DE2509851C2 - Pulverzerstäuber mit Prallkörper zum Beschichten von Gegenständen im elektrostatischen Feld - Google Patents

Pulverzerstäuber mit Prallkörper zum Beschichten von Gegenständen im elektrostatischen Feld

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DE2509851C2 DE2509851A DE2509851A DE2509851C2 DE 2509851 C2 DE2509851 C2 DE 2509851C2 DE 2509851 A DE2509851 A DE 2509851A DE 2509851 A DE2509851 A DE 2509851A DE 2509851 C2 DE2509851 C2 DE 2509851C2
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    • B05B5/00Electrostatic spraying apparatus; Spraying apparatus with means for charging the spray electrically; Apparatus for spraying liquids or other fluent materials by other electric means
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Pulverzerstäuber zum Beschichten von Gegenständen im elektrostatischen Feld, bei dem das durch ein strömendes Gas zugeführte pulverförmige Material (Pulver-Treibgasgemisch) als Pulverstrahl aus einem Sprührohr austritt, vor dem koaxial im Pulverstrahl ein Prallkörper angeordnet ist, dessen dem Sprührohr zugewandte Aufprallseite für den Pulverstrahl zu dessen Zerstäubung und Ablenkung als sich etwa glockenförmig erweiternde Mantelfläche ausgebildet ist.
Ein derartiger Pulverzerstäuber ist aus der DE-AS 15 77 760 bekannt. D. sr hierbei jeweils zur Verwendung kommende Prallkörper ist austauschbar am Ende eines Stabes befestigt, der in einem das Pulver-Treibgasgemisch führenden Sprührohr gelagert und außerhalb dieses Sprührohres mittels eines Stellrades in seiner Längsrichtung verstellbar ist. Hierdurch kann durch Veränderung des Prallkörperabstandes von der Austrittsöffnung des Sprührohres der öffnungswinkel der
J5 Pulverwolke leicht variiert werden.
Im Vergleich zum Naßbeschichten (Naßlackieren) ist das Trockenbeschichten mit Pulver insofern vorteilhafter, als sich beispielsweise eine größere Sicherheit, eine geringere Umweltbelastung und vor allem Materialrückgewinnung erzielen lassen. Viefe Pulversorten lassen sich einwandfrei zerstäuben und hinterlassen auch keine ungleichmäßigen Ablagerungen. Manche für die Trockenbeschichtung vorgesehenen Pulver haben jedoch die Eigenschaft, daß sie auf jedem Körper Verkrustungen hervorrufen, wenn die Pulverpartikel in einem bestimmten Winkelbereich auf die Körperoberfläche aufprallen.
Derartige Pulverablagerungen können an sich vermieden werden, wenn die Zerstäubung des Pulverstrahls
Y) nicht mit Prallkörpern, sondern mittels eines quer zum Pulverstrahl gerichteten Luftfächers oder Luftvorhangs vorgenommen wird, der entweder durch rotierende Düsen (CH-PS 4 01770) oder durch im Luftstrahl angeordnete Basiskörper (DE-PS 9 27 920) erzeugt wird.
Mit durch rotierende Düsen erzeugten Luftfächern kann die Gefahr von unerwünschten Pulverablagerungen zwar weitgehend vermindert werden, die Zerstäuber sind jedoch aufwendig. Bei mit Basiskörpern
M) erzeugten Luftfächern hingegen treten praktisch die gleichen Probleme auf, wie bei der Zerstäubung durch einen Prallkörper. Hier handelt es sich einmal um Pulverablagerungen auf der Aufprallseite des Basiskörpers bzw. Prallkörpers und zum anderen, wie sich gezeigt hat, um Ablagerungen von Pulver an der Stirnseite, also auf der dem zu beschichtenden Gegenstand zugewandten Seite des Körpers, die vor allem dann auftreten, wenn das zerstäubte Pulver eine
geringe Geschwindigkeit zum Gegenstand hin hat. Diese aufprallseitigen wie auch stirnseitigen Pulverablagerungen sind auf jeden Fall nachteilig, auch dann, wenn sie nicht verkrusten, sondern verhältnismäßig locker sind, da sie sich während des Beschichtens ablösen können, wobei die abfallenden größeren Brocken die Gleichmäßigkeit der zerstäubten Pulverwolke stören und die kleineren Bröckehen bis in die auf dem Gegenstand abgeschiedene Pulverschicht gelangen können. TrSgt der Prallkörper zur Aufrechterhaltung m des elektrischen Transportfeldes noch eine an Hochspannung liegende Elektrode, so wird diese durch das sich ablagernde Pulver abgedeckt, wodurch auch unkontrollierte Schwankungen in der Stärke des Transportfeldes auftreten können. 1 >
Um völlig einwandfreie Pulverbeschichtungen zu erhalten, muß daher Sorge getragen werden, daß sich auf dem Prallkörper kein Pulver ablagert. Da die Zeitspanne zur Bildung einer merklichen stirnseitigen Pulverablagerung auf dem Prallkörper bzw. Basiskörper _>o von der Art des Beschichtungsmaterials und den Betriebsbedingungen abhängt, muß dieser während des Betriebes des öfteren auf Sauberkeit kontrolliert werden. Diese Sauberkeitskontrollen sind vor allem bei längeren Beschichtungszeiten, wie z. B. bei der automa- _>-> tischen Beschichtung großer Flächen, besonders lästig.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Pulverzerstäuber zu schaffen, bei welchem der Prallkörper unabhängig von der Art des Beschichtungsmaterials stets sauber und frei von Pulverablagerungen ist. m>
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Prallkörper vom Ende eines koaxial zum Sprührohr für das Pulver-Treibgasgemisch verlaufenden Hohlstabes aufgenommen ist und in seinem Innern von einem zusätzlich durch den Hohlstab zugeführten r> Spülgas durchströmt ist, welches an der dem zu beschichtenden Gegenstand zugewandten Stirnfläche des Prallkörpers nach Durchgang durch Querschnittsverengungen, Poren oder Kapillaren fächerförmig austritt. w
Es wir J also bei dieser Lösung unter Verwendung von Spülgas der Prallkörper selbst dafür herangezogen, damit er auf seiner dem zu beschichtenden Gegenstand zugewandten Stirnseite von Pulverablagerungen freigehalten wird. Auf der Aufprallseite des Prallkörpers r» besorgt wiederum der Pulverstrahl selbst die Sauberhaltung. Auf der dem zu beschichtenden Gegenstand zugewandten Stirnseite des Prallkörpers wirkt die fächerförmig austretende Spülgasströmung Pulverablagerungen entgegen., wobei eine verhältnismäßig schwa- ·*> ehe Spülgasströmung ausreichend ist. Dadurch, daß der Prallkörper in seinem Innern vom Spülgas durchströmt wird, ist gewährleistet, daß nach fächerförmigem Austritt des Spülgases die gesamte dem zu beschichtenden Gegenstand zugewandte Stirnseite des Prallkörpers ·,-> erfaßt, durchblasen und frei von Ablagerungen gehalten wird. Mit dieser Stirnseite kommen selbst feinste Pulverteilchen aus der Pulverwolke zwischen Sprührohraustritt und zu beschichtendem Gegenstand nicht in Berührung, da der Druck des fächerförmig austretenden Spülgases immer noch größer ist als der durch Verwirbelung des Pulver-Treibgasgemisches entstehende Unterdruck an der dem zu beschichtenden Gegenstand zugewandten Stirnseite des Prallkörpers.
Den Spülgasdurchgang ermöglichende Poren oder Kapillaren lassen sich dadurch gewinnen, daß in weiterer Ausgestaltung der Erfindung der Prallkörper aus poröser Sinterkeramik besteht oder im wesentlichen als Hohlkörper ausgebildet ist, dessen Stirnfläche von einer porösen Stirnwand aus Sinterkeramik abgeschlossen ist.
Die Verwendung von poröser Sinterkeramik für die Prallkörper hat im Vergleich zu anderen Kunststoffen den Vorteil, daß sich beim Herstellen der Prallkörper deren Porigkeit genau einstellen läßt und derartige, leicht in Form zu bringende Prallkörper auch beständig gegenüber chemischen Einflüssen sind.
Bei Ausbildung der Prallkörper als Hohlkörper mit poröser Stirnwand aus Sinterkeramik ist es für eine über die Stirnfläche gleichmäßige Spülgasströmung von Vorteil, wenn die Stirnfläche des Prallkörpers konvex sphärisch ausgebildet ist.
Damit sich auf der dem Sprührohr zugewandten Aufprallseite für den Pulverstrahl kein Pulver ablagern kann, ist diese als Leitfläche dienende Mantelfläche des Prallkörpers mit einer dichten und oberflächlich glatten Kunststoffschicht bedeckt.
Zur Änderung des öffnungswinkels der zerstäubten Pulverwolke kann der Prallkörp-.r in unterschiedlichen Abständen zur .Austrittsöffp.ung des Sprührohres für das Pulver-Treibgasgemisch angeordnet werden. Der Beschichtungsvorgang muß bei jeder Änderung des öffnungswinkels jedoch angehalten bzw. unterbrochen werden.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung läßt sich dies dadurch umgehen, wenn das Spülgas zur Steuerung der Pulverwolke mit herangezogen wird, indem der Prallkörper zwischen der Basis de\ sich glockenförmig verjüngenden Teils und einem sich in Förderrichtung des Spülgases daran anschließenden Verlängerungsteil zur Erzeugung eines radial gerichteten Querluftstroms einen mit der Bohrung des Hohlstabes in Verbindung stehenden äußeren Ringspalt aufweist.
Hierdurch wird erreicht, daß aus dem Ringspalt unter Druck ausströmendes Spülgas einen zur Sprührohrachse quer gerichteten Gasfächer oder Gasvorhang bildet, an dem der über die Leitfläche anströmende Pulverstrahl je nach Höhe des Spülgasdrucks zu beliebig großen Pulverwolken zerstäubt werden kann. Durch Änderung des Spülgasdruckes läßt sich somit die Stärke des aus dem Sprührohr entlang der Leitfläche anströmenden Pulver-Treibgasgemischcs und damit die Weite der Pulverwolke variieren. Ist die als Drossel ausgebildete Querschnittsverengung im Innern des Prallkörpers in einer in Fortsetzung des Hohlstabes verlaufenden Bohrung zwischen der Stirnfläche des Prallkörpers und dem Ringspalt angeordnet, läßt sich die Querschnittverengung in dieser Bohrung dazu verwenden, einen ausreichenden Steuerdruck für den zum Ringspalt abgeleiteten Teil des SpUlgases zu erzielen bzw. zu verändern.
Ein in der Beschreibung näher erläutertes Ausführungsbeispiel des Pulverzerstäubers nach der Erfindung ist in der Zeiohi; jng wiedergegeben. Es zeigt
Fig. I in schematischer Darstellung eine Beschichtungsanlage mit zwei Pulverzerstäubern nach der Erfindung,
F i g. 2 einen Längsschnitt durch den vorderen und den rückwärtigen Teil des Pulverzerstäubers nach F i g. 1, wobei der Prallkörper weggelassen ist,
Fig.3 im Längsschnitt einen aus porösem Material bestehenden massiven Prallkörper,
Fig. 4 im Längsschnitt einen in Form eines Hohlkörpers ausgebildeten Prallkörper und
Fig.5 und 6 einen Prallkörper mit Luftfächer in Ansicht und im Länesschnitt.
Bei der in Fig.! schematisch wiedergegebenen Beschichtungsanlage sind zwei in Form von Spritzpistolen ausgebildete Pulverzerstäuber la, Xb vorgesehen, von denen der eine la zum Zerstäuben von Pulver in einer Pulverwolke 16a mit im wesentlichen konstantem öffnungswinkel und der andere Xb zum Zerstäuben in einer Pulverwolke \6b mit verstellbarem öffnungswinkel ausgebildet ist.
Jeder Pulverzerstäuber la, Xb enthält in einem pistolenähnlichen Gehäuse 2 mit am rückwärtigen Gehäuseteil 3 angesetztem Handgriff 4 ein Sprührohr 6 aus Kunststoff, an das eine durch den Handgriff 4 hindurchgeführte Pulverleitung 12 angeschlossen ist. Vorne trägt das Gehäuse 2 einen Kopfteil 5, aus dem ein mit dem Sprührohr 6 koaxialer Hohlstab 7 herausragt. Am vorderen Ende des Hohlstabes 7 ist ein Prallkörper 8a, Bb bzw. 8c befestigt. Der Prallkörper enthält zu seiner Stirnfläche 9 hin führende Poren oder Kapillaren, die Verbindung mit der Bohrung des Hohlstsbes 7 haben. An das andere Ende des Hohlstabes 7 ist über einen im Kopfteil 5 radial verlaufenden SpUlgaskanal 10 eine Spülgasleitung 14 angeschlossen, die außen entlang des Gehäuses 2 und über dessen rückwärtigen Gehäuseteil geführt und am Gehäuse 2 sowie am Handgriff 4 gehalten ist.
Für die elektrische Aufladung des Pulvers und die Errichtung des elektrostatischen Transportfeldes enthält das Sprührohr 6 nach innen ragende Elektrodenspitzen 11 (Fig.2), die zur Versorgung mit Hochspannung an einen im Gehäuse 2 und im Handgriff 4 befindlichen Hochspannungsgenerator angeschlossen sind. Der nicht näher dargestellte Hochspannungsgenerator wird über ein vom Handgriff 4 wegführendes Niederspannungskabei 13 mit Betriebsspannung versorgt. Die beiden Pulverzerstäuber la, Xb sind mit ihren Pulverleitungen 12, Niederspannungskabeln 13 und SpöJgaEieitungen !4 an ein gemeinsames Steueraggregat 17 und einen Pulverbehälter 18 angeschlossen. Das Steueraggregat 17 enthält weiterhin Einrichtungen zur separaten Versorgung der einzelnen Pulverzerstäuber la, IZj mit Spülgas, üblicherweise Luft. Für den Pulverzerstäuber Xb zur Zerstäubung einer Pulverwolke mit verstellbarem öffnungswinkel sind weitere Steuervorrichtungen vorgesehen, um durch Betätigen von an den Pulverzerstäubern vorhandenen Schaltorganen 19£> den Spülgasdruck in den Spülgasleitungen 14 kontinuierlich oder stufenweise verändern zu können.
Schon bei verhältnismäßig niedrigem Druck des Spülgases strömt an der Stirnfläche 9 des Prallkörpers 8 aus den Poren oder Kapillaren Spülgas aus, wie dies durch die Pfeile f3 in F i g. 1 angedeutet ist.
Wie F i g. 2 zeigt enthält ein langgestreckter Kunststoffkörper 20 den Sprühkanal 6b, der bei diesem Ausführungsbeispiel geradlinig bis zur rückwärtigen Stirnfläche 21 des Kunststoffkörpers führt, wo an ihn die Puiverleitung 12 angeschlossen ist. Das vordere Ende des Kunststoffkörpers 20 ist außen stufenweise verjüngt und mit einem Außengewinde 22 versehen und enthält eine zylindrische Aufnahmekammer 23 für die Aufnahme eines Teils des als Ganzes mit 5 bezeichneten Kopfteils. Der Kopfteil 5 enthält eine auf das Außengewinde 23 aufschraubbare Gewindemuffe 24 aus Kunststoff mit einem Dichtungsring 25 in der rückwärtigen Stirnfläche, welcher bei aufgeschraubter Gewindensuffe an den Kunststoffkörper 20 angedrückt wird. Auf die Gewindemuffe 24 ist ein Labyrinthteil 26 aufgesetzt und zur Abdichtung ist zwischen Gewindemuffe 24 und Labyrinthteil 26 ein weiterer Dichtungsring 27 vorgesehen. Der ebenfalls aus Kunststoff bestehende Labyrinthteil 26 weist einen in die Aufnahmekammer 23 des Kunststoffkörpers 2 hineinpassenden rohrstutzenförmigen Ansatz 28 auf, in welchen ein Einschiebeteil 29 aus Kunststoff mit einer die Fortsetzung des Sprühkanals 6r· im Kunststoffkörper 20 bildenden Längsbohrung 30 eingeschoben ist. Der Einschiebeteil 29 ist am vorderen, d. h. an dem im Ansatz 28 liegenden Ende stufenförmig abgesetzt, so daß zwischen diesem und dem Ansatz 28
ίο ein Ringhohlraum 31 gebildet wird. Das stufenförmig abgesetzte Ende des Einschiebeteils 29 trägt auch die radial in die Längsbohrung 30 gerichteten Elektrodenspitzen 11, welche durch Kontaktstücke 32 an Versorgungsleitungen angeschlossen sind. Auf dem am
is anderen Ende in den Einschiebeteil 29 eingesetzten Querstab 33 ist ein Haltebolzen 34 befestigt. Der Haltebolzen 34 aus Kunststoff verläuft mit der Sprühkanalachse 6a koaxial und enthält an seinem vorderen Ende <?in Innengewinde 35. Sein anderes Ende ist zu einer Spitze 36 ausgezogen. In das Innengewinde 35 ist der Hohlstab 7 eingeschraubt. Der Labyrinthteil 26 trägt auf seiner Rückseite außerhalb der Gewindemuffe 24 einen Schlauchstutzen 37, an dem die Spülgasleitung 14 befestigt werden kann und von dem der Spülgaskanal 10 durch den Labyrinthteil 26 zum
Ringhohlraum 31 und von dort durch den Einschiebeteil
29, den Querstab 33 und das vordere Ende des
Haltebrizens 34 zum Hohlstab 7 führt. Nach dem Aufschrauben des Kopfteils 5 auf den
Kunststoffkörper 20 wird die von einem Schlauchhalter 48 an der rückwärtigen Stirnfläche 21 des Kunststoffkörpers gehaltene Spülgasleitung 14 an dem Schlauchstutzen 37 befestigt. Das zugeführte Spülgas gelangt dann durch den Spülgaskanal 10 in den Hohlstab 7 und strömt aus diesem nach vorne aus. Der Sprühkanal 6b des Kunststoffkörpers 20 setzt sich durch die Längsbohrung 30 des Einschiebeteils 29 bis zur konisch erweiterten Austrittsöffnung 38 im Labyrinthteif 26 fort, wobei wegen des Haltebolzens 34 und des Hohlstabes 7 der Sprühkanal Bb in seiner Fortsetzung zu einem Ringkanal verengt ist. in welchem das durch den Sprühkanal 6b zugeführte Pulver-Treibgasgemisch verdichtet und durch die Coronaentladung zwischen den Elektrodenspitzen U elektrisch aufgeladen wird.
Das vordere Ende des aus der Austrittsöffnung 38 herausragenden Hohlstabes 7 trägt ein Außengewinde 7a (F i g. 3) zum Aufschrauben eines Prallkörpers.
Der in Fig.3 gezeigte Prallkörper 8a dient zum Zerstäuben von Pulver in einer Pulverwolke mit im wesentlichen konstantem Öffnungswinkel und besteht aus poröser Sinterkeramik. Der Prallkörper 8a :.:t von rotationssymmetrischer Form und weist eine konvexe sphärische Stirnfläche 9a auf, die nach dem Sintern nicht weiter nachbearbeitet wird, so daß die Poren geöffnet sind Auf der anderen Seite verjüngt sich der Prallkörper 8a in Form eines Ansatzes allmählich zu einer abgeplatteten Spitze 39, in welcher eine Einsenkung 40 vorgesehen ist. An dieser Spitze 39 ist eine Schraubenmutter 43 aus Kunststoff befestigt, die so geformt ist, daß ihre Mantelfläche 44 einen glatt verlaufenden Obergang vom Prallkörper zum Hohlstab 7 bildet Die Mantelfläche 44 der Schraubenmutter 43 und die Mantelfläche 41 des Prallkörpers bilden die Aufprallfläche für den zu zerstäubenden Pulverstrahl.
Die Mantelfläche 41 des Prallkörpers ist mit einer dichten und oberflächlich glatten Kunststoffschicht 42 bedeckt so daß sich auf ihr zufolge der konischen Form und der Glätte kein Pulver ablagern kann. Das durch
den Hohlstab 7 zugeführte Spülgas gelangt zunächst in den durch die Einsenkung 40 gebildeten Hohlraum, verteilt sich dann durch die Poren und verläßt den Prallkörper Sa nur auf der konvexen Stirnfläche 9a, wie dies durch die Pfeile 15 angezeigt ist.
Für kleine Prallkörper ist eine solche einfache, massive Ausführung zweckmäßig. Bei größeren Prallkörpern mit einem größten Durchmesser von z. B. 4 bis ν« ν.·πι wäre bei massiver Ausführung die Spülgasverteilung mangelhaft und es müßte ein ziemlich hoher Spülgasdruck gewählt werden. Die größeren Prallkörper werden daher vorzugsweise als Hohlkörper ausgebildet, wie in F i g. 4 wiedergegeben ist.
Der in Fig.4 im Schnitt gezeigte Prallkörper Sh besteht aus einem glockenförmigen Kunststoffteil 45, dessen weite öffnung durch eine sphärische Platte 46 aus poröser Sinterkeramik abgeschlossen ist. Das einströmende Spülgas füllt unter Druck den Hohlraum 47 aus, so daß die Innenfläche 9b der sphärischen Platte 46, die nicht wesentlich kleiner als die Stirnfläche 9a ist, gleichmäßig belastet und der Strömungswiderstand für das Spülgas über die gesamte Fläche praktisch gleich groß ist.
Für die Prallkörper der vorstehend beschriebenen Art ist nur wesentlich, daß sie für das Spülgas einen genügend hohen Strömungswiderstand haben. Sie können statt aus Sinterkeramik auch aus einem anderen porösen oder eine Vielzahl von Kapillaren aufweisenden Werkstoff bestehen. Zweckmäßig werden die Prallkörper austauschbar ausgebildet, wobei aus mehreren Teilen zusammensetzbare Hohlstäbe 7 oder solche verschiedener Länge vorgesehen werden können, um auch mit einem Prallkörper an einem verstellbar angeordneten Stab eine Pulverwolke unterschiedlicher Weite zu erhalten. Nachteilig hierbei ist jedoch, daß zur Änderung der Pulverwolkenweite der Beschichtungsvorgang unterbrochen und ein Hohlstab anderer Länge eingesetz: werden rnüß.
Die F i g. 5 und 6 zeigen ein Ausführungsbeispiel für
einen Prallkörper, bei welchem die Weite der Pulverwolke durch Veränderung des Spülgasdruckes variiert werden kann, so daß ein Auswechseln des Hohlstabes nicht erforderlich ist und der Beschichtungsvorgang nicht unterbrochen werden muß. Der Prallkörper 8c enthält an der Basis des sich verjüngenden Ansatzes einen in einer die Sprührohrachse 6a schneidenden Ebene, üblicherweise in einer zur Sprührohrachse senkrechten Ebene liegenden Ringspalt 48, der mit der Hohlstabbohrung in Verbindung steht. Die aus dem Ringspalt 48 austretende Luftströmung bildet einen zur Sprührohrachse quergerichteten Luftfächer oder Luftvorhang, der in F i g. 5 bei 49 angedeutet ist. An diesem Luftfächer 49 wird der Pulverstrahl zu einer Wolke zerstäubt, wobei die Weite der Pulverwolke, d. h. ihr öffnungswinkel, von der Stärke der Luftströmung und damit vom Druck in der Spülgasleitung 14 abhängt. Der in F i g. 5 in Ansicht und in F i g. 6 im Längsschnitt wiedergegebene Prallkörper 8c hat eine im wesentlichen zylindrische Form und tragt an seiner Stirnseite 9c eine plattenförmige poröse Stirnwand 50 aus Sinterkeramik, an deren Rückseite ein durch den Hohlstab 7 führender Spülluftkanal 51 endet. Solche Platten aus Sinterkeramik haben einen verhältnismäßig geringen Strömungswiderstand, so daß zur Versorgung des Ringspalts 48 mit Luft ausreichenden Druckes im Spülluftkanal 51 zwischen der porösen Stirnwand 50 und dem Ringspalt 48 eine Querschnittsverengung 52 als Drossel erforderlich ist. Zweckmäßig besteht der Prallkörper 8c aus zwei ineinandergeschraubten Teilen 53, 54 aus Kunststoff, von welchen der vordere, die poröse Platte 50 tragende hülsenförmige Prallkörperteil 53 eine ringsumlaufende Innennut 55 aufweist, die in dem zwischen den beiden Teilen 53, 54 ausgebildeten Ringspalt 48 mündet. Der andere Prallkörperteil 54 enthält den Spülluftkanal 51, von dem radiale Bohrungen 56 zur Innennut 55 des anderen Prallkörperieiis 53 führen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Pulverzerstäuber zum Beschichten von Gegenständen im elektrostatischen Feld, bei dem das durch ein strömendes Gas zugeführte pulverförmige Material (Pulver-Treibgasgemisch) als Pulverstrahl aus einem Sprührohr austritt, vor dem koaxial im Pulverstrahl ein Prallkörper angeordnet ist, dessen dem Sprührohr zugewandte Aufprallseite für den Pulverstrahl zu dessen Zerstäubung und Ablenkung als sich etwa glockenförmig erweiternde Mantelfläche ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Prallkörper (8a, 86, Sc) vom Ende eines koaxial zum Sprührohr (6) für das Pulver-Treibgasgemisch verlaufenden Hohlstabes (7) aufgenommen ist und in seinem Innern von einem zusätzlich durch den Hohlstab (7) zugeführten Spülgas durchströmt ist, welches an der dem zu beschichtenden Gegenstand zugewandten Stirnfläche (9, 50} des Prallkörpen; nach Durchgang durch Querschnittsverengung.ea (52), Poren oder Kapillaren fächerförmig austritt.
2. Pulverzerstäuber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in Förderrichtung des Spülgases stromauf der Stirnfläche (50) befindliche Querschnittsverengung (52) als Drossel ausgebildet ist.
3. Pulverzerstäuber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Stirnfläche (9, 50) des Prallkörpers hinführenden Poren oder Kapillaren mit einem im Innern des Prallkörpers vorgesehenen Hohlraum (47, 40) und dieser mit der Bohrung des Hohlstabes (7) in Verbindung .-'.ehen.
4. Pulverzerstäuber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Pn !körper (Sa) aus poröser Sinterkeramik besteht und eine konvexe sphärische Stirnfläche (9a) aufweist.
5. Pulverzerstäuber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Prallkörper (Sb) im wesentlichen als Hohlkörper ausgebildet ist, dessen konvexe sphärische Stirnfläche (9a) von einer porösen Stirnwand (46) aus Sinterkeramik abgeschlossen ist.
6. Pulverzerstäuber nach einem der Ansprüche 4 oder 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Mantelfläche (41) des Prallkörpers mit einer dichten und oberflächlich glatten Kunststoffschicht (42) bedeckt ist.
7. Pulverzerstäuber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Prallkörper (Sc) zwischen der Basis des sich glockenförmig verjüngenden Teils (54) und einem sich in Förderrichtung des Spülgases daran anschließenden Verlängerungstei! (53) zur Erzeugung eines radial gerichteten Querluftstromes einen mit der Bohrung des Hohlstabes (7) in Verbindung stehenden äußeren Ringspalt (48) aufweist.
8. Pulverzerstäuber nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsverengung (52) in einer in Fortsetzung des Hohlstabes (7) im Innern des Prallkörpers verlaufenden Bohrung zwischen dessen Stirnfläche (50) und dem Ringspalt (48) angeordnet ist.
9. Pulverzerstäuber nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringspalt (48) mit der Bohrung des Hohlstabes (7) über eine Innennut (55) und radial verlaufende Bohrungen (56) in Verbindungsteht.
10. Pulverzerstäuber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlstab (7) aus der Austrittsöffnung (38) des Sprührohres (6) herausragt und über einen radial verlaufenden Spülgaskanal (10) mit einer außermittig zum Sprührohr (6) verlaufen den Spülgasleitung (14) verbunden ist
ti. Pulverzerstäuber nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß auf Länge des im Innern des Sprührohres (6) geführten Hohlstabes 'T) der Sprühkanal (6b) des Sprührohres (6) zu einem Ringkanal verengt ist
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