DE2503395B2 - Schwingquarz-SchichtdickenmeBeinrichtung mit analogem System - Google Patents
Schwingquarz-SchichtdickenmeBeinrichtung mit analogem SystemInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schwingquarz-Schichtdickenmeßeinrichtung
mit analogem System, die in Reihe geschaltet einen Meßkristall, einen an dessen Ausgang angeschlossenen Meßoszillator, eine dazu
geschaltete Mischstufe, einen mit seinem Ausgang an den anderen Eingang der Mischstufe angeschlossenen
Referenzoszillator, einen mit seinem Eingang an den Ausgang der Mischstufe angeschlossenen Impulsformer,
einen an dessen Ausgang angeschlossenen Frequenz-Spannungs-Umsetzer und ein Dickenanzeigeinstrument
aufweist.
Bei der Herstellung einer im Vakuum verdampften Schicht und bei Herstellung von Mikrostromkreisen
werden die Eigenschaften der Schicht im allgemeinen mit einer analogen Schwingquarz-Schichtdickenmeßeinrichtung
gemessen. Zur Bestimmung der Eigenschaften der entstehenden Schicht wird die Frequenzverschiebung
benutzt die mit der Masse der niedergeschlagenen Schicht auf die Oberfläche des im
Vakuumraum untergebrachten Meßkristalls zusammenhängt Die Frequenzverschiebung des Meßkristalls wird
durch den folgenden Zusammenhang bestimmt:
Am
wobei
/ = die Grundfrequenz des Meßkristalls,
Af — die Frequenzverschiebung des Meßkristalls,
N = die Frequenzkonstante des Meßkristalls,
ρ9 = die Dichte des Meßkristalls,
F = die Oberfläche des Meßkristalls,
Am = die Masse der auf die Meßkristalloberfläche F gleichmäßig niedergeschlagenen Schicht
Af — die Frequenzverschiebung des Meßkristalls,
N = die Frequenzkonstante des Meßkristalls,
ρ9 = die Dichte des Meßkristalls,
F = die Oberfläche des Meßkristalls,
Am = die Masse der auf die Meßkristalloberfläche F gleichmäßig niedergeschlagenen Schicht
Aus dem Zusammenhang I ist ersichtlich, daß die Frequenzverschiebung der Masse der niedergeschlagenen
Schicht direkt proportional ist Die bekannten Einrichtungen mit analogen Systemen messen die der
Masse der niederschlagenden Schicht proportionale Frequenzverschiebung, bzw. die Geschwindigkeit der
Frequenzverschiebung, und aus diesen benutzten sie das hergestellte elektrische Signal zur indirekten Bestimmung
der Eigenschaften der zu messenden Schicht F i g. 1 zeigt eine typische Ausführung der bekannten
Analogeinrichtungen.
Der im Vakuumraum untergebrachte Meßkristall 1 ist das Abstimmelement des Meßoszillators 2. Unter der
Wirkung der Masse der niedergeschlagenen Schicht verändert sich die Grundfrequenz / des Meßkristalls
während der Messung auf f-Af. Die Mischstufe 4 erzeugt die Frequenzdifferenz des Meßoszillators und
des abstimmbaren Referenzoszillators 3. Das Signal mit Differenzfrequenz 5 steuert durch einen Impulsformer
den Frequenz-Spannung-Umsetzer 6. Das Anzeigeinstrument 7 zeigt die mit der Differenzfrequenz
proportionale Gleichspannung an. Das Einschalten der mit einem Fix-Oszillator zusammengekoppelten Mischstufe
zwischen dem Meßoszillator 2 und der Mischstufe 4 ist bekannt Dadurch kann eine Verminderung der
Frequenz des Referenzoszillators 3 erreicht werden.
Aus dem Zusammenhang I und auf Grund der Funktionsbeschreibung der Einrichtung nach Fig. I ist
ersichtlich, daß die bekannten Einrichtungen zur Bestimmung der Dicke der niedergeschlagenen Schicht
mangelhaft sind, weil sie die Meßergebnisse in Form einer von der Masse der niedergeschlagenen Schicht
abhängigen Frequenzverschiebung anzeigen. Die Dicke der entstandenen Schicht kann nur durch Umrechnung
oder mit Hilfe eines Nomogramms bestimmt werden, wobei eine nachträgliche Berücksichtigung der Schichtdichte
nötig ist.
In der Vakuumverdampfungstechnologie, bei der in rascher Folge Verdampfungen stattfinden, sind die
bekannten Analogeinrichtungen nicht benutzbar. Bei verdampften Schichten, die aus Komponenten mit zwei
oder mehr verschiedenen Dichten bestehen oder bei Schichtsystemen, die aus Materialen mit verschiedenen
Dichten aufgebaut sind, sichern die bekannten Analogeinrichtungen keine direkte, schnelle Meß- und Auswertungsmöglichkeit.
Bei der Funktionsbeschreibung wird angenommen,
daß die mit der Masse der niedergeschlagenen Schicht
proportionale Differenzfrequenz beim Beginn der Messung (am = 0) Af=O ist Nach den ersten und
weiteren Messungen haufen sich die auf cen Meßkristall s niedergeschlagenen Schichten ai\ und zu dieser
Wirkung addieren sich die Frequenzverschiebungen.
Deshalb ist bei jeder Messung eine Ausgleichung der aus den vorigen Messungen stammenden Frequetzverscbiebungen nötig. Die bekannten Analogeinrichtungen ι ο
gleichen jus den vorherigen Messungen stammenden Frequenzverschiebungen mit einem in der Frequenz
mechanisch abstimm- und veränderbaren Referenz-Oszillator aus. Bei diesen Einrichtungen ist das
Abstimmelement des Referenzoszillators eine Kapa- ts zität, oder Induktivität, und die Frequenz des Oszillators
(Fig. 1; Einheit 3) stimmt mit der Meßkristallfrequenz
oder mit der aus diesen beiden stammenden Differenzfrequenz fiberein. Die Vollautomatisierung kann mit den
bekannten durch Hand mechanisch ausgleichbaren, analogen Schwingquarz-Schichtdickenmeßeinrichtungen nicht realisiert werden, weil der automatische
Verdampfungszyklus bei Nullabgleich abgebrochen wird.
Ein weiterer Nachteil der bekannten analogen Schwingquarz-Schichtdickenmeßeinrichtungen besteht
darin, daß sich die Empfindlichkeit bei der wachsenden Frequenzbestimmung vermindert Die Veränderung
von f2 in der Frequenzverschiebungsformel I verursacht die Empfindlichkeitsvermindening. Der so entstehende
relative Fehler kann aus dem Zusammenhang I durch Einsetzen von (f— Af)2 berechnet werden.
_ -2/ Af + Af2 ^ 2Af
T T
T T
(H)
35
Bei den bekannten Einrichtungen wird dieser Fehler mit Hilfe einer Korrektur ausgeschlossen, die aus der
Bestimmung des Momentanwertes der Frequenzver-Schiebung berechnet werden kann. Dieser Prozeß
beschränkt die Genauigkeit der Dickenmessung dadurch, daß er die Ausnutzung des ganzen Verstimmbereichs, die durch die Schwingeigenschaften des
Mleßkristalls zugelassen wird, unmöglich macht. Die
Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, die bisher bei der Dickenmessung von aufgedampften Materialschichten mit Hilfe von Meßeinrichtungen der genannten Art aufgetretenen Ungenauigkeiten und Beschränkungen zu beseitigen. Dies wird erfindungsgemäß
dadurch erreicht, daß zwischen den Frequenz-Spannungs-Umsetzer und das Dickenanzeigeinstrument eine
Operationseinheit geschaltet ist die als invertierender Operationsverstärker ausgebildet ist, in desstn Reihenzweig ein lineares Dichteeinstellelement geschaltet ist.
Durch diese Einrichtung wird also ein zur Schichtdicke proportionales Signal erzeugt, der gemessene
Wert unter Berücksichtigung des Momentanwertes der Frequenzverschiebung korrigiert und das Meßsystem
vor dem Beginn der Messung mit Hilfe eines Steuersignals abgeglichen.
Dadurch wird es ermöglicht, eine direkte, schnelle
Auswertung des Meßergebnisses durchzuführen und bei Ausnutzung des ganzen Frequenzverschiebungsbereichs des Meßkristalls die Einrichtung in einem b5
vollautoniatisierten System einzusetzen.
Die Einrichtung gibt das der Masse der niedergeschlagenen Schicht proportionale elektrische Signal an
eine Operationseinheit ab, und durch das der Schichtdicke direkt proportionale Einstelielement das am
Eingang der Operationseinheit in Reihe geschaltet ist wird die Empfindlichkeit der Operationseinheit so
eingestellt daß das Ausgangssignal der Operationseinheit direkt in der Dimension der Schichtdicke erscheint
Zwischen Masse und Dicke der niedergeschlagenen Schicht besteht der folgende Zusammenhang:
V =
Am
(III)
wobei
V = die Dicke der auf den Meßkristall niedergeschlagenen Schicht
Am = die Masse der auf den Meßkristall niedergeschlagenen Schicht
ρ = die Dichte der auf den Meßkristall niedergeschlagenen Schicht,
die Formel I eingesetzt wird, ergibt sich nach einer
Umformung der folgende Zusammenhang:
V =
Af
= K
Af
(IV)
Aus der Formel IV ist ersichtlich, daß abgesehen von
der Konstanten K, die von den Eigenschaften des Meßkristalls abhängt die Schichtdicke direkt proportional der von ihr verursachten Frequenzverschiebung
und umgekehrt proportional der Dichte der Schicht ist Die Operationseinheit 9 der Einrichtung verwirklicht
den obigen Zusammenhang mit einem rückgekoppelten Operationsverstärker, der in der F i g. 2 sichtbar ist
durch den Quotient -^ der Impedanzen Zr und Zs
bestimmt wobei die Impedanz Zr im Rückkopplungszweig, die Impedanz Zs im Reihenzweig liegt Wenn die
Impedanzen mit den Werten Zs = qZ\ und Zr = K · Z\
gewählt sind, wird die Verstärkung Ar:
A ~ -A -
Av= z-
X-Zi - A (γ)
ρ Z1 - e (V)
Der Verstärker erzeugt aus dem an seinen Eingang geleiteten, der Frequenz Af proportionalen Signal Ue,
das der Dicke A V proportionale Signal U* Die Dichte
wird durch die im Reihenzweig untergebrachte Impedanz Zs berücksichtigt, die der Dichte direkt
proportional ist. So kann der Dichtewert für alle in der Praxis vorkommenden Materialien ohne Beschränkung
eingestellt werden. Zur Berücksichtigung der Dichte kann ein einfaches, linear veränder- und skalierbares
Element verwendet werden.
Die Einrichtung gemäß der Erfindung führt unter der Wirkung eines elektrischen Signals auf elektronische
Weise eine automatische Abgleichung durch. Unter der Wirkung des Steuersignals tastet das Abgleichsystem
die im gegebenen Moment bestehende Frequenz probeweise ab, speichert sie auf digitale Weise und hält
diesen Wert, bis ein neues Steuersignal erscheint, konstant.
Je nach Aufbau des Schwingquarz-Dickenmessers, kann die zur Probeentnahme dienende Frequenz die
Frequenz des Meßkristalls oder aus dieser abgeleitet irgendeine Differenz-Frequenz sein. Die Steuerung der
Abgleichung kann von Hand oder mit einem durch ein entsprechendes Programm erzeugten Startsignal erfolgen.
Bei der Abgleichung der Frequenzverschiebung, die von der Masse der niedergeschlagenen Schicht auf dem
Meßkristall verursacht wird, führt die hier beschriebene Einrichtung die von der Verstimmung abhängige
Empfindlichkeitskorrektur in solcher Weise durch, daß das Korrekturglied in Zwangsverbindung mit dem
Abgleichsystem die bei Verstimmung des Kristalls auftretende Empfindlichkeitsänderung ausgleicht. Die
Zwangsverbindung zwischen dem Abgleichsystem für Frequenzverschiebung und dem Korrekturglied kann
elektrisch oder mechanisch sein. Eine mögliche Ausführung der Schwingquarz-Schichtdickenmeßeinrichtung,
die mit einer Korrektureinheit versehen ist, ist in F i g. 3 dargestellt.
Bei der analogen Schwingquarz-Schichtdickenmeß-Einrichtung sind die durch das Dichteeinstellelement
8 gesteuerte Operationseinheit 9 und die durch den bekannten Referenzoszillator 3 gesteuerte Ver-Stimmungskorrektureinheit
10 zwischen den Frequenzspannung-Umsetzer 6 und des Anzeigeinstruments 3
der bisher bekannten Einrichtung geschaltet Die Operationseinheit und die Verstimmungskorrektureinheit
bilden eine Reihenschaltung. Der bekannte Referenzoszillator 3 wird durch den Ausgang dei
Abgleichsteuerungseinheit 11 gesteuert Einer ihrei Eingänge ist zum bekannten Meßoszillator 2, ein
anderer zum Referenzoszillator 3 geschaltet
Diese Einrichtung kann ähnlich wie die bekannten Einrichtungen auch durch ein Element für Ratenmessung
ergänzt werden. Bei den bekannten Einrichtungen ist diese Ergänzung mit einer an den Ausgang
des Frequenz-Spannungs-Umsetzers 6 angeschlossenen differenzierenden Stufe und mit einem an ihren
Ausgang angeschlossenen Anzeigeinstrument möglich Bei der hier beschriebenen Einrichtung ist die
Ratenmessung durch die an den Ausgang der Verstimmungskorrektureinheit
10 angeschlossene differenzierende Stufe und durch das an ihren Ausgang angeschlossene Anzeigeinstrument ermöglicht Gegenüber
den bekannten Einrichtungen bewirkt der mit der Dickenmeßeinrichtung gekoppelte Ratenmeßteil unter
Berücksichtigung der Verstimmung und der Dichte eine Korrektur der Messung.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Schwingquarz-Schichtdickenmeßeinrichtung
mit analogem System, die in Reihe geschaltet einen Meßkristall, einen an dessen Ausgang angeschlossenen
Meßoszillator, eine dazu geschaltete Mischstufe, einen mit seinem Ausgang an den anderen Eingang
der Mischstufe angeschlossenen Referenzoszillator, einen mit seinem Eingang an den Ausgang der
Mischstufe angeschlossenen Impulsformer, einen an dessen Ausgang angeschlossenen Frecjuenz-Spannungs-Umsetzer
und ein Dickenanzeigeinstrument aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen den Frequenz-Spannungs-Umsetzer (6) und das Dickenanzeigeinstrument (7) eine Operationseinheit
(9) geschaltet ist, die als invertierender Operationsverstärker ausgebildet ist, in dessen
Raihenzweig ein lineares Dichteeinstellelement (8) geschaltet ist
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Operationseinheit (9) und
das Dickenanzeigeinstrument (7) eine Verstimmungskorrektureinheit (10) geschaltet ist, an
deren steuernden Eingang der zweite Ausgang des Referenzoszillators (3) angeschlossen ist
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß an den Eingang des Referenzoszillators
(3) der Ausgang einer Abgleichsteuerungseinheit (11) angeschlossen ist, an deren einen
Eingang der Ausgang des Meßoszillators (2) und an deren anderen Eingang ein Ausgang des Referenzoszillators
(3) angeschlossen sind.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, da3 zwischen dem Meßoszillator
(2) und der Mischstufe (4) eine weitere Mischstufe angeordnet ist, deren anderer Eingang
mit einem Fix-Referenzoszillator verbunden ist
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichteeinstellelement
(8) eine veränderbare Impedanz ist, die mit dem Eingang des die Operationseinheit (9) bildenden
Operationsverstärkers in Reihe geschaltet ist
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Korrekturelement
der Verstimmungskorrektureinheit (10) ein veränderbarer Widerstand und/oder Kondensator ist,
der mit dem Referenzoszillator (3) eine mechanische und/oder elektrische Zwangsverbindung bildet
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| DE2503395C3 DE2503395C3 (de) | 1979-10-18 |
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ID=10999700
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2503395C3 (de) |
| HU (1) | HU167641B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3145309A1 (de) * | 1980-11-24 | 1982-06-16 | Leybold-Heraeus GmbH, 5000 Köln | Messverfahren zur bestimmung der dicke duenner schichten |
Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
| HU170602B (de) * | 1975-05-05 | 1977-07-28 | ||
| CH662421A5 (de) * | 1983-07-13 | 1987-09-30 | Suisse Horlogerie Rech Lab | Piezoelektrischer kontaminationsdetektor. |
-
1974
- 1974-02-07 HU HUMU000517 patent/HU167641B/hu unknown
-
1975
- 1975-01-28 DE DE19752503395 patent/DE2503395C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3145309A1 (de) * | 1980-11-24 | 1982-06-16 | Leybold-Heraeus GmbH, 5000 Köln | Messverfahren zur bestimmung der dicke duenner schichten |
Also Published As
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| DE2503395C3 (de) | 1979-10-18 |
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