DE2505583B2 - Hydrodynamisch-mechanisches verbundgetriebe, insbesondere fuer kraftfahrzeuge - Google Patents
Hydrodynamisch-mechanisches verbundgetriebe, insbesondere fuer kraftfahrzeugeInfo
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Description
55
Die Erfindung betrifft ein hydrodynamisch-mechanisches Verbundgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge,
mit einem zweistufigen hydrodynamischen Drehmomentwandler,
dessen Pumpenradumlaufgehäuse am !linieren Ende ortsfest zentriert ist und dessen im
wesentlichen radial durchströmtes Leitrad in einem ersten Betriebsbereich über ein Umlaufgetriebe mit der
an ihrem Abtriebsende gegenüber dem ortsfesten Getriebegehäuse zentrierten Turbinenwelle kuppelbar
ist und in einem zweiten Betriebsbereich mittels einer servobetätigten Bremse am Getriebegehäuse festlegbar
ist.
Getriebe der vorgenannten Art werden in Schienenfahrzeugen, Omnibussen, Lastkraftwagen und Erdbewegungsfahrzeugen
verwendet und bilden f>"ir gewöhnlich vollautomatische Einheiten, die außerdem eine Direktkupplung
zur Überbrückung des hydrodynamischen Drehmomentwandlers enthalten.
Bei bekannten Ausführungen derartiger Getriebe ist das Pumpenradumlaufgehäuse mit seinem hinteren
Ende im undrehbaren Getriebegehäuse und mit seinem vorderen Ende im Zentrum des Schwungrades oder des
Kurbelwellenendes einer Antriebsmaschine, an der das Getriebe angebracht ist. gelagert, und das undrehbare
Getriebegehäuse ist am Schwungradgehäuse dieser Maschine verschraubt. Die Turbinenwelle und die
Leitradwelle sind mit ihren hinteren Enden ebenfalls im umdrehbaren Getriebegehäuse unmittelbar oder mittelbar
gelagert. D'e Wellen sind hauptsächlich axial belastet, wodurch sich bei Lagerung in einem Kugellager
ein festes Drehzentrum einstellt.
Die drei Elemente des hydrodynamischen Drehmomentwandlers, nämlich die Pumpenradumlaufgehiiu.se
mit den darin angeordneten Pumpenschauleln. das Turbinenrad und das Leitrad müssen innerhalb von
Toleranzgrenzen für die Dichtspalte, wie sie /ur Erlangung eines guten Wirkungsgrads notwendig sind.
konzentrisch zueinander drehen. Fluchtungsfehler /wischen
dem umdrehbaren Getriebegehäuse und der Kurbelwelle der Antriebsmaschine ebenso wie ein
radiales Schlagen des Kurbelwellcnendes, besonders bei bestimmten Antriebsbedingungen, sind jedoch schwer
innerhalb so enger Grenzen /u halten, wie sie für die
Lagerung bei den bisher bekannten Getriebekonstruktionen eingehalten werden müssen. In der Praxis war es
deshalb bisher beim Anbringen des Getriebes an dem Schwungradgehäuse der Antriebsmaschine notwendig,
das Vorhandensein eines radialen Schlags zu überprüfen und gegebenenfalls entsprechende Korrekturen vorzunehmen
oder alternativ durch Zulassung entsprechend größerer Exzentrizitäten zwischen den Wellen einen
Kompromiß einzugehen, was jedoch im Hinblick auf den Wirkungsgrad unerwünscht ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Lagerung für die drehenden Teile des Drehmomentwandler in einem
Verbundgetriebe der eingangs genannten Art zu schaffen, die gegenüber den vorbekannten Lagerungen
einen wesentlich größeren Schlag und wesentlich größere Fluchtungsfehler an der Eingangsseitc ohne
Verschleiß an den Dichtkanten im Schaufelblattsysteni und ohne Verspannung und damit Überbcanspruchung
der Lagerflächen als Folge solcher Fluchtungsfehler und/oder solcher radialer Schläge zuzulassen, während
gleichzeitig enge Dichtspalte und ein geringes Lagerspiel mit Rücksicht auf den Wirkungsgrad beibehalten
werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Leitradwelle durch ein außerhalb des Wandlerbereichs
liegendes einziges Fcstlager am Getriebegehäuse axial und radial festgelegt ist und die übrigen
rotierenden Wandlerteile in axialer Richtung unmittelbar oder mittelbar an der Leitradwelle über Axialdrucklager
abgestützt sind, während die Turbinenwelle und die Leitradwelle im Bereich des Drehmomentwandlers
mittelbar oder unmittelbar im Pumpenradumlaufgehäuse über von den Axialdrucklagern unabhängige
Radiallager zentriert sind.
Es ist zwar bekannt, die rotierenden Teile eines hydrodynamischen Drehmomentwandlers gegeneinander
axial abzustützen (DT-OS 21 31 953). Dieser vorbekannte Wandler ist jedoch ein eineinhalbstufiger
Wandler mit Freilauf für das Leitrad, bei dem ein nachgeschaltetes Umlaufgetriebe demgemäß fehlt und
folglich auch keine Leitradwelle vorhanden ist.
Mit der erfindungsgemäßen Lagerung sind Radialspiele in den Radiallagern zur Aufnahme von Fluchtungsfehlsr
möglich, während gleichzeitig die Axialkräfte dazu beitragen, die Achsen auszurichten. Außerdem
wird das axiale Festlager für die gesamte Gruppe kaum durch hydraulische Axialkräfte belastet und hat deshalb
die Möglichkeit, die Drehachse der Welle einzustellen. Andererseits ist ein radiales Schlager, zwischen der
Turbine- und der Leitradwelle durch das Zentrier-Radiallager. das die Aufrechterhaltung der Dichtspalte
zwischen den Sc'naufelkränzen von Leitrad und Turbine sichert, und das zweite Zentrier-Radiallager. daß die
Aufrechterhaltung des Dichtspalts zwischen Pumpenrad und Turbinenrad trotz des langen Abstandes zur
rückwärtigen zweiten Lagerung der Turbinenwelle sichert, begrenzt. Auf diesem Wege ist trotz des
Umlaufgetriebes, der Leitradwelle und der servobetätigten
Bremse ein großer Radialschlag am vorderen Ende des Gehäuses zulässig, wobei die gewünschten
engen Dichtspalte eingehalten werden.
Chi weiterer Vorteil besteht in dem — in geringem
Umfang nötigen — Ausgleich der Axialkräfte. da die Axiallager auf Grund der Nachgiebigkeit der axial
gelagerten Teile, nämlich besonders der Rückwand des
Wandlerumlaufgehäuses und der Turbinenwelle. eine gleichförmige Belastung in Umfangsrichtung liefern.
Von besonderer Bedeutung ist die Festlegung der l.eitradwelle an dem einzigen Festlager, an dem im
wesentlichen alle in den rotierenden Wandlerteilen auftretenden Axialkräfte aufgenommen werden. Der
Radialschlag der Getriebeeingangswelle an der vorderen Seite des Pumpcnumlaufgehäuses wird durch ein
nahe der Ankupplung an die Antriebsmaschine gelegenes Radiallager auf die Turbinenwelle übertragen, die
um ihre Zentrierung am Ende des Verbundgetriebes
schwenken kann. Durch diese Schwenkbewegung werden die Schaufelräder des Turbinenrades mit
verschwenkt. Der Radialschlag der Turbinenwelle und des Turbinenrades innerhalb des Wandlerbereichcs
wird weiter über ein reines Radiallager dem Leitrad und
der L.eitradw eile mitgeteilt, die ihrerseits um das einzige
Fcstlagcr sch venken kann. Hierdurch werden die Abstandsuiiterschiede zwischen den Kanten des Pumpenrades
und des Leitrades, d. h. die Dichtspalte beim Auftreten eines Radialschlagcs am Getriebeeingang
und zwar unabhängig davon, ob das Umlaufgetriebe /wischen der Leitradwelle und der iurbirxnwelle diese
Wellen mit unterschiedlicher Drehzahl drehen laßt oder die L.eitradwelle festgebremst ist, nur geringfügig
geändert, so daß bei der Fertigung geringere Toleranzen für diese Dichtspalte möglich sind. Da die Räder des
Drehmomentwandler axial gegeneinander abgestützt sind, werden die im Getriebe auftretenden Axialdrücke
niedrig gehalten und im wesentlichen die hydraulischen Kräfte gegenseitig aufgehoben.
Merkmale zur vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. f>o
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels naher
erläutert. Ks zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch ein hydrodynamischmechanisches Verbundgetriebe mit der erfindungsgc-
mäßen Lagerung der einzelnen Komponenten des hydrodynamischen Drehmomentwandlers.
F i c. 2 in einem Längsschnitt analog zu F i g. 1 die
einzelnen Lagerstellen mit den zugehörigen Wellen zur Veranschaulichung des Einflusses von Fluchtungsfehlern.
Das in Fig. 1 gezeigte hydrodynamisch-mechanische
Verbundgetriebe kann als eine Vereinigung von drei Hauptteilen, nämlich einem hydrodynamischen Drehmomentwandler
TC mit rotierendem Wandlergehäuse, einem zentralen mechanischen Getriebe CA und einem
rückwärtigen mechanischem Getriebe RA angesehen werden, die im Betrieb zusammenwirken.
Die zum zentralen mechanischen Getriebe C-X
gehörenden Komponenten sind von einem zentralen Block 4 getragen, der innerhalb des iindrehbaren
Gehäuses 2 befestigt ist und durch den sich die Leitradwelle 6 mit einem Kugellager 8 darin erstreckt,
weiche außerdem mittels cues Gleitlagers 10 innerhalb des Turbinenrades des Drehmoment« andlers gelagert
ist.
In dem zentralen Block 4 sind ferner eine
Leitradbremse 12 und eine weitere Bremse 14 für ilen
Planetenradträger 16 eines Planeienradgetriebes angeordnet,
dessen Sonnenrad auf der Leitradwelle f> befestigt ist und dessen Ringrad mi; der Turbinenradwelle
18 lest verbunden ist.
Die Turbinenwelle 18 ist in dem rotierenden Wandlergehäuse 22 mittels eines Gleitlagers 2h
gelagert. Das Wandlergehäuse 22 ist an seinem rückwärtigen Ende in dem zentralen Block 4 mittels
eines Wälzlagers 28 und an seinem vorderen Ende mittels eines Wälzlagers 30 innerhalb des Schw ungrades
32 einer Antriebsmaschine gelagert. Die Turbinenrad welle 18 ist an ihrem rückwärtigen Ende mittels eines
Gleitlagers 34 in einer Antriebswelle 36 gelagert, die ihrerseits in dem rückwärtigen Getriebedeckel 38
mittels eines Kugellagers 40 und eines Gleitlagers 42 ihre Lagerung erfährt.
Zwischen der Turbinenrauwelle 18 und tier Abtricbsw
eile 36 befindet sieh ein als Planetenradgeii icbe
ausgebildetes Reversiergetriebe 44. das eine Direktverbindung
zwischen der Turbinenwelle 18 und der Abtriebsvvellc 36 herstellt, wenn eine Kupplung 46
eingerückt ist. und die Drehrichtung der Abtriebswelle
36 gegenüber der Turbinenradwelle 18 umkehrt, wenn eine Bremse 48 bei ausgerückter Kupplung 46
eingerückt ist.
Innerhalb des Wandlergehäuses 22 sind ein Leu
schaufelkranz 50 auf der Leitradwelle 6 und ein zwei Schaufelkränze aufweisendes Turbinenglied 52 aiii der
Turbinenwelle 18 befestigt. Das Wandlergehäuse 22 enthält ferner ein Pumpenglied 54. das mit dem
Wandlergehäuse 22 wahlweise über eine Kupplung 56 kuppelbar oder freilegbar ist. Außerdem ist noch eine
Direktkupplung 58 zur unmittelbaren Verbindung der Turbinenwelle 18 mit dem Wandlergehäusc 22 vorhanden.
Aus Fig. 2 in Verbindung mit F i g. 1 läßt sich weiterhin entnehmen, daß die Leitradwelle 6 innerhalb
des undrehbaren Gehäuses 2 mittels eines Kugellagers 8 gelagert ist. während das drehbare Wandlergehäusc 22
seine axiale Lagerung im Verhältnis zur l.eitradwelle 6 durch ein ebenes Nadellager 200 in der einen Richtung
und durch ein ebenes Nadellager 202 zwischen dem rotierenden Wandlergehäuse 22 und der Turbinenwelle
18 und durch ein weiteres ebenes Nadellager 204
zwischen der Turbinenwelle und der L.eitradwelle 6 in der anderen Richtung erfährt. In derselben Weise ist
auch die Turbine über das Nadellager 204 in der einen Richtung und über das Nadellager 202, das rotierende
Wandlergehäuse 22 und das Nadellager 200 in der anderen Richtung gegenüber der Leilradwelle 16 axial
gelagert. Mit anderen Worten, sowohl das rotierende Wandlergehäuse 22 als auch die Turbine als auch das
Leitrad sind in axialer Richtung vollständig über die drei 5 Lager 200, 204, 202 axial gegeneinander abgestützt, und
diese ganze Gruppe wird durch das Lager 8 gegenüber dem undrehbaren Gehäuse 2 axial gehalten. Weiterhin
ist die Turbinenwelle 18 am vorderen Ende mit Hilfe des Gleitlagers 26, das keine Axiallast aufzunehmen vermag,
und am hinteren Ende mit Hilfe des Gleitlagers 34 axial gelagert, das ebenso nur radiale Belastungen aufnimmt.
Die Leitradwelle 6 ist an ihrem vorderen Ende mit Hilfe des Gleitlagers 10 im Turbinenrad gelagert, und das
rotierende Wandlergehäuse 22 ist mit seinem hinteren Ende mittels des Gleitlagers 28 in einem axialen Ansatz
des zentralen Blocks 4 aufgenommen.
Die beschriebene Lagerung erlaubt ein gewisses radiales Schlagen am vorderen Ende des rotierenden
Wandlergehäuses 22. bevor die Dichtflächen 206, 210
und 212 einander radial berühren. Dieses erlaubte Schlagen wird jedoch im Betrieb des Drehmomentwandlers
dadurch vermindert, daß das Planetengetriebe 16 bis zu einem gewissen Grade verlangt, daß die
Turbinenwelle 18 in axialer Höhe des Planetengetriebes und die Leitradwelie 6 dieselbe Drehachse besitzen.
Diesem Erfordernis wird in gewissem Ausmaß durch die Einfügung der Bremse 14 begegnet, welche die
Exzentrizität zwischen dem Außenring des Planetengetriebes 16 und der Turbinenwelle 18 aufzunehmen
vermag. Dieses Planetengetriebe bestimmt jedoch im eingerückten Zustand nichtsdestoweniger die Lage der
Drehachse der Leitradweile 6 in hohem Ausmaß, oder die Drehachse der Leitradwelle 6 ist, wenn sie durch die
Bremse 12 stillgesetzt ist. weitgehend abhängig von ihrer Lagerung zusammen mit der Bremse, wobei sii
ebenso die zulässige Exzentrizität am vorderen Endi des rotierenden Wandlergehäuses 22 begrenzt.
Fig. 2 läßt erkennen, daß, wenn für einen Drehmomentwandler
der gattungsgemäßen An ein radiale1
Schlagen des vorderen Endes des Wandlergehäuses 22 von 1,0 mm gefordert wird und das ebene Nadellagci
202 zwischen dem drehbaren Wandlergehäuse 22 und der Turbinenwelle 18 einer Lagcrlose von 0,2 mm
besitzt und das Nadellager 204 zwischen der Tiirbinenwelle
18 und der Leitradwelle 6 einer l.agerlose von 0,1 mm besitzt, die die Dichtspalte an den Dichtflächen
206,208 und 210 nur um weniger als 0,1 % beeinflußt und
der Dichtspalt in der Dichtung 212 nahezu unbecinflul.il bleibt. Somit wird, auch wenn das Plunetcnradgetriebe
das hintere Ende der Leitradwelle 6 mit der Turbinenwelle 18 zentriert, diese weniger als 0,2 mm
ausgelenkt, oder das Lager 8 läuft um 0.1 mm außerzentrisch. Beides, dieses Auslenken und das
exzentrische Ausschlagen um beinahe 0,1 mm, wird ermöglicht, weil das Kugellager 8 ein ausreichend
großes Spiel hat, und auf der anderen Seite benötigt die Turbinenwelle 18 eine ziemlich kleine Kraft, um 0,2 mm
ausgelenkt zu werden. Weiterhin kann das Planetengetriebe 16 wegen der schwimmenden Anordnung seines
äußeren Laufrings außerzentrisch auszuschlagen.
Die vorerwähnten Maße gelten für ein System, in welchem die Turbinenwelle 18 etwa 530 mm lang ist und
die übrigen Maße dazu proportional sind. Für derartige Getriebe mag die Eingangsleistung bis zu 300 PS
betragen, und das statische und dynamische Schlagen des Zentrums des Schwingungsgrades 32 in vielen
Fällen bis zu einer Größe zwischen 0,8 und I mm betragen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Hydrodynamisch-mechanisches Verbundgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem
zweistufigen hydrodynamischen Drehmomentwandler, dessen Pumpenradumlaufgehäuse am hinteren
Ende ortsfest zentriert ist und dessen im wesentlichen radial durchströmtes Leitrad in einem ersten
Betriebsbereich über ein Umlaufgetriebe mit der an ihrem Abtriebsende gegenüber dem ortsfesten
Getriebegehäuse zentrierten Turbinenwelle kuppelbar ist und in einem zweiten Betriebsbereich mittels
einer servobetätigten Bremse am Getriebegehäuse festlegbar ;st, dadurch gekennzeichnet,
daß die Leitradwelle (6) durch ein außerhalb des Wandlerbereichs liegendes einziges Festlager (2)
axial und radial festgelegt ist und die übrigen rotierenden Wandlerteile (Turbinenwelle 18, Pumpenradumlaufgehäuse
22, Turbinenrad 52, Pumpenrad 54) in axialer Richtung unmittelbar oder mittelbar an der Leitradwelle (6) über Axialdrucklager
(200, 202, 204) abgestützt sind, während die Turbinenwclle (18) und die Leitradwelle (6) im
Bereich des Drehmomentwandler mittelbar oder unmittelbar im Pumpenradumlaufgehäuse (22) über
von den Axialdrucklagern (200, 202, 204) unabhängige Radiallagcr (10,26) zentriert sind.
2. Verbundgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagerspiel in dem Radiallager
(26) zwischen der Turbinenwelle (18) und dem vorderen Ende des Pumpenlaufgehäuses (22) etwas
geringer ist als der radiale Dichtspalt (212) zwischen dem mil dem Wandlergehäuse verbundenen Pumpenrad
(54) und dem Turbinenrad (52).
3. Verbundgetriebe nach einem der Ansprüche 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß das Lagerspiel
in dem im wesentlichen im gleichen Axialbereich wie die Turbinenschaufeln und die Leitschaufeln liegenden
Radiiilluger (10) /wischen dem Turbinenrad (52) und dem Leitrad (50) etwas geringer ist als die
radialen Dichtspalte (206, 208, 210) zwischen diesen Rädern.
4. Verbundgetriebe nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Radiallager (26)
zwischen der Turbinenwelle (18) und dem Pumpcnrohrumlaufgehäuse (22) ein Lagerspiel zwischen 20
und 30% des zulässigen Radialschlags am vorderen Hnde des Pumpenumlaufgehäuses (22) aufweist und
das Spiel im Radiallager (10) zwischen dem Turbinenrad (52) und dem Leitrad (50) mindestens 10
bis 20% des zulässigen Radialschlags beträgt.
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB6856/74A GB1498011A (en) | 1974-02-14 | 1974-02-14 | Transmission including a hydrodynamic torque converter |
| GB685674 | 1974-02-14 | ||
| GB5476974A GB1498012A (en) | 1974-12-18 | 1974-12-18 | Transmission including a hydrodynamic torque converter |
| GB5476974 | 1974-12-18 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2505583A1 DE2505583A1 (de) | 1975-08-21 |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4011775A (en) | 1977-03-15 |
| CA1016041A (en) | 1977-08-23 |
| IT1028888B (it) | 1979-02-10 |
| DE2505583A1 (de) | 1975-08-21 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |