geführt ist
7. Hochfrequenz-Leistungsteilereinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kurvensegmente (34,35,36,37) der Kurvenscheibe
(33) eine Umfangsform aufweisen, welche eine dei Winkeldrehung proportionale Änderung der Kop
peldämpfung ergibt
8. Hochfrequenz-Leistungsteilereinrichtung nacl Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß di(
Kurvenscheibe (33) an ihrem Umfang eine Fiede rung (38) aufweist.
9. Hochfrequenz-Leistungsteilereinrichtung nacl einem der Ansprüche 2 und 3, dadurch gekennzeich
net, daß auf einer metallischen Trägerplatte (39) ein« Dielektrikumsplatte mit aufgedruckten, das Ringhy
brid darstellenden Leitungen befestigt ist, wobei in mittleren Bereich jeder der vier Leitungen de;
Ringhybrids ein Teil fehlt, und daß diese vie fehlenden Teile mittels vier länglichen Leiterstegei
(44 bis 47) überbrückt sind, welche durch öffnungei (48) der Trägerplatte (39) hindurchgeführt sind um
über die in bestimmtem Abstand verschiebbar« Bleche (49, 50) geführt sind, welche im Bereich de
Leiterstege (44 bis 47) Aussparungen (51 bis 58 aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752532003 DE2532003B2 (de) | 1975-07-17 | 1975-07-17 | Hochfrequenz-leistungsteilereinrichtung |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752532003 DE2532003B2 (de) | 1975-07-17 | 1975-07-17 | Hochfrequenz-leistungsteilereinrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2532003A1 DE2532003A1 (de) | 1977-01-20 |
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ID=5951777
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19752532003 Granted DE2532003B2 (de) | 1975-07-17 | 1975-07-17 | Hochfrequenz-leistungsteilereinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2532003B2 (de) |
-
1975
- 1975-07-17 DE DE19752532003 patent/DE2532003B2/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2532003A1 (de) | 1977-01-20 |
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